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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.03.2026 in Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 02.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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02.03.2026 – 22:49

FW Paderborn: Gemeldeter Zimmerbrand in der Gneisenaustraße

Paderborn (ost)

Am Montag, dem 02.03.2026, um 20:41 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr in einem Mehrfamilienhaus in der Gneisenaustraße im Paderborner Ortsteil Schloss Neuhaus gerufen.

Ein aufmerksamer Anwohner hörte einen alarmierenden Rauchmelder und bemerkte anschließend Brandgeruch. Daraufhin alarmierte dieser Bewohner des Mehrfamilienhauses folgerichtig den Notruf.

Als die Feuerwehr eintraf, konnte Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss und eine Person in der Wohnung festgestellt werden. Ein Team der Feuerwehr verschaffte sich schnell Zugang zur betroffenen Wohnung und brachte die Person ins Freie.

Die betroffene Person wurde vom Rettungsdienst untersucht und dann mit einer Rauchgasvergiftung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Als Ursache für die starke Rauchentwicklung wurde angebranntes Essen auf dem Herd identifiziert.

Neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord waren auch die freiwilligen Feuerwehreinheiten Schloss Neuhaus und Stadtheide im nicht ganz einstündigen Einsatz alarmiert.

Insgesamt waren etwa 45 Einsatzkräfte mit vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen, zwei Drehleitern, zwei Rettungswagen und einem Notarzt sowie dem Führungsdienst B- und C-Dienst vor Ort.

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Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -

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02.03.2026 – 17:44

HZA-MS: Hauptzollamt Münster begrüßt Nachwuchskräfte Hauptzollamtsleiter Tobias Schreiber vereidigt sieben neue Anwärterinnen und Anwärter

Münster (ost)

Über 400 junge Menschen haben zum 01. März 2026 ihr duales Studium im gehobenen Dienst der Zollverwaltung begonnen, sieben davon beim Hauptzollamt Münster. Feierlich vereidigt wurden sie nun durch den Leiter des Hauptzollamtes Münster, Tobias Schreiber.

Schreiber betonte hierbei besonders das Selbstverständnis der Verwaltung, in Zeiten gesellschaftspolitischer Extreme Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. "Mit Ihrer Verbeamtung zeigen Sie, dass Sie bereit sind, für Recht und Gesetz einzustehen und sich zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung zu bekennen", führte der Leiter des Hauptzollamtes weiter aus.

Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst entweder mit dem Schwerpunkt Zoll oder Verwaltungsinformatik. Letzteres ist ebenfalls zum 01. März 2026 gestartet. Theorie und Praxis wechseln sich in beiden Studiengängen ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile werden jeweils an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion.

Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker kommen vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, im Bereich der Digitalisierung der Zollverwaltung und diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz.

Mit der Einstellung beim Zoll erhalten die Studierenden nicht nur ein fachlich hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten, mit denen sie u.a. für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.

"Es erwartet Sie nicht nur eine sichere Berufswahl, sondern eine attraktive und spannende Tätigkeit. Nutzen Sie also die Vielseitigkeit des Zolls mit seinen abwechslungsreichen Aufgabengebieten", motivierte Schreiber zum Ende hin noch einmal die neuen Kolleginnen und Kollegen.

Auch in den kommenden Jahren wird der Zoll verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Für eine Einstellung zum 01. März 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Münster (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").

Ansprechpartner für das Studium gehobener Dienst Zoll: Hauptzollamt Münster Frau Caroline Schädlich Telefon: 0251 4814 1053 E-Mail: Bewerbung.hza-muenster@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de

Ansprechpartner für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion Direktion I Dienstort Münster Telefon: 0228 303 14364 E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de

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Hauptzollamt Münster
Pressesprecherin
Britta Flothmann
Telefon: 0251-4814-1304
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02.03.2026 – 17:41

POL-UN: Kreis Unna - Behördenleiter, Abteilungsleiter Polizei und Direktionsleiterin Kriminalität stellen Kriminalstatistik 2025 vor

Kreis Unna (ost)

Während einer Pressekonferenz präsentierten Landrat Mario Löhr, der Leitende Polizeidirektor Torsten Juds und die Kriminaldirektorin Stephanie Kronenberger am Montag (02.03.2026) die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Unna (ohne Lünen).

Weitere Details zur aktuellen Statistik sowie zu den Zahlen der Vorjahre sind auf der Website der Kreispolizeibehörde Unna verfügbar:

unna.polizei.nrw/artikel/un-kriminalstatistik-2025

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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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02.03.2026 – 16:39

POL-RE: Einbrüche im Kreis Recklinghausen: Zeugenhinweise erbeten

Recklinghausen (ost)

Recklinghausen

Zwei Männer, deren Identität unbekannt ist, sind am Freitagmorgen über ein Gartentor geklettert und haben sich so Zugang zur Rückseite eines Doppelhauses in der Castroper Straße verschafft. Dort haben sie die Terrassentür aufgebrochen und sind ins Haus eingedrungen. Zwischen 10:29 und 10:42 Uhr haben sie alle Räume betreten und nach Diebesgut gesucht. Es scheint, dass Schmuck gestohlen wurde. Die Täter haben sich unerkannt in südwestlicher Richtung entfernt.

Überwachungskameras haben die Täter aufgezeichnet: Täter 1: männlich, etwa 17 bis 25 Jahre alt, blonde Haare mit auffälligem Undercut, schwarze Winterjacke von "The North Face", rote Jogginghose mit weißen Streifen, helle Schuhe mit weißen Sohlen Täter 2: männlich, etwa 17 bis 25 Jahre alt, schwarze Haare, schwarzer Kinnbart, olivgrüne Daunenjacke, dunkler Kapuzenpullover, blaue Jeans, olivgrüne Schuhe mit weißen Sohlenrändern und dunkler Sohle.

Oer-Erkenschwick

Am Freitagabend trafen ein zurückkehrendes Ehepaar in ihrem Einfamilienhaus in der Rostocker Straße auf einen unbekannten Mann. Dieser flüchtete, als er das Ehepaar sah. Dies geschah um 19:44 Uhr. Eine Beschreibung des Unbekannten war nicht möglich, da er eine Taschenlampe hielt und die Eheleute blendete. Er soll etwa 170 cm groß gewesen sein. Informationen über gestohlene Gegenstände liegen derzeit nicht vor.

Waltrop

Am Samstag betraten unbekannte Täter den Garten auf der Rückseite eines freistehenden Einfamilienhauses in der Gartenstraße. Der Einbruch ereignete sich zwischen 11:00 und 14:30 Uhr. Sie beschädigten die Scheibe der Terrassentür und öffneten den Griff der Tür durch das entstandene Loch. Sie durchsuchten alle Räume des Hauses. Es wurde unter anderem Schmuck gestohlen. Ein akustischer Alarm wurde im Haus ausgelöst. Die Täter verließen den Tatort auf dem Einstiegsweg.

Marl

Zwischen Samstag, 18:00 Uhr, und Sonntag, 09:50 Uhr, haben Unbekannte ein Fenster an einer Schule in der Hervester Straße eingeschlagen. Dadurch gelangten sie ins Gebäude. Dort warfen sie verschiedene Schuhe aus einem Schuhregal im Flur auf den Schulhof und öffneten Schranktüren in mindestens einem Raum. Die Täter verließen das Gebäude durch eine Notausgangstür in unbekannte Richtung. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch unklar.

Herten

Gestern Abend zwischen 19:00 und 19:40 Uhr gelangten drei bisher unbekannte Täter durch Übersteigen einer Mauer auf das Grundstück eines freistehenden Mehrfamilienhauses in der Buerer Straße. Dort kletterten sie auf den Balkon der Erdgeschosswohnung und versuchten zunächst, die Terrassentür aufzubrechen. Als dies fehlschlug, beschädigten sie die Scheibe und versuchten, den inneren Griff umzulegen. Die zurückkehrende Bewohnerin überraschte die Täter, die daraufhin in Richtung Westerholt flohen.

Täterbeschreibung: 3 Männer, "Mitte 20" Jahre alt, schlank/zierlich, ca. 170-180 cm groß, mit Jogginghosen und dunklen Oberteilen bekleidet. Sie trugen außerdem Sturmhauben mit Sehschlitzen. Außerdem fiel der Bewohnerin bei ihrer Annäherung an die Wohnung ein dunkler BMW auf, der auffällig langsam die Straße entlang fuhr. Er soll ein auswärtiges Kennzeichen gehabt haben. Ob das Auto tatsächlich mit dem Einbruch in Verbindung steht, ist unklar.

Hinweise werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.

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02.03.2026 – 16:28

POL-RE: Dorsten: 32-Jähriger in U-Haft

Recklinghausen (ost)

Am Freitagmittag wurde ein Mann von der Polizei festgenommen - er befindet sich jetzt in Untersuchungshaft. Der 32-Jährige, der derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, war mit einem Haftbefehl gesucht worden. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, in der Vergangenheit mehrmals die Fenster des Rathauses mit Steinen zerstört zu haben.

Hier sind die Originalmeldungen zu den angeblichen Straftaten:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6013360

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/5967541

Die Polizistinnen und Polizisten konnten ihn am Südwall festnehmen.

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02.03.2026 – 16:26

POL-UN: Fröndenberg - Tödlicher Unfall beim Rangieren auf Gelände eines Kompostwerks in Ostbüren

Fröndenberg (ost)

Am Montag (02.03.2026) ereignete sich gegen 08.30 Uhr ein tragischer Vorfall auf dem Betriebsgelände einer Kompostanlage in Fröndenberg-Ostbüren. Während eines Rangiermanövers mit einem Radlader wurde eine 37-jährige Frau aus Hemer überfahren und tödlich verletzt.

Der Fahrer, ein 38-jähriger Mann aus Kamen, erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Unterstützung der KPB Unna wurden spezialisierte Einsatzkräfte hinzugezogen.

Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gange.

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02.03.2026 – 16:23

POL-RE: Castrop-Rauxel: Jugendlicher schwer verletzt

Recklinghausen (ost)

Am Freitagabend ereignete sich ein Vorfall auf der Oberen Münsterstraße, bei dem vier Männer beteiligt waren. Um 20:20 Uhr waren zwei 16-Jährige aus Castrop-Rauxel und Herne auf dem Weg. Auf der Oberen Münsterstraße wurden sie von zwei Männern beleidigt. Als der 16-Jährige die Beleidigung ansprach, wurde er von einem der Männer angegriffen. Selbst als er am Boden lag, hörte der Angriff nicht auf. Der zweite Mann versuchte den Herner daran zu hindern, seinem Freund zu helfen, indem er an seiner Tasche zog. Dadurch stürzte der 16-Jährige und wurde leicht verletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten nach dem Vorfall. Der Jugendliche aus Castrop-Rauxel erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat bereits erste Hinweise auf die Tatverdächtigen erhalten und die Ermittlungen dauern an.

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02.03.2026 – 16:21

POL-RE: Haltern am See: Zeuge nach Unfall gesucht - Motorradfahrer schwer verletzt

Recklinghausen (ost)

Am Sonntagabend gab es eine Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einer Autofahrerin. Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen.

Beide Fahrer waren um 17:30 Uhr auf der Granatstraße unterwegs. Der 20-jährige Motorradfahrer (aus Haltern am See) fuhr in Richtung Haltern am See. Die 49-jährige Autofahrerin aus Groß Reken war in Richtung Reken unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet der 20-Jährige in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem Auto. Dabei erlitt der junge Mann schwere Verletzungen.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Ein unbekannter Mann hatte mit seinem Auto (weißer BMW 5er Serie, Kennzeichen aus München) am Unfallort angehalten und sich nach den Unfallbeteiligten erkundigt. Danach setzte er seine Fahrt fort. Die Polizei sucht nun nach dem Mann, da er möglicherweise Informationen zum Unfallgeschehen geben kann.

Beschreibung der Person: 35 - 40 Jahre alt, schlank, ca. 1,80m groß

Wer kann Informationen zu dem Mann oder dem Unfallhergang geben? Hinweise nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen.

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02.03.2026 – 16:20

POL-E: Essen: 30-Jähriger verstirbt nach Auseinandersetzung - Mordkommission eingerichtet

Essen (ost)

Am Sonntagmorgen (1. März) ereignete sich in 45277 E.-Überruhr-Hinsel am Nockwinkel eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 30-jähriger Essener wurde bei dem Vorfall lebensgefährlich verletzt und verstarb heute (2. März) im Krankenhaus. Eine Mordkommission wurde von der Polizei Essen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Essen eingesetzt.

Um 5:00 Uhr kam es am Nockwinkel zu einem Streit zwischen zwei Gruppen, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Dabei erlitt ein 30-jähriger Essener deutscher Staatsangehörigkeit lebensgefährliche Kopfverletzungen. Die Tatverdächtigen flüchteten daraufhin vom Tatort.

Der 30-Jährige wurde sofort von Rettungskräften versorgt und ins Krankenhaus gebracht, wo er heute Morgen (2. März) verstarb. Kurz nach der Tat meldeten sich zwei Personen bei der Polizei und gaben an, Zeugen des Vorfalls gewesen zu sein. Die beiden Essener (28/29) deutscher Staatsangehörigkeit wurden vorläufig festgenommen. Der 28-Jährige wurde mittlerweile freigelassen. Die Staatsanwaltschaft Essen beantragte beim zuständigen Amtsgericht Untersuchungshaft gegen den 29-Jährigen wegen Totschlags. Der Haftbefehl wurde genehmigt und der Mann inhaftiert.

Die Polizei Essen hat eine Mordkommission unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Essen eingesetzt und bittet Zeugen des Vorfalls, sich zu melden. Falls Sie sachdienliche Hinweise haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweis-essen@polizei.nrw.de.

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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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02.03.2026 – 16:19

POL-LIP: Kreis Lippe. Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Lippe.

Lippe (ost)

"Lippe ist sehr sicher, obwohl die Straftaten im vergangenen Jahr gestiegen sind", resümieren Behördenleiter Meinolf Haase, Abteilungsleiter Polizei, Polizeidirektor Alexander Fenske und Direktionsleiter Kriminalität, Kriminaloberrat Peter Hentschel bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Lippe. Insgesamt wurden 16.156 Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde (KPB) Lippe registriert, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 796 Taten (+5,18 %) bedeutet. Im Langzeitvergleich liegt die aktuelle Zahl noch im mittleren Bereich und macht Lippe zum viertsichersten Kreis in NRW.

Es konnten 7.379 Tatverdächtige ermittelt werden. Dies führte insgesamt zu einer Aufklärungsquote von 58,36 %. Die Aufklärungsquote liegt damit knapp unter dem Vorjahreswert (59,54 %), jedoch nach wie vor deutlich über dem Mittelwert der KPB Lippe in den vergangenen 10 Jahren (58,04 %) sowie klar über der landesweiten Aufklärungsquote von 53,69 % (2025).

Die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ), also die Anzahl der bekannt gewordenen Delikte pro 100.000 Einwohner, hat sich - auch aufgrund der reduzierten Bevölkerungszahl - von 4.391 (im Vorjahr) auf 4.654 erhöht.

Kriminaloberrat Peter Hentschel betont: "Der Kreis Lippe ist kein kriminalitätsfreier Raum, aber weiterhin eine vergleichsweise sehr sichere Region. Die Entwicklungen in den einzelnen Deliktsbereichen beobachten wir ständig und passen unsere Maßnahmen entsprechend an. Ich freue mich, dass wir unsere erfolgreiche Ermittlungs- und Aufklärungsarbeit auch im Jahr 2025 fortsetzen konnten - und das trotz gestiegener Fallzahlen und einer komplexen Umstellung der Abläufe hin zu einer rein elektronischen Aktenführung im laufenden Betrieb."

Einen Überblick über die Entwicklungen der einzelnen Deliktsbereiche und weitere Informationen finden Sie in der Kurzzusammenfassung der Statistik, dem ausführlichen Jahresbericht sowie dem Kommunalen Jahresbericht auf unserer Website unter https://lippe.polizei.nrw/artikel/kriminalstatistik.

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Polizei Lippe
Pressestelle
Dr. Laura Merks
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

02.03.2026 – 16:08

POL-BOR: Ahaus - Nach Unfall geflüchtet

Ahaus (ost)

Unfallstelle: Ahaus, Fuistingstraße;

Unfallzeit: 02.03.2026, zwischen 10.50 Uhr und 11.20 Uhr;

Nach einem Verkehrsunfall ist ein bisher unbekannter Fahrer in Ahaus geflohen. Ein schwarzer Skoda Kamiq war am Montag zwischen 10.20 Uhr und 11.50 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Fuistingstraße geparkt. Der Flüchtige beschädigte das Fahrzeug auf der hinteren rechten Seite und verließ den Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (jh)

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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw

02.03.2026 – 15:53

POL-E: EssenMülheim an der Ruhr: Vorstellung der Kriminalstatistik des Jahres 2025 - Kriminalität gesunken, konsequente Arbeit zeigt Wirkung

Essen (ost)

Bei einer Pressekonferenz wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 von der Polizei Essen vorgestellt. Der Leiter der Direktion Kriminalität, Bernd Röser, erläuterte die Entwicklungen des vergangenen Jahres und beantwortete Fragen der Journalisten. Die Kriminalität in Essen und Mülheim an der Ruhr ist deutlich zurückgegangen.

Im Jahr 2025 wurden 62.867 Straftaten erfasst, was einem Rückgang um 6.506 Fälle im Vergleich zum Vorjahr entspricht, ein Minus von 9,38 Prozent. Die Aufklärungsquote stieg auf 51,05 Prozent.

Auch die Gewaltkriminalität zeigt einen positiven Trend. Die Fallzahlen sanken um 9,4 Prozent auf 2.336 Fälle, seit 2023 sogar um etwa 16 Prozent. Die Aufklärungsquote bleibt hoch bei 73,07 Prozent. Die Straßenkriminalität ging um 11,73 Prozent auf 15.304 Fälle zurück, Raubdelikte nahmen um 22,66 Prozent auf 495 Fälle ab. In 346 Fällen wurde ein Messer als Tatmittel verwendet, was einem Rückgang von 11,73 Prozent seit 2023 entspricht. Diese Entwicklung ist unter anderem das Ergebnis von konsequenten Präsenz- und Kontrollmaßnahmen, darunter das Projekt S.I.E. in Mülheim an der Ruhr, das Projekt EK Altendorf in Altendorf, das Präsenzkonzept "Safe City" im Stadtkern von Essen, die Maßnahmen der BAO Aktionsplan Clan sowie die neu eingerichtete Präsenz- und Kontrolleinheit.

Ein Beispiel für nachhaltige kriminalstrategische Arbeit ist die Ermittlungsgruppe "Fahrrad". Die Fallzahlen konnten seit Einrichtung der Ermittlungsgruppe im Jahr 2023 um insgesamt 54,8 Prozent gesenkt werden. Im Jahr 2025 wurden 1.414 Fahrraddiebstähle registriert. Auch die Aufklärungsquote stieg auf 7,5 Prozent. Die Kombination aus gezielter Ermittlungsarbeit, Schwerpunktkontrollen und intensiver Präventionsarbeit zeigt hier messbar Wirkung.

Auch bei den Diebstahlsdelikten insgesamt ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Die Fallzahlen sanken um 14,38 Prozent auf 26.151 Fälle. Besonders deutlich zeigt sich dies beim Ladendiebstahl, der um 23,25 Prozent auf 4.647 Fälle zurückging. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Bereich bei 93,48 Prozent. Die Rauschgiftkriminalität nahm um 34,68 Prozent auf 1.516 Fälle ab, bei einer Aufklärungsquote von 95,23 Prozent.

Positiv ist auch die Entwicklung bei jungen Tatverdächtigen. Die Zahl jugendlicher Tatverdächtiger sank um 15,35 Prozent auf 1.809 Personen, die Zahl tatverdächtiger Kinder um 4,73 Prozent auf 867. Diese Entwicklung ist auch Ergebnis intensiver Präventionsarbeit, unter anderem durch Jugendkontaktbeamte, die enge Zusammenarbeit mit Schulen sowie spezialisierte Konzepte und Ermittlungsgruppen.

Trotz der insgesamt positiven Bilanz bleiben einzelne Deliktsbereiche im Fokus. Die Wohnungseinbruchdiebstähle stiegen um 8,2 Prozent auf 2.309 Fälle, die Aufklärungsquote liegt hier bei 7,45 Prozent. Ein entscheidender Faktor ist, dass die Anzahl fehlgeschlagener Versuche bei von 44,57 Prozent liegt. Dies zeigt, dass die intensive Präventionsberatung der Polizei Essen Wirkung zeigt. Trotzdem reagiert die Polizei Essen auf die Entwicklung mit verstärkten Präsenzeinsätzen, unterstützt durch die Bereitschaftspolizei, ausgeweiteter Präventionsberatung und gezielter Öffentlichkeitsarbeit.

Insgesamt zeigt sich: Die Kriminalität ist gesunken, die Aufklärungsleistung gestiegen. Die Polizei Essen wird weiterhin konsequent und kontinuierlich Präsenz zeigen und beharrlich an den Kriminalitätsschwerpunkten agieren.

Die vollständige Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 finden Sie auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Essen unter folgendem Link: https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2026-03/Jahrbuch_2025.pdf /RB

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02.03.2026 – 15:34

POL-GT: Unfall auf der Langen Straße in Steinhagen

Gütersloh (ost)

Steinhagen (FK) - Am Samstagmorgen (28.02., 10.38 Uhr) wurde ein 50-jähriger Fahrer eines Elektrofahrrads bei einem Unfall schwer verletzt.

Nach den ersten Untersuchungen plante ein 56-jähriger Mercedes-Fahrer auf der Langen Straße in Richtung Obersteinhagen den Elektrofahrradfahrer zu überholen. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen den beiden. Der Elektrofahrradfahrer fiel zu Boden. Der 50-jährige Mann aus Halle (Westf.) wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Bielefeld gebracht.

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02.03.2026 – 15:30

POL-NE: Nach Zeugenhinweis: Polizei nimmt mutmaßliche Einbrecher fest

Neuss (ost)

Dank eines aufmerksamen Bürgers, der verdächtige Einbrecher beobachtete, die Polizei alarmierte und eine detaillierte Beschreibung lieferte, konnten zwei Männer im Alter von 29 und 31 Jahren festgenommen werden.

Am Sonntag (01.03.) wurden die beiden Männer zusammen mit einer unbekannten Person gegen 12:00 Uhr in verdächtiger Weise in der Geulenstraße an Wohn- und Geschäftsgebäuden gesehen. Es scheint, dass sie versuchten, mit einem Schraubendreher verschiedene Eingangstüren aufzubrechen. Ob dies in einem Fall gelang, wird derzeit ermittelt. Die Polizei traf die beiden Männer in der Nähe anhand der Beschreibung an und kontrollierte sie. Die dritte Person konnte vor dem Eintreffen der Polizei unerkannt entkommen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten potenzielle Einbruchswerkzeuge, aber kein Diebesgut. Die Beteiligung des dritten Mannes an möglichen Straftaten wird ebenfalls untersucht.

Die beiden Männer wurden vorübergehend festgenommen, zur Polizeiwache gebracht und weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen unterzogen. Nach Prüfung der Haftgründe wurden sie im Laufe des Tages wieder freigelassen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 22 dauern an.

Wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen oder Straftaten beobachten, informieren Sie bitte die Polizei. Diese ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 02131 3000, per E-Mail unter Poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de oder im Notfall unter der Notrufnummer 110 erreichbar.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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41464 Neuss

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02.03.2026 – 15:27

POL-WAF: Beckum. Einbruch in Betrieb

Warendorf (ost)

Am Sonntag, dem 1.3.2026, um 1.30 Uhr, wurde in einen Betrieb in der Hammer Straße in Beckum eingebrochen. Unbekannte Personen drangen in die Geschäftsräume ein. Es ist unklar, ob etwas gestohlen wurde. Hat jemand verdächtige Individuen oder Fahrzeuge in der Gegend gesehen? Wer kann Informationen über den Einbruch geben? Die Polizei in Beckum nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

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Polizei Warendorf
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https://warendorf.polizei.nrw/

02.03.2026 – 15:24

POL-VIE: Kempen: Versuchte schwere Brandstiftung in Café - Haben Sie etwas gesehen?

Kempen (ost)

Zwischen Freitag um 22 Uhr und Samstag um 15:20 Uhr ereignete sich ein versuchter schwerer Brandanschlag in einem Café am "Concordienplatz" in Kempen. Als der Besitzer das Café betrat, bemerkte er einen starken Geruch nach Benzin. In der Damentoilette entdeckte er dann eine Flüssigkeit und einen Brandsatz. Möglicherweise hatte jemand versucht, durch ein offenes Fenster ein Feuer in der Toilette zu legen. Haben Sie verdächtige Aktivitäten bemerkt? Bitte wenden Sie sich an das Kriminalkommissariat 1 unter der Nummer 02162/377-0. /jk (134)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 15:23

POL-BO: Rückgang der Gesamtkriminalität: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Bochum, Herne und Witten

Bochum, Herne, Witten (ost)

"Das Sicherheitsgefühl macht eine Stadt lebenswert. Denn nur, wer sich in seinem Umfeld sicher fühlt, lebt auch gerne dort," mit diesem Eingangsstatement eröffneten Polizeipräsidentin Christine Frücht und Leiter der Direktion Kriminalität Dr. Carsten Dübbers am Montag, 2. März, die diesjährige Pressekonferenz der Kriminalstatistik 2025 für die Städte Bochum, Herne und Witten.

Die zentrale Botschaft: Die Gesamtzahl der Straftaten ist erneut gesunken. Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich somit fort.

"Der Rückgang der Gesamtkriminalität zeigt, dass unsere konsequente Präventions- und Ermittlungsarbeit wirkt," so Dr. Dübbers. "Sicherheit entsteht nicht zufällig, sondern durch das engagierte Zusammenspiel von Polizei, Kommunen und aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern," betonte der leitende Kriminaldirektor.

Die Entwicklung der Kriminalität in den drei Städten Bochum, Herne und Witten verläuft etwas unterschiedlich. Während sie in Bochum und Witten weiter zurückgeht, verzeichnet Herne einen moderaten Anstieg. Die Aufklärungsquote bleibt dank intensiver Ermittlungsarbeit insgesamt stabil: Jede zweite Straftat wurde 2025 aufgeklärt. "Die Straßenkriminalität ist ein wichtiger Faktor für das Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum," führt Dr. Dübbers weiter aus. "Die Zahl in diesem Bereich ist nahe-zu unverändert. Mit 10.566 Fällen bleibt die Straßenkriminalität auf einem niedrigen Niveau." In mehreren Bereichen sind die Zahlen zurückgegangen, wie etwa bei Gewalt- und Diebstahlsdelikten.

"Besonders erfreulich ist die Entwicklung bei den Wohnungseinbrüchen." fährt Dr. Dübbers fort. Während im Vorjahr noch ein Anstieg von 14 Prozent zu verzeichnen war, sind die Fallzahlen 2025 zurückgegangen - und das in allen drei Städten.

Zugenommen haben hingegen die Taschendiebstähle. Auffällig ist dabei, dass sich die Taten verteilt im Stadtgebiet ereignet haben. Taschendiebstahl kann grundsätzlich überall dort stattfinden, wo Menschen unterwegs sind.

Betrugsdelikte sind im Jahr 2025 moderat angestiegen. Besonders ins Gewicht fällt die deutlich erhöhte Gesamtschadenssumme. Vor allem im Bereich des Anlagebetrugs entstehen den Opfern teilweise Verluste im sechsstelligen Bereich.

Die ausführlichen Daten zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 für die Städte Bochum, Herne und Witten finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://url.nrw/BO-Kriminalstatistik

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Polizei Bochum
Marcella Nows
Telefon: 0234 909-1024
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

02.03.2026 – 15:23

POL-ST: Ibbenbüren, Recke, Hopsten: Fahndung nach Einsatz gestohlener EC-Karten

Ibbenbüren, Recke, Hopsten (ost)

Öffentlichkeitsfahndung

Die Behörden suchen nach einem Mann, der zwischen Juli 2024 und Juli 2025 in mindestens drei Fällen mit einer gestohlenen EC-Karte Geld abgehoben hat. Die Vorfälle ereigneten sich in Ibbenbüren, Recke und Hopsten. Bisherige Untersuchungen waren nicht erfolgreich. Daher wird nun mittels Fotos nach dem Verdächtigen gesucht. Personen, die Informationen zu dem Gesuchten haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Ibbenbüren unter 05451-5914315 in Verbindung zu setzen. Hier ist der Link zum Fahndungsportal: https://polizei.nrw/fahndung/196408

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

02.03.2026 – 15:17

POL-EN: Ennepe-Ruhr-Kreis: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025

Ennepe-Ruhr-Kreis (ost)

Bei einem Ausblick erwähnte Kriminalrat Martin Zabek die folgenden Themen:

Minderjährige

Mitarbeiter und Ausrüstung

Wohnungseinbrüche

Bereich) Weitere Informationen zur Kriminalstatistik 2025 finden Sie hier: https://ennepe-ruhr-kreis.polizei.nrw/artikel/polizeiliche-kriminalstatistik-4

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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02.03.2026 – 15:17

POL-AC: Nach Verkehrsunfallflucht: Polizei sucht weitere Zeugen

Aachen (ost)

Am Freitagabend (27.02.2026) wurde eine 14-Jährige gegen 19:45 Uhr an der Kreuzung Trierer Straße/Königsberger Straße von einem Auto erfasst und am Arm verletzt. Laut aktuellen Informationen überquerte das Mädchen die Trierer Straße von der Königsberger Straße kommend zu Fuß, obwohl die Fußgängerampel rot war. Ein weißer Kleinwagen fuhr auf der Trierer Straße in Richtung Innenstadt und kollidierte frontal mit der 14-Jährigen.

Der Autofahrer stoppte, stieg aus und sprach das Mädchen an. Berichten zufolge sagte sie ihm mehrmals, dass sie unverletzt sei und er weiterfahren könne. Daraufhin setzte der Fahrer seine Fahrt fort.

Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, informierte kurz darauf den Rettungsdienst, da das Mädchen ihm mitteilte, dass sie Schmerzen im Arm habe.

Die Jugendliche wurde leicht verletzt von einem Krankenwagen in Begleitung ihrer Mutter in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei Aachen nahm den Verkehrsunfall auf.

Das zuständige Verkehrskommissariat der Polizei Aachen hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Personen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zum weißen Kleinwagen und dem Fahrer haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise werden unter folgenden Rufnummern entgegengenommen: während der Bürozeiten unter 0241-9577 42101 oder außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 0. (gw)

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Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 15:13

POL-MK: Unfallflucht auf Parkplatz

Hemer (ost)

Am Samstag wurde ein schwarzes C-Klasse Auto auf dem Parkplatz eines Kaufhauses in der Elsa-Brandström-Straße beschädigt. Zwischen 6 und 19.10 Uhr erlitt es eine Delle und Kratzer am Kotflügel. Zeugen werden gebeten, sich unter 0237291990 bei der Polizei zu melden. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

02.03.2026 – 15:11

POL-GT: Verkehrsunfall in Marienfeld

Gütersloh (ost)

Bei Harsewinkel (FK) kam es im Ortsteil Marienfeld am Montagmorgen (02.03., 07.30 Uhr) zu einem Zusammenstoß zwischen einer 42-jährigen E-Bike-Fahrerin und einer 62-jährigen Fußgängerin an der Kreuzung Adenauerstraße/ Bernhard-Walzig Weg.

Die E-Bike-Fahrerin war zuvor auf der Adenauerstraße in Richtung Bernhard-Walzig Weg unterwegs. Nach dem Zusammenstoß erlitt die 42-Jährige leichte Verletzungen, während die Fußgängerin schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde.

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Polizei Gütersloh
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02.03.2026 – 15:08

POL-RE: Recklinghausen: Mann schwer verletzt

Recklinghausen (ost)

Am Abend des 26. Februars wurde ein 32-jähriger Mann aus Recklinghausen schwer verletzt - die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der Recklinghäuser war gegen 19:20 Uhr mit einem Freund auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Castroper Straße unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem Streit mit einem anderen Mann. Der Unbekannte soll den 32-Jährigen angegriffen haben. Der Recklinghäuser erlitt schwere Verletzungen. Er fuhr selbst ins Krankenhaus und informierte die Polizei einen Tag später. Beschreibung der Person: ungefähr 40 Jahre alt - trägt eine blaue Jacke - schlank - zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter groß - trägt eine Kappe

Hinweise werden von der Polizei unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.

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02.03.2026 – 15:07

POL-NE: Inhalt von Sperrmüllcontainer gerät in Brand

Dormagen (ost)

Aus bisher unbekannten Gründen brach am Samstagabend (28.02.) gegen 21:30 Uhr ein Feuer im Inhalt eines Sperrmüllcontainers aus. Der Container stand auf einem Parkplatz in der Florastraße.

Aufgrund der Hitze wurden auch die Rollläden und Fenster eines benachbarten Hauses teilweise beschädigt. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Die Feuerwehrkräfte löschten die Flammen und belüfteten das Gebäude. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob der Brand absichtlich oder fahrlässig gelegt wurde.

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

02.03.2026 – 15:06

POL-HX: Zahl der Straftaten 2025 um mehr als elf Prozent gesunkenKreispolizeibehörde Höxter stellt Kriminalstatistik für 2025 vor

Kreis Höxter (ost)

Die Kreispolizeibehörde Höxter hat in Höxter die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Zahl der Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als elf Prozent zurückgegangen. Mit insgesamt 6.057 registrierten Straftaten und einer Aufklärungsquote von 62,75 Prozent zählt der Kreis weiterhin zu den sichersten Regionen in Nordrhein-Westfalen.

Landrat Michael Stickeln betonte bei der Vorstellung, Kriminalität sei zwar grundsätzlich ein unerfreuliches Thema, die aktuellen Zahlen gäben aber "einen Grund zur Freude". Der deutliche Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten und die hohe Aufklärungsquote zeigten, dass die Menschen im Kreis Höxter in einer sicheren Region leben. "Jede verhinderte oder aufgeklärte Tat sei ein Gewinn für die Gemeinschaft", so Stickeln.

Polizeidirektor Karsten Koutsky, Abteilungsleiter Polizei, hob die Arbeit der Direktion Kriminalität sowie der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz hervor. Die ländliche Struktur im Kreis Höxter sei ein Vorteil: Man kenne sich und achte aufeinander, Straftäter hätten es dadurch schwerer als in der Anonymität der Großstadt. Einen wichtigen Beitrag leiste zudem die Präventionsarbeit - etwa Kampagnen wie dem Fakeshop-Finder in Kooperation mit der Verbraucherzentrale und Aufklärungsmaterial gegen Telefonbetrug in allen Apotheken des Kreises.

Die Detailzahlen stellte Kriminaloberrat Daniel Vogel, Leiter der Direktion Kriminalität, vor. Insgesamt 6.057 Straftaten bedeuten 763 Fälle weniger als im Vorjahr; 3.801 Delikte konnten aufgeklärt werden, 2.936 Tatverdächtige wurden ermittelt.

Besonders positiv ist der Rückgang der Rauschgiftdelikte: Die Fallzahlen sanken von 296 auf 186 und damit um rund 37 Prozent. Die Eigentumskriminalität ging insgesamt um knapp 19 Prozent zurück, während die Kraftfahrzeugdiebstähle von 18 auf 41 Fälle stiegen - aber auf weiterhin niedrigem Niveau liegen, wie Vogel betonte. Diese Entwicklung nehme man sehr ernst und passe die Ermittlungsansätze entsprechend an.

Ein wichtiges Maß für die Sicherheitslage ist die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ), also die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner. Hier liegt der Kreis Höxter mit 4.350 deutlich unter dem Durchschnitt von Ostwestfalen-Lippe (5.484) und dem Landesdurchschnitt in NRW (7.524). Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote von 61,33 auf 62,75 Prozent, was Platz zwei in ganz NRW bedeutet.

Für Stickeln und Koutsky ist das ein klares Zeichen, dass Prävention, Präsenz und die enge Zusammenarbeit von Polizei, Behörden und Bevölkerung wirken - und dafür sorgen, dass im Kreis Höxter weiterhin gut und sicher gelebt werden kann.

Die ausführliche Kriminalitätsstatistik ist unter diesem Link zu finden: https://hoexter.polizei.nrw/PKS_2025

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02.03.2026 – 15:04

POL-HA: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 - Polizei Hagen stellt die aktuellen Zahlen vor

Hagen (ost)

Am 2. März 2026 stellten Hagens Polizeipräsidentin Ursula Tomahogh sowie der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Gereci, die Hagener Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor.

Überblick

Die Kriminalitätszahlen sind in Hagen weiterhin rückläufig. Waren es im Jahr 2024 noch 17.653 Straftaten, so wurden für das Jahr 2025 mit 16.323 insgesamt 1.330 Straftaten weniger verzeichnet. Das bedeutet einen Rückgang um 7,53 Prozent. Zeitgleich ist die Aufklärungsquote für das Jahr 2025 leicht gesunken, liegt aber mit 58,19 Prozent nach wie vor auf einem guten Niveau und über dem Landesschnitt von 53,69 Prozent. "Im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle das Ziel ausgerufen, die Kriminalität in Hagen weiter einzudämmen. Der deutliche Rückgang der Fallzahlen und die nach wie vor gute Aufklärungsquote sprechen für die professionelle und akribische Arbeit der Polizei Hagen in allen Bereichen. Nun gilt es, an den Trend der sinkenden Fallzahlen, der nun bereits seit 2022 kontinuierlich andauert, anzuknüpfen.", so Polizeipräsidentin Ursula Tomahogh. Wie schon im Jahr davor wurden für 2025 in Hagen sieben Tötungsdelikte erfasst. Fünf Mal blieb es beim Versuch, bei zwei Fällen handelt es sich um vollendete Tötungsdelikte. Den Ermittlern der Hagener Kriminalpolizei gelang es, alle sieben Taten aufzuklären.

