Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 01.01.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.01.2026 in Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-BN: Mehrere Wohngebäude mussten nach Tiefgaragenbrand zeitweise geräumt werden
Bonn (ost)
Nach 19:00 Uhr wurde über den Notruf von Feuerwehr und Rettungsdienst Rauch aus einer Tiefgarage im Steinweg in Bonn-Endenich gemeldet. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort bestätigten eine starke Rauchentwicklung aus der Tiefgaragenzufahrt und mehreren Abluftöffnungen einer großflächigen Tiefgarage. In der Tiefgarage waren insgesamt drei PKW in Brand geraten. Bei dem Brand lief Kraftstoff aus, der zu einer schnellen Brandausbreitung führte.
Sechs zusammenhängende Wohngebäude hatten einen unterirdischen Zugang zur Tiefgarage. Zeitweise drang Rauch in die Treppenräume ein. Betroffen waren Mehrfamilienhäuser an der Steinstraße und der benachbarten Effertzstr. Zu Einsatzbeginn mussten daher insgesamt 52 Bewohnerinnen und Bewohner, darunter mehrere Kinder, aus dem Gebäude geführt werden. Hierfür mussten teilweise sogenannte Brandfluchthauben eingesetzt werden, um die Geretteten vor dem Brandrauch zu schützen. Zudem wurde der eindringende Rauch mit bis zu acht Lüftern aus den Treppenräumen zurückgedrängt.
Parallele Maßnahmen wurden durch Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz in der Tiefgarage durchgeführt. Das Löschunterstützungsfahrzeug von der Feuerwehrwache Bad Godesberg unterstützte diesen Einsatz, um den Rauch aus der Tiefgarage zügig zu entfernen und die Sichtverhältnisse für die Einsatzkräfte zu verbessern.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner blieben unverletzt und wurden zeitweise in zwei von den Stadtwerken Bonn bereitgestellten Bussen betreut und konnten später wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Lediglich die Tiefgarage ist nach dem Brand nicht nutzbar. Der Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst war nach rund drei Stunden beendet.
Rund 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes waren für die beschriebenen Maßnahmen erforderlich. Ein Großteil der Einsatzkräfte war bereits in der zurückliegenden Silvesternacht im Einsatz. Beteiligt waren die Feuerwachen aus Bonn, Beuel und Bad Godesberg sowie erneut fast alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr an der Einsatzstelle oder zur Besetzung der verwaisten Feuerwachen. Parallel zu diesem Einsatz kam es zu mehreren Parallelereignissen, u.a. Containerbrände sowie eine Feuermeldung die sich glücklicherweise als Fehlalarm herausstellte.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Führungsdienst: Eric Lambertz, Thomas Nelles
Pressestelle: David Bormann
Telefon: 0228 717-0
www.bonn.de/feuerwehr
WhatsApp-Kanal von Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn:
https://whatsapp.com/channel/0029VbBCF7aFsn0jp4PE4J0I
FW Voerde: Feuerwehr Voerde zieht Bilanz zum Jahreswechsel
Voerde (ost)
Während des Zeitraums vom 31.12.25 um 19:00 Uhr bis zum 01.01.2026 um 19 Uhr mussten die Feuerwehreinheiten insgesamt 11 Einsätze bewältigen. Dies bedeutet eine Steigerung um 4 Einsätze im Vergleich zum Vorjahr. Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Voerde zu einem technischen Einsatz gerufen. Um 00:02 Uhr wurden die Einsatzkräfte dann zum ersten Mal im neuen Jahr alarmiert, da ein Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz in Flammen stand. Zusätzlich gab es einen überörtlichen Einsatz sowie Brände von Müll- und Altkleidercontainern. Die Einsätze fanden in den Ortsteilen Möllen, Voerde und Friedrichsfeld statt.
Am Neujahrsmorgen um 9:32 Uhr wurde ein Zimmerbrand in Friedrichsfeld gemeldet, zum Glück konnte Schlimmeres durch aufmerksame Nachbarn verhindert werden. Die Feuerwehreinheiten Friedrichsfeld, Spellen und Voerde konnten schnell wieder einrücken. Im Verlauf des Tages brannte erneut ein Müllcontainer in Voerde und die Feuerwehr wurde zu einem weiteren technischen Einsatz in Friedrichsfeld gerufen.
Leider mussten wir feststellen, dass die Arbeit der Feuerwehr Voerde stark beeinträchtigt wurde, sowohl auf dem Weg zum Einsatzort als auch während der Löscharbeiten. Wir appellieren an alle Bürger, die Einsatzkräfte nicht zu behindern, anzugreifen oder in Gefahr zu bringen. Unsere freiwilligen Einsatzkräfte stehen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für die Bürger der Stadt Voerde bereit. Bitte gefährden Sie unsere Einsatzkräfte nicht zusätzlich durch solche Verhaltensweisen.
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Feuerwehr Voerde
Marina Ingenhorst
E-Mail: m.ingenhorst@feuerwehr-voerde.de
http://www.feuerwehr-voerde.de
FW-EN: Brand im Hinterhof - Feuerwehr Schwelm verhindert Brandausbreitung
Schwelm (ost)
Am ersten Tag des neuen Jahres wurde die Feuerwehr Schwelm um 18:49 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Brand im Gebäude" zu einem Vorfall in der Blücherstraße gerufen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass ein Unterstand von etwa 10 m x 5 m in einem Hinterhof in Flammen stand. Aufgrund der Nähe zu einem benachbarten Gebäude bestand die Gefahr einer Ausbreitung des Feuers, weshalb die Leitstelle zusätzliche Kräfte in die Blücherstraße alarmierte. Glücklicherweise befand sich niemand mehr im Gebäude und es gab keine Verletzten durch den Brand.
Unter der Führung von Einsatzleiter Lars Kuhnen wurde sofort mit der Brandbekämpfung begonnen. Es wurden zwei C-Rohre und die Drehleiter eingesetzt. Durch das schnelle und gezielte Vorgehen konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden und ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Gebäude wurde erfolgreich verhindert.
Nach den Löscharbeiten führten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera. Es wurden keine weiteren Gefahren festgestellt. Der Einsatz endete um 21:30 Uhr und die Kräfte konnten abrücken.
Die Feuerwehr Schwelm war mit zehn Fahrzeugen und insgesamt 42 Einsatzkräften aus allen drei Löschzügen im Einsatz. Sie erhielt Unterstützung von der Feuerwehr Ennepetal, die eine zusätzliche Drehleiter in Bereitschaft stellte.
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Feuerwehr Schwelm
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02336 916800
E-Mail: feuerwehr@schwelm.de
www.feuerwehr-schwelm.de
FW-EN: Einsätze an Neujahr für die Feuerwehr Ennepetal
Ennepetal (ost)
Am 01.01.2026 um 13:39 Uhr, erhielt die Feuerwehr Ennepetal einen Einsatz in der Kirchstraße. Dort wurden auf einem Parkplatz einzelne Ölflecken entdeckt, die mit Ölbindemittel beseitigt wurden. Der Einsatz wurde um 13:59 Uhr von 7 Einsatzkräften abgeschlossen.
Um 15:42 Uhr wurden die hauptamtliche Wache, der Löschzug Milspe/Atlenvoerde und die Löschgruppe Voerde in die Südstraße gerufen, da ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte. Nach einer gründlichen Untersuchung der Gebäude konnte keine Ursache für die Auslösung festgestellt werden. Der Einsatz endete um 16:02 Uhr.
Um 18:24 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug in die Rüggeberger Straße gerufen, da ein Baum die Fahrbahn blockierte. Die Feuerwehrkräfte zerkleinerten den Baum und reinigten die Straße. Der Einsatz wurde um 18:48 Uhr abgeschlossen.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
POL-MS: Hagelschauer und Blitzeis sorgen für Verkehrsunfälle auf der A 31 - zumindest 5 Personen bei sechs Unfällen verletzt
Münster (ost)
Plötzlich auftretender Hagel und die daraus resultierende Glatteisbildung führten am Donnerstagabend (1.1.) zu mehreren Verkehrsunfällen auf der A 31 zwischen Reeken und Lechten-Ahaus in beiden Fahrtrichtungen. Gegen 18:20 Uhr wurde zunächst ein Alleinunfall gemeldet, bei dem ein PKW in Fahrtrichtung Bottrop von der Fahrbahn abkam und gegen die Mittelleitplanke prallte. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Bis 20:00 Uhr ereigneten sich fünf weitere Unfälle mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigem Kenntnisstand wurden dabei mindestens vier weitere Personen verletzt. Die Unfallaufnahme dauert teilweise noch an. Auch aktuell herrscht noch Glätte in diesem Bereich. Die Polizei bittet um vorsichtige Fahrweise.
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Polizei Münster
Telefon: 0251-275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
FW Alpen: Neujahrsempfang in Veen - ein kleiner Rückblick
Alpen (ost)
Pünktlich um 11:00 Uhr am Neujahrstag öffneten sich die Türen des Gerätehauses der Einheit Veen am Halfmannsweg. Die Hallentore blieben auf Grund der eisigen Temperaturen geschlossen. So konnten die nach und nach eintreffenden Gäste der Dorfgemeinschaft und der benachbarten Feuerwehren in wohl temperierter Atmosphäre auf das neue Jahr und den Start der Einheit Veen in das Jubiläumsjahr anstoßen. Die Stimmung war zum Start in das neue Jahr sehr entspannt und an Gesprächsthemen mangelte es keinesfalls. Insgesamt zählte die Veranstaltung knapp 220 Gäste. "Ein schönes Zeichen an die Kameraden und ein gutes Signal für die Feuerwehr im Ort", freuten sich Lucas van Bebber und Daniel Baltes stellvertretend für das Organisationsteam.
Die Einheit Veen feiert in diesem Jahr wie angekündigt im Rahmen mehrerer Veranstaltungen ihr 100 jähriges Bestehen.
Folgende Termine dürfen sich Interessierte aber bereits vormerken:
Der offizielle Festakt findet am Samstag, den 27.06.2026 im Rahmen des Dorf- und Brunnenfestes statt. Hier werden zwei Jubiläen gemeinsam gefeiert. 100 Jahre Feuerwehr in Veen und 50 Jahre Brunnenfest.
Für den blaulichtbegeisterten Nachwuchs werden am Samstag, den 25.07.2026 im Rahmen der Ferienspiele der Gemeinde Alpen tolle Angebote, Spiel und Spaß rund um die Feuerwehr angeboten. Haltet also die entsprechenden Informationen vor den Sommerferien im Blick!
Wir informieren weiter über unsere bekannten Kanäle!
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
FW-EN: Feuerwehr am Silvester- und Neujahrstag mehrfach im Einsatz
Sprockhövel (ost)
Die Feuerwehr Sprockhövel wurde an Silvester und Neujahr zu mehreren Einsätzen gerufen, auch wenn es nur wenige silvesterbedingte Brände gab.
Am 31.12. musste die Feuerwehr gegen 11 Uhr ausrücken, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen, die die Bochumer Straße nach einem Motorschaden verunreinigt hatten. Nachdem die Fläche mit Bindemittel bedeckt war, wurde das kontaminierte Material von den Einsatzkräften zur fachgerechten Entsorgung aufgenommen.
Gegen 14 Uhr wurde eine weitere Ölspur in der Straße "Am Leveloh" beseitigt. Da die betroffene Fläche größer war, reinigte eine städtische Kehrmaschine anschließend den etwa 150 Meter langen Straßenabschnitt.
Kurz vor Neujahr mussten Kräfte gegen 23:30 Uhr zu einem Wasserrohrbruch am Gedulderweg ausrücken. Wasser war durch den Rohrbruch in den Keller eines Wohnhauses gelaufen. Die Feuerwehr benutzte einen Wassersauger, um das Wasser zu entfernen. Der zuständige Energieversorger war ebenfalls vor Ort, um die betroffene Leitung abzusperren.
Zwischen 0:50 und 1:50 Uhr musste die Feuerwehr zweimal ausrücken, weil abgefeuerte Feuerwerksbatterien unbeaufsichtigt gelassen worden waren und sich auf der Straße und dem Bürgersteig erneut entzündeten. Die Feuerwehr löschte die kleinen Brände jeweils mit wenig Wasser. Zwei Einsätze, die aus Sicht der Feuerwehr vermeidbar gewesen wären.
Am Neujahrstag wurde die Feuerwehr um 14:45 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Schevener Straße gerufen. Es gab eine Rauchentwicklung im gesamten Gebäude. Bei Ankunft der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Mehrere Trupps wurden sofort zur Brandbekämpfung eingesetzt. Es stellte sich heraus, dass die Rauchentwicklung durch einen Defekt an einer Ölheizung verursacht wurde. Die Feuerwehr schaltete die Heizungsanlage aus und lüftete das Gebäude. Das Wohnhaus konnte dann wieder an die Eigentümerin übergeben werden. Niemand wurde verletzt.
Gegen 17 Uhr bat der Rettungsdienst dann die Feuerwehr um Unterstützung. Diese half, einen Patienten aus seinem Wohnhaus in der Alten Bergstraße zum Rettungswagen zu bringen.
Insgesamt wurden bei diesem Jahreswechsel rund sechseinhalb Einsatzstunden geleistet. Insgesamt rückten 77 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte zu den verschiedenen Einsätzen aus.
Foto: Höffken
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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Max Blasius
Pressesprecher
Erreichbarkeit der Pressestelle:
Telefon: +49 (0)2339 9071-810
(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de
FFW Schwalmtal: Feuerwehr löscht Kleinbrand an einer angrenzenden Garage
Schwalmtal (ost)
In der Neujahrsnacht wurde der Löschzug Waldniel um 01:15 Uhr mit dem Einsatzstichwort "F2 - Brennt Kleingebäude" auf die Breslauer Straße alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Mülltonne unmittelbar an einer Garage gebrannt hatte und bereits gelöscht war. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, führte die Feuerwehr umgehend Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff durch. Weitere anrückende Kräfte konnten daraufhin ihre Einsatzfahrt abbrechen.
Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich an und in der Garage mithilfe einer Wärmebildkamera. Dabei wurden keine erhöhten Temperaturen oder weiteren Gefahren festgestellt.
Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen wurden von der Kreispolizeibehörde Viersen aufgenommen.
Während des Einsatzes war die Breslauer Straße für rund 30 Minuten gesperrt. Verletzt wurde niemand.
Schwalmtal, den 01. Januar 2026
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Freiwillige Feuerwehr Schwalmtal
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heerstraße 1.
41366 Schwalmtal
https://www.schwalmtal.de/
Für Rückfragen senden Sie bitte eine E-Mail an:
presse@feuerwehr-schwalmtal.de
FW-EN: Wetter: Zwei Einsätze der Feuerwehr am Neujahrstag
Wetter (Ruhr) (ost)
Am ersten Tag des neuen Jahres gab es in Wetter (Ruhr) zwei weitere Einsätze der Feuerwehr.
Um 13:52 Uhr wurde die Löscheinheit Alt-Wetter alarmiert, um einer Person in der Winkelmannstraße zu helfen, die hinter einer verschlossenen Wohnungstür war. Die Person war gestürzt und konnte die Tür nicht selbst öffnen. Die Feuerwehrleute öffneten die Tür ohne Schaden und übergaben die betroffene Person dann dem Rettungsdienst. Der Einsatz dauerte etwa 20 Minuten.
Um 14:37 Uhr wurde die Löscheinheit Wengern zur Amundsenstraße gerufen, um den Rettungsdienst zu unterstützen. Dort halfen die Feuerwehrleute dem Rettungswagen-Team bei dem schonenden Transport einer Person zum Fahrzeug. Nachdem die Tragehilfe durchgeführt wurde, konnte der Einsatz nach etwa 30 Minuten abgeschlossen werden.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
Feuerwehr Goch: Drei Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht in Goch und Pfalzdorf
Goch (ost)
Der Übergang ins neue Jahr war für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch arbeitsreich. In der Nacht von Silvester sowie am Morgen des Neujahrs mussten die Einsatzkräfte zu insgesamt drei Brandeinsätzen ausrücken.
Um 00:55 Uhr wurde der erste Einsatz für die Löscheinheit Goch Stadtmitte verzeichnet. Ein Böschungsbrand war auf der Thielenstraße ausgebrochen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und erfolgreich gelöscht werden.
Kaum war dieser Einsatz abgeschlossen, erfolgte um 01:07 Uhr die nächste Alarmierung. Ein Wohnungsbrand wurde auf der Kalkarer Straße, Ecke Thielenstraße, gemeldet. Einsatzleiter Stadtbrandinspektor Stefan Bömler ließ bereits auf dem Weg zusätzliche Kräfte der Löscheinheit Hülm sowie der Löscheinheit Stadtmitte 2 nachalarmieren. Vor Ort stellte sich heraus, dass die in das Gebäude integrierte Toreinfahrt in Flammen stand. Beim Eintreffen der Feuerwehr drohte das Feuer bereits auf eine Wohnung im ersten Obergeschoss überzugreifen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da Belüftungsöffnungen in der Vermauerung der Toreinfahrt das Feuer unbemerkt in der Wandkonstruktion nach oben ausbreiten ließen.
Das betroffene Mehrfamilien-Reihenhaus beherbergt drei Wohnungen. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich zwölf Personen im Gebäude. Ein Bewohner wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und erheblicher Rußablagerungen ist das Gebäude derzeit nicht bewohnbar.
Die Löschmaßnahmen dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Gegen 04:30 Uhr konnten die insgesamt 42 Einsatzkräfte schließlich den Heimweg antreten.
Der dritte Einsatz folgte am Neujahrsmorgen gegen 10:10 Uhr im Ortsteil Pfalzdorf. Auf der Straße "An der Molkerei" stand eine Mülltonne in Flammen. Anwohner hatten das Feuer bemerkt und größtenteils selbst gelöscht. Die Löscheinheit Pfalzdorf führte Nachlöscharbeiten durch und konnte anschließend wieder einrücken.
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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
Maik Strauch
Mobil: 0176 / 84221318
E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de
http://www.feuerwehr-goch.de
FW Königswinter: Haushaltsgroßgeräte brennen im Keller eines Einfamilienhauses
Königswinter (ost)
Am 1. Januar am Nachmittag rückte die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu einem Kellerbrand in Königswinter-Berghausen aus. In einem Einfamilienhaus brannten eine Waschmaschine und ein Wäschetrockner. Das Feuer wurde schnell gelöscht und der Rauch wurde mit einem Lüfter aus dem Gebäude gedrückt.
Um 14.47 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem Brand in der Straße "Zur Grafschaft" in Berghausen gerufen. Die Bewohner hatten Brandgeruch und Rauch im Keller bemerkt, verließen das Haus unverletzt und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte gingen mit Atemschutz in den verrauchten Keller, fanden die brennenden Haushaltsgeräte und löschten das Feuer schnell. Zur Kontrolle wurden die Geräte aus dem Haus gebracht und der Rauch aus dem Keller gelüftet.
Nach etwa 1,5 Stunden war der Einsatz der 50 Feuerwehrleute aus Uthweiler, Eudenbach, Ittenbach, Oelberg und Oberdollendorf beendet. Die Polizei Bonn übernahm die Ermittlungen zur Ursache des Brandes.
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Freiwillige Feuerwehr Königswinter
Pressesprecher
Lutz Schumacher
Telefon: 0171/5146886
E-Mail: Pressesprecher@feuerwehr-koenigswinter.de
http://www.feuerwehr-koenigswinter.de
FW Bad Honnef: Unruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Bad Honnef
Stadtgebiet Bad Honnef, 31.12.2025/01.01.2026 (ost)
Der Jahreswechsel 2025/26 verlief für die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef anders als in den Vorjahren sehr unruhig. Während der Silvesternacht mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu insgesamt sechs Brandeinsätzen in den Stadtbezirken Bad Honnef und Aegidienberg ausrücken. Zum Glück gab es bei den Einsätzen keine Verletzten.
Einsätze in zeitlicher Reihenfolge:
21:51 Uhr: B3-Gebäude, Linzer Straße (gemeldeter Gebäudebrand)
Es gab einen kleinen Brand an der Zapfsäule einer inaktiven Tankstelle. Die Feuerwehr überprüfte den Bereich mit einer Wärmebildkamera. Der Einsatz war bereits nach 15 Minuten beendet.
22:29 Uhr: B1-Fläche, Am Schönblick (Flächenbrand)
Ein Heckenbrand drohte auf das dahinterliegende Gebäude überzugreifen. Durch eine Riegelstellung konnten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen verhindern. Die Feuerwehr kontrollierte das Gebäude und der Rettungsdienst behandelte zwei unverletzte Personen.
00:11 Uhr: B3-BMA, Lohfelder Straße (automatische Brandmeldeanlage)
Die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebs löste ohne erkennbaren Grund aus. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dies durch feuerwerksbedingten Rauch verursacht wurde.
00:22 Uhr: B1-Sonstig, Auf dem Wickscheid (Kleinbrand)
Um einen Kleinbrand in einer Fassade zu löschen, musste die Feuerwehr die Fassade gewaltsam öffnen und das glimmende Dämmmaterial entfernen. Anschließend wurde die Fassade gekühlt.
01:17 Uhr: B2-Sonstig, Kupferweg (Brand am Gebäude)
Ein Feuer auf einer Terrasse führte zu starker Rauchentwicklung in der Erdgeschosswohnung dahinter. Das Feuer wurde schnell gelöscht. Ein Team unter Atemschutz überprüfte die Wohnung. Der Rauch wurde mit einem Lüfter entfernt.
01:21 Uhr: B1-Fläche, Dellenweg (Flächenbrand)
Ein brennende Gartenbank konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.
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Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef
Pressesprecher
Lennart Gerlach
Mobil: 0151 44904738
E-Mail: lennart.gerlach@feuerwehr-bad-honnef.de
Einsatzberichterstattung auf Facebook:
https://www.facebook.com/FreiwilligeFeuerwehrBadHonnef
POL-K: 260101-5-K/BAB Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der BAB 1 - 12-Jähriger fährt mit Ford Mondeo in die Baustelle
Köln (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (1. Januar) wurde ein 12-jähriger Junge bei einem Unfall am Steuer eines Ford Mondeo auf der Bundesautobahn 1 bei Bliesheim verletzt. Sanitäter brachten das Kind, das unter anderem eine Handverletzung erlitten hatte, in ein Krankenhaus.
Nach ersten Erkenntnissen soll der 12-Jährige den Autoschlüssel zuvor aus einem Wohnhaus in Köln-Nippes gestohlen haben. Um 2.15 Uhr war er alleine in Richtung Dortmund unterwegs, als er in einer Baustelle am Autobahnkreuz Bliesheim mit mehreren Warnbaken kollidierte. Dadurch wurden mindestens fünf weitere Fahrzeuge beschädigt, die über die Trümmerteile auf der Fahrbahn fuhren.
Die Ermittlungen, insbesondere wie der Junge in den Besitz des Autoschlüssels gelangte, dauern an. (bg/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-GE: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen: 70 Jahre alter Mann tödlich verletzt/Mordkommission ermittelt
Gelsenkirchen (ost)
Seit dem frühen Morgen des 1. Januar 2026 führt die Polizei Gelsenkirchen Untersuchungen zu einem Tötungsdelikt im Stadtteil Beckhausen durch. Um 6.50 Uhr wurden Rettungsdienst und Polizei zu einem Vorfall in einer Wohnung in der Braukämper Straße gerufen. Dort entdeckten sie einen 70-jährigen Mann, der sowohl die deutsche als auch die russische Staatsbürgerschaft besaß, mit tödlichen Stichverletzungen sowie seine 69-jährige, leicht verletzte Ehefrau. Eine Sonderkommission wurde eingesetzt. Die Untersuchungen zum Tathergang und möglichen weiteren Beteiligten sind im Gange. Die Obduktion des Verstorbenen ist für heute geplant.
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Polizei Gelsenkirchen
Thomas Nowaczyk
Telefon: +49 (0) 209 365-2010
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
FW-WRN: Ruhiger Jahreswechsel für die Freiwillige Feuerwehr Werne - vier Einsätze am Neujahrstag
Werne (ost)
Der Übergang von 2025 auf 2026 war für die Freiwillige Feuerwehr Werne größtenteils ruhig. Insgesamt musste die Feuerwehr am Neujahrstag zu vier Einsätzen im Stadtgebiet ausrücken.
Um 01:10 Uhr wurde ein Alarm in einem Gebäude an der Steinstraße ausgelöst. Die Einsatzkräfte untersuchten den betroffenen Bereich und entdeckten eine noch rauchende Feuerwerksbatterie als Auslöser. Der Rauch war in einen Durchgang gezogen und hatte dort den Melder aktiviert. Es war kein weiteres Eingreifen erforderlich.
Ein größerer Einsatz folgte um 03:35 Uhr in der Bahnhofstraße. Dort wurden brennender Müll und Müllcontainer in einem Vorgarten gemeldet, die auf ein Gebäude und parkende Autos überzugreifen drohten. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das Feuer unter einem Unterstand. Sofort ging ein Team unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen verhindert werden. Der Bereich wurde anschließend mit einer Wärmebildkamera überprüft. Mit einem Hochleistungslüfter wurde eine leichte Verrauchung aus dem Keller entfernt. 17 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen waren im Einsatz, sowie der Rettungsdienst und die Polizei. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.
Um 07:10 Uhr wurde ein brennender Altkleidercontainer in der Kirchstraße gemeldet. Bei der Ankunft der Feuerwehr stand der Container bereits in Vollbrand. Ein Team unter Atemschutz löschte den Container mit einem C-Rohr ab. Danach wurden verbliebene Glutnester mit der Wärmebildkamera lokalisiert und gelöscht.
Ein weiterer Einsatz fand um 11:38 Uhr im Bereich Froningholz statt. Dort wurde ein Ast gemeldet, der die Straße blockieren sollte. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Ast noch am Baum hing und drohte auf die Straße zu fallen. Mit einem Einreißhaken wurde der Ast entfernt und die Gefahr beseitigt.
Auch wenn das neue Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Werne wieder arbeitsreich begonnen hat, wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026.
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Freiwillige Feuerwehr Werne
Robin Nolting (Brandmeister)
Pressesprecher
Telefon: 0163 8522327
E-Mail: robin.nolting@feuerwehr-werne.de
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FW Gronau: Scheunenbrand in Epe - eine Unruhige Silvesternacht für die Feuerwehr Gronau
Gronau (ost)
Am letzten Tag des Jahres wurde die Feuerwehr Gronau um 17:04 Uhr zum ersten Mal alarmiert. Der Einsatz betraf einen Scheunenbrand am Hofkamp im Ortsteil Epe. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die betroffene Scheune in Flammen stand.
Daraufhin wurden umfangreiche Löscharbeiten eingeleitet. Insgesamt waren etwa 60 Feuerwehrleute aus beiden Löschzügen der Feuerwehr Gronau und von der Hauptwache im Einsatz. Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens konnte ein angrenzendes Gebäude, in dem sich unter anderem zwei Traktoren befanden, vor den Flammen geschützt werden. Das Gebäude wurde jedoch durch Hitze und Rauch beschädigt. Die brennende Scheune selbst wurde vollständig zerstört.
In der Scheune war Brennholz gelagert. Laut den Angaben vor Ort war eine Silvesterfeier für den Abend geplant. Der Brand wurde während der Vorbereitungen entdeckt. Eine Person wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Feuerwehreinsatz dauerte bis etwa 20:45 Uhr. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Kriminalpolizei übergeben.
Parallel zu diesem Einsatz musste die Feuerwehr Gronau während der laufenden Löscharbeiten zu einem weiteren Vorfall ausrücken. An der Laubstiege brannte ein Container. Im Verlauf der Silvesternacht gab es sechs weitere Einsätze, darunter brennende Hecken, weitere Containerbrände und ein Fahrzeugbrand.
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Feuerwehr Gronau
Björn Scheffer
Telefon: +49 2562 / 18713-0
E-Mail: bjoern.scheffer@gronau.de
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POL-K: 260101-4-K/LEV Einsatz der Polizei in der Silvesternacht - vorläufige Einsatzbilanz für Köln und Leverkusen
Köln (ost)
Bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags (1. Januar) waren hunderte Polizistinnen und Polizisten der Polizei Köln in der Silvesternacht 2025/26 im Einsatz, um die Sicherheit der Feiernden in Köln und Leverkusen zu gewährleisten.
Vor Mitternacht kam es vor allem an der Rheinuferpromenade sowie an den bekannten Feier-Hotspots rund um die Kölner Ringe und das Zülpicher Viertel zu einem hohen Besucherandrang. Nach dem Jahreswechsel nahm die Anzahl der Feiernden jedoch schnell ab.
Während der Nacht (Stand: 6 Uhr) wurden insgesamt 86 Platzverweise in Köln und Leverkusen erteilt, 29 Personen in Gewahrsam genommen und Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und sexueller Belästigung. Außerdem wurden fünf Messer von den Beamten sichergestellt.
Bei Verkehrskontrollen überprüfte die Polizei Köln über 40 Autofahrer und leitete in mehreren Fällen Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkohol- und/oder Betäubungsmiteinflusses ein. Vier Autofahrer mussten daraufhin ihre Führerscheine vor Ort abgeben.
Einsatzlage Köln:
Vor Mitternacht meldeten mehrere Anrufer über den Notruf eine Gruppe von Personen auf der Berliner Straße in Köln-Mülheim, die anscheinend wahllos auf vorbeifahrende Autos geschossen hatte. Die Einsatzkräfte identifizierten einen Verdächtigen, beschlagnahmten eine PTB-Waffe bei ihm und leiteten entsprechende rechtliche Schritte ein.
Gegen 0.20 Uhr beschoss ein Mann auf dem Hohenzollernring mehrere Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern. Die Polizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein.
Nachdem gegen 1 Uhr eine hauptsächlich jugendliche Gruppe im Bereich des Görlinger Zentrums mutmaßlich gezielt Polizisten mit Feuerwerkskörpern beworfen hatte, verstärkte die Polizei ihre Präsenz dort und rief Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei zur Hilfe. Zwei beteiligte Jugendliche (beide 14) wurden identifiziert, ihre Daten festgehalten und die Erziehungsberechtigten benachrichtigt. Beide erwartet ein Ermittlungsverfahren. Die Polizisten blieben unverletzt.
Über die gesamte Nacht (Stand: 6 Uhr) wurden der Polizei Vorfälle des missbräuchlichen Einsatzes von pyrotechnischen Gegenständen gemeldet. Dabei stellten die Einsatzkräfte mehrfach fest, dass Personen - einschließlich Polizisten - sowie Fahrzeuge mit Feuerwerkskörpern beschossen wurden. In allen Fällen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein oder fertigten Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Eine detaillierte Auflistung der Kriminalitätszahlen wird am 8. Januar veröffentlicht.
Einsatzlage Leverkusen:
In Leverkusen-Rheindorf wurden Streifenbeamte gegen 2.15 Uhr zu einer brennenden Mülltonne auf dem Königsberger Platz gerufen und während des Einsatzes von Unbekannten mit Feuerwerkskörpern und einer Schreckschusswaffe angegriffen. Als die Polizisten später zu ihrem Streifenwagen zurückkehrten, stellten sie beschädigte Front- und Heckscheiben sowie Außenspiegel fest. Die Beamten blieben unverletzt.
Gegen 4 Uhr wurden Streifenbeamte zu einer Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten in der Unterstraße in Rheindorf gerufen. Nachdem die Polizisten die Situation beruhigt und den Vorfall aufgenommen hatten, brachten sie einen aggressiven Mann ins Polizeigewahrsam. Er muss sich unter anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Zwei Beteiligte erlitten leichte Verletzungen und wurden in einem Krankenhaus behandelt.
