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Aggressivität im Hauptbahnhof Gelsenkirchen

Ein 38-jähriger Mann leistete Widerstand bei polizeilicher Überprüfung, entschuldigte sich später bei den Beamten.

Foto: unsplash

Gelsenkirchen (ost)

Am 3. Oktober hat ein Mann am Hauptbahnhof Gelsenkirchen einer Überprüfung durch die Polizei widersetzt. Beim Versuch, auf seine Umhängetasche zuzugreifen, leistete er Widerstand, als er gefesselt wurde.

Um 13:15 Uhr wurde ein 38-jähriger türkischer Staatsbürger von Bundespolizisten kontrolliert. Als ein Beamter die Umhängetasche des Mannes inspizieren wollte, zog der Mann die Tasche plötzlich an sich und griff hinein. Die Einsatzkräfte unterbrachen diesen Zugriff sofort. Während der anschließenden Fesselung widersetzte sich der Mann aus Castrop-Rauxel, indem er sich wehrte und versuchte, sich den Maßnahmen zu entziehen. Auch während des Transports zur Dienststelle stemmte er sich kontinuierlich gegen die Bewegungsrichtung. Nach der rechtlichen Belehrung und dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der 38-Jährige einsichtig und entschuldigte sich beim Verlassen der Dienststelle bei den eingesetzten Beamten. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

Quelle: Presseportal

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