Für die Gesamtzahl der Straftaten, die der Gewaltkriminalität zuzuordnen sind, ist ebenfalls für das Jahr 2025 ein Rückgang zu verzeichnen. Hier sind 708 Fälle, und somit 47 weniger als im Jahr 2024, in die Statistik eingegangen. Nachdem die Aufklärungsquote für die Gewaltdelikte 2024 leicht gesunken war, ist für 2025 ein Anstieg um 4,67 Prozent auf 79,24 Prozent zu verzeichnen. Für die einzelnen Straftaten der Gewaltkriminalität ist festzuhalten, dass es bei den Raubdelikten eine gleichbleibende Entwicklung gab. Hier ist die Zahl 177 aus dem Jahr davor auch für das Jahr 2025 verzeichnet worden. Bei gleichbleibender Fallzahl ist die Aufklärungsquote jedoch um 10,17 Prozent auf 74 Prozent angestiegen. Auch im Deliktsbereich der gefährlichen und schweren Körperverletzung ist für 2025 ein Rückgang um 44 Taten auf insgesamt 483 Fälle zu erkennen. Gleiches gilt für die einfachen Körperverletzungen, die in der Kriminalstatistik jedoch nicht der Gewaltkriminalität zugeordnet werden. Hier wurden für das Jahr 2025 1.455 Fälle erfasst. 23 weniger als im Jahr 2024.

Das Tatmittel "Messer" wurde im Jahr 2025 in 99 Fällen eingesetzt. Hier ist im Vergleich zum Jahr davor ein leichter Anstieg um 10 Taten zu verzeichnen. "Analog zur landesweiten Kampagne "Besser ohne Messer" haben wir uns in Hagen die intensive Bekämpfung der Messerkriminalität auf die Agenda geschrieben. Der Einsatz eines Messers führt zu schwersten oder gar tödlichen Verletzungen und stellt auch für die Einsatzkräfte eine große Bedrohung dar. Wir wollen die Fallzahlen senken und arbeiten dazu neben Schwerpunkteinsätzen auch mit dem Instrument der individuellen Waffentrageverbote.", betont Polizeipräsidentin Tomahogh. "Erfreulicherweise setzt sich der Trend der sinkenden Fallzahlen auch bei den Vergewaltigungen weiter fort. Für 2025 wurden in Hagen 40 Taten erfasst. Das sind drei weniger als im Jahr 2024. In 38 Fällen bestand eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer aus dem sozialen Umfeld. Es wird also deutlich, dass die Vergewaltigungen, bei denen sich Täter und Opfer vorher nicht kannten, noch immer eine absolute Ausnahme darstellen.", resümiert Kriminaldirektor Robert Gereci. Auch der Deliktsbereich der sexuellen Belästigungen ist rückläufig. Waren es im Jahr 2024 noch 64 Taten, so sind für 2025 insgesamt 53 Fälle verzeichnet worden.

Nachdem für den Bereich der Straßenkriminalität in 2024 ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, lässt sich für das Jahr 2025 ein deutlicher Rückgang erkennen. Wurden 2024 noch 3.406 Taten erfasst, so sind für das Jahr 2025 noch 2.967 Taten polizeibekannt geworden. Ein Rückgang um knapp 13 Prozent. Mit einem Blick auf die Zahlen für die sogenannten Konzeptbereiche der Polizei Hagen lässt sich für den Hauptbahnhof ein Rückgang um 33 Taten auf 204 feststellen. Für Altenhagen und Wehringhausen ist ein Anstieg um 54 Fälle auf insgesamt 388 Sachverhalte erkennbar.

Betrachtet man die Zahlen für den Wohnungseinbruchsdiebstahl, so ist zu erkennen, dass die Taten im Jahr 2025 um 71 auf insgesamt 261 zurückgegangen sind. Knapp 13 Prozent der Einbrüche konnten die Ermittler aufklären.

Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Straftaten lag im Jahr 2024 bei 44,82 Prozent und ist im vergangenen Jahr leicht auf 44,91 Prozent angestiegen. Insbesondere in dem Deliktsbereich Diebstahl (54,4 Prozent), der Gewaltkriminalität (51,8 Prozent) und der Straßenkriminalität (43,8 Prozent) sind hier Schwerpunkte zu erkennen. Setzt man diese Zahlen in Relation zu dem Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung in Hagen (2025: 24 Prozent) so ist zu erkennen, dass der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Straftaten, wie auch im vergangenen Jahr, überproportional hoch ist. (sen)

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02.03.2026 – 15:03

POL-GT: Gestohlenes Kleinkraftrad abgebrannt - Zeugen gesucht

Gütersloh (ost)

Am Freitagmittag (27.02., 12.59 Uhr) wurde die Feuerwehr und die Polizei über ein brennendes Kleinkraftrad an einem Spielplatz an der Straße Am Rathaus informiert in Schloß Holte-Stukenbrock.

Bei dem Einsatz stellte sich heraus, dass das Kleinkraftrad am Vormittag von einem Parkplatz am Rathaus gestohlen wurde. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Es werden Personen gesucht, die Informationen zum Diebstahl und dem Brand haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Nummer 05241 869-0 entgegen.

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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
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02.03.2026 – 15:03

POL-HSK: Versuchter Einbruch in Lebensmittelgeschäft

Sundern (ost)

Von 01.03.2026 um etwa 13:30 Uhr bis 02.03.2026 um etwa 05:25 Uhr wurde in Sundern-Langscheid in der "Brunnenstraße" versucht, in ein Lebensmittelgeschäft einzubrechen. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam durch eine Metalltür in das Gebäude einzudringen, was ihnen jedoch nicht gelang - die Tür hielt stand. Sie flohen ohne Beute in eine unbekannte Richtung. Hinweise werden von der Polizeiwache Sundern unter der Telefonnummer 02933-90200 entgegengenommen.

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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Pascal Kraas
Telefon: 0291/9020-1140
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

02.03.2026 – 15:02

POL-OB: Vorstellung der Kriminalitätszahlen 2025 aus Oberhausen

Oberhausen (ost)

Am Montag, den 2. März 2026 wurden die Zahlen für das Jahr 2025 aus dem Bereich Kriminalität veröffentlicht.

Polizeipräsidentin Dr. Sackermann und die Leiterin der Direktion Kriminalität Katharina Karsch erläuterten im Rahmen eines Pressegesprächs die Zahlen und Themen der Direktion Kriminalität. Außerdem stellten sie den Kriminalitätsbericht 2025 vor, in dem neben einem Interview mit der Direktionsleiterin weitere Themen rund um den Bereich Kriminalität und Kriminalitätsprävention in Oberhausen enthalten sind. Auch der Fokus auf den neuen Behördenschwerpunkt wird darin erläutert.

Die Zahlen aus Oberhausen im Überblick

Im Folgenden werden die Zahlen und Statistiken für das Jahr 2025 dargestellt. Dabei handelt es sich um eine Auswahl - die gesamte Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für die Stadt Oberhausen ist im Internet auf der Seite des Polizeipräsidiums Oberhausen abrufbar.

Gesamtkriminalität

Im Jahr 2025 wurden in Oberhausen insgesamt 17.335 Straftaten erfasst. Somit ist die Gesamtzahl im Vergleich zum Vorjahr um 1,69 Prozent (2024: 17.633) gesunken. Die Aufklärungsquote betrug im Jahr 2025 56,59 Prozent und ist um 4,12 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2024 gestiegen (2024: 52,47 Prozent).

Die Anzahl der Tatverdächtigen ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Waren es im Jahr 2024 7.500 Tatverdächtige, so stieg die Anzahl im Jahr 2025 auf 7.710. 1.540 Tatverdächtige waren unter 21 Jahre alt. Im Jahr zuvor waren es noch 1.610 Tatverdächtige. Das sind 4,55 Prozent weniger als im Vorjahr.

Von allen dokumentierten Tatverdächtigen hatten 3.024 Tatverdächtige nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Das sind 141 mehr als im Vorjahr (2024: 2.883 Tatverdächtige) und macht einen Anteil von 39,22 Prozent aller Tatverdächtigen aus.

Straftaten gegen das Leben

Die Anzahl der Straftaten gegen das Leben umfasst unter anderem die Straftatbestände Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung. Im Jahr 2025 wurden neun Taten festgestellt. Das sind im Vergleich zum Vorjahr zehn Taten weniger. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2025 bei 100 Prozent (2024: 73,68 Prozent).

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Im Jahr 2025 wurden 310 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung aufgenommen. Im Jahre zuvor waren es 306 registrierte Straftaten. Das bedeutet einen Anstieg um 1,31 Prozent. Die Aufklärungsquote ist zum Vorjahr 6,08 Prozentpunkte gestiegen und liegt bei 85,16 Prozent. In diesem Zusammenhang sind 243 Tatverdächtige erfasst worden. Das sind elf Tatverdächtige mehr als im Vorjahr. Diejenigen unter 21 Jahren wurden insgesamt 85-mal (2024: 90) erfasst.

Sexueller Missbrauch von Kindern

Die Fallzahl im Deliktsbereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern liegt im Jahr 2025 bei 24 Fällen. Im Jahr 2024 waren es 37 Fälle. Das sind 13 bekannt gewordene Straftaten weniger im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote ist hierbei auf 87,50 Prozent gestiegen (2024: 75,68 Prozent).

Missbrauchsabbildungen

Im Bereich der Kinderpornographie bewegen sich die Zahlen im Vergleich der vergangenen Jahre auf einem ähnlichen Niveau. Sie liegen im Jahr 2025 bei 81 bekannt gewordenen Fällen (2024: 92). Erfreulicherweise ist die Aufklärungsquote im Vergleich zum Vorjahr um 18,04 Prozentpunkte gestiegen (2024: 78,26 Prozent; 2025: 96,30 Prozent).

Gewaltkriminalität

Die Gewaltkriminalität umfasst eine Vielzahl von Straftaten, u. a. Mord, Totschlag, Raub, räuberische Erpressung, gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung. Die Zahl der erfassten Straftaten ist im Jahr 2025 auf 691 um 53 Sachverhalte gestiegen (2024: 638). Dies sind 8,31 Prozent mehr erfasste Straftaten als im Vorjahr.

In diesem Zusammenhang wurden 626 Tatverdächtige erfasst (2024: 653). Davon waren 201 Tatverdächtige unter 21 Jahre alt, was 63 weniger erfasste Personen bedeutet als im Vorjahr (2024: 264). Insgesamt 239 Tatverdächtige waren nicht im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Das sind ebenfalls 33 weniger als im Vorjahr (2024: 272).

Die Aufklärungsquote ist in diesem Bereich leicht gesunken. Wurden im Vorjahr 73,98 Prozent der Taten aus diesem Deliktsbereich aufgeklärt, so liegt die Aufklärungsquote im Jahr 2025 bei insgesamt 71,35 Prozent.

Straßenraub

Die Anzahl der erfassten Straftaten im Deliktsbereich des Straßenraubes beträgt im Jahr 2025 43 Taten. Im Jahr 2024 waren es noch 70. Das ist das zweite Jahr in Folge ein deutlicher Rückgang. Insgesamt wurden in dem Zusammenhang 21 Tatverdächtige ermittelt. Von diesen erfassten Tatverdächtigen waren zwölf unter 21 Jahre alt. Die Aufklärungsquote ist um 7,08 Prozentpunkte gesunken - von 44,29 Prozent auf 37,21 Prozent.

Gefährliche und schwere Körperverletzung

Im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzung wurden im Jahr 2025 insgesamt 475 Straftaten erfasst. Im Vorjahr waren es 422 Taten, das sind 53 Straftaten mehr. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken und liegt im Jahr 2025 bei 75,79 Prozent (2024: 78,67 Prozent).

Straßenkriminalität

Zu den unter "Straßenkriminalität" aufzuführenden Straftaten zählen fast alle Taten, bei denen als Tatort "öffentliche Straßen, Wege oder Plätze - einschließlich öffentlicher Verkehrsmittel" erfasst wurde. Beispiele hierfür sind sexuelle Belästigung, Raubüberfälle, gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Diebstahls- und Sachbeschädigungsdelikte.

Im Jahr 2025 wurden 3.831 Straftaten (2024: 3.979) erfasst, die der Straßenkriminalität zugerechnet werden. Die Oberhausener Polizistinnen und Polizisten konnten 16,24 Prozent der Taten aufklären. Das sind 2,48 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr (2024: 18,72). 668 Tatverdächtige wurden im Jahr 2025 registriert. Im Jahr zuvor waren es noch 741 Tatverdächtige, die im Zusammenhang von Straßenkriminalität erfasst worden sind. 211 Tatverdächtige waren unter 21 Jahren. Im Vorjahr waren es 291 Tatverdächtige.

Diebstähle

Wurden im Jahr 2024 noch 6.671 Diebstahlsdelikte gezählt, so war es im darauffolgenden Jahr eine annähernd gleiche Anzahl 6.675.

Einbrüche

Die Anzahl der angezeigten Einbrüche in Oberhausen belaufen sich auf 862 im Jahr 2025 (2024: 871). Die Einbrüche in Werkstätten sind im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht angestiegen (2024: 5; 2025: 11). Die Aufklärungsquote liegt hier bei 9,09 Prozent. Im Vorjahr konnte aufgrund von fehlenden Ermittlungsansätzen keiner dieser Einbrüche aufgeklärt werden.

Deutlich gesunken ist die Anzahl der Einbrüche in Kellerräumen und Waschküchen. Hier ist die Zahl der angezeigten Einbrüche immerhin um 102 Fälle gefallen (2024: 272; 2025: 170). Gleichzeitig hat sich die Aufklärungsquote um 6,03 Prozentpunkte verbessert (2024: 5,15 Prozent; 2025: 11,18 Prozent).

Wohnungseinbrüche

Die erfassten Fälle von Wohnungseinbrüchen sind um 0,76 Prozent gesunken (2024: 394 Fälle; 2025: 391 Fälle). Die Aufklärungsquote ist um 10,08 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls gesunken (2024: 19,80 Prozent; 2025: 9,72 Prozent).

Die Anzahl der in dem Zusammenhang festgestellten Tatverdächtigen betrug im Berichtsjahr 2025 46 Tatverdächtige. Das sind sieben Personen mehr als im Vorjahr (2024: 39). Die Anzahl derjenigen unter 21 Jahren lag bei neun (2024: 8). Die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 25 (2024: 22).

Geschäftseinbrüche

Die Fallzahlen der Geschäftseinbrüche sind um 3,13 Prozent gestiegen. Im Vorjahr wurden 32 Geschäftseinbrüche registriert, im Jahr 2025 waren es mit 33 Einbrüchen einer mehr. Die Aufklärungsquote beträgt hier 24,24 Prozent (2024: 21,88 Prozent).

Taschendiebstahl

Im Jahr 2025 sind die Fälle von Taschendiebstahl im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken und zwar auf insgesamt 584. Das sind 138 Taten weniger als im Vorjahr (2024: 722). Die Aufklärungsquote ist in diesem Deliktfeld um 4,32 Prozentpunkte gesunken und zwar auf 5,65 Prozent. Im Jahr 2024 waren es 9,97 Prozent. Es wurden 26 Taschendiebe als Tatverdächtige ermittelt. Im Vorjahr waren es noch 30. Einer von ihnen war unter 21 Jahren alt (2024: 12). 22 von ihnen hatten nicht die deutsche Staatsangehörigkeit (2024: 24).

Widerstand gegen die Staatsgewalt

Der Widerstand und tätlicher Angriff gegen Polizeivollzugsbeamte und ähnlich agierende Personen wurde im Jahr 2025 insgesamt 106-mal registriert und ist somit um 17 Delikte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (2024: 89).

Die Aufklärungsquote liegt mit 98,11 Prozent recht hoch, ist allerdings im Vergleich zum Vorjahr minimal gesunken (2024: 98,88 Prozent).

Jugendkriminalität

Unter (Kinder- und) Jugendkriminalität versteht man alle Straftaten, die von Personen bis 21 Jahren begangen werden. Dabei werden Kinder (bis 13 Jahre) als Tatverdächtige geführt, auch wenn sie noch nicht strafmündig sind.

Im Jahr 2025 wurden mit insgesamt 70 weniger Tatverdächtige ermittelt, die unter 21 Jahren alt waren (2024: 1.610; 2025: 1.540). 1.540 Tatverdächtige waren im Jahr 2025 für insgesamt 1.730 der aufgeklärten Straftaten und damit für 17,64 Prozent der Gesamtkriminalität verantwortlich.

Im Jahr 2024 waren die 1.610 ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahren für 1.754 Straftaten und somit für 18,96 Prozent der Gesamtkriminalität verantwortlich. Typische Delikte der Jugendkriminalität sind Diebstähle, Körperverletzungen, Straftaten nach dem BtMG, Sachbeschädigungen, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Raubstraftaten.

Projekt "Gelbe Karte"

Wie kann man Heranwachsende erreichen und ihnen die Konsequenzen ihres Handelns nahebringen, wenn sie immer wieder straffällig werden? Eine Antwort darauf ist das Projekt "Gelbe Karte", indem Druck aufgebaut wird, wo es für die jungen Menschen spürbar ist: beim Thema Führerschein. Die Idee dahinter ist, dass junge Täter, die immer wieder polizeilich in Erscheinung treten und sich nicht einsichtig zeigen, schließlich eine "Gelbe Karte" bekommen. Das ist als Warnung zu verstehen. Nutzen die jungen Menschen diese nicht und erhalten schließlich die "Rote Karte", dann entscheidet das Straßenverkehrsamt, ob die Fahrerlaubnis entzogen bzw. die Erteilung versagt wird. Das Straßenverkehrsamt kann aber neben der Anordnung einer Fahrerlaubnissperre und dem Entzug der Fahrerlaubnis weitere wirksame Maßnahmen veranlassen, wie die Anordnung eines MPU-Verfahrens oder der Verwehrung eines Antrags auf die Erteilung der Fahrerlaubnis.

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 25 gelbe Karten (2024: 23) an die straffällig gewordenen Heranwachsenden versandt. Davon waren im Jahr 2025 drei Personen weiblich (2024: 3). 13 Adressaten waren unter 21 Jahre alt (2024: 12). Elf rote Karten wurden erteilt und an das Straßenverkehrsamt gemeldet (2024: 8). Darunter waren sechs Personen jünger als 21 Jahre (2024: 6). Eine Person, älter als 21 Jahre, suchte nach Erhalt der Gelben Karte mehrfach den Kontakt zum Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz und schien tatsächlich sehr bemüht, einen anderen, als den kriminellen Weg einschlagen zu wollen.

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Polizeipräsidium Oberhausen
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02.03.2026 – 15:00

POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2603010

Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten festgestellt:

Am Freitag, dem 27. Februar 2026, ist in Langenfeld der Fahrer eines Motorrads gestürzt und wurde dabei auf der Hildener Straße leicht verletzt. Ein 21-jähriger Monheimer hatte gegen 17:40 Uhr mit seiner Yamaha in der Nähe der Hausnummer 12 eine Notbremsung durchgeführt, um eine Kollision mit einem vor ihm fahrenden Mercedes zu vermeiden, der plötzlich bremste. Die Fahrerin des schwarzen Mercedes hielt kurz nach dem Sturz an und sprach mit dem Motorradfahrer, bevor sie sich entfernte. Die Polizei bittet die etwa 40-jährige Frau, sich zu melden.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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02.03.2026 – 14:59

POL-MS: Verkehrsunfall mit Flucht - Polizei sucht Radfahrer und Zeugen

Münster (ost)

Am Sonntagabend (01.03., 18:50 Uhr) hat ein unbekannter Radfahrer die Tür eines Autos gerammt und ist davongefahren. Die Polizei bittet um Informationen.

Der 22-jährige Fahrer berichtete, dass er mit offener Fahrertür an der Lange Ossenbeck Straße geparkt hatte und im Auto saß, als der Radfahrer von hinten heranfuhr, gegen die Autotür prallte und stürzte. Dabei entstand Schaden am Auto. Der 22-jährige Münsteraner half dem Radfahrer auf und dieser floh dann in unbekannte Richtung.

Der Radfahrer wird auf etwa 1,85 Meter groß und zwischen 40 und 45 Jahre alt geschätzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er eine eckige Brille und fuhr mit einem City Bike.

Die Polizei sucht nun nach dem Radfahrer und möglichen Zeugen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (0251) 275-0 entgegen.

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Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
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02.03.2026 – 14:58

POL-DU: Beeck: 27-Jähriger leistet Widerstand und randaliert - Anzeige

Duisburg (ost)

Am Abend des 1. März gegen 22 Uhr wurde die Polizei zur Karolingerstraße gerufen, weil ein 27-Jähriger mehrmals durch sein randalierendes Verhalten auffiel. Der Mann urinierte beispielsweise vor einer Mülltonne, warf einen Stapel Briefe auf die Straße, schrie laut und soll gegen geparkte Autos getreten haben.

Die Polizeibeamten erteilten dem Mann einen Platzverweis. Der 27-Jährige folgte dieser Aufforderung jedoch nicht, weshalb er fixiert und in Gewahrsam genommen wurde. Währenddessen leistete er Widerstand: Er trat gegen das Polizeiauto und versuchte, eine Beamtin zu treten. Außerdem beleidigte er die Einsatzkräfte und bedrohte sie.

Weil der Duisburger angab, Drogen und Alkohol konsumiert zu haben, entnahm ihm auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Duisburg ein Arzt mehrere Blutproben. Der Mann muss sich nun mit einem Strafverfahren auseinandersetzen.

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Polizei Duisburg
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Fax: 0203 280 1049
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außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
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02.03.2026 – 14:57

POL-MK: Zeugensuche nach Unfallflucht

Lüdenscheid (ost)

Gestern Abend zwischen 18.30 und 18.40 Uhr ereignete sich an der Werdohler Straße eine Unfallflucht. Ein schwarzer Seat Leon, der am Straßenrand geparkt war, wurde vorne von einem rückwärts ausparkenden Mitsubishi SUV beschädigt. Der oder die Verursacher/in verließ den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Sachschaden am Seat Leon beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Zwei unbekannte Zeugen beobachteten den Vorfall und informierten den Fahrzeughalter. Dieser versäumte es jedoch, die Daten der Zeugen und nähere Informationen zum flüchtigen Fahrzeug zu erfragen. Es wird darum gebeten, dass sich die beiden Zeugen sowie weitere Zeugen unter 0235190990 bei der Polizei melden.

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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02.03.2026 – 14:56

POL-DO: Jugendliche in Dortmund-Schüren am Phoenixsee belästigt - Polizei sucht Zeugen

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0182

Am Freitag (27. Februar) wurde ein 14-jähriges Mädchen in Schüren am Phoenixsee von einem unbekannten Mann belästigt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Es wird angenommen, dass das Mädchen gegen 19:45 Uhr in der Nähe des Parkplatzes an der Straße Am Kaiserberg am Phoenixsee war.

Ein Mann näherte sich dem Mädchen von hinten auf dem Gehweg, einige Meter von einer Parkbank entfernt. Er berührte das Mädchen am Gesäß und flüchtete dann.

Der Mann wird als etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben. Er trug eine Kapuze über dem Kopf.

Die Suche nach dem Täter war nicht erfolgreich. Das 14-jährige Mädchen aus Dortmund blieb unverletzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei ist im Bereich verstärkt präsent und ansprechbar.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Haben Sie oder Ihre Kinder/Jugendliche verdächtige Beobachtungen an dem genannten Ort gemacht?

Haben Sie weitere Informationen? Bitte kontaktieren Sie die Kriminalwache Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

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Polizei Dortmund
Diana Krömer
Telefon: 0231/132-1022
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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02.03.2026 – 14:54

POL-BI: Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer - Unfallverursacher flüchtet zunächst

Bielefeld (ost)

MK/ Bielefeld - Brackwede - Am Sonntag, den 01.03.2026 gegen 13:30 Uhr kam es auf der Gütersloher Straße in Richtung Gütersloh zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Audi und einem Peugeot Motorradfahrer, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 18-jähriger Autofahrer aus Bielefeld die Gütersloher Straße in Richtung Gütersloh. An der Kreuzung zur Cherusker Straße plante er, nach links abzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 38-jähriger Motorradfahrer aus Steinhagen die Gütersloher Straße in die entgegengesetzte Richtung und fuhr ebenfalls bei Grünlicht in den Kreuzungsbereich ein. Zuvor hatte er mehrere Fahrzeuge in derselben Richtung überholt. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Der 38-jährige Steinhäger wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und nach einer Erstversorgung durch den Notarzt mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der 18-jährige Bielefelder verließ zunächst unerlaubt die Unfallstelle. Dank guter Zeugenhinweise konnte das Fahrzeug jedoch zusammen mit dem Fahrer in der Nähe gefunden werden. Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der flüchtige deutsch-kosovarische Autofahrer möglicherweise sein Mobiltelefon während der Fahrt benutzt hat. Sein Führerschein und das Mobiltelefon wurden beschlagnahmt. Es gab auch Anzeichen dafür, dass der deutsche Motorradfahrer möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand und möglicherweise nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis für das genutzte Motorrad verfügte. Ihm wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Das Motorrad wurde sichergestellt, da Hinweise auf technische Änderungen am Fahrzeug vorlagen.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt sowie das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss die Verkehrssicherheit stark gefährden. Das unerlaubte Verlassen des Unfallortes stellt ebenfalls eine Straftat dar. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich im Straßenverkehr stets verantwortungsbewusst und regelkonform zu verhalten.

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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

02.03.2026 – 14:54

POL-ST: Ibbenbüren, Hundehalter gesucht

Ibbenbüren (ost)

Am Freitag (27.02.) wurde ein 41-jähriger Mann aus Tecklenburg auf der Mettinger Straße von einem Hund gebissen. Der Mann erlitt dabei leichte Verletzungen.

Gegen 18.00 Uhr verließ der Tecklenburger die örtliche Sparkasse und ging auf dem Bürgersteig. Plötzlich wurde er von dem Hund angegriffen. Der Hundebesitzer erwähnte, dass er den Hund kürzer an der Leine gehalten hätte, wenn er den 41-Jährigen gesehen hätte. Anschließend ging er mit seinem Hund weiter. Das Tier war ungefähr kniehoch und hatte unterschiedliche helle und dunkle Fellpartien.

Die Polizei sucht nach dem Besitzer des Hundes. Er wird als etwa 60 bis 70 Jahre alt, 1,80 Meter groß, mit normaler Statur und grauen Haaren beschrieben. Personen, die ihn oder Informationen über ihn haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/591-4315 zu melden.

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

02.03.2026 – 14:51

POL-OB: Brandstiftung in Klosterhardt - Tatverdächtiger stellt sich der Polizei

Oberhausen (ost)

Am frühen Sonntagmorgen (01.03.) gab es einen Vorfall am Ginsterweg in Klosterhardt, bei dem ein 44-jähriger Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) versuchte, Feuer zu legen.

Die Feuerwehr Oberhausen erhielt kurz nach 07:00 Uhr die ersten Notrufe, die alle besagten, dass ein Carport am Ginsterweg in Flammen stand. Polizei und Feuerwehr eilten sofort zum Ort des Geschehens. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Als die Feuerwehrleute während der Löscharbeiten die Wohnung betraten, die zum Carport gehörte, sahen sie den Bewohner mit einer Axt und einem Hammer in der Hand, woraufhin sie sich zurückzogen. Die Polizei umstellte das Gebäude und rief Spezialeinheiten zur Hilfe. Bevor diese jedoch eingreifen konnten, trat der 44-Jährige unbewaffnet vor das Haus und wurde widerstandslos festgenommen.

Zum Schluss wurde er aufgrund des Verdachts auf eine psychische Erkrankung in ein Krankenhaus gebracht. Das Kriminalkommissariat 11 führt nun Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung durch.

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Polizeipräsidium Oberhausen
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02.03.2026 – 14:51

POL-DO: Verbotenes Autorennen: Polizei stellt BMW und Führerschein eines 23-Jährigen sicher

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0178

In der Nacht von Freitag auf Samstag (28.02.) ereignete sich gegen 4:45 Uhr auf dem Westfalendamm in Richtung Unna ein verbotenes Autorennen zwischen zwei Fahrzeugen.

Nach den neuesten Untersuchungen beschleunigten ein 23-jähriger Fahrer eines BMW und ein bisher unbekannter zweiter Autofahrer deutlich hörbar auf Höhe der Karl-Liebknecht-Straße und lieferten sich dabei ein verbotenes Autorennen. Zwei in der Nähe befindliche Beamte holten die Fahrzeuge ein und forderten die beiden Fahrer auf, ihnen zu folgen. Während der 23-jährige BMW-Fahrer aus Menden (Sauerland) den Anweisungen folgte und gestoppt wurde, wechselte der derzeit unbekannte Fahrer die Spur und entkam so der Kontrolle.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Dortmund stellten die Beamten den BMW sowie den Führerschein des 23-Jährigen vor Ort sicher. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens gemäß § 315d StGB erstattet. Die Ermittlungen zum zweiten Fahrer dauern an.

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Polizei Dortmund
Pia Landgrebe
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02.03.2026 – 14:44

POL-K: 260302-4-K Zivilbeamte stellen mutmaßlich notorische Langfinger - Beide in Haft

Köln (ost)

Zivilfahnder der Kripo Köln haben am Samstag (28. Februar) gegen 16 Uhr in der Innenstadt Fußgängerzone Breite Straße zwei mutmaßliche Ladendiebe im Alter von 21 und 34 Jahren auf frischer Tat festgenommen. In den präparierten Taschen der Festgenommenen fanden sich Bekleidung und Kosmetika im Gesamtwert von etwa 2000 Euro aus fünf verschiedenen Geschäften. Die Festgenommenen haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Ein Haftrichter schickte sie am Sonntag (1. März) ins Gefängnis.

Die Beamten beobachteten, wie der 21-jährige Mann, der aus einer Drogerie kam, offensichtlich gestohlene Waren an seinen Komplizen übergab, der draußen wartete und sie in seiner Tasche verstaute. Laut den Ermittlungen arbeitete das Duo auch in anderen Geschäften zusammen. Die gestohlenen Waren wurden umgehend den Mitarbeitern der betroffenen Geschäfte übergeben. (cg/al)

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Polizeipräsidium Köln
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02.03.2026 – 14:42

POL-ME: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Polizei stellt Entwicklungen vor und verstärkt Maßnahmen - 2603012

Kreis Mettmann (ost)

Die Kreispolizeibehörde Mettmann hat am Montag (2. März 2026) die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht. Landrätin Dr. Bettina Warnecke, Kriminaldirektor Jan Mertin und der Leitende Polizeidirektor Holger Schepanski stellten die Zahlen im Rahmen einer Pressekonferenz in Mettmann vor.

Zur Bilanz:

Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten ist leicht gestiegen: 2025 registrierte die Polizei im Kreis Mettmann insgesamt 32.220 Straftaten - das sind 728 Fälle beziehungsweise 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig ging die Aufklärungsquote von 54,31 Prozent auf 51,73 Prozent zurück.

Trotz dieser Entwicklung bleibt die so genannte Kriminalitätshäufigkeitszahl weiterhin unter dem Landesdurchschnitt: Sie liegt in Mettmann bei 6.563 - für das Land NRW liegt sie bei 7.542. Die Kriminalitätshäufigkeitszahl zeigt, wie viele Straftaten je 100.000 Einwohner registriert werden - so lassen sich kleine und große Städte hinsichtlich ihrer Kriminalitätsbelastung besser vergleichen. "Damit ist das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, im Kreis Mettmann nach wie vor geringer als in vielen anderen Teilen des Landes", sagt Landrätin Dr. Bettina Warnecke.

Zu den Treibern der steigenden Fallzahlen im Kreis Mettmann zählen insbesondere Delikte der leichten und mittleren Kriminalität, wie zum Beispiel Diebstahls- und Betrugsdelikte (plus 1.207 Fälle). Währenddessen gingen die Zahlen bei den Delikten, die erfahrungsgemäß das Sicherheitsgefühl bei den Bürgerinnen und Bürgern beeinträchtigen, mitunter deutlich zurück: So registrierte die Polizei weniger Sexualdelikte (minus 16 Prozent) und sexuelle Belästigungen (minus 20 Prozent). Auch die Anzahl der Körperverletzungsdelikte ist leicht gesunken (minus 2 Prozent).

Entwicklungen analysieren - Maßnahmen anpassen

"Das subjektive Sicherheitsempfinden lässt sich nicht alleine anhand von Kriminalstatistiken messen. Die Zahlen zeigen uns aber sehr deutlich, wo wir genauer hinschauen und gegebenenfalls Maßnahmen anpassen müssen. Unsere Ziele sind klar: Straftaten verhindern, Täterinnen und Täter ermitteln und das Sicherheitsniveau in unserem Kreis weiterhin stabil halten", sagt der Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde Mettmann Holger Schepanski.

Besonders aufmerksam verfolgt die Polizei die Entwicklung bei Wohnungseinbrüchen. Hier stiegen die Fallzahlen zuletzt von 779 auf 1.002 Fälle - die Talsohle der "Corona-Jahre", als viele Menschen zu Hause blieben und es dadurch weniger potenzielle Einbruchsziele gab, ist längst durchschritten. Bereits seit 2021 steigen die Zahlen in diesem Bereich an.

"Wohnungseinbruch ist ein Delikt, das das Sicherheitsgefühl der Menschen besonders stark berührt", erklärt der Leiter der Direktion Kriminalität Jan Mertin. "Deshalb haben wir unsere Maßnahmen jetzt noch einmal ausgeweitet. Dazu gehören verstärkte Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen sowie eine noch engere Zusammenarbeit mit Nachbarbehörden."

Parallel baut die Polizei ihre Präventionsarbeit weiter aus. Bürgerinnen und Bürger werden verstärkt über Einbruchschutz, die Bedeutung aufmerksamer Nachbarschaften und aktuelle Tätervorgehensweisen informiert. Zusätzlich konzentriert die Polizei Analyse- und Ermittlungsressourcen gezielt auf besonders betroffene Bereiche.

Erfolge im Kampf gegen Betrugsdelikte zum Nachteil von Seniorinnen und Senioren

Eine deutlich positive Entwicklung zeigt sich hingegen bei Betrugsdelikten zum Nachteil von Seniorinnen und Senioren. Hier halbierte sich die Zahl der registrierten Fälle von 1.762 auf 928 - ein Rückgang von knapp 53 Prozent.

"Diese Entwicklung zeigt: Prävention wirkt", sagt Dr. Bettina Warnecke. "Unsere intensive Aufklärungsarbeit, Vorträge, Informationskampagnen und die enge Zusammenarbeit mit Banken, Kommunen, sozialen Einrichtungen und der Presse tragen dazu bei, ältere Menschen besser zu schützen", so die Landrätin weiter.

"Viele Seniorinnen und Senioren sind heute zudem sensibler für Betrugsmaschen. Das ist ein wichtiger Baustein und ein Erfolg unserer gemeinsamen Arbeit mit vielen Partnern", ergänzt Kriminaldirektor Jan Mertin.

Trotz des Rückgangs bleibt der verursachte Schaden weiterhin hoch. Deshalb wird die Polizei ihre Präventionskampagnen und Ermittlungsmaßnahmen in diesem Bereich konsequent fortsetzen.

Auch insgesamt richtet die Polizei ihren Fokus verstärkt auf kriminalitätsbelastete Bereiche, moderne Analyseinstrumente sowie eine enge Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden.

"Kriminalität verändert sich ständig - und wir passen unsere Strategien kontinuierlich an. Unser Anspruch ist es, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Täterinnen und Täter konsequent zu verfolgen und den Menschen im Kreis Mettmann ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten", erklärt Abteilungsleiter Holger Schepanski.

Die Darstellung der Kriminalitätsbilanz für das Jahr 2025 ist im Downloadbereich dieser Pressemeldung abrufbar.

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02.03.2026 – 14:41

POL-PB: Konstituierende Sitzung des Polizeibeirats wählt Hans-Bernd Janzen zum Vorsitzenden

Paderborn (ost)

Der neue Polizeibeirat für die Legislaturperiode 2025 bis 2030 ist kürzlich zu seiner konstituierenden Sitzung im kleinen Sitzungssaal des Kreishauses Paderborn zusammengekommen. Schwerpunkte waren die Wahl des ersten Vorsitzenden samt Stellvertretung und eine Vorstellung der Kreispolizeibehörde Paderborn durch die Abteilungsleiterin, Leitende Polizeidirektorin Margit Picker.

Nach der Begrüßung durch den Behördenleiter der Polizei Paderborn, Landrat Christoph Rüther, wurde Hans-Bernd Janzen (CDU) einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt. Er leitete den Polizeibeirat bereits in der letzten Wahlperiode. Als seinen Stellvertreter ernannte die Versammlung bei einer Gegenstimme Sebastian Schürmann von Bündnis 90/Die Grünen. Geplant ist, dass der Polizeibeirat zweimal im Jahr zusammentritt, um aktuelle Themen der Polizei zu besprechen. Im Bedarfsfall sind weitere Sitzungen möglich.

Leitende Polizeidirektorin Margit Picker erläuterte im Anschluss die künftige Arbeit im Polizeibeirat und informierte über den strukturellen Aufbau der Polizei in Nordrhein-Westfalen sowie im Kreisgebiet Paderborn. Dabei betonte sie gemeinsam mit Landrat Rüther, dass ein Neubau der maroden Polizeiwache Riemekestraße nötig sei und intensiv verfolgt würde.

Gleichzeitig erläuterte sie den neuen Behördenschwerpunkt "Wir sind da - Mit Sicherheit in der Paderborner Innenstadt" und wies auf die erfolgreich laufenden Präventionskampagnen der Behörde zu den Themen Telefonbetrug, Fahrradhelm und E-Scooter hin. Aus den Reihen der Teilnehmenden wurde zudem der Auftritt der Polizei Paderborn in den sozialen Medien positiv hervorgehoben.

"Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und danke dem Team der Polizei für die täglich auf vielen Ebenen geleistete Arbeit zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger", schloss Landrat Christoph Rüther die Sitzung.

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Kreispolizeibehörde Paderborn
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02.03.2026 – 14:40

POL-DO: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025: Gesamtkriminalität in Lünen sinkt

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0181

Am 01.03.2026 hat der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren das Polizeipräsidium Dortmund verlassen. Bereits am 23.02.2026 wurde er zum neuen Regierungspräsidenten in Köln ernannt.

Achim Stankowitz, der Leitende Polizeidirektor, übernimmt vorübergehend die Leitung der Behörde.

Zusammen mit Jörg Ziegler, dem Leiter der Direktion Kriminalität, hat der stellvertretende Dortmunder Polizeipräsident Achim Stankowitz heute (2. März) die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Dortmund und Lünen präsentiert.

Mit der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Berichtsjahr 2025 wird die Kriminalitätsentwicklung im Stadtgebiet Lünen transparent dargestellt. Die PKS dient der systematischen Analyse von Kriminalitätsentwicklungen, Täterstrukturen, Opferkonstellationen sowie der Wirksamkeit bestehender Strategien zur Kriminalitätsbekämpfung und -vorbeugung. Gleichzeitig erhalten die Bürger die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über die objektive Kriminalitäts- und Sicherheitslage in ihrer Stadt und die Maßnahmen der Polizei zur Verbesserung der Kriminalitätslage und zur Steigerung des Sicherheitsgefühls zu machen. Die PKS repräsentiert das gemeinschaftliche Engagement von Polizei, kommunalen Partnern, Justiz und Zivilgesellschaft zugunsten von Sicherheit, Vertrauen und Lebensqualität in Lünen.

In Lünen zeigen sich für das Jahr 2025 gegenüber 2024 signifikante Abwärtsentwicklungen in verschiedenen Deliktsbereichen. Die Gesamtkriminalität liegt 2025 um 6,7 Prozent niedriger als 2024, während die Aufklärungsquote über 47 Prozent beträgt. Besonders relevante Verbesserungen betreffen Delikte, die das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung unmittelbar beeinflussen: Die Straßenkriminalität verzeichnet einen Rückgang von mehr als neun Prozent; der Straßenraub verzeichnet die niedrigsten Fallzahlen der letzten zehn Jahre (sechs Fälle). Beim Wohnungseinbruchsdiebstahl zeigen sich nach Jahren steigender Zahlen erstmals wieder sinkende Werte; insgesamt wurden 2025 139 Straftaten in diesem Zusammenhang registriert (-11 gegenüber 2024). Die Aufklärungsquote im Jahr 2025 lag bei über 10 Prozent und damit mehr als 5 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Die Versuchsquote liegt hier bei 42 Prozent, was bedeutet, dass fast jeder zweite Wohnungseinbruch nicht vollendet wurde. Für weitere Informationen und Beratungen steht auch das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz zur Verfügung. Trotz der positiven Zahlenentwicklung setzt die Polizei Dortmund auch im kommenden Jahr weiterhin auf sichtbare Präsenz, umfangreiche Präventionsmaßnahmen und gezielte Ermittlungsarbeit, um die Statistiken weiter positiv zu gestalten.

Die PKS darf daher nicht als isolierte Zahlenmenge verstanden werden, sondern muss immer in den Kontext zu den polizeilichen Maßnahmenkonzeptionen und Strategien gesetzt werden, die im Abgleich zu deren Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger stehen. Gewaltkriminalität blieb ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit der Dortmunder Polizei auch in Lünen. Nach einem Anstieg 2024 konnte 2025 ein Rückgang der Fallzahlen um mehr als acht Prozent verzeichnet werden, was seit dem Höchststand der Straftaten im Jahr 2016 (282) einem Rückgang von rund 39 Prozent entspricht. Parallel dazu hat sich der Trend hin zu Konflikten mit gefährlichen Gegenständen, insbesondere Messern, fortgesetzt.

Bereits eingeführte Maßnahmen wie die konsequente Anwendung von Messertrageverboten zeigen erste positive Effekte. Eine konsequente Fahndungspraxis, intensive Kontrollmaßnahmen und die enge Zusammenarbeit zwischen operativen Einheiten haben dazu beigetragen, Gewaltstraftaten zu reduzieren.

Der gesellschaftliche Trend eines zunehmenden Respektverlustes, der sich insbesondere auch im Umgang der Menschen mit Rettungs- und Sicherheitskräften widerspiegelt und Gegenstand intensiver bundes- und landesweiter Diskussionen ist, ist auch in Lünen festzustellen. Die Widerstandsdelikte sind hier von 2024 (39) auf 2025 (49) um über 20 Prozent gestiegen.

"Gefahren abzuwehren und Straftaten zu verfolgen sind unsere grundsätzlichen gesetzlichen Aufträge, das alles tun wir für die Sicherheit der Menschen für die wir verantwortlich sind. Die Tatsache, dass unsere Einsatzkräfte angegriffen, beleidigt oder bedroht werden, ist ein Zustand, der von uns unter keinen Umständen akzeptiert werden kann. Wir werden in jedem einzelnen Fall konsequent dagegen vorgehen und alles dafür tun, die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft zu ziehen", so Achim Stankowitz.

"Trotz aller positiver Entwicklungen die wir derzeit in vielen Bereichen feststellen, ist das für uns kein Grund uns darauf auszuruhen. Das Sicherheitsgefühl der Menschen ist für uns ein Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit in Lünen, denn es ist ein wichtiger Gradmesser für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger" so der stellvertretende Polizeipräsident.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://dortmund.polizei.nrw/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-und-kriminalitaetsentwicklung

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Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
Telefon: 0231/132-1026
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

02.03.2026 – 14:39

POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - 2603009

Kreis Mettmann (ost)

In den letzten Tagen wurden folgende Einbrüche im Kreis Mettmann gemeldet:

Am Abend des Donnerstags, 26. Februar 2026, brachen bisher unbekannte Täter in einen Supermarkt in Ratingen-Lintorf ein. Laut den aktuellen Ermittlungen gelangten die Täter gegen 23 Uhr auf das Flachdach des Verbrauchermarktes an der Rehhecke. Sie schnitten ein Loch in die Decke und drangen so in den Verkaufsraum ein. Im Kassenbereich stahlen sie Zigaretten im Wert von weniger als fünfstelligen Betrag. Danach flüchteten sie unerkannt über den Einstiegsweg.

Am Freitagmorgen, 27. Februar 2026, gegen 5:30 Uhr, wurde der Einbruch bemerkt und die Polizei informiert.

Nur einer der Täter konnte anhand einer Videoaufzeichnung beschrieben werden: Er hat eine durchschnittliche Statur, trug einen roten Pullover, eine schwarze Mütze und Schuhe der Marke "Adidas".

Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Am Samstag, 28. Februar 2026, gab es einen Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Rosenstraße. Zwischen 18:30 Uhr und 20:30 Uhr brachen Unbekannte die Tür der Dachgeschosswohnung auf und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Laut den Ermittlungen stahlen sie Bargeld und entkamen unerkannt. Der Schaden an der Tür wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Gleichzeitig gab es im selben Mehrfamilienhaus in der Rosenstraße einen weiteren Einbruch in eine Wohnung. Auch dort brachen die Täter die Wohnungstür auf und durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit untersucht. Auch an dieser Wohnungstür entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Zwischen dem 1. Februar 2026 und dem 1. März 2026 gab es einen Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Hohen Schoppen" in Ratingen-Ost. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Wohnräume ein und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit unklar und wird untersucht. Der Schaden an der Terrassentür beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Bereits am Donnerstag, 27. Februar 2026, brachen Unbekannte zwischen 18 Uhr und 23 Uhr in ein Einfamilienhaus am Akazienweg ein. Sie gelangten vermutlich über das Dach eines Wintergartens zu einem Fenster im ersten Obergeschoss, das sie aufbrachen. Danach durchsuchten sie die Räume, stahlen jedoch nichts. Der Schaden am Fenster wird vorläufig auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Am Samstag, 28. Februar 2026, überraschte eine Bewohnerin am Eidamshauser Weg in Mettmann ein Einbrecherpaar im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses, als sie gegen 18:30 Uhr in ihre Wohnung zurückkehrte. Die beiden hatten die Wohnungstür gewaltsam geöffnet und flüchteten sofort.

Das Paar wird wie folgt beschrieben:

Person 1:

Person 2:

Hinweise werden von der Polizei in Mettmann unter der Telefonnummer 02104 982-6250 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Am Sonntag, 1. März 2026, brachen unbekannte Täter zwischen 18:20 Uhr und 20:15 Uhr gewaltsam in ein Haus in der Erkrather Regenstraße ein und stahlen mehrere Wertgegenstände. Die Höhe des Schadens wird von der Kriminalpolizei ermittelt.

Hinweise werden von der Polizei in Erkrath unter der Telefonnummer 02104 9480-6450 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Zwischen Freitagnachmittag, 27. Februar 2026, 15:15 Uhr, und Samstagmorgen, 28. Februar 2026, 8 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam in ein Bürogebäude an der Siemensstraße ein. Sie gelangten durch ein eingeschlagenes Fenster in die Räumlichkeiten der Firma und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Ob etwas gestohlen wurde und wie hoch der entstandene Schaden ist, wird derzeit ermittelt.

Zwischen Samstag, 21. Februar 2026, 10 Uhr, und Samstag, 28. Februar 2026, 12:30 Uhr, drangen Unbekannte in ein zurzeit unbewohntes Einfamilienhaus in der Straße Am Nachbarsberg ein. Sie brachen zwei Balkontüren auf, durchsuchten die Räumlichkeiten und stahlen ein mehrteiliges Silberbesteck.

Hinweise werden von der Polizei in Haan unter der Telefonnummer 02129 9328-6480 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Zwischen Donnerstag, 26. Februar 2026, 19 Uhr, und Freitag, 27. Februar 2026, 8 Uhr, versuchten Unbekannte durch Aufhebeln einer Tür in die Räume eines Optikers an der Hauptstraße einzudringen. Der Versuch war erfolglos, verursachte jedoch einen Schaden an der Tür in Höhe von 200 Euro. Die Polizei ermittelt die Hintergründe.

In derselben Straße in Langenfeld drang auch in der Nacht auf Freitag, 27. Februar 2026, ein Unbekannter in eine Postfiliale ein und stahl unter anderem Bargeld, Zigaretten und Briefmarken. Laut Videoaufnahmen brach der Täter gegen 3 Uhr die Tür zum Verkaufsraum an der Hauptstraße auf und durchsuchte die Räumlichkeiten. Er kann wie folgt beschrieben werden:

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Zwischen Samstag, 28. Februar 2026, 20:45 Uhr, und Sonntag, 1. März 2026, 1 Uhr, drangen Unbekannte in eine Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in Monheim am Rhein ein. Sie brachen die Eingangstür der Wohnung am Holzweg auf und stahlen mehrere Parfümflaschen sowie ein Armband.

Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Antworten auf die Frage, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:

https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch

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02.03.2026 – 14:38

POL-KLE: Kreis Kleve - Schwerpunkteinsatz der Polizei und des Kreises zur Verhinderung von schweren Verkehrsunfällen

Kreis Kleve (ost)

Am Freitag, dem 27.02.2026, zwischen 06:00 Uhr und 14:00 Uhr, hat die Kreispolizeibehörde Kleve einen erneuten länderübergreifenden Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle im Kreisgebiet durchgeführt. An dem Einsatz waren auch Mitarbeiter der Bußgeldstelle des Kreises Kleve beteiligt, die sich mit der Geschwindigkeitsüberwachung befassen, sowie Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Duisburg. Neben der Geschwindigkeitsüberwachung lag der Schwerpunkt des Einsatzes auf dem Fehlverhalten an Kreuzungen und Einmündungen, insbesondere auf der Überwachung der Vorfahrtsregelung mit Hilfe eines Beobachtungspostens.

Insgesamt wurden 473 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, von denen drei zu einem Fahrverbot führen werden. 26 Verkehrsteilnehmer wurden beim verbotenen Gebrauch eines Mobiltelefons erwischt, davon 16 Radfahrer. Es gab 29 Rotlichtverstöße an Ampeln, auch hier war ein Radfahrer dabei.

Bei einem der Schwerpunkte dieses Einsatzes, der Überwachung von Vorfahrtsregelungen, wurden 96 Verstöße festgestellt. Besonders die Missachtung von STOP-Schildern spielte hier eine Rolle. Es sei darauf hingewiesen, dass STOP-Schilder an Stellen aufgestellt werden, an denen es in der Vergangenheit besonders auffällig/gefährlich war. Daher sind diese Verkehrszeichen nicht nur gesetzlich zu beachten, sondern auch im eigenen Interesse zur Vermeidung von Verkehrsunfällen! Und um eines der häufigsten Argumente von Verkehrsteilnehmern zu entkräften: An einem STOP-Schild ist es egal, ob jemand kommt, man muss anhalten! Und langsames "drüber rollen" zählt nicht als Anhalten! Erst wenn die Räder stillstehen, ist man wirklich gestoppt! Eigentlich Grundwissen aus der Fahrschule...

Im Rahmen des Einsatzes wurden auch weitere Verstöße festgestellt, darunter zwei Verstöße gegen die Ladungssicherungspflicht, vier Straftaten, darunter drei Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, und ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Es gab auch 21 andere Verstöße, davon 13 von Radfahrern.

Die Polizei und der Kreis Kleve werden neben den täglichen Kontrollen weiterhin solche Schwerpunkteinsätze durchführen, um die Anzahl schwerer und schwerster Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Straßen im Kreis für alle sicherer zu machen!

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02.03.2026 – 14:37

POL-K: 260302-3-K Zivilbeamten stoppen mutmaßliches Autorennen in Kalk - Vier Fahrzeuge und Führerscheine sichergestellt

Köln (ost)

Polizisten des Verkehrseinsatztrupps haben in der Nacht zum Sonntag (1. März) in Köln-Deutz vier Kleinwagen und die Führerscheine der vermutlichen Fahrer (19, 22, 23, 25) konfisziert. Die Männer sollen zuvor in Kalk an einem illegalen Autorennen teilgenommen haben.

Um 0.20 Uhr fielen den Beamten zunächst zwei Ford Fiesta und zwei Fiat Punto auf, die fast gleichzeitig das Gelände einer Tankstelle in der Rolshover Straße mit hoher Geschwindigkeit verließen und in Richtung Poll fuhren.

Daraufhin überholten alle vier Fahrer den zivilen Einsatzwagen rechts über den Abbiegestreifen auf dem östlichen Zubringer. Danach beschleunigten die Männer ihre Fahrzeuge mehrmals stark, überholten sich gegenseitig in vermeintlicher "Rennmanier" und ignorierten eine rote Ampel auf der Deutz-Kalker-Straße.

Die Einsatzkräfte stoppten die Autos schließlich auf Höhe der Deutz-Mülheimer-Straße und beendeten die riskanten Fahrmanöver. Alle vier erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Teilnahme an einem illegalen Autorennen. (cb/al)

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Polizeipräsidium Köln
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51103 Köln

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02.03.2026 – 14:29

POL-RE: Datteln/Selm: Polizei nimmt mutmaßliche Betrüger fest

Recklinghausen (ost)

Am Freitagmittag beobachtete eine aufmerksame Zeugin zwei mutmaßliche Betrüger bei ihrer Flucht - die Männer wurden kurz darauf von der Polizei festgenommen. Einer der Verdächtigen gab vor, ein Schornsteinfeger zu sein, um die Seniorin zu täuschen. Mit diesem Trick gelang es ihm, Zutritt zu ihrer Wohnung in der Hafenstraße zu erhalten. Er ließ die Haustür offen, als er ins Badezimmer ging, um an einem Heizungskasten zu arbeiten und die Frau abzulenken. Ein zweiter Täter nutzte die Gelegenheit, um in die Wohnung einzudringen und nach Bargeld zu suchen. Nachdem die vermeintlichen Arbeiten beendet waren, begleitete die Seniorin den Mann nach draußen, während der andere Mann über das Badezimmerfenster floh. Mehrere Zeugen sahen die Verdächtigen bei ihrer Flucht, als sie in ein Auto stiegen und mit hoher Geschwindigkeit davonfuhren. Eine aufmerksame Zeugin folgte dem Fahrzeug und alarmierte die Polizei. Beamte des Polizeipräsidiums Unna konnten das Auto in Selm stoppen und die beiden Verdächtigen festnehmen. Es handelt sich um einen 26-jährigen und einen 29-jährigen Mann aus Duisburg. Das gestohlene Bargeld wurde sichergestellt, ebenso wie das Auto.

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02.03.2026 – 14:29

POL-GT: Zwei Körperverletzungsdelikte in Versmold

Gütersloh (ost)

Versmold (FK) - In der Nacht zum Sonntag (01.03.) gab es zwei Auseinandersetzungen in Versmold, über die die Polizei informiert wurde.

Laut bisherigen Ermittlungen griff ein 32-jähriger Versmolder in der Nacht zum Sonntag (01.03., 01.15 Uhr) einen 31-jährigen Versmolder mit einem Bierkrug an der Ravensberger Straße an. Der 31-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige war stark betrunken und musste eine Blutprobe abgeben.

Um 03.50 Uhr an demselben Abend wurde die Polizei über eine Auseinandersetzung an der Ravensberger Straße in Höhe der Bielefelder Straße informiert. Dort soll ein unbekannter Mann einen 45-jährigen Mann geschlagen haben. Danach flüchtete der Täter. Er war etwa 180-185 cm groß, schlank und hatte kurze Haare. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst erstversorgt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu diesem Vorfall. Wer kann Informationen zu dem beschriebenen Mann oder der Tat geben? Hinweise werden unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegengenommen.

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Polizei Gütersloh
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02.03.2026 – 14:29

POL-DO: Polizei Dortmund veröffentlicht polizeiliche Kriminalstatistik 2025 - Gesamtkriminalität sinkt, Herausforderungen bleiben

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0180

Zum 01.03.2026 verließ der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren das Polizeipräsidium Dortmund. Bereits am 23.02.2026 wurde er zum neuen Regierungspräsidenten in Köln ernannt.

Der Leitende Polizeidirektor Achim Stankowitz übernimmt nun in Vertretung bis auf Weiteres die Leitung der Behörde.

Gemeinsam mit dem Leiter der Direktion Kriminalität, Jörg Ziegler, hat am heutigen Tag (2. März) der stellvertretende Dortmunder Polizeipräsident Achim Stankowitz die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Dortmund und Lünen vorgestellt. Mit der Veröffentlichung wird Transparenz über die Kriminalitätsentwicklung im Dortmunder Stadtgebiet geschaffen, Täter- und Opferstrukturen analysiert und vorhandene Strategien zur Kriminalitätsbekämpfung und -vorbeugung werden überprüft.

"Die polizeiliche Kriminalstatistik stellt eine wesentliche Grundlage zur sachlichen Einordnung der Sicherheitslage in Dortmund dar. Sie bildet Kriminalitätsentwicklungen differenziert ab und ermöglicht eine fortlaufende Bewertung polizeilicher Maßnahmen. Die Polizei Dortmund wird sich auch weiterhin mit starken Kräften der Kriminalitätsbekämpfung und Gefahrenabwehr widmen", so der stellvertretende Polizeipräsident Achim Stankowitz.

Nach Jahren eines kontinuierlichen Rückgangs der Gesamtkriminalität - mit einem historischen Tiefstand im Jahr 2021 - war bis 2024 ein Anstieg zu verzeichnen. Entgegen diesem Trend zeigt die Auswertung für das Jahr 2025 eine stabile und positive Entwicklung in vielen Deliktsbereichen: Die Gesamtkriminalität ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent zurückgegangen, und die Aufklärungsquote bleibt mit über 54 Prozent auf hohem Niveau.

Insbesondere in Bereichen, die das Sicherheitsgefühl der Menschen stark beeinflussen, konnten deutliche Rückgänge erreicht werden: Die Straßenkriminalität ist um mehr als zehn Prozent gesunken, beim Straßenraub liegt der Rückgang bei über elf Prozent. Diese Entwicklung bestätigt die Wirksamkeit der intensiven Präsenz- und Fahndungsmaßnahmen unter anderem im Rahmen der PK Fokus im öffentlichen Raum.

"Diese positiven Entwicklungen sind ein Beleg für die gute Arbeit unserer Einsatzkräfte und unserer Partner - und zugleich ein Ansporn, weiterhin entschlossen für die Sicherheit in Dortmund zu arbeiten", betont Achim Stankowitz.

Trotz der insgesamt positiven Entwicklung stellt die Polizei fest, dass die Fallzahlen im Bereich des Wohnungseinbruchdiebstahls im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent gestiegen sind. Sie liegen mit insgesamt 1.445 Fällen aber immer noch deutlich unter den Zahlen aus 2016 (2.844 Fälle). Wohnungseinbrüche bleiben ein besonders einschneidendes Erlebnis für die Betroffenen - ein Angriff auf die Intimsphäre und das Sicherheitsgefühl im eigenen Zuhause. Daher legt die Polizei hierauf auch weiter besonderes Augenmerk.

Die besondere Herausforderung bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls besteht darin, dass viele Taten erst nach Vollendung entdeckt werden und sich daher die Aufklärungsarbeit als schwierig erweist. Mit einer Aufklärungsquote von rund elf Prozent liegt die Polizei Dortmund jedoch landesvergleichsweise gut, auch wenn dies keinen Grund zur Zufriedenheit gibt.

Ein wichtiger Bestandteil der operativen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit in Dortmund bleibt die Videobeobachtung an ausgewählten Standorten. Diese hat sich bewährt, um Straftaten präventiv entgegenzutreten und Ermittlungen zu unterstützen. Die Polizei prüft fortlaufend, in welchen Bereichen diese Beobachtung weiter ausgebaut werden kann, um zusätzliche Sicherheit zu schaffen.

Die gezielte Bekämpfung der Gewaltkriminalität, insbesondere im Zusammenhang mit gefährlichen Gegenständen wie Messern, bleibt eine zentrale Aufgabe. Bereits eingeführte Maßnahmen wie die konsequente Anwendung von Messertrageverboten zeigen erste positive Effekte. Eine konsequente Fahndungspraxis, intensive Kontrollmaßnahmen und die enge Zusammenarbeit zwischen operativen Einheiten haben dazu beigetragen, Gewaltstraftaten zu reduzieren.

"Trotz aller positiver Entwicklungen die wir derzeit in vielen Bereichen feststellen, ist das für uns kein Grund uns darauf auszuruhen. Das Sicherheitsgefühl der Menschen ist für uns ein Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit in Dortmund, denn es ist ein wichtiger Gradmesser für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger" so der stellvertretende Polizeipräsident.

Nähere Informationen finden Sie hier: https://dortmund.polizei.nrw/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-und-kriminalitaetsentwicklung

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Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
Telefon: 0231/132-1026
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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02.03.2026 – 14:27

POL-SI: 10.000 Euro Sachschaden nach Auffahrunfall - #polsiwi

Siegen-Weidenau (ost)

Am Freitagmittag (27.02.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der "Weidenauer Straße".

Eine 31-jährige Frau fuhr gegen 14 Uhr mit einem weißen Seat in Richtung Siegen. Dabei übersah sie wahrscheinlich einen weißen Renault, der vor einer roten Ampel stand. Sie konnte nicht rechtzeitig bremsen und es kam zu einer Kollision.

Die Fahrerin des Renault und ihre Beifahrerin wurden bei dem Aufprall leicht verletzt. Sie wurden danach in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.

Die Ursache des Unfalls wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein, die vom Verkehrskommissariat übernommen wurden.

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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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02.03.2026 – 14:26

POL-SI: 23-Jähriger nach Kontrolle festgenommen - #polsiwi

Siegen (ost)

Am Sonntag (01.03.2026) wurde ein 23-Jähriger in der Innenstadt von Siegen von der Polizei festgenommen.

Um 17:30 Uhr war eine verdeckte Fußstreife im Rahmen des Programms "Sichere Innenstadt" in Siegen unterwegs. Als sie an einem 23-jährigen Mann vorbeigingen, bot er den verdeckten Polizisten Cannabis an. Diese lehnten ab und gingen zunächst weiter, während sie Verstärkung anforderten. Wenige Minuten später traf eine zusätzliche Streife am Ort des Geschehens ein, woraufhin der 23-Jährige sofort die Flucht ergriff. Die Streife konnte den Verdächtigen kurz darauf in einem nahegelegenen Schnellrestaurant stellen.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamten verpacktes Cannabis zum Verkauf sowie eine Feinwaage. Nach der anschließenden Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass der 23-Jährige zwei offene Haftbefehle hatte.

Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und zur Vollstreckung der Haftbefehle in Gewahrsam genommen.

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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
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02.03.2026 – 14:26

POL-LIP: Bad Salzuflen/Leopoldshöhe. Überladener PKW bei Kontrolle aufgefallen: 450 Liter Wasser im Kofferraum.

Lippe (ost)

Am Samstag (28.02.2026) führten Beamte der Polizeiwache Bad Salzuflen eine Verkehrskontrolle an der B 239 (Am Zubringer) in Bad Salzuflen durch. Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten ein Auto, bei dem die Hinterachse offensichtlich überladen war. Nach genauerer Überprüfung fanden sie im Kofferraum etwa 450 Liter Quellwasser (80 Flaschen/Kanister), das der Fahrer aus dem Silberbach in Leopoldstal abgefüllt hatte. Das Entnehmen von Wasser aus oberirdischen Gewässern in großen Mengen ist gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz verboten und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro belegt werden. Aufgrund eines Verdachts wurde ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet.

Neben der B 239 fanden am Samstag und Sonntag (28.02./01.03.2026) auch Verkehrskontrollen im Bereich Hauptstraße/Alte-Sylbacher-Straße in Holzhausen sowie im Bereich Hauptstraße/Im Schmeltebruch in Leopolshöhe-Asemissen statt. Dabei stellten die Polizisten neben Geschwindigkeitsüberschreitungen auch andere Verstöße fest: Es wurde beispielsweise am Steuer telefoniert, es fehlten Fahrzeugdokumente, der Sicherheitsgurt war nicht angelegt, der TÜV war abgelaufen, Betriebserlaubnisse fehlten und es wurde ohne Führerschein und Versicherung gefahren.

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Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
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02.03.2026 – 14:26

POL-UN: Kamen - Fahrradfahrer fährt in anderen Fahrradfahrer und flüchtet

Kamen (ost)

Am Montagmorgen (02.03.2026) wurde ein Zwölfjähriger aus Kamen um 07.35 Uhr auf seinem Fahrrad in der Lenbachstraße in Kamen-Mitte von einem Fahrzeug erfasst.

Der Junge fuhr an der Feuerwache vorbei und fuhr in die Unterführung. Dort wurde er von einem anderen Fahrradfahrer von vorne angefahren, der dann weiterfuhr, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Zwölfjährige wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Die Person, die das Fahrrad fuhr, ist noch unbekannt und wird wie folgt beschrieben:

Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Kamen, wenn Sie Hinweise zu dem gesuchten Fahrradfahrer haben: 02303 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.

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Kreispolizeibehörde Unna
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Nadine Richter
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Außerhalb der Bürodienstzeiten:
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02.03.2026 – 14:26

POL-SI: Unbekannte Täter erbeuten Kupferkabel und Werkzeuge - #polsiwi

Wilnsdorf (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (28.02.2026) brachen bisher unbekannte Täter in eine Firma in der "Essener Straße" ein.

Die Einbrecher drangen gewaltsam in das Gebäude der Firma ein. Es wird angenommen, dass die gestohlene Beute über das Gelände einer benachbarten Firma in der Duisburger Straße abtransportiert wurde.

Gestohlen wurden Kupferkabel und Elektrowerkzeuge im Gesamtwert von etwa 30.000 Euro.

Die Ermittlungen werden vom zuständigen Kriminalkommissariat geführt. Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Telefonnummer 0271 / 7099 - 0 zu melden.

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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
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02.03.2026 – 14:23

POL-DO: Drogen, Schreckschusspistolen, Bargeld und einmal U-Haft - Polizei wird bei Wohnungsdurchsuchung fündig

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0179

Weitere Erfolge für die Einsatzkräfte des Präsenzkonzepts "Fokus". Das Resultat: Eine vorläufige Festnahme, die Ausführung eines offenen Haftbefehls und die Sicherstellung einer großen Menge Amphetamin, Ecstasy und Cannabis.

Am 27.02.2026 beobachteten verdeckte Einsatzkräfte gegen 21 Uhr einen Drogenhandel in der Stahlwerkstraße. Der Käufer wurde kontrolliert und es wurden Drogen gefunden.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Dortmund durchsuchten die Beamten die Wohnung des Verkäufers in der Borsigstraße. Dabei wurden sie von Kolleginnen und Kollegen der Einsatzhundertschaft unterstützt.

In der Wohnung des 48-jährigen Dortmunders fanden die Einsatzkräfte eine erhebliche Menge Drogen, Waffen und Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich. Zur Zeit der Durchsuchung befanden sich fünf weitere Personen in der Wohnung. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen einen Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei vier Personen zusätzliche Drogen.

Die Einsatzkräfte brachten die Person mit dem Haftbefehl ins Zentrale Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der 48-jährige Mann der zuständigen Haftrichterin vorgeführt, die einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn erließ. Drogen, Waffen, Bargeld und Verpackungsmaterial wurden von den Einsatzkräften sichergestellt und es wurden zahlreiche Strafverfahren eingeleitet.

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Polizei Dortmund
Fatima Talalini
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02.03.2026 – 14:20

POL-MS: Unbekannte Täter sprengen Geldautomat in Dülmen - Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

Münster (ost)

Bis dato unbekannte Verbrecher haben in den frühen Morgenstunden des Montags (02.03., 03:29 Uhr) einen alleinstehenden Geldautomaten in der Straße Auf dem Quellweg in Dülmen gesprengt.

Ein aufmerksamer Augenzeuge informierte die Polizei, nachdem er einen lauten Knall gehört hatte. Als die Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintrafen, waren die Verbrecher bereits verschwunden. Nach den aktuellen Ermittlungen waren zwei Täter beteiligt. Die Unbekannten konnten Geld in einer noch unbekannten Menge aus dem gesprengten Automaten erbeuten. Durch die Explosion wurde nicht nur der Geldautomat beschädigt, sondern auch ein Auto eines angrenzenden Autohauses. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Die unbekannten Täter sollen dunkel gekleidet gewesen sein und in einem dunklen Fahrzeug in Richtung der Autobahnauffahrt Dülmen-Nord auf der Autobahn 43 geflohen sein. Die Polizei Münster hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden.

Hinweise können auch online über das Hinweisportal der Polizei NRW eingereicht werden: https://nrw.hinweisportal.de/. Über das Hinweisportal besteht auch die Möglichkeit, Foto- und Videodateien an die Polizei zu senden.

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Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

02.03.2026 – 14:09

POL-W: W Mann stürzt mit Fahrrad auf der Opphoferstraße

Wuppertal (ost)

Am 01.03.2026, um etwa 17:25 Uhr, ereignete sich ein Alleinunfall eines 24-jährigen Radfahrers auf der Opphofer Straße.

Der junge Mann aus Schwelm fuhr laut bisherigen Informationen mit seinem Fahrrad in Richtung Uellendahler Straße. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der Radfahrer und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Rettungsdienst brachte den 24-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus.

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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

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02.03.2026 – 14:02

POL-LIP: Horn-Bad Meinberg/Schieder-Schwalenberg. Mehrere Autofahrer unter Drogeneinfluss bei Kontrollen erwischt.

Lippe (ost)

Am vergangenen Wochenende (27.02. - 01.03.2026) führten Polizeibeamte der Polizeiwache Blomberg verstärkte Verkehrskontrollen in der Gegend von Horn-Bad Meinberg durch und erwischten mehrere Personen, die unter Drogeneinfluss oder ohne Fahrerlaubnis fuhren.

Während der Kontrollen auf der Detmolder Straße, Nordstraße und der Straße Zum Rosenbusch wurden fünf Fahrer im Alter von 20 bis 48 Jahren positiv auf Cannabis getestet - zwei davon waren auch positiv auf Benzodiazepine bzw. Amphetamine. Ein 28-jähriger Fahrer war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs.

Auch auf der Hauptstraße in Schieder-Schwalenberg fand eine Verkehrskontrolle statt. Dort stoppten die Beamten eine 47-jährige Fahrerin eines Kia, die offensichtlich unter dem Einfluss von Cannabis am Steuer saß und zudem keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Sie versuchte die Beamten auch beim Drogenvortest zu täuschen, indem sie einen Beutel mit "sauberem Urin" mit sich führte, um diesen für den Test zu verwenden.

Gegen alle Fahrer wurden entsprechende Verfahren eingeleitet und es wurden Blutproben entnommen.

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Polizei Lippe
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Nina Ehm
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02.03.2026 – 13:53

POL-BI: Einbruchsradar - Wohnungseinbruchskriminalität in der 09. Kalenderwoche

Bielefeld (ost)

Die Polizei Bielefeld informiert jede Woche regelmäßig über Fälle von Wohnungseinbrüchen.

Der Kampf gegen Einbrecher hat für die Polizei Bielefeld oberste Priorität. Als zusätzliches Mittel zur Steigerung von Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei wöchentlich eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche aufzeigt.

Die Bewohner von Bielefeld können mithilfe der Karte selbst einen Überblick über Einbrüche in ihrem Viertel verschaffen.

In der 09. Kalenderwoche wurden in Bielefeld 16 Wohnungseinbrüche registriert.

Um sich vor Einbrüchen zu schützen, empfiehlt die Polizei Bielefeld: Sicherheitsbewusstes Verhalten und der Einsatz solider mechanischer Sicherungstechnik (z. B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und erschweren es dem Einbrecher.

Identifizieren Sie potenzielle Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung (z. B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) durch die Installation geprüfter Sicherheitstechnik. Gut gesicherte Türen und Fenster zu öffnen, erfordert Zeit und verursacht Lärm. Die Polizei Bielefeld berät Sie gerne, welche Sicherungsmöglichkeiten für Ihr Zuhause geeignet sind. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.

Durch erhöhte Aufmerksamkeit kann jeder Bürger und jede Bürgerin aktiv dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Eine Kultur des Hinschauens und Handelns erschwert es Einbrechern. Wer seine Umgebung und Nachbarschaft im Blick behält, verdächtige Personen oder Vorkommnisse bemerkt, sollte sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren.

Legen Sie Einbrechern einen "Riegel vor!". Schützen Sie Ihr Eigentum, denn "Sicher ist sicherer." Weitere Informationen zur landesweiten Präventionskampagne gegen Wohnungseinbruchsdiebstahl finden Sie unter https://polizei.nrw/artikel/riegel-vor-sicher-ist-sicherer.

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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
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02.03.2026 – 13:53

BPOL NRW: Betrunkener greift Sicherheitspersonal an - Bundespolizei nimmt Mann in Gewahrsam

Köln (ost)

Früh am vergangenen Samstagmorgen (28. Februar) kam es zu einer Eskalation der Kontrolle eines betrunkenen Mannes am Kölner Hauptbahnhof.

Angestellte der DB Sicherheit sprachen den 42-jährigen Deutschen auf dem Bahnsteig 10 an, da er offensichtlich stark betrunken wirkte. Der Mann reagierte aggressiv und versuchte, einen Mitarbeiter mit einem Tritt zu treffen. Als dies fehlschlug, urinierte er auf den Bahnsteig.

Die hinzugezogenen Einsatzkräfte der Bundespolizei übernahmen den Vorfall. Aufgrund der starken Alkoholisierung war eine Identitätsfeststellung vor Ort nicht möglich, weshalb der Mann in die Diensträume gebracht werden musste. Während des Transports spuckte er einem Beamten gezielt ins Gesicht.

Die Beamten brachten den 42-Jährigen daraufhin zu Boden. Auch dort leistete er heftigen Widerstand und versuchte, sich aus der Fixierung zu befreien. Die Einsatzkräfte unterbanden dies und identifizierten ihn anschließend.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Beamten den Mann in Gewahrsam. Er verbrachte den Tag in Polizeigewahrsam.

Gegen den 42-Jährigen wurden Strafverfahren wegen versuchter Körperverletzung, tätlichen Angriffs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
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Stephanie Reuver

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02.03.2026 – 13:52

POL-GT: Einbrüche und Diebstahl in Neubaugebiet

Gütersloh (ost)

Werther (MS) - In einem neuen Wohngebiet namens "Blotenberg" in der Alfred-Weinberg-Straße gab es zwischen Freitagabend (27.02., 17:00 Uhr) und Samstagmorgen (28.02., 08:30 Uhr) zwei Einbrüche und einen Diebstahl. Die betroffenen Gebäude waren Rohbauten.

Unbekannte Täter brachen das Schloss eines Containers an einer Doppelhaushälfte auf. Sie stahlen verschiedene Werkzeuge aus dem Container.

Weiter die Straße entlang wurden Dachlatten von einer Baustelle gestohlen.

Schließlich wurde in den Rohbau eines alleinstehenden Einfamilienhauses eingebrochen. Durch ein Überwachungssystem wurde die Tatzeit auf Samstagnacht (28.02., 00:37 Uhr) eingegrenzt. Die Täter schlugen das Glas der Terrassentür im hinteren Bereich des Hauses ein und gelangten so hinein. Sie stahlen verschiedene Werkzeuge aus verschiedenen Räumen.

Aufgrund der Nähe der Tatorte zueinander ist es wahrscheinlich, dass die drei Taten zusammenhängen.

Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der Umgebung des Neubaugebiets "Blotenberg" oder in der Nähe verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Polizei Gütersloh
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02.03.2026 – 13:45

POL-MK: Unfallflucht: Zeugen gesucht

Hemer (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde das graue Auto des Opfers am vorderen linken Kotflügel beschädigt. Der Verursacher ist bisher unbekannt und hat sich danach vom Unfallort an der Danziger Straße entfernt. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 02373-90990 oder 02373-90997123 bei der Polizei zu melden. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 13:45

POL-WES: Hünxe - Raubüberfall auf SupermarktPolizei sucht Hinweise

Hünxe (ost)

Am Samstag (28.02.26) gegen 20:00 Uhr wurde ein Supermarkt am Danziger Platz von einem unbekannten Täter ausgeraubt.

Der vermummte Mann betrat kurz vor Ladenschluss den Laden und bedrohte die Kassiererin mit einer scheinbaren Schusswaffe, um das Bargeld zu fordern. Nachdem er das Geld erhalten hatte, floh der Mann in unbekannte Richtung.

Während des Überfalls befanden sich zwei Kunden im Kassenbereich. Es wurde niemand körperlich verletzt.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, kräftig gebaut, grüne Winterjacke mit Kapuze, schwarze Sturmmaske, dunkle Hose, dunkle Schuhe, dunkler Rucksack.

Als der Täter den Laden betrat, begegnete ihm ein weiterer Zeuge, dessen Name nicht bekannt ist. Dieser verließ den Ort sofort und konnte nicht mehr befragt werden.

Dieser Zeuge und andere werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken zu melden, Tel.: 02064 / 622-0.

BH/ 260228-2000

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Kreispolizeibehörde Wesel
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02.03.2026 – 13:43

POL-GT: Einbruch in Telekommunikationsgeschäft

Gütersloh (ost)

Rheda-Wiedenbrück (MS) - Bisher unbekannte Täter brachen am Sonntag (01.03., 00:00 - 11:00 Uhr) in ein Geschäft für Telekommunikation in der Großer Wall Straße in Rheda ein. Die Täter sollen die gläserne Eingangstür mit einem Stein eingeschlagen haben. Im Inneren des Ladens durchsuchten sie alle Schubladen.

Ersten Berichten zufolge wurden zwei Laptops gestohlen.

Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu dem Einbruch geben? Wer hat verdächtige Personen in der Nähe gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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02.03.2026 – 13:42

POL-GT: Bäckereieinbruch in Rheda

Gütersloh (ost)

Rheda-Wiedenbrück (MS) - Unbekannte Täter brachen in der Sonntagnacht (01.03., 00:04 Uhr) in eine Bäckerei in der Fontainestraße im Ortsteil Rheda ein. Es wird angenommen, dass die Täter die Schiebetür des Haupteingangs aufgebrochen haben, um Zugang zum Laden zu erhalten. Ein Alarmsystem half dabei, den Zeitpunkt des Einbruchs einzugrenzen. Die Täter konnten ohne Diebesgut fliehen.

In der Nähe beobachteten Zeugen einen verdächtigen Mann. Er wurde als schlank beschrieben und trug eine dunkle Jacke, eine rote Hose und helle Schuhe.

Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der Nähe des Tatorts oder in der Umgebung verdächtige Aktivitäten beobachtet? Wer kann Informationen über die beschriebene Person geben? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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02.03.2026 – 13:42

POL-MI: Alkohol, Drogen und Fahren ohne Fahrerlaubnis - Polizei zieht mehrere Verkehrssünder aus dem Verkehr

Minden, Hille (ost)

Die Polizei hat zwischen Freitag und Sonntag mehrere Verkehrsunfälle registriert. In Minden und Hille waren die Fahrer in mehreren Fällen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen, teilweise kam es zu Widerstandshandlungen.

Ein 50-jähriger Petershäger fuhr am Freitagnachmittag gegen 13:15 Uhr betrunken mit seinem BMW auf der Friedrich-Wilhelm-Straße. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein eingezogen. Gegen 17:00 Uhr fiel ein 69-jähriger Rahdener in Hille auf der Neuenhofstraße auf, als er mit seinem Toyota in Schlangenlinien fuhr und in den Gegenverkehr geriet. Zunächst reagierte er nicht auf die Anhaltesignale des Streifenwagens. Nach der Verkehrskontrolle weigerte er sich im Streifenwagen anzuschnallen, griff einen Polizisten an und musste gefesselt werden. Der Angriff konnte sofort gestoppt werden. Der betrunkene Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Eine Blutprobe wurde auf der Polizeiwache entnommen. Ebenfalls am Freitag, gegen 21:30 Uhr, kollidierte eine 54-jährige Mindenerin im Bierpohlweg mit ihrem Opel mit einem geparkten Auto. Aufgrund alkoholbedingter Ausfallerscheinungen wurde ebenfalls eine Blutprobe auf der Wache entnommen und ihr Führerschein eingezogen.

Am Samstag um 13:00 Uhr stellten Polizeibeamte in der Rodenbecker Straße fest, dass ein 59-jähriger Mindener seinen Opel fuhr, obwohl er seit mehreren Monaten keine gültige Fahrerlaubnis besaß. In der Stiftstraße kontrollierten Polizisten gegen 15:00 Uhr einen 57-jährigen Mindener, der betrunken seinen BMW fuhr. Ein positiver Vortest führte zur Entnahme einer Blutprobe und zur Beschlagnahme seines Führerscheins. Bereits um 03:00 Uhr desselben Tages fiel in der Ringstraße ein 58-jähriger Mindener mit seinem Mercedes auf, der sich einer Kontrolle widersetzte, zunächst falsche Personalien angab und keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Ein Atemalkoholtest verlief zudem positiv. Da er sich auch auf dem Weg zum Streifenwagen wehrte, wurde er gefesselt, bevor er zur Blutentnahme zur Polizeiwache gebracht werden konnte.

Eine drogentypische Ausfallerscheinung zeigte ein 21-jähriger Mindener in seinem Volkswagen am frühen Sonntagmorgen gegen 03:00 Uhr in der Ringstraße. Ein Drogentest reagierte positiv, daher wurde der Mann zur Blutprobe auf die Wache gebracht.

In allen Fällen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
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Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
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02.03.2026 – 13:38

POL-KLE: Issum - Gefährlicher Eingriff in den StraßenverkehrStoppschild gestohlen

Issum-Sevelen (ost)

Unbekannte Täter haben an der Ecke Hoerstgener Straße / Issumer Straße ein Verkehrsschild gestohlen. Am Sonntag (01. März 2026) um 13:30 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei über das fehlende Stoppschild. Das Verkehrsschild befand sich auf der Issumer Straße in Richtung Sevelen an einem Pfosten am rechten Fahrbahnrand. Die Polizeibeamten vor Ort benachrichtigten den zuständigen Bauhof, um schnell Ersatz zu besorgen. Personen, die Informationen über den Diebstahl haben, werden gebeten, sich an die Polizei Geldern unter 02831 1250 zu wenden. (cs)

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Kreispolizeibehörde Kleve
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02.03.2026 – 13:37

POL-KLE: Wachtendonk - Parkendes Auto auf Discounter-Parkplatz angefahrenPolizei sucht Zeugen

Wachtendonk (ost)

Am Samstag, den 28. Februar 2026, ereignete sich auf dem Parkplatz der Firma NETTO in Wachtendonk, Gebrüder-Funken-Straße, eine Verkehrsunfallflucht. Ein unbekanntes Fahrzeug berührte beim Ein- oder Ausparken einen geparkten schwarzen PKW VW Golf Plus und beschädigte die vordere Tür auf der Beifahrerseite. Der Fahrer oder die Fahrerin des verursachenden Fahrzeugs verließ den Unfallort, ohne sich zu melden. Der VW stand links vom Eingang des Supermarktes in einer der mittleren Parkreihen. Der Unfallzeitraum wird auf 12:55 Uhr bis 13:10 Uhr geschätzt. Das Verkehrskommissariat der Polizei in Geldern bittet jetzt um Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum verursachenden Fahrzeug haben. Bitte melden Sie sich unter Telefon 02831 1250. (sp)

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Kreispolizeibehörde Kleve
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02.03.2026 – 13:35

POL-DU: Stadtgebiet: Kriminalität in Zahlen - Die Polizei Duisburg veröffentlicht den Kriminalitätsbericht 2025

Duisburg (ost)

Die Polizei Duisburg zieht Bilanz und kann auf eine gestiegene Aufklärungsquote, eine rückläufige Anzahl von Raubdelikten und auf sinkende Zahlen im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls zurückblicken. Einen relevanten Anstieg gab es dagegen bei Mord- und Totschlagsdelikten sowie im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Außerdem belegen die Zahlen einen erneuten Anstieg bei Straftaten, in denen Messer eingesetzt wurden. Dabei hat sich die gesamte Anzahl der Straftaten lediglich um 267 Straftaten erhöht und liegt mit insgesamt 52.273 Fällen annähernd auf dem Vorjahresniveau. Die sechs wichtigsten Erkenntnisse des Jahres 2025 im Überblick:

Polizeipräsident Alexander Dierselhuis dankt sowohl den Bürgerinnen und Bürgern wie auch seinen Ermittlerinnen und Ermittlern der Kriminalpolizei: "Die Unterstützung der Duisburgerinnen und Duisburger hat einen gewichtigen Beitrag dazu geleistet, Straftaten aufzuklären. Bitte stellen Sie sich auch weiterhin als Zeugin bzw. Zeuge zur Verfügung, wenn Sie eine Straftat beobachten. Die hohe sachliche Kompetenz und das kontinuierliche Engagement der Ermittlerinnen und Ermittler führten trotz stetig wachsender Anforderungen zu einer verbesserten Aufklärungsquote." Den vollständigen Kriminalitätsbericht 2025 mit dem statistischen Teil, Analysen, Details zur intensiven Arbeit der Ermittlerinnen und Ermittlern, einem Interview mit dem neuen Chef der Duisburger Kripo sowie Ratschlägen zur Prävention von Straftaten finden Sie hier:

https://duisburg.polizei.nrw/ppdukriminalitaetsbericht2025

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02.03.2026 – 13:35

POL-HA: Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet: Zahlreiche Verstöße in der vergangenen Woche festgestellt - 146 km/h bei erlaubten 60 km/h gefahren

Hagen (ost)

Letzte Woche führte der Verkehrsdienst der Polizei Hagen Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet durch. Dabei wurde erstmals ein neues, leistungsfähiges Messgerät eingesetzt. Das Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und insbesondere gefährliche Geschwindigkeitsüberschreitungen konsequent zu ahnden.

Am Donnerstag wurden insgesamt etwa 80 Geschwindigkeitsverstöße an verschiedenen Messstellen festgestellt. Besonders auffällig war die Becheltestraße in Richtung Herdecker Straße. Dort wurde ein Fahrzeug mit 118 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Ein weiteres Auto folgte mit 105 km/h.

Beide Fahrer müssen mit ernsten Konsequenzen rechnen: jeweils zwei Punkte, ein Fahrverbot von zwei bzw. drei Monaten und ein Bußgeld von 560 Euro bzw. 700 Euro. Außerdem wurden sechs weitere Fahrer erwischt, die mit Geschwindigkeiten zwischen 85 und 94 km/h unterwegs waren. Je nach Einzelfall ist hier mit einem Punkt und einem einmonatigen Fahrverbot zu rechnen.

Auch am Wochenende (Samstag und Sonntag) führte die Polizei Hagen an verschiedenen Stellen mobile Geschwindigkeitskontrollen durch. Insgesamt wurden 490 Verstöße festgestellt.

Hervorzuheben ist ein BMW-Fahrer auf der Saarlandstraße stadtauswärts: Bei erlaubten 60 km/h (Lärmschutz, außerorts) wurde eine Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen. Ihn erwartet ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Zusätzlich wurden fünf weitere Verkehrsteilnehmer mit Geschwindigkeiten zwischen 105 und 121 km/h erwischt. Auch hier ist jeweils mit einem einmonatigen Fahrverbot zu rechnen. Die Bußgelder liegen zwischen 320 Euro und 480 Euro.

Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptunfallursachen. Die Polizei Hagen wird die Kontrollen fortsetzen. (hir)

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02.03.2026 – 13:30

POL-LIP: Schieder-Schwalenberg-Wöbbel. Einbruch in Privatwohnung.

Lippe (ost)

Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (27./28.02.2026; 18:00 - 08:30 Uhr) haben Unbekannte das Einfamilienhaus in der Zaunstraße in Wöbbel betreten. Es gibt bisher keine Informationen über mögliches Diebesgut. Wer hat während des genannten Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Zaunstraße oder der näheren Umgebung gesehen? Bitte wenden Sie sich an das Kriminalkommissariat 2 unter (05231) 6090.

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02.03.2026 – 13:29

POL-LIP: Lage-Waddenhausen. Aufbruch von Automaten an Tankstelle.

Lippe (ost)

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag (27./28.02.2026) wurden gegen 22:20 Uhr auf dem Gelände einer Tankstelle in der Schötmarschen Straße in Waddenhausen mehrere Saugautomaten sowie ein Automat an der Waschanlage von unbekannten Tätern aufgebrochen. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag geschätzt. Bitte geben Sie Hinweise an das Kriminalkommissariat 2 unter (05231) 6090.

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Polizei Lippe
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Yannick Thelaner
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02.03.2026 – 13:29

POL-OE: Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025

Kreis Olpe (ost)

Am Montagmittag (2. März) präsentierte der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025.

Die Zahlen für das Jahr 2025 wurden nun auch von der Kreispolizeibehörde Olpe veröffentlicht. Interessierte können die vollständige Statistik als PDF auf der Website der Kreispolizeibehörde Olpe unter dem folgenden Link herunterladen: https://olpe.polizei.nrw/artikel/veroeffentlichung-der-polizeilichen-kriminalstatistik-2025

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Kreispolizeibehörde Olpe
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02.03.2026 – 13:29

POL-LIP: Bad Salzuflen. Kradfahrerin bei Abbiegeunfall schwer verletzt.

Lippe (ost)

u

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02.03.2026 – 13:28

POL-LIP: Detmold-Pivitsheide. Leichtverletzter bei Auffahrunfall.

Lippe (ost)

Am Sonntagmorgen (01.03.2026) ereignete sich auf der Bielefelder Straße in Pivitsheide ein Auffahrunfall, bei dem ein 36-jähriger Fahrer leichte Verletzungen erlitt. Der 36-jährige Fahrer aus Detmold fuhr mit seinem Ford Fiesta in Richtung Detmold und musste vor einem abbiegenden Fahrzeug an der OIL-Tankstelle anhalten. Der 35-jährige Fahrer eines Ford Transit aus Horn-Bad Meinberg, der hinter ihm fuhr, bremste aufgrund von Unaufmerksamkeit zu spät und fuhr auf den Fiesta auf, der wiederum auf den Audi A5 eines 25-jährigen Detmolders geschoben wurde. Der 36-Jährige wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Fahrzeuge wiesen erhebliche Schäden auf und mussten abgeschleppt werden.

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02.03.2026 – 13:26

POL-LIP: Lemgo. 17-Jähriger am Steuer eines E-Scooters kontrolliert.

Lippe (ost)

Am Samstagmorgen (28.02.2026) um 4 Uhr fuhr ein 17-jähriger Jugendlicher aus Lemgo mit einem E-Scooter auf dem Gehweg des Bruchweges in Richtung Kleiststraße. Anschließend bog er in den Pöstenweg ab. Während einer Verkehrskontrolle stellte die Polizei fest, dass der junge Mann offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Auf der Polizeiwache wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Außerdem war das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß versichert. Der benutzte E-Scooter erreichte eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h. Daher benötigt er eine Betriebserlaubnis und der Fahrer muss im Besitz eines Führerscheins sein - beides fehlte in diesem Fall. Die Polizei beschlagnahmte das Fahrzeug.

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02.03.2026 – 13:25

POL-LIP: Lage-Heßloh. Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht.

Lippe (ost)

Am Donnerstagmittag (26.02.2026) kam es in Heßloh auf der Heßloher Straße in der Nähe der Twellenkampstraße zu einem Vorfall, bei dem ein Lastwagenfahrer in einen Straßengraben geriet, nachdem er einem entgegenkommenden schwarzen Geländewagen ausweichen musste. Der Lkw-Fahrer musste abrupt bremsen und touchierte dabei ein Verkehrsschild sowie einen Leitpfosten; der Anhänger wies Kratzspuren auf. Der Fahrer des schwarzen Geländewagens (eventuell BMW oder Mercedes, mit grauen Haaren) hielt kurz an, beschleunigte dann jedoch und flüchtete in Richtung Lemgoer Straße. Hinter dem Geländewagen soll ein weißes Auto gefahren sein. Zeugen, vor allem der Fahrer des weißen Autos, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.

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02.03.2026 – 13:20

POL-ST: Kreis Steinfurt, Kriminalstatistik 2025: Mehr Straftaten aufgeklärt, Gefährdung erneut unter dem Landesdurchschnitt

Kreis Steinfurt (ost)

Ein leichter Anstieg bei den Fallzahlen, aber auch mehr Ermittlungserfolge: So lässt sich die Bilanz der Direktion Kriminalität der Kreispolizeibehörde für das vergangene Jahr zusammenfassen. Die Kriminalitätsstatistik für 2025 liegt jetzt vor und kann auf der Internetseite der Polizei Steinfurt eingesehen werden.

Insgesamt wurden 25.862 Straftaten registriert. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Anstieg von 1,28 Prozent - oder in realen Zahlen um 327 Fälle. "Man muss jedoch klar festhalten: Dies ist nur ein geringer Anstieg. Insgesamt liegt die Anzahl der Straftaten auf dem Niveau der Vorjahre", erklärt Kriminaldirektor Stefan Mühlbauer, Leiter der Direktion Kriminalität.

Häufigkeitszahl weiter gesunken

Das Risiko, im Kreis Steinfurt Opfer eines Verbrechens zu werden, liegt statistisch - wie bereits im Vorjahr - unter dem landesweiten Durchschnitt. Dies drückt sich in der sogenannten Häufigkeitszahl aus. Diese ist im Vergleich zu 2024 sogar weiter gesunken. "Das ist eine sehr beruhigende Entwicklung in Zeiten steigender Herausforderungen, die wir alle spüren", sagt Landrat und Behördenleiter Dr. Martin Sommer. "Wir können uns erneut vor Augen halten: Wir leben nicht nur in einem schönen, sondern auch sicheren Landkreis. Und unsere Polizei arbeitet täglich daran, diese Sicherheit zu schützen und weiter auszubauen."

Rückgang bei den Taschendiebstählen

Sehr positiv entwickelt hat sich die Aufklärung von Straftaten. Die sogenannte Aufklärungsquote stieg von 52,18 Prozent auf 53,77 Prozent. Demnach wird weiterhin mehr als jede zweite Straftat aufgeklärt. Stefan Mühlbauer: "Damit liegen wir in der Kreispolizeibehörde in einem sehr guten Bereich. Und darauf können wir stolz sein."

Dem schließt sich auch Dr. Martin Sommer an. "Wir sehen erneut, dass die Kreispolizeibehörde eine gute und erfolgreiche Ermittlungsarbeit leistet. Hinzu kommen präventive Maßnahmen, die ebenfalls zu einem Erfolg beitragen, der auch messbar ist." Ein Beispiel hierfür sind die Zahlen im Bereich der Taschendiebstähle, die im vergangenen Jahr zurückgegangen sind. 2025 hat es 405 solcher Diebstähle gegeben, 2024 verzeichnete die Polizei Steinfurt 497 Taschendiebstähle.

Einen Rückgang bei den Fallzahlen verzeichnet die Kreispolizeibehörde außerdem bei der häuslichen Gewalt. Einen deutlichen Anstieg gibt es hingegen im Bereich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Wichtige Kriminalitätsfelder im Einzelnen:

Straftaten im öffentlichen Raum

Unter den Bereich Straftaten im öffentlichen Raum fallen unter anderem Teile der Sexualdelikte, Raubdelikte, Körperverletzungsdelikte, Diebstahl an, aus und von Kraftfahrzeugen, Taschen- und Fahrraddiebstahl sowie verschiedene Delikte der Sachbeschädigung.

Die Fallzahlen der Straftaten im öffentlichen Raum sind in 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 239 Fälle (-3,94 Prozent) erneut zurückgegangen. Die Aufklärungsquote liegt bei 20,38 Prozent und ist damit im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich gestiegen (16,35 Prozent).

Damit sind die Fallzahlen, mit Ausnahme des Jahres 2019 und des Corona-Jahres 2021, auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre.

Gewaltdelikte

Zu Gewaltkriminalität zählen unter anderem folgende Straftaten: Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Raub, räuberische Erpressung, Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche und schwere Körperverletzung, erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme. Die Fallzahlen der Gewaltkriminalität sind im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 36 Fälle (+4,65 Prozent) gestiegen.

Die Aufklärungsquote liegt auf einem hohen Niveau, das noch ausgebaut werden konnte - bei 85,33 Prozent (82,58 Prozent im Vorjahr). Der Anteil der Gewaltdelikte an der Gesamtkriminalität beträgt 3,14 Prozent.

Häusliche Gewalt

Die Fallzahlen im Phänomenbereich Häusliche Gewalt stiegen im Kreis Steinfurt seit 2020 kontinuierlich an. 2025 gingen sie erstmals wieder zurück. Dennoch liegen die Zahlen weiterhin auf einem hohen Niveau. Dafür kann es mehrere Gründe geben: Die stetige Aufhellung des großen Dunkelfelds, mehr Geschädigte, die Anzeige erstatten, und die konsequente Umsetzung des Handlungskonzepts gegen häusliche Gewalt.

Häusliche Gewalt wird angenommen, wenn es in einer häuslichen Gemeinschaft, die entweder noch besteht, sich in der der Auflösung befindet oder seit einiger Zeit aufgelöst ist, zur Gewaltanwendung kommt. Die Kreispolizei Steinfurt hat dieses Phänomen verstärkt in den Fokus genommen und in der Behördenstrategie verankert.

Diebstahl

Diebstahlsdelikte machen knapp 36 Prozent der Gesamtkriminalität aus. 2025 wurden im Kreis Steinfurt trotz eines Rückgangs 9211 Fälle (2024: 9432 Fälle) registriert. Diese verursachten einen Gesamtschaden von rund 12,3 Millionen Euro.

Diebstahldelikte gehören zu den schwer aufklärbaren Delikten. Die Aufklärungsquote lag 2025 bei 27,75 Prozent. Einigen Erscheinungsformen der Diebstahlskriminalität wurde erfolgreich mit der Einrichtung von Ermittlungskommissionen begegnet.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die Anzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist mit 786 Taten im Vergleich zum Vorjahr (598 Delikte) deutlich gestiegen. Die Aufklärungsquote beträgt 89,82 Prozent (Vorjahr: 87,63 Prozent) und konnte damit gesteigert werden.

Der Anstieg bei der Zahl dieser Straftaten resultiert vorwiegend aus den gestiegenen Fallzahlen im Bereich Verbreitung, Erwerb, Besitz und Herstellung von Kinder- und Jugendpornografie. Die Fallzahlen in den Deliktsbereichen Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern verzeichnen ebenfalls Zunahmen.

"Erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung"

"Weniger Diebstähle, weniger Straftaten im öffentlichen Raum und weniger Fälle häuslicher Gewalt: Dies sind gute Nachrichten. Die Zahlen zeigen, dass die Kriminalitätsbekämpfung im Kreis Steinfurt erfolgreich ist", bilanziert Landrat Dr. Martin Sommer. "Leider gibt es in anderen Bereichen Anstiege. Diesen Entwicklungen wird die Kreispolizei auch in Zukunft gezielt begegnen und gegensteuern. Darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Steinfurt verlassen."

Die gesamte Bilanz ist im Internet auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Steinfurt zu finden: https://steinfurt.polizei.nrw/artikel/kriminalstatistiken

Fragen zu den Zahlen auf örtlicher Ebene beantworten wie bereits in der Vergangenheit die Kommissariatsleiterinnen und Kommissariatsleiter der regionalen Kriminalkommissariate. Für Fragen zu den kreisweiten Zahlen ist Stefan Mühlbauer, Direktionsleiter Kriminalität, telefonisch zu erreichen: 02551/15-5000.

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02.03.2026 – 13:15

POL-K: 260302-2-K/BAB Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 - zwei Autofahrer in Kliniken eingeliefert - VU-Team Einsatz

Köln (ost)

Bei einem schweren Autounfall auf der A1 bei Wermelskirchen wurden in der Nacht zum Sonntag (1. März) zwei Autofahrer im Alter von 22 und 47 Jahren schwer verletzt. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, um behandelt zu werden.

Ersten Informationen zufolge war der 22-jährige Fahrer aus Leverkusen gegen 2.30 Uhr mit seinem Audi in Richtung Saarbrücken unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Wermelskirchen und Burscheid kam er aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab. Sein Auto überschlug sich, wurde zurück auf die Straße geschleudert und kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.

Ein 47 Jahre alter Fahrer eines BMW konnte dem auf der Straße stehenden Unfallwrack nicht mehr ausweichen und prallte frontal dagegen.

Im Anschluss fuhren fünf weitere Fahrzeuge über Trümmerteile. Es entstand Sachschaden.

Ein Team zur Verkehrsunfallaufnahme sicherte die Spuren vor Ort.

Die Richtungsfahrbahn Saarbrücken war bis Sonntagnachmittag für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Der 22-Jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr, laut aktuellen Informationen. (bg/al)

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02.03.2026 – 13:15

POL-BI: Gebrochene Vorderachse beendet Flucht vor der Polizei

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Quelle- In der Nacht vom Freitag, den 27.02.2026, auf Samstag endete ein ungenehmigtes Autorennen und eine Gefährdung des Straßenverkehrs mit einem Unfall. Der Fahrer war alkohol- und drogenbeeinflusst und hatte keinen Führerschein.

Polizeibeamte bemerkten gegen 23:55 Uhr einen VW Passat, der auf der Carl-Severing-Straße in Richtung Steinhagen mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Die Beamten begannen eine Verfolgungsjagd, gaben dem VW-Fahrer Anhaltezeichen und schalteten Blaulicht und Sirene ein. Der Passat-Fahrer beschleunigte anstatt anzuhalten und versuchte über die Albertstraße, Carl-Severing-Straße und Straße Am Rennplatz zu fliehen. An der Einmündung zur Straße Am Rennplatz prallte der Passat gegen den Bordstein, wodurch Reifen und Vorderachse so stark beschädigt wurden, dass das Auto zum Stillstand kam.

Der 24-jährige Fahrer aus Bielefeld mit deutsch-serbischer Staatsangehörigkeit besaß keinen Führerschein. Außerdem stand er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen.

Sein Handy wurde konfisziert und ein Abschleppwagen brachte das beschädigte Auto weg. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ungefähr 1600 Euro. Im Krankenhaus wurden zwei Blutproben von dem polizeibekannten 24-Jährigen entnommen.

Strafverfahren wegen Teilnahme an einem unerlaubten Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs durch unsicheres Fahren aufgrund von Alkoholkonsum sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis wurden eingeleitet.

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02.03.2026 – 13:14

POL-UN: Kamen - Pkw wird bei Unfall durch Luft geschleudert - zwei leicht Verletzte

Kamen (ost)

Am Samstagmorgen (28.02.2026) ereignete sich um 05:05 Uhr auf der Derner Straße in Kamen ein Verkehrsunfall.

Ein junger Mann aus Kamen, 18 Jahre alt, kam in einer Rechtskurve aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, durchquerte einen Straßengraben (unbefestigte Bankette), stieß dann gegen zwei Verkehrszeichen, wurde dadurch in die Luft geschleudert, überschlug sich und kam schließlich in einem Feld zum Stillstand.

Sowohl der 18-Jährige als auch seine 19-jährige Beifahrerin aus Kamen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest vor Ort ergab ein negatives Ergebnis.

Das Auto war vollständig zerstört und musste abgeschleppt werden.

Es entstand erheblicher Sach- und Flurschaden.

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Kreispolizeibehörde Unna
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02.03.2026 – 13:11

POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Polizeipräsidium Recklinghausen veröffentlicht Kriminalitätsbericht 2025

Recklinghausen (ost)

Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen und der Leitende Kriminaldirektor Jürgen Häusler haben heute den Kriminalitätsbericht für das Jahr 2025 vorgestellt.

"Die Zahl der Straftaten ist gesunken. Wir sind auf dem richtigen Weg", stellt die Polizeipräsidentin fest. "Das spricht für eine gute Qualität und Wirksamkeit unserer Polizeiarbeit."

Im Berichtsjahr 2025 verzeichnete die Polizei rund 1000 Straftaten weniger als im Vorjahr. Mit 54.012 registrierten Straftaten ist dies der niedrigste Stand der Gesamtkriminalität seit dem Jahr 2021. Deutlich mehr als die Hälfte der gesamten Fälle wurde aufgeklärt. Den größten Anteil an der Zahl der Gesamtstraftaten machen die Diebstahlsdelikte aus (z.B. Taschendiebstahl, Fahrraddiebstahl, Ladendiebstahl, Diebstahl an/aus Kfz, Kfz-Diebstahl, Einbrüche) - 20.461 Fälle, das ist ein Anteil von fast 38 Prozent an der Gesamtzahl der Taten.

"Vergleiche ich die Anzahl aller Delikte mit dem Jahr 2012, meinem Amtsantritt, sehe ich sogar einen Rückgang um rund 10.000 Fälle. "Früher war alles besser" stimmt in diesem Fall also nicht", bilanziert Friederike Zurhausen.

Gewaltkriminalität

Eine positive Entwicklung ist bei der Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Straftaten, die mit erheblicher Gewaltanwendung oder schweren Folgen für die Opfer einhergehen, sind um nahezu sieben Prozent gesunken. "Das ist ein positives Signal", betont die Polizeipräsidentin. "Gerade diese Straftaten beeinflussen das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger in besonderem Maße."

Straßenkriminalität

Im Bereich der Straßenkriminalität sind die Zahlen gestiegen. Insgesamt wurden 12.002 Taten registriert - 395 Fälle mehr als im Vorjahr. Trotz dieses Zuwachses liegt die Gesamtzahl noch unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Den größten Anteil innerhalb der Straßenkriminalität machen auch hier Diebstahlsdelikte aus. Jedes vierte Delikt (27 Prozent) ist ein Diebstahl an oder aus Kraftfahrzeugen.

"Unterm Strich lässt sich feststellen, dass sich Delikte der Straßenkriminalität deutlich häufiger gegen Sachen richten als gegen Menschen", bilanziert Jürgen Häusler.

Messer- und Jugendkriminalität

Im Fokus liegen auch Taten, die mit einem Messer begangen werden. Für das zurückliegende Jahr erstellte das LKA NRW eine neue, detailliertere Auswertung für diesen Phänomenbereich. 221-mal wurde insgesamt mit einem Messer gedroht - zusätzlich wurden 104 Straftaten festgestellt, bei denen ein Messer mitgeführt wurde. Zum tatsächlichen Einsatz kam ein Messer in 115 Fällen. "Das Messer wird leider noch zu oft als mögliches Verteidigungsmittel eingesteckt. Über die schlimmen Folgen sind sich viele nicht bewusst", so der Direktionsleiter Jürgen Häusler. "Wenn kein Messer mitgenommen wird, kann es auch nicht eingesetzt werden."

Positiv ist, dass die Beteiligung von unter 21-Jährigen - sowohl an der Gesamtkriminalität als auch im Bereich der Gewaltkriminalität - gesunken ist.

Hierfür hat die Polizei Recklinghausen unter anderem im vergangenen Jahr ein besonderes Präventionskonzept an Schulen durchgeführt. Unter dem Motto "AnsprechBAR" ist die Polizei Recklinghausen in allen elf Städten des Zuständigkeitsbereichs präsent gewesen und hat zu Themen wie Messergewalt, Cybermobbing und Alkohol im Straßenverkehr aufgeklärt. Ziel dieser Maßnahmen ist es auf der einen Seite, frühzeitig zu sensibilisieren, Risiken aufzuzeigen und junge Menschen in ihrer Verantwortung zu stärken. Andererseits macht das Format die Polizei nahbar.

Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte

Aggression und Gewalt gegenüber Einsatzkräften haben erneut zugenommen. "Wer Polizistinnen und Polizisten und andere Vollstreckungsbeamte oder gar Rettungskräfte angreift, greift Menschen an, die für uns alle einstehen. Das ist für mich nicht hinnehmbar", sagt Friederike Zurhausen. "Um dies zu unterstreichen, stelle ich zusätzlich Strafanträge."

Wohnungseinbruchdiebstahl

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist erneut zurückgegangen, das ist eine gute Nachricht. Insgesamt wurden 1.223 Taten registriert - das sind 87 Fälle weniger als im Jahr 2024. "Trotz positiver Entwicklung lassen wir in unseren Anstrengungen nicht nach, Wohnungseinbrüche zu bekämpfen. Wir wissen, dass jeder Einbruch in das eigene Zuhause Spuren hinterlässt und das Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigt. Einbrüche zu verhindern, Taten aufzuklären und Täter zu ermitteln bleibt daher ein Behördenschwerpunkt", betont Friederike Zurhausen.

Die Polizei Recklinghausen geht seit vergangenem Herbst neue Wege in der Präventionsarbeit: Die Kolleginnen und Kollegen haben sechs Podcast-Folgen rund um das Thema Wohnungseinbruch produziert. Mit diesem innovativen Format wurde die Reichweite der Aufklärungsarbeit erweitert und ein zusätzlicher Zugang zu wichtigen Sicherheitsthemen geschaffen.

Sexualdelikte

Im Bereich der Sexualdelikte ist ein Anstieg der Gesamttaten von 1292 auf 2076 Fälle zu beklagen. Etwa die Hälfte hiervon sind Straftaten, die im Zusammenhang mit Kinderpornographie stehen. Hier haben sich die Zahlen fast verdoppelt. "Unsere Ermittlerinnen und Ermittler zeigen einen unermüdlichen Einsatz und werten Terabytes an Daten aus. Dadurch werden immer wieder neue Fälle bekannt, die wiederum den Anstieg der Gesamtzahlen erklären", stellt Jürgen Häusler heraus.

Computerkriminalität

Besonders positiv ist der Rückgang der Computerkriminalität. Es gab ein Minus von über 40 Prozent. Fast jeder zweite Fall konnte aufgeklärt werden. Das ist auch ein deutliches Plus bei der Aufklärungsquote.

Vermögens- und Fälschungsdelikte

Einen deutlichen Rückgang gibt es in diesem Berichtsjahr bei den Betrugsdelikten. Mit einem Minus von rund 34 Prozent ist der Waren- und Warenkreditbetrug stark rückläufig. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Betrugsdelikten zum Nachteil älterer Menschen. Auch hier wurden knapp 270 Straftaten weniger als im Vorjahr angezeigt.

Abschließend fasst Friederike Zurhausen zusammen: "Der Kriminalitätsbericht 2025 enthält Fakten. Er stellt objektiv die Zahlen der angezeigten Straftaten dar. Der Bericht zeigt eine positive Entwicklung - wir sind auf dem richtigen Weg. Daneben gibt es jedoch die Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger - und die weicht oft von dem ab, was sich statistisch belegen lässt. Dieses Empfinden dürfen wir als Polizei nicht ignorieren. Im Gegenteil, das Sicherheitsgefühl ist ernst zu nehmen. So wird es in diesem Jahr ein besonderer Schwerpunkt sein, Sicherheit sichtbarer zu machen, indem wir bestehende Präsenzmaßnahmen ausweiten. Wir wollen die Sicherheit auf den Straßen und Plätzen noch mehr in den Fokus nehmen."

Anmerkung

Der vorliegende Pressetext gibt nur einen kleinen Überblick aus dem ausführlichen und umfangreichen Kriminalitätsbericht 2025. In dem Bericht selbst befinden sich Statistiken und Entwicklungen der einzelnen Deliktfelder - auch heruntergebrochen auf die einzelnen Städte im Zuständigkeitsbereich der Polizei Recklinghausen. Den gesamten Kriminalitätsbericht finden Sie im Anhang und auf unserer Internetseite https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/jahresberichte-kriminalitaets-und-verkehrsunfallstatistik Für Rückfragen von Medienvertretern steht der Leiter der Direktion Kriminalität, Jürgen Häusler, heute (02.03.) ab 13:00 Uhr telefonisch zur Verfügung. Die Medienanfragen werden von der Pressestelle aus koordiniert - Für einen reibungslosen Ablauf bitten wir Medienvertretende, Fragen und eine telefonische Erreichbarkeit an folgendes E-Mail-Postfach zu senden: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de

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02.03.2026 – 13:09

POL-GE: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Weniger Straftaten insgesamt - Herausforderungen im öffentlichen Raum bleiben bestehen

Gelsenkirchen (ost)

Die Polizei Gelsenkirchen hat am Montag, 2. März 2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert. Das entspricht einem Rückgang um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote lag bei 49,7 Prozent.

"Der Rückgang der Gesamtkriminalität ist ein positives Signal und zeigt, dass unsere Maßnahmen wirken. Gleichzeitig machen einzelne Entwicklungen, insbesondere bei Straftaten im öffentlichen Raum und bei schweren Gewaltdelikten, deutlich, dass wir weiterhin konsequent und mit dem Fokus auf bekannte Problemfelder handeln müssen. Die Sicherheit der Menschen in Gelsenkirchen ist und bleibt unser zentraler Auftrag", ordnet Polizeipräsident Tim Frommeyer die Statistik ein.

Mehr Straftaten im öffentlichen Raum

Die Straßenkriminalität ist im Jahr 2025 um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle gestiegen. Insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen deutlich zu und stiegen um 16,6 Prozent. Auffällig ist der Anstieg der Straftaten gegen das Leben. Die Zahl der Mord- und Totschlagsdelikte stieg von sechs auf 18 Fälle. Die Aufklärungsquote lag hier bei hohen 90,5 Prozent, was auf die professionelle und akribische Ermittlungsarbeit zurückzuführen ist.

