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Zivilcourage-Infostand in Göttingen

Die Polizeiinspektion informiert über Zivilcourage und die Kampagne „AKTION-TU-WAS“ am 18. März in der Innenstadt. Bürger sollen lernen, in kritischen Situationen besonnen zu handeln und anderen zu helfen.

Foto: unsplash

Göttingen (ost)

GÖTTINGEN (dk) – Wie kann man helfen, wenn Personen in der Öffentlichkeit bedroht, belästigt oder angegriffen werden?

Am Mittwoch, den 18. März 2026, informiert das Präventionsteam der Polizeiinspektion Göttingen über Zivilcourage an einem Stand in der Göttinger Innenstadt.

Von 14 bis 17 Uhr findet die Präventionsveranstaltung am Kornmarkt statt.

Im Fokus steht die nationale Präventionskampagne „AKTION-TU-WAS“ der Polizei.

Das Ziel der Initiative ist es, Bürger dazu zu ermutigen, in kritischen Situationen nicht wegzuschauen, sondern besonnen zu handeln und anderen zu unterstützen – ohne sich selbst zu gefährden. Oftmals genügt bereits ein deutliches Wort oder das Einbeziehen von anderen Umstehenden, um eine Situation zu beruhigen oder Täter abzuschrecken.

Interessierte erhalten am Informationsstand Hinweise und praktische Ratschläge, wie sie angemessen auf Gefahrensituationen reagieren können.

Die sechs Regeln der Aktion „Tu was“ dienen als Grundlage und zeigen, wie Zivilcourage sicher und effektiv umgesetzt werden kann. Dazu gehört beispielsweise, sich nicht selbst zu gefährden, die Polizei über den Notruf 110 zu verständigen, um Hilfe von anderen Personen zu bitten, sich Tätermerkmale zu merken, sich um Betroffene zu kümmern und im Anschluss als Zeugin oder Zeuge auszusagen.

Während der Veranstaltung stehen Polizeibeamte der Polizeiinspektion Göttingen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Das Ziel ist es, das Bewusstsein für Zivilcourage zu stärken und Bürger dazu zu ermutigen, im Alltag aufmerksam zu sein und Verantwortung für ein respektvolles und sicheres Miteinander zu übernehmen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Stand am Kornmarkt zu besuchen und sich über das Thema Zivilcourage sowie die Kampagne „AKTION-TU-WAS“ zu informieren.

Quelle: Presseportal

nf24