Gegen 5 Uhr gab die Polizei einem unbeleuchteten Fahrzeug auf der Solinger Straße in Rheindorf Anhaltezeichen. Der Fahrer (25) beschleunigte jedoch und versuchte, der Kontrolle zu entkommen. Seine Flucht endete nach einem Aufprall auf einen Briefkasten. Die Beamten nahmen den mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann fest und ordneten eine Blutprobe an.
Hinweis der Polizei Köln
Die Polizei wird aufgrund der voraussichtlich erst in den nächsten Tagen eingehenden Anzeigen am 8. Januar eine Kriminalitätsbilanz für die Silvesternacht veröffentlichen.
Eine endgültige Bewertung und rechtliche Einordnung sind oft erst zu einem späteren Zeitpunkt und nach weiteren Ermittlungen möglich. (bg/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-K: 260101-3-LEV-K Mann mit mehreren Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert- Mordkommission nach Auseinandersetzung in Leverkusen Gaststätte eigenrichtet
Köln (ost)
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln haben folgendes bekannt gegeben:
Nach einem vermutlichen Vorfall am Mittwochabend (31. Dezember) in einer Gaststätte in der Stixchesstraße in Leverkusen-Manfort wurde ein 33-jähriger Mann mit mehreren Stichverletzungen im Oberkörper ins Krankenhaus gebracht. Rettungskräfte versorgen den 33-Jährigen und legten ein Tourniquet (Aderpresse) an. Der Mann wird derzeit auf der Intensivstation behandelt. Es besteht derzeit keine Lebensgefahr.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der 33-Jährige gegen 23.50 Uhr von zwei bisher unbekannten Angreifern angegriffen. Zeugenberichten zufolge sollen die beiden Männer, etwa 20-30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß, nach der Tat in unbekannte Richtung geflohen sein.
Beide Männer werden als dunkelhaarig beschrieben. Einer der Gesuchten soll ein schwarzes T-Shirt der Marke JORDAN getragen haben. Sein Komplize soll eine helle Weste getragen haben.
Es wurde eine Mordkommission eingesetzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu den beteiligten Personen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei zu melden. (bg/al)
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Polizeipräsidium Köln
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POL-LZPD: Vorläufige Silvester-Bilanz 2025/2026 - Arbeitsreiche Nacht für Polizei und Rettungskräfte - Einsatzkonzept der Polizei ging auf
Duisburg / NRW (ost)
Die Polizei Nordrhein-Westfalen hat in der Silvesternacht 2025/2026 mit rund 7.500 Einsatzkräften, darunter auch Kräfte der Bereitschaftspolizei, für Sicherheit und Ordnung gesorgt. Insgesamt kam es zu 4.079 Polizeieinsätzen. Das sind rund acht Prozent weniger als im Vorjahr. Durch die starke polizeiliche Präsenz wurden Auseinandersetzungen weitestgehend schon frühzeitig unterbunden.
Innenminister Herbert Reul: "Die Polizei war gut vorbereitet und konnte viele Chaoten bereits frühzeitig aus dem Verkehr ziehen und ihnen Grenzen aufzeigen. Dennoch bleibt es erschütternd, dass auch in dieser Nacht wieder einmal zahlreiche Polizisten und Rettungskräfte angegriffen wurden. Genauso wenig habe ich Verständnis dafür, dass Gegenstände im öffentlichen Raum angezündet wurden oder es auf andere Weise zu mutwilligen Sachbeschädigungen gekommen ist. Diese Taten trüben meine Neujahrsfreude. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Dienst. Leider zeigt sich immer wieder, dass selbst die beste Vorbereitung nicht verhindern kann, dass Straftaten begangen werden. Trotzdem ging das Einsatzkonzept der Polizei auf. Unsere Kräfte konnten in jeder Lage zügig reagieren und Kräfte schnell aufstocken, wenn es nötig war."
Zum Tod zweier junger Männer aufgrund selbstgebauter Pyrotechnik sagt Innenminister Herbert Reul:
"Die Todesfälle in Bielefeld sind tragisch, weil sie sinnloser kaum sein könnten. Meine Gedanken sind bei den Familien und Freunden der beiden jungen Männer."
Zum Gesamtüberblick (auf Basis der aktuellen Zahlenbasis):
In der Bilanz hat die Zahl der Angriffe auf Polizeikräfte im Vergleich zum Vorjahr abgenommen. Insgesamt gab es 30 Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten, das sind neun weniger als zum Jahreswechsel 2024/2025. Insgesamt wurden 22 Polizistinnen und Polizisten leicht verletzt. Das sind fünf mehr als zum Jahreswechsel zuvor.
In 20 Fällen wurden Polizeikräfte aus einer Gruppe mit Pyrotechnik angegriffen. Ein Jahr zuvor waren es noch 54 Fälle. Ein Rückgang um 63 Prozent.
Insgesamt wurden bei Einsätzen im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten 1.396 Platzverweise erteilt (plus 16 Prozent), 154 Personen in Gewahrsam genommen (minus neun Prozent) und sieben Personen vorläufig festgenommen (13 ein Jahr zuvor). Körperverletzungsdelikte wurden in 263 Fällen (minus 27 Prozent) zur Anzeige gebracht. In 168 Fällen kam es zu gefährlichen Körperverletzungen.
Hinweis:
Bei den zur Verfügung gestellten Zahlen handelt es sich um aktuelle Auswertungen vom 31.12.2025, 18 Uhr, bis zum 01.01.2026, 6 Uhr. Wie in den vergangenen Jahren auch kann es zu Nachmeldungen aufgrund von nachträglich erstatteten Anzeigen/Nacherfassungen kommen. Hierdurch können sich die hier aufgeführten Zahlen noch verändern. Insofern stellt diese Darstellung lediglich eine Sachstandsmeldung dar.
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Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Pressestelle LZPD NRW
Telefon: 0203 4175 81444
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FW Lage: Bilanz der Silvesternacht - Feuerwehr Lage mehrfach im Einsatz
Lage (ost)
Die Feuerwehr Lage wurde in der Silvesternacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet alarmiert. Es gab mehrere kleinere Brände und einen größeren Einsatz aufgrund eines gemeldeten Wohnungsbrandes.
Der erste Vorfall ereignete sich am 31.12. um 18:37 Uhr in der Hegelstraße im Ortsteil Müssen. Eine etwa 15 Meter lange Hecke stand in Flammen. Die Anwohner hatten das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte die Brandstelle. Die Einheiten Kachtenhausen und Lage waren im Einsatz.
In der Neujahrsnacht gab es weitere Einsätze. Um 00:32 Uhr wurde die Einheit Lage zu brennenden Feuerwerkskörpern am Straßenrand der Lemgoer Straße gerufen. Diese wurden mit einem Kleinlöschgerät gelöscht.
Um 00:56 Uhr brannten in der Schwanthalerstraße im Ortsteil Waddenhausen mehrere Mülltonnen unter einem Carport. Auch hier hatten Anwohner das Feuer bereits mit Feuerlöschern bekämpft. Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten und eine Kontrolle durch. Im Einsatz waren die Einheiten Pottenhausen und Hagen.
Um 01:37 Uhr wurde ein umfangreicherer Einsatz gemeldet. Es brannte in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Lage. Zwei Personen sollten sich noch in der Wohnung befinden. Zwei Bewohner standen vor dem Gebäude, einer von ihnen hatte schwere Verbrennungen. Sie gaben an, dass sich noch weitere Personen in der Wohnung aufhielten.
Ein Trupp ging sofort zur Menschenrettung in die Wohnung. Zwei weitere Personen wurden im Treppenraum gefunden und unverletzt gerettet. In der Wohnung gab es nur leichten Rauch, kein offenes Feuer. Die Wohnung wurde belüftet und der Polizei übergeben.
Die Person mit schweren Verbrennungen wurde per Rettungshubschrauber in ein spezialisiertes Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum Lippe gebracht. Im Einsatz waren die Einheiten Lage, Hagen und Kachtenhausen, der A-Dienst sowie der Rettungsdienst und die Malteser.
Ein weiterer Einsatz folgte um 02:01 Uhr. Es brannte an einer Wandfläche von etwa einem Quadratmeter in einem Unterstand. Auch hier hatten Anwohner das Feuer bereits mit einem Gartenschlauch gelöscht. Die Einheiten Hörste und Kachtenhausen überprüften die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Der Brand war bereits erloschen und wurde dem Eigentümer übergeben. Die Ursache waren abgebrannte Feuerwerksbatterien, die im Unterstand gelagert waren.
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Freiwillige Feuerwehr Lage
Carlos Hummerjohann
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org
www.feuerwehr-lage.org
FW Rösrath: Einsatzreiche Weihnachtstage und unruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Rösrath
Rösrath (ost)
Zwei Feuer brennende Adventskränze, ein Brand in einem Einfamilienhaus, mehrere Verkehrsunfälle sowie zahlreiche Hilfeleistungen und Kleinbrände beschäftigten die Feuerwehr Rösrath von Heiligabend bis Neujahr. In dieser Zeit wurden wir insgesamt 15-mal alarmiert. Unsere freiwilligen Einsatzkräfte rückten teilweise mehrmals täglich aus, um auch während der Feiertage die Sicherheit im Stadtgebiet zu gewährleisten. Hier ist eine Zusammenfassung unserer Einsätze:
24.12. | 00:49 | Autobahnunfall In der Nacht ereignete sich auf der Autobahn ein Alleinunfall eines Autos, das in die Leitplanke krachte. Drei verletzte Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, beleuchtete sie und unterstützte die Polizei.
24.12. | 17:25 | Feuer im Gebäude
An Heiligabend brannte ein Adventskranz im Stadtteil Stuppheide. Dank eines ausgelösten Rauchmelders und aufmerksamer Nachbarn konnte das Feuer schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Alle Einheiten der Feuerwehr Rösrath waren im Einsatz.
25.12. | 14:19 | Person hinter geschlossener Tür
In Forsbach wurde gemeldet, dass sich eine Person hinter einer verschlossenen Tür befand. Die Tür konnte gewaltfrei geöffnet werden, jedoch wurde keine Person angetroffen.
27.12. | 11:48 | Autobahnunfall Erneut wurden wir zu einem Autobahnunfall gerufen. Zwei Autos kollidierten an der Autobahnauffahrt. Mehrere leicht verletzte Personen wurden erstversorgt und die Unfallstelle gesichert.
28.12. | 08:56 | Person hinter verschlossener Tür
Die hilflose Person schaffte es, die Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Die Feuerwehr half dem Rettungsdienst.
28.12. | 09:22 | Feuer im Gebäude
In einem Einfamilienhaus in Kleineichen brach ein Brand aus. Die gesamte Feuerwehr Rösrath war mit über 50 Einsatzkräften für mehrere Stunden im Einsatz. Über diesen Vorfall berichteten wir separat.
29.12. | 06:54 | Unterstützung des Rettungsdienstes In Hoffnungsthal halfen unsere Kräfte beim Transport eines Patienten.
30.12. | 11:41 | Person hinter verschlossener Tür
Es wurde gemeldet, dass sich eine Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in einer Notlage befand. Der Rettungsdienst verschaffte sich gewaltsam Zugang.
31.12. | 20:28 | Brennende Mülltonne
Der erste Einsatz an Silvester führte nach Hoffnungsthal. Eine brennende Mülltonne wurde schnell gelöscht.
31.12. | 20:55 | Ersthelfer
Anschließend versorgten die Einsatzkräfte eine gestürzte Person, bis der Rettungsdienst eintraf.
01.01. | 01:25 | Brennende Mülltonne
Der erste Einsatz des neuen Jahres: In Forsbach brannten Feuerwerksbatterien, die bereits von Anwohnern gelöscht worden waren.
01.01. | 01:27 | Kleiner Brand
Auch in Forsbach wurde ein Heckenbrand gemeldet. Auch hier handelte es sich um brennende Feuerwerksbatterien.
01.01. | 02:14 | Brand in Vegetation
Ein gemeldeter Vegetationsbrand in Vierkotten stellte sich als Brand eines Müllcontainers heraus, der bereits gelöscht war.
01.01. | 09:39 | Feuer im Gebäude
Am Neujahrsmorgen brannte in Scharrenbroich erneut ein Adventskranz. Ein Trupp unter Atemschutz brachte ihn nach draußen und löschte ihn ab. Danach wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Wir waren mit etwa 30 Einsatzkräften im Einsatz.
01.01. | 13:03 | Wasserschaden
Nur wenige Stunden später beseitigte die Einheit Rösrath mit Unterstützung des neuen Schlauchwagens einen Wasserschaden im Stadtteil Stümpen.
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Feuerwehr Rösrath
Luca Meysing
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POL-K: 260101-2-K Explosion in Köln-Bilderstöckchen - Türen eines Mehrfamilienhauses beschädigt
Köln (ost)
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln haben folgendes bekannt gegeben:
Am Mittwochabend (31. Dezember) gegen 21.30 Uhr gab es eine Explosion im Flur eines Mehrfamilienhauses in der Robert-Perthel-Straße in Köln-Bilderstöckchen, bei der unter anderem mehrere Türen im Dachgeschoss beschädigt wurden. Ein Bewohner des Hauses wurde leicht verletzt.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Die Spurensicherung war vor Ort. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Verbindungen zur organisierten Kriminalität.
Es wurde eine Mordkommission eingesetzt. Die Untersuchungen, auch zu den Hintergründen der Tat, sind noch im Gange.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei Köln unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (as/al)
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Polizeipräsidium Köln
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POL-KLE: Kleve - Wohnungseinbruch in der Mittagszeit an der GrenzalleePolizei sucht Zeugen
Kleve (ost)
Am Mittwoch, den 31. Dezember 2025, ereignete sich zwischen 11:30 Uhr und 13:40 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Grenzallee in Kleve. Unbekannte Täter betraten das Grundstück über ein Gartentor und brachen gewaltsam ein rückwärtig gelegenes Fenster auf, um ins Haus zu gelangen. Sie durchsuchten alle Räume und stahlen Handys, Münzen, Besteck, Schmuck und asiatische Kunstgegenstände. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen, die etwas Verdächtiges in der Nähe der Grenzallee zur Mittagszeit beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02821 5040 entgegengenommen. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
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FW-Erkrath: Einsatzreicher Jahreswechsel für die Feuerwehr Erkrath
Erkrath (ost)
Die Nacht von Silvester 2025 auf 2026 war für die Feuerwehr Erkrath sehr aktiv. Insgesamt musste die Feuerwehr zu 16 Einsätzen ausrücken. Davon waren 14 Einsätze direkt mit den Silvesterfeierlichkeiten verbunden. Ein Schwerpunkt der Alarmierungen lag im Bereich Sandheide und Hochdahler Markt, wo die Einsatzkräfte insgesamt elfmal im Einsatz waren. Meist handelte es sich um kleinere Brände, zum Beispiel brennende Müllbehälter.
Der Rettungsdienst verzeichnete insgesamt 22 medizinische Notfälle im Stadtgebiet. Erfreulicherweise gab es nur einen einzigen Einsatz, der mit Silvester in Verbindung stand und auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen war. Schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper blieben bisher aus.
Ein besonderes Ereignis war ein Brand auf der Sandheider Straße, bei dem ein großer Müllsammelraum in Brand geriet und das Feuer drohte auf das angrenzende Mehrfamilienhaus überzugreifen. Aufgrund des starken Rauchs musste das Wohnhaus evakuiert werden. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Insgesamt wird die Situation im Vergleich zum Vorjahr als deutlich ruhiger eingeschätzt. Die positive Entwicklung und die spürbare Entspannung sind auf die konsequenten Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen der Polizei und der Stadtverwaltung zurückzuführen.
Besonders positiv ist, dass es im gesamten Stadtgebiet keine Angriffe auf Rettungskräfte gab. Die Helfer konnten ihre Arbeit dank der Unterstützung der Polizei ohne Hindernisse oder Gefährdungen durchführen.
Die Feuerwehr Erkrath war bereits im Vorfeld gut vorbereitet. Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften waren auch die freiwilligen Feuerwehrleute aus allen drei Löschzügen mit ihren Familienangehörigen in der Feuer- und Rettungswache an der Bergischen Allee sowie im Feuerwehrgerätehaus an der Kreuzstraße in Alt-Erkrath versammelt. So konnte im Ernstfall schnell mit vielen Kräften reagiert werden.
Im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung wird auch auf die Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Mettmann verwiesen. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/6188350
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Feuerwehr Erkrath
Dr. Kim Sara Doht
Telefon: 02104 / 1428 - 3702
E-Mail: kimsara.doht@erkrath.de
POL-KLE: Kreis Kleve - "Vergleichsweise ruhig"Polizei zieht Bilanz der SilvesternachtAllerdings: unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht viele Brände
Kreis Kleve (ost)
Der Übergang ins Jahr 2025/2026 im Kreis Kleve verlief aus polizeilicher Sicht relativ ruhig. Allerdings führte unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern vor allem im Mittel- und Nordkreis zu zahlreichen kleinen Bränden in Hecken, Büschen und Mülltonnen, die Feuerwehr und Polizei beschäftigten. In Kranenburg zündete eine junge Person gegen 21:45 Uhr einen Feuerwerkskörper, der unter einem Brennholzstapel landete, der unter einem Carport gelagert war. Das Holz geriet in Brand, ebenso wie das Carport in der Folge. In Goch könnte gegen 00:50 Uhr unsachgemäße Entsorgung von Feuerwerksresten zu einem Brand zwischen zwei Reihenhäusern in der Kalkarer Straße geführt haben. Eine Person wurde leicht verletzt durch Rauchgase, es entstand Sachschaden am Gebäude. Die Ermittlungen sind noch im Gange. Gegen 01:30 Uhr fing aus unbekannter Ursache eine Papiermülltonne an der Greissstraße in Rees Feuer und brannte vollständig ab. Dabei entstand Sachschaden an zwei angrenzenden Garagen.
Während der Absperrmaßnahmen wegen des Brandeinsatzes in Goch fiel um 02:20 Uhr ein 36-jähriger Fahrzeugführer aus Goch auf, der die Absperrung ignorierte und offensichtlich betrunken sein Auto fuhr. Er musste auf der Polizeiwache eine Blutprobe abgeben. In Kalkar-Niedermörmter kam ein Autofahrer auf der Stiller Winkel-Straße von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch er schien erheblich unter Alkoholeinfluss zu stehen und musste daraufhin eine Blutprobe auf der Wache abgeben. Er wurde durch den Unfall nicht verletzt. An der Emmericher Landstraße in Rees fiel Polizeibeamten, die auf dem Weg zu einem Einsatz waren, ein Fahrzeug auf, das in starken Schlangenlinien fuhr. Der Fahrer konnte nach dem Anhalten aufgrund von Alkoholkonsum kaum gerade stehen, daher musste auch er sich einer Blutprobe unterziehen. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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FW Leichlingen: Ruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Leichlingen - über 300 Einsätze in 2025
Leichlingen (ost)
Ein eher ruhiger Jahreswechsel wurde von der Feuerwehr Leichlingen erlebt. Nur zu einem Einsatz mussten die Kräfte des Löschzugs Metzholz um 01:11 Uhr ausrücken. In Metzholz brannten Silvesterreste, die schnell mit dem Schnellangriff (C-Rohr) gelöscht werden konnten. Kaum war die Nacht vorbei, kam der nächste Einsatz. Um 07:57 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte wegen einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst in die Mittelstraße gerufen.
Das alte Jahr 2025 endete mit 318 Einsätzen. Die Einsatzzahlen bleiben weiterhin relativ hoch. Im vergangenen Jahr waren es noch 344 Einsätze.
Es gab einige Kleinbrände (Unrat, Kleinfahrzeuge oder Vegetation), 23 Brände in Gebäuden. Unter anderem mussten wir zu größeren brandintensiven Einsätzen
Stockberg,
Außerdem blickt die Feuerwehr Leichlingen im Jahr 2025 auf ein einsatzreiches Jahr im Bereich der technischen Hilfeleistung zurück.
31 Menschen wurden aus teilweise akuten Notlagen gerettet. Zusätzlich wurde die Feuerwehr sechsmal zur Rettung von in Not geratenen Tieren gerufen. Bei 22 Verkehrsunfällen sorgten die Einsatzkräfte für Brandschutz, befreiten eingeklemmte Personen und unterstützten den Rettungsdienst.
Viermal wurde das Quad zur Rettung von Menschen aus Waldgebieten und zur Unterstützung bei einem Waldbrand in Overath eingesetzt. Sechsmal waren unsere Einsatzkräfte im Rahmen der Fachgruppe Information & Kommunikation (IuK) in den Städten des Rheinisch-Bergischen Kreises tätig. Statistisch gesehen gab es die meisten Alarmierungen an Donnerstagen und Samstagen.
Weitere bemerkenswerte Einsätze sind:
entdeckt. Neben den Feuerwehrkräften waren auch ein Drohnenteam der DLRG und der Kampfmittelbeseitigungsdienst vor Ort.
umfangreiche Kräfte: Drei Löschzüge waren notwendig, um einen Neubau nach einer Rauchentwicklung zu entrauchen.
Dank rechtzeitiger Warnung konnten die Bewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
Zusätzlich wurden 17 Brandsicherheitswachen im Stadtgebiet Leichlingen durchgeführt.
Neben unseren Einsätzen investieren wir unzählige Stunden in Ausbildungen, Übungen, Fortbildungen, Gerätepflege und Verwaltungsarbeit - alles ehrenamtlich und mit Leidenschaft für die Gemeinschaft und unsere schöne Stadt.
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Feuerwehr Leichlingen
Leiter der Feuerwehr
Andreas Hillecke
Telefon: 02175-992-152
Mobil: 0171-8097622
E-Mail: andreas.hillecke@feuerwehr-leichlingen.de
http://www.feuerwehr-leichlingen.de/
FW-EN: Ruhige Nacht für Rettungsdienst und Feuerwehr im Ennepe-Ruhr-Kreis - Zahlen gleichbleibend
Schwelm (ost)
Zum Übergang von 2025 auf 2026 verzeichnete die Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises eine insgesamt eher ruhige Nacht. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte im Kreisgebiet 62 Mal ausrücken. Davon entfielen 31 Einsätze auf die Feuerwehren und 31 Einsätze auf den Rettungsdienst.
Feuerwehreinsätze
Vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu einem Wasserrohrbruch gerufen, bei dem Wasser in ein Wohngebäude eindrang. Nachdem Mitarbeiter der zuständigen Wasserwerke die betroffene Leitung abgesperrt hatten, konnte die Feuerwehr das eingedrungene Wasser schnell mit einem Wassersauger entfernen.
In Herdecke kam es kurz nach Mitternacht in der Berliner Straße zu einem Brand auf einem Balkon im ersten Stock eines höheren Wohngebäudes mit etwa 150 Bewohnerinnen und Bewohnern. Das Feuer griff später auf Teile des Gebäudes über. Laut Notruf sollte der Treppenraum verraucht sein und es wurde gemeldet, dass eine gehbehinderte Frau im vierten Stock gefährdet sei. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Herdecke konnte der Brand gegen 00:40 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Der Rettungsdienst versorgte an der Einsatzstelle sechs leicht verletzte Personen. Auch der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und eine Drehleiter der Feuerwehr Wetter (Ruhr) waren im Einsatz.
In Hattingen wurde ebenfalls kurz nach Mitternacht ein Balkonbrand gemeldet. Als die Feuerwehr eintraf, konnte jedoch Entwarnung gegeben werden, da kein Eingreifen mehr erforderlich war.
Zusätzlich gab es im Kreisgebiet mehrere kleinere Feuerwehreinsätze, darunter brennende Papiercontainer und glimmende Überreste von Feuerwerkskörpern.
Rettungsdiensteinsätze
Der Rettungsdienst hatte hauptsächlich mit typischen Silvestereinsätzen zu tun. Dazu gehörten mehrere Einsätze aufgrund von Hand- und Gesichtsverletzungen durch Feuerwerkskörper. In einem besonders schweren Fall in der Stadt Witten wurde einer Person durch einen Feuerwerkskörper eine Hand abgetrennt.
Auffällig war, dass es im Vergleich zu den Vorjahren deutlich weniger Alkoholvergiftungen gab.
Zusätzlich wurde der Rettungsdienst in der Silvesternacht zu einer Reanimation sowie zur intensivmedizinischen Verlegung einer Patientin mit einem akuten Schlaganfall gerufen.
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Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.
Kreisverbands-Pressesprecher
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
http://www.feuerwehr-en.de/
FW Grevenbroich: Feuerwehr Grevenbroich blickt auf entspannte Silvesternacht zurück
Grevenbroich (ost)
(FW Grevenbroich) - Die Feuerwehr Grevenbroich verzeichnete nach dem Jahreswechsel vier Kleinbrände, was zu einer recht entspannten Silvesternacht führte. Lediglich eine Hecke und drei Mülltonnen mussten von der Feuerwehr gelöscht werden. Es gab keine Verletzten. Auch vor Mitternacht verlief der Silvestertag unauffällig.
Die Feuerwehr Grevenbroich wurde im neuen Jahr zum ersten Mal nach Frimmersdorf alarmiert. Gegen 01:10 Uhr kokelten die Überreste einer Feuerwerksbatterie im Kreuzungsbereich der Straßen Am Stüßges End und An der Erfthalle. Kurz darauf rückten die verbleibenden Kräfte der hauptamtlichen Wache zusammen mit den Ehrenamtlichen aus der Stadtmitte und Gustorf/Gindorf in die Südstadt aus. Eine Hecke brannte im Bereich Bernhard-Letterhaus-Weg und Wilhelm-Leuschner-Weg. Diese konnte schnell gelöscht werden, so dass die Einheiten den Einsatz zeitnah beenden konnten.
Zwischen 02:20 Uhr und 02:30 Uhr mussten erneut Feuerwehrkräfte ausrücken. Mülltonnen brannten am Belmener Weg in Elfgen und an der Rheinstraße in Neuenhausen. Auch dort war nur ein kurzer Einsatz der Feuerwehr erforderlich.
Bereits am 31.12. musste die Feuerwehr viermal aktiv werden. In zwei Fällen wurde das Kleineinsatzfahrzeug zu Ölspuren gerufen. Außerdem löste die Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum an der Hundhausenstraße aus. Der Grund waren Dämpfe, die beim Kochen entstanden waren. Außerdem kontrollierte die Besatzung des Löschfahrzeugs der hauptamtlichen Wache gegen 15:35 Uhr ein bereits gelöschtes Feuer in einer Tiefgarage an der Rheinstraße in Neuenhausen. Anwohner hatten den Kleinbrand zuvor mit einem Feuerlöscher gelöscht.
Zur Brandursache kann die Feuerwehr in allen Fällen keine Angaben machen.
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Feuerwehr Grevenbroich
- Presseteam
Sebastian Draxl
Telefon: 0157/34221358
E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com
https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/
FW-NE: Silvester 2025: Bilanz der Feuerwehr zum Jahreswechsel 2025/2026 | 24 Einsätze in 24 Stunden
Neuss (ost)
Die Neusser Feuerwehr hat einen ruhigen, aber arbeitsreichen Jahreswechsel hinter sich. Zwischen dem 31.12.2025, 07:00 Uhr, und dem 01.01.2026, 07:00 Uhr, wurden insgesamt 24 Einsätze durchgeführt. Davon entfielen fünf Einsätze auf die Zeit vor Mitternacht und 19 Einsätze auf die Nacht nach 00:00 Uhr. Das Einsatzvolumen lag somit im üblichen Rahmen für Silvester.
Der Großteil der Einsätze nach Mitternacht betraf kleinere Brandfälle. Insgesamt gab es 14 Einsätze im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern, brennenden Feuerwerksresten, Müllcontainern und anderen kleinen Bränden. Darüber hinaus wurden drei Brandmeldeanlagen ausgelöst und ein Pkw-Brand verzeichnet, bei dem das Fahrzeug vollständig ausbrannte.
Besonderer Einsatz in der Nacht: Brand einer Gartenlaube Um 01:54 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand eines Gartenhauses mit Anbau an einem Einfamilienhaus gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Flammen und das Feuer hatte bereits auf benachbarte Gebäudeteile übergegriffen. Mit drei Strahlrohren von drei Seiten gelang es den Einsatzteams, das Feuer nach etwa 40 Minuten unter Kontrolle zu bringen. Der Einsatz endete gegen 04:00 Uhr. Das betroffene Gartenhaus mit Werkstatt (ca. 6 × 8 Meter) wurde vollständig zerstört. Es gab keine Verletzten.
Vor Mitternacht gab es fünf Einsätze, darunter zwei Tierrettungen, zwei kleinere technische Einsätze und eine Türöffnung für eine hilfsbedürftige Person.
Während des genannten Zeitraums gab es bei den Einsätzen der Neusser Feuerwehr keine Verletzten. Es wurden auch keine größeren Sachschäden über die genannten Brandfälle hinaus festgestellt. Wie in den Vorjahren gab es keine Übergriffe auf die Einsatzkräfte der Feuerwehr. An vielen Einsatzorten verhielten sich die Umstehenden umsichtig und halfen teilweise beim Löschen kleinerer Brände.
Die Feuerwehr Neuss bedankt sich bei allen Einsatzkräften, die in der Silvesternacht für Neuss im Einsatz waren, und wünscht allen Bürgern einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.
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Feuerwehr Neuss
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0174 2043398
E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de
https://feuerwehr-neuss.de
POL-VIE: Silvesterbilanz - Einsätze in der Neujahrsnacht
Kreis Viersen (ost)
Der Abend des Silvesters begann relativ ruhig, bis sich zum Jahreswechsel das Einsatzvolumen deutlich erhöhte. Zwischen 18 Uhr und 6 Uhr morgens gab es insgesamt 64 Einsätze im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel. Davon waren 15 Einsätze auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk zurückzuführen. In einigen Fällen wurden Feuerwerkskörper zu früh, zu laut oder auf gefährliche Weise verwendet. Es kam vor, dass sie gezielt auf Autos oder sogar Personen abgefeuert wurden.
Um 21:15 Uhr sprengten Unbekannte einen Zigarettenautomaten in der Klixdorfer Straße in Kempen. Eine Zeugin hörte einen lauten Knall und sah dann drei Unbekannte in Richtung des Feldweges "Kreuzsteeg" flüchten. Der Automat war stark beschädigt, aber nicht geöffnet.
Zusätzlich wurden 13 Brände gemeldet, die wahrscheinlich durch Silvesterraketen verursacht wurden. Die meisten Brände waren klein und konnten schnell gelöscht werden, ohne größere Schäden zu verursachen.
In Kempen, in der Briandstraße, brannte gegen Mitternacht der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses. Eine abgefeuerte Rakete traf die Hausfassade, woraufhin Rauch entstand. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, sodass keine Wohnung beschädigt wurde. Die Fassade des Gebäudes wurde jedoch beschädigt.
In Anrath hörte ein Zeuge gegen 02:15 Uhr in der Holterhöfe-Straße laute Knallgeräusche, vermutlich von Böllern. Als er nach draußen schaute, sah er mehrere Jugendliche vorbeilaufen. Etwa zehn Minuten später bemerkte er einen Feuerschein und sah, dass zwei Sportboote in Brand geraten waren. Die Boote brannten vollständig aus. Zum Glück wurde bei keinem der 13 Brände eine Person verletzt.