Diebstahl insgesamt gestiegen - Wohnungseinbrüche und Taschendiebstahl rückläufig Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu. Ursächlich hierfür ist insbesondere der deutliche Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen. Gleichzeitig konnten aber in wichtigen Bereichen Rückgänge verzeichnet werden. So sanken die Zahlen im Bereich Taschendiebstahl um 10,1 Prozent und Wohnungseinbrüche gingen um 8,6 Prozent zurück.

Ältere Menschen weiterhin im Fokus von Betrügerinnen und Betrügern Stark angestiegen sind auch die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch die Begehungsweise "Falscher Polizeibeamter" oder "Falscher Handwerker". Diese Taten zielen gezielt auf das Sicherheitsgefühl und das Vertrauen älterer Menschen ab. Die Polizei Gelsenkirchen ist insbesondere bei diesen Delikten auf die kriminalpräventive Mitarbeit von Familienangehörigen, Freunden und Bekannten älterer Menschen angewiesen.

Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger gestiegen Im Jahr 2025 lag der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen. Diese Entwicklung wird durch die Polizei genau beobachtet und sehr ernst genommen. Sie erfordert eine differenzierte Analyse, um Ursachen, Tatgelegenheiten und Täterstrukturen genau zu erkennen. Straftaten werden unabhängig von Herkunft oder Nationalität konsequent verfolgt. Gleichzeitig richtet die Polizei Gelsenkirchen ihren Blick bewusst auf kriminalitätsbegünstigende Faktoren und entsprechende Tätergruppen, um frühzeitig und wirksam handeln zu können.

Sinkende Fallzahlen bei Jugendkriminalität In absoluten Zahlen ist die registrierte Jugendkriminalität im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken. Die Polizei Gelsenkirchen setzt hier weiterhin auf eine Kombination aus Prävention und konsequenter Strafverfolgung. Für diesen Phänomenbereich wurde im Jahr 2024 die Sonderkommission "Jugend" (Soko Jugend) als Reaktion auf die steigenden Fallzahlen im Bereich der Kinder- und Jugendkriminalität eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe der Polizei Gelsenkirchen wird auch in Zukunft aktiv an diesem Thema weiterarbeiten und zum Beispiel durch Kontrollaktionen Täterstrukturen erhellen, Tatverdächtige aus der Anonymität holen sowie Sicherheit durch Präsenz gewährleisten.

"Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass in einigen Bereichen Handlungsbedarfe vorliegen und wir passgenau auf Entwicklungen reagieren müssen. Herausforderungen für die Polizei Gelsenkirchen sehe ich besonders in der Überrepräsentation von nicht-deutschen Tatverdächtigen und in Straftaten, die im Zusammenhang mit Fußball stattfinden. Diese Phänomenbereiche werden wir sehr genau beobachten und unsere polizeilichen Maßnahmen anpassen", fasst der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor André Dobersch zusammen.

Hier finden Sie die ausführliche Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: https://redaktion-gelsenkirchen.polizei.nrw/sites/default/files/2026-03/PKS_Polizei_Gelsenkirchen_2025.pdf

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Polizei Gelsenkirchen
Leitungsstab/Pressestelle
Polizeioberkommissar Florian Mühlenbrock
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02.03.2026 – 13:09

POL-MK: Messergebnisse der polizeilichen Geschwindigkeitsüberwachung

Balve (ost)

Standort Balve-Binolen, Mendener Straße

Datum 02.03.2026, von 07:45 Uhr bis 12:30 Uhr Art der Überwachung: ESO Anzahl der kontrollierten Fahrzeuge 1436 Bereich für Verwarnungen 86 Anzahl der Bußgeldanzeigen 4 Anzahl der Fahrverbote 1 Höchstgeschwindigkeit 95 km/h bei 50 km/h außerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsstelle MK (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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02.03.2026 – 13:07

POL-HX: Aufatmen in Bad Driburg: Notorischer Dieb in Haftanstalt

Bad Driburg (ost)

In den vergangenen Monaten hatte er sich in der Innenstadt von Bad Driburg einen zweifelhaften Ruf erworben. Nahezu täglich, manchmal sogar mehrmals am Tag, fiel ein 33-Jähriger im Innenstadtbereich unangenehm auf, indem er Diebstähle in Geschäften beging, alkoholisiert in der Fußgängerzone unterwegs war und auch vor Beleidigungen oder kleineren Gewaltdelikten nicht zurückschreckte. Die Liste seiner Vergehen wurde immer länger. Zahlreiche Polizeieinsätze mit vorübergehenden Festnahmen und Hausverboten in praktisch allen Geschäften der Stadt konnten ihn nicht abschrecken.

Nun können die Bevölkerung und vor allem die Ladenbesitzer aufatmen: Die Justiz hat diesem Treiben vorerst ein Ende gesetzt. Als Ergebnis eines von mehreren anhängigen Strafverfahren wurde gegen den 33-Jährigen eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verhängt.

Weil er nicht zum Haftantrittstermin erschien, machte sich die Polizei erneut auf den Weg und handelte schnell. Sie schnappte den Gesuchten an einem seiner bekannten Aufenthaltsorte im Stadtgebiet. So wurden ihm Handschellen angelegt, und die Polizeibeamten brachten den 33-Jährigen zur Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne, wo er seine reguläre Haftstrafe absitzen wird.

Weitere Strafverfahren gegen ihn sind noch anhängig und könnten zusätzliche Auswirkungen auf die Dauer seiner nun begonnenen Haft haben.

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Kreispolizeibehörde Höxter
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02.03.2026 – 13:04

POL-REK: 260302-2: Täter brachen in Haus ein

Brühl (ost)

Suche nach Zeugen

Am Samstagmittag (28. Februar) drangen Unbekannte in ein Haus in Brühl ein. Der Geschädigte überraschte die Täter, die daraufhin flohen und einen Teil der Beute zurückließen. Hinweise werden von den Ermittlern des Kriminalkommissariats 13 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Ersten Informationen zufolge sollen die Unbekannten zwischen 16 Uhr und 17 Uhr in das Haus in der Kaiserstraße eingebrochen sein. Als der Geschädigte gegen 17 Uhr nach Hause kam, sah er jemanden die Haustür von innen schließen. Er betrat das Grundstück durch einen Seiteneingang und bemerkte, dass eine Leiter im Garten stand und die Terrassentür geöffnet war. Im Haus entdeckte er eine Schubkarre mit Elektrogeräten beladen. Als ein anderer Bewohner kurz darauf eintraf, wurde der Geschädigte misstrauisch und rief die Polizei.

Die alarmierten Polizisten nahmen den Vorfall auf, suchten nach Verdächtigen und erstatteten Anzeige. Kriminalbeamte sicherten Spuren am Tatort. (sc)

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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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02.03.2026 – 13:03

POL-PB: Figuren und Grablampen von Friedhofsgräbern gestohlen - Polizei sucht Zeugen

Altenbeken (ost)

Ein Unbekannter hat auf dem Friedhof am Alter Kirchweg in Altenbeken mehrere Bronzefiguren von Gräbern gestohlen und Grablampen beschädigt. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen und ermittelt wegen Diebstahls und Störung der Totenruhe.

Die Taten ereigneten sich vermutlich zwischen Samstag, dem 21. Februar, und Mittwoch, dem 25. Februar. Insgesamt liegen der Polizei vier Anzeigen vor. Der Gesamtschaden beläuft sich auf eine niedrige vierstellige Summe.

Schon Anfang Februar hatte ein Betroffener aus Paderborn-Schloß Neuhaus Anzeige bei der Polizei erstattet. Ein Unbekannter hatte ein Bronzekreuz von einem Familiengrab am Josef-Temme-Weg gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen Dienstag, dem 03. Februar, und Donnerstag, dem 05. Februar. Der Schaden belief sich auf einen hohen dreistelligen Betrag. Die Polizei hatte damals auch einen Zeugenaufruf veröffentlicht (siehe Pressemitteilung vom 06. Februar: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/6211659).

Ob es eine Verbindung zwischen den Taten in Altenbeken und Paderborn-Schloß Neuhaus gibt, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht.

Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden. Das gilt auch für Betroffene, die einen ähnlichen Diebstahl bisher nicht angezeigt haben.

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02.03.2026 – 13:01

POL-MS: Kriminalstatistik 2025: Sinkende Gesamtzahlen und hohe Aufklärungsquote bei Einbrüchen - Sexualdelikte weiter gestiegen

Münster (ost)

Die Zahl der Straftaten im Jahr 2025 ist im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken. Die Polizei verzeichnete 31.055 Taten und somit 6,67 Prozent weniger als 2024 (33.274 Taten).

Seit 2021 war die Gesamtzahl der Straftaten in Münster bis 2023 stetig gestiegen, seit 2024 ist sie wieder rückläufig. "Wir freuen uns, dass sich der Trend aus dem letzten Jahr weiterhin fortsetzt und wir auch für 2025 sinkende Gesamtfallzahlen haben", verdeutlicht Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf. "Unsere Maßnahmen fruchten. Ziel ist es, sich darauf nicht auszuruhen, sondern die positive Entwicklung zu stabilisieren".

Die Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs ist um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent gestiegen. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, erklärt: "Die gestiegene Aufklärungsquote ist sehr erfreulich und die zweitbeste Quote der letzten zehn Jahre. Die Täter gehen in diesem Bereich oftmals professionell vor, deshalb ist jede geklärte Straftat hier hart erkämpft." Die Fallzahlen des Wohnungseinbruchs sind auf gleichbleibendem Niveau und liegen derzeit bei 403 Taten (2024: 409 Taten).

Diebstahl macht knapp 50 Prozent der Gesamtstraftaten aus

Diebstahlsdelikte machen insgesamt knapp die Hälfte aller registrierten Straftaten (48,55 Prozent) aus. Den größten Anteil mit 4.561 Delikten und damit gut 30 Prozent hat der Fahrraddiebstahl. Damit ist im Jahr 2025 in Münster wieder jede siebte bekannt gewordene Straftat ein Fahrraddiebstahl gewesen. Die Aufklärungsquote stieg in diesem Bereich von 11,65 Prozent auf 12,61 Prozent. "Hinter diesen Zahlen steht eine herausragende Ermittlungsleistung. Die Kolleginnen und Kollegen in den Fachdienststellen agieren mit einer außerordentlichen Akribie und hohem persönlichem Ehrgeiz. Dass wir die Aufklärungsquote trotz der massiven Fallzahlen steigern konnten, ist das Ergebnis einer konsequenten Strategie, bei der wir jeder noch so kleinen Spur mit Nachdruck nachgehen", zeigte sich Dekker zufrieden.

Sexualdelikte weiter gestiegen

Die Anzahl der Sexualstraftaten ist von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025 gestiegen. Bereits in den vergangenen Jahren gab es einen drastischen Anstieg im Verhältnis zum Jahr 2019 mit 263 Fällen. Dieser Anstieg ist maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen. Nach wie vor steigen die übermittelten Strafverfahren nach Verdachtsfällen im Internet massiv an.

"Es ist zutiefst erschütternd zu sehen, dass die Fallzahlen auch nach den Missbrauchsskandalen im Kontext der 'EK Rose' weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Niveau stagnieren. Dass diese Zahlen so hoch bleiben, lässt den Schluss zu: Wir blicken hier in einen Abgrund, dessen wahres Ausmaß vermutlich durch ein massives Dunkelfeld noch immer verborgen bleibt", zeigt sich Jürgen Dekker besorgt. "Wir dürfen dabei nicht vergessen: Kriminalität findet nicht nur dort statt, wo wir sie sehen, auf der Straße oder im öffentlichen Raum. Ein großer Teil geschieht im Verborgenen, im Stillen. Es ist unsere Aufgabe, genau dort hinzusehen."

23 Mordkommissionen unter der Leitung von Münster

Das Polizeipräsidium Münster hat im Jahr 2025 insgesamt 23 Mordkommissionen im Kriminalhauptstellenbereich Münster geführt, im Vorjahr waren es 40 Fälle. Das Präsidium ist verantwortlich für die Mordkommissionen in Münster und den Umlandbehörden der Kreise Borken, Steinfurt, Coesfeld und Warendorf. Bei 19 dieser Kommissionen lagen die eigentlichen Tatorte im Jahr 2025 außerhalb von Münster.

Trickbetrug zum Nachteil älterer Menschen - Aufklärungsquote deutlich gesteigert

Im Bereich des Betrugs zum Nachteil älterer Menschen, beispielsweise bei den sogenannten "Schock-Anrufen" oder dem Enkeltrick, erhöhten sich die Fallzahlen um 41 Taten auf 78 Fälle im Jahr 2025. Die Aufklärungsquote konnte von rund 43 auf knapp 72 Prozent deutlich gesteigert werden. Eine Vielzahl von Taten wird aus dem Ausland aus für diese Zwecke eingerichtete Call-Center verübt. Da der Tatort nicht in Münster liegt, werden diese Taten nicht in der Münsteraner Kriminalstatistik geführt. Die Tatzahlen lägen sonst wesentlich höher. Jedes dieser Opfer wurde durch den polizeilichen Opferschutz des Polizeipräsidiums Münster kontaktiert und je nach Bedarf betreut. "Die Aufklärungsquote ist mit 71,79 Prozent sehr gut. Unsere Ermittlerinnen und Ermittler geben auch in diesem Bereich alles, um Tatverdächtige zu ermitteln und ihnen habhaft zu werden. Dafür haben wir unter anderem eine Ermittlungskommission eingerichtet", so Dekker. "Besonders unsere älteren Mitmenschen sind auf Sensibilisierung durch Familie und Bekannte angewiesen. Gehen Sie mit Ihren Verwandten und Bekannten ins Gespräch und klären Sie über die verschiedenen Phänomene auf. Als Polizei stehen wir in engem Austausch mit verschiedenen Geldinstituten, um aufmerksam zu sein, wenn große Bargeldbeträge ausgezahlt werden sollen", führt Dorndorf weiter aus. Bei der Auszahlung von Bargeldbeträgen werden beispielsweise speziell durch die Geldinstitute gemeinsam mit der Polizei entworfene Geldübergabeumschläge verwendet, die polizeiliche Präventionshinweise enthalten.

Rohheitsdelikte weiter auf hohem Niveau - Aufklärungsquote leicht gesteigert

Zu Rohheitsdelikten gehören Raub, Körperverletzungen und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (z. B. Nötigung, Bedrohung, Nachstellung). Die Zahl der Straftaten in diesem Deliktsbereich ist leicht um 66 Taten auf nunmehr 4.377 gesunken. Die Aufklärungsquote konnte um 0,56 Prozentpunkte auf 83,21 Prozent gesteigert werden.

Raubdelikte rückläufig - höchste Aufklärungsquote seit zehn Jahren

Raubdelikte sind von 270 im Jahr 2024 auf 232 im Jahr 2025 gesunken (-14,07 Prozent). Die Aufklärungsquote konnte dabei um 5,27 Prozentpunkte auf 68,97 Prozent gesteigert werden. Im Zehnjahresvergleich ist das erneut die höchste Aufklärungsquote im Bereich der Raubdelikte.

Widerstand

Bei dem Delikt "Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen" verzeichnete die Behörde 271 Taten, 19 mehr als im Jahr zuvor. Das bedeutet ein Plus von 7,01 Prozent. Die Aufklärungsquote liegt weiter auf hohem Niveau mit 98,89 Prozent. "Wir tolerieren keine Gewalt gegen diejenigen, die unsere Demokratie schützen", erklärte Dorndorf. "Wer Einsatzkräfte angreift, gefährdet die Stabilität des Staates. Jetzt ist der Moment gekommen, als Gesellschaft enger zusammenzurücken und unsere demokratischen Grundwerte aktiv zu verteidigen."

Messerkriminalität - Einrichtung der Waffenverbotszone als weiterer Baustein

Im Jahr 2025 wurde bei 143 Taten ein Messer eingesetzt. Im Jahr 2024 waren es 13 Fälle mehr. Bei 126 Messertaten wurden herkömmliche Messer verwendet. Bei 17 Tatmitteln handelte es sich um Messer im Sinne des Waffengesetzes. Im August 2025 richtete die Polizei Münster rund um den Bahnhof eine Waffen- und Messerverbotszone ein und setzte somit einen weiteren Baustein zur Bekämpfung der sog. Messerkriminalität konsequent um. "Messer sind in ihrer Wirkung völlig unberechenbar und gehören nicht in die Jackentasche - weder am Bahnhof noch anderswo" verdeutlichte Dorndorf. "Wir tun alles und gehen diese Kriminalitätsform mit einer Null-Toleranz-Strategie an." So wurden im Jahr 2024 33 Messer in Zusammenhang mit Straftaten im Bereich der Waffen- und Messerverbotszone festgestellt, diese Zahl konnte nach Einrichtung der Verbotszone im August 2025 auf 24 festgestellten Messer reduziert werden.

Rauschgiftkriminalität

Im Jahr 2025 ist im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität die Zahl der Taten von 1.180 in 2024 auf 723 gesunken. "Wir erleben derzeit einen drastischen Bruch in der polizeilichen Statistik. Dass die Zahlen der Rauschgiftstraftaten sinken, spiegelt jedoch nicht zwangsläufig eine entspannte Lage auf der Straße wider, sondern ist primär ein Effekt des neuen Konsumcannabisgesetzes (CanKG). Für die Ermittlerinnen und Ermittler ist die Arbeit nicht weniger geworden - im Gegenteil: Die 25-Gramm-Grenze erschwert die Strafverfolgung massiv. "Wir sehen weiterhin dieselbe Anzahl an Kleindealern, doch der Nachweis des illegalen Handels ist unter den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen deutlich komplexer geworden. Während wir früher Betäubungsmittel konsequent aus dem Verkehr ziehen und den Dealern so einen direkten wirtschaftlichen Schaden zufügen konnten, bleibt die Ware heute oft auf dem Markt. Das führt zu einer gefährlichen Schere zwischen der sinkenden Kriminalstatistik und dem tatsächlichen subjektiven Sicherheitsgefühl der Bürger", erklärt Dekker.

Jugendkriminalität

Erfreulich ist ein weiterer Rückgang der Zahl der Tatverdächtigen bei der Kinder- und Jugendkriminalität. Die Anzahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren sank weiter um gut 12 Prozent auf 1.951 Personen (Vorjahr 2.218). Besonders stark ist der Rückgang bei den Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren mit einem Minus von 13,67 Prozent und den Heranwachsenden von 18 bis 21 Jahren mit einem Minus von 15,35 Prozent. "Es ist wichtig, festzuhalten, dass Kinder und Jugendliche zumeist keine schwerwiegenden Straftaten begehen. Dass dieser rückläufige Trend stabil bleibt, ist auch das Ergebnis intensiver gemeinsamer Arbeit - ein Erfolg, der vor allem durch die Kooperation in unserem Haus des Jugendrechts ermöglicht wird", führte Dorndorf aus.

Nichtdeutsche Tatverdächtige

Die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger ist von 3.956 auf 3.778 gesunken. Dies entspricht erneut einem Anteil von knapp 40 Prozent an den Gesamttatverdächtigen. Herausgerechnet sind dabei Straftaten gegen das Aufenthalts-, das Asyl- und Freizügigkeitsgesetz, da diese Straftaten nur durch ausländische Tatverdächtige begangen werden können. "Migration verlangt nach echten politischen Lösungen - das ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Hier setzen wir in Münster an: Unser 'Modellprojekt Integration' besteht nun seit rund anderthalb Jahren und ich bin sehr glücklich über die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern. Gemeinsam haben wir etwas ins Rollen gebracht, das wirkt und von den Menschen vor Ort immer besser angenommen wird", so Dorndorf.

Cybercrime

Seit Jahren ist ein Anstieg der Computerkriminalität festzustellen. In 2025 sind die Zahlen leicht von 570 auf 611 Fälle, also um 41 Fälle, gestiegen. Die Aufklärungsquote sank leicht von 31,23 Prozent auf rund 29,62 Prozent.

Polizei Münster wird digitaler

"Immer mehr Radikalisierungsprozesse beginnen heute im digitalen Raum. Extremistische Ideologien, Hassbotschaften und terroristische Propaganda verbreiten sich über soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Online-Plattformen in hoher Geschwindigkeit und erreichen insbesondere junge Menschen oft ohne große Zugangshürden. Diese Entwicklung stellt uns vor neue Herausforderungen und erfordert eine konsequente Präsenz sowie spezialisierte Ermittlungsansätze im Internet", erläutert der Leitende Kriminaldirektor Jürgen Dekker. Die 'Digitalen Streifen' sind Teil des umfassenden Maßnahmenpakets zu den Bereichen Sicherheit, Migration und Prävention, das die Landesregierung im September 2024 nach dem islamistischen Anschlag von Solingen beschloss. Ziel ist es, Radikalisierung frühzeitig zu erkennen, extremistische Netzwerke aufzudecken und Gefahren im digitalen Raum wirksam zu begegnen.

Ein zentraler Baustein ist die Stärkung der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen extremistische und terroristische Bestrebungen im Internet. In den Kriminalhauptstellen, darunter auch Münster, wurden deshalb seit September 2025 neue Dienststellen im Bereich Staatsschutz eingerichtet. Hauptaufgabe der neuen Kommissariate ist die Unterstützung der Sachbearbeitung des Staatsschutzes. Ziel ist es, relevante Informationen frühzeitig zu erkennen, Gefährdungspotenziale einzuschätzen und operative Maßnahmen wirkungsvoll zu unterstützen.

Auch die Einführung der elektronischen Strafakte trägt zur Digitalisierung der Polizei Münster bei. Dokumente werden hierbei standardisiert elektronisch an die Justizbehörden übermittelt, was eine durchgängige und medienbruchfreie Kommunikation zwischen den Behörden sicherstellt.

"Sowohl die 'Digitale Streife' als auch die elektronische Strafakte sind ein weiterer wichtiger und nötiger Baustein in der heutigen Zeit", freut sich Alexandra Dorndorf über die Entwicklung.

Die gesamte Bilanz ist auf der Homepage der Polizei Münster abrufbar: https://muenster.polizei.nrw/polizeiliche-kriminalstatistik-5

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende

Kreis Heinsberg (ost)

Während der Überprüfungen wurden am vergangenen Wochenende die folgenden Verkehrsverstöße festgestellt:

Verstöße gegen das Betäubungsmittel-/Alkoholverbot:

Es wurde den Betroffenen eine Blutprobe entnommen, außerdem wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige erstellt.

Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis:

Die Polizeibeamten stellten bei den Kontrollen Fahrzeugführer fest, die nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügten. Gegen sie wurden Anzeigen erstattet. Zudem wurde die Weiterfahrt von den Beamten untersagt.

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Zeugensuche nach Trickdiebstahl

Hückelhoven-Doveren (ost)

Am 28. Februar (Samstag) wurde eine ältere Dame Opfer eines Trickdiebstahls. Gegen 15.20 Uhr befand sie sich auf dem Dammweg, als ein schwarzes Auto neben ihr anhielt. Eine junge Frau stieg aus dem Fond aus, fragte die Seniorin nach dem Weg und versuchte ihr plötzlich ein Geschenk zu machen. Sie drückte ihr eine Parfümverpackung und einen Geldschein in die Hand und legte ihr zusätzlich eine goldene Kette um den Hals. Zu diesem Zeitpunkt trug die Frau aus Hückelhoven bereits eine Goldkette.

Sie lehnte das Geschenk ab und drängte die Unbekannte weg. Diese nahm daraufhin das Parfüm und den Geldschein zurück. Als sie der Rentnerin die Goldkette vom Hals nahm, entwendete sie die Kette, die die Dame zuvor trug. Der schwarze Wagen, der von einem Mann gesteuert wurde, fuhr in Richtung Mölleberg / Robert-Jansen-Straße davon.

Die Trickdiebin war ungefähr 18 bis 20 Jahre alt und etwa 155 Zentimeter groß. Sie trug schwarze Kleidung, sah südländisch aus, sprach nur gebrochenes Deutsch und hatte ein auffälliges goldenes Kopftuch. Wer hat die Frau mit dem goldenen Kopftuch auf dem Dammweg gesehen und kann Informationen zu ihrer Identität geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat der Polizei in Erkelenz unter der Telefonnummer 02452 920 0 entgegen. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg zu geben oder über den folgenden direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Farbschmierereien durch Graffiti

Hückelhoven-Baal (ost)

Am Abend des Freitags (27. Februar) wurden zwischen 19:00 und 20:00 Uhr in Baal mehrere Farbschmierereien verübt, bei denen mindestens fünf Autos, zwei Gebäudewände, ein Garagentor und ein Stromkasten von bisher unbekannten Tätern mit Farbe besprüht wurden. Die Vorfälle ereigneten sich in den Straßen Am Alten Bahnhof, Am Hang und Herderstraße.

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Einbrecher entwenden Schmuck

Hückelhoven-Ratheim (ost)

Einige Diebe stahlen Schmuck aus einem Haus im Masurenweg. Der Diebstahl fand zwischen Samstag (28. Februar) um 17.40 Uhr und Sonntag (1. März) um Mitternacht statt.

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Einbruch in Reihenhaus

Hückelhoven (ost)

Zwischen dem 28. Februar (Samstag) um 15:15 Uhr und dem 1. März (Sonntag) um Mitternacht wurde in ein Reihenhaus in der Klosestraße eingebrochen. Die Täter durchsuchten das Haus gewaltsam nach Wertsachen und entwendeten Bargeld, Gedenkmünzen und ein Parfüm, wie erste Untersuchungen ergaben.

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Falsche Pflegedienstmitarbeiterin bestiehlt SeniorinZeugensuche

Wegberg (ost)

Am Samstag (28. Februar) tauchte in der Beecker Straße eine junge Dame gegen 18.20 Uhr an der Haustür einer älteren Bewohnerin auf. Sie gab an, im Dienst des Pflegedienstes zu sein, der tatsächlich regelmäßig die ältere Dame betreut. Des Weiteren behauptete die Unbekannte, dass die reguläre Pflegekraft bei ihrem letzten Besuch etwas vergessen habe und sie nun in der Wohnung danach suchen müsse. Die 93-jährige Frau ließ die Besucherin daraufhin herein, die etwa 5 Minuten in der Wohnung verbrachte und sich dann verabschiedete. Später stellte die Bewohnerin fest, dass die falsche Pflegekraft mehrere Ringe gestohlen hatte. Die Frau war ungefähr 18 bis 20 Jahre alt, hatte dunkle Haare und trug schwarze Kleidung.

Wer hat die Dame in der Beecker Straße gesehen und kann Informationen über ihre Identität geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat der Polizei in Hückelhoven entgegen, unter der Telefonnummer 02452 920 0. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Internetseite der Polizei Heinsberg zu geben oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Tageswohnungseinbruch

Geilenkirchen (ost)

Am Freitagabend (27. Februar) betraten Unbekannte zwischen 19:00 Uhr und 22:15 Uhr eine Doppelhaushälfte in der Straße An der Vogelstange. Es scheint jedoch, dass sie nichts gestohlen haben, laut ersten Ermittlungen.

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02.03.2026 – 13:00

POL-HS: Werkzeuge aus Fahrzeug entwendet

Heinsberg-Oberbruch (ost)

Unbekannte Täter haben die Seitenscheibe eines Autos am Aloysiusplatz eingeschlagen und konnten mit verschiedenen Werkzeugen entkommen, die sie im Inneren des Fahrzeugs gefunden haben. Der Vorfall ereignete sich zwischen dem 28. Februar (Samstag) um 16 Uhr und dem 1. März (Sonntag) um 15 Uhr.

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02.03.2026 – 13:00

POL-BN: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Deutlicher Kriminalitätsrückgang in Bonn und der Region

Bonn (ost)

Heute (02.03.2026) haben Polizeipräsident Frank Hoever und Leitender Kriminaldirektor Klaus Zimmermann die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei vorgestellt.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Straftaten in Bonn und der Region deutlich zurückgegangen. "Sehr erfreulich ist zudem, dass insbesondere auch die Fallzahlen in den Bereichen der Gewalt- und Straßenkriminalität rückläufig sind. Dies ist das Ergebnis der engagierten Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen, denen ich an dieser Stelle für ihren unermüdlichen Einsatz rund um die Uhr ausdrücklich danke", kommentierte Polizeipräsident Frank Hoever die Veröffentlichung der Kriminalstatistik.

Ausführliche Informationen zur Kriminalitätsentwicklung im Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei finden Sie im Anhang als Download oder auf https://bonn.polizei.nrw/statistiken-der-polizei-bonn.

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02.03.2026 – 13:00

POL-WES: Kreis Wesel- Kreispolizeibehörde Wesel stellt die polizeiliche Kriminalstatistik, die Verkehrsunfallbilanz sowie das Einsatzgeschehen des Jahres 2025 vor/ Einladung zur Pressekonferenz

Kreis Wesel (ost)

Presse- und Medienvertreterinnen sind herzlich eingeladen!

Am Donnerstag, den 12. März 2026, präsentiert die Kreispolizeibehörde Wesel die polizeiliche Kriminalitätsstatistik und die Unfallbilanz für das Jahr 2025. Zudem wird es einen Rückblick auf die Einsätze des vergangenen Jahres geben.

Wir laden interessierte Medienvertreter herzlich dazu ein.

Die Kriminalitäts- und Verkehrsunfallentwicklung im Kreis Wesel werden von Landrat Ingo Brohl, dem Leitenden Polizeidirektor Ulrich Kühn (Abteilungsleiter Polizei), dem Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Jörg Weßels und Polizeioberrat Ralf Klauck, dem Leiter der Direktion Verkehr, präsentiert. Polizeidirektor Wolfgang Tühl, Leiter der Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz, wird die Einsätze des Jahres 2025 vorstellen.

Die Pressekonferenz startet um 10:00 Uhr im Polizeigebäude in der Schillstraße 46 in 46483 Wesel (Trakt B, 2. Etage).

Bitte beachten Sie, dass der Parkraum begrenzt ist.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an pressestelle.wesel@polizei.nrw.de.

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02.03.2026 – 12:58

Innenministerium NRW: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Kriminalität sinkt, weniger Gewalt und Diebstahl, mehr Sexualdelikte

40217 Düsseldorf (ost)

Nordrhein-Westfalen ist insgesamt wieder etwas sicherer geworden. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2025 hervor, die Minister des Innern Herbert Reul am Montag, 2. März 2026, vorgestellt hat. Die Polizei hat landesweit im vergangenen Jahr rund 1,36 Millionen Straftaten (2024: 1,4 Millionen) erfasst. Das ist ein Rückgang um drei Prozent zum Vorjahr (-41.680). Insgesamt konnten 53,7 Prozent aller Fälle (rund 729.000) aufgeklärt werden. Aus der Statistik geht auch hervor, dass insbesondere Gewalttaten, Diebstahl und Einbruch rückläufig sind. Auch die Kinder- und Jugendkriminalität ist leicht gesunken. Gleichzeitig wurden mehr Sexualstraftaten sowie mehr Tötungsdelikte erfasst. Insgesamt sind 2025 mehr als 324.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen Opfer einer Straftat geworden.

Minister Herbert Reul: "In Nordrhein-Westfalen lebt es sich wieder ein Stück sicherer. Das ist eine gute Nachricht. In einem Land mit über 18 Millionen Menschen und mit mehr Großstädten als nirgends sonst, wird es immer Kriminalität geben. Aber im Vergleich zu 2016 stehen wir heute deutlich besser da. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis klarer Entscheidungen und harter Arbeit. Sicherheit entsteht nicht auf dem Reißbrett in Ministeriumsstuben, sondern auf den Straßen, in den Wachen und bei der Kripo. Also da, wo unsere Polizistinnen und Polizisten jeden Tag die Ärmel hochkrempeln und anpacken. Dafür sage ich Danke."

Die Gewaltdelikte sind im Jahr 2025 um 1,8 Prozent auf rund 159.000 Fälle zurückgegangen. Ein Großteil davon entfällt auf einfache Körperverletzungen mit knapp 105.000 Fällen. Insgesamt wurden rund 39.000 Fälle der gefährlichen und schweren Körperverletzung erfasst (-3,1 Prozent). Die Aufklärungsquote bei den Gewaltdelikten liegt bei 84 Prozent. Bei der Straßenkriminalität ist die Entwicklung ähnlich: Die Polizei registrierte etwa 308.000 Fälle und damit ein Minus von vier Prozent gegenüber dem Jahr 2024 mit rund 322.000 Fällen. Die Zahl der Raubdelikte sank um 6,4 Prozent auf rund 11.000 Fälle und liegt damit deutlich unter dem Niveau von 2016.

Die Messerkriminalität bleibt trotz eines leichten Rückgangs ein Dauerthema. Im Jahr 2025 kam in fast 7.200 Fällen ein Messer als Tatmittel zum Einsatz. Das ist ein Rückgang um etwa 1,5 Prozent im Vergleich zu 2024. In der Statistik 2024 war noch ein Anstieg von rund 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr registriert worden. Die Polizei erfasste im Jahr 2025 rund 9.000 Opfer von Messertaten. 49 Menschen wurden durch Messerangriffe getötet. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei 508 Fälle von Mord und Totschlag und damit 29 Fälle mehr als 2024. 348 dieser Taten blieben Versuche, 130 Menschen sind verstorben. 93 Prozent aller Fälle von Mord und Totschlag wurden aufgeklärt. Der Anstieg bei diesen Fällen insgesamt ist auf den Anstieg der Fälle von rund 12 Prozent bei Totschlag zurückzuführen, während 4 Prozent weniger Mordfälle im Vergleich zum Vorjahr erfasst wurden. Es wurden sechs Menschen (52) weniger ermordert als im Jahr 2024 (58).

Minister Reul erklärt: "Unsere Straßen und Plätze sind sicherer geworden. Bei Gewaltdelikten sehen wir eine leichte Entspannung, aber keinen Grund aufzuatmen. Bei Mord und Totschlag gilt: Jede Tat ist eine zu viel. Fast alle Fälle werden aufgeklärt, doch das Leid der Hinterbliebenen bleibt. Auch bei der Messerkriminalität gebe ich keine Entwarnung. Ein Messer ist kein Statussymbol, sondern eine Waffe. Und Waffen gehören nicht in die Hosentasche."

Im Jahr 2025 wurden rund 500.000 Diebstähle erfasst, was etwa 37 Prozent aller Straftaten entspricht. Beim Ladendiebstahl verzeichnete die Polizei ein Minus von acht Prozent auf etwa 92.000 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Deliktsbereich bei über 90 Prozent, weil Täterinnen und Täter häufig direkt im Laden auffallen. Beim Wohnungseinbruch zeigt sich erstmals seit dem Jahr 2021 wieder ein rückläufiger Trend. Die Zahl der Fälle ging um drei Prozent auf rund 27.500 zurück. Im Jahr 2016 lag die Zahl noch bei mehr als 52.000 Fällen. Beim Taschendiebstahl ist ein Rückgang um elf Prozent zu verzeichnen, was etwa 4.400 Fällen weniger zum Vorjahr entspricht.

Minister Reul erklärt: "Ein Drittel aller Straftaten sind Diebstähle und trotzdem gehen Einbruch und Stehlen zurück. Mehr Homeoffice, bessere Sicherungstechnik und gestiegene Aufmerksamkeit für die eigenen Wertsachen machen es Tätern spürbar schwerer."

Die Polizei konnte insgesamt rund 479.000 Tatverdächtige ermitteln, was einem Rückgang um drei Prozent entspricht. Etwa 460.000 Tatverdächtige wurden bei den Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße erfasst. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen an den Tatverdächtigen insgesamt - bei Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße - ist ebenfalls gesunken. Er liegt aber mit rund 35 Prozent (163.000) weiterhin deutlich über deren Bevölkerungsanteil von etwa 16 Prozent in Nordrhein-Westfalen. Besonders hoch ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Mord und Totschlag mit rund 50 Prozent, beim Raub mit 48 Prozent, beim Wohnungseinbruch mit 50 Prozent sowie beim Ladendiebstahl mit 49,5 Prozent.

Minister Reul erklärt: "Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist leicht gesunken, liegt aber weiter deutlich über ihrem Bevölkerungsanteil. Wer dauerhaft hier lebt, muss nach unseren Regeln spielen. Wer das nicht kann oder will, spürt die volle Härte unseres Rechtsstaates."

Bei der Kinder- und Jugendkriminalität zeigen die Zahlen einen leichten Rückgang bei den Fällen unter Beteiligung mindestens einer tatverdächtigen Person unter 21 Jahren (-7 Prozent). Im Jahr 2025 waren mehr als 21.000 Kinder tatverdächtig, das sind etwa 0,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei den Jugendlichen verzeichnet die Statistik einen deutlichen Rückgang: Rund 40.000 Jugendliche waren tatverdächtig, fast acht Prozent weniger als 2024 mit 44.000 Tatverdächtigen. Häufig geht es um Ladendiebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung oder Beleidigung.

Minister Reul betont: "Das zweite Jahr in Folge sinken die Zahlen bei Kinder- und Jugendkriminalität. Das ist kein Grund zum Aufatmen. Wir sehen immer wieder schwere Gewalttaten von sehr jungen Menschen. Wenn sich Familie, Schule und Gesellschaft nicht kümmern, kümmert sich irgendwann die Polizei. Und dann ist es meist zu spät."

