Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Werkstatt ein und stahlen GPS-Geräte und Monitore. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Ahaus: Einbruch in Werkstatt

Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus-Graes, Brink;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 19.10.2026, 21.00 Uhr und dem 20.10.2026, 07.00 Uhr;
Unbekannte Täter brachen in Ahaus-Graes an der Straße Brink in die Werkstatt ein. Sie drangen gewaltsam zwischen Montagabend und Dienstagmorgen in die Räumlichkeiten ein. Bei dem Einbruch wurden aus zwei Mähdreschern GPS-Geräte und Monitore gestohlen. Zudem wurden alle Schränke und Spinde durchsucht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben oder hat verdächtige Aktivitäten beobachtet? Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 1.451 Verdächtige nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, weibliche auf 75 und nicht-deutsche auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass die Situation in dieser Region besorgniserregend ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