Im Laufe der Nacht, als der Alkoholspiegel stieg, kam es auch zu Streitigkeiten und Körperverletzungsdelikten. Ein 53-jähriger Mann aus Viersen wurde festgenommen, nachdem er kurz nach Mitternacht gezielt eine Rakete auf seinen Nachbarn abgefeuert hatte. Diese verfehlte den Mann nur knapp. Als die Polizei eintraf, verhielt sich der Beschuldigte aggressiv und beleidigte seinen Nachbarn vor den Beamten. Der Mann musste die Neujahrsnacht in Gewahrsam verbringen, um weitere Straftaten zu verhindern.
Zum Glück gab es keinen Unfall mit Personenschaden zum Jahreswechsel. Die Polizei Viersen wünscht allen ein frohes neues Jahr. Achten Sie aufeinander und behandeln Sie einander respektvoll.
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-RBK: Rhein.-Berg. Kreis - Polizei zieht Einsatzbilanz zur Silvesternacht 2025/2026
Rhein.-Berg. Kreis (ost)
Der Übergang von 2025 auf 2026 verlief für die Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis größtenteils ruhig. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr gab es insgesamt 69 Einsätze, was leicht unter der Anzahl des Vorjahres (74 Einsätze) lag. In den meisten Städten und Gemeinden im Kreis setzte sich der positive Trend des Vorjahres fort und die Anzahl der polizeilichen Einsätze ging zurück.
Die Verteilung der Einsätze im Kreisgebiet sah folgendermaßen aus (Vorjahreswerte in Klammern): Bergisch Gladbach 25 (29), Wermelskirchen 9 (10), Rösrath 6 (8), Overath 9 (6), Leichlingen 11 (4), Burscheid 3 (6), Kürten 1 (5), Odenthal 5 (6).
Die Polizei wurde zusammen mit der Feuerwehr nur zu vereinzelten kleinen Bränden von Mülltonnen oder Müllcontainern sowie glimmenden Resten von Knallkörpern gerufen, die schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten.
Insgesamt gab es 8 Ruhestörungen (Vorjahr: 4). In 13 Fällen führte unsachgemäßer oder belästigender Umgang mit Feuerwerk dazu, dass Bürger die Polizei riefen. Meistens war jedoch kein Eingreifen erforderlich oder Verhaltenshinweise waren ausreichend.
Es wurden in dieser Nacht keine Anzeigen wegen Körperverletzungsdelikten erstattet (Vorjahr: 6).
Die üblichen Verkehrskontrollen verliefen größtenteils ohne Vorkommnisse. Nur eine Fahrerin wurde gegen 03:15 Uhr auf der Fasanenstraße in Leichlingen unter dem Einfluss von Drogen erwischt. Sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen und wird bald einen Bußgeldbescheid erhalten.
Die Alkoholisierung eines 30-jährigen Autofahrers aus dem Märkischen Kreis fiel durch einen Verkehrsunfall auf. Er touchierte mit seinem Suzuki auf der Hauptstraße in Overath kurz nach 20:00 Uhr ein anderes Auto und beschädigte es. Bei der Unfallaufnahme roch es stark nach Alkohol in seinem Atem. Er lehnte einen Atemalkoholtest ab, sodass das Ergebnis der Blutentnahme Aufschluss über seinen Alkoholgehalt geben wird. Sein Führerschein wurde daraufhin eingezogen.
Ansonsten kam es nur zu zwei weiteren Unfällen mit geringem Sachschaden im Laufe des Abends. Es gab keine Unfälle mit Personenschaden in der Silvesternacht.
Kurz vor 22:00 Uhr wurde die Polizei wegen eines Alarms zu einem Juweliergeschäft in Bergisch Gladbach-Refrath gerufen. Ein 44-jähriger Verdächtiger konnte vorläufig festgenommen werden, als er auf frischer Tat ertappt wurde, sodass er den Jahreswechsel in Haft verbrachte. Die Polizisten konnten ihn im Geschäft finden und seine Beute sicherstellen. Die Ermittlungen zu diesem Einbruch laufen noch.
Dies war jedoch die einzige Freiheitsentziehung in dieser Nacht. Die Polizei Rhein-Berg wünscht allen Einwohnern ein glückliches, gesundes und friedliches Jahr 2026. (ct)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, PHK Tholl
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-K: 260101-1-K Mehrere Fahrzeuge durch Explosion in Neuehrenfeld beschädigt - Brandermittler suchen Zeugen
Köln (ost)
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln informieren:
In der Nacht zum Mittwoch (31. Dezember) haben Unbekannte in Köln-Neuehrenfeld ein geparktes Fahrzeug in der Heinemannstraße vermutlich mit Sprengstoff beschädigt. Durch die Explosion wurden drei weitere Autos in der Nähe beschädigt. Es gab keine Verletzten bei dem Vorfall.
Nach den ersten Informationen wurde der Sprengsatz gegen 2.45 Uhr gezündet. Die Brandermittler untersuchen Hinweise darauf, dass es sich um ein Beziehungsdelikt handeln könnte. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen noch. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Zusammenhänge mit den Vorfällen in Köln-Dellbrück und Köln-Eil.
Personen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben oder Hinweise zu verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei zu melden. (ph/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
FW-Heiligenhaus: Einsatzbilanz der Feuerwehr Heiligenhaus zum Jahresende
Heiligenhaus (ost)
Zwischen dem 24. Dezember 2025 und dem Morgen des 1. Januar 2026 um 06:00 Uhr, waren die Weihnachtstage und der Jahreswechsel für die Feuerwehr Heiligenhaus arbeitsreich. Insgesamt gab es in diesem Zeitraum 26 Einsätze im Stadtgebiet. Die Einsätze reichten von technischer Hilfe über Brandeinsätze bis hin zu ausgelösten Brandmeldeanlagen.
Weihnachtseinsätze
Während der Weihnachtstage gab es eine Türöffnung und Unterstützung für den Rettungsdienst. Außerdem wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Carl-Fuhr-Straße gerufen. Der Grund war eine defekte Maschine mit Rauchentwicklung. Die Maschine wurde außer Betrieb genommen und der betroffene Bereich wurde mit einer Wärmebildkamera überprüft. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Wetterbedingte Hilfeleistungen
Mehrere Einsätze waren wetterbedingt. Bäume wurden von der Fahrbahn und Gehwegen auf der Abtskücher Straße, Elisabeth-Selbert-Straße, Feldstraße und anderen Straßen entfernt. Außerdem wurde die Feuerwehr zu einem vermuteten Kaminbrand gerufen. Bei der Kontrolle wurden jedoch keine Feststellungen gemacht. Weitere Einsätze umfassten ausgelaufene Betriebsmittel und kleinere technische Hilfeleistungen.
Erhöhtes Einsatzaufkommen zum Jahreswechsel
Zum Jahreswechsel nahm die Anzahl der Einsätze deutlich zu. An Silvester und Neujahr musste die Feuerwehr Heiligenhaus mehrmals zu Brandeinsätzen ausrücken. Meist handelte es sich um wiederentzündete Feuerwerkskörper, die bereits entsorgt worden waren. Ein 1.100-Liter-Müllcontainer brannte am Einsatzort Ehemannshof 20, der von den Einsatzkräften gelöscht wurde. Bei einem gemeldeten Vegetationsbrand wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert, an der Rheinlandstraße 24 brannte ein Papiercontainer. An der Hauptstraße 20 standen mehrere 1.100-Liter-Müllcontainer in Flammen, das Feuer griff bereits auf das Buschwerk über. Eine weitere Ausbreitung konnte verhindert werden. Die Feuerwehr empfiehlt, Pyrotechnik erst nach vollständiger Abkühlung in Müllcontainern oder Mülltonnen zu entsorgen, um Brände und Gefahren zu vermeiden.
Ölspur an Silvester
Am Mittag des Silvestertages musste die Feuerwehr zu einer längeren Ölspur gerufen werden, die sich über den Südring, die Hauptstraße, die Westfalenstraße und die Jahnstraße erstreckte. Das ausgelaufene Öl wurde mit Bindemittel aufgenommen, zeitweise waren Straßensperrungen erforderlich. Nach etwa zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.
Feier an der Feuerwache
Auch in diesem Jahr verbrachten ehrenamtliche Kräfte zusammen mit ihren Familien und Partnern den Jahreswechsel auf der Feuerwache. Seit vielen Jahren feiern die Kameradinnen und Kameraden, die ohnehin einsatzbereit sind, zusammen auf der Feuerwache. So müssen sie im Ernstfall nicht erst zur Wache kommen, um die Fahrzeuge zu besetzen, sondern können sofort ausrücken.
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Feuerwehr Heiligenhaus
Pressesprecher
Dominic Wulf
Mobil: 0151 40342626
E-Mail: presse@fw-heiligenhaus.de
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FW-EN: Einsatzlage der Feuerwehr Hattingen in der Silvesternacht 2025/2026
Hattingen (ost)
Auch während der Silvesternacht 2025/2026 musste die Feuerwehr im Hattinger Stadtgebiet mehrmals ausrücken. Meist handelte es sich um kleinere Brandeinsätze.
Schon vor dem Jahreswechsel wurden die hauptamtlichen Einsatzkräfte zu zwei Bränden von Müllcontainern gerufen. Außerdem halfen sie bei zwei Rettungsdiensteinsätzen. Die First-Responder-Einheit des Löschzugs Elfringhausen wurde noch vor Mitternacht zu einem weiteren Einsatz alarmiert.
Kurz nach dem Jahreswechsel gab es dann zehn weitere Einsätze im Stadtgebiet. Dabei brannten erneut Müllcontainer, Mülltonnen und Überreste von Feuerwerkskörpern. Meist genügte ein geringer Einsatz von Löschmitteln, um die Brände schnell zu löschen.
Ein Glück im Unglück hatten die Bewohner eines großen Mehrfamilienhauses im Stadtteil Welper. Dort wurde um 0.15 Uhr ein Brand auf einem Balkon gemeldet. Als die Feuerwehr eintraf, hatten Anwohner das brennende Gestell bereits gelöscht und vom Balkon entfernt. Die Feuerwehr musste nur noch die Einsatzstelle kontrollieren.
Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften wurden in der Silvesternacht auch die Löschzüge Mitte und Nord jeweils zu einem Einsatz gerufen.
Ein besonderes Ereignis dieser Silvesternacht war die letzte Schicht eines langjährigen Wachabteilungsführers der hauptamtlichen Kräfte. Er trat am Neujahrsmorgen offiziell in den wohlverdienten Ruhestand.
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Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.ruhr
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FW-DT: Einsatzreicher Jahreswechsel für die Feuerwehr Detmold
Detmold (ost)
Die Nacht von Silvester 2025 auf 2026 war für die Feuerwehr Detmold sehr aktiv. Insgesamt gab es 17 Einsätze im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel - sechs für den Rettungsdienst und elf für den Brandschutz.
Die meisten Brandeinsätze betrafen Kleinbrände, wie brennende Hecken, Mülleimer und Feuerwerksreste, die schnell gelöscht werden konnten.
Ein besonderes Ereignis war ein Brand in der Fritz-Reuter-Straße, wo mehrere große Abfallbehälter in einem Fahrrad-Unterstand in Flammen standen. Zwei Trupps mit Atemschutzgeräten brachten das Feuer schnell unter Kontrolle und verhinderten eine weitere Ausbreitung.
Der letzte Einsatz in der Silvesternacht wurde um 2:21 Uhr alarmiert, so dass die Feuerwehr Detmold insgesamt auf 17 Einsätze (sechs Rettungsdienst, elf Brandschutz) im Zusammenhang mit Silvester zurückblickt.
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Feuerwehr Detmold
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Marco Schweiger
Telefon: +49 (0)160 9062 1826
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.de
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FW-GLA: Silvester 2025, eine Bilanz.
Gladbeck (ost)
Die Nacht des Silvesters war für die Feuerwehr und den Rettungsdienst der Stadt Gladbeck ruhig. Es gab keine erhöhte Anzahl von Einsätzen und keine bedeutenden Vorfälle.
Feuerwehreinsätze: Nur einige kleine Brände mussten gelöscht werden. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnten alle Situationen problemlos bewältigt werden. Besonders erwähnenswert ist die engagierte Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck, die die anfallenden Einsätze zuverlässig von ihren Gerätehäusern aus abgearbeitet hat.
Rettungsdiensteinsätze: Auch im Rettungsdienst blieb es größtenteils ruhig. Nur zwei Einsätze standen im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Feuerwerk. Beide Fälle konnten ohne größere Komplikationen versorgt werden.
Positive Bilanz: Es ist erfreulich, dass es in dieser Silvesternacht keine Übergriffe auf Einsatzkräfte gab. Dies ist ein wichtiges Zeichen für den respektvollen Umgang mit den Frauen und Männern, die sich für die Sicherheit aller einsetzen.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Gladbeck danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünschen der Bevölkerung ein sicheres und gesundes neues Jahr.
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Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Gladbeck
Einsatzleitdienst
Tel.: 02043 99 - 2362
Telefon: 02043 / 99 - 2362
E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de
POL-EU: Vorläufige Bilanz zum Jahreswechsel
Kreis Euskirchen (ost)
Im gesamten Bezirk gab es während der Zeit von Silvester (31. Dezember, 18 Uhr) bis Neujahrsmorgen (1. Januar, 6 Uhr) 42 Einsätze mit Bezug zu Silvester. Im letzten Jahr waren es 32 Einsätze. Bereits am frühen Abend, gegen 19.10 Uhr, befanden sich drei Unbekannte vor einem Mehrfamilienhaus in der "Nesselrodestraße" in Mechernich. Ein Unbekannter feuerte mit einer Schreckschusswaffe in die Luft und warf dann Feuerwerkskörper auf die Straße. Der 35-jährige Zeuge sprach die Unbekannten an. Er forderte sie auf, den Ort zu verlassen. Daraufhin wurde er bedroht. Die Unbekannten entfernten sich dann mit zwei Fahrzeugen vom Tatort. Anzeigen wurden erstattet wegen Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und Bedrohung.
Um 21.50 Uhr meldeten Zeugen mehrere Personen, die in der "Neustraße" in Euskirchen Böller gegen Schaufenster warfen. Dabei wurden Schaufensterscheiben beschädigt.
Gegen 22.18 Uhr wurde in der "Berliner Straße" in Euskirchen vor einem Modegeschäft eine gläserne Werbetafel durch einen Böller beschädigt. Zwei Unbekannte flüchteten vom Ort.
Um 1.40 Uhr wurde in der "Neustraße" in Euskirchen eine mobile Toilette durch einen Böller beschädigt. Auch hier wurden mehrere Schaufensterscheiben beschädigt. Durch die Explosion wurden im Außenbereich eines nahegelegenen Gebäudes mehrere Decken-Spots aus der Fassung gerissen. In allen drei Fällen wurden Anzeigen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion erstattet.
Im gesamten Bezirk wurden über 60 Fahrzeuge von Polizeibeamten kontrolliert. Es gab jedoch keine signifikanten Feststellungen.
Gegen 1.50 Uhr ereignete sich im "Stiftsweg" in Mechernich ein Verkehrsunfall mit Sachschaden, verursacht von einem 34-jährigen Autofahrer aus Schleswig-Holstein unter Alkoholeinfluss. Der 34-jährige Autofahrer fuhr den "Stiftsweg" von der "Weierstraße" kommend in Richtung "Bahnhofsberg". Während der Fahrt kam er von der Straße ab und kollidierte mit einem Blumenbeet. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stehen. Der Fahrer und zwei Insassen (18 und 21 Jahre) blieben unverletzt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille. Der Mann konnte keinen Führerschein vorlegen. Im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde untersagt. Anzeigen wurden wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Führerschein erstattet.
In der Silvesternacht wurden auch zwei Personen in Gewahrsam genommen: Ein 36-jähriger Mann aus Euskirchen fiel den Polizeibeamten durch das Zünden von Pyrotechnik auf. Die Pyrotechnik flog meist unkontrolliert über den Boden oder in Bäume. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 100 Personen auf dem Klosterplatz in Euskirchen. Der Mann erhielt einen Platzverweis. Kurz darauf wurde er erneut beobachtet, wie er Raketen auf der Klosterstraße in Euskirchen abfeuern wollte. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam, um den Platzverweis durchzusetzen. Wenig später fiel ein 59-jähriger Mann aus Euskirchen auf, der ebenfalls einen Platzverweis erhalten hatte. Nachdem er dem nicht nachkam, verhielt er sich gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch er wurde in Gewahrsam genommen, um den Platzverweis durchzusetzen.
Weiter gab es in der Nacht im Bezirk Euskirchen mehrere Brände. In Bad Münstereifel, in der "Große Bleiche", geriet gegen 22.24 Uhr eine unbewohnte Gartenlaube in einem Kleingarten in Vollbrand. Die Laube wurde vollständig zerstört. Der Brand wurde von einer Zeugin bemerkt, der Brandort wurde beschlagnahmt. Es entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab keine Verletzten. Gegen 00.13 Uhr brach in der "Seestraße" in Zülpich ein Flächenbrand aus. Durch Feuerwerkskörper geriet eine kleine Grünfläche in Brand, die von Anwohnern gelöscht werden konnte.
Um 1.19 Uhr brannte in Zülpich, in der "Römerallee", ein leerstehendes Wohnhaus. Zeugen berichteten, dass sie zuvor Jugendliche im Gebäude gesehen hatten. Die "Römerallee" wurde für die Löscharbeiten gesperrt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurde Anzeige wegen vorsätzlicher Brandstiftung erstattet. Zum Sachschaden können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Brandermittler der Polizei Euskirchen haben die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen.
Über den gesamten Bezirk gab es zudem mehrere kleinere Brände, unter anderem durch Reste von Feuerwerkskörpern. Mehrere Briefkästen, Mülltonnen und Altkleidercontainer brannten. Auch mehrere geparkte Autos wurden durch Böller beschädigt.
Aus polizeilicher Sicht verlief die Silvesternacht im Bezirk Euskirchen zwar einsatzintensiv, aber ohne schwerwiegende Vorfälle.
Hinweis: Die in dieser vorläufigen Einsatzbilanz dargestellten Zahlen können sich noch ändern und unterliegen dem Vorbehalt, dass weitere Anzeigen bei der Polizei Euskirchen eingehen oder im Rahmen der Ermittlungen neu bewertet werden müssen.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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FW-MG: Einsatzbilanz der Feuerwehr zu Silvester 2025/2026
Mönchengladbach, 31.12.2025 - 01.01.2026, gesamte Stadtgebiet (ost)
Der Übergang von 2025 auf 2026 war für die Feuerwehr Mönchengladbach sehr arbeitsreich. Insgesamt gab es 105 Einsätze zu bewältigen. Davon waren 77 Notfalleinsätze, einschließlich 18 mit einem Notarzt. Ein Großteil der Einsätze fand nach Mitternacht am Neujahrstag statt. Von Mitternacht bis 07:00 Uhr morgens wurden der Rettungsdienst und die Feuerwehr zu 51 Notfalleinsätzen gerufen. Viele Einsätze waren auf übermäßigen Alkoholkonsum und unsachgemäße Verwendung von Silvesterfeuerwerk zurückzuführen. In dieser Nacht gab es 25 Kleinbrände von Unrat, Hecken und Mülltonnen.
Während des Löscheinsatzes bei einem Kleinbrand wurde die Besatzung eines Löschfahrzeugs massiv mit Feuerwerkskörpern beworfen und mit Raketen beschossen. Ein Feuerwehreinsatz war erst nach polizeilicher Sicherung des Einsatzortes möglich.
Um 03:44 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße "Am Fußfall" in Schelsen gerufen. Ein Holzbau neben einem Wohngebäude brannte aus bisher ungeklärter Ursache. Ein Nachbar hatte versucht, eine Person im Gebäude zu retten, musste aber wegen des starken Rauchs abbrechen. Die Brandbekämpfung begann sofort über eine Drehleiter und einen Trupp am Boden. Gleichzeitig konnte eine gehbehinderte Person aus dem Gebäude gerettet werden, die sich im hinteren Teil des Gebäudes aufhielt und unverletzt blieb. Der hilfsbereite Nachbar wurde vorsorglich auf mögliche Rauchgasvergiftung untersucht, was sich jedoch nicht bestätigte, sodass keine weitere medizinische Behandlung erforderlich war. Das betroffene Wohngebäude und die angrenzenden Nachbarobjekte wurden überprüft, und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Ein Supermarkt im Ortsteil "Am Wasserturm" löste durch Feuerwerk die automatische Brandmeldeanlage aus. Es entstand kein Schaden.
Alle Standorte der Berufsfeuerwehr und die Einheiten Schelsen, Giesenkirchen, Neuwerk, Hardt, Odenkirchen und Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz. Die Kräfte des Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr in der Silvesternacht wurden durch vier zusätzliche Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) verstärkt.
Berichterstatter: Brandrat André Weißhaupt
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-HF: Silvesterbilanz - Kreispolizeibehörde blickt auf die Silvesternacht zurück
Kreis Herford (ost)
(hd) In der Nacht vom Mittwoch (31.12.2025) auf den Donnerstag (01.01.2026) wurden von den Beamtinnen und Beamten der Kreispolizeibehörde Herford 65 Einsätze im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten registriert. Die Polizei musste achtmal wegen Körperverletzungsdelikten, dreimal wegen kleinerer Brände, zweimal wegen illegaler pyrotechnischer Erzeugnisse und einmal wegen sexueller Beleidigung eingreifen. Während der Nacht wurden zwei Personen in Gewahrsam genommen. Es gab keine größeren Zwischenfälle. Die Kreispolizeibehörde zieht daher eine insgesamt positive Bilanz. Das polizeiliche Einsatzkonzept, das mit einer erhöhten polizeilichen Präsenz im Wittekindskreis einherging, hat sich bewährt.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-MI: Polizeibilanz zur Silvesternacht im Mühlenkreis
Minden-Lübbecke (ost)
(FW) Während des Jahreswechsels zwischen 20 und 7 Uhr musste die Polizei zu rund 120 Einsätzen ausrücken. Zum Glück handelte es sich bei den meisten Vorfällen nur um Sachbeschädigungen oder kleine Brände von Hecken oder Mülltonnen. Außerdem sorgte ein Verkehrschaos am Kaiser-Wilhelm-Denkmal für Aufregung bei den Beamten.
In Bad Oeynhausen, im Mansurenweg, wurde gegen 06:40 Uhr ein Einsatz wegen eines Brandes an einer Terrassenüberdachung gemeldet. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, aber aufgrund des Rauchs musste eine Person leicht verletzt ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden. Es wird nun untersucht, warum die Holzüberdachung Feuer gefangen hat.
Um 23:30 Uhr wurde ein Streifenwagen zu einem beschädigten Blitzeranhänger an der Portastraße in Minden geschickt. Die Erschütterung des Blitzers löste einen Alarm in der Leitstelle aus. Zwei Jugendliche wurden in der Nähe gefunden. Es wurde eine Strafanzeige erstattet und Feuerwerkskörper wurden sichergestellt.
Kurz vor Mitternacht sorgte ein größeres Verkehrschaos am Kaiser-Wilhelm-Denkmal für Probleme. Überfüllte Parkplätze verleiteten einige Verkehrsteilnehmer dazu, verbotenerweise zu parken. Dies führte zu einem kompletten Verkehrsstillstand ab der Portastraße. Die Polizei rief das Ordnungsamt zur Hilfe und erstellte einen Bericht sowie drei schriftliche Verwarnungen.
Zusätzlich wurde um 00:15 Uhr ein Brand am Mittelweg in Minden gemeldet. Dort soll es auf einem Balkon im dritten Stock gebrannt haben. Die Feuerwehr konnte schnell eingreifen und den Brand löschen, wodurch kein Personen- oder Gebäudeschaden entstand. Kurz darauf brannte um halb zwei ein Holzschuppen in Eidinghausen, der jedoch von einem Anwohner in der Straße "Elverdingsen" eigenständig gelöscht werden konnte.
Insgesamt wurden die Beamten zu 22 Bränden im Kreisgebiet gerufen. Glücklicherweise waren dabei nur Mülltonnen, Container oder Hecken betroffen. Viele dieser Brände dürften im Zusammenhang mit Pyrotechnik stehen.
Zusätzlich kam es um 02:15 Uhr zu dem Versuch, einen Zigarettenautomaten an der Ecke "In den Bärenkämpen" und "Sandtrift" in Minden zu sprengen.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
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Außerhalb der Bürozeit:
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POL-RE: Bottrop/ Dorsten/ Gladbeck/ Marl/ Recklinghausen: Zeugen nach Einbrüchen gesucht
Recklinghausen (ost)
Bottrop:
In einem Zweifamilienhaus in der Lindhorststraße drangen bisher unbekannte Täter ein. Es wird angenommen, dass sie die Haustür aufgebrochen haben und dann Zugang zu den beiden Wohnungen erlangten. Sie entkamen unter anderem mit Bargeld. Die Einbrüche ereigneten sich gestern Abend zwischen ca. 19 Uhr und 22 Uhr.
Dorsten:
Nach einem Einbruch am Bruchweg bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Am Dienstag zwischen 13:30 Uhr und 16:25 Uhr brachen bisher unbekannte Täter ein Fenster eines Einfamilienhauses auf. Danach durchsuchten sie das Haus nach Diebesgut und öffneten mehrere Schubladen und Schränke. Sie flüchteten unter anderem mit Schmuck und Handtaschen durch die Terrassentür.
Gladbeck:
In der Silvesternacht flüchteten bisher unbekannte Täter nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße "Bromkamp". Zuvor gelangten sie über eine aufgebrochene Terrassentür in das Gebäude. Sie durchsuchten mehrere Räume und nahmen Bargeld mit, als sie flohen.
Marl:
An der Wieskämper Weg wurden vier verdächtige Einbrecher von einem aufmerksamen Nachbarn überrascht und vertrieben. Gestern um 20:45 Uhr brachen die Unbekannten die Haustür einer Doppelhaushälfte auf. Als der Nachbar auf die verdächtigen Geräusche aufmerksam wurde und die Männer ansprach, flüchteten sie unerkannt. Sie waren zwischen 30 und 40 Jahre alt und hatten dunkle Haare.
Am Silvesterabend (22:45 Uhr) wurde der Alarm eines Einfamilienhauses in der Havellandstraße ausgelöst. Vor Ort wurde ein aufgebrochenes Badezimmerfenster festgestellt. Die Täter flohen wahrscheinlich über eine Terrassentür. Es ist noch unklar, ob sie Diebesgut mitnahmen.
Recklinghausen:
Nach einem Einbruch in der Kölner Straße flüchteten bisher unbekannte Täter mit Uhren und Bargeld. Sie brachen die Balkontür eines Wohnhauses auf und durchsuchten hauptsächlich das Obergeschoss. Der Einbruch ereignete sich am Dienstag zwischen 17:50 Uhr und 19:45 Uhr.
Zwischen Montag (16:00 Uhr) und Dienstag (13:30 Uhr) brachen Unbekannte in ein Reihenmittelhaus in der Gerberstraße ein. Ersten Ermittlungen zufolge brachen die Einbrecher eine Kellertür auf und drangen so in das Gebäude ein. Sie flüchteten unter anderem mit Schmuck über den Einstiegsweg.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-D: Altstadt - BolkerstraßeBolker Stern - Versuchtes Tötungsdelikt - Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt - Mordkommission und Staatsanwaltschaft Düsseldorf haben Ermittlungen aufgenommen
Düsseldorf (ost)
Donnerstag, 1. Januar 2025, 4:20 Uhr
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Düsseldorf
Die Einsatzkräfte, die während des Silvesterabends im Bereich des Bolker Sterns im Einsatz waren, trafen am Neujahrsmorgen auf einen Mann, der lebensbedrohlich verletzt war, und einen Hauptverdächtigen, der mutmaßlich die Tatwaffe in der Hand hielt. Es scheint, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, bei der sowohl ein Messer als auch Flaschen als Tatwaffen verwendet wurden. Der Verletzte wurde sofort von den Einsatzteams versorgt und mit einem Krankenwagen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zu diesem Zeitpunkt bestand Lebensgefahr. Der Hauptverdächtige, ein 17-jähriger Türke, wurde festgenommen. Zwei weitere Verdächtige wurden ebenfalls vor Ort festgenommen, um zu prüfen, ob sie an der Messerstecherei und anderen Körperverletzungen beteiligt waren. Die Spezialisten der Kriminaltechnischen Untersuchungsstelle sicherten die Spuren vor Ort. Auch Aufnahmen der Tat aus der Videoüberwachung der Altstadt konnten gesichert werden. Eine Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf haben die Ermittlungen aufgenommen.
Für weitere Informationen zu Details, die über die Pressemitteilung hinausgehen, wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf.
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Polizei Düsseldorf
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FW Bergheim: Silvesterbilanz der Feuerwehr Bergheim - Mehrere Kleinbrände und ein Garagenbrand im Bergheimer Stadtgebiet
Bergheim (ost)
Bergheim - Zu Beginn des neuen Jahres musste die Feuerwehr Bergheim zwischen 19:00 Uhr am Silvesterabend und 07:00 Uhr am Neujahrsmorgen zu mehreren kleinen Bränden ausrücken. Insgesamt war die Feuerwehr 15 Mal im Stadtgebiet im Einsatz (Vorjahr: 12). Der Rettungsdienst verzeichnete in derselben Zeitspanne 24 Einsätze (Vorjahr: 32), die nichts mit den Silvesterfeierlichkeiten zu tun hatten. Ein größerer Brand an zwei Garagen in Bergheim-Thorr konnte von der Feuerwehr verhindert werden.
Neben einem kleinen Feuer an einer Mülltonne in der Wöhlerstraße in Bergheim und einem entlaufenen Hund, der seinem Besitzer im Tierheim übergeben werden konnte, verlief der Abend bis zum Jahreswechsel relativ ruhig für die Feuerwehrkräfte. Nach Mitternacht vergingen etwa 40 Minuten bis zum ersten Alarm für die Einsatzkräfte. An der Bergheimer Straße in Oberaußem löschten sie zwei kleine Brände am Straßenrand. Es folgten weitere Alarmierungen zu kleinen Bränden in Quadrath-Ichendorf, Bergheim und Oberaußem. Alle Einsatzstellen wurden schnell von den Einheiten vor Ort bearbeitet. Auch ein gemeldeter Gebäudebrand in Rheidt-Hüchelhoven gegen 00:45 Uhr stellte sich glücklicherweise als brennende Mülltonne heraus, die ebenfalls schnell gelöscht wurde.
Gegen 01:45 Uhr erreichte die Kreisleitstelle in Kerpen eine Meldung über eine brennende Garage am Nordring in Thorr. Aufgrund der vorherigen kleineren Einsätze waren noch viele Feuerwehrfahrzeuge besetzt. Die ersten Kräfte trafen nach wenigen Minuten in Thorr ein. Brennendes Gestrüpp hatte offensichtlich das Dach zweier Garagen in Brand gesetzt. Die betroffenen Garagen wurden geöffnet. Innerhalb kürzester Zeit hatten die Einsatzkräfte auch dort das Feuer unter Kontrolle, die weiteren Maßnahmen bezogen sich auf Nachlöscharbeiten und Kontrollen.
Auch eine ausgelöste Brandmeldeanlage an einem Gebäude an der Dormagener Straße in Niederaußem gegen 02:50 Uhr stellte sich glücklicherweise als Fehlalarm heraus. Den letzten Einsatz der Nacht bearbeiteten die Kräfte der hauptamtlichen Wache gegen 05:20 Uhr am Morgen.