Gestiegen sind die Sexualdelikte. Die Zahl der registrierten Fälle nahm um 5,2 Prozent zu. Im Vergleich zu 2019 haben sich die Fallzahlen von damals rund 15.000 auf heute über 32.000 mehr als verdoppelt. Die Zahl der Vergewaltigungen stieg um 8,5 Prozent. Im Jahr 2025 wurden 3.784 Menschen Opfer dieser Taten. Rund ein Drittel der Vergewaltigungen geschah innerhalb von Ehe oder Partnerschaft. Die Polizei klärte vier von fünf Fällen auf. Die registrierten Fälle häuslicher Gewalt sind im Jahr 2025 leicht um 0,8 Prozent gestiegen, auf rund 62.000 Taten. 59 Menschen starben durch Gewalt ihres Partners oder eines Familienmitglieds.

Minister Reul: "Bei den Sexualdelikten sehen wir eine Entwicklung, die niemand wegdiskutieren kann. Es passiert mehr, aber es wird auch mehr angezeigt. Was früher verschwiegen wurde, wird heute gemeldet, und das ist gut so. Ein Übergriff ist kein Missverständnis und kein Flirt. Ein Übergriff ist ein Übergriff. Niemand muss so etwas ertragen."

Im Bereich sexueller Missbrauch von Kindern setzt sich ein Anstieg fort. Die Polizei registrierte ein Plus von 2,7 Prozent auf mehr als 4.500 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt bei etwa 83 Prozent. Auch die Fallzahlen bei Kinderpornografie steigen weiter. In diesem Deliktsfeld verzeichnete die Polizei ein Plus von neun Prozent auf mehr als 9.800 Fälle. Im Sechs-Jahres-Vergleich haben sich die Zahlen verdoppelt. Besorgniserregend ist der Blick auf die Tatverdächtigen: Von rund 7.700 ermittelten Personen waren mehr als 20 Prozent Kinder und rund 22 Prozent Jugendliche.

Minister Reul sagt: "Beim sexuellen Missbrauch von Kindern und bei Kinderpornografie steigen die Zahlen weiter. Das ist zutiefst besorgniserregend, aber in Teilen auch erklärbar. Wir haben viel Personal in die Ermittlungen gesteckt, arbeiten eng mit den USA zusammen und nutzen die gesetzlichen Möglichkeiten bei Künstlicher Intelligenz, damit diese Taten überhaupt ans Licht kommen. Wer in diesem Bereich tief wühlt, findet auch mehr. Gleichzeitig sehen wir Kinder und Jugendliche unter den Tatverdächtigen, die Videos weiterleiten, weil alle das machen oder weil sie besonders mutig sein wollen. Vielen ist nicht klar, dass sie sich damit strafbar machen. Wir müssen unsere Kinder medienkompetent machen oder den Zugang zu solchen Sachen beschränken. Zusehen ist keine Option."

In der Rauschgiftkriminalität ist insgesamt ein Rückgang zu verzeichnen, insbesondere im Bereich Cannabis nach der gesetzlichen Neuregelung im April 2024. Im Jahr 2025 wurden nur noch rund 35.000 Fälle von Rauschgiftkriminalität erfasst, ein Minus von 28 Prozent. Gegenläufig ist die Entwicklung bei Kokain einschließlich Crack. Hier registrierte die Polizei ein Plus von 17 Prozent auf etwa 7.500 Fälle. Im Acht-Jahres-Vergleich entspricht dies einem Anstieg von mehr als 80 Prozent.

Auch im Bereich Cybercrime sind die Zahlen rückläufig: Im Jahr 2025 wurden insgesamt rund 55.000 Inlands- und Auslandstaten registriert, ein Rückgang um rund sechs Prozent. Meist handelt es sich um Computerbetrug, Datenklau oder Manipulationen im Netz. Die bekannte Schadenssumme liegt bei rund 100 Millionen Euro. Entgegen der rückläufigen Entwicklung im Bereich Cybercrime, bleibt die Anzahl der rund 100.000 Straftaten mit dem Tatmittel Internet, also beispielsweise der "klassische" Betrug im Internet, weitestgehend unverändert.

Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 871-01.

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02.03.2026 – 12:54

POL-WES: Moers - Unerlaubtes Kfz- Rennen auf Parkplatz (Korrektur)

Moers (ost)

Am Samstag, dem 28.02.2026, entdeckte eine Streifenwagenbesatzung eine Gruppe von Menschen und Fahrzeugen auf dem Parkplatz eines Bildungszentrums an der Repelener Straße in Moers.

Die Polizisten hörten mehrmals lautes Motorenaufheulen, quietschende Reifen und sahen zwei stark beschleunigende Autos. Die Fahrzeuge fuhren nebeneinander mit hoher Geschwindigkeit entlang einer Geraden auf dem Parkplatz. Es waren auch weitere Autos und etwa 50 Personen auf dem Parkplatz.

Als die Fahrer der Audi- und Mercedes-Autos die Polizisten bemerkten, hörten sie mit ihren Fahrmanövern auf. Die Polizei überprüfte die beiden 25-jährigen Fahrer aus Kamp-Lintfort und Leverkusen.

Die Beamten beschlagnahmten die Fahrzeuge und Führerscheine der beiden 25-Jährigen.

Das zuständige Verkehrskommissariat in Kamp-Lintfort ermittelt nun wegen des Verdachts auf ein illegales Autorennen.

Weitere Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen auf dem Parkplatz haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841/1710 in Verbindung zu setzen.

EG/Ref. 260228-2357

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02.03.2026 – 12:52

POL-RE: Marl: mutmaßliche Räuber vorläufig festgenommen

Recklinghausen (ost)

Am Samstagnachmittag ereignete sich an der Bergstraße ein Raubüberfall - die Polizei konnte zwei Verdächtige identifizieren und verhaften. Ein junger Mann aus Bochum, 18 Jahre alt, wartete gegen 16:00 Uhr an einer Bushaltestelle. Plötzlich kam ein Fremder auf ihn zu, der dann mit einem Messer bewaffnet Bargeld von dem Bochumer verlangte. Der Räuber ergriff dann die Flucht in Richtung Sinsen. Während der Flucht sprach er mit einem anderen Mann, der in der Nähe des Tatorts wartete. Der Bochumer informierte die Polizei über den Vorfall. Die Polizeibeamten konnten die Verdächtigen kurz darauf im Rahmen der Fahndung festnehmen. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann aus Marl und einen 21-jährigen Mann, ebenfalls aus Marl. Bei dem 21-Jährigen fand die Polizei Bargeld, das sie sicherstellte. Beide wurden vorläufig festgenommen.

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02.03.2026 – 12:49

POL-ME: Handwerkerautos aufgebrochen - Werkzeug gestohlen - 2603011

Erkrath / Mettmann (ost)

In den vergangenen Tagen wurden erneut mehrere Handwerkerautos im Kreis Mettmann anscheinend gezielt aufgebrochen. Die Polizei ermittelt und sucht nach Hinweisen.

In Erkrath brachen Unbekannte zwischen Freitag, dem 27. Februar 2026, um 14:30 Uhr, und Samstag, dem 28. Februar 2026, um 9 Uhr, in zwei Handwerkerautos ein. Sie zwangen die Hecktüren von zwei Opel Vivaro, die auf Höhe der Hausnummer 20 geparkt waren, gewaltsam auf und stahlen mehrere Werkzeuge. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

In derselben Nacht (Freitag, 27. Februar 2026, 21:30 Uhr bis Samstag, 28. Februar 2026, 12 Uhr) wurden auch Werkzeuge und Arbeitsgeräte aus einem Renault Master gestohlen. Die Täter brachen eine Tür zum Laderaum des Transporters auf, der auf der Düsselstraße auf Höhe der Hausnummer 27 abgestellt war.

In der Neanderstraße in Erkrath wurden hochwertige Werkzeuge aus einem aufgebrochenen Ford Transit Custom entwendet. Dies geschah zwischen Freitag, dem 27. Februar 2026, um 16 Uhr, und Sonntag, dem 1. März 2026, um 15:30 Uhr. Der Transporter stand auf Höhe der Hausnummer 18. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

Auch in Mettmann versuchten Unbekannte gewaltsam in einen Peugeot Expert einzubrechen, der in der Straße Am Rathaus auf Höhe der Hausnummer 1 geparkt war. Zwischen Freitag, dem 27. Februar 2026, um 15 Uhr, und Samstag, dem 28. Februar 2026, um 10 Uhr, bohrten sie ein Loch in eine seitliche Tür des Transporters, entwendeten jedoch nichts.

Die Polizei ermittelt die Hintergründe der Einbrüche und bittet um Hinweise:

Wer hat zu den genannten Zeiten an den genannten Orten Verdächtiges beobachtet oder kann Informationen zu den Taten geben? Hinweise werden von der Polizei Erkrath (02104 9480-6450) oder der Polizei Mettmann (02104 982-6250) jederzeit entgegengenommen.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

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02.03.2026 – 12:46

POL-VIE: Öffentlichkeitsfahndung nach räuberischem Diebstahl

Willich (ost)

Im letzten Jahr ereignete sich am 8. April 2025 ein räuberischer Diebstahl in einem Supermarkt in der Linsellesstraße in Schiefbahn. Zwei unbekannte Verdächtige stahlen Kaffee im Wert von mehreren hundert Euro aus einem Edeka-Markt in Willich. Jeder Täter steckte die Waren in seinen Rucksack, während der andere ihn abschirmte. Beim Verlassen des Geschäfts sprach eine Mitarbeiterin einen der Täter an und hielt ihn fest. Dieser riss sich los, zusammen mit der Beute, wobei die Angestellte leicht verletzt wurde. Da die Ermittlungen zu den beiden Männern bisher ergebnislos verliefen, sucht die Polizei nun öffentlich nach ihnen.

https://polizei.nrw/fahndung/196218 Wenn Sie Informationen zu den beiden Männern haben, melden Sie sich bitte beim Kriminalkommissariat 5 unter der Rufnummer 02162/377-0. /jk (133)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 12:46

POL-VIE: Verkehrskommissariat sucht Person welche Angaben zum Unfall machen kann

Viersen-Süchteln (ost)

In unserem Bericht 119 wurde über eine Unfallflucht am vergangenen Dienstag, dem 24. Februar, gegen 16:30 Uhr in der Hochstraße in Süchteln berichtet. Eine 67-jährige Frau stürzte hier von ihrem Pedelec, nachdem sie einem dunklen Pkw ausweichen musste. Das Verkehrskommissariat sucht nun ein Fahrzeug, das nach dem Sturz der Frau angehalten hat. Die Person könnte möglicherweise Informationen zum Unfallgeschehen geben. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer: 02162/377-0. /jk (132)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 12:45

POL-VIE: Einbruch in Kiosk einer Gesamtschule - Hinweise gesucht!

Kempen (ost)

Im Zeitraum zwischen Freitag um 18:30 Uhr und Samstag um 10 Uhr wurde der Kiosk einer Gesamtschule in der Wachtendonker Straße in Kempen Ziel eines Einbruchs. Der Inhaber entdeckte am Samstag geöffnete Süßigkeiten und Getränkepackungen.

Falls Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben, bitten wir Sie, sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0 zu melden. /jk (131)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 12:45

POL-VIE: Einbruch in Einfamilienhäuser - Kripo ermittelt

Kempen-Dülken (ost)

Zwischen Freitag und Samstag gab es Einbrüche in Einfamilienhäuser in Kempen und in Dülken. In der Schlagermannstraße in Kempen drang zwischen Freitag, 09:30 Uhr, und Samstag, 11:30 Uhr, mindestens eine unbekannte Person in ein Einfamilienhaus ein. Es wurde Schmuck gestohlen. In Dülken wurde in der Eugenstraße eingebrochen. Hier gelangte am Samstag, zwischen 14:00 Uhr und 21:30 Uhr, mindestens eine unbekannte Person ins Innere des Hauses. Gegen 20:00 Uhr hörte die Hausbesitzerin ein Geräusch, dachte aber nichts weiter dabei. Um 21:30 Uhr bemerkte sie schließlich, dass verschiedene Gegenstände auf dem Boden lagen und informierte daraufhin die Polizei. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit noch unklar. Wenn Sie Hinweise zu einem der Fälle haben, wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer: 02162/377-0. /jk (130)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 12:44

POL-GE: Spielabbruch nach Bedrohung des Schiedsrichters

Gelsenkirchen (ost)

Am Sonntag, den 1. März 2026, wurde das Bezirksligaspiel zwischen den Sportfreunden Bulmke und der SG Herne 70 in der Nachspielzeit abgebrochen. Nach Ablauf der regulären 90 Minuten wurde der Schiedsrichter von einem bisher unbekannten Mann bedroht, was dazu führte, dass der 29-jährige Schiedsrichter das Spiel vorzeitig beendete. Auf dem Weg zur Umkleidekabine griff der Unbekannte den Schiedsrichter physisch an, indem er ihn mehrmals schlug und bespuckte. Eine unbeteiligte Person griff ein und trennte die beiden Männer, woraufhin der Angreifer von ihm abließ. Bei Ankunft der Einsatzkräfte mussten zunächst die Angehörigen beider Fußballmannschaften voneinander getrennt werden, um weitere körperliche Übergriffe zu verhindern.

Falls Sie Informationen zu den Auseinandersetzungen haben, insbesondere zum Angriff auf den Schiedsrichter, wenden Sie sich bitte an die Polizei unter 0209 365 8112 oder unter 0209 365 8240.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitungsstab/Pressestelle
Polizeioberkommissar Florian Mühlenbrock
Telefon: +49 209 365 2012
E-Mail: poststelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

02.03.2026 – 12:43

POL-DO: Erneute Stellungnahme zu Ausschreitungen bei Bundesligaspiel: Polizei Dortmund bezieht Stellung zum Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0177

Nach dem Polizeieinsatz am Gästeeingang beim Bundesligaspiel von Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München am Samstagabend am 28. Februar (siehe auch: https://dortmund.polizei.nrw/presse/borussia-dortmund-gegen-den-fc-bayern-muenchen-polizei-leitet-zahlreiche-strafverfahren-ein) und nach erster Auswertung der vorhandenen Videodaten bezieht die Polizei Dortmund eindeutig Stellung zu Vorwürfen aus der Fanszene, unverhältnismäßig gehandelt zu haben.

Im Rahmen des Fußballspiels wurden - Stand jetzt - fünf Einsatzkräfte verletzt, auch weil sich Gästefans solidarisierten und Polizeibeamtinnen und -beamte angegriffen oder mit Gegenständen beworfen haben. Außerdem ist ein Ordner aufgrund eines körperlichen Angriffs verletzt worden, ebenso wie vier Unbeteiligte aufgrund des verbotenen Einsatzes von Pyrotechnik. Insgesamt fertigte die Polizei - an einem Ort, an dem es eigentlich nur um Fußball gehen soll - 30 Strafanzeigen, unter anderem wegen Beleidigung, Körperverletzung, Angriffen auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Urkundenfälschung.

"Die reflexhafte Schuldzuweisung an die Polizei wirkt nach Ansicht der Videodaten, die wir auch in das Strafverfahren einbringen können und werden, mehr als befremdlich", sagt der stellvertretende Polizeipräsident Achim Stankowitz: "Eines dieser Videos zeigt eindeutig ein arbeitsteiliges, geplantes Vorgehen von Störern, die das Stadion ohne Einlasskontrolle betreten und diese gewaltsam überwinden wollen. Selbstverständlich ziehen strafbare Handlungen auch Maßnahmen der Polizei nach sich. Ich möchte das an dieser Stelle so deutlich sagen: Über 80.000 Menschen schaffen es problemlos, ein Fußballspiel friedlich und gewaltfrei zu besuchen. Und der winzige Teil, der das - dank der Videodaten übrigens nachweislich - nicht schafft, übt im Anschluss laute Kritik am rechtsstaatlichen Verhalten der Polizei. Für mich zeugt das von mangelnder Selbstreflexion und ist Symptom eines fehlgeleiteten Selbstverständnisses."

Selbstverständlich ist die Rechtmäßigkeit der polizeilichen Maßnahmen die oberste Maxime. Die Polizei Dortmund wird ihren Auftrag auf Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auch weiterhin mit aller Entschiedenheit erfüllen und dabei alle rechtsstaatlichen Vorgaben beachten. "Ich erwarte auch von den beteiligten Vereinen eine deutliche Positionierung und eigenständige Maßnahmen gegen die identifizierten Straftäter", so Achim Stankowitz. Der gastgebende Verein Borussia Dortmund stellte bei der Polizei umgehend Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs.

Im Rahmen der Ermittlungen prüft die Polizei Dortmund nun auch, inwieweit es während des Spiels oder kurz nach dem Abpfiff zu weiteren strafbaren Handlungen kam, beispielsweise an einigen Einlasstoren. Hierzu bittet die Polizei Dortmund auch um Zeugenhinweise, die Hinweisgeber gerne an die Kriminalwache Dortmund unter 0231/132-7441 richten können.

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Polizei Dortmund
Felix Groß
Telefon: 0231/132-1034
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

02.03.2026 – 12:34

HZA-DO: Berufseinsteiger beim Hauptzollamt DortmundJetzt Karriere beim ZOLL starten!

Dortmund (ost)

Am 01. März 2026 haben 400 junge Talente in ganz Deutschland ihr Studium beim Zoll begonnen und gehören damit zu den rund 48.000 Zöllnern in Deutschland. Sechs Nachwuchskräfte wurden bei der Vereidigung des Hauptzollamts Dortmund ernannt. Ebenfalls am 1. März 2026 begann das duale Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes.

Die Berufsanfänger absolvieren ein dreijähriges Studium (gehobener Dienst ZOLL bzw. Verwaltungsinformatik). Theorie und Praxis wechseln sich ab und bauen aufeinander auf. Die theoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion statt.

Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in verschiedenen Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der ZOLL übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker arbeiten vorzugsweise in den Bereichen Digitale Forensik, Digitalisierung der Zollverwaltung, Projektarbeiten oder Datenbankbetreuung.

Mit der Einstellung beim ZOLL erhalten die Studierenden nicht nur ein hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Tätigkeiten, die u.a. für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, Sicherung von Arbeitsplätzen und Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.

In den kommenden Jahren wird der ZOLL weiterhin Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Bewerbungen für eine Einstellung zum 1. März 2027 beim Hauptzollamt Dortmund (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) sind noch bis zum 15. April 2026 möglich.

Weitere Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden Sie unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").

Kontaktperson für das Studium gehobener Dienst Zoll: Hauptzollamt Dortmund Madelaine Becker Telefon: 0231/9571-1113 E-Mail: bewerbung.hza-dortmund@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de

Kontaktperson für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion Direktion I Dienstort Münster Telefon: 0228/303-14364 E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de

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Hauptzollamt Dortmund
Pressesprecherin
Andrea Münch
Telefon: 0231-9571-1030
E-Mail: presse.hza-dortmund@zoll.bund.de
www.zoll.de

02.03.2026 – 12:33

ZOLL-E: Staatsanwaltschaft Würzburg und Zollfahndung Essen - sechs Jahre Haft für Embargoverstoß mit Luxusautos

Aschaffenburg / Würzburg / Essen (ost)

Seit Mai 2024 haben die Zollfahnder in Essen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen den Autohändler aus dem Kreis Miltenberg wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Verstoß gegen die Russland-Embargoverordnung ermittelt. 111 Fahrzeuge im Gesamtwert von fast 20 Millionen Euro wurden vom bayerischen Untermain nach Russland gebracht. Vor dem Landgericht Würzburg wurde nun das Urteil gefällt:

Am 02.03.2026 verurteilte die 5. Strafkammer als Wirtschaftsstrafkammer die beiden deutschen Staatsangehörigen Andreas M. und seine ehemalige Prokuristin Inna W. zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren bzw. zwei Jahren. Die Strafe für die Prokuristin wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Am 17.09.2024 wurden die zunächst verdeckten Ermittlungen in die offene Phase überführt und die Wohn- sowie Geschäftsadresse des Autohändlers durchsucht. Nach Auswertung der sichergestellten Beweismittel erhärtete sich der Verdacht, sodass das Amtsgericht Würzburg Haftbefehl gegen M. erließ. Dieser wurde am 07.11.2024 vollstreckt. M. befand sich seitdem in Untersuchungshaft in der JVA Würzburg. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich auch Hinweise auf die Mittäterschaft der Mitangeklagten Inna W., weshalb das Ermittlungsverfahren auch auf sie ausgeweitet wurde. M.s Autohandel war auf gepanzerte Fahrzeuge spezialisiert, insbesondere auf Fahrzeuge eines namhaften deutschen Herstellers. Da M. selbst keine Neuwagen von diesem Hersteller beziehen durfte, baute er ein umfangreiches Beschaffungsnetzwerk auf, u. a. unter Einbeziehung von Strohfirmen. Nach Einführung von Sanktionen für Luxus-Pkw entwickelte sich M., der zuvor hauptsächlich nach Kasachstan verkauft hatte, zu einem Hauptlieferanten von zwei der größten Luxusautohändler Russlands. Dazu gehörte auch die Rechtsnachfolgerin der ehemaligen russischen Vertriebsgesellschaft des genannten Herstellers. Zu diesem Zweck pflegte er ab Juli 2022 enge Kontakte zu Mitarbeitern dieser Unternehmen in Moskau. M. handelte dabei heimlich und versuchte aktiv, die Ermittlungen gegen ihn durch Verdunkelungshandlungen und Vernichtung von Beweismitteln zu behindern.

Dank der außergewöhnlich umfangreichen und sorgfältigen Auswertung der Beweismittel durch die Essener Zollfahnder gelang es, dem Angeklagten M. seine Taten nachzuweisen, bevor er seine weiteren Pläne umsetzen und weitere 400 Neuwagen im Gesamtwert von fast 40 Millionen Euro nach Russland liefern konnte.

Zuletzt hatte sich M.s Firma fast ausschließlich auf Verstöße gegen das Russland-Embargo spezialisiert. Ein legaler Geschäftsbetrieb fand nur noch in relativ geringem Umfang statt. Die Ermittlungen ergaben auch, dass zahlreiche der von M. verkauften Fahrzeuge von russischen Behörden wie dem FSO (Föderaler Dienst für Bewachung, der u.a. den Schutz des russischen Präsidenten verantwortet), der russischen Präsidialverwaltung und dem FSB (russischer Inlandsgeheimdienst) sowie von staatlichen Unternehmen wie ROSNEFT genutzt wurden. Bis zuletzt wehrte sich M. gegen die Vorwürfe, bevor er vor Gericht unter dem Druck der Beweislast und dem angekündigten Geständnis der Mitangeklagten W. vollumfänglich im Sinne der Anklage gestand, obwohl er zuvor in der Regionalpresse die Vorwürfe öffentlich bestritten hatte. Mit dem Urteil wurde auch die Einziehung von Vermögen in Höhe von rund 20 Millionen Euro in das Firmen- und Privatvermögen verfügt. Bereits während der Ermittlungen war es gelungen, über einen Vermögensarrest Vermögenswerte in Höhe von rund sieben Millionen Euro für das Verfahren zu sichern. Dazu gehörten u. a. verschiedene Luxusfahrzeuge, geschäftliche und private Bankguthaben sowie die Villa, in der M. mit seiner Familie lebte.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Hinweis:

Bis zur rechtskräftigen Verurteilung gelten die Angeklagten als unschuldig

Siehe auch:

https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Sonstiges/2024/y87_luxusautos_zfae.html https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116257/5906494

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Zollfahndungsamt Essen
Pressesprecherin
Heike Sennewald
Telefon: 0201 10281130
Mobil: 0151 - 6469 5153
oder
Staatsanwaltschaft Würzburg
Pressesprecher
StA Michael Weiskopf
0931-381-3533
Pressestelle@sta-wue.bayern.de

02.03.2026 – 12:30

POL-GE: Distanzelektroimpulsgerät gegen Randalierer eingesetzt

Gelsenkirchen (ost)

Fünf Autos wurden beschädigt, ein Einsatz des DEIG und eine Blutprobe - das sind die Ereignisse nach einem Vorfall am Freitagnachmittag, dem 27. Februar 2026, um 16.30 Uhr in der Feldmark. Ein Augenzeuge beobachtete, wie ein Mann mit einem Stock auf geparkte Autos in der Kurfürstenstraße einschlug und sie beschädigte. Der Zeuge alarmierte die Polizei und verfolgte den Verdächtigen zu Fuß. Kurz darauf trafen die ersten Einsatzkräfte ein und nahmen die Verfolgung auf. Der Mann flüchtete in ein Mehrfamilienhaus und schloss die Tür hinter sich, um den Beamten zu entkommen. Wenig später gelang es den Beamten, Zugang zu dem Haus zu erlangen und den Verdächtigen im Eingangsbereich anzutreffen. Der 45-jährige Mann aus Gelsenkirchen schien sich in einem psychischen Ausnahmezustand zu befinden und stand den Beamten mit erhobenen Fäusten gegenüber. Er zeigte sich äußerst aggressiv und wehrte sich gegen die Festnahmeversuche. Daraufhin griff ein Polizist zum Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) und setzte es ein. Der Angreifer fiel zu Boden und wurde schließlich gefesselt. Der Rettungsdienst behandelte den Mann aus Gelsenkirchen und brachte ihn zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde.

Der Verdächtige wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ermittelt.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitungsstab/Pressestelle
Polizeioberkommissar Florian Mühlenbrock
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02.03.2026 – 12:30

POL-ME: Zwei Autos abgebrannt: Polizei bittet um Hinweise - 2603008

Mettmann (ost)

In der Nacht vom Samstag, 1. März 2026, fingen in Mettmann zwei Autos, die nebeneinander geparkt waren, Feuer. Die Polizei untersucht den Fall wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Informationen.

Das ist gemäß den neuesten Erkenntnissen geschehen:

Um 3:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Parkplatz am Benninghofer Weg, Höhe Hausnummer 106, gerufen, wo zwei nebeneinander geparkte Autos in Flammen standen. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte das Feuer löschen. Dennoch wurden der Audi A6 Avant und der VW Multivan vollständig zerstört.

Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und fragt:

Wer hat in der Nacht vom Samstag am Benninghofer Weg etwas Verdächtiges gesehen oder kann Informationen zu dem Brand geben? Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann unter 02104 982-6250 jederzeit entgegen.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

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02.03.2026 – 12:29

FW-EN: Wetter - Brandmeldealarm in Schulzentrum Oberwengern

Wetter (Ruhr) (ost)

Am Sonntag, dem 01.03.2026, um 16:07 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Alt-Wetter und Volmarstein zu einem Brandmeldealarm im Schulzentrum Oberwengern gerufen. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass es im Keller der Sporthalle und in den Umkleideräumen zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Glücklicherweise handelte es sich nicht um ein Feuer, sondern um einen dummen Streich von Jugendlichen. Unbekannte hatten Feuerwerkskörper gezündet. Der Rauch wurde mit einem batteriebetriebenen Lüfter entfernt und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Sollten die Ermittlungen zu den Tätern führen, werden diesen die Kosten des Feuerwehreinsatzes in Rechnung gestellt. Der Einsatz konnte nach 45 Minuten beendet werden.

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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de

02.03.2026 – 12:24

POL-K: 260302-1-K Aufmerksamer Anwohner alarmiert Polizei - Mutmaßliche Autoknacker in Lövenich gestellt

Köln (ost)

Dank der aufmerksamen Beobachtung eines Anwohners konnten Polizisten in der Nacht zum Sonntag (1. März) zwei Verdächtige (22, 46) im Stadtteil Lövenich vorläufig festnehmen.

Nachdem der Anwohner gegen 2.10 Uhr sah, wie die Männer in der Ottostraße gezielt Handwerkerfahrzeuge ausspähten, informierte er sofort die Polizei. Die Beamten stoppten das Duo kurz darauf in einem blauen Ford Transit auf der Kölner Straße. An einem geparkten Van am Tatort fanden die Polizisten eine eingeschlagene Seitenscheibe und mutmaßliches Einbruchswerkzeug.

Die beiden Verdächtigen haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland und sind bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten aufgefallen. Beide Männer sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. (as/al)

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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

02.03.2026 – 12:22

POL-WES: Moers - Bürgersprechstunde

Moers (ost)

Die Polizeibeamten in Moers werden am Freitag, dem 06.03.2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr für Fragen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.

Sie können die Beamten zu diesem Zeitpunkt im SCI-Nachbarschaftshaus, Annastraße 29a, antreffen.

Es ist keine Anmeldung notwendig.

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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

02.03.2026 – 12:16

POL-GE: Brennendes Auto in der Resser Mark

Gelsenkirchen (ost)

Nach einem Autobrand auf der Straße Im Eichkamp in der Resser Mark, führt die Polizei eine Untersuchung zur Ursache des Brandes durch. Ein 59-jähriger Bewohner hörte in der Nacht zum Montag, dem 2. März 2026, gegen 1.15 Uhr, verdächtige Geräusche außerhalb seines Hauses. Als er aus dem Fenster schaute, sah er ein brennendes Fahrzeug. Er alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschte. Eine vorsätzliche Brandstiftung ist derzeit nicht ausgeschlossen.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu verdächtigen Beobachtungen während des Tatzeitraums haben. Bitte kontaktieren Sie das zuständige Fachkommissariat unter der Telefonnummer 0209 365 7112 oder die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0209 365 8240.

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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

02.03.2026 – 12:16

POL-BI: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld: Versuchtes Tötungsdelikt in Bielefeld

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Brake- In der Nacht von Sonntag auf Montag, den 02.03.2026, haben unbekannte Täter auf ein Wohnhaus in Brake geschossen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 01:45 Uhr alarmierten die Bewohner des Gebäudes am Pellwormweg die Polizeileitstelle in Bielefeld telefonisch, dass Unbekannte gerade auf das Haus geschossen hatten. Die Bewohner blieben unverletzt. Die eintreffenden Polizeibeamten entdeckten Einschusslöcher am Haus. Die Kriminalbeamten sicherten die Spuren am Tatort. Eine sofortige Fahndung der Polizei nach den Tätern verlief ergebnislos.

Die Mordkommission der Bielefelder Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges in der Nähe des Tatortes beobachtet haben, sich unter 0521-545-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

02.03.2026 – 12:14

POL-GE: Versuchter Raub in der Altstadt - Polizei sucht Zeugen

Gelsenkirchen (ost)

Nachdem am Freitag, den 27. Februar 2026, ein unbekannter Mann versuchte, die Bauchtasche eines 19-jährigen Gelsenkircheners zu stehlen, bittet die Polizei Gelsenkirchen um Zeugenhinweise. Der junge Mann war gegen 9.50 Uhr in der Bahnhofstraße in der Altstadt unterwegs, als ein dunkel gekleideter Mann im Alter von 25 bis 30 Jahren auf ihn zukam und versuchte, ihm die Bauchtasche zu entreißen. Nachdem der Gelsenkirchener um Hilfe schrie, schlug der Angreifer zu. Trotzdem gelang es ihm nicht, die Bauchtasche zu ergreifen, und er flüchtete in Richtung des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs.

Wer hat die Tat beobachtet und kann Informationen über den flüchtigen Täter geben?

Hinweise werden gebeten an das Kriminalkommissariat 21 unter der Telefonnummer 0209 365 8112 oder an die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0209 365 8240.

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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
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02.03.2026 – 12:09

POL-KLE: Geldern - Heckenbrand in VeertPolizei sucht Zeugen

Geldern (ost)

Am Sonntag, den 01. März 2026, bemerkte ein Augenzeuge gegen 04:45 Uhr ein Feuer an einer Hecke in der Grunewaldstraße in Geldern-Veert. Die Feuerwehr Geldern konnte den Brand löschen, der die Hecke stark beschädigte. Es wird vermutet, dass das Feuer fahrlässig oder vorsätzlich gelegt wurde. Die Kriminalpolizei in Geldern hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Brand oder verdächtigen Beobachtungen im Bereich Grunewaldstraße/Gerhart-Hauptmann-Straße haben, sich zu melden. Hinweise können telefonisch an die Polizei in Geldern unter 02831 1250 gegeben werden. (sp)

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Kreispolizeibehörde Kleve
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02.03.2026 – 12:06

POL-EN: Hattingen: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung - Tatverdächtiger erkannt

Hattingen (ost)

Die Fahndung, die von der Polizei am 27.02.2026 veröffentlicht wurde (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12726/6225456), kann nun eingestellt werden. Dank Hinweisen konnte der Verdächtige identifiziert werden. Wir danken für Ihre Unterstützung.

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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02.03.2026 – 12:01

POL-EU: Mehrere Brände im Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen (ost)

Am Freitag und in der Nacht zu Samstag (27./28. Februar) gab es mehrere Brände in Euskirchen, Weilerswist und Zülpich.

Feuer in Wohnhaus in Weilerswist Am Freitag (27. Februar) brach um 14.53 Uhr in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Ebert-Straße in Weilerswist ein Feuer aus, als ein Tablet in Brand geriet. Der Wohnungseigentümer war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Ein Nachbar informierte ihn über den ausgelösten Rauchmelder. Als der Mann zurückkehrte, sah er, dass der Tablet-PC, der auf einem Klavier lag, in Flammen stand. Das brennende Gerät wurde über den Balkon ins Freie gebracht, um einen Wohnungsbrand zu verhindern. Während des Vorfalls entstand viel Rauch. Die Feuerwehr lüftete die Wohnung. Das Klavier wurde oberflächlich beschädigt. Es gab keine Verletzten.

Papiertüte verursacht Brand an Container, Hecke und Autos Auch am Freitag (27. Februar) brannte um 15.45 Uhr in der Jahnstraße in Euskirchen eine Papiertüte auf einem Müllsammelplatz neben Kunststoffcontainern. Aus unbekannten Gründen geriet die Tüte in Brand. Das Feuer griff auf die Kunststoffcontainer und eine angrenzende Hecke über. Zwei geparkte Autos wurden vorne beschädigt. Zeugen meldeten den Brand, die Feuerwehr konnte ihn löschen.

Jugendliche zünden Mülltonnen an

Um 18 Uhr beobachteten Zeugen in der Jahnstraße in Euskirchen sieben bis acht Jugendliche, die drei Metallmülleimer in Brand setzten. Die Jugendlichen verschwanden. Zeugen alarmierten die Feuerwehr und konnten einen der Brände selbst löschen, bevor die Feuerwehr eintraf. Die Brandermittler nahmen Ermittlungen wegen Feuerschäden auf.

Abfall brennt in Waldstück bei Zülpich

Am Freitagabend (27. Februar) gegen 23:30 Uhr entdeckte ein Autofahrer auf der Bundesstraße 265 ein Feuer in einem Waldstück an der Straße "Haus Boulig" in Zülpich-Weiler in der Ebene. Es brannten Grünschnitt und Hecken. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Es entstand Schaden im Gelände. Auch in diesem Fall wurde Anzeige wegen Brandstiftung erstattet.

Feuer in Fachklinik in Zülpich-Hoven

In der Nacht zu Samstag (28. Februar) brach um 0.45 Uhr ein Brand in einer psychiatrischen Fachklinik in der Luxemburger Straße in Zülpich-Hoven aus. Ein 41-jähriger Bewohner zündete laut ersten Erkenntnissen seine Decke in seinem Zimmer an. Der Rauchmelder alarmierte, ein Mitarbeiter löschte das Feuer mit einem Feuerlöscher. Der 41-Jährige wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Zum entstandenen Sachschaden liegen noch keine Informationen vor. Es wurde Anzeige wegen schwerer Brandstiftung erstattet. Die Polizei Euskirchen hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Bränden haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter 02251 7990 oder per E-Mail unter poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.

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02.03.2026 – 12:00

POL-BI: Opfer überrascht junge Täterinnen

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Am Freitag, den 24.02.2026, haben zwei Täterinnen Geld und Schmuck aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Ein Bewohnerin erwischte gegen 12:30 Uhr zwei junge Mädchen in einem Zimmer ihrer Wohnung in der Albert-Schweitzer-Straße. Bei Ansprache flüchtete das Duo sofort aus der Wohnung. Später stellte die Bielefelderin fest, dass Schränke durchwühlt und Geld sowie Schmuck gestohlen worden waren. Wie die Diebinnen in die Wohnung gelangten, ist derzeit noch unklar.

Das Opfer beschrieb die beiden Mädchen als etwa 14 bis 18 Jahre alt und mit blonden Haaren.

Hinweise werden vom Kriminalkommissariat 14 unter 0521-545-0 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Bielefeld
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02.03.2026 – 11:57

POL-EU: Alkoholisierter Pkw-Fahrer gestoppt

Blankenheim (ost)

Während einer Patrouille bemerkten Beamte der Polizei am Sonntag (1. März) um 2.53 Uhr auf der Trierer Straße in Blankenheim einen 34-jährigen Autofahrer aus Blankenheim, der in sein Fahrzeug gestiegen war. Daraufhin entschieden sich die Polizisten, den Fahrer zu überprüfen und drehten mit ihrem Streifenwagen um. Während des Wendemanövers beschleunigte der Autofahrer sein Fahrzeug in Richtung der Bundesstraße 51.

Der Autofahrer fuhr mit seinem Fahrzeug über die Straße "Am Erschberg" bis zu einem Feldweg im Bereich der Straße "Hermannsruh", wo das Fahrzeug aufsetzte und beschädigt wurde. Dabei verlor der Autofahrer Teile der Fahrzeugverkleidung. Es entstand kein Fremdschaden. Bei der folgenden Kontrolle in der "Graf-Herrmann-Straße" bemerkten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,76 Promille.

Auf der Polizeiwache in Schleiden wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstellt.

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02.03.2026 – 11:57

POL-HA: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem schwerem Raub - Wer kennt diese Frau?

