Unbekannte Täter brachen in Lagerhalle ein, demontierten Kabel und Kupferrohre, aber brachen Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute.
Abgebrochener Kupferdiebstahl in Bielefeld

Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Quelle – Am Montag, den 23.02.2026, wurde die Polizei über einen versuchten Diebstahl von Kupfer in einer Halle an der Friedrich-Wilhelms-Bleiche-Straße informiert. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Nach den vorliegenden Informationen drangen die Täter, deren Identität noch unbekannt ist, zwischen 16:00 Uhr am Sonntag, den 22.02.2026, und 18:15 Uhr am Montag, den 23.02.2026, in die Lagerhalle ein. Dort entfernten sie Kabel und Kupferrohre, um sie zum Abtransport vorzubereiten. Aus unbekannten Gründen brachen sie dann jedoch ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute in eine unbekannte Richtung.
Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tat, zu möglichen Tätern oder verdächtigen Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und der Anteil der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