Erwähnenswert ist, dass es keine gezielten Angriffe auf Rettungskräfte gab. Auch die beiden Einsatzschwerpunkte der vergangenen Jahre, die Wohnparks in Ahe und Zieverich, waren in diesem Jahr nicht relevant. Während in Ahe kein Einsatz verzeichnet wurde, brannten in der Otto-Hahn-Straße im Wohnpark Zieverich nur zwei Mülltonnen, die ebenfalls ohne größeren Schaden gelöscht werden konnten. "Das ist eine erfreuliche Entwicklung", sagt der Leiter der Feuerwehr, Torsten Flemm, der allen Einsatzkräften für ihren Einsatz dankt. "Während alle anderen feiern, stehen vor allem unsere ehrenamtlichen Feuerwehrleute auch in dieser Nacht bereit."
In der Nacht im Einsatz waren die Einheiten Bergheim, Oberaußem, Quadrath-Ichendorf, Niederaußem, Glesch/Paffendorf, Ahe, Rheidt-Hüchelhoven, Büsdorf und Thorr sowie die hauptamtliche Wache. In allen 15 Fällen kann die Feuerwehr keine Angaben zur Brandursache machen.
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Feuerwehr Bergheim
Pressesprecher
Sebastian Draxl
Mobil: 0151 59983940
E-Mail: social.feuerwehr@bergheim.de
FW-RS: Feuerwehr Remscheid - Einsatzbilanz zu Silvester 2026/2026
Remscheid (ost)
Die Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte können eine eher ruhige Silvesternacht zurückblicken. Am Vormittag des 31.12.2025 mussten sie bereits zu einem Brand auf einem Balkon in Lennep ausrücken (wie bereits berichtet), während die Einsätze am Abend und in der Silvesternacht auf kleine Brände wie Müllcontainer oder brennende Überreste von Feuerwerksbatterien beschränkt waren. Um 0:48 Uhr wurde ein Dachstuhlbrand in der Nordstraße gemeldet, der sich jedoch nach einer gründlichen Erkundung als Fehlalarm herausstellte. Insgesamt gab es sechs Brandeinsätze im Zusammenhang mit Silvester, wobei die Anzahl der Einsätze vergleichbar mit den Zahlen des Vorjahres ist. Der Rettungsdienst wurde nach Mitternacht zu 22 Einsätzen gerufen, zum Glück gab es keine Verletzungen durch Feuerwerkskörper. Neben den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr waren auch die Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr sowie Mitarbeiter des DRK und der JUH im Einsatz.
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Feuerwehr Remscheid
Andre Engels
Telefon: 02191/ 16 2910
E-Mail: presse.feuerwehr@remscheid.de
POL-AC: Bilanz der Polizei Aachen zur Silvesternacht 2025/2026
StädteRegion Aachen (ost)
Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel 2025/2026 in Aachen verliefen nach Angaben der Polizei größtenteils ruhig. Insgesamt gab es etwa 40 Einsätze mit Bezug zum Silvesterfest.
In Würselen musste die Polizei Aachen mehrmals eingreifen. Insbesondere in den Bereichen Kaiserstraße, Aachener Straße und Krefelder Straße wurde Pyrotechnik unsachgemäß von einer größeren Gruppe abgebrannt. Die Polizei schritt ein, erteilte Platzverweise und nahm eine Person fest. Es wurden mehrere Anzeigen, unter anderem wegen Sachbeschädigung, erstattet.
In Alsdorf brannte in der Wichernstraße ein Auto. Ebenfalls in Alsdorf stand in der Jülicher Straße ein Container für Altkleider in Flammen. In der Kleikstraße in Herzogenrath geriet Baumaterial an einer Rohbau-Fassade in Brand. Alle Brände wurden von der Feuerwehr gelöscht. Die Polizei erstattete Anzeigen gegen Unbekannt und leitete Ermittlungen ein.
In Eschweiler wurden im Bereich Indestraße, Bushof und Skaterpark 30 bis 50 Jugendliche auffällig. Sie stellten wiederholt Mülltonnen, Sperrmaterial und mobile Toiletten einer Baustelle auf die Straße und errichteten Hindernisse. Die Polizei zeigte verstärkt Präsenz und erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt.
In Eschweiler/Dürwiß wurde der Polizei Aachen eine 20 bis 25-köpfige Gruppe in der Jülicher Straße gemeldet. Sie zündeten an einer Bushaltestelle ein Feuer an und riefen anscheinend volksverhetzende Parolen. Die Polizei erstattete Anzeige gegen Unbekannt und die Feuerwehr löschte den Brand.
In der Hainbuchenstraße in Aachen standen mehrere (Müll-) Container in Flammen. Das Feuer griff auf die angrenzende Hauswand über. Ein Anwohner bemerkte den Brandgeruch, alarmierte die Feuerwehr, warnte die anderen Bewohner und löschte mit Hilfe anderer die Flammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es entstand Sachschaden an Teilen der Fassade, aber niemand wurde verletzt.
In der Silvesternacht führte die Polizei Aachen mehrere Verkehrskontrollen durch. Dabei fielen drei Verkehrsteilnehmer besonders auf: Ein Autofahrer in der Jülicher Straße mit über 1,8 Promille und ein anderer in der Borngasse mit etwa 1,2 Promille. Bei ihnen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Ein E-Scooter-Fahrer am Kaiserplatz war ebenfalls alkoholisiert. Ihn erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Auch in diesem Jahr gab es keine Angriffe oder Widerstände gegen die Einsatzkräfte der Polizei Aachen. Alle Polizisten blieben unverletzt.
Die Polizei Aachen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes neues Jahr! (gw)
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Polizei Aachen
Pressestelle
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FW-GL: Ruhiger Jahreswechsel 2025/26 - Feuerwehr und Rettungsdienst gut vorbereitet
Bergisch Gladbach (ost)
Die Nacht des Silvester stellt die Feuerwehr und den Rettungsdienst traditionell vor besondere Herausforderungen, die eine sorgfältige Einsatzvorplanung erfordern. Um auf eine erhöhte Anzahl von Einsätzen vorbereitet zu sein, wurden neben den regulären Feuer- und Rettungswachen auch die Feuerwehrhäuser in der Stadtmitte, in Herkenrath und in Paffrath/Hand durch ehrenamtliche Einheiten besetzt. Zusätzlich wurde ein weiterer Rettungswagen in Betrieb genommen, um die Kapazitäten im Rettungsdienst zu erhöhen.
Einsatzbilanz
In der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr wurden insgesamt 20 Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst abgearbeitet.
Bei den Feuerwehreinsätzen handelte es sich hauptsächlich um kleinere Vorfälle, wie brennende Abfallbehälter und andere kleine Brände. Größere Schadensfälle oder zeitkritische Einsätze blieben zum Glück aus. Bereits im Laufe des Tages gab es sechs Einsätze der Feuerwehr, von denen drei auf unsachgemäße Verwendung von Feuerwerkskörpern zurückzuführen waren.
Wetter begünstigt ruhiges Einsatzgeschehen
Das Wetter war nasskalt und knapp über dem Gefrierpunkt. Insgesamt waren relativ wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Anzahl der Einsätze. Das Einsatzgeschehen blieb die ganze Nacht über im erwarteten und gut beherrschbaren Rahmen.
Hinweis zum Umgang mit Feuerwerksresten
Im Stadtgebiet wurde jedoch eine wiederkehrende Unsitte festgestellt: In mehreren Straßen brannten zurückgelassene Feuerwerksbatterien, die nach der Benutzung unbeaufsichtigt am Straßenrand abgestellt worden waren. Diese kleinen Brände führten zu zusätzlichen Feuerwehreinsätzen und hätten durch ordnungsgemäßes Löschen und Entsorgen der Feuerwerksreste vermieden werden können.
Dank an die Einsatzkräfte
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach bedankt sich bei allen Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes für ihren engagierten und professionellen Einsatz für GL zum Jahreswechsel.
Neujahrswünsche
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes, sicheres und glückliches Jahr 2026. (es)
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Stadt Bergisch Gladbach | Der Bürgermeister
Fachbereich 10 - Feuerwehr und Rettungsdienst
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POL-GM: Bilanz der Oberbergischen Polizei zum Jahreswechsel
Oberbergischer Kreis (ost)
Trotz eines weitgehend friedlichen Jahreswechsels aus Sicht der Oberbergischen Polizei hatten die Beamtinnen und Beamten viel zu tun. Zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen wurden sie kreisweit zu insgesamt 60 Einsätzen gerufen. Die meisten davon waren typische Silvesterfälle, verursacht durch Pyrotechnik und Feuerwerksrauch sowie Sachbeschädigungen. In sieben Fällen wurden Ruhestörungen durch laute Musik gemeldet, während bei zwölf Einsätzen Körperverletzungen oder Streitigkeiten den Grund bildeten.
Um 20:00 Uhr und um 00:12 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung aus Waldbröl darüber informiert, dass Personen in der Kaiserstraße Feuerwerkskörper und Raketen auf ein Wohnhaus abfeuerten. Als die Polizisten eintrafen, gab es keine Hinweise mehr darauf. Es konnte auch keine Beschädigung an der Hausfassade festgestellt werden.
Ein stark qualmender Mülleimer in der Straße "Am Hölterhof" in Radevormwald sorgte um 1:12 Uhr für einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Ebenso waren Polizei und Feuerwehr um 1:22 Uhr im Uhlandweg in Waldbröl-Hermesdorf gefordert. Pyrotechnische Gegenstände wurden in Mülltonnen entsorgt, die daraufhin in Brand gerieten. Das Feuer griff dann auf ein Carport über, konnte aber von der Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Gegen 2:00 Uhr bemerkten Beamte aus Wipperfürth bei einer Streifenfahrt ein stark beschädigtes Fahrzeug, das auf der B483 entgegenkam. Sie stoppten das Fahrzeug und rochen Alkohol beim 27-jährigen Fahrer. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war positiv. Der Fahrer aus Radevormwald gab zu, gegen 1:30 Uhr auf der K11 bei Hückeswagen-Neuenherweg gegen die Leitplanke gerutscht zu sein und dann weitergefahren zu sein. Neben einer Blutprobe musste er auch seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.
In der Südstraße in Radevormwald konnte die Polizei gegen 2:30 Uhr einen Streit unter Feiernden vor einer Gaststätte schlichten. Ein brennender Mülleimer in der Hahnbucher Straße in Reichshof sorgte um 2:35 Uhr für einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr, der Mülleimerbrand wurde gelöscht.
Um 5:37 Uhr ging bei der Einsatzleitstelle die Meldung ein, dass in der Kölner Straße in Bergneustadt mit einer Schreckschusswaffe geschossen wurde. Ein 32-jähriger und ein 21-jähriger hatten dort mit einer PTB-Waffe in die Luft geschossen. Die Polizisten stellten die Waffe sicher und fertigten eine Anzeige.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-GM: Bewohnerin vereitelt Einbruch
Hückeswagen (ost)
Früh am Morgen des 1. Januar (Donnerstag) versuchte ein Unbekannter, in eine Wohnung in der Pfarrer-Giesen-Straße einzudringen. Die Bewohnerin hörte gegen 4:45 Uhr verdächtige Geräusche an ihrem Küchenfenster. Als sie in die Küche ging, um nachzusehen, sah sie einen Mann, der versuchte, das Fenster aufzuhebeln. Dann schaltete sie das Licht ein und der Einbrecher flüchtete in eine unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 1,80m groß und 20-30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Jacke und einen grauen Hoodie.
Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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FW Düren: Silvesterbilanz der Feuerwehr Düren
Düren (ost)
Die Feuerwehr Düren hat einen insgesamt ruhigeren Jahreswechsel im Vergleich zu den Vorjahren erlebt.
Schon am Silvestertag waren die Einsatzkräfte gefragt: Neben einem gemeldeten Gasaustritt am frühen Nachmittag, der sich als Fehlalarm herausstellte, sowie einem Verkehrsunfall auf der Aachener Straße, gab es nur kleinere Routineeinsätze.
Die erste Alarmierung im Zusammenhang mit Silvester erfolgte nach dem Jahreswechsel um 00:11 Uhr. Insgesamt gab es 14 Einsätze in Verbindung mit dem Feuerwerk. Meistens handelte es sich um kleine Brände, die schnell gelöscht werden konnten.
Gegen 00:30 Uhr brach ein Balkonbrand im neunten Stock eines Hochhauses aus. Das Feuer griff bereits auf die Wohnung über, so dass zusätzliche Einsatzkräfte neben der geplanten Silvesterbereitschaft alarmiert werden mussten. Die Situation konnte jedoch schnell unter Kontrolle gebracht und das Feuer rasch gelöscht werden.
Ein größerer Schaden konnte auch an einem Getränkemarkt verhindert werden. Feuerwerksbatterien auf dem Dach drohten, den Dachstuhl in Brand zu setzen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes erfolgreich verhindert werden.
Die vorbereitete Einsatzzentrale in der Hauptwache war von 00:30 Uhr bis 02:00 Uhr besetzt.
Der Rettungsdienst hatte - wie in den vorherigen Silvesterjahren - deutlich mehr Einsätze zu bewältigen.
Insgesamt zeigt sich, dass die vorbereiteten Maßnahmen gegriffen haben. Alle gemeldeten Einsätze konnten schnell und mit der nötigen Einsatzstärke abgearbeitet werden. Zusätzlich standen jederzeit ausreichende personelle und materielle Reserven für weitere Einsätze zur Verfügung.
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Feuerwehr Düren
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POL-KR: Bilanz zur Silvesternacht
Krefeld (ost)
In der Nacht von Silvester verzeichnete die Polizei Krefeld zwischen 20 und 8 Uhr ungefähr 161 Einsätze. Diese Anzahl ist niedriger als im Vorjahr (180 Einsätze).
Zuerst die gute Nachricht: Es gab keine verletzten Polizeibeamten in Krefeld.
Bisher sind der Polizei Krefeld 27 Straftaten bekannt. Diese Zahl kann sich in den nächsten Tagen ändern, wenn gestohlene Gegenstände wiedergefunden werden oder bisher nicht gemeldete Straftaten nachträglich angezeigt werden.
Die Zahlen deuten darauf hin, dass die Silvesternacht ruhiger verlief, obwohl der Jahreswechsel für alle Einsatzkräfte immer eine Herausforderung darstellt.
In der Nacht wurden 21 Personen des Platzes verwiesen, da sie sich falsch verhielten, die Maßnahmen der Polizei behinderten oder störten. Die Polizei musste zu 13 Fällen von Ruhestörung ausrücken und 29 Einsätze im Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen durchführen, bei denen unsachgemäßer Gebrauch beanstandet wurde. Es wurden drei Verkehrsunfälle mit Sachschaden gemeldet sowie ein Alleinunfall, bei dem der Verursacher verletzt wurde. Eine Blutprobe wurde ihm entnommen.
In der Gegend des Westwalls wurden kurz hintereinander drei Fälle von Körperverletzung und eine Sachbeschädigung gemeldet, die von zwei Verdächtigen ohne Zusammenhang begangen wurden. Die beiden Männer (18 und 23 Jahre alt) aus Tönisvorst wurden von den Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und dem 18-jährigen Haupttäter wurde eine Blutprobe entnommen.
In dieser Nacht wurden insgesamt nur fünf Personen in Gewahrsam genommen. Sie verbrachten die ersten Stunden des neuen Jahres in Polizeigewahrsam. Zusätzlich wurden zwei Personen festgenommen. Eine Person hatte einen Haftbefehl gegen sich und die andere Person wurde vorläufig festgenommen, nachdem sie in einen Wohnungseinbruchdiebstahl verwickelt war.
Um 5:10 Uhr kam es in einer Eventlocation auf der Gladbacher Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Besuchern, die nur durch den Einsatz eines Diensthundes getrennt werden konnten. Ein 34-jähriger Mann aus Großbritannien wurde vom Diensthund in den linken Oberarm gebissen und verletzt. Er musste im Krankenhaus behandelt werden. Der 55-jährige portugiesische Mann mit Wohnsitz in London wurde vom Diensthund nicht verletzt.
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Polizeipräsidium Krefeld
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FW-EN: Intensiver Start ins neue Jahr - Balkonbrand mit Großeinsatz in der Berliner Straße
Herdecke (ost)
Die Freiwillige Feuerwehr Herdecke begann das neue Jahr quantitativ mit nur zwei Silvestereinsätzen ruhig. Der erste Einsatz des Jahres um 0:11 Uhr war jedoch qualitativ und inhaltlich herausfordernd.
Zuerst wurde ein Brand in einem Gebäude in der Berliner Straße gemeldet. Es handelte sich um ein Wohngebäude an der Hochhausgrenze, in dem sich etwa 150 Personen befanden. Aufgrund weiterer Notrufe erhöhte der Einsatzleiter während der Anfahrt auf "Feuer 2Y mehrfache Menschenrettung". Der Treppenraum sollte verraucht sein und es sollten sich weitere Personen im Gebäude aufhalten. Für die Feuerwehr Herdecke bedeutete dies Stadtalarm.
Beim Eintreffen des Einsatzführungsdienstes nach vier Minuten brannte es bereits ausgedehnt auf einem Balkon im ersten Obergeschoss. Das Feuer hatte sich bereits stark auf die Fassade und den darüber liegenden Balkon ausgebreitet. Durch eine zuvor geplatzte Fensterscheibe drohte zudem eine Ausbreitung auf die Wohnung unmittelbar bevorzustehen. Mehrere Bewohner versuchten, den Brand mit Feuerlöschern und Eimern mit Wasser einzudämmen.
Der Einsatzleiter begab sich zur Erkundung und wies die Bewohner im unmittelbaren Brandbereich an, ihre Wohnungen sofort aus Eigenschutz zu verlassen. Die interne Brandwarnanlage des Gebäudes hatte ausgelöst, so dass zahlreiche Bewohner das Gebäude verließen und sich auf der Straße versammelten. Gerade zu Beginn war die Einsatzlage daher unklar.
Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Rettung von Menschen und zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Die Einsatzstelle wurde in verschiedene Einsatzabschnitte unterteilt: Brandbekämpfung innen und außen sowie medizinische Rettung.
Die Drehleiter der Feuerwehr Herdecke wurde über eine steile und schwierige Zufahrt in Position gebracht. Mit zwei C-Rohren im Innen- und Außenangriff konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Brand hatte sich hauptsächlich auf die Balkone im ersten und zweiten Obergeschoss ausgebreitet. Auf den Balkonen befanden sich verschiedene Brandlasten, die den Brandverlauf begünstigten. Zudem griff das Feuer auf die Wärmedämmung der Fassade und der Balkone über. Auch die Brüstungsteile der Balkone brannten. Zwei vor dem Gebäude geparkte Fahrzeuge wurden durch Trümmerteile des Brandes beschädigt.
Eine Ausbreitung des Brandes in die Wohnung im ersten Obergeschoss konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr und der Bewohner in letzter Minute verhindert werden. Die Fensterscheibe war bereits zerbrochen. Aufgrund des starken Raucheintrags ist die Wohnung jedoch unbewohnbar und wurde von der Polizei zur Brandursachenermittlung beschlagnahmt. Dank einer automatisierten Überdruckbelüftung blieb der Treppenraum ständig rauchfrei.
Zu Beginn ging ein Notruf ein, dass sich in der 4. Etage eine gehbehinderte Person befindet, die Rauch ausgesetzt sei. Ein weiterer Trupp ging sofort vor. Die Person in der vierten Etage war jedoch nicht in Gefahr und wurde dann von den Kräften der Feuerwehr Wetter beruhigt.
Über die Drehleiter mussten langwierig und intensiv unter Atemschutz Glutnester in der Fassade freigelegt werden.
Aufgrund der großen Anzahl betroffener Personen wurde intensiv auf verletzte Personen untersucht. Der Rettungsdienst versorgte und untersuchte mehrere Betroffene. Der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst koordinierten die medizinischen Maßnahmen. Insgesamt wurden sechs Personen ärztlich untersucht, konnten aber vor Ort bleiben.
Die Anfahrt für die Vielzahl von Einsatzfahrzeugen war insgesamt sehr eng. Der Einsatz musste daher gut strukturiert und koordiniert werden. Dazu wurde auch der Einsatzleitwagen der Feuerwehr mit IUK-Gruppe eingesetzt.
Der Einsatz wurde durch Einheiten der Feuerwehr Wetter (Löschzug Alt-Wetter) mit einer Drehleiter sowie durch einen Pressesprecher unterstützt.
Insgesamt waren zwei Löschzüge der Feuerwehr Herdecke, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt sowie die Kreisfeuerwehrzentrale im Einsatz, die neue Atemschutzgeräte zur Verfügung stellte. Insgesamt waren also 85 Einsatzkräfte vor Ort, die aufgrund des Einsatzes das Silvesterfest mit ihren Familien abbrechen mussten.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens und zur Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Leider wurden ehrenamtliche Einsatzkräfte auf dem Weg zur Wache im Bereich der Wittener Landstraße, Ecke Loerfeldstraße gezielt mit Feuerwerksartikeln beschossen. Auch in der Berliner Straße wurde während des laufenden Einsatzes weiterhin das neue Jahr begrüßt. Hier kam es jedoch nicht zu einem Beschuss der Einsatzkräfte.
Abgesehen von diesem intensiven Einsatz war die Silvesternacht im Vergleich zum Vorjahr relativ ruhig: Bereits zuvor gab es um 18:57 Uhr einen kleinen Brand in der Rehbergstraße.
Am Neujahrsmorgen wurde die Feuerwehr um 10:16 Uhr in die Vaerstenbergstraße gerufen. Dort waren Teile einer Baustelle durch Wind umgefallen. Die Feuerwehr sicherte den Bereich.
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Feuerwehr Herdecke
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de
POL-D: Jahreswechsel in der Landeshauptstadt - Vorläufige Bilanz der Polizei zu Silvester 2025/2026 - Hohes Einsatzaufkommen - Einsatzkonzept der Polizei geht auf
Düsseldorf (ost)
Die Polizei Düsseldorf zieht eine erste vorläufige Bilanz der Silvesternacht in der Landehauptstadt. Mehrere Hundert Beamtinnen und Beamte waren während des Jahreswechsels 2025/2026 im Stadtgebiet Düsseldorfs deutlich präsent und sorgten für sichere Silvesterfeierlichkeiten. Wie in den vergangenen Jahren lag ein Schwerpunkt in der Altstadt und dem angrenzenden Rheinufer. Aber auch im Stadtgebiet war eine deutlich höhere Präsenz von Einsatzkräften auf den Straßen und Plätzen sichtbar. Zusammenfassend war die Silvesternacht von einer hohen Einsatzintensität geprägt.
Bei kühlen, aber meist trockenen Witterungsverhältnissen war der Altstadtbereich zu Beginn des Abends eher mäßig frequentiert. Gegen 21:30 Uhr setzte ein stetiger Zulauf ein, der sich kurz vor Mitternacht noch einmal verstärkte. Eine Vielzahl von Besuchern wollte auf der Freitreppe und am Burgplatz in das neue Jahr hineinfeiern. Hierbei war die Stimmung ausgelassen und zum Großteil friedlich, sodass es nur wenige Anlässe für polizeiliche Einsätze gab. Um 00:00 Uhr waren der Burgplatz und die Freitreppe nahezu ausgelastet. Währenddessen wurden mehrfach Verstöße gegen das Mitführ- und Abbrennverbot von Feuerwerkskörpern festgestellt. Aufgrund der dicht gedrängten Menschenmassen konnte nicht jedes widerrechtliche Abbrennen von Pyrotechnik sofort unterbunden und geahndet werden. Kurz nach dem Jahreswechsel setzte eine deutliche Abwanderungstendenz von der Freitreppe und dem Burgplatz ein.
Mit zunehmendem Alkoholisierungsgrad der Altstadtgäste wurde die Stimmung spürbar aggressiver. Immer wieder entzündeten sich Streitigkeiten und Körperverletzungsdelikte und vereinzelt wurden Randalierer gemeldet. Die Einsatzteams schritten, wo immer es möglich war, frühzeitig ein und verhinderten so weitere Eskalationen und Straftaten.
Um 04:20 Uhr kam es auf der Bolkerstraße zu einem versuchten Tötungsdelikt. Polizeibeamte nahmen den 17-jährigen Haupttatverdächtigen sowie zwei weitere Beteiligte in Tatortnähe fest, eine Mordkommission wurde eingerichtet. Rettungskräfte brachten den mutmaßlichen Haupttäter und den Geschädigten in ein Krankenhaus. Siehe gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft und Polizei Düsseldorf.
Für die Bewältigung der Einsatzlage wurden mehrere mobile Videoanlagen aus dem Landesbestand der Polizei NRW angefordert und unter anderem am Rheinufer aufgestellt. Auch im Bereich der Potsdamer Straße und der Fürstenberger Straße in Hassels wurden aufgrund der Erfahrungen aus dem letzten Jahr entsprechende Kameratürme installiert. Zudem wurden Einheiten der BFE (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten) der Polizei NRW wurden im Stadtgebiet eingesetzt.
Zur Regelung des Straßenverkehrs, insbesondere auf der Heinrich-Heine-Allee, wurde das bewährte Konzept aus festen Sperren und Bedarfsumleitungen umgesetzt. Sowohl auf der Oberkasseler Brücke als auch auf der Rheinkniebrücke wollten kurz vor Mitternacht erneut zahlreiche Verkehrsteilnehmer widerrechtlich ihre Fahrzeuge parken, um offenkundig das Feuerwerk zu beobachten. Polizisten des Einsatzabschnittes Verkehr konnten durch verkehrsregelnde Maßnahmen und Ahndung des verbotswidrigen Verhaltens Schlimmeres verhindern.
Auch im weiteren Stadtgebiet schritten die polizeilichen Einsatzkräfte an zahlreichen Örtlichkeiten niederschwellig und robust ein und verhinderten die weiteren Eskalationen von Streitigkeiten.
"Zusammenfassend hatten wir eine ruhigere Silvesternacht als beim Jahreswechsel 2024/2025. Wichtig ist mir vor allem: wir hatten keine verletzten Kolleginnen und Kollegen und auch bei Rettungskräften sind uns bislang keine Übergriffe bekannt geworden. Die Einsatzteams sind im gesamten Stadtbereich sehr niederschwellig, konsequent und robust gegen potentielle Störer vorgegangen. Insofern ist unsere Einsatzkonzeption als Erfolg zu werten. Einziger Wermutstropfen bleibt das versuchte Tötungsdelikt am Bolker Stern am Neujahrsmorgen", so der Polizeiführer des Silvestereinsatzes, Polizeidirektor Oliver Strudthoff.
Hier die vorläufige Bilanz für den Einsatz zum Jahreswechsel 2025/2026 in Zahlen (Mittwoch, 31.12.2025, 19:00 Uhr bis Donnerstag, 01.01.2026, 07:40 Uhr): Gegen 125 (Vorjahr: 74) Personen wurden Platzverweise ausgesprochen. 17 Personen (8) wurden in Gewahrsam genommen. Bislang sind 14 Körperverletzungsdelikte (26) sowie 2 (8) Taschendiebstähle registriert. Insgesamt fertigten die Polizeibeamten 25 Strafanzeigen.
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
POL-BOR: Bahnhof-Reken - Einbruch in Einfamilienhaus
Reken (ost)
Vorfallort: Bahnhof-Reken, Marienstraße;
Vorfallszeit: 31.12.2025, zwischen 18.00 Uhr und 23.45 Uhr;
Unbekannte Täter drangen in ein Einfamilienhaus in der Marienstraße in Bahnhof-Reken ein. Am Mittwochabend zwischen 18.00 Uhr und 23.45 Uhr gelang es den Einbrechern gewaltsam, ins Innere des Hauses zu gelangen. Dort durchsuchten sie alle Schränke und Schubladen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war der genaue Wert des Diebesguts noch nicht bekannt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
FW Ense: 2 Einsätze für die Feuerwehr Ense - vergleichsweise ruhige Silvesternacht
Ense (ost)
Die Feuerwehr Ense wurde zu 2 Einsätzen im neuen Jahr gerufen. Kurz nach Mitternacht wurde eine Gruppe vom Löschzug Bremen zum Eickhoffweg in Ense-Bremen alarmiert. Dort war eine Hecke in Brand geraten, wurde aber größtenteils von Anwohnern gelöscht. Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten durch und kehrte nach etwa 30 Minuten zurück. Um 02:24 Uhr erfolgte der nächste Alarm im neuen Jahr mit dem Stichwort "Brand 2-brennt Holzunterstand, Mülltonnen und Fassade" am Seinersweg in Ense-Bremen. Der gesamte Löschzug 1 (Bremen) wurde aufgrund des Alarms entsandt. Aus bisher unbekannten Gründen standen dort mehrere Mülltonnen in Flammen, die von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht wurden.
Ein Übergreifen des Feuers auf die Fassade eines angrenzenden Mehrfamilienhauses konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Anschließend wurden Glutnester beseitigt und gelöscht. Nachdem eine abschließende Kontrolle mit einer Wärmebildkamera ergab, dass das Feuer endgültig gelöscht war, wurde die Einsatzstelle um 03:20 Uhr an den Eigentümer übergeben und die Feuerwehr konnte wieder abrücken. In der weiteren Nacht gab es keine weiteren Einsätze für die Enser Einsatzkräfte. Die Silvesternacht verlief für die Feuerwehr Ense mit diesen 2 Einsätzen vergleichsweise ruhig. Bei beiden Einsätzen gab es keine Verletzten.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Ense
Thomas Lenze (mobil 0160/4445675)
presse@feuerwehr-ense.de
https://feuerwehr-ense.de/
FW Minden: Mehrere Einsätze, dennoch insgesamt ein ruhiger Jahreswechsel bei der Feuerwehr Minden
MINDEN (ost)
Die Feuerwehr Minden konnte trotz einiger Vorfälle im Rettungsdienst und Brandschutz einen vergleichsweise ruhigen Jahreswechsel 2025/2026 verzeichnen. Die Bearbeitung der Einsätze verlief ohne besondere Zwischenfälle oder direkte Angriffe mit Feuerwerkskörpern auf Einsatzkräfte oder Fahrzeuge.
Der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Einheiten Dützen und Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr rückten in der Silvesternacht insgesamt 10 Mal aus. Acht Einsätze betrafen Kleinbrände von Feuerwerksresten, Nachlöscharbeiten an brennenden Mülltonnen sowie einen Vorfall von vermutlich durch Feuerwerkskörper entfachter Vegetation an der Stiftsallee.
Ein größerer Einsatz war erforderlich bei einem Brand eines Altkleidercontainers in der Feldstraße: Um das Feuer effektiv zu bekämpfen, musste das Schloss des Containers zunächst mit einem Trennschleifer geöffnet werden. Der Brand verursachte erheblichen Sachschaden.
In zwei Fällen konnte die Feuerwehr jedoch Schlimmeres verhindern: Eine Silvesterrakete setzte Gegenstände auf einem Balkon im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in Brand. Später brannte eine Mülltonne an der Hausfassade in Bärenkämpen. Ein Übergreifen auf die Gebäudestruktur wurde jeweils verhindert, so dass nur geringer Sachschaden entstand und die Einsätze schnell beendet waren. Es gab keine Verletzten.
Im Rettungsdienst gab es von 23:00 Uhr am 31.12.25 bis in die frühen Morgenstunden 16 Rettungswagen- und zwei Krankentransport-Einsätze. Dreimal wurde das Notarzteinsatzfahrzeug benötigt. Nur etwa ein Drittel der Einsätze stand im Zusammenhang mit Silvesterfeierlichkeiten. Zum Glück gab es keine Verletzungen durch Feuerwerkskörper.