Hagen (ost)

Am Nachmittag des 27.10.2025 griff eine bisher unbekannte Verdächtige in der Innenstadt eine 33-jährige Frau aus Hagen mit Pfefferspray an und stahl ihre Geldbörse sowie eine Packung Zigaretten aus ihrer Handtasche. Nachdem sie angesprochen wurde, ließ die Unbekannte die gestohlenen Gegenstände fallen und flüchtete zu Fuß zum Hauptbahnhof in Hagen. Dabei wurde sie von einer Überwachungskamera aufgenommen. Ein Gerichtsbeschluss liegt nun vor, um das entstandene Video zu veröffentlichen. Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Unbekannten nimmt die Kripo unter der Rufnummer 02331-986 2066 entgegen. (sen)

Das Foto kann über den folgenden Link eingesehen werden:

https://polizei.nrw/fahndung/195759

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02.03.2026 – 11:57

POL-EU: Bei Ladendiebstahl erwischt

Weilerswist (ost)

Am Freitag, dem 28. Februar, war eine 28-jährige Frau aus Hessen gegen 19 Uhr für ungefähr zwei Stunden in einem Supermarkt in der Bonner Straße in Euskirchen unterwegs. Während ihres Aufenthalts füllte sie ihren Rucksack mit Waren aus dem Laden. Eine Angestellte beobachtete das Verhalten der Frau, die mehrmals zwischen dem SB-Kassenbereich und dem Ausgang hin und her lief. Danach versuchte sie, ein alkoholisches Getränk an der Selbstbedienungskasse zu kaufen. Da eine Alterskontrolle erforderlich war, brach sie den Vorgang ab und verließ zunächst den Laden. Kurze Zeit später kehrte sie zurück und war erneut im Geschäft. Als sie erneut den Kassenbereich passierte, sprach die Mitarbeiterin die Frau an. Der Wert der gestohlenen Lebensmittel beläuft sich auf einen Betrag im unteren dreistelligen Euro-Bereich. Die Polizei erstattete Anzeige wegen Ladendiebstahls.

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02.03.2026 – 11:56

POL-EU: Mehrere Wohnungseinbrüche im Kreisgebiet

Kreis Euskirchen (ost)

Letztes Wochenende gab es mehrere Wohnungseinbrüche im Kreisgebiet.

Am Freitag, dem 27. Februar, drangen bisher unbekannte Täter zwischen 16 und 22 Uhr in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Kölner Straße in Bad Münstereifel ein. Die Täter brachen die Terrassentür auf und durchsuchten dann die Räume. Schmuck und Uhren wurden gestohlen.

Schon im Zeitraum von Mittwoch, dem 25. Februar, 13.30 Uhr, bis Freitag, dem 27. Februar, 16 Uhr, verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Stolzenburgstraße in Kall-Keldenich. Auch hier wurde die Terrassentür aufgebrochen. Anschließend durchsuchten die Täter mehrere Schränke und stahlen Schmuck. Die Höhe des Schadens ist derzeit unbekannt.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich am Freitag zwischen 17.45 und 21.45 Uhr in einem Wohnhaus im Pastor-Schäfer-Weg in Mechernich-Kommern. Unbekannte brachen ein Fenster im Erdgeschoss auf und gelangten so ins Gebäude. Alle Schränke und Schubladen wurden durchsucht. Auch hier wurden Schmuckstücke und Uhren gestohlen. Informationen zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor.

Die Polizei hat in allen Fällen Ermittlungen wegen Wohnungseinbruchdiebstahls eingeleitet.

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02.03.2026 – 11:50

POL-HA: Radfahrer von Auto erfasst und leicht verletzt

Hagen-Boele (ost)

Am Sonntag (01.03.) gegen 18.50 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Buschstraße, bei dem ein Radfahrer leichte Verletzungen erlitt. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr ein 28-Jähriger mit seinem VW zunächst auf der Buschstraße. Beim Abbiegen nach rechts auf die Baurothstraße übersah der Autofahrer aus bisher ungeklärten Gründen den 55-Jährigen. Der Hagener versuchte noch zu bremsen, stürzte jedoch nach vorne über das Lenkrad seines Fahrrads und prallte dann gegen die Fahrertür des Autos. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte fest, dass das Fahrrad verschiedene Mängel aufwies. Der verletzte Radfahrer wurde vor Ort von einem Rettungswagen behandelt und wollte bei Bedarf einen Arzt aufsuchen. Das Verkehrskommissariat der Hagener Polizei führt die weiteren Ermittlungen zum Unfall durch. (arn)

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02.03.2026 – 11:50

POL-NE: Motorradfahrerin wird bei Unfall schwer verletzt

Neuss (ost)

Am Freitag (27.02.) wurde eine 17-jährige Motorradfahrerin aus Korschenbroich gegen kurz nach 13:30 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 381 schwer verletzt. Sie wurde von Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die junge Frau aus Korschenbroich war in Richtung Kaarst unterwegs, als sie aufgrund von Gegenständen auf der Fahrbahn bremsen musste, die von mehreren Fahrzeugen vor ihr verloren wurden. Laut Polizei bemerkte die Jugendliche die Situation zu spät und kollidierte zunächst mit einem Mercedes vor ihr und dann mit einem davor fahrenden Smart.

Die drei Insassen der Fahrzeuge aus Kaarst blieben unverletzt. Das Leichtkraftrad der 17-Jährigen wurde stark beschädigt, während an den beiden beteiligten Autos nur geringer Sachschaden entstand.

Es wird vermutet, dass die Gegenstände auf der Fahrbahn verlorene Ladung waren, bestehend aus einer schwarzen Kunststoffwanne mit Holzteilen und Nägeln. Die Person, die die Ladung verloren hat, ist bisher unbekannt.

Zeugen, die Informationen dazu haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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02.03.2026 – 11:44

POL-MK: Unfallfluchten: Polizei sucht Zeugen nach Wochenende

Menden (ost)

Zwischen Freitagnachmittag und Samstagmittag wurde ein VW Up am Mänöverweg beschädigt. Der Wagen wurde am hinteren Stoßfänger durch ein unbekanntes Fahrzeug beschädigt. "Am Wasserrad" kam es zudem am Samstag zwischen 11-11.15 Uhr zur Unfallflucht. Im Tatzeitraum wurde ein am rechten Fahrbahnrand im rückwärtigen Bereich der "Nano"-Apotheke geparkter blauer Fiat Panda an der hinteren, linken Fahrzeugtür durch ein unbekanntes Fahrzeug beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich auch hier von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Zeugen, die Hinweise auf die Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich an die Polizeiwache Menden (02373/9099-0) oder direkt an das Verkehrskommissariat Menden (02373-9099-7120) zu wenden. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 11:41

POL-MG: Raubdelikt in der Innenstadt

Mönchengladbach (ost)

Früh am Samstagmorgen, dem 28. Februar, ereignete sich gegen 4.15 Uhr ein Raub am Sonnenhausplatz.

Der 19-jährige Geschädigte gab an, dass er von fünf oder sechs männlichen Personen nach Bargeld gefragt wurde. Um zu zeigen, dass er keines dabei hatte, zog er sein Portemonnaie heraus. Einer der Männer schlug ihm daraufhin ins Gesicht und nahm das Portemonnaie an sich. Die Gruppe entfernte sich.

Ein Rettungswagen brachte den 19-Jährigen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Polizeikräfte suchten in der Nähe nach den Verdächtigen. Einige Personen wurden angetroffen, aber ihre Beteiligung ist derzeit unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall.

Laut einer Passantin handelt es sich bei dem Haupttäter um einen jungen Mann, der etwa 17 Jahre alt und 1,70 Meter groß ist. Er hat schwarze lockige Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke. (et)

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Polizei Mönchengladbach
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02.03.2026 – 11:41

POL-SU: Vorfahrt missachtet - Radfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt

Lohmar (ost)

Am Freitagmorgen (27. Februar) ereignete sich gegen 10:00 Uhr in einem Kreisverkehr in Lohmar ein Verkehrsunfall, bei dem eine 76-jährige Radfahrerin verletzt wurde.

Die Frau aus Lohmar fuhr mit ihrem Fahrrad auf der Kirchstraße in Richtung des Kreisverkehrs Kirchstraße / Vila-Verde-Straße / Raiffeisenstraße, nachdem sie von der Hauptstraße kam. Gleichzeitig war ein 80-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Vila-Verde-Straße unterwegs und wollte in den Kreisverkehr einfahren. Dabei kam es zur Kollision mit der Radfahrerin, die Vorfahrt hatte und sich bereits im Kreisverkehr befand.

Bei dem Zusammenstoß stürzte die 76-Jährige und zog sich leichte Verletzungen zu. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.

Das Auto wurde mit einem Sachschaden von mehreren hundert Euro beschädigt. Das Verkehrskommissariat der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Gegen den 80-jährigen Mann aus Hennef wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall eingeleitet. (Re)

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02.03.2026 – 11:39

POL-UN: KamenFröndenbergBergkamen - Drei Wohnungseinbrüche im Kreisgebiet - Festnahme eines Tatverdächtigen in Kamen

Kamen / Fröndenberg / Bergkamen (ost)

Kamen:

Am Samstag (28.02.2026) alarmierten aufmerksame Zeugen die Polizei in die Ludwig-Schröder-Straße, da sie Klopfgeräusche aus einem Einfamilienhaus hörten.

Die Polizeibeamten entdeckten eine Person im Haus, die bei ihrem Anblick zu Fuß floh. Eine weitere Person, die kurz darauf ebenfalls floh, wurde von den Beamten an der Ecke Schlägelstraße und Weddinghofer Straße gestellt. Es handelt sich um einen 26-jährigen Deutschen aus Wuppertal.

Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten Tatwerkzeug und Beute. Die Beute bestand aus einem mittleren dreistelligen Bargeldbetrag und Schmuck im zweistelligen Wert.

Der 26-Jährige wurde vorübergehend festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete seine Freilassung am Samstagmittag an. Die Fahndung nach dem unbekannten Mittäter verlief bisher ergebnislos.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit Informationen an die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu wenden.

Fröndenberg:

Zwischen Donnerstag (26.02.2026) um 08:45 Uhr und Freitag (27.02.2026) um 07:30 Uhr wurde in eine Doppelhaushälfte im Finkenweg eingebrochen. Die Täter schlugen die Terrassentür ein und durchsuchten das Haus.

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Unna unter 02303 921 3120, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu wenden.

Bergkamen:

Am Samstag (28.02.2026) ereignete sich zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Fliederweg. Unbekannte Täter brachen die Terrassentür des Hauses auf und gelangten hinein.

Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt?

Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu wenden.

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Jana Ebbinghaus Josefus
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02.03.2026 – 11:38

POL-KLE: Kranenburg - VerkehrsunfallPedelecfahrer schwer verletzt

Kranenburg-Nütterden (ost)

Am Samstagabend (28. Februar 2026) gegen 18:30 Uhr gab es an der Kreuzung Dorfstraße (B9) / Antoniusweg einen Verkehrsunfall, bei dem ein Pedelecfahrer schwer verletzt wurde. Ein 58-jähriger Mann aus Neder-Betuwe (NL) fuhr in seinem Chrysler PKW auf der Dorfstraße in Richtung Kleve. An der Kreuzung zum Antoniusweg und dem Hohen Weg musste er vor der roten Fußgängerampel anhalten. Nach aktuellen Informationen wechselte die Ampel wieder auf Grün und der Autofahrer fuhr los. Zu diesem Zeitpunkt überquerte ein 57-jähriger Pedelecfahrer aus dem Antoniusweg kommend die Kreuzung in Richtung Hoher Weg. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen dem Chrysler und dem Pedelecfahrer aus Kranenburg, bei dem sich der 57-Jährige schwer verletzte. Er fiel über die Motorhaube des Chryslers. Da es Hinweise auf Alkoholkonsum bei dem Pedelecfahrer gab, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Der Autofahrer und seine zwei Mitfahrer blieben unverletzt. (cs)

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02.03.2026 – 11:38

POL-MK: Hund angefahren: Zeugensuche nach Fahrerflucht

Iserlohn (ost)

Am Sonntag, dem 01.03.2026, ereignete sich gegen 12:05 Uhr "In der Läger", in der Nähe des Heinrich-Sudhaus-Wegs, ein Unfall, bei dem ein Hund vor ein Auto lief. Ein unbekannter Autofahrer stieß mit einem plötzlich auf die Straße rennenden Hund zusammen. Dadurch wurde der Hund in die Luft geschleudert und landete neben der Straße. Laut dem Hundebesitzer hätte der Fahrer den Zusammenstoß definitiv bemerken müssen. Es handelte sich angeblich um einen dunklen VW Tiguan älterer Bauart mit einem Kennzeichen aus dem Märkischen Kreis, der an der Front beschädigt wurde.

Der Fahrer hielt kurz an und fuhr dann in Richtung Kesbern davon.

Der Fahrer / die Fahrerin und Zeugen werden dringend gebeten, sich unter 0237191990 bei der Polizei Iserlohn zu melden. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 11:38

POL-ST: Ibbenbüren, Verkehrsunfall an der Ledder Straße, Zwei Autos kollidieren

Ibbenbüren (ost)

Am Samstag (28.02.) um etwa 22.10 Uhr wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall mit Verletzten auf einem Parkplatz an der Ledder Straße nahe der Hausnummer 110 informiert. Ein 23-jähriger Mann aus Ibbenbüren fuhr mit seinem BMW auf dem Parkplatz an der Ledder Straße herum. Es wird angenommen, dass er dabei Brems- und Beschleunigungsmanöver durchführte. Zwei weitere Männer aus Ibbenbüren (24 und 23 Jahre alt) waren ebenfalls im BMW. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug während der Manöver. Der BMW drehte sich und stieß mit der linken Seite gegen einen geparkten BMW, in dem zwei junge Frauen saßen. Der Fahrer des BMW wurde bei der Kollision leicht verletzt, die anderen Insassen blieben unverletzt. Ein Rettungswagen brachte den leicht verletzten Mann ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt.

Nach ersten Ermittlungen am Unfallort und Zeugenaussagen wird gegen den 23-jährigen Mann wegen eines illegalen Autorennens ermittelt. Der BMW des Fahrers wurde beschlagnahmt, ebenso sein Führerschein.

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Polizei Steinfurt
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02.03.2026 – 11:38

POL-GT: Zeugen für Raubdelikt in Rheda-Wiedenbrück gesucht

Gütersloh (ost)

Rheda-Wiedenbrück (FK) - Eine Gruppe von jungen Männern griff am Freitagabend (27.02., 20.50 Uhr) einen Mann an einem Spielplatz in der Straße Am Bödingsfeld an. Nach Angaben wurden der 25-Jährige von zwei Personen aus der Gruppe geschlagen und getreten, und Bargeld wurde geraubt. Der Rheda-Wiedenbrücker erlitt leichte Verletzungen. Es wird angenommen, dass die Gruppe insgesamt aus zehn bis fünfzehn Personen bestand.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann weitere Informationen zu dem Vorfall und der Gruppe von Personen geben? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.

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Polizei Gütersloh
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02.03.2026 – 11:35

POL-DN: Verkehrsunfall in Nörvenich - eine Person leicht verletzt

Nörvenich (ost)

Am Freitagmorgen (27.02.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos am Kreisverkehr K52 / Am Kreuzberg. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.

Um 06:30 Uhr fuhr eine 21-jährige Autofahrerin aus Windeck auf der K52 in Richtung Oberbolheim. Sie plante, in den Kreisverkehr an der K52 / Am Kreuzberg einzufahren. Eine 37-jährige Frau aus Nörvenich befand sich gleichzeitig bereits im Kreisverkehr, den sie zuvor von der Richtung "Am Kreuzberg" aus befahren hatte.

Beim Einfahren in den Kreisverkehr übersah die 21-Jährige die 37-Jährige, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte. Aufgrund der Wucht des Aufpralls geriet das Auto der 37-Jährigen ins Schleudern und kam schließlich auf der linken Seite zum Liegen. Die Frau aus Nörvenich wurde leicht verletzt. Ein Rettungswagen versorgte sie medizinisch, konnte sie dann aber vor Ort entlassen. Die 21-Jährige blieb unverletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf 13.000 Euro geschätzt.

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Polizei Düren
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02.03.2026 – 11:35

POL-RBK: Kürten - Zwei verletzte Fahrradfahrer in Herweg

Kürten (ost)

Gestern Nachmittag (01.03.) ereignete sich in Herweg ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrradfahrer verletzt wurden, einer davon schwer.

Um 13:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Kölner Straße in Richtung Odenthal-Eikamp. Er überholte eine Gruppe von vier hintereinander fahrenden Fahrradfahrern ordnungsgemäß. Anschließend musste der Autofahrer vor einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Auto bremsen, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Die ersten drei Fahrradfahrer konnten rechtzeitig bremsen. Der letzte Fahrradfahrer bemerkte dies jedoch zu spät und berührte den vor ihm fahrenden Fahrradfahrer. Beide stürzten daraufhin.

Ein 82-jähriger Fahrradfahrer aus Bergisch Gladbach wurde leicht verletzt, während ein 67-jähriger Fahrradfahrer aus Bergisch Gladbach schwer verletzt wurde. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei ermittelt gegen den Fahrradfahrer, der auf seinen Vordermann aufgefahren ist, wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall. (bw)

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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
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02.03.2026 – 11:34

POL-RBK: Kürten - Motorradfahrer verletzt sich bei Alleinunfall schwer

Kürten (ost)

Am Sonntagnachmittag wurden Beamte der Polizeiwache Burscheid zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Bergstraße / Kölner Straße gerufen. Ein Motorradfahrer war in einen Unfall verwickelt und könnte schwer verletzt worden sein.

Nach ersten Informationen fuhr ein 59-jähriger Overather kurz vor 16:00 Uhr die Bergstraße in Richtung Kölner Straße. In einer Rechtskurve kurz vor der Einmündung Kölner Straße verlor er aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Motorrad, verunglückte und rief dann selbst den Notruf.

Sanitäter teilten den Beamten mit, dass der Overather bei seinem Sturz schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen erlitten hatte. Zudem wurde den Beamten mitgeteilt, dass sich zum Zeitpunkt des Eintreffens des Rettungswagens noch ein Zeuge am Unfallort befand. Dieser Zeuge gab an, dass der 59-Jährige sich bei dem Unfall mehrmals überschlagen hatte. Als die Unfallaufnahme durchgeführt wurde, war der Zeuge jedoch nicht mehr anwesend.

Nach der Erstversorgung wurde der Motorradfahrer zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Am Motorrad entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Die Polizei bittet den bisher unbekannten Zeugen, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das zuständige Verkehrskommissariat in Burscheid zu wenden. (ch)

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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
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02.03.2026 – 11:33

POL-BOR: Kreis Borken - Alkohol und Drogen im Verkehr - Polizei zieht Wochenbilanz

Kreis Borken (ost)

In der letzten Woche haben die Polizeikräfte insgesamt 19 Verkehrsteilnehmer gestoppt, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilgenommen haben. Bei allen Fahrern wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Die Beamten leiteten entsprechende Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Genauer gesagt:

Im Norden haben insgesamt 14 Verkehrsteilnehmer ein Auto unter dem Einfluss von Drogen geführt. In Gronau waren 11 Fahrer unter Drogeneinfluss, in Ahaus drei.

Im Süden hat ein Verkehrsteilnehmer in Borken unter dem Einfluss von Alkohol ein Fahrzeug gefahren. In Bocholt und Borken haben die Beamten jeweils in zwei Fällen Verkehrsteilnehmer gestoppt, die unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug geführt haben.

Die Polizei appelliert erneut eindringlich: Finger weg von Alkohol und Drogen! Wer berauscht am Straßenverkehr teilnimmt, gefährdet sich und andere - egal, ob man mit dem Auto, dem Pedelec, dem Fahrrad oder einem E-Scooter unterwegs ist. Schon geringe Mengen können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Es drohen empfindliche Strafen oder der Verlust der Fahrerlaubnis. In vielen Fällen wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich. (sb)

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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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02.03.2026 – 11:33

POL-SU: Durch Geschwindigkeitsmessung aufgefallen - Anzeige und Blutprobe

Eitorf (ost)

Am Sonntagabend (01. März) um etwa 19:20 Uhr führten Polizeibeamte der Wache Eitorf Geschwindigkeitskontrollen auf der Hennefer Straße im Ortsteil Bach durch.

Währenddessen wurde der Fahrer eines Kleinwagens mit einer Geschwindigkeit von 63 km/h bei erlaubten 50 km/h erfasst. Bei der nachfolgenden Verkehrskontrolle ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass der 45-jährige Mann aus Eitorf möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Ein durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Polizisten und reagierte positiv auf verschiedene Substanzen. Darüber hinaus konnte der Mann keinen Führerschein vorzeigen. Weitere Untersuchungen ergaben, dass der 45-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ihm wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. (Re)

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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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02.03.2026 – 11:32

POL-BOR: Heek - Einbruch in Verbrauchermarkt

Heek (ost)

Ort des Verbrechens: Heek, Bahnhofstraße;

Zeitpunkt des Verbrechens: 02.03.2026, zwischen 01.57 Uhr und 02.00 Uhr;

Unbekannte Täter sind in einen Supermarkt an der Bahnhofstraße in Heek eingedrungen. In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen die Einbrecher gewaltsam die Tür auf und gelangten so ins Innere des Geschäfts. Sie stahlen laut ersten Informationen eine noch unbekannte Anzahl von Zigarettenschachteln. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)

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Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
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02.03.2026 – 11:32

POL-BOR: Reken-Maria Veen - Versuchter Einbruch in Wohnhaus

Reken (ost)

Vorfallort: Reken- Maria Veen, Zum Heubach;

Vorfallzeitpunkt: 01.03.2026, 19.50 Uhr;

Bislang unbekannte Personen versuchten am Sonntagabend, in ein Wohnhaus in Maria Veen an der Straße Zum Heubach einzudringen. Eine Bewohnerin des Hauses bemerkte am Abend Beschädigungen an einem Fenster. Es blieb jedoch beim Versuch. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben oder hat verdächtige Aktivitäten beobachtet? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei in Borken (Telefon 02861 / 900-0). (jh)

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02.03.2026 – 11:31

POL-DN: 17-jährige E-Scooter-Fahrerin verursacht Verkehrsunfall - leicht verletzt

Düren (ost)

Am Freitag (27.02.2026) ereignete sich um 10:34 Uhr ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Zum Mühlengraben / Im Dunklen Berg. Dabei erlitt eine 17-jährige E-Scooter-Fahrerin leichte Verletzungen.

Ein 71-jähriger Mann aus Düren fuhr mit seinem Auto die Straße "Zum Mühlengraben" in Richtung "Im Dunklen Berg". Zur gleichen Zeit fuhr die 17-Jährige mit ihrem E-Scooter die Straße "In der Mühlenau" in Richtung Bahnstraße. Sie missachtete die Vorfahrt des Autos und überquerte den Kreuzungsbereich.

Es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Trotz Bremsung konnte der 71-Jährige einen Zusammenstoß nicht verhindern. Das Auto berührte die E-Scooter-Fahrerin, wodurch sie stürzte.

Die 17-Jährige wurde vom Rettungsdienst leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Am E-Scooter entstand geringer Sachschaden.

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Polizei Düren
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02.03.2026 – 11:30

POL-DN: Führerschein nach Trunkenheitsfahrt sichergestellt

Düren (ost)

Die Polizeibeamten in Düren haben am Sonntagmittag (01.03.2026) den Führerschein einer 64-jährigen Frau aus Düren konfisziert. Dank eines Hinweises eines Zeugen konnte sie zuvor in einem stark alkoholisierten Zustand bei einer Verkehrskontrolle gestoppt werden.

Ein aufmerksamer Zeuge hatte gegen 12:45 Uhr die Autofahrerin beobachtet, als sie alkoholische Getränke in einer Tankstelle in Düren kaufte und zudem ihren stark schwankenden Gang bemerkte. Nachdem die Frau in ihr Auto stieg und losfuhr, informierte sie schließlich die Polizei. Die Beamten schafften es, das betroffene Fahrzeug in der Arnoldsweilerstraße anzuhalten. Der zuvor geäußerte Verdacht bestätigte sich schnell durch einen Atemalkoholtest. Dieser ergab einen Wert von 1,76 Promille. Die Dürenerin wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Wache gebracht. Ihr Führerschein wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen die 64-Jährige leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein.

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Polizei Düren
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02.03.2026 – 11:29

POL-SU: Mutmaßlicher Fahrraddieb flüchtet - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Troisdorf (ost)

Am Abend des Samstags (28. Februar) ereignete sich in der Gegend der Lohmarer Straße / Auf der Sanderwiese in Troisdorf ein versuchter Diebstahl eines Fahrrads.

Um 19:30 Uhr sah eine Zeugin, die mit ihrem Auto unterwegs war, einen bisher unbekannten Mann, der mit einem Bolzenschneider versuchte, das Schloss eines abgestellten Rennrads zu knacken. Als der Verdächtige die Zeugin bemerkte, ließ er das Fahrrad los und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Fahrradschloss konnte er nicht öffnen.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Er ist ungefähr 30 bis 40 Jahre alt, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und hat braune Haare. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine schwarze Jacke, ein graues T-Shirt und eine schwarze Jogginghose. Außerdem hatte er einen schwarzen Rucksack und einen silbernen Bolzenschneider bei sich.

Die Kriminalpolizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Zeugen, die Informationen zu dem beschriebenen Mann oder der Tat haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02241 541-3221 bei der Polizei zu melden. (Re)

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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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02.03.2026 – 11:29

POL-DN: Gleich zwei Einbrüche in Inden - die Polizei sucht Zeugen

Inden (ost)

Am Freitag (27.02.2026) ereigneten sich in Inden zwei Einbrüche. Zwei Einfamilienhäuser in der Jakobstraße und in der Grüntalstraße wurden angegriffen.

Zwischen 17:30 Uhr und 21:00 Uhr gelangte mindestens ein Täter gewaltsam in das Haus in der Jakobstraße. Bei der Suche nach Diebesgut wurden mehrere Räume durchsucht. Es konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht festgestellt werden, ob etwas gestohlen wurde.

Zwischen 18:30 Uhr und 21:45 Uhr wurde ein Einfamilienhaus in der Grüntalstraße von Einbrechern ins Visier genommen. Auch dort drang mindestens ein Täter gewaltsam in das Haus ein. Schubladen und Kommoden wurden in mehreren Zimmern durchsucht. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnten keine Angaben zum Diebesgut gemacht werden.

In beiden Fällen erschien die Kriminalpolizei am Tatort. Sie sicherte Spuren und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum in der Jakobstraße oder in der Grüntalstraße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02421 949-0 zu melden.

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Polizei Düren
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02.03.2026 – 11:25

POL-BI: Mercedes-Fahrer nach verbotenem Rennen mit Unfall gesucht

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Nach einem Unfall in den frühen Morgenstunden des Sonntags, 01.03.2026, der auf ein vorangegangenes Autorennen zurückzuführen ist, sucht die Polizei den Fahrer eines Mercedes sowie Zeugen.

Ein 20-jähriger Bielefelder mit deutscher Staatsangehörigkeit fuhr gegen 01:30 Uhr mit einem Ford Kuga die Eckendorfer Straße entlang, kommend vom Ostwestfalendamm, in Richtung aus der Stadt heraus. Dabei beteiligte er sich mit überhöhter Geschwindigkeit an einem Rennen mit dem Fahrer einer schwarzen Mercedes Limousine. Nachdem er die Straße An der Pottenau passiert hatte, fuhr der Kuga-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden BMW M4 eines 24-jährigen Bielefelders auf, der gerade dabei war, von der linken auf die rechte Fahrspur der Eckendorfer Straße zu wechseln. Der BMW wurde durch die Wucht des Aufpralls bis auf den Bordstein geschoben und kam dort zum Stillstand. Die Insassen im BMW blieben unverletzt. Der polizeibekannte 20-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen, die zunächst im Rettungswagen und dann ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

Der am Rennen beteiligte Fahrer der schwarzen Mercedes Limousine drehte sein Fahrzeug um und entfernte sich in Richtung Ostwestfalendamm vom Unfallort.

Der Sachschaden wird auf etwa 60000 Euro geschätzt. Der Ford Kuga wurde konfisziert und von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Ein Strafverfahren wegen illegalen Autorennens wurde eingeleitet.

Zeugen, die Informationen zu dem flüchtigen Fahrer, der am Rennen beteiligt war, geben können, werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat 1 unter 0521-545-0 zu wenden.

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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
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E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

02.03.2026 – 11:22

POL-OB: Fake-Internetbekanntschaft: 26-Jähriger ausgeraubt - Polizei sucht Zeugen

Oberhausen (ost)

Am Abend des Samstags (28.02.) wurde ein 26-Jähriger auf der Wehrstraße von zwei unbekannten Tätern ausgeraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.

Es war kein Zufall, dass sich das Opfer am Samstagabend auf der Wehrstraße befand. Zuvor hatte der Wuppertaler ein Treffen mit einer vermeintlichen weiblichen Internetbekanntschaft auf der Wehrstraße vereinbart, die ihn gebeten hatte, genügend Bargeld mitzubringen. Anstelle der erwarteten Internetbekanntschaft erschienen um 20:37 Uhr jedoch zwei junge Männer, die ihn sofort angriffen und ihn letztendlich um seine EC-Karte sowie 70 Euro Bargeld beraubten. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung. Sie können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

Täter 2:

Nach den aktuellen Ermittlungen handelt es sich wahrscheinlich um dieselben Täter, die bereits am 16.09.2025 auf ähnliche Weise auf der Wehrstraße einen schweren Raub begangen haben (wir haben berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/6119497).

Haben Sie die Tat beobachtet oder können Sie Informationen über die Täter geben? Dann wenden Sie sich an die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 unter poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de oder unter 0208/826-0.

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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)

Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw

02.03.2026 – 11:20

POL-SO: Seniorin von PKW erfasst

Bad Sassendorf (ost)

Am 27.02.26, um etwa 08:45 Uhr, erlitt eine 81-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. Die ältere Dame aus Bad Sassendorf überquerte die Mörikestraße mit ihrem Gehwagen, als ein Autofahrer von der Alleestraße in die Mörikestraße abbog. Dabei übersah er die Seniorin aufgrund der tief stehenden Sonne und stieß mit seinem Auto gegen sie.

Die verletzte Frau wurde zuerst von Ersthelfern versorgt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, es bestand Lebensgefahr. Sowohl am Auto als auch am Gehwagen entstand Sachschaden.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde das Verkehrsunfallaufnahmeteam Hochsauerlandkreis verständigt. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Jutta Mertin
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

02.03.2026 – 11:18

POL-SO: Einbruch in Bürogebäude

Lippstadt (ost)

Der Hausmeister meldete am 01.03.26 um 12:45 Uhr einen Einbruch in den Gebäudekomplex Lippertor 6 in Lippstadt, in dem sich unter anderem die Fortbildungsakademie der Wirtschaft befindet.

Zwischen dem 27.02.26 um 18:00 Uhr und dem 01.03.26 um 12:45 Uhr drangen unbekannte Täter durch Flexen und Hebeln in das Gebäude ein. Auch im Inneren des Gebäudes wurden Türen gewaltsam geöffnet und Räumlichkeiten durchsucht. Informationen über gestohlene Gegenstände können derzeit nicht gegeben werden.

Personen, die etwas über den Einbruch wissen, werden gebeten, sich unter der Nummer 02921/91000 an die Polizeiwache in Soest zu wenden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Jutta Mertin
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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02.03.2026 – 11:16

BPOL NRW: Spielende Kinder im Gleisbereich - Bundespolizei warnt vor Gefahren

Selm, Unna (ost)

Am 1. März wurde der Bundespolizei Dortmund gemeldet, dass mehrere Kinder im Bereich der Gleise spielten. Ein Streifenwagen konnte drei Kinder finden und sie ihren Eltern übergeben. Die Meldung ging um 14:25 Uhr bei der Bundespolizeiinspektion Dortmund ein. Sofort wurden die Gleise der betroffenen Strecke in Selm (Kreis Unna) gesperrt und ein Streifenwagen zur Örtlichkeit geschickt. Die Streife durchsuchte den Bereich und fand vor Ort drei Kinder. Die 12-Jährigen gaben an, kurz über die Gleise gelaufen zu sein. Dann hörten sie einen Warnpfiff, erschraken und liefen weg. Vor Ort trafen die Beamten auch die Mutter eines der Jungen an. Sie wurde ausführlich über die Gefahren im Bahnverkehr informiert. Nachdem alle Personalien festgestellt waren, wurden alle Beteiligten entlassen. Die Polizisten hoben die Sperrung der Strecke um 15:35 Uhr wieder auf. Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich es ist, sich im Gleisbereich aufzuhalten. Moderne Züge sind oft erst hörbar, wenn es bereits zu spät sein könnte. Außerdem können sie nicht ausweichen. Tödliche Gefahren drohen nicht nur vom Zugverkehr selbst, sondern auch von Betriebsanlagen wie stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur. Durch den entstehenden Luftzug können bei durchfahrenden Zügen Gegenstände in Bewegung geraten, die sich direkt am Bahnsteig befinden. Betreten Sie die markierte Sicherheitslinie auf dem Boden erst, wenn der Zug steht.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
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X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

02.03.2026 – 11:13

POL-WAF: Drensteinfurt-Walstedde. Beifahrer bei Alleinunfall verletzt

Warendorf (ost)

Am Sonntag, den 1.3.2025, um 5.45 Uhr gab es einen Alleinunfall mit Verletzten auf der Dorfstraße in Walstedde. Ein 21-jähriger Fahrer aus Drensteinfurt war auf der Dorfstraße unterwegs und stieß gegen den Bordstein. Aufgrund eines Fahrfehlers verlor er die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen eine Hauswand. Die beiden Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Rettungskräfte brachten den schwer verletzten 21-jährigen aus Ahlen und den leicht verletzten 20-jährigen aus Ahlen in Krankenhäuser. Der Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt. Die Dorfstraße war während der Unfallaufnahme gesperrt.

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Polizei Warendorf
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02.03.2026 – 11:09

POL-REK: 260302-1: Ladendiebin setzte Pfefferspray ein - Mehrere Leichtverletzte

Wesseling (ost)

Die Polizei hat die flüchtenden Täterinnen festgenommen.

Am Freitagnachmittag (27. Februar) hat eine vermutliche Ladendiebin (27) in Wesseling mehrere Personen leicht verletzt, indem sie ein Pfefferspray einsetzte. Rettungskräfte brachten drei Personen (13w, 55m, 56w) mit Atemwegsreizungen ins Krankenhaus. Die Polizei konnte die flüchtige Haupttäterin und eine mutmaßliche Komplizin in der Nähe des Tatorts festnehmen.

Ersten Informationen zufolge hat ein Mitarbeiter (57) des Drogeriemarktes an der Flach-Fengler-Straße beobachtet, wie die beiden späteren Verdächtigen (24, 27) mehrere Artikel in eine Tasche steckten und den Laden ohne zu bezahlen verließen. Hinter der Kasse sprach der 57-Jährige eine der Diebinnen an. Diese zog ein Pfefferspray und sprühte es dem Mann ins Gesicht. Sie nutzte seine Desorientierung aus und floh.

Die alarmierten Polizeikräfte suchten sofort nach den Flüchtigen und trafen die beiden Frauen in der Bogenstraße an. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen neben den Drogerieartikeln weiteres potenzielles Diebesgut. Die Waren wurden sichergestellt und die Verdächtigen zur Identitätsfeststellung auf die Polizeiwache gebracht.

Die Rettungskräfte versorgten mehrere Personen im Drogeriemarkt, die über Atemwegsreizungen klagten. Drei Verletzte, darunter ein 13-jähriges Mädchen, wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlerinnen und Ermittler des Kriminalkommissariats 23 haben die Untersuchungen wegen des Verdachts auf räuberischen Diebstahl, einfachen Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. (hw)

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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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02.03.2026 – 11:07

POL-ST: Greven, Zeugen nach schwerem Verkehrsunfall gesucht

Greven (ost)

Nach dem schweren Verkehrsunfall am Sonntag (01.03.2026) um 15.00 Uhr bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/6226328), war eine 62-jährige Frau aus Münster mit ihrem Auto auf der Aldruper Straße in Richtung Greven unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug nach rechts auf den Grünstreifen und kollidierte mit einem Baum.

Die 89-jährige Beifahrerin wurde im Auto eingeklemmt und von Ersthelfern befreit. Trotz Wiederbelebungsversuchen konnte der Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Fahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Personen, die Informationen zum Unfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Greven unter der Telefonnummer 02571/9 28 44 55 zu melden.

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

02.03.2026 – 11:06

POL-KLE: Uedem - Einbruch in WerkstattWerkzeugwagen gestohlen

Uedem (ost)

Zwischen Freitagabend und Samstagnachmittag (28. Februar 2026) haben Unbekannte ein Fenster in eine Autowerkstatt an der Bahnhofstraße eingedrungen. Zwei Werkzeugwagen, gefüllt mit verschiedenen Werkzeugen, wurden gestohlen. Um die Werkstatt zu verlassen, haben die Täter ein Tor geöffnet. Es ist wahrscheinlich, dass ein Fahrzeug bereitstand, um die Beute wegzubringen. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Kripo Goch unter 02823 1080 zu wenden. (cs)

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Kreispolizeibehörde Kleve
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02.03.2026 – 11:00

POL-BI: Zeugen nach Halskettenraub gesucht

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Schildesche- Am Sonntagmorgen, den 01.03.2026, wurde einer Bielefelderin die Goldkette von einer Täterin geraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 09:25 Uhr war eine Bielefelderin mit ihrem Rollator auf dem Bürgersteig an der Kreuzung Beckhausstraße und Meierfeld unterwegs. Eine unbekannte Frau sprach die ältere Dame in einer fremden Sprache an, riss ihr plötzlich die Kette vom Hals und flüchtete mit der Beute.

Die Geschädigte beschrieb die Täterin als etwa 20 bis 35 Jahre alt, mit südländischem Aussehen und einer Größe von etwa 150 bis 160 cm. Sie trug ein weißes Oberteil und eine weiße Hose.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter 0521-545-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Bielefeld
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Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

02.03.2026 – 11:00

POL-HA: Hagener fährt alkoholisiert und in Schlangenlinien mit E-Scooter durch die Körnerstraße

Hagen-Mitte (ost)

Am Sonntag (01.03.) patrouillierten Polizisten gegen 6 Uhr auf der Körnerstraße, als sie einen E-Scooter bemerkten, der in Schlangenlinien auf der Omnibusspur fuhr. Die Beamten stoppten den 34-jährigen Fahrer und überprüften ihn. Der Hagener, der stark nach Alkohol roch und mehrmals nach hinten schwankte, willigte in einen freiwilligen Atemalkoholtest ein. Das Messgerät zeigte 1,2 Promille an. Der Mann, der aufgrund seiner Alkoholisierung auch undeutlich sprach, behauptete, am Abend nur ein Bier getrunken zu haben. Er musste eine Blutprobe abgeben. Die Einsatzkräfte konfiszierten den Führerschein des 34-Jährigen und erstatteten Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr gegen ihn. Bis er seinen Führerschein zurückbekommt, ist es ihm untersagt, fahrerlaubnispflichtige Fahrzeuge zu lenken. (arn)

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02.03.2026 – 10:57

POL-SO: Auto führt zu offenem Haftbefehl - 60-Jähriger muss 117 Tage in JVA

Lippstadt (ost)

Ein 60-jähriger Mann aus Menden wird jetzt für knapp vier Monate in einer Justizvollzugsanstalt verbringen. Sein Auto ohne Kennzeichen wurde am Sonntagnachmittag (1. März) vor der Klinik Eichholz in Lippstadt-Bad Waldliesborn entdeckt, was zur Festnahme aufgrund eines offenen Haftbefehls führte.

Ein Augenzeuge informierte die Polizei gegen 16:15 Uhr über den entstempelten Renault Clio, der im Bereich des Lieferanteneingangs abgestellt war. Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrzeughalter in der Klinik behandelt wird.

Bei der Identitätsfeststellung wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in 104 Fällen vorlag. Da er die Geldstrafe in Höhe von mehreren tausend Euro nicht begleichen konnte, wurde er zunächst ins Polizeigewahrsam in Lippstadt gebracht und dann in eine JVA überführt, wo er nun eine 117-tägige Ersatzfreiheitsstrafe absitzt.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
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02.03.2026 – 10:54

POL-MI: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich mit zwei Verletzten

Espelkamp-Vehlage (ost)

Am Samstagmittag ereignete sich an der Kreuzung Osnabrücker Straße (L 770) / Oppenweher Straße ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

Um 11:40 Uhr wollte eine 21-jährige Frau aus Lübbecke mit ihrem Auto von der Oppenweher Straße aus die L 770 überqueren. Gleichzeitig fuhr eine 60-jährige Frau aus Ostercappeln mit ihrem Auto auf der L 770 in Richtung Espelkamp.

Im Kreuzungsbereich, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h erlaubt ist, kam es etwa in der Mitte zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Beide Fahrerinnen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurden sie zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus Lübbecke gebracht.

Sowohl der Toyota der Lübbeckerin als auch der Skoda der 60-Jährigen erlitten einen Totalschaden und waren nicht mehr fahrbereit. Abschleppdienste mussten für beide Fahrzeuge gerufen werden.

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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
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Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
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02.03.2026 – 10:51

POL-WAF: Drensteinfurt-Rinkerode. Fahranfänger kam von der Straße ab

Warendorf (ost)

Am Sonntag, den 1.3.2026, um etwa 1.20 Uhr verlor ein Neuling am Steuer die Kontrolle über sein Auto in einer Kurve auf der Straße Altendorf in Rinkerode. Das Fahrzeug kam im Graben zum Stillstand. Der 20-jährige Fahrer wurde verdächtigt, unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln zu stehen. Daher wurden ihm Blutproben von den Polizisten entnommen. Außerdem wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Drensteinfurter eingeleitet. Der Sachschaden bei dem Alleinunfall wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

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Polizei Warendorf
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02.03.2026 – 10:49

POL-HAM: Kontrollen von Elektrokleinstfahrzeugen - 15 Fahrer ohne Versicherungsschutz festgestellt

Hamm (ost)

Überall im Stadtgebiet von Hammer führten Polizeibeamte, insbesondere am Sonntag, dem 1. März, Verkehrskontrollen von Elektrokleinstfahrzeugen durch.

Die Kontrollen wurden durchgeführt, da am 1. März 2026 die Versicherungskennzeichen gewechselt wurden: Ab diesem Datum tragen die neuen Kennzeichen die Farbe Schwarz und ersetzen die grünen Kennzeichen.

Während der Kontrollen wurden 15 Fahrer von Elektrokleinstfahrzeugen ohne gültigen Versicherungsschutz erwischt. In allen Fällen wurden Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Es wird darauf hingewiesen, dass Elektrokleinstfahrzeuge im Straßenverkehr nur mit einem gültigen Versicherungskennzeichen betrieben werden dürfen. (ds)

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Polizeipräsidium Hamm
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02.03.2026 – 10:45

POL-KLE: Kerken - Einbruch in landwirtschaftlichen BetriebLeere Kasse gestohlen

Kerken-Stenden (ost)

Früh am Sonntagmorgen (1. März 2026) drangen unbekannte Täter gewaltsam durch eine Tür in den Innenhof eines landwirtschaftlichen Betriebs an der Dorfstraße ein. Ein Überwachungsvideo zeigt zwei Personen gegen 04:00 Uhr, die versuchen, die Tür zu öffnen. Danach brachen sie die Tür zu einem Hofladen auf dem Gelände auf und stahlen eine leere Kasse. Anschließend flohen die beiden Unbekannten.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Kripo Geldern unter 02831 1250 zu wenden. (cs)

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Kreispolizeibehörde Kleve
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02.03.2026 – 10:45

POL-KLE: Geldern - Einbruch in TurnhalleFenster eingeschlagen

Geldern (ost)

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (27. Februar 2026) drangen unbekannte Täter in eine Sporthalle an der Pariser Bahn ein, indem sie eine Fensterscheibe zerbrachen und hindurchkletterten. Sie brachen im Inneren des Gebäudes weitere Türen auf und durchsuchten verschiedene Lager- und Materialräume. Genauere Angaben zur gestohlenen Beute konnten zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung nicht gemacht werden.

Personen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, sich an die Kripo Geldern unter 02831 1250 zu wenden. (cs)

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Kreispolizeibehörde Kleve
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02.03.2026 – 10:41

POL-MK: Autos beschädigtBetrug mit Gutscheincodes

Lüdenscheid (ost)

In der Nacht auf Freitag wurden zwei Autos in der Schlachthausstraße beschädigt. Es scheint, dass jemand gegen die Fahrzeuge getreten hat und sie dadurch beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter 02351/9099-0.

Am Freitagnachmittag wurde die Mitarbeiterin eines Ladens in der Innenstadt von Betrügern dazu gebracht, eine dreistellige Geldsumme herauszugeben. Am Telefon gab sich jemand als Gläubiger des Ladenbesitzers aus und verlangte die Begleichung einer Rechnung. Dies sei angeblich mit dem Besitzer abgesprochen und die Dame solle die Codes von Gutscheinkarten, die im Laden verkauft werden, preisgeben. Auf diese Weise sollten die Angelegenheit erledigt werden. Mehrere Gutscheincodes wurden an die Anrufer weitergegeben. Der Ladenbesitzer erfuhr später davon und erstattete Anzeige. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:40

POL-BI: Auffällig laut und noch nie mit Führerschein

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Stieghorst- Am Donnerstag, 26.02.2026, kontrollierten Polizisten ein zu lautes Auto. Der Fahrer hatte noch nie einen Führerschein.

Um 15:30 Uhr stoppten Beamte des Verkehrsdienstes einen Audi-Fahrer, dessen Auspuff aufgrund eines technischen Defekts zu laut war, in der Straße Am Ellerbrockshof. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle konnte der 46-jährige Gütersloher keinen Führerschein vorzeigen. Eine Überprüfung ergab, dass er noch nie im Besitz einer Fahrerlaubnis war und bereits in der Vergangenheit mit der Polizei in Konflikt geraten war.

Er wirkte auf die Polizisten sehr müde. Ein darauf folgender Reaktions- und Koordinationstest ergab den Verdacht, dass der 46-Jährige Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein Test bestätigte den Konsum von Marihuana. Im Krankenhaus entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Das Führen von führerscheinpflichtigen Fahrzeugen wurde dem Beschuldigten untersagt.

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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

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02.03.2026 – 10:39

POL-MK: Motorroller geklaut

Kierspe (ost)

Ein Keeway Motorroller wurde zwischen Samstag und Sonntag am Herlinghauser Weg gestohlen. Die Polizei sucht jetzt nach ihm. Informationen zur Tat oder zum Aufenthaltsort des Fahrzeugs können unter 02354/9199-0 an die Polizei weitergeleitet werden. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:39

POL-WES: Moers - Auseinandersetzung bei Kreisligaspiel führt zu Spielabbruch

Moers (ost)

Während eines Fußballspiels zwischen GSV Moers III und VfL Rheinhausen II kam es am Sonntagnachmittag um 15:50 Uhr zu einer Konfrontation zwischen Spielern und Zuschauern beider Teams auf dem Platz.

Dabei erlitten ein 39-jähriger Spieler von GSV Moers III sowie ein 31-, 35- und 24-jähriger Spieler von VfL Rheinhausen aus Duisburg leichte Verletzungen.

Der Schiedsrichter entschied daraufhin, das Spiel abzubrechen.

Die eingesetzten Polizeibeamten blieben vor Ort, bis das Gastteam das Gelände verlassen hatte.

Polizeibeamte haben Strafanzeigen gestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung.

/cd

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Kreispolizeibehörde Wesel
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02.03.2026 – 10:38

POL-GM: Vorsicht! Taschendiebe

Hückeswagen; Radevormwald; Gummersbach; Bergneustadt (ost)

Ende Februar gab es mehrere Taschendiebstähle im Kreisgebiet. Eine 80-jährige Frau aus Hückeswagen war am Freitag (27. Februar) gegen 11 Uhr in einem Discounter am Graf-Arnold-Platz in Hückeswagen einkaufen. Sie legte eine Leinentasche mit ihrem Geldbeutel in den Einkaufswagen. An der Kasse bemerkte sie, dass die Leinentasche verschwunden war.

In Radevormwald wurde einer 85-jährigen Frau die Geldbörse gestohlen. Sie war am Freitag (27. Februar) zwischen 15 und 16 Uhr in mehreren Geschäften in der Schloßmacherstraße. Als sie in einem Geschäft etwas kaufen wollte, stellte sie fest, dass ihre Geldbörse aus dem Korb an ihrem Rollator fehlte. Einer 83-jährigen Frau aus Radevormwald wurde ebenfalls am Freitag beim Einkaufen die Geldbörse entwendet. Sie hatte ihre Geldbörse in einer offenen Einkaufstasche verstaut, die sie unter ihrem Arm trug. Am Ein-/Ausgang eines Bekleidungsgeschäfts bemerkte sie gegen 13 Uhr eine Bewegung an der Tasche. Ihr Geldbeutel war weg. Sie sah noch eine Frau in ihrer Nähe. Die Unbekannte war etwa 60 bis 65 Jahre alt, 160 bis 170 cm groß und hatte ein osteuropäisches Aussehen. Die Frau hatte dunkelbraune, mittellange Haare und trug einen weiten dunkelgrünen Mantel.

Ein 46-jähriger Mann aus Reichshof kaufte am Freitag (27. Februar) zwischen 13 Uhr und 13:30 Uhr in einem Discounter in der Beckestraße in Gummersbach ein. Im Supermarkt wurde er von einem Unbekannten angesprochen, der ihm sehr nahe kam. An der Kasse zahlte er mit seinem Handy. Erst bei der Arbeit bemerkte er, dass sein Geldbeutel fehlte. Der unbekannte Mann war etwa 65 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß und hatte eine hohe Stirn und kurze, graue Haare. Er trug eine graue Jacke und hatte eine schlanke Figur.

Zwischen 11 Uhr und 11:30 Uhr am Freitag (27. Februar) wurde einer 85-jährigen Frau aus Bergneustadt die Geldbörse gestohlen. Die Frau war zur Tatzeit in einem Discounter in der Innenstadt einkaufen.

Eine 40-jährige Frau aus Gummersbach bemerkte den Verlust ihrer Geldbörse, nachdem sie am Samstag (28. Februar) zwischen 13:30 und 14:20 Uhr in einem Bekleidungsgeschäft in der Stadionstraße in Bergneustadt einkaufen war. Sie hatte ihre Geldbörse in ihrem Rucksack verstaut.

Die Polizei empfiehlt, Geldbörsen und Handys in Innentaschen der Kleidung zu verstauen. Diese sollten idealerweise mit einem Reißverschluss gesichert sein.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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02.03.2026 – 10:38

POL-MK: Zeugensuche nach Betrug und Diebstahl

Balve (ost)

Am Freitagabend gegen 18.30 Uhr wurde ein 19-jähriger Balver am Bahnhof von einem Radfahrer angefahren. Der Radfahrer näherte sich gezielt mit einem schwarz-blauen Mountainbike und stieß den Balver an. Anschließend stieg der Radfahrer ab, beleidigte sein Opfer und fuhr davon. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung und sucht nach Zeugen, die zur Klärung des Vorfalls beitragen können. Der Radfahrer war 22-28 Jahre alt, etwa 1,85m groß und hatte kurze dunkle Haare. Er trug eine grüne Jacke und schwarze Jeans. Hinweise nimmt die Polizei Menden unter 02373/9199-0 entgegen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in Beckum Aluminiumprofile gestohlen. Unbekannte entfernten ein Zaunelement an der Arnsberger Straße und verschafften sich so Zutritt zu einem Betrieb. Die Kripo ermittelt und bittet um Hinweise.

Am Freitag suchte eine 72-Jährige auf Facebook nach Rezepten und folgte einem angezeigten Link. Anstatt auf einer Kochseite zu landen, erschien jedoch ein großes Windows-Logo. Sie wurde aufgefordert, die angezeigte Nummer anzurufen und sich an den vermeintlichen Mitarbeiter von Windows zu wenden. Dies tat sie und wurde von einem Mann beraten, ihre "Konten zu sichern", um zu verhindern, dass ihr Geld abgebucht wird. Sie folgte seinen Anweisungen und gab ihre Daten preis. Kurz darauf klingelte ihr Telefon erneut, diesmal war es jedoch ihre Hausbank. Mehrere Abbuchungen wurden gestoppt. Offenbar war der "Windows-Mitarbeiter" selbst der Betrüger, der versuchte, mit den Daten der Dame an ihr Geld zu gelangen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und rät zur Vorsicht im Netz. (lubo)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:38

POL-GM: Einbruch in Einfamilienhaus

Wipperfürth (ost)

Am Sonntag, den 1. März, brachen Einbrecher in ein Einfamilienhaus im Dreiner Weg ein. Um 20 Uhr manipulierte ein Mann die Überwachungskamera am Haus. Anschließend gelangten sie durch eine Balkontür ins Haus. Es war noch unklar, ob etwas gestohlen wurde, als die Anzeige aufgenommen wurde. Der Unbekannte trug eine schwarze Kapuzenjacke, eine Jeans, ein weißes T-Shirt und schwarze Turnschuhe. Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

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02.03.2026 – 10:37

POL-GM: 10-Jähriger bei Unfall leicht verletzt

Gummersbach (ost)

Am Sonntagmittag (1. März, 12:25 Uhr) ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem 75-jährigen Autofahrer und einem 10-jährigen Radfahrer an der Kreuzung Berghausener Straße / Am Schmittenberg. Der 10-jährige Gummersbacher fuhr bergab auf der Straße "Am Schmittenberg" in Richtung Berghausener Straße. Beim Zusammenstoß mit dem Auto des 75-jährigen Gummersbachers, der auf der Berghausener Straße in Richtung "Alte Landstraße" fuhr, stürzte der 10-Jährige und verletzte sich leicht. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus.

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02.03.2026 – 10:36

POL-WES: Rheinberg - Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung - Zeugen gesucht

Rheinberg (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen gegen 01:29 Uhr drei Fahrzeuge einer Logistikfirma am Nordring in Brand aus.

Die Fahrzeuge, die betroffen waren, waren ein VW Crafter und zwei Mercedes-Benz Sprinter. Sie wurden teilweise vollständig zerstört. Zum Zeitpunkt des Brandes standen sie weit voneinander entfernt auf einem Parkplatz am Straßenrand.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die verdächtige Aktivitäten im Bereich des Gewerbegebiets Nordstraße beobachtet haben und Hinweise auf mögliche Täter geben können.

Hinweise werden von der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842-9340 entgegengenommen.

/cd 260301-0300

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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
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02.03.2026 – 10:33

POL-OE: Diebstahl aus PKW

Attendorn (ost)

Zwischen Samstagnachmittag (28. Februar) und Sonntagmorgen (01. März) wurde eine Geldbörse aus einem womöglich unverschlossenen KIA an der "Krähenbergstraße" in Petersburg gestohlen, von unbekannten Tätern. Neben ein wenig Bargeld befanden sich verschiedene Ausweispapiere und Karten in der Geldbörse. Für Hinweise ist die Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761 9269-0 erreichbar.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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02.03.2026 – 10:32

POL-OE: Jugendlicher nach Alleinunfall leicht verletzt

Finnentrop (ost)

Am Sonntag (01. März) gab es um 16:40 Uhr einen Verkehrsunfall in Weringhausen. Ein 16-Jähriger verlor in einer Kurve aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Motorroller. Er stürzte und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte den Jugendlichen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Motorroller erlitt einen geschätzten Sachschaden im mittleren dreistelligen Eurobereich.

Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass möglicherweise aufgrund technischer Änderungen am Motorroller eine Fahrerlaubnispflicht bestehen könnte. Da der Jugendliche jedoch nur im Besitz einer Mofa-Prüfbescheinigung war, wird nun auch wegen "Fahren ohne Fahrerlaubnis" ermittelt. Der Motorroller wurde konfisziert.

Zusätzlich stellten die Beamten einen möglichen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz fest. Am Motorroller war kein gültiges Versicherungskennzeichen angebracht.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei dringend auch auf den Termin für den Wechsel des Versicherungsjahres hin. Ab dem 01. März benötigen Fahrzeuge wie Kleinkrafträder, Mofas, E-Scooter, Segways und Elektrokleinfahrzeuge einen neuen Versicherungsvertrag mit einem neuen Versicherungskennzeichen. Die Kennzeichenfarben ändern sich jedes Jahr. Seit dem Monatswechsel dürfen nur noch schwarze Kennzeichen an den Fahrzeugen angebracht sein. Zusammen mit der Versicherungsbescheinigung dienen sie als Nachweis für einen gültigen Versicherungsvertrag. Verstöße werden nicht als Kavaliersdelikte angesehen. Sie gelten gesetzlich als Straftaten. Und nicht nur das: Auch bei Unfällen kann es teuer werden - nämlich dann, wenn keine Versicherung die Schäden übernimmt.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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02.03.2026 – 10:31

POL-OE: Verletzte nach Unfall auf L512 bei Schnütgenhof

Attendorn (ost)

Am Sonntag (01. März) ereignete sich um 13:35 Uhr auf der L512 im Bereich Schüttgenhof ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Nach aktuellem Kenntnisstand beabsichtigte ein 74-jähriger Autofahrer, nach links auf den örtlichen "Taucherparkplatz" abzubiegen. Aufgrund des Verkehrs musste er sein Fahrzeug anhalten, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Dadurch kam es zu einer Kollision, an der sowohl das Auto des 74-Jährigen als auch ein 58-jähriger Motorradfahrer und zwei weitere Autofahrerinnen (21 und 23 Jahre) beteiligt waren.

Der Motorradfahrer und seine 62-jährige Mitfahrerin wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Auch die 21-jährige Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen. Bei der 23-Jährigen stellten die Polizisten vor Ort Anzeichen fest, die auf eine mögliche Alkoholisierung hindeuteten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht. Zudem ergab ein Drogenvortest ebenfalls ein positives Ergebnis. Aus diesem Grund wurde die Frau zur Polizeiwache gebracht, wo die Beamten die Entnahme einer Blutprobe anordneten und ihren Führerschein beschlagnahmten.

Der entstandene Sachschaden wurde insgesamt auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Eurobereich geschätzt.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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02.03.2026 – 10:31

POL-SO: Kradfahrer bei Alleinunfall schwer verletzt

Warstein (ost)

Am Sonntag, den 1. März 2026, ereignete sich um 09:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Hochstraße in Warstein.

Ein 50-jähriger Mann aus Anröchte war mit seinem Motorrad auf der Hochstraße unterwegs. Nach ersten Untersuchungen verwechselte der Fahrer die Gänge, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte.

Der Mann wurde unter seinem Motorrad eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr befreit werden.

Er erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die weiteren Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
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02.03.2026 – 10:30

POL-MK: Randale an DechenhöhleFlammenEinbruchDiebstahl

Iserlohn (ost)

Am Freitagabend gegen 22.30 Uhr wurde ein Mercedes Sprinter in der Theodor-Fleitmann-Straße zerstört. Der Fahrer hatte das Fahrzeug kurz zuvor am Straßenrand abgestellt. Der Transporter wurde komplett zerstört. Benzin lief aus dem Tank aus, so dass das Feuer auf zwei dahinter geparkte Autos übergriff. Das Auto direkt hinter dem Sprinter wurde stark beschädigt, das zweite leicht beschädigt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Der Bereich der Einmündung Schweriner Straße/ Stettiner Straße war vollständig gesperrt. Die Polizei hat das Fahrzeug beschlagnahmt, um die Brandursache zu ermitteln.

Im Zeitraum zwischen Mittwochabend und Freitagmorgen wurde aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Michaelstraße ein E-Bike gestohlen. Es handelt sich um ein Cube Stereo Hybrid ONE 77 in der Farbe Desertstone'n'Black. Hinweise werden unter Telefon 9199-0 erbeten. An der Bremsheide wurden am Samstag zwei Autos mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt.

Die Taschendiebe waren am Freitag und Samstag in Iserlohn wieder aktiv. Am Freitag gegen 13.20 Uhr bemerkte ein 89-jähriger Kunde eines Supermarktes am Theodor-Heuss-Ring an der Kasse, dass seine Geldbörse fehlte, die eigentlich in seiner Umhängetasche sein sollte. Er meldete den Diebstahl daraufhin bei der Polizei. Einer 84-jährigen Kundin wurde am Samstagmorgen der Einkaufswagen mit ihrer Handtasche gestohlen. Sie hatte die Handtasche in den Wagen gelegt. Als sie kurzzeitig den Wagen aus den Augen ließ, war er verschwunden. Der Markt wurde durchsucht, aber der Wagen und die Tasche blieben unauffindbar. Die Polizei wurde informiert und eine Anzeige erstattet. In beiden Fällen wurden die verlorenen Papiere gesucht und die Bankkarten gesperrt.

In der Nacht zum Samstag brachen Diebe in den Gebetsraum eines Kulturzentrums an der Stahlschmeide ein. Sie stahlen einen Staubsauger, eine Laptoptasche, eine Stereoanlage und ein Mikrofon.

Unbekannte brachen in der Nacht zum Samstag in mehrere Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses in der Schwerter Straße ein. Sie versuchten, die Abteile aufzubrechen. Ein E-Scooter verschwand aus dem Eingangsbereich.

Ein stark betrunkener 34-jähriger Mann brach am Freitagabend in den Aufenthaltsraum der Dechenhöhle ein. Als die Polizei eintraf, beschimpfte der Mann sie und musste überwältigt und zur Wache gebracht werden. Er hatte die Tür zerstört, ein Gemälde zerrissen und Pflanzen aus den Kübeln gerissen. Auf Anordnung des Ordnungsamtes und nach einer ärztlichen Untersuchung wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. (cris)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:30

POL-OE: Hochwertige Kompletträder von PKW gestohlen

Olpe (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (27./28. Februar) wurden alle vier Räder eines Mercedes in der "Seminarstraße" in Olpe von unbekannten Tätern gestohlen. Nachdem der Besitzer den Diebstahl entdeckte, stand sein Auto nur noch auf Pflastersteinen. Die Kompletträder hatten einen geschätzten Wert im fünfstelligen Eurobereich und waren auf originalen Mercedes-Felgen montiert. Hinweise werden von der Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761 9269-0 entgegengenommen.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
Telefon: 02761 9269-2200
E-Mail: Thorsten.Scheen@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/

02.03.2026 – 10:29

POL-OE: Autoscheibe eingeschlagen

Olpe (ost)

Von Freitagnachmittag bis Samstagmorgen (27./28. Februar) wurde das Beifahrerfenster eines VW Golf am "Rötger-Hundt-Weg" in Olpe von unbekannten Tätern eingeschlagen. Es gibt derzeit keine Informationen über mögliche gestohlene Gegenstände. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761 9269-0.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
Telefon: 02761 9269-2200
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02.03.2026 – 10:29

POL-OE: Motorradfahrer nach Verkehrsunfall verletzt

Wenden (ost)

Am Freitag (27. Februar) gab es einen Verkehrsunfall auf der "Schubertstraße" in Möllmicke kurz nach 14 Uhr. Ein 69-Jähriger stürzte mit seinem Motorrad im Bereich der Einmündung der "Brückenstraße", nachdem er versucht hatte, einem Fußgänger (15) auszuweichen, der die Straße vor ihm überquerte. Der Motorradfahrer verletzte sich leicht durch den Sturz. Das Zweirad erlitt einen Schaden von weniger als tausend Euro.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
Telefon: 02761 9269-2200
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02.03.2026 – 10:28

POL-MK: Bäckereieinbruch und Anhängerdiebstahl

Hemer (ost)

In der Nacht zuvor brachen Unbekannte in eine Bäckerei Im Ohl ein. Sie beschädigten eine Tür und ein Fenster, um Zugang zu den Geschäftsräumen zu erhalten. Es konnte noch nicht festgestellt werden, ob etwas gestohlen wurde, als die Anzeige heute Morgen um 4 Uhr aufgenommen wurde. Die Polizei sicherte Spuren und bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0.

In den letzten vier bis fünf Wochen wurde an der Altenaer Straße ein Anhänger gestohlen. Der Anhänger war auf einem Parkstreifen vor dem InduPark abgestellt und laut dem Eigentümer mit einem Anhängerschloss gesichert. Es handelt sich um einen Anhänger vom Typ Karo Jumbo/Kfz-Beförderung K450 mit Heidelberger Kennzeichen (HD). Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0. (cris)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

02.03.2026 – 10:27

POL-SO: Einbrecher erbeuten mehrere Smartphones

Lippstadt (ost)

Bisher unbekannte Täter brachen am späten Sonntagabend (1. März) in das Telekom-Geschäft an der Erwitter Straße in Lippstadt ein.

Laut Videoüberwachung gelangten zwei Personen gewaltsam durch eine Eingangstür in das Geschäft. Sie stahlen insgesamt 13 Smartphones im mittleren vierstelligen Wert. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß über die Südstraße in Richtung Bökenförder Straße.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen zum Einbruch. Hinweise werden von der Polizeiwache in Lippstadt unter der Telefonnummer 02941/91000 sowie von anderen Polizeidienststellen entgegengenommen.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
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02.03.2026 – 10:25

POL-MK: Flammen, Einbruch, Raddiebstahl

Halver (ost)

Am Sonntag gegen 14.15 Uhr gab es einen Brand in einem Mülleimer auf einem Parkplatz in der Bahnhofstraße. Die Feuerwehr hat das Feuer gelöscht.

In der Zeit zwischen Freitag, 17.30 Uhr, und Sonntag, 7 Uhr, wurde in eine Firma am Staklenberg eingebrochen. Die Täter brachen eine Tür auf und stahlen verschiedene hochwertige Werkzeuge. Die Polizei hat Spuren gesichert und bittet um Hinweise unter Telefon 02353/9199-0.

Zwischen Freitag, 18 Uhr, und Samstag, 11.30 Uhr, wurde ein Cube-Trekkingrad an der Von-Vincke-Straße gestohlen. Ein Jugendlicher hatte das Fahrrad um 18 Uhr am Regenfallrohr eines Hauses befestigt. Später am Abend vergaß er es und ging zu Fuß nach Hause. Am nächsten Morgen war nur noch das Vorderrad, das mit einem Schloss am Fahrradständer befestigt war, übrig. Der Rest des Trekkingrades war verschwunden. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9199-0. Möglicherweise ist der Täter beim Wegtragen des Fahrrads ohne Vorderrad aufgefallen. (cris)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:24

BPOL NRW: Fotoautomat im Bahnhof aufgebrochen - Bundespolizei sucht Zeugen

Ahlen (ost)

In der Nacht vom Sonntag auf Montag (3. März) wurde der Fotoautomat am Bahnhof Ahlen aufgebrochen und die Bargeldkassette gestohlen. Es ist unklar, wie viel Beute gemacht wurde, was Gegenstand weiterer Untersuchungen ist.

Nach ersten Ermittlungen fand die Tat vermutlich zwischen 01:30 Uhr und 02:00 Uhr statt.

Wer hat in dieser Zeitspanne verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Nähe des Bahnhofs gesehen?

Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder unter 0251-97437-0 entgegen.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Pressestelle
Roger Schlächter
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Bahnhofstr. 1
48143 Münster

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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02.03.2026 – 10:22

POL-MK: Diebe gesucht

Menden (ost)

Vor einem Gasthaus am Kirchplatz wurden in der Nacht zum Sonntag vier Lampenschirme gestohlen. Die Kupfer-Lampen waren an der Außenwand des Gebäudes angebracht. Ein schneller Kaffee in einer Tankstelle am Bräukerweg wurde einem 47-jährigen Mann am Mittwoch teuer zu stehen. Gegen 6 Uhr trank er in der Tankstelle einen Kaffee. Als er danach losfuhr, vergaß er seine Geldbörse mit Geld, Dokumenten, Kredit- und Kundenkarten auf einem Tisch. Ein Unbekannter nahm die Brieftasche an sich. Die Geldbörse wurde später gefunden und bei der Polizei in Iserlohn abgegeben. Es fehlte nur das Bargeld. Am Freitagabend wurde aus einem unverschlossen abgestellten Auto auf dem Parkplatz einer Spielhalle an der Holzener Dorfstraße Bargeld gestohlen. Das Geld befand sich in einer Mappe unter einem Sitz. (cris)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:21

POL-MK: Vandalismus und Fahrerflucht

Altena (ost)

Zwischen Donnerstag- und Samstagnachmittag haben Unbekannte einen Passat, der an der Bahnhofstraße geparkt war, sowie eine Hausfassade mit weißer Farbe beschmiert. Der Besitzer des Autos erstattete Anzeige bei der Polizei.

Nach einem Unfall sucht die Polizei nach einem Geschädigten. Am 12. Februar gegen 15.45 Uhr beobachtete eine Zeugin einen Pkw, der unsicher über die Mondhahnstraße fuhr. Der Wagen berührte beim Vorbeifahren mit seiner linken Front einen grauen Kleinwagen, der am Straßenrand geparkt war. Der Fahrer ignorierte den Schaden und fuhr einfach weiter. Die Zeugin informierte die Polizei über den Vorfall. Die Beamten konnten den 67-jährigen Unfallverursacher ausfindig machen. Der beschädigte Kleinwagen war jedoch mittlerweile verschwunden. Die Polizei bittet den Halter oder Fahrer nun, sich unter Telefon 9199-0 zu melden. (cris)

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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02.03.2026 – 10:19

POL-ST: Ladbergen, Brand eines Bauernhauses

Ladbergen (ost)

Am Samstag (28.02.) gab es einen Brand eines Bauernhauses an der Straße Torfdamm.

Als die Beamten eintrafen, standen bereits zwei Gebäude in Flammen. Die Besitzer entdeckten den Brand um 14.40 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer löschen. Auch das THW wurde hinzugezogen. Die Gebäude wurden vollständig zerstört. Weder Personen noch Tiere kamen zu Schaden.

Der Schaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ursache des Brandes ist unklar und die Ermittlungen dauern an.

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

02.03.2026 – 10:17

POL-HA: Hagenerin fährt gegen Baum - Drogenvortest verläuft positiv

Hagen-Dahl (ost)

Am Samstag (28.02.) hat eine 23-jährige Frau in Dahl die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist gegen einen Baum gefahren. Gegen 20 Uhr war die Frau aus Hagen mit einem Ford auf der Straße Hunsdiek in Richtung Stollenstraße unterwegs. Sie erklärte, dass die ABS-Leuchte plötzlich im Kurvenbereich zu blinken begann. Dadurch konnte sie nicht mehr auf ihr Fahrzeug reagieren und kollidierte mit dem Baum. Die 23-Jährige, die angab, unverletzt geblieben zu sein, alarmierte die Polizei. Nachdem eine Polizeistreife einen freiwilligen Drogentest mit ihr durchgeführt hatte, fiel dieser positiv für zwei verschiedene Substanzen aus. Die Autofahrerin musste die Beamten zur Wache begleiten und eine Blutprobe abgeben. Anschließend wurde ihr Führerschein beschlagnahmt und sie wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Die Hagerin darf vorerst keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr führen. Der Ford wurde bei dem Unfall schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die Auswertung der Blutprobe ist noch nicht abgeschlossen. (arn)

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02.03.2026 – 10:17

POL-WAF: Warendorf. Stark alkoholisierter Fahrradfahrer stürzte

Warendorf (ost)

Am Samstag, den 28.2.2026, um 5.40 Uhr, hatte ein Radfahrer einen Sturz auf der Bahnhofstraße in Warendorf. Zum Glück blieb er unverletzt. Allerdings war der 33-Jährige in einem stark alkoholisierten Zustand. Daher wurde ihm von den Polizisten eine Blutprobe entnommen und es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Warendorfer eingeleitet.

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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Polizei Warendorf
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02.03.2026 – 10:16

POL-SO: Verkehrskontrolle führt zu Festnahme nach mutmaßlichem Kabeldiebstahl

Soest (ost)

Während einer Verkehrskontrolle am Montag, dem 2. März 2026, um 02:27 Uhr, wurde ein Fahrzeug auf der Werler Landstraße in Soest von Polizeibeamten überprüft.

Bei der Überprüfung entdeckten die Einsatzkräfte im Fahrzeug mehrere Solarkabel. Aufgrund der Gesamtsituation bestand der Verdacht, dass die Kabel aus einer Straftat stammen könnten. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden sie zuvor möglicherweise aus dem Solarpark in Ampen gestohlen.

Ein 29-jähriger Fahrzeugführer mit rumänischer Staatsbürgerschaft wurde vorläufig festgenommen. Während der ersten Befragung gab der Verdächtige an, die Kabel von einem Bekannten aus Polen erhalten zu haben.

Die laufenden Ermittlungen, insbesondere zur Herkunft der Kabel und möglichen Mittätern, sind noch nicht abgeschlossen.

Anmerkung für die Vertreter der Medien: Das beigefügte Bild kann zur Veröffentlichung dieser Pressemitteilung verwendet werden.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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02.03.2026 – 10:15

BPOL NRW: Exhibitionistische Handlung und Bedrohung - Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein

Paderborn (ost)

In der Nacht zum Montag (3. März) hat ein Mann im Hauptbahnhof Paderborn vor einer weiblichen und einer männlichen Reisenden die Kleidung abgelegt und sie dann bedroht.

Nach den Aussagen der beiden Reisenden betrat der Mann den Hauptbahnhof und zog sich in der Nähe des Treppenaufgangs zum Bahnsteig 1 die Hose herunter. Dann drehte er sich nackt zu den Reisenden um. Nachdem er seine Hose wieder hochgezogen hatte, forderte er die Reisenden auf, nicht weiter zu telefonieren. Als sie ablehnten, soll er sie mit einer Flasche und erhobenen Fäusten bedroht haben.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Kreispolizeibehörde Paderborn trafen den Mann immer noch im Hauptbahnhof an und gaben dem 25-jährigen Paderborner einen Platzverweis.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den afghanischen Staatsbürger ein.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Roger Schlächter
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Bahnhofstr. 1
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

02.03.2026 – 10:15

POL-ST: Emsdetten, Einbruch in Einfamilienhaus

Emsdetten (ost)

Am Freitag (27.02.) zwischen 07.00 Uhr und 18.00 Uhr drangen Unbekannte in ein Einfamilienhaus am Föhrendamm, Ecke Bühlsand ein.

Es ist noch nicht bekannt, wie die Täter in das Haus gelangt sind. Sie durchsuchten alle Räume und Schränke. Nach den ersten Informationen haben die Täter Bargeld gestohlen. Die genaue Summe war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht bekannt.

Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Wache in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 zu melden.

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

02.03.2026 – 10:13

POL-HF: Unbekannte gehen mehrere Fahrzeuge an - Polizei sucht Zeugen

Herford (ost)

Ein aufmerksamer Beobachter entdeckte am Sonntag (01.03.), dass ein BMW, der an der Ziegelstraße geparkt war, beschädigt wurde. Gegen 9.00 Uhr informierte er den Besitzer des Fahrzeugs: Unbekannte Täter hatten den Außenspiegel des Fahrzeugs nach hinten geklappt und das Spiegelglas gestohlen. Insgesamt wurden an neun Fahrzeugen, die an der Ziegelstraße und der Glatzer Straße abgestellt waren, die Spiegelgläser gestohlen. An einigen Fahrzeugen wurde auch der Außenspiegel nach hinten geklappt. Der entstandene Schaden beläuft sich jeweils auf einen dreistelligen Betrag. Die Kriminalpolizei Herford hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet eventuelle Zeugen, sich unter 05221/8880 zu melden.

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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
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E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de

02.03.2026 – 10:13

POL-MG: Ladendieb entwendet Kosmetikprodukte und geht in U-Haft

Mönchengladbach (ost)

Am Donnerstag, den 26. Februar, