In der Innenstadt wurden zahlreiche Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall.
Aachen: 25 Fahrzeuge in Eschweiler beschädigt

Eschweiler (ost)
In der Nacht von Freitag (14.08.26) auf Samstag (15.08.26) wurden viele Autos in der Innenstadt beschädigt.
Am Samstag (15.08.26) gegen 10:00 Uhr bemerkte ein Autobesitzer einen zerstochenen Reifen an seinem Fahrzeug und informierte die Polizei. Bei der folgenden Untersuchung stellten die Polizistinnen und Polizisten Beschädigungen an den Reifen von 25 Autos fest: in der Gutenbergstraße, den angrenzenden Zufahrten, Parkplätzen, Kreisverkehren und an der Ecke Franz-Rüth-Straße.
Die Vorfälle ereigneten sich laut aktuellen Informationen zwischen Freitag (14.08.26) um 21:00 Uhr und Samstag (15.08.26) um 9:30 Uhr. Es gibt bisher keine Hinweise auf verdächtige Personen.
Die Polizei Aachen hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich Gutenbergstraße/Franz-Rüth-Straße gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden vom zuständigen Kriminalkommissariat in Stolberg unter 0241-9577 33301 entgegengenommen. Außerhalb der Bürozeiten ist die Kriminalwache unter 0241-9577 34210 erreichbar. (sk)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, von denen 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, von denen 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtanzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