Die Feuerwehr Minden wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein sicheres und unfallfreies Jahr 2026.
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Feuerwehr Minden
Telefon: 0571 8387 0
E-Mail: Leitung-Feuerwehr@minden.de
www.minden.de/112
POL-BOR: Bahnhof-Reken - Einbruch in Verkaufsraum
Reken (ost)
Ort des Verbrechens: Bahnhof-Reken, Gewerbering;
Zeitpunkt des Verbrechens: 31.12.2025, zwischen 02.10 Uhr und 02.15 Uhr;
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch drangen bisher unbekannte Täter zwischen 02.10 Uhr und 02.15 Uhr in den Verkaufsraum eines Unternehmens am Gewerbering in Bahnhof-Reken ein. Die Einbrecher brachen gewaltsam die Eingangstür auf und stahlen Werkzeuge. Laut bisherigen Informationen handelte es sich um drei männliche Personen, die dunkle Kleidung trugen und graue Handschuhe anhatten. Einer der Täter hatte ein rotes Tuch vor dem Mund. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
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Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-OE: Dachstuhlbrand in Silvesternacht
Olpe (ost)
In der Nacht von Silvester um 00:45 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein Brand im Dachstuhl in Olpe-Rhode gemeldet. Als die Einsatzkräfte ankamen, sahen sie zunächst Rauch im Bereich des Dachstuhls des betroffenen Gebäudes, der sich später zu offenen Flammen ausbreitete. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten, die voraussichtlich bis in die Mittagsstunden dauern werden. Es gab keine Verletzten bei dem Brand, über die Höhe des entstandenen Sachschadens und die Brandursache liegen bisher keine Informationen vor.
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Kreispolizeibehörde Olpe
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Telefon: 02761 9269-2550
E-Mail: Leitstelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-DU: Stadtgebiet: Polizei zieht Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026
Duisburg (ost)
Auch in diesem Jahr mussten die Einsatzkräfte der Polizei wieder zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Zwischen 16 und 6 Uhr gab es insgesamt 371 Einsätze in Duisburg - darunter zahlreiche Ruhestörungen, Streitereien oder der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerk.
Hier die konkreten Zahlen:
Insgesamt gab es im besagten Zeitraum 32 Ruhestörungen - hauptsächlich wegen zu lauter Partys. Knapp 46 Mal gab es Einsätze wegen vermeintlichen unsachgemäßen Gebrauchs von Feuerwerk. Gegen 00:05 Uhr kontrollierte die Polizei am Hochemmericher Markt zum Beispiel einen 25-Jährigen und fand mehrere erlaubnispflichtige, nicht frei verkäufliche Feuerwerkskörper mit erhöhtem Gefahrenpotential in seinem Kofferraum. Die Pyrotechnik wurde sichergestellt. Der Mann bekam eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
In mehreren Fällen kam es zu Beleidigungen, Widerständen und Angriffen auf Einsatzkräfte: Im Bereich der Grillostraße wurde gegen 00:20 Uhr ein Feuerwehrmann mit einem Böller beworfen und musste in der Folge in einem Krankenhaus behandelt werden. In vier weiteren Fällen wurden auch Polizeibeamtinnen und -beamte absichtlich mit Raketen oder Böllern beschossen, was einen tätlichen Angriff bzw. eine versuchte gefährliche Körperverletzung darstellt - beispielsweise gegen 2:10 Uhr im Bereich der Weseler Straße. Hier war die Polizei gerade dabei einen Feuerwehreinsatz abzusichern. Hier hing es nur vom Zufall ab, dass keiner der Beamten verletzt wurde.
Außerdem warf ein 25-Jähriger gegen 23 Uhr auf der Moerser Str. / Ecke Ottostraße in Hochheide einen Böller auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug - ohne zu ahnen, dass er damit einen Zivilwagen der Polizei traf. Die Beamten waren zu einer Gefahrenbremsung gezwungen. Sie brachten den Mann in den Polizeigewahrsam und schrieben eine Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Insgesamt hat es 37 Brandeinsätze in Duisburg gegeben. Unter anderem brannte gegen 00:30 Uhr auf der Weseler Straße in Marxloh ein E-Scooter. Die Beamten schrieben eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Gegen 00:10 Uhr hat es auch auf der Kaiser-Wilhelm-Straße in einem Brautmodengeschäft gebrannt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Polizei musste anrücken, weil sich Schaulustige vor dem Laden versammelt hatten.
In einigen Fällen kam es zu einem illegalen Gerbrauch einer Schreckschusswaffe. Gegen 22:50 Uhr schoss beispielsweise im Bereich der Eberhardstraße in Homberg ein 44-Jähriger mehrfach mit einer PTB-Waffe in die Luft. Beamte stellten die Waffe sicher und schreiben eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Im Laufe der Nacht ist die Duisburger Polizei zu mehreren Einsätzen wegen Körperverletzungen gerufen worden. Es wurden 24 Platzverweise erteilt. Außerdem brachten Beamtinnen und Beamten acht Personen ins Gewahrsam, weil sie aggressiv waren oder Platzverweisen nicht nachgekommen sind.
Vor allem im Vergleich zu vergangenen Jahren ist der Jahreswechsel aus polizeilicher Sicht vergleichsweise ruhig verlaufen. Das Konzept mit einer Mischung aus starken Kräften in Uniform und in zivil sowie mit der Videobeobachtungsanlage an der Pauluskirche Hochfeld ist aufgegangen. Die Polizei konnte dadurch flexibel auf verschiedene Einsatzlagen reagieren. Für den Leitenden Polizeidirektor und Leiter des Silvestereinsatzes in Duisburg, Jörg Hansmeyer, gibt es allerdings einen Wehrmutstropfen: "Wenn Einsatzkräfte - egal, ob von Feuerwehr, Rettungsdienste oder Polizei - angegriffen oder sogar verletzt werden, können wir nie ganz zufrieden sein. Deswegen wird die Polizei auch in den kommenden Jahren bei solchen Angriffen und Regelverstößen hart durchgreifen".
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FW-RE: Silvesterbilanz 2025/2026: 99 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst in Recklinghausen - Parallele Brandeinsätze fordern alle Kräfte
Recklinghausen (ost)
Die Feuerwehr Recklinghausen analysiert das Einsatzvolumen in der "heißesten Nacht des Jahres" zum Jahreswechsel 2025/2026: Innerhalb der Stunden von 31. Dezember 2025, 07:30 Uhr, bis 01. Januar 2026, 07:30 Uhr wurden insgesamt 99 Einsätze in und um Recklinghausen herum gemeldet (Vorjahr 2024/2025: 101 Einsätze). Davon entfielen 71 Einsätze auf den Rettungsdienst, während die Brandschützer*innen 28-mal alarmiert wurden (Vorjahr 2024/2025: Brandschutz 18-mal, Rettungsdienst 83-mal).
Die meisten Brandeinsätze waren Kleinbrände, aber die Feuerwehr Recklinghausen wurde auch zu drei gemeldeten Wohnungsbränden und zwei ausgelösten Brandmeldeanlagen gerufen. Im Rettungsdienst handelte es sich hauptsächlich um typische Silvestereinsätze aufgrund unsachgemäßer Verwendung von Feuerwerk, übermäßigem Alkoholkonsum und chirurgischen Notfällen.
Vor dem Jahreswechsel 2025/2026 hatte sich die Feuerwehr Recklinghausen - wie in den Vorjahren - personell verstärkt vorbereitet. Neben zusätzlichen Rettungsmitteln, die in den Nachtstunden einsatzbereit gehalten wurden, unterstützten die ehrenamtlichen Löschzüge Ost und Altstadt von der Feuer- und Rettungswache an der Kurt-Schumacher-Allee die diensthabende Wachbereitschaft im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr. Diese ehrenamtliche Hilfe war erneut sehr wertvoll. Die weiteren vier ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Recklinghausen waren natürlich ebenfalls einsatzbereit.
In den Tagesstunden bis 20:00 Uhr gab es acht Einsätze für die hauptamtliche Wachbereitschaft der Feuer- und Rettungswache. Der Rettungsdienst absolvierte in diesem Zeitraum 32 Einsätze.
Ab 20:00 Uhr stieg die Anzahl der Einsätze - insbesondere für den Rettungsdienst - deutlich an. Insgesamt gab es in den Abend- und Nachtstunden 59 Einsätze, davon 20 Brandeinsätze und 39 Rettungsdiensteinsätze. Allein in den Stunden nach dem Jahreswechsel rückten die Retter*innen zu 16 Brandeinsätzen und 30 Rettungsdiensteinsätzen aus.
Der erste Einsatz des neuen Jahres für die Einsatzkräfte aus Recklinghausen ereignete sich bereits um 00:09 Uhr.
Um 00:24 Uhr wurde die Feuerwehr Recklinghausen zu einem Wohnungsbrand in der Straße "Auf dem Segensberg" im Stadtteil Hochlar gerufen. Der Brand in der Wohnung konnte schnell gelöscht werden. Fünf Bewohner mussten anderweitig untergebracht werden, aber zum Glück wurde niemand verletzt.
Um 00:49 Uhr wurde ein gemeldeter Wohnungsbrand in der Weißenburgstraße in Recklinghausen-Süd gemeldet. Hier brannte Möbel auf einem Balkon. Die angrenzende Wohnung wurde leicht verraucht. Auch dieser Brand konnte begrenzt und gelöscht werden, ohne dass jemand verletzt wurde. Die Bewohner konnten nach den Löscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen in ihre Wohnung zurückkehren.
Um 00:51 Uhr kam es zu einem gemeldeten Wohnungsbrand auf der Dortmunder Straße in Recklinghausen-Ost. Hier brannte jedoch nur Unrat in einem Hinterhof. Auch dieser Brand wurde schnell gelöscht, ohne dass jemand verletzt wurde.
Um 01:34 Uhr unterstützte die Feuerwehr Recklinghausen mit einer Drehleiter die Feuerwehr Castrop-Rauxel bei einem Brandeinsatz.
Aufgrund der Vielzahl von Brandeinsätzen in den Minuten nach dem Jahreswechsel wurden neben den einsatzbereiten Fahrzeugen zeitweise alle verfügbaren ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Recklinghausen alarmiert und im Einsatz eingesetzt.
Um 01:59 Uhr gab es einen Kleinbrand in der Löhrgasse in der Innenstadt von Recklinghausen. Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr wurde dabei mit Feuerwerk beworfen. Die ehrenamtlichen Kräfte blieben unverletzt und das Fahrzeug unbeschädigt. Die Polizei nahm den Vorfall auf. Fahrzeug und Einsatzpersonal blieben im Dienst.
Bei allen weiteren Brandeinsätzen handelte es sich ausschließlich um Klein- und Müllcontainerbrände.
Ab 03:00 Uhr nahm die Anzahl der Einsätze in Recklinghausen für Feuerwehr und Rettungsdienst spürbar ab, so dass beide ehrenamtlichen Einheiten ihren Einsatzplan wie geplant beenden konnten.
Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Einsatznummern insgesamt fast gleich. Im letzten Jahr gab es insgesamt 101 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst an Silvester. Die Vielzahl von gleichzeitigen Einsätzen, darunter fast zeitgleich drei gemeldete Wohnungsbrände, führte jedoch - im Gegensatz zu den Vorjahren - zum Einsatz aller Kräfte der Feuerwehr Recklinghausen. Die Einsatzplanung erwies sich an dieser Stelle als richtig und zielführend, um schnell auf alle Hilferufe reagieren zu können. Die vielen Klein- und Müllcontainerbrände waren oft auf die zu frühe Entsorgung von Feuerwerk im noch heißen Zustand zurückzuführen. Die Feierlichkeiten der Bürger*innen von Recklinghausen verliefen insgesamt friedlich.
Nach derzeitigem Kenntnisstand gab es keine weiteren besonderen Vorkommnisse.
Wir danken allen ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräften für ihren Einsatz.
Die Feuerwehr Recklinghausen wünscht ein frohes und gesundes Jahr 2026!
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Feuerwehr Recklinghausen
Pressesprecher
Christian Schell
Telefon: 02361-50 3010
Telefon: 02361-50 3030 (C-Dienst, außerhalb der Bürozeiten)
Mobil: 0152 - 51679754
E-Mail: christian.schell@recklinghausen.de
POL-BOR: Gronau - Einbruch in Einfamilienhaus
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Herzogstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 31.12.2025, zwischen 17.00 Uhr und 20.40 Uhr;
Unbekannte Täter drangen in Gronau in ein Einfamilienhaus ein. Am Mittwochabend zwischen 17.00 Uhr und 20.40 Uhr gelangten die Einbrecher gewaltsam durch ein Fenster in das Innere des Hauses in der Herzogstraße. Dort durchsuchten sie alle Räume und Schränke. Zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung war der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände noch nicht bekannt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-BOR: Gronau - Fenster einer Tür beschädigt
Gronau (ost)
Vorfallort: Gronau, Brändströmstraße;
Vorfallszeit: zwischen 19.12.2025, 20:30 Uhr und 30.12.2025, 14:00 Uhr;
Unbekannte Täter versuchten in Gronau an der Brändströmstraße in ein Schulgebäude einzudringen. Die Tat fand statt zwischen Donnerstag (19.12.2025), 20:30 Uhr und Montag (30.12.2025), 14:00 Uhr. Nach bisherigen Informationen beschädigten die Täter gewaltsam den Glaseinsatz einer Tür. Sie entwendeten einen Feuerlöscher durch die entstandene Öffnung. Es scheint, dass die Einbrecher das Schulgebäude nicht betreten haben. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Bitte melden Sie sich beim Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260. (sb)
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POL-BOR: Gescher - Versuchter Einbruch in Spielhalle
Gescher (ost)
Ort des Verbrechens: Gescher, Borkener Damm;
Zeitpunkt des Verbrechens: 31.12.2025, zwischen 05.10 Uhr und 05.20 Uhr;
Unbekannte Täter versuchten in Gescher an der Straße Borkener Damm widerrechtlich in eine Spielhalle einzudringen. In der Nacht zum Mittwoch, zwischen 05.10 Uhr und 05.20 Uhr, versuchten die Einbrecher gewaltsam Zugang zu dem Gebäude zu erhalten. Die Täter scheiterten jedoch und konnten nicht in die Räumlichkeiten der Spielhalle gelangen. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise bitte an die Kripo Ahaus, Tel. (02561) 9260. (sb)
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POL-BOR: Bocholt - Zigarettenautomat gesprengt
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Am Lönsstadion;
Zeitpunkt des Verbrechens: 01.01.2026, 00.55 Uhr;
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag um 00.55 Uhr einen Zigarettenautomaten an der Straße Am Lönsstadion in Bocholt gesprengt. Nach bisherigen Informationen verwendeten die Täter bisher unbekannte Werkzeuge. Sie haben keine Beute gemacht. Ein Zeuge hat drei Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren beobachtet, die dunkel gekleidet waren und Regenjacken trugen. Die drei sind in Richtung Hohenhorster Straße geflohen. Einer der Jugendlichen war deutlich kleiner als die anderen beiden.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (sb)
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POL-BOR: Bocholt - Metalldiebe entwenden Teile eines Kupferrohres
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Biemenhorster Weg;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 29.12.2025, 12.00 Uhr und dem 30.12.2025, 13.00 Uhr;
Unbekannte Täter hatten in Bocholt Interesse an Kupfer. Sie stahlen Teile eines Fallrohrs aus Kupfer von einem Gotteshaus in der Straße Biemenhorster Weg. Die Tat fand zwischen Donnerstag- und Freitagmittag statt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (sb)
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POL-BOR: Ahaus - Fallrohre entwendet
Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus, Böcklerstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 26.12.2025, 16.30 Uhr und dem 31.12.2025, 13.00 Uhr;
In den letzten Tagen hatten Unbekannte es auf Metall in Ahaus abgesehen. Die Diebe demontierten mehrere Kupferfallrohre von einer Lagerhalle in der Böcklerstraße. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260. (sb)
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POL-BOR: Kreis Borken - Bilanz zum Jahreswechsel
Kreis Borken (ost)
Die Nacht des Silvesters verlief aus Sicht der Polizei größtenteils ruhig. In Bezug auf den Jahreswechsel gab es insgesamt 51 Einsätze im gesamten Kreisgebiet. Diese verteilten sich wie folgt: Ahaus (15), Bocholt (11), Borken (13) und Gronau (12). In Gronau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. In vier Fällen wurden Anzeigen wegen Körperverletzung erstattet. Ebenfalls in Gronau gab es in zwei Fällen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. In drei Fällen wurden Personen zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Die Ergebnisse der Verkehrskontrollen stehen noch aus, da entsprechende Kontrollen auch im Laufe des Tages durchgeführt werden.
Zu einzelnen Straftaten werden separate Pressemitteilungen veröffentlicht. (sb)
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POL-BOR: Ahaus-Wessum - Erstmeldung: Brand eines Einfamilienhauses
Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus-Wessum, Hamalandstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 01.01.2026, 08.50 Uhr;
An diesem Donnerstagmorgen gegen 08.50 Uhr ereignete sich an der Hamalandstraße in Ahaus-Wessum aus bisher unbekannten Gründen ein Brand in einem Einfamilienhaus. Bei dem Feuer kam eine Person ums Leben. Es wurden keine weiteren Personen verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange. Weitere Informationen folgen. (sb)
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POL-DO: Jahreswechsel 2025/26 - Polizei, Feuerwehr und Stadt Dortmund ziehen vorläufig eine positive Bilanz
Dortmund (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Polizei Dortmund, Stadt Dortmund und Feuerwehr
Wie in den vergangenen Jahren feierten viele Menschen in der Silvesternacht am 31. Dezember 2025 friedlich in das Jahr 2026. Die Polizei war zusammen mit Feuerwehr und Ordnungsämtern der Städte Dortmund und Lünen an den wichtigen Orten im Einsatz. Die Stadt Dortmund verzichtete erneut auf Verbotszonen für Feuerwerk. Die Polizei setzte bewährte Maßnahmen wie strategische Fahndung, Zeiten für Videoüberwachung am Hauptbahnhof und der Brückstraße sowie konsequente Durchsetzung des Messerverbots fort.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://dortmund.polizei.nrw/presse/the-same-procedure-as-last-year-polizei-bereitet-sich-auf-den-jahreswechsel-202526-vor [dortmund.polizei.nrw]
Insgesamt waren etwa 600 Personen am "Platz von Leeds". Rund 1000 Personen feierten an der Reinoldikirche Silvester. Etwa 2000 Personen waren beim zentralen Silvesterfest auf dem Friedensplatz. Die Polizei musste insgesamt nur 45 Platzverweise aussprechen. Ein Beamter wurde leicht verletzt, blieb aber im Dienst. Drei Feuerwehrleute erlitten Knalltraumata. Die meisten Personen verließen die Orte gegen 1 Uhr am Neujahrsmorgen.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst hatten ebenfalls eine ruhige Silvesternacht. Es gab zwischen 23 Uhr und 6 Uhr etwa 40 Rettungsdiensteinsätze, darunter Verletzungen durch Feuerwerk, alkoholbedingte Stürze und Körperverletzungen. Es wurden etwa 65 Feuer durch Feuerwerk gemeldet, hauptsächlich brennende Mülleimer, Container und Sträucher. Es gab Brände auf Balkonen, wie in Brünninghausen im Dirschauer Weg, wo ein Balkon im sechsten Stock brannte. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnung. In der Noskestraße in Scharnhorst brannte es auch in der Wohnung nach einem Balkonbrand. Drei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Die Stadt Dortmund, die Feuerwehr und die Polizei Dortmund ziehen eine positive Bilanz der Silvesternacht.
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Polizei Dortmund
Torsten Sziesze
Telefon: 0231/132-1030
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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FW Witten: Ruhige Silvesternacht für die Wittener Feuerwehr, fünf Kleinbrände
Witten (ost)
Der Jahreswechsel zeigte sich dieses Mal relativ ruhig für die Einsatzkräfte der Wittener Feuerwehr. Fünf Kleinbrände riefen die "Blauröcke" in der Silvesternacht auf den Plan, Angriffe auf die Retter waren glücklicherweise nicht zu verzeichnen.
Bereits um 21:20 Uhr ging es an der Albrecht-Dürer-Straße mit einer noch kokelnden Feuerwerksbatterie los, kleines Löschgerät beendete den Spuk schnell.
Erst um 00:20 Uhr musste wieder ein einzelnes Löschfahrzeug ausrücken, was deutlich für einen ruhigen Verlauf spricht. Diesmal ging es zum Crengeldanz, wo eine Laubbox Feuer gefangen hatte.
Um 02:00 Uhr musste ein Altkleidercontainer am Brandacker gelöscht werde und um 03:15 brannte noch ein Mülleimer an der Annenstraße.
Dazu kamen in der Silvestersternacht noch die "Tagesgeschäft" Einsätze, wie Ölspuren und die Unterstützung des Rettungsdienstes.
Alles in allem ein guter Jahresbeginn.(U.Gehrke)
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Ulli Gehrke
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
http://www.witten.de/
POL-WAF: Oelde. Einbruch in Warenlager
Warendorf (ost)
Unbekannte haben zwischen Dienstag (30.12.2025, 18.30 Uhr) und Mittwoch (31.12.2025, 10.45 Uhr) in ein Lagerhaus an der Bahnhofstraße in Oelde eingebrochen.
Sie haben sich gewaltsam Zugang zu dem Gebäude verschafft, indem sie einen Pflasterstein benutzten, um durch ein Fenster einzudringen. Dort haben sie verschiedene Möbel und Gegenstände im Verkaufsraum durchsucht.
Falls Sie etwas beobachtet haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei in Oelde unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-BO: Jahreswechsel 2025/2026: Erste Bilanz der Polizei für Bochum, Herne und Witten
Bochum, Herne, Witten (ost)
Der Übergang zum Jahr 2026 war für die Polizei in Bochum, Herne und Witten nach einer ersten Analyse insgesamt ziemlich ruhig.
Bis 6 Uhr haben die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten in allen drei Städten zusammen 116 Einsätze mit Bezug zum Silvesterfest bewältigt. Davon entfielen 86 Einsätze auf Bochum, 22 auf Herne und acht auf Witten.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden insgesamt 43 Platzverweise ausgesprochen (Bochum: 15, Herne: 11, Witten: 17). Außerdem kam es zu einer Festnahme in Bochum sowie zu zwei Fällen von Freiheitsentzug in Herne, darunter eine vorläufige Festnahme.
Die Polizei hat 18 Anzeigen wegen Körperverletzungen aufgenommen. Davon wurden 15 Anzeigen in Bochum und drei in Herne erstellt. In zehn Fällen griffen die Einsatzkräfte wegen des missbräuchlichen Einsatzes von Feuerwerk ein (Bochum: 7, Herne: 2, Witten: 1).
Außerdem wurden drei Anzeigen wegen Widerstands oder tätlichen Angriffen gegen Einsatzkräfte erstattet. Alle drei Fälle ereigneten sich in Bochum; die Ermittlungen dauern an.
Auch im Straßenverkehr stellten die Einsatzkräfte Verstöße fest. In Bochum wurden drei Personen unter Alkoholeinfluss und eine Person unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer erwischt. Insgesamt wurden drei Blutproben entnommen und zwei Führerscheine sichergestellt.
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Polizei Bochum
Marco Bischoff
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POL-WAF: Kreis Warendorf. Silvesternacht mit verschiedenen Einsätzen
Warendorf (ost)
Polizisten wurden zwischen Mittwoch (31.12.2025, 18.00 Uhr) und Donnerstag (01.01.2026, 06.00 Uhr) im Kreis Warendorf zu 49 Einsätzen im Zusammenhang mit Silvester gerufen.
Überwiegend waren Brände, grober Unfug und Ruhestörungen die Gründe für die Einsätze.
Ein Feuer brach gegen 00.55 Uhr im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in der Kurze Straße in Drensteinfurt aus. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab keine Verletzten.
In der Bahnhofstraße in Drensteinfurt warfen Unbekannte gegen 22.05 Uhr brennendes Material in einen Altkleidercontainer. Auch hier löschte die Feuerwehr den Brand, es gab keine Verletzten.
In Ahlen warfen einige Personen Böller in Mülleimer, unter anderem an der Zeche Westfalen und an der Beckumer Straße. Zeugen beobachteten die Vorfälle und informierten die Polizei. Vor Ort konnten keine Verdächtigen festgestellt werden.
Zusätzlich versuchten Jugendliche in Ahlen, mit Feuerwerk auf einen Kirchturm zu zielen, was von Polizisten unterbunden wurde. In Everswinkel wurden Böller unter Autos geworfen und in Sassenberg zündete eine Gruppe Jugendlicher eine Pyrotechnik-Batterie auf einer Querungshilfe.
Auch gab es körperliche Auseinandersetzungen, hauptsächlich im privaten Umfeld.
Am Bürgerzentrum Schuhfabrik in Ahlen wurden Polizisten gegen 04.37 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen gerufen, die sich gegenseitig geschubst und geschlagen haben sollen. Eine Person wurde zur Durchsetzung eines Platzverweises in Gewahrsam genommen.
Gegen 05.54 Uhr ging ein weiterer Notruf wegen Ruhestörung und einer Schubserei in der Rottmannstraße in Ahlen bei der Polizei ein, hier mussten zwei Personen medizinisch behandelt werden.
Insgesamt wurden drei Platzverweise ausgesprochen und eine Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet.
Wir wünschen allen im Kreis Warendorf ein erfolgreiches und gutes Jahr 2026 mit respektvollem Umgang und friedlichem Miteinander.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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FW-EN: Wetter - Feuerwehr zum Jahreswechsel mehrmals im Einsatz
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Dienstag, dem 30.12.2025, erhielt die Feuerwehr Alt-Wetter um 12:50 Uhr einen Einsatzbefehl vom Ordnungsamt, um beim Einfangen eines verletzten Schwans in der Friedrichstraße zu helfen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, da eine Autofahrerin bereits erfolgreich geholfen hatte. Der Einsatz wurde nach etwa 20 Minuten abgeschlossen.
In der Silvesternacht wurden die Feuerwehreinheiten Alt-Wetter und Volmarstein um 03:33 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Ruhrstraße gerufen. Ein Taxi war aus unbekannten Gründen von der Straße abgekommen und mit dem Hinterreifen auf einem Bordstein zum Stehen gekommen. Der Fahrer konnte unverletzt aussteigen. Die Feuerwehr kontrollierte das Fahrzeug auf auslaufende Flüssigkeiten und reinigte die Straße von Trümmerteilen. Nach etwa 25 Minuten konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Am Silvestertag gab es insgesamt drei Einsätze für die Feuerwehr Wetter (Ruhr).
Um 14:21 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Wengern, Esborn und Grundschöttel zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich "Im Blumental" gerufen. Nach einer gründlichen Untersuchung wurde ein Gartenfeuer als Ursache festgestellt. Der Verantwortliche zeigte Verständnis und wurde auf sein Fehlverhalten hingewiesen. Der Einsatz wurde nach etwa 35 Minuten beendet.
Um 18:42 Uhr wurde die Feuerwehr Volmarstein zum Wasserwerk Volmarstein gerufen. Dort war aus unbekannten Gründen eine Parkbank in Brand geraten. Das Feuer wurde von einem Team mit einem Schnellangriff gelöscht. Der Einsatz konnte nach etwa 40 Minuten abgeschlossen werden.
25 Minuten vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Wengern zu einem Hilfeleistungseinsatz in der Varneystraße gerufen. Bei einem Fahrzeug war aus unbekannten Gründen die Vorderachse gebrochen, wodurch Öl auf die Straße gelangte. Die Feuerwehr streute das Öl ab und schob das Fahrzeug an den Straßenrand. Der Einsatz wurde nach etwa 30 Minuten beendet. Die Feuerwehrleute begrüßten das neue Jahr im Löschfahrzeug.
Das neue Jahr konnte von der Feuerwehr Alt-Wetter nicht lange begrüßt werden. Um 00:13 Uhr wurde die Drehleiter zur Unterstützung bei einem Brand in der Berliner Straße in Herdecke gerufen. Ein Balkonbrand war ausgebrochen. Die freiwilligen Feuerwehrleute aus Wetter (Ruhr) konnten den Einsatz nach etwa 60 Minuten beenden. Für weitere Informationen wird auf die Pressestelle der Feuerwehr Herdecke verwiesen.
Um 01:05 Uhr wurde die Feuerwehr Volmarstein zu einem Kleinbrand in der Von-der-Recke-Straße, Ecke Lothar-Gau-Straße gerufen. Der Inhalt eines Mülleimers stand in Flammen. Das Feuer wurde mit einem Schnellangriff gelöscht. Der Einsatz konnte nach etwa 25 Minuten beendet werden.
Das bereitgestellte Bildmaterial darf unter Angabe der Quelle "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" kostenlos genutzt werden.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
FW-DO: Balkonbrände und einige kleine Feuer in der Silvesternacht - Feuerwehr und Rettungsdienst ziehen Bilanz
Dortmund (ost)
Zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr wurden etwa 40 Rettungsdiensteinsätze aufgrund von Silvester festgestellt. Diese beinhalteten Verletzungen durch Feuerwerkskörper, alkoholbedingte Stürze oder Körperverletzungen aufgrund von Streitigkeiten. Es sind keine schwerwiegenden Verletzungen durch Feuerwerkskörper bekannt.
Die Feuerwehr wurde häufiger alarmiert, sowohl mit Kräften der Berufsfeuerwehr als auch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr. In diesem Zeitraum wurden etwa 65 Brände durch Silvesterfeuerwerk gemeldet, hauptsächlich brennende Mülleimer, Container oder Sträucher. Es gab auch mehrere Brände auf Balkonen, von denen zwei einen größeren Einsatz erforderten.
Fünfzehn Minuten nach Mitternacht wurde die Feuerwehr zu einem Brand auf einem Balkon im 7. Stock eines Mehrfamilienhauses im Dirschauer Weg im Stadtteil Brünninghausen gerufen. Die Feuerwehr begann mit einem Löschangriff über die Drehleiter und führte gleichzeitig die Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps über das Treppenhaus durch. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.
Circa eine halbe Stunde nach Mitternacht wurde ein ähnlicher Vorfall im Stadtteil Scharnhorst gemeldet. In der Noskestraße griff ein Feuer vom Balkon auf die angrenzende Wohnung über. Auch hier waren mehrere Atemschutztrupps im Einsatz. Drei Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Es gab nur einen Vorfall von Gewalt gegen Einsatzkräfte durch Beschuss / Bewurf mit Feuerwerkskörpern. Drei Einsatzkräfte erlitten dabei Verdacht auf ein leichtes Knalltrauma.
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Feuerwehr Dortmund
Matthias Kleinhans
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
POL-MG: Bilanz der Silvesternacht
Mönchengladbach (ost)
In der Nacht vom 31.12.2025 auf den 1.1.2026 gab es insgesamt 84 Einsätze in Mönchengladbach, die mit den Neujahrsfeierlichkeiten zusammenhingen. Zwischen 18 Uhr am Mittwochabend und 6 Uhr am Donnerstagmorgen ereignete sich eine einfache Körperverletzung, und in drei Fällen wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet. Die Polizei erteilte sieben Platzverweise und nahm drei Personen fest. Eine Schreckschusspistole wurde beschlagnahmt.
