Unbekannte erbeuteten Bargeld, Gold und eine Geldbörse bei einem Einbruch in Ahaus-Wüllen. Die Täter flüchteten unerkannt, die Polizei sucht Zeugen.
Ahaus: Einbrecher erbeuten Bargeld und Gold

Ahaus (ost)
Vorfallort: Ahaus-Wüllen, Adlerweg;
Vorfallzeit: 22.09.2026, von 08.45 Uhr bis 13.30 Uhr;
Unbekannte haben am Dienstag bei einem Einbruch in Ahaus-Wüllen Bargeld, Gold und eine Geldbörse erbeutet. Zwischen 08.45 Uhr und 13.30 Uhr gelangten die Täter auf das Grundstück am Adlerweg. Dort öffneten sie gewaltsam eine Terrassentür im Erdgeschoss eines Wohnhauses und drangen so in ein Zimmer ein. Sie durchsuchten den Raum, öffneten einen Tresor und eine verschlossene Schublade. Es wird angenommen, dass sie Gold, Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro sowie eine schwarze Ledergeldbörse mit persönlichen Dokumenten und einer Bankkarte gestohlen haben. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 anstieg. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen blieb die Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 bei 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








