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Aachen: Verkehrsunfall auf Adenauerallee – Mann lebensgefährlich verletzt

Ein 74-jähriger Autofahrer wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, nachdem sein Auto mehrere andere Fahrzeuge touchierte und sich überschlug.

Foto: Depositphotos

Aachen (ost)

Am Dienstagmorgen (17.03.2026) wurde ein 74-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

Nach den bisherigen Untersuchungen fuhr der Fahrer auf der Adenauerallee von der Trierer Straße in Richtung Erzbergerallee. Aus noch ungeklärten Gründen kam das Auto des Mannes mit dem Bordstein in Berührung, wodurch sein Reifen platzte und er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Er kollidierte dann mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Anhänger, einem geparkten Auto und einem entgegenkommenden Fahrzeug. Schließlich überschlug sich das Auto des Niederländers und kam auf dem Dach zum Liegen. Möglicherweise wich der Mann nach rechts aus, um ein Fahrzeug für Erdarbeiten zu umfahren, das auf der Fahrspur in Richtung Trierer Straße an der Einmündung der Nellessenstraße stand.

Der 74-jährige aus Landgraaf wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Aachen war vor Ort, um bei der Unfallaufnahme zu helfen. Die Adenauerallee musste zwischen der Oberen Drimbornstraße und der Erzbergerallee bis 18 Uhr gesperrt bleiben, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrbahn zu reinigen.

Das Verkehrskommissariat hat mit den Ermittlungen zum genauen Unfallhergang begonnen. (kg)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In innerorts gelegenen Bereichen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle (1,08%) verzeichnet. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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