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43 Geschwindigkeitsverstöße bei Radarkontrollen in Menden und Hemer

Die Polizei führte gezielte Radarkontrollen durch, bei denen 43 Autofahrer zu schnell unterwegs waren. Die Kontrollen zur Senkung des Geschwindigkeitsniveaus werden fortgesetzt.

Foto: Depositphotos

Hemer/Menden (ost)

Heute führte die Polizei gezielte Geschwindigkeitskontrollen in Menden und Hemer durch. Insgesamt passierten 677 Fahrzeuge die beiden Kontrollstellen. Die Beamten stellten dabei 43 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung fest.

Im Zeitraum zwischen 07:30 Uhr und 09:20 Uhr errichteten die Einsatzkräfte eine Kontrollstelle in Menden-Schwitten auf der Bundesstraße 7 (Schwitterberg) außerhalb der Ortschaft. Von 347 gemessenen Fahrzeugen waren 18 zu schnell unterwegs. Sie müssen mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Den höchsten Wert erreichte ein Fahrer aus Düsseldorf. Er wurde mit 86 km/h bei erlaubten 70 km/h gemessen. Es gab keine Fahrverbote oder schwerwiegendere Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Ein weiterer Kontrollpunkt wurde von 10:00 Uhr bis 12:10 Uhr auf der Hönnetalstraße in Deilinghofen eingerichtet. Innerhalb der Ortschaft kontrollierten die Beamten 330 Fahrzeuge. Hier wurden 25 Verstöße im Verwarnungsgeldbereich festgestellt. Der höchste Verstoß wurde von einem Autofahrer aus dem HSK begangen. Er fuhr mit 48 km/h durch die 30-Zone. Auch an dieser Kontrollstelle gab es keine Fahrverbote oder Anzeigen.

Die Polizei plant, die Geschwindigkeitskontrollen zur Senkung des Geschwindigkeitsniveaus fortzusetzen. (dill)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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