Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurde nach einem Diebstahl festgenommen. Da er keinen legalen Aufenthalt hatte, wurde er in Abschiebehaft genommen.
Aachen: Diebstahl führt zur Abschiebung

Aachen (ost)
Am 27.06.2026 wurde ein Verdächtiger nach einem Diebstahl festgenommen, nachdem er kurzzeitig geflohen war. Da er keinen legalen Aufenthalt in Deutschland hatte, wurde er am 28.06.2026 einem Haftrichter vorgeführt.
Am 27.06.2026 meldete sich ein 27-jähriger Deutscher auf der Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof Aachen und meldete den Diebstahl seines Rucksacks und seines Handys. Dank der Ortung seines Handys konnte er die Bundespolizei in Aachen zu den Verdächtigen führen. Als die Polizisten auftauchten, warfen die Verdächtigen das Diebesgut weg und flüchteten. Ein 21-jähriger Algerier wurde nach einer Verfolgung zu Fuß gestellt und vorläufig festgenommen. Er leistete Widerstand gegen die Polizei. Der 21-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht. Das gestohlene Gut wurde identifiziert und dem Opfer zurückgegeben. Eine Überprüfung ergab, dass der Verdächtige keinen legalen Aufenthalt in Deutschland hatte. Er wurde vernommen und vorläufig festgenommen, dann zum Polizeigewahrsam in Aachen gebracht.
Am 28.06.2026 wurde der 21-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der die Abschiebehaft anordnete. Als er zurück in der Dienststelle in Aachen war, versuchte der Mann zu fliehen, um der Abschiebehaft zu entgehen. Die Beamten hinderten ihn daran und brachten ihn in die Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige in Büren.
Quelle: Presseportal