Ein 46-jähriger Mann wurde von einem Unbekannten auf der Hofstraße angegriffen. Dies geschah gegen 1.05 Uhr. Der Mann erlitt eine Platzwunde, die im Krankenhaus behandelt werden musste.
In Odenkirchen löschten Polizisten gegen 1.30 Uhr Unrat im Innenhof eines Mehrfamilienhauses, als sie kontinuierlich mit Feuerwerkskörpern aus dem Obergeschoss beworfen wurden. Die Beamten blieben unverletzt. Gleichzeitig kam es im Haus zu Streitigkeiten zwischen drei Männern, bei denen ein 37-Jähriger leicht verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge wurde er mit einem unbekannten Gegenstand angegriffen.
Gegen 2.10 Uhr kam es innerhalb einer Personengruppe auf der Immelmannstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung, die in einen körperlichen Angriff auf einen 26-Jährigen überging. Zeugen zufolge wurde auch er mit einem Gegenstand geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Während einer Untersuchung vor einer Diskothek in der Waldhausener Straße gegen 2.10 Uhr griff ein 48-Jähriger plötzlich einen Polizeibeamten an, der dadurch leicht verletzt wurde. Ein Arzt entnahm dem Verdächtigen auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Danach wurde er in Polizeigewahrsam genommen. (lh)
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Polizei Mönchengladbach
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POL-BN: Jahreswechsel 2025/2026 - Erste Bilanz der Bonner Polizei
Bonn (ost)
Die Polizei in Bonn hatte eine arbeitsreiche Silvesternacht 2025/2026. Der Übergang ins neue Jahr wurde von einem großen Einsatz begleitet, an dem etwa 90 Polizeibeamte beteiligt waren. Zwischen dem 31.12.2025, 20:00 Uhr, und dem 01.01.2026, 06:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 234 Notrufe und Meldungen ein.
Es wurden 13 Ruhestörungen und neun Körperverletzungsdelikte gemeldet. Bürgerinnen und Bürger machten in etwa 50 Fällen Angaben zu gefährlichem oder missbräuchlichem Gebrauch von Pyrotechnik. Es wurden 24 Platzverweise erteilt und drei Personen mussten die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen, um Straftaten zu verhindern.
Die Bonner Feuerwehr musste in der Neujahrsnacht zu etwa 55 Bränden (hauptsächlich Kleinbrände) ausrücken. Insbesondere in den Stadtteilen Dransdorf und Tannenbusch brannten viele Mülltonnen und Müllcontainer.
Um 00:20 Uhr musste die Feuerwehr bei Löscharbeiten kleinerer Brände auf der Mörikestraße und der Hölderlinstraße zurückziehen, da die Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern beschossen wurden. Auch die hinzugerufenen Polizeibeamten wurden von einer Gruppe von etwa 30 bis 40 Personen mit Pyrotechnik angegriffen.
Gegen 01:00 Uhr brannte Unrat auf der Justus-von-Liebig-Straße und der Grootestraße. Es wurden auch Mülltonnenbrände in der Hölderlinstraße und Lenaustraße gemeldet. Die Brände konnten von der Feuerwehr gelöscht werden, wobei die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr erneut mit Feuerwerkskörpern beschossen wurden.
In Bad Honnef-Aegidienberg kam es gegen 02:00 Uhr zu einem Fassadenbrand an einem Einfamilienhaus, vermutlich durch den missbräuchlichen Gebrauch von Feuerwerkskörpern. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.
Bei Verkehrskontrollen in der Silvesternacht wurden insgesamt fünf Blutproben angeordnet, da Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen.
An der Kennedybrücke in der Bonner Innenstadt versammelten sich bis Mitternacht bis zu 3.000 Personen, um den Jahreswechsel zu feiern. Die Brücke wurde um 23:30 Uhr gesperrt und nach Reinigungsarbeiten um 02:00 Uhr zunächst für den öffentlichen Nahverkehr und anschließend für den restlichen Verkehr freigegeben.
Die in dieser vorläufigen Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen können sich noch ändern, da weitere Anzeigen bei der Bonner Polizei eingehen oder im Rahmen der Ermittlungen neu bewertet werden müssen.
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Polizei Bonn
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POL-HSK: Zigarettenautomat von Hauswand gesprengt
Arnsberg-Neheim (ost)
Am Morgen des 01.01.2026, um etwa 06:08 Uhr, haben Unbekannte in Neheim in der Möhnestraße einen Zigarettenautomaten an einer Hauswand mit Feuerwerkskörpern gesprengt. Der Automat wurde teilweise aus seiner Verankerung gerissen, jedoch nicht geöffnet. Personen, die Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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FW-BN: Bilanz der Silvesternacht: Zahlreiche Brandeinsätze im Bonner Stadtgebiet mit Schwerpunkten im Bonner Norden
Bonn (ost)
Die Bonner Einsatzkräfte hatten auch in diesem Jahr einen sehr arbeitsreichen Jahreswechsel. In der Zeit von 21:00 Uhr bis 04:00 Uhr wurden insgesamt 55 Brandeinsätze von der Feuerwehr bewältigt. Im Vergleich zu den Vorjahren waren die Einsatzzahlen erneut hoch.
Es handelte sich hauptsächlich um kleine Brände. In der gesamten Stadt brannten viele Container und Mülltonnen, verursacht durch Feuerwerkskörper.
Um 0:48 Uhr wurde die Feuerwehr nach Bonn-Röttgen zu einem gemeldeten Gebäudebrand gerufen. Vor Ort hatte sich glücklicherweise nur ein Baum vor dem Gebäude entzündet, der bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr sicher gelöscht werden konnte. Nach einer kurzen Überprüfung durch die Einsatzkräfte war kein weiteres Eingreifen erforderlich.
Um 1:43 Uhr wurde ein Garagenbrand an einem Wohngebäude in Bonn-Limperich gemeldet. Durch Rauch und Feuer waren auch angrenzende Wohnungen direkt bedroht. Mehrere Wohnräume wurden von der Feuerwehr überprüft. Einige Bereiche mussten mit Lüftern vom Rauch befreit werden. Es gab keine Verletzten. Die Kontroll- und Löscharbeiten dauerten bis etwa 3:00 Uhr an.
Kurz nach 2:00 Uhr kam es in Bonn-Beuel in der Neustraße zu einem Containerbrand an einem ehemaligen Schulgebäude, der auch auf den Kellerbereich des Gebäudes übergriff. Ein gezielter Löschangriff von außen und innen zeigte schnell Wirkung. Auch hier gab es keine Verletzten. Die Feuerwehreinsätze in der Neustraße waren nach etwa einer Stunde abgeschlossen.
Ein Alarm der automatischen Brandmeldeanlage im Parkdeck des Bonner Stadthauses um kurz nach 3:00 Uhr stellte sich als Fehlalarm heraus.
Die nördlichen Stadtteile Tannenbusch und Dransdorf waren in diesem Jahr Einsatzschwerpunkte. Wiederholt brannte Müll auf der Straße an verschiedenen Einsatzstellen. Gruppen von Personen behinderten die Arbeit der Feuerwehr erheblich. Fahrzeuge und Einsatzkräfte wurden gezielt mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Böllern beworfen. Das Löschen von brennendem Müll und Unrat war daher nur mit Unterstützung vieler Polizeikräfte möglich. Durch die Sicherung der Einsatzstellen durch die Polizei und ein zurückhaltendes Vorgehen der Feuerwehr konnten Verletzungen von Einsatzkräften oder Schäden an Einsatzfahrzeugen vermieden werden.
Während der Silvesterfeierlichkeiten gab es auch einen erhöhten Einsatz in der Notfallrettung. Der städtische Rettungsdienst musste zusätzlich im oben genannten Zeitraum fünfmal zu Verletzungen durch Feuerwerkskörper ausrücken.
In der Silvesternacht waren etwa 150 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und der Hilfsorganisationen im Einsatz. Neben zusätzlichen Führungsdiensten und weiteren Leitstellendisponenten wurde der Rettungsdienst mit vier zusätzlichen Rettungswagen verstärkt.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Pressestelle: David Bormann
Telefon: 0228 717-0
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FW Paderborn: Einsatzreicher Jahreswechsel 2025/26 für die Feuerwehr Paderborn - zwei größere Einsatzlagen in der Neujahrsnacht
Paderborn (ost)
(sg) Wie in jedem Jahr stand die Feuerwehr Paderborn vor vielen Herausforderungen zum Jahreswechsel. Das erhöhte Einsatzvolumen im Rettungsdienst, Brandschutz und bei der Hilfeleistung wurde frühzeitig erkannt, weshalb das Personal im Voraus verstärkt wurde.
Die Notfallrettung war durch insgesamt acht Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) rund um die Uhr besetzt. Im Krankentransport war ein Fahrzeug den ganzen Tag im Einsatz, während vier weitere Fahrzeuge tagsüber zum Einsatz kamen. Der Brandschutzdienst erhielt zusätzliche Unterstützung in der Einsatzzentrale und durch einen weiteren Einsatzführungsdienst.
Einsätze zum Jahresende - 31.12.2025, 08:00 bis 20:00 Uhr
Die ersten zwölf Stunden des letzten Tages des Jahres waren bereits sehr arbeitsreich. Zwischen 08:00 und 20:00 Uhr gab es insgesamt 74 Alarme. Die Einsätze waren in folgende Kategorien unterteilt:
1 Einsatz der Notfallseelsorge Einige dieser Brandeinsätze standen im Zusammenhang mit unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerkskörpern.
Silvesterabend - 31.12.2025, 20:00 bis Mitternacht Der Silvesterabend verlief vergleichsweise ruhig. Zwischen 20:00 Uhr und Mitternacht wurden nur ein Krankentransport, zwei Notfallrettungseinsätze und ein Brandeinsatz abgearbeitet.
Neujahrsnacht - 01.01.2026, 00:00 bis 06:00 Uhr Um 0:09 Uhr erhielt die Feuerwehr Paderborn den ersten Einsatz des Jahres. Zwischen Mitternacht und 06:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu insgesamt 32 Einsätzen gerufen. Der Schwerpunkt lag in der Paderborner Innenstadt und umfasste:
Zwei Einsätze waren besonders umfangreich und erforderten den Einsatz vieler Kräfte und Mittel:
1. In der Paderborner Innenstadt brannte eine Wohnungseinheit im Keller eines Mehrfamilienhauses. Alle Bewohner wurden sicherheitshalber evakuiert, während verschiedene Trupps unter Atemschutz den Brand löschten. Aufgrund großer Lagermengen dauerte der Einsatz etwa drei Stunden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die anderen Wohnungen wieder betreten werden.
2. In der Südstadt drohte ein Brand zweier PKW auf ein angrenzendes Wohnhaus überzugreifen. Dank schnellen Eingreifens konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Die starke Hitze verursachte jedoch erhebliche Schäden an Gebäudeteilen und benachbarten Fahrzeugen. Rauch drang durch zerbrochene Fenster in die Wohnung einer sechsköpfigen Familie ein.
Leider wurde die Wohnung dadurch vorübergehend unbewohnbar, so dass die Familie in einem Paderborner Hotel untergebracht werden musste. Der Rettungsdienst untersuchte alle Betroffenen vor Ort; zum Glück gab es keine Verletzten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Neben den hauptamtlichen Feuer- und Rettungswachen waren auch die ehrenamtlichen Einheiten Benhausen, Elsen, Stadtheide, Stadtmitte und Schloß Neuhaus in die Einsätze involviert und halfen bei der Bewältigung dieser Einsätze. Trotz der hohen Einsatzbelastung verlief die Silvesternacht insgesamt ruhig - keine Übergriffe auf Einsatzkräfte wurden gemeldet.
Die Feuerwehr Paderborn bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr besonnenes Verhalten zum Jahreswechsel und wünscht allen ein gutes und gesundes Jahr 2026. Eine detaillierte Einsatzstatistik für das Jahr 2025 wird in einer separaten Pressemitteilung veröffentlicht.
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Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -
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POL-HA: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten
Hagen (ost)
Die falsche Einschätzung der Geschwindigkeit eines Autos führte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einem Unfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Um 01:50 Uhr in der Neujahrsnacht fuhr eine 21-jährige Frau aus Hagen mit ihrem Auto (VW Eos) die Bahnhofshinterfahrung in Richtung Haspe entlang. An einer Kreuzung wollte sie links in die Wehringhauser Straße abbiegen und ordnete sich entsprechend ein.
Beim Losfahren kam es zur Kollision mit dem entgegenkommenden PKW (MB, E220) einer 64-jährigen Frau aus dem Märkischen Kreis. Beide Fahrzeuge wurden im Frontbereich stark beschädigt, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10000 Euro geschätzt.
Beide Fahrerinnen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mussten zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. (tr)
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Polizei Hagen
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FW-MH: Ruhige Silvesternacht für Feuerwehr und Rettungsdienst in Mülheim an der Ruhr - 23 Brandeinsätze und 27 Rettungsdiensteinsätze
Mülheim an der Ruhr (ost)
In der Nacht von Silvester auf Neujahr (31. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026) gab es in Mülheim an der Ruhr einen relativ ruhigen Einsatz für die Feuerwehr. Zwischen Dienstagabend um 21:00 Uhr und Mittwochmorgen um 06:00 Uhr wurden insgesamt 23 Brände und 27 Rettungsdiensteinsätze gemeldet. Glücklicherweise gab es während der Schicht keine Angriffe auf die Einsatzkräfte.
Die meisten Brände ereigneten sich wie erwartet in den Stunden nach dem Jahreswechsel: Von den 23 Bränden wurden 21 nach Mitternacht gemeldet. Davon waren 18 Kleinbrände (brennende Papiercontainer und Mülltonnen) sowie ein Autobrand, die schnell von den Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren gelöscht wurden.
Brand in einem Zimmer in der Leineweberstraße schnell unter Kontrolle
Neben den Kleinbränden musste die Feuerwehr auch zu einem Zimmerbrand in der Leineweberstraße ausrücken. Ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Broich war bereits in der Nähe und konnte schnell eingreifen, nachdem Anwohner auf einen Brand auf einem Balkon aufmerksam gemacht hatten.
Weitere Einsatzkräfte wurden alarmiert und begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurde das Feuer von außen gelöscht. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten drang in das Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer eingedämmt und schließlich auf dem Balkon gelöscht werden. Es gab keine Verletzten. Der Einsatz dauerte etwa 40 Minuten.
Der Rettungsdienst hatte in derselben Zeit insgesamt 27 Einsätze. Auch hier blieb die Situation ruhig und es gab keine größeren Zwischenfälle.
Die Berufsfeuerwehr wurde in der Silvesternacht von den Freiwilligen Feuerwehren in Broich und Heißen tatkräftig unterstützt.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
http://www.feuerwehr-muelheim.de
FW Datteln: 2026 fordert bereits in den ersten Stunden die Feuerwehr Datteln
Datteln (ost)
Als das Jahr 2026 begann, wurden der Rettungsdienst und die Feuerwehr innerhalb von 20 Minuten alarmiert.
Die Feuerwehr musste zum Hagemer Kirchweg ausrücken, wo ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person gemeldet wurde.
Zwei Verletzte wurden von der Feuerwehr erstversorgt und dann vom Rettungsdienst ins St. Vincenz Krankenhaus in Datteln gebracht.
Die Kreisleitstelle Recklinghausen erhielt kontinuierlich weitere Einsatzmeldungen für die Kräfte in Datteln.
Neben zwei 1000-Liter-Mülltonnen an der Leharstraße brannten Mülltonnen oder Überreste von großen Feuerwerksbatterien im gesamten Stadtgebiet.
Die Feuerwehr Datteln half auch überörtlich mit ihrer Drehleiter bei einem Dachstuhlbrand in der Stadthalle der Nachbarstadt Olfen.
In der Silvesterschicht bearbeitete die Feuerwehr Datteln insgesamt 14 Rettungsdiensteinsätze und 13 Einsätze im Brandschutz- und Technische Hilfe-Bereich.
Alle Löschzüge waren im Einsatz, außer dem Löschzug Horneburg, der als Reserve zurückgehalten wurde.
Es gab kurzzeitig Behinderungen der Rettungskräfte am Hagemer Kirchweg, verursacht durch Freunde und Familienmitglieder, die zur Einsatzstelle eilten. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle ab.
In diesem Jahr gab es nur einen typischen Silvestereinsatz (Verbrennung durch einen Böller) im Rettungsdienstbereich.
Im Brandschutzbereich wurde eine deutliche Zunahme der Einsatzhäufigkeit im Vergleich zu den Vorjahren festgestellt.
Wir danken allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräften für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft in der Silvesternacht.
Ein frohes Neues Jahr 2026 wünschen wir noch einmal!!
Bei weiteren Fragen steht der diensthabende Pressesprecher ab 12:00 Uhr zur Verfügung.
Fragen zum Unfallhergang am "Hagemer Kirchweg" beantwortet die ermittelnde Polizeidienststelle.
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Rückfragen bitte an:
diensthabender Pressesprecher der Feuerwehr Datteln
presse-feuerwehr@stadt-datteln.de
+49 160 982 673 58
POL-GE: Weitere Schwere Brandstiftung in Gelsenkirchen-Feldmark
Gelsenkirchen (ost)
Am 01.01.2026, um 0:57 Uhr, erhielt die Feuerwehr einen Notruf über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Küppersbuschstraße in Gelsenkirchen-Feldmark. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, konnten sie Rauch aus dem Dachgeschoss bemerken. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Der Brand war in einem Abstellraum im Dachgeschoss ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Eine angrenzende Wohnung war nicht mehr bewohnbar, alle anderen Bewohner konnten zurückkehren. Es gab keine Verletzten. Es wird vermutet, dass der Brand durch Feuerwerkskörper verursacht wurde. Ein Fenster des Abstellraums war gekippt. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizei Gelsenkirchen
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POL-GE: Schwere Brandstiftung in Gelsenkirchen-Feldmark
Gelsenkirchen (ost)
Am Mittwoch, den 31.12.2025, um 22:52 Uhr, erhielt die Feuerwehr über den Notruf die Meldung einer Rauchentwicklung aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in der Pothmannstraße in Gelsenkirchen-Feldmark, das sich in Kippstellung befand. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, zerbrach die Fensterscheibe und es schlugen hohe Flammen heraus. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und das Haus blieb bewohnbar. Es gab keine Verletzten. Es wird derzeit untersucht, ob der Brand durch Feuerwerkskörper verursacht wurde. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizei Gelsenkirchen
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POL-GE: Böllerwurf auf Funkstreifenwagen
Gelsenkirchen (ost)
Am Donnerstag, den 01.01.2026, um 1:35 Uhr, hat ein 17-jähriger Gelsenkirchener an der Ecke Ringstraße / Hauptstraße in Gelsenkirchen bewusst einen Feuerwerkskörper auf einen vorbeifahrenden Polizeiwagen geworfen. Der Feuerwerkskörper traf die linke Seite des Polizeiwagens und explodierte. Zuerst ist der 17-jährige zu Fuß geflohen, wurde aber im Zuge von Fahndungsmaßnahmen gefunden. Bei der Auffindung warf er eine Tüte mit Cannabis auf den Boden. Diese wurde konfisziert. Der Jugendliche steht nun vor einem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und einem Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen das Cannabisgesetz. Der Polizeiwagen wurde nicht beschädigt.
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Polizei Gelsenkirchen
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Marco Paesler
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FW-W: Feuerwehr Wuppertal zieht 24 Stunden Bilanz zum Jahreswechsel
Wuppertal (ost)
Zusätzlich zum Pressebericht um 2:35 Uhr zieht die Feuerwehr Wuppertal eine Bilanz der letzten 24 Stunden. Um 2:20 Uhr gab es einen weiteren Brandeinsatz in einem Wohngebäude. Ein Balkon im siebten Stock eines Hochhauses im Mastweg stand in Flammen. Die Hitze ließ die Fensterscheiben einer Wohnung platzen. Diese wurde durch das Feuer und den Rauch beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Es gab keine Verletzten, aber die Wohnung ist unbewohnbar.
Um 7 Uhr wurde die folgende Bilanz der letzten 24 Stunden gezogen: Die Feuerwehr Wuppertal musste zu 38 Brandeinsätzen ausrücken. Die meisten Brände waren kleinere Entstehungs- oder Müllbrände. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindern. In 7 Fällen mussten Brände in Wohnungen oder Gebäuden bekämpft werden. Es gab keine Verletzten, aber einige Bewohner konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und mussten anderweitig untergebracht werden.
Die Feuerwehr musste auch zu 27 Hilfeleistungseinsätzen ausrücken. Im Rettungsdienst gab es insgesamt 172 Einsätze, viele davon im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten. Bei drei Einsätzen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst mit Pyrotechnik beschossen, aber zum Glück wurde niemand verletzt.
Insgesamt war Silvester mit 237 Einsätzen ein ereignisreicher Tag für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Wuppertal. Die Berufsfeuerwehr erhielt Unterstützung von vielen freiwilligen Helfern der Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Dank der Hilfe aller Helfer konnten größere Schäden an Personen und Sachen verhindert werden.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
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POL-UN: Bönen - Brand in einer Trauerhalle, kein Gebäudeschaden
Bönen (ost)
Früh am Donnerstag Morgen, dem 01.01.2026, gegen 01:05 Uhr, ereignete sich in Bönen, an der Friedhofstraße, ein Feuer in einer Trauerhalle auf dem Friedhof.
Nach aktuellen Informationen könnte eine Silvesterrakete möglicherweise eine Fensterscheibe des Gebäudes durchschlagen haben. Im Inneren entzündete sich daraufhin ein Kunststoffgesteck. Es entstand kein Schaden am Gebäude durch das Feuer.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter den Telefonnummern 02307 921 3220 oder 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu melden.
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Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-MS: Münster feiert weitestgehend friedlich den Jahreswechsel - auch 2026 zieht die Polizei eine positive Bilanz
Münster (ost)
Die Bewohner von Münster haben fröhlich und größtenteils friedlich das neue Jahr begrüßt. Insbesondere in der Innenstadt und am Hafen feierten Tausende Menschen den Jahreswechsel auf den Straßen. Die Polizei musste nur in wenigen Situationen eingreifen. Insgesamt gab es 38 Einsätze im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten. Die Beamten erstatteten sechs Anzeigen wegen Körperverletzung und eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. In neun Fällen wurde illegales Feuerwerk entdeckt.
Ein besonderer Vorfall ereignete sich gegen 00:30 Uhr, als ein Streifenwagen am Ludgeriplatz mit Flaschen beworfen wurde. Die Polizisten konnten einen flüchtenden Verdächtigen festnehmen. Ein anderer Mann griff die Beamten während der Maßnahmen an. Der Angriff konnte durch den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes gestoppt werden. Eine Gruppe von etwa zehn Personen beleidigte weiter die Polizisten. Ein Mann versuchte, die Festgehaltenen zu befreien. Verstärkungskräfte mussten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um weitere Angriffe zu verhindern. Drei Personen wurden festgenommen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen.
In der Silvesternacht war die Polizei Münster auch in diesem Jahr mit zusätzlichen Kräften im Einsatz. Meistens wurden die Beamten zu typischen Silvestervorfällen wie Ruhestörungen oder Körperverletzungen gerufen.
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Polizei Münster
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POL-GE: Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
Gelsenkirchen (ost)
Am Mittwoch, den 31.12.2025, um 22:14 Uhr, wurde auf der Knappschaftsstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf ein Mann nach einem medizinischen Notfall von Rettungskräften behandelt. Die Polizei war vor Ort, um die Rettungskräfte zu unterstützen. Ein 42-jähriger obdachloser Mann, der sich in der Nähe aufhielt, sollte seine Personalien angeben. Er verweigerte jedoch die Angabe und reagierte sofort aggressiv. Als die Polizei ihn nach Ausweisdokumenten durchsuchen wollte, griff er die Beamten an. Er wurde zu Boden gebracht, gefesselt und zur Polizeiwache gebracht, wo seine Identität festgestellt wurde. Er wurde vorläufig festgenommen. Aufgrund seines Alkohol- und Drogenkonsums wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Er wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verfolgt. Die Polizeibeamten, die im Einsatz waren, wurden nicht verletzt.
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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
Marco Paesler
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POL-ME: Silvesternacht: Die Polizei zieht Bilanz - 2601001
Kreis Mettmann / Erkrath (ost)
Die Polizei in Mettmann hatte eine geschäftige Silvesternacht.
Das sind die Ergebnisse:
Zum Jahreswechsel sorgte die Polizei in allen zehn Städten des Kreises Mettmann mit einer starken Präsenz für die Sicherheit der Bürger und verhinderte frühzeitig aufkommende Auseinandersetzungen.
Vor allem durch das Zünden von Feuerwerkskörpern kam es jedoch im gesamten Kreisgebiet zu einer Vielzahl von hauptsächlich kleineren Bränden. Hauptsächlich Müllcontainer und Mülltonnen waren betroffen. Insgesamt wurde die Polizei 89 Mal zu solchen Einsätzen gerufen. In Wülfrath wurden ein Auto und ein Carport in der Straße Am Sportplatz durch einen Brand beschädigt, der vermutlich durch einen Feuerwerkskörper absichtlich ausgelöst wurde.
In mehreren Städten des Kreises musste die Polizei eingreifen, weil sich Feiernde körperlich angegriffen hatten. Gegen die Personen wurden Platzverweise ausgesprochen - einige wurden auch zur Polizeiwache gebracht.
Im Verlauf der Nacht gab es weitere Einsätze wegen Ruhestörungen. Zudem mussten mehrere Personen im gesamten Kreisgebiet medizinisch behandelt werden, weil sie durch Feuerwerkskörper verletzt worden waren.
So verlief die Silvesternacht in Erkrath:
Aufgrund vergangener Vorfälle, bei denen jugendliche Gruppen in Erkrath-Hochdahl Feuerwehr- und Polizeikräfte mit Feuerwerkskörpern angegriffen und Sachschäden verursacht hatten, erhöhte die Polizei in diesem Jahr ihre Präsenz insbesondere im Bereich Sandheide und zog sogar Kräfte einer Einsatzhundertschaft zur Verstärkung hinzu. Zudem kontrollierte der Verkehrsdienst am Silvesterabend zahlreiche Verkehrsteilnehmer. Insgesamt waren über 100 Polizeikräfte im Einsatz.
Bereits vor Silvester suchte die Polizei in Zusammenarbeit mit der Stadt Erkrath das Gespräch mit Jugendlichen, besuchte Jugendeinrichtungen und Schulen und betrieb Aufklärungsarbeit in den sozialen Medien und in Hochdahl selbst.
Im Verlauf des Abends und der Nacht wurden Polizei und Feuerwehr zu vielen Einsätzen am Hochdahler Markt und in der Sandheide gerufen. Jugendliche setzten gezielt Müllcontainer in Brand. Ein Stromverteilerkasten wurde angezündet, wodurch ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden musste. Die Polizei nahm viele Personalien auf und erteilte insgesamt 49 Platzverweise.
In Erkrath konnte die Polizei am Silvesterabend auch zwei Schreckschusswaffen sicherstellen, die von einem Minderjährigen abgefeuert wurden.
Gegen eine Person, die mit Feuerwerkskörpern auf ein Einsatzfahrzeug zielte, wurde ein Platzverweis ausgesprochen und ein Verfahren eingeleitet.
Dank der massiven Polizeipräsenz und des frühzeitigen Eingreifens konnten größere Probleme oder Schäden vermieden werden. Es gab keine verletzten Polizisten oder Feuerwehrkräfte.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
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POL-SI: Polizei in Siegen-Wittgenstein verlebt relativ ruhige Silvesternacht - ein möglicherweise vorsätzlich herbeigeführter Verkehrsunfall mit zwei Verletzten sorgte aber für Arbeit und Aufregung -#polsiwi
Siegen-Wittgenstein / Kreuztal-Bockenbach (ost)
Es gab insgesamt 55 Einsätze mit Bezug zum Silvesterfest, was die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein als positive Bilanz für das neue Jahr betrachtet.
Die Polizei musste insgesamt zu etwas über 100 Einsätzen ausrücken, wobei nur etwa die Hälfte der Einsätze mit Silvester in Verbindung stand.
Nach den vorliegenden Informationen wurden kreisweit nur zwei Fälle von gefährlicher Körperverletzung im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten festgestellt. In Siegen gab es eine wechselseitige Körperverletzung unter Familienangehörigen, bei der zwei Personen leicht verletzt wurden. Im zweiten Fall gerieten zwei Gäste in einem Lokal in der Siegener Innenstadt in einen Streit, bei dem ein 37-Jähriger einen Schlag mit einer Flasche auf den Hinterkopf erhielt und ebenfalls leicht verletzt wurde.
Bei allen Einsätzen und Personenkontrollen wurden nur neun Platzverweise und zwei Ingewahrsamnahmen ausgesprochen. Erfreulicherweise gab es keine Angriffe gegen Rettungs- oder Einsatzkräfte.
Insgesamt wurden 20 Notrufe abgesetzt, bei denen Brände gemeldet wurden. In den meisten Fällen verliefen diese glimpflich, wie zum Beispiel, als Kartonreste Feuer fingen und sich nicht weiter ausbreiteten. Bislang mussten in fünf Fällen Anzeigen oder Berichte erstellt werden, wobei keine größeren Schäden bekannt sind. In Netphen-Salchendorf wurde nach einem Containerbrand jedoch eine Hausfassade beschädigt.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in der Silvesternacht zu mehreren gemeldeten Sachbeschädigungen. In Siegen-Trupbach wurde das Fenster einer Gaststätte durch Feuerwerkskörper beschädigt. In Eiserfeld beschädigten Unbekannte mit Böllern einen Wurstautomaten. In Niederschelden entstand erheblicher Sachschaden, als Unbekannte einen Feuerwerkskörper unter einem im Carport abgestellten PKW platzierten.
Ein Verkehrsunfall in Kreuztal-Bockenbach sorgte für Aufsehen. In der Straße In der Ickenbach wurden in der Nacht mehrere Fußgänger von einem 60-jährigen Autofahrer erfasst.
Der Notruf bei der Polizei ging in der Neujahresnacht um 01:27 Uhr ein. Ein PKW soll in der Nähe der Lindenhütte, wo eine private Silvesterfeier stattfand, mindestens zwei Personen angefahren haben. Die ersten Polizeikräfte trafen nach knapp sechs Minuten vor Ort ein. Sie stellten fest, dass ein Renault Zoe drei Fußgänger erfasst hatte. Ein 22-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, während ein 23-jähriger und ein 25-jähriger Mann leicht verletzt wurden.
Vor Ort ergaben sich Hinweise darauf, dass der 60-jährige Fahrer des Renault in einen Streit mit Gästen der Feier geraten war. Der Streit drehte sich um den entlaufenen Hund des 60-Jährigen, der von den Gästen gefunden wurde. Als der 60-Jährige davon erfuhr und seinen Hund abholen wollte, eskalierte die Situation in einen verbalen Streit. Laut Zeugen soll der 60-Jährige dann gezielt auf die drei Personen zugefahren sein. Der 60-Jährige behauptete hingegen, dass er von den Gästen angegriffen worden sei. Bei der Kontrolle des Renault-Fahrers stellten die Beamten fest, dass er betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 0,9 Promille.
Der 60-Jährige wurde vorläufig festgenommen wegen des Verdachts des "Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr". Eine Blutprobe wurde auf der Polizeiwache in Siegen entnommen. Das Fahrzeug wurde zur weiteren Beweissicherung sichergestellt. Die Unfallaufnahme wurde von einem spezialisierten Team der Kölner Polizei unterstützt.
Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Der 22-Jährige, der ins Krankenhaus gebracht wurde, ist nach aktuellem Stand nicht lebensgefährlich verletzt. Der 60-jährige Fahrer wurde nach Abschluss der Maßnahmen und Ausnüchterung entlassen.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
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FW-OB: Feuerwehr Oberhausen zieht Bilanz zum Jahreswechsel
Oberhausen (ost)
Um die Sicherheit der Einwohner in der Silvesternacht zu gewährleisten, wurden die Einsatz- und Personalstrukturen frühzeitig verstärkt. Zusätzlich zu den regulären Diensten standen an beiden Feuer- und Rettungswachen extra Rettungsmittel zur Verfügung.
Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte durch die Besetzung von Fahrzeugen auf den Wachen sowie durch zusätzliche Einsatzkräfte in ständiger Bereitschaft, um bei Bedarf schnell reagieren zu können. Außerdem wurde die Leitstelle personell verstärkt, um die erhöhte Anzahl von Notrufen effizient und zuverlässig bearbeiten zu können.
Schon vor dem Jahreswechsel hatte die Feuerwehr Oberhausen die Bevölkerung auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerkskörpern hingewiesen. Das Ziel war es, mögliche Gefahren für Menschen, Tiere und Eigentum zu minimieren und den Einsatzkräften eine sichere Arbeitsumgebung zu bieten.
Während der Silvesternacht gab es zahlreiche Einsätze im gesamten Stadtgebiet. Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr Oberhausen:
Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum
abgearbeitet.
Die meisten Feuerwehreinsätze standen im direkten Zusammenhang mit dem Jahreswechsel und umfassten vor allem Brände von Müllcontainern oder Unrat. Im Rettungsdienst handelte es sich hauptsächlich um typische medizinische Notfälle. Nur ein Einsatz war auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen, bei dem eine Person leicht am Kopf verletzt wurde.
Gegen 22:00 Uhr ereignete sich auf der Mülheimer Straße ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden. Vier Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab und unterstützte den Rettungsdienst vor Ort.
Um 1:15 Uhr brach im Stadtteil Borbeck ein Brand aus, bei dem eine Gartenlaube vollständig zerstört wurde. Die Einsatzkräfte waren bis etwa 2:30 Uhr mit den Löscharbeiten und der Kontrolle vor Ort beschäftigt.
Die Feuerwehr Oberhausen dankt allen Einsatzkräften für ihren Beitrag zum Jahreswechsel.
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Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de
POL-NE: Silvester im Rhein-Kreis Neuss - Vorläufige, erste Bilanz der Polizei
Rhein-Kreis Neuss (ost)
Zum Übergang ins neue Jahr wurde die Polizei im Rhein-Kreis Neuss zwischen dem Abend des Silvesters (18:00 Uhr) und dem Morgen des Neujahrs (06:00 Uhr) zu insgesamt 50 Einsätzen (2024: 77) mit direktem Bezug zu Silvester gerufen.
In 9 Fällen (2024: 16) mussten Polizei und Feuerwehr zu Bränden ausrücken. Im Rhein-Kreis Neuss wurden von Bürgerinnen und Bürgern 3 Ruhestörungen gemeldet (2024: 7). Auch in diesem Jahr haben die Einsatzkräfte den einen oder anderen Streit unter Feiernden geschlichtet. Dabei spielte teilweise auch übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle. Es wurden 6 Anzeigen wegen Körperverletzungsdelikten aufgenommen (2024: 10). Glücklicherweise wurde nach aktuellem Kenntnisstand niemand schwer verletzt bei den Auseinandersetzungen. Zur Verhinderung von Straftaten wurden 2 Personen in Gewahrsam genommen und gegen 27 Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Im vergangenen Jahr gab es einen Gewahrsam und 16 Platzverweise. Es wurden keine Anzeigen wegen Widerstand gegen die eingesetzten Kräfte aufgenommen (2024: 1). Ebenso gab es keine Anzeigen wegen sexueller Belästigung oder Übergriffe (2024: 0). 4 Anzeigen wurden wegen Sachbeschädigungen aufgenommen (2024: 13). Diese wurden größtenteils durch Feuerwerkskörper verursacht.
Außerdem überprüfte die Polizei die Verkehrstüchtigkeit der Autofahrer. In diesem Jahr wurde keine Person festgestellt, die trotz vorherigem Alkoholkonsum ans Steuer gegangen war. Im Vorjahr war es eine Person.
In Dormagen-Hackenbroich kam es ab Mitternacht zu mehreren Sachbeschädigungen durch den Einsatz von Pyrotechnik durch mehrere hundert Personen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie mit Pyrotechnik beworfen. Auch die Feuerwehrkräfte, die zu einem Balkonbrand gerufen wurden, wurden bei den Löscharbeiten behindert. Daher wurden um 01:15 Uhr zusätzliche Kräfte hinzugezogen, um die Situation schnell zu beruhigen. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, eine Polizeibeamtin wurde leicht verletzt, konnte aber ihren Dienst fortsetzen.
Insgesamt zieht die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss eine positive Bilanz der Silvesterfeierlichkeiten und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2026. (sto)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
FW Bocholt: Einsatzreicher Start ins neue Jahr für die Bocholter Feuerwehr
FW Bocholt (ost)
Das neue Jahr begann für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Bocholt wie erwartet mit vielen Einsätzen. Zwischen dem 31.12.2025, 08:00 Uhr und dem 01.01.2026 wurden insgesamt 39 Einsätze von den diensthabenden Einsatzkräften bearbeitet. Im Rettungsdienst kam es während eines Einsatzes leider zu einem Angriff auf die Einsatzkräfte. Zwei Einsatzkräfte wurden dabei leicht verletzt, konnten aber glücklicherweise ihren Dienst fortsetzen. Die Feuerwehr musste zu 12 Bränden ausrücken, die hauptsächlich zwischen 00:00 Uhr und 05:00 Uhr stattfanden. Es handelte sich hauptsächlich um brennende Papiercontainer und Hecken. Es gab auch mehrere Fehlalarme in Gebäuden mit Brandmeldeanlagen. Eine Familie in der Rheder Straße hatte Glück im Unglück. Aufmerksame Bürger meldeten gegen 01:00 Uhr ein Feuer an Mülltonnen, die direkt an der Hauswand standen. Das Feuer beschädigte Teile der Fassade und der Rauch zog durch eine Abluftöffnung in die Küche im Erdgeschoss. Die Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen, nachdem sie von der Feuerwehr geweckt wurden. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und das gesamte Haus wurde anschließend entraucht. Kurz vor Schichtende brach in Suderwick ein Brand in einer Gartenhütte aus. Neben den diensthabenden Einsatzkräften war auch der Löschzug Suderwick der Feuerwehr Bocholt im Einsatz. Die hauptamtlichen Feuerwehrkräfte wurden in der Silvesternacht von ehrenamtlichen Kräften unterstützt, die zwei zusätzliche Fahrzeuge besetzten. Der Rettungsdienst der Stadt Bocholt wurde durch einen Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes verstärkt. Insgesamt waren in der Silvesternacht 33 Einsatzkräfte aus Haupt- und Ehrenamt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst im Einsatz.
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Feuerwehr Bocholt
Michael Burhoff
Telefon: 02871 2103-0
Fax: 02871 2103-555
E-Mail: michael.burhoff@bocholt.de
www.bocholt.de/feuerwehr
FW Alpen: Brennender Baum in der Sylvesternacht
Alpen (ost)
Einsatzstichwort: Brand 2
Meldebild: Feuer in Gras-/Stroh-/Gestrüpp
Datum: 01.01.2026
Uhrzeit: 00:58 Uhr
Einsatzort: Birtener Straße, Alpen
Eingesetzte Kräfte: Alpen Einheit, Menzelen Einheit
Aufmerksame Passanten entdeckten während der Fahrt in ihrem Auto einen brennenden Baum. Aus bisher unbekannten Gründen waren Teile des Stammes und der Äste in Brand geraten. Das Feuer wurde mit einem S-Rohr (Schnellangriff) gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurden Glutnester identifiziert und ebenfalls gelöscht. Der erste Einsatz im neuen Jahr war für die Freiwillige Feuerwehr Alpen nach etwa 45 Minuten beendet.
Von Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen wurde der Jahreswechsel in der Gemeinde aufgrund nur eines nächtlichen Einsatzes als sehr ruhig empfunden.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
FW Ratingen: Feuerwehr Ratingen zieht Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026
Ratingen (ost)
Die Feuerwehr in Ratingen hatte Glück, dass der Jahreswechsel eher ruhig verlief. Zwischen 18:00 Uhr am 31. Dezember 2025 und 08:00 Uhr am 01. Januar 2026 wurden insgesamt 11 Feuerwehreinsätze durchgeführt.
Die meisten Vorfälle betrafen kleine Brände, die durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Oft handelte es sich um Brände an Pflanzen und Mülltonnen, bei denen in einigen Fällen die Gefahr bestand, dass das Feuer auf Gebäude übergreifen könnte. Auf der Autobahn 524 kam es zu einem Unfall zwischen einem Auto und zwei Eseln. Der Autofahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt und in ein passendes Krankenhaus gebracht. Die beiden Tiere starben jedoch leider bei dem Zusammenstoß. Die Herkunft der Tiere und die Ursache des Unfalls werden von der Polizei untersucht. Während der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr musste die Autobahn gesperrt werden.
Neben den Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr waren auch die freiwilligen Einheiten aus Ratingen-Mitte, Hösel und Tiefenbroich zum Jahreswechsel im Einsatz.
Im Rettungsdienst gab es zwischen 18:00 Uhr am 31. Dezember 2025 und 08:00 Uhr am 01. Januar 2026 insgesamt 33 Alarmierungen. Insgesamt wurden während der 24-Stunden-Schicht vom 31. Dezember 2025, 08:00 Uhr bis zum 01. Januar 2026, 72 Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze durchgeführt.
Die Freiwillige Feuerwehr Ratingen-Mitte verbrachte den Jahreswechsel in den Räumlichkeiten der Hauptfeuer- und Rettungswache, um schnell auf Einsätze reagieren zu können. Um die Alarmierung und Koordination der Einsätze zu verbessern, wurde die Einsatzzentrale in der Nacht zwischen 22:00 und 02:00 Uhr verstärkt besetzt.
Die Feuerwehr Ratingen bedankt sich bei allen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz sowie bei der Bevölkerung für ihre Rücksichtnahme und Unterstützung während des Jahreswechsels.
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Feuerwehr Ratingen
Stefan Müller
E-Mail: stefan.mueller@ratingen.de
www.feuerwehr-ratingen.de
POL-HSK: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Marsberg-Bredelar (ost)
Am 31.12.2025, gegen 18:00 Uhr, fuhr ein 38-jähriger Mann aus Marsberg auf der Sauerlandstraße in Bredelar. Er gab an, dass er durch einen Telefonanruf abgelenkt wurde und deshalb nach rechts von der Straße abkam. An der Straßenseite stieß er gegen zwei geparkte Autos. Während der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte fest, dass der Mann betrunken war. Es wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
FW-GE: Feuerwehr Gelsenkirchen im Einsatz - Neujahrsnacht mit mehreren Einsätzen
Gelsenkirchen (ost)
In der Nacht des Neujahrs gab es insgesamt 175 Einsätze für die Feuerwehr Gelsenkirchen. Der Beginn der Schicht wurde bereits am Morgen durch einen schweren Verkehrsunfall geprägt. Auf der Ostpreußenstraße kam ein Linienbus von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Dabei wurden drei Personen verletzt, eine davon schwer. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, leiteten die technische Rettung ein und halfen dem Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung der Verletzten.
Im Laufe des Tages und am Abend gab es zahlreiche kleinere Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst. Um 22:52 Uhr wurde ein Wohnungsbrand in der Pothmannstraße gemeldet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster. Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Danach folgten Nachlöscharbeiten und umfangreiche Belüftungsmaßnahmen.
Kurz nach Mitternacht, um 0:58 Uhr, wurde ein Feuer mit Menschenleben in Gefahr in der Küppersbuschstraße gemeldet. Vor Ort war eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachbereich sichtbar. Sofort wurden Maßnahmen zur Rettung von Menschen und zur Brandbekämpfung eingeleitet. Wenig später konnte Entwarnung gegeben werden, da sich keine Personen in der betroffenen Dachgeschosswohnung befanden. Die Brandbekämpfung gestaltete sich dennoch aufwendig, da Teile der Zwischendecke geöffnet werden mussten, um verbliebene Glutnester vollständig zu löschen.
Von den 175 Einsätzen entfielen insgesamt 96 auf den Rettungsdienst und 32 auf den Krankentransport. Darüber hinaus wurden 7 technische Hilfeleistungen und 40 Brandeinsätze abgearbeitet. Der Notarzt wurde in dieser Nacht 23 Mal alarmiert.
Die Feuerwehr Gelsenkirchen wurde an Silvester tatkräftig von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Diese war an 46 Einsätzen beteiligt oder arbeitete eigenständig an Einsätzen. Durch die gute Zusammenarbeit konnte der Grundschutz im gesamten Stadtgebiet jederzeit gewährleistet werden. Zum Glück wurde bei den Einsätzen niemand verletzt.
Die Polizei hat in den relevanten Fällen Ermittlungen zur Unfall- und Brandursache aufgenommen. Es wurde ein Vorfall von Gewalt gegen Einsatzkräfte gemeldet. Während einer Einsatzfahrt in Gelsenkirchen-Horst wurde ein Rettungswagen mit Feuerwerkskörpern beschossen. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Ein großes Dankeschön gilt allen Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes für ihren Einsatz zum Jahreswechsel 2025/2026. Die Feuerwehr Gelsenkirchen wünscht allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2026.
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Feuerwehr Gelsenkirchen
Pressestelle
Volker Jodwirschat
Telefon: 0209 / 1704-0
E-Mail: volker.jodwirschat@gelsenkirchen.de
http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de
FW Moers: Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehr Moers
Moers (ost)
Am Silvesterabend wurden insgesamt 21 Feuerwehr- und Rettungseinsätze in Moers gemeldet, wobei 18 davon nach dem Jahreswechsel stattfanden.
Die Nacht begann nur 3 Minuten nach Mitternacht mit einem ausgelösten Feueralarm in Moers-Hülsdonk, der schnell gelöst wurde, ohne weitere Informationen zu erhalten.
Von da an dauerte es bis in die frühen Morgenstunden mit vielen weiteren Bränden. Die meisten wurden durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk verursacht und betrafen brennende Mülltonnen, Sträucher, Hecken und Feuerwerksreste.
In Moers-Repelen brannten mehrere Müllbehälter am Dongratshof direkt an einer Hauswand. Das Feuer konnte gestoppt werden, aber die Fassade mit Außendämmung musste teilweise geöffnet und gelöscht werden.
In Moers-Mattheck brannten Müllbehälter auf der Leipziger Straße und dem Dresdener Ring, beide in der Nähe von Gebäuden.
In Moers-Hülsdonk griff das Feuer von mehreren Mülltonnen auch auf ein geparktes Auto über. Die Bewohner konnten den Brand eindämmen, bis die Feuerwehr eintraf, aber das Fahrzeug wurde im hinteren Bereich stark beschädigt.
Der Rettungsdienst musste bis zum Morgen zu 43 Einsätzen ausrücken, darunter übermäßiger Alkoholkonsum, unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerk und Körperverletzungen.
In der Silvesternacht standen 6 Rettungswagen und ein Notarzt zur Verfügung. Die Hauptwache sowie die Einheiten Stadtmitte/Asberg, Scherpenberg, Hülsdonk und Repelen der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz.
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Feuerwehr Moers
Christian Heilmann
Telefon: 02841-12000 (Zentrale)
E-Mail: christian.heilmann@moers.de
www.vdf.nrw
POL-UN: Bergkamen - Zeugen nach PKW-Brand gesucht
Bergkamen (ost)
Am Silvesterabend des 31.12.2025, kurz vor Mitternacht, ereignete sich in Bergkamen an der Fritz-Steinhoff-Straße ein Autobrand.
Das Fahrzeug stand auf einem öffentlich zugänglichen Parkplatz.
Die Feuerwehr löschte den Brand, jedoch wurde das Auto erheblich beschädigt.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter den Telefonnummern 02389 921 3220 oder 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu melden.
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Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-HX: Silvesternacht
Kreis Höxter (ost)
Die Polizeibeamten in Höxter hatten eine vergleichsweise ruhige Silvesternacht. Zwischen dem 31.12.2025 (18:00 Uhr) und dem 01.01.2026 (06:00 Uhr) gab es insgesamt 15 Einsätze im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel. Zwei Einsätze betrafen verbale Auseinandersetzungen, bei denen eingegriffen werden musste. Eine Person war so betrunken, dass sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. In Bad Driburg, Ottbergen und Steinheim gab es Körperverletzungsdelikte, bei denen die Opfer leicht verletzt wurden und entsprechende Anzeigen erstattet wurden. Es gab insgesamt fünf Beschwerden über das Feuerwerk im Kreis Höxter. In Beverungen (Lange Straße) und Steinheim (Höxterstraße) brannten Mülltonnen, aber die Feuer konnten gelöscht werden, ohne weitere Schäden zu verursachen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Höxter zu melden (05271/9620). In Bad Driburg (Karlsring) musste die Feuerwehr wegen brennender Feuerwerksreste ausrücken. Die Brände wurden gelöscht, ohne dass es zu Sachschäden kam. In Ottbergen gab es einen weiteren Brand, bei dem die Feuerwehr einen Dachstuhlbrand nach Mitternacht löschen musste. Es entstand erheblicher Sachschaden am Gebäude, aber keine Bewohner wurden verletzt. Die Polizei ermittelt nun die Ursache für den Brand und bittet Zeugen, sich bei der Polizei in Höxter zu melden (05271/9620).
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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271/962-1222
E-Mail: Raimund.Schaefer@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
FW Xanten: Silvesterbilanz der Feuerwehr Xanten - Ruhiger Jahreswechsel mit zwei Einsätzen
Xanten (ost)
Der Übergang ins neue Jahr verlief für die Feuerwehr Xanten insgesamt ruhig. In der Nacht von Silvester musste nur ein Einsatz bewältigt werden.
Um 01:41 Uhr wurde die Einheit Xanten-Mitte zum Waldblick alarmiert. Ein Müllcontainer war dort in Brand geraten. Das Feuer konnte schnell mit einem Strahlrohr gelöscht werden. Es gab keine Verletzten, und der Einsatz war bald beendet. Unabhängig von den Silvesterereignissen wurden die Einheiten Xanten-Mitte, Xanten-Nord und Wardt am Nachmittag zu einem Verkehrsunfall auf dem Bankscher Weg gerufen. Laut ersten Berichten sollte eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Alleinunfall eines Autos handelte, das gegen einen Baum geprallt war. Trotz der Berichte war niemand im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte lediglich die Unfallstelle ab und schaltete das Fahrzeug stromlos. Weitere Maßnahmen waren nicht notwendig, und der Einsatz konnte schnell beendet werden.
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Feuerwehr Xanten
Pressesprecher
Philipp Schäfer
E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de
https://feuerwehr-xanten.de
FW-EN: Mehrere Einsätze über Neujahr für die Feuerwehr Ennepetal
Ennepetal (ost)
An Silvester/Neujahr musste die Feuerwehr Ennepetal insgesamt vier Mal zu Bränden in Mülltonnen und Containern ausrücken.
Gegen drei Uhr waren alle Einsätze abgeschlossen.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
FW-E: Bilanz zum Jahreswechsel 2025 auf 2026 für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in der Stadt Essen
Essen, 01.01.2026, 08:00 Uhr (ost)
Um die speziellen Herausforderungen der Silvesternacht zu bewältigen, hat die Feuerwehr Essen auch in diesem Jahr frühzeitig umfangreiche organisatorische und personelle Maßnahmen ergriffen. Alle Bereiche der Gefahrenabwehr wurden gezielt verstärkt.
Während der Nacht standen in der Leitstelle zusätzliche Mitarbeiter bereit, um das erwartete hohe Aufkommen an Notrufen jederzeit schnell und strukturiert bearbeiten zu können. Gleichzeitig wurde auf den Wachen der Berufsfeuerwehr zusätzliches Einsatzpersonal eingeplant. Die Freiwillige Feuerwehr Essen ergänzte die Maßnahmen mit zahlreichen ehrenamtlichen Kräften und stellte so eine flächendeckende Einsatzbereitschaft sicher.
Gemeinsam mit der Polizei Essen wurde ein abgestimmtes Sicherheits- und Kommunikationskonzept umgesetzt. Zur direkten Koordination wurden feste Ansprechpartner benannt und Verbindungsfunktionen in den jeweiligen Leitstellen eingerichtet.
Auch der Rettungsdienst wurde deutlich verstärkt: Die in Essen tätigen Hilfsorganisationen ASB, DRK, JUH und MHD besetzten zusätzliche Rettungswagen und Krankentransportfahrzeuge, um auf ein erhöhtes Einsatzaufkommen reagieren zu können.
Dank dieser vorbereitenden Maßnahmen war die Gefahrenabwehr gut gerüstet, um die Vielzahl an Einsätzen während des Jahreswechsels 2025 auf 2026 sicher und professionell abzuarbeiten.
Rakete setzt Wohnung in Brand, Essen-Huttrop, Schwanenbuschstraße, 00:12 Uhr
Im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses kam es zu einem Brand einer Wohnung, welche Abstellfläche genutzt wurde. Der betroffene Bereich war unbewohnt, jedoch stark mit Unrat beladen. Die Brandbekämpfung wurde initial mit zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingeleitet. Parallel erfolgte ein Löschangriff über die Drehleiter. Insgesamt kamen drei C-Rohre zum Einsatz, zwei im Innenangriff sowie eines über die Drehleiter. Aufgrund eines intensiven Schwelbrandes im Unrat reichte der Einsatz von Wasser allein nicht aus. Zunächst wurde Netzmittel, im weiteren Verlauf Schaum eingesetzt, um eine vollständige Durchdringung des Brandgutes und eine nachhaltige Brandbekämpfung sicherzustellen. Der erforderliche massive Löschwassereinsatz führte zu einem erheblichen Wasserschaden, der sich über mehrere Etagen bis ins Erdgeschoss ausbreitete. Deckenbereiche sind durchfeuchtet und teilweise durchhängend. Aufgrund der Schadenlage musste das Gebäude stromlos geschaltet werden. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Alle Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Großteil fand Unterkunft bei Freunden oder Verwandten. Vier Personen wurden an die Betreuungsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes übergeben, die die weitere Unterbringung organisierte. Nach der Brandbekämpfung wurde eine umfangreiche Brandnachschau durchgeführt, die sich über etwa zwei Stunden erstreckte. Dabei wurden verbliebene Glutnester kontrolliert und weitere Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Brennender Unrat setzt Anbau in Brand, Essen-Frohnhausen, Frohnhauser Straße, 01:13 Uhr
Im Hinterhof eines Wohngebäudes kam es zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Der Brandrauch breitete sich massiv über den Treppenraum des Wohnhauses aus. Die Feuerwehr verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Gebäude, um eine umgehende Erkundung und Brandbekämpfung durchführen zu können. Das Feuer im Hinterhof konnte schnell gelöscht werden. Aufgrund der starken Rauchausbreitung kontrollierten die Einsatzkräfte auch den Bereich unterhalb der Dachkonstruktion des Anbaues im Hinterhof. Zur Kontrolle möglicher Brand- und Glutnester wurde die Dachhaut des Anbaues geöffnet. Anschließend erfolgte eine maschinelle Belüftung des Gebäudes, um Brandrauch zu entfernen. Vier betroffene Personen wurden rettungsdienstlich gesichtet. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.
PKW prallt gegen Baum, Heidhauser Straße, Essen-Heidhausen, 04:37 Uhr
In den frühen Morgenstunden kam es um 04:37 Uhr auf der Heidhauser Straße in Essen-Heidhausen zu einem Verkehrsunfall, der über ein automatisches E-Call-System gemeldet wurde. Ein weißer Kombi ist von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und ansprechbar, wurde jedoch aufgrund seines Verletzungsmusters patientenorientiert gerettet. Die technische Rettung erfolgte durch die Freiwillige Feuerwehr Essen-Werden-Heidhausen mit Unterstützung des Hilfeleistungszuges der Hauptwache.
Gleichbleibende Tendenz
Zur Analyse der Einsatzlage in der Silvesternacht wurden die Einsätze der Feuerwehr Essen im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr ausgewertet. Im Bereich des Brandschutzes wurden im Auswertungszeitraum insgesamt 109 Einsätze registriert. Diese gliedern sich in 92 Kleinbrände, 6 Einsätze mittlerer Brände sowie 6 Auslösungen von Brandmeldeanlagen. Der Schwerpunkt der Einsätze lag erneut im Bereich der kleineren Brandereignisse, wie sie für die Silvesternacht typischerweise zu erwarten sind. Im Vorjahresvergleich zeigt sich eine Zunahme von zwei Einsätzen.
Im Rettungsdienst wurden während des betrachteten Zeitraums insgesamt 125 Einsätze abgearbeitet. Diese verteilten sich auf 17 Krankentransporte, 21 dringliche Krankentransporte, 72 Einsätze von Rettungswagen sowie 15 Notarzteinsätze. Die Einsätze spiegeln eine moderates medizinisches Hilfeleistungsaufkommen rund um den Jahreswechsel wider. Im Vorjahresvergleich zeigt sich ein Rückgang von dreiundzwanzig Einsätzen.
Übergriffe auf Einsatzkräfte
Leider kam es in der Silvesternacht erneut zu gezielten Übergriffen auf Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Insgesamt wurden zwei separate Vorfälle registriert, die im Folgenden dargestellt werden.
Vorfall 1: Angriff auf Rettungswagen auf der Steeler Straße
Auf der Steeler Straße wurde ein Rettungswagen auf dem Weg zur Einsatzstelle mehrfach mit Feuerwerksraketen und Knallkörpern beworfen.
Vorfall 2: Brennende Mülltonnen und Beschuss von Einsatzfahrzeugen
In Bereich Hörsterfeld wurden mehrere Mülltonnen auf der Straße in Brand gesetzt. Zusätzlich wurden Einsatzfahrzeuge gezielt mit Pyrotechnik beschossen. Auch hier kam es zu Sachschäden an den Fahrzeugen, Personen wurden nicht verletzt.
In beiden Fällen blieb es glücklicherweise bei Sachschäden. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden nicht verletzt. Die Polizei übernahm jeweils die Lageklärung und stellte die Sicherheit der Einsatzstellen sicher.
Zum Abschluss bedankt sich die Feuerwehr Essen bei allen eingesetzten Kräften. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften, die mit ihrem persönlichen Engagement maßgeblich dazu beigetragen haben, die hohen Anforderungen der einsatzintensivsten Nacht des Jahres im Brandschutz und Rettungsdienst erfolgreich zu bewältigen.
Die Feuerwehr Essen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes und sicheres Jahr 2026.
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Feuerwehr Essen
Nico Blum
Telefon: 0201-12370104
Fax: 0201 12-3820119
E-Mail: nico.blum@feuerwehr.essen.de
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FW-BO: Abschlussmeldung der Feuerwehr Bochum zum Jahreswechsel 2025 - 2026
Bochum (ost)
Nach einem turbulenten Start ins neue Jahr beruhigte sich die Situation im Stadtgebiet ab 03:00 Uhr deutlich. Zwischen 03:00 Uhr und 07:30 Uhr mussten die Einsatzkräfte zu 13 weiteren Feuerwehreinsätzen und 16 Rettungsdiensteinsätzen ausrücken.
Insgesamt wurden in der Silvesterschicht der Feuerwehr Bochum zwischen dem 31.12. um 07:30 Uhr und dem 01.01. um 07:30 Uhr insgesamt 49 Brände, 10 technische Hilfeleistungen und 134 Rettungsdiensteinsätze bearbeitet. Der Rettungsdienst behandelte 5 Patienten mit typischen Feuerwerksverletzungen an Händen oder Kopf sowie 10 Patienten mit Alkoholvergiftung. Die Feuerwehr löschte hauptsächlich Kleinbrände an Müllbehältern, einen PKW-Brand, einen Heckenbrand und drei Balkonbrände im gesamten Stadtgebiet.
Das Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in Bochum entspricht somit dem Niveau des Vorjahres.
An dieser Stelle wünscht die Feuerwehr Bochum ein frohes neues Jahr 2026!
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Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 / 9254-978
Verfasser: Philip Derleth
https://www.bochum.de/Feuerwehr
FW-LEV: Bilanz der Silvesternacht: Einsätze von Feuerwehr, Rettungsdienst und Kommunalem Ordnungsdienst
Leverkusen (ost)
Feuerwehr
Im Zeitraum zwischen dem 31.01.2025 um 07:30 Uhr und dem 01.01.2026 um 07:30 Uhr gab es insgesamt 44 Einsätze für die Feuerwehr. Davon waren besonders zwischen 20:00 Uhr und 3:00 Uhr 27 Einsätze direkt mit den Ereignissen der Silvesternacht verbunden. Die Einsätze bestanden hauptsächlich aus Bränden von Mülltonnen und Überresten von Feuerwerkskörpern. Ein Einsatz betraf brennenden Unrat im Eingang eines Mehrfamilienhauses, der jedoch schnell von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Ein Übergreifen auf das Wohngebäude wurde verhindert und es gab keine Verletzten. Die Einsätze wurden von den Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr und den Silvesterbereitschaften der Freiwilligen Feuerwehr Leverkusen, Bürrig, Schlebusch, Steinbüchel, Bergisch Neukirchen, Opladen und Lützenkirchen durchgeführt.
Rettungsdienst
Zwischen 20:00 Uhr und 3:00 Uhr wurden insgesamt 32 Einsätze für den Rettungsdienst verzeichnet. Der gesamte Einsatztag mit 89 Einsätzen bedeutete eine leichte Zunahme der Einsätze für den Rettungsdienst.
Kommunaler Ordnungsdienst
Der Kommunale Ordnungsdienst war - teilweise in Zusammenarbeit mit der Polizei - bis 03:00 Uhr in der Silvesternacht im Einsatz.
Das Einsatzvolumen für den KOD war insgesamt gering. Es mussten nur vereinzelt Maßnahmen aufgrund von Ruhestörungen ergriffen oder Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Verstößen gegen sprengstoffrechtliche Vorschriften geahndet werden.
Fazit
Glücklicherweise verlief der Jahreswechsel für Feuerwehr, Rettungsdienst und Kommunalen Ordnungsdienst relativ ruhig.
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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer
Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/
POL-HSK: Einbruch in Einfamilienhaus
Brilon (ost)
Am Silvesterabend brachen Unbekannte zwischen 18:00 und 21:00 Uhr in ein Haus in der Ratmersteinstraße ein. Sie drangen gewaltsam durch die Rückseite des Gebäudes ein und durchsuchten alle Zimmer. Es ist noch unklar, ob die Diebe etwas gestohlen haben. Die Kriminalpolizei kam zur Sicherung von Spuren am Tatort an. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
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Fax: 0291-9020-3119
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FW-MG: Einsatzbilanz der Feuerwehr zu Silvester 2024/2025
Mönchengladbach, 31.12.2025 - 01.01.2026, gesamte Stadtgebiet (ost)
Der Übergang von 2025 auf 2026 war für die Feuerwehr Mönchengladbach ziemlich arbeitsreich. Insgesamt mussten 105 Einsätze bewältigt werden. Davon waren 77 Notfallrettungseinsätze, davon 18 mit Beteiligung eines Notarztes. Ein Großteil der Einsätze fand nach Mitternacht am Neujahrstag statt. Von Mitternacht bis 07:00 Uhr morgens wurden der Rettungsdienst und der Brandschutz zu 51 Notfalleinsätzen gerufen. Viele Einsätze waren auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen, aber auch auf unsachgemäße Verwendung von Silvesterfeuerwerk. In der Nacht gab es 25 Kleinbrände von Unrat, Hecken und Mülltonnen.
Beim Löschen eines kleinen Brandes wurde die Besatzung eines Löschfahrzeugs massiv durch den Beschuss mit Feuerwerkskörpern und Raketen behindert. Ein Feuerwehreinsatz war erst nach polizeilicher Sicherung des Einsatzortes möglich.
Um 03:44 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße "Am Fußfall" in Schelsen gerufen. Hier brannte aus bisher ungeklärter Ursache ein Holzbau neben dem Wohngebäude. Ein Nachbar hatte zuvor versucht, eine Person im Gebäude zu retten, musste jedoch aufgrund des starken Rauchs abbrechen. Sofort wurde die Brandbekämpfung mit einer Drehleiter und einem Trupp am Boden eingeleitet. Gleichzeitig konnte eine gehbehinderte Person aus dem Gebäude gerettet werden, die sich im hinteren Teil des Gebäudes aufhielt und unverletzt blieb. Der helfende Nachbar wurde vorsorglich auf eine mögliche Rauchgasvergiftung untersucht, die sich jedoch nicht bestätigte, so dass keine weitere medizinische Behandlung erforderlich war. Das betroffene Wohngebäude und die angrenzenden Nachbarobjekte wurden überprüft, die Bewohner konnten dann in ihre Wohnungen zurückkehren.
Durch Feuerwerk wurde die automatische Brandmeldeanlage in einem Supermarkt im Ortsteil "Am Wasserturm" ausgelöst. Es entstand kein Schaden.
An dem Einsatz waren alle Standorte der Berufsfeuerwehr und die Einheiten Schelsen, Giesenkirchen, Neuwerk, Hardt, Odenkirchen und Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt. Die diensthabenden Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr in der Silvesternacht wurden durch vier weitere Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) verstärkt.
Berichterstatter: Brandrat André Weißhaupt
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
FW-BOT: Silvesterbilanz Feuerwehr Bottrop
Bottrop (ost)
Der Beginn des Jahreswechsels 2025 / 2026 war zunächst ruhig für die Feuerwehr Bottrop, bevor es in den Stunden nach dem Jahreswechsel zu einem deutlichen Anstieg der Notrufe kam. Wie in den vorherigen Jahren hatte die Feuerwehr Bottrop zusätzliches Personal im Dienst. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Altstadt und Boy verbrachten den Silvesterabend in ihren jeweiligen Gerätehäusern und waren so mit einem Löschfahrzeug schnell einsatzbereit. Alle anderen freiwilligen Ortswehren waren wie an jedem anderen Tag des Jahres ebenfalls einsatzbereit. Bis 0:15 Uhr verlief die Silvesternacht ruhig und unspektakulär. Auch die Anzahl der Einsätze des Rettungsdienstes war nicht auffällig hoch. Vor Mitternacht wurden 2 Mülltonnen in der Innenstadt gelöscht. 15 Minuten nach Mitternacht wurde ein Heckenbrand am Kiefernweg gemeldet. Auch dieser konnte schnell gelöscht werden. Um 0:40 Uhr wurde über den Notruf 112 ein Brand im Dachstuhl der Schulze-Delitzsch-Straße in Kirchhellen gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Bereich des Dachfirsts eines Mehrfamilienhauses. Durch gezielte Brandbekämpfung von innen und gleichzeitiger Bekämpfung von außen über eine Drehleiter konnte eine Ausbreitung auf das gesamte Dach verhindert werden. Aufgrund der teilweisen Entfernung der Dachfläche und Isolierung dauerten die Löscharbeiten über 3 Stunden. Die Schulze-Delitzsch-Straße war für die Dauer der Löscharbeiten in diesem Bereich vollständig gesperrt. Diese Sperrung führte dazu, dass der Busverkehr der Vestischen umgeleitet werden musste. Sieben Bewohner wurden vorsorglich evakuiert und während der Löscharbeiten in einem benachbarten Restaurant untergebracht. Im weiteren Verlauf der Nacht wurden mehrere kleinere Brände von Müll oder Feuerwerksresten auf der Prosperstraße, Hochstraße, Gladbeckerstraße und Schneiderstraße gelöscht. Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr Bottrop in den letzten 24 Stunden 18 Feuerwehreinsätze. Der Rettungs- und Krankentransportdienst führte im gleichen Zeitraum 50 Transporte durch. In der Silvesternacht waren neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren Altstadt, Boy, Fuhlenbrock, Kirchhellen und Grafenwald im Einsatz. Es gab keine Angriffe auf die Einsatzkräfte der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes.
Die Feuerwehr Bottrop wünscht allen Bottroperinnen und Bottropern ein gesundes und sicheres Jahr 2026.
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Feuerwehr Bottrop
Pressestelle
Telefon: 02041 / 7803-115
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de
POL-WES: Kreis Wesel - Silvesternacht - Polizei zieht erste Bilanz
Wesel (ost)
Die Polizei im Kreis Wesel musste zu Beginn des neuen Jahres im Zeitraum vom 31.12.2025, 18:00 Uhr, bis 01.01.2026, 06:00 Uhr, insgesamt 97 Einsätze im Zusammenhang mit Silvester wahrnehmen. Die meisten Einsätze waren aufgrund von Lärmbelästigung, Streitigkeiten, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und randalierenden Personen. In 26 Fällen musste die Polizei zu Bränden ausrücken. Hauptsächlich wurden Mülltonnen, Sträucher und Hecken beschädigt, sowie drei Autos und ein Altkleidercontainer. Bislang wurden keine sexuellen Übergriffe gemeldet. In Neukirchen-Vluyn fand ein Raubüberfall statt, bei dem versucht wurde, einen E-Scooter unter Vorhalt eines Messers zu stehlen. Der Täter wurde bei einer Fahndung gefunden und festgenommen.
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Kreispolizeibehörde Wesel
Leitstelle
Telefon: 0281 / 107-1122
Fax: 0281 / 107-1130
E-Mail: poststelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
FW Dinslaken: Einsätze an Sylvester bei der Feuerwehr Dinslaken.
Dinslaken (ost)
In Erwartung an ein hohes Einsatzaufkommen an Sylvester hat die Feuerwehr Dinslaken sowohl im abwehrenden Brandschutz, als auch im Rettungsdienst vorgesorgt. Neben der diensthabenden hauptamtlichen Wachbereitschaft wurde von der ehrenamtlichen Einheit Stadtmitte am Abend ein weiteres Hilfeleistungslöschfahrzeug und von der ehrenamtlichen Einheit Eppinghoven ein Tanklöschfahrzeug besetzt, welche an der Feuer- und Rettungswache bereit standen. Für den Rettungsdienst standen am Abend zwei weitere Rettungswagen, davon einer an der Rettungswache Dinslaken und einer an der Rettungswache Voerde zur Verfügung. Die Einheiten der Feuerwehr sind an Sylvester mit insgesamt 12 Einsätzen beschäftigt gewesen. Acht Einsätze fanden nach Mitternacht statt. Da in der Zeit ab 00:16 Uhr bis 00:35 Uhr mehrere Einsätze zeitgleich stattfanden, wurden zusätzlich noch die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Hiesfeld alarmiert. Über den Tag verteilt, musste die Feuerwehr in drei Fällen mit dem Stichwort "Person hinter verschlossener Tür", den Zugang für den Rettungsdienst zu einem Notfallpatienten gewährleisten. In sechs Fällen brannten diverse Müllbehälter, Unrat und eine Hecke. Auch brannte am späten Abend ein Altkleidercontainer am Johannesplatz. Außerdem wurden nach Mitternacht zwei PKW-Brände gemeldet, wobei ein PKW am Baßfeldshof aus ungeklärter Ursache vollständig ausgebrannt ist. Weiter wurde ein Zimmerbrand am Rutenwallweg gemeldet. Hier konnte durch die Feuerwehr kein Brandereigniss festgestellt werden, jedoch wurden zwei Bewohnende vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Für den Rettungsdienst gab es in der Sylvesterschicht insgesamt 45 medizinische Notfälle zu bewältigen. 34 davon sind von acht Uhr morgens bis Mitternacht abgearbeitet worden. Das Einsatzspektrum an internistischen und chirurgischen Notfällen war vielfältig, jedoch gab es keine Einsätze mit Verletzungen, die auf unsachgemäßen Feuerwerksgebrauch zurückzuführen sind. Um 0:13 rückte der Rettungswagen zu dem ersten Notfall im neuen Jahr aus.
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Feuerwehr Dinslaken
Heiko Reiter
Telefon: 02064 / 6060-0
E-Mail: heiko.reiter@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de
FW-SG: Pressemitteilung der Feuerwehr Solingen zur Silvesternacht 2025/2026
Solingen (ost)
Am 1. Januar 2026 um 07:30 Uhr zieht die Feuerwehr Solingen eine erste Bilanz der Einsätze während der vergangenen Silvesternacht:
Von 19:00 Uhr am 31. Dezember 2025 bis 7:00 Uhr am Neujahrsmorgen gab es insgesamt 14 Brandeinsätze oder Hilfsleistungen und 35 Einsätze im Rettungsdienst, die von Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften durchgeführt wurden.
Es handelte sich hauptsächlich um Kleinbrände, die mutmaßlich durch unsachgemäßes Abbrennen von Feuerwerkskörpern verursacht wurden. Ein vermeintlicher Gebäudebrand auf der Schlachthofstraße, bei dem ein Lagerbereich in Brand geraten ist, sowie ein Brand eines Elektrofahrzeugs auf der Walder Str. waren größere Einsatzschwerpunkte.
Drei chirurgische Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern wurden von den Rettungsdienstkräften versorgt, und es gab mehrere Einsätze, die direkt mit den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel zusammenhingen. Die Berufsfeuerwehr wurde in dieser arbeitsreichen Nacht von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Die Löscheinheiten 1 (Ohligs), 5 (Böckerhof) und 6 (Gräfrath) waren im Einsatz, ebenso wie die Informations- und Kommunikationseinheit, um zusätzliche Sonderfahrzeuge zu besetzen. Diese Zusammenarbeit war entscheidend für die Bewältigung der hohen Einsatzbelastung. Zusätzliche Einsatzkräfte von DRK, JUH und MHD verstärkten die Vorhaltung im Rettungsdienst, um zusätzliche Rettungswagen und Krankenwagen bereitzustellen. Auch die integrierte Feuerwehrleitstelle Solingen/Wuppertal wurde personell verstärkt, um das überdurchschnittliche Anrufaufkommen zu bewältigen.
Die Feuerwehr Solingen bedankt sich ausdrücklich bei der Solinger Bevölkerung für ihre Umsicht und ihr verantwortungsbewusstes Verhalten, das dazu beigetragen hat, die Zahl der Vorfälle in einem relativ moderaten Rahmen zu halten.
Besondere Ereignisse: Mehrere Brandeinsätze fanden in der Hasselstr. statt. Dort wurden mutmaßlich absichtlich mehrere Müllcontainer auf der Straße angezündet. Auch gerieten mehrere Gegenstände auf einem Balkon in der Hasselstr. durch fehlgeleitete Feuerwerkskörper in Brand. Dank des schnellen Eingreifens von Polizei und Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Zur Brandursachenermittlung wird auf die Kolleginnen und Kollegen der Polizei verwiesen.
Die Feuerwehr Solingen wünscht der Solinger Bevölkerung ein gesundes und sicheres neues Jahr 2026.
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Feuerwehr Solingen
Simon Preuß
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
POL-HSK: Brand eines Carports
Sundern-Allendorf (ost)
Am 01.01.2026, um 01:10 Uhr, brach in der Straße An der Linde ein Feuer aus, verursacht durch eine Feuerwerksrakete, die ein Carport in Brand setzte. Es gelang, das Feuer zu löschen, bevor es auf das Wohnhaus übergreifen konnte. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
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POL-HAM: Silvester 2025/2026: Vorläufige Bilanz der Polizei Hamm zum Jahreswechsel
Hamm (ost)
Von Mittwoch, dem 31.12.2025, um 18 Uhr, bis Donnerstag, dem 01.01.2026, um 6 Uhr, gab es insgesamt 111 Einsätze der Polizei (im Vorjahr waren es 123 Einsätze). Die Silvesternacht war insgesamt sehr ruhig, es wurde niemand in Gewahrsam genommen. Ruhestörungen und pyrotechnische Vorfälle (jeweils 15) waren die häufigsten Gründe für den Einsatz der Polizei in diesem Jahr; der kommunale Ordnungsdienst kümmerte sich größtenteils um die Ruhestörungen.
Insgesamt gab es 4 Einbrüche in der Silvesternacht. Zwischen 19.30 Uhr und 02.30 Uhr wurde in ein Haus am Clematisweg eingebrochen. Die Täter stahlen Bargeld, Goldschmuck und Fanartikel von Borussia Mönchengladbach aus einem Tresor.
Ein weiterer Einbruch ereignete sich zwischen 19 Uhr und 01.45 Uhr in ein Haus in der Von-Thünen-Straße. Die Täter brachen ein Fenster im Obergeschoss auf und durchsuchten das Haus. Sie öffneten einen Stahltresor im Erdgeschoss und stahlen Bargeld. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381-9160 oder per E-Mail unter hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (kt)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-HSK: Brand eines Einfamilienhauses
Meschede (ost)
Am 01.01.2026, um etwa 00:20 Uhr, entdeckte eine Polizeistreife in der Nördeltstraße eine hohe Rauchentwicklung. Gleichzeitig wurde der Feuerwehr ein Vollbrand eines Wintergartens gemeldet. Das Einfamilienhaus wurde durch das Feuer stark beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar. Zum Glück wurde niemand verletzt. Möglicherweise wurde das Feuer durch einen Feuerwerkskörper verursacht. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-EN: Einbruch in ein Einfamilienhaus
Gevelsberg (ost)
Am Mittwoch, dem 31. Dezember 2025, zwischen 19:00 und 22:50 Uhr, wurde ein rückwärtiges Fenster eines Einfamilienhauses in der Feverstraße von unbekannten Tätern aufgebrochen. Im Haus wurden verschiedene Schränke geöffnet und nach Wertgegenständen gesucht. Bargeld und Schmuck wurden gezielt gestohlen. Die Täter flüchteten nach der Tat in eine unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Hinweise zur Tat haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02333 91662100 bei der Polizei zu melden. (STO)
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
FW-KR: Feuerwehr Krefeld zieht Bilanz zur Silvesternacht 2025/2026
Krefeld (ost)
Die Feuerwehr Krefeld hat eine positive Bewertung der Silvesternacht 2025/2026 abgegeben. Von Mittwoch, dem 31.12.2025, 07:00 Uhr bis Donnerstag, dem 01.01.2026, 06:30 Uhr, gab es eine durchschnittliche Anzahl von Einsätzen. Insgesamt wurden 135 Einsätze von der Leitstelle der Feuerwehr Krefeld koordiniert. Davon entfielen 117 Einsätze auf den Rettungsdienst und 18 Einsätze auf den Brandschutz. Im Bereich Brandschutz gab es hauptsächlich kleinere Einsätze. Dies waren hauptsächlich brennende Überreste von Feuerwerkskörpern, Papierkörben oder Mülltonnen. Es gab keine besonderen Einsätze, größeren Schadensfälle oder Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht. Es wurden auch keine schweren Verletzungen, insbesondere durch Feuerwerksunfälle, verzeichnet. Um sich auf den Jahreswechsel vorzubereiten, hatte die Feuerwehr Krefeld zusätzliche Einsatzkräfte aus Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie dem Rettungsdienst bereitgestellt. Diese Maßnahmen haben sich bewährt und haben insgesamt zu einem geordneten Einsatzablauf beigetragen.
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Feuerwehr Krefeld
Philipp Schäfer
Telefon: 02151-8213 1333
E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de
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POL-HA: Bilanz der Polizei zur Silvesternacht 2025/2026 (Stand 01.01.2026, 4 Uhr)
Hagen (ost)
Zum Beginn des Jahres führte die Polizei Hagen einen speziellen Einsatz durch, bei dem sowohl eigene Kräfte als auch Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt wurden. Die Beamten patrouillierten im gesamten Stadtgebiet, positionierten sich an belebten Orten und zeigten Präsenz. Sie reagierten auch auf Hinweise von Bürgern und griffen frühzeitig ein, um mögliche Gefahren zu verhindern.
Auf dem Friedrich-Ebert-Platz versammelten sich mehrere hundert Personen. Auch in Wehringhausen und Altenhagen feierten große Gruppen ausgelassen. Die Feiern verliefen größtenteils friedlich. Die Polizisten mussten jedoch mehrere Personen auffordern, die Feuerwerkskörper unsachgemäß zündeten und somit eine Gefahr für andere darstellten. Zudem wurden Personen entdeckt, die Schreckschusswaffen abfeuerten. Die Beamten beschlagnahmten die Waffen und erstatteten entsprechende Anzeigen.
Gegen 0.15 Uhr wurde die Polizei über einen Dachstuhlbrand in der Straße "Zur Höhe" informiert. Ein Baum neben einem Wohnhaus stand zunächst in Flammen. Das Feuer griff auf weitere Gebäude über, die vollständig ausbrannten. Zum Glück wurde niemand verletzt. Ob der Brand durch einen Feuerwerkskörper verursacht wurde, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht. Zwei Autos wurden ebenfalls im Stadtgebiet von Feuerwerkskörpern getroffen und gerieten in Brand.
In der Silvesternacht in Hagen wurde kein Polizeibeamter angegriffen oder verletzt.
Die Polizei Hagen wünscht allen ein frohes und gesundes neues Jahr! (rst)
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Polizei Hagen
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FW Hagen: Einsatztreicher Jahreswechsel für Feuerwehr und Rettungsdienst in Hagen. Mehrere Brände, darunter ein Großbrand und auch Verletzungen durch Feuerwerkskörper.
Hagen (ost)
Zum Jahreswechsel gab es eine hohe Anzahl an Einsätzen für Feuerwehr und Rettungsdienst, darunter ein Großbrand und Verletzungen durch Feuerwerkskörper.
Der Rettungsdienst verzeichnete im Laufe des Tages bereits über vierzig Einsätze, was zu einem erhöhten Arbeitsaufkommen führte. Mit dem Wechsel ins neue Jahr mussten auch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, unterstützt von Freiwilligen Feuerwehreinheiten, zu mehreren Einsätzen ausrücken.
Es kam zu mehreren Fahrzeugbränden an verschiedenen Orten im Stadtgebiet, sowie zu Kleinbränden, darunter brennende Tannenbäume an einer Schule in Emst und Mülleimer sowie Feuerwerksreste an verschiedenen Einsatzorten.
In der Straße zur Höhe musste die Feuerwehr einen großen Dachstuhlbrand an mehreren Gebäuden bekämpfen, wobei zahlreiche Trupps unter Atemschutz und insgesamt neun Strahlrohre im Einsatz waren. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde Löschwasser über Schlauchleitungen von der Selbeckerstr. herangeführt, zum Glück wurde niemand verletzt.
Leider gab es auch in diesem Jahr wieder Verletzungen durch Feuerwerkskörper, darunter Handverletzungen, Gesichtsverletzungen und Knalltraumata. Erfreulicherweise wurden keine Angriffe auf Rettungskräfte gemeldet.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es für alle Einsatzkräfte eine anstrengende Schicht war.
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Feuerwehr Hagen
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Telefon: 02331 374-1101
POL-E: Essen/ Mülheim a. d. Ruhr: Arbeitsreiche Silvesternacht für die Polizei Essen
Essen (ost)
Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel in Essen und Mülheim haben der Polizei erneut eine arbeitsreiche Nacht beschert. Ab Mitternacht kam es hauptsächlich aufgrund unsachgemäßer Verwendung von Feuerwerk, mehreren Bränden, Sachbeschädigungen sowie Streitigkeiten und Körperverletzungen zu einem hohen Einsatzvolumen - insbesondere im Essener Stadtgebiet.
Am Philosophenweg in Essen wurden um 0:30 Uhr Mülltonnen von Unbekannten in Brand gesteckt und Polizei sowie Feuerwehr gelegentlich mit Raketen beschossen. Dank des schnellen Eingreifens der in der Nähe befindlichen Einsatzhundertschaft konnte die Situation schnell beruhigt und ein sicheres Arbeiten der Feuerwehr gewährleistet werden.
Auch an der Altendorfer Straße und am Katernberger Markt in Essen kam es vereinzelt zu gezielten Angriffen auf Einsatzkräfte, die dort Präsenz zeigten und konsequent gegen Randalierer vorgingen.
Bislang konnten in den Fällen noch keine Verdächtigen ermittelt werden.
Im Rahmen des Silvestereinsatzes wurde ein Polizeibeamter (24) nach aktuellem Stand leicht verletzt. Am Katernberger Markt explodierte in der Nähe des Kollegen ein Feuerwerkskörper, wodurch er ein Knalltrauma erlitt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste.
Die verstärkte Präsenz der Polizei in den Stadtgebieten hat sich grundsätzlich bewährt. Dank der zahlreichen Einsatzkräfte konnte in beiden Städten schnell auf die unterschiedlichen Einsatzsituationen reagiert werden. Dies trug dazu bei, dass es nach dem aktuellen Kenntnisstand weder in Essen noch in Mülheim zu größeren Zwischenfällen gekommen ist.
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/ Bottrop: Vorläufige Bilanz für Silvester 2025/2026
Recklinghausen (ost)
Die Polizei Recklinghausen ist in der Silvesternacht mit mehr Einsatzkräften als üblich in den elf Städten des Zuständigkeitsbereichs im Einsatz gewesen.
Zu Beginn des Einsatzes wünschte Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen den eingesetzten Kräften einen guten und gewaltfreien Übergang in das neue Jahr. Wie in den vergangenen Jahren kam es rund um die Silvesterfeierlichkeiten zu vermehrten Einsätzen. Wie zu erwarten sorgte gerade die Kombination aus Pyrotechnik, Alkohol und größeren Gruppen für ein erhöhtes Einsatzaufkommen.
Die Polizeipräsidentin bilanziert: "Die Menschen haben die Silvesternacht im Kreis Recklinghausen und in Bottrop überwiegend verantwortungsbewusst gefeiert. Der Jahreswechsel ist für alle Einsatzkräfte herausfordernd. Die Polizei Recklinghausen war gut vorbereitet und die verstärkte Präsenz hat sich bewährt."
Diese verstärkte Präsenz bestand auch aus Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre hatte die Polizei Recklinghausen besonders den Roten Platz in Bottrop und den ZOB in Marl im Blick. Für die Silvesternacht hatte die Stadt Bottrop eine Böllerverbotszone eingerichtet. Der kommunale Ordnungsdienst kontrollierte in der Nacht das Mitführ- und Verwendungsverbot von Pyroartikeln. Auch nach dem Jahreswechsel gilt, wie vor Silvester auch, ein Mitführverbot von Böllern im gesamten Stadtgebiet.
Hier die vorläufige Bilanz (Stand 03:30 Uhr):
Recklinghausen:
In der Innenstadt richtete ein 17-Jähriger Mann aus Recklinghausen eine Feuerwerksbatterie in Richtung eines zu dieser Zeit unbesetzten Streifenwagens. Die Polizisten konnten dem Jugendlichen nacheilen und stellen. Er musste mit zur Polizeiwache.
Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Brand eines Einfamilienhauses "Auf dem Segensberg" gerufen. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Feuerwerkskörper ursächlich sein.
Bottrop:
An der Schulze-Delitsch-Straße kam es gegen 00:30 Uhr zur einem Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Auch hier könnte ein Feuerwerkskörper den Brand verursacht haben.
Auf der Osterfelder Straße konnte die Polizei bei Kontrollen zwei PTB Waffen auffinden und sicherstellen. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Nadja Kostedde/ Pia Weßing
Telefon: 02361 55 1042 /1032
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FW-BO: Erste Bilanz der Feuerwehr Bochum zum Jahreswechsel 2025/2026
Bochum (ost)
Die Feuerwehr Bochum hat einen typisch unruhigen Jahreswechsel 2025/2026 erlebt.
Schon vor dem Jahreswechsel verzeichnete die Leitstelle zwischen 07:30 Uhr am Morgen und Mitternacht 98 Einsätze in der Silvesterschicht, darunter 82 Rettungsdiensteinsätze, 8 Technische Hilfeleistungen und 8 Brandeinsätze. Es gab bereits typische Silvesterfälle. Neben drei kleinen Bränden gab es die erste Handverletzung durch Feuerwerk.
Am frühen Abend kam es leider zu einem unerfreulichen Vorfall an der Innenstadtwache. Einsatzkräfte wurden von einem Fenster aus mit einem Silvesterfeuerwerk beschossen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Polizei klärte die Situation mit dem Täter und erstattete Anzeige.
Der erste Brandeinsatz des neuen Jahres, ein kleiner Brand in der Pfarrer-Halbe-Straße, wurde der Leitstelle um 23:59 Uhr gemeldet. Bis 03:00 Uhr gab es neben 29 weiteren kleinen Bränden, darunter viele brennende Müllbehälter, einen Autobrand, einen Heckenbrand und drei Balkonbrände. Die Brände in Wattenscheid und der Innenstadt verliefen glimpflich und es mussten nur noch Feuerwerksreste auf den Balkonen gelöscht werden. In der Markstraße in Querenburg zerstörte der Brand ein Balkonfenster und der Rauch machte die Wohnung unbewohnbar. Eine Ausbreitung des Brandes konnte jedoch verhindert werden.
Der erste Rettungsdiensteinsatz des neuen Jahres, eine Fraktur nach einem Sturz, wurde der Feuerwehr um 00:01 Uhr gemeldet. Bis 03:00 Uhr gab es 35 Einsätze, darunter drei typische Feuerwerksverletzungen an Hand oder Gesicht und sechs Einsätze aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums.
Nach einer ersten Auswertung entsprechen die Einsatznummern bis 03:00 Uhr mit 118 Rettungsdiensteinsätzen und 46 Feuerwehreinsätzen dem Niveau des Vorjahres.
Insgesamt waren rund 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Silvesternacht im Einsatz, darunter 58 ehrenamtliche Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Bochum.
Ein Abschlussbericht wird am Morgen des 01.01.2026 folgen.
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Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 / 9254-978
Verfasser: Philip Derleth
https://www.bochum.de/Feuerwehr
POL-WAF: Drensteinfurt. Dachstuhlbrand im Mehrfamilienhaus
Warendorf (ost)
Am 01.01.2026, um 00:55 Uhr, erhielt die Feuerwehrleitstelle des Kreises Warendorf einen Alarm über einen Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Drensteinfurt, Kurze Straße.
Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stellten sie offene Flammen sowohl auf dem Balkon im Dachgeschoss als auch im Dachstuhl fest. Die Feuerwehr Drensteinfurt konnte das Feuer erfolgreich löschen.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es gab Gebäudeschäden, deren genaue Höhe noch nicht bekannt ist. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
FW-SG: Einsätze in der Silvesternacht 2025/26
Solingen (ost)
Seit den frühen Abendstunden wurde die Feuerwehr Solingen zu mehreren kleinen Bränden im Stadtgebiet gerufen, die durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Die Freiwillige Feuerwehr wurde zusätzlich zur Berufsfeuerwehr alarmiert.
Besondere Vorfälle ereigneten sich auf der Hasselstraße, wo Mülltonnen vermutlich absichtlich in Brand gesetzt wurden, sowie auf der Schlachthofstraße bei einem Brand in einem Werkstattbereich und auf der Walder Str. durch ein brennendes Elektrofahrzeug.
Am Neujahrsmorgen um 07:30 Uhr wird die Feuerwehr Solingen über den weiteren Verlauf der Nacht informieren.
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Feuerwehr Solingen
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
FW-W: Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehr Wuppertal (Erstmeldung)
Wuppertal (ost)
Wie jedes Jahr haben sich Feuerwehr und Rettungsdienst in der Silvesternacht auf viele Einsätze vorbereitet. Daher wurden zusätzliche Fahrzeuge in Betrieb genommen. Diese Vorbereitungen zahlten sich bereits in den letzten Stunden des alten Jahres aus.
Zwischen 19:00 Uhr und 01:45 Uhr gab es im Stadtgebiet 27 Brandeinsätze. Hauptsächlich handelte es sich um Kleinbrände.
Ein größerer Brand brach um 22:47 Uhr in der Wichlinghauser Straße aus. Der Keller eines mehrstöckigen Wohn- und Geschäftshauses geriet in Brand. Die Feuerwehr rettete eine Person aus dem Gebäude und begann sofort mit der intensiven Brandbekämpfung. An dieser Einsatzstelle waren zu Spitzenzeiten allein rund 65 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Der Einsatz dauerte etwa drei Stunden.
In dem genannten Zeitraum wurden auch 42 Rettungsdiensteinsätze bewältigt. In mindestens einem Fall führte die Verwendung von Feuerwerk zu so schweren Verletzungen, dass ein Transport in eine Spezialklinik erforderlich war.
Zum aktuellen Zeitpunkt (02:30 Uhr) sind Feuerwehr und Rettungsdienst weiterhin stark gefordert.
Weitere Berichte zu diesem Thema werden bei Bedarf veröffentlicht. Eine Abschlussmeldung wird spätestens am frühen Morgen verschickt.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
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POL-BI: Zwei tödlich verletzte Personen durch selbstgebaute Pyrotechnik
Bielefeld (ost)
An Silvester ereigneten sich in Bielefeld zwei tödliche Unfälle aufgrund unsachgemäßer Handhabung von Pyrotechnik.
Die beiden 18-jährigen Bielefelder haben an verschiedenen Orten ihre selbstgemachten Feuerwerkskörper unkontrolliert gezündet und erlitten dabei tödliche Verletzungen im Gesicht.
Nach den aktuellen Ermittlungen gibt es in beiden Fällen keine Anzeichen für Fremdverschulden.
Todesermittlungsverfahren wurden in beiden Fällen eingeleitet.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
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Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
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Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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POL-DU: Dellviertel: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg: Mann bei Auseinandersetzung im Duisburger Hauptbahnhof gestorben
Duisburg (ost)
Am Abend des Mittwochs (31. Dezember, 20:36 Uhr) wurde der Polizei Duisburg von der Bundespolizei mitgeteilt, dass es am Bahnhof zu einem Zwischenfall zwischen zwei Männern (39, 67) gekommen ist.
Nach aktuellem Kenntnisstand soll der 39-jährige Mann seinen Kontrahenten in der Nähe eines Wartehäuschens an einem Bahnsteig körperlich angegriffen haben, was dazu führte, dass dieser das Bewusstsein verlor.
Die alarmierten Rettungskräfte waren erfolglos bei dem Versuch, den 67-jährigen Mann wiederzubeleben.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg betrachtet den Vorfall als abgeschlossenes Tötungsdelikt. Auf ihre Anweisung hin hat die Polizei Duisburg eine Mordkommission eingesetzt.
Die Einsatzkräfte haben den 39-jährigen Verdächtigen vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat eine Autopsie des Leichnams angeordnet.
Die Ermittlungen zum Motiv und zu weiteren Hintergründen der Tat sind noch im Gange.
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Polizei Duisburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








