Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Ahaus: Einbrecher hebeln Fenster auf

Unbekannte Täter brachen in ein Reihenhaus in Ahaus ein, stahlen Schmuck und hinterließen ein aufgehebeltes Fenster im Erdgeschoss.

Foto: Depositphotos

Ahaus (ost)

Ort des Verbrechens: Ahaus, Scharfland;

Zeitpunkt des Verbrechens: 06.03.2026, zwischen 16.00 Uhr und 21.15 Uhr;

Unbekannte Täter versuchten in ein Reihenhaus an der Straße Scharfland in Ahaus einzubrechen. Als die Bewohner um 21.15 Uhr nach Hause kamen, bemerkten sie den Einbruch. Das Haus hatten sie um 16.00 Uhr verlassen. Die Täter hatten ein Fenster im Erdgeschoss aufgebrochen und die Wohnung durchsucht. Es wird berichtet, dass die Einbrecher Schmuck gestohlen haben.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kripo Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (pl)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Besonders auffällig ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Einbrüchen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der größte Teil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24