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Aachen: Polizeieinsatz in der Innenstadt

Mann nach Schussabgabe verletzt. Polizei übernahm Ermittlungen, Straßen stundenlang gesperrt.

POL MG
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach (ost)

Heute, am 1. Mai, hat es in der Innenstadt von Mönchengladbach einen großen Polizeieinsatz gegeben.

Um 15.36 Uhr meldeten Passanten der Polizei einen Mann, der anscheinend unbekleidet war und eine Langwaffe in der Landgrafenstraße trug. Die Polizei schickte sofort mehrere Streifenwagen in die Innenstadt.

Einige Minuten später trafen die Einsatzkräfte den Mann an der Kreuzung Aachener Straße / Waldnieler, wie es die Zeugen beschrieben hatten. In dieser Situation gab die Polizei einen Schuss ab. Der Mann wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Nach der Erstversorgung und Festnahme wurde er von der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht.

Die Hintergründe des Vorfalls werden derzeit untersucht. Aus Neutralitätsgründen hat die Kriminalpolizei Aachen die Ermittlungen übernommen.

Am Einsatzort sicherten Ermittler aus Aachen mögliche Beweise. Für die polizeilichen Maßnahmen mussten unter anderem die Hittastraße sowie die Aachener Straße für mehrere Stunden gesperrt werden. (et)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen mit 470 aufgezeichneten Fällen im Jahr 2023 nicht die Region mit den meisten Mordfällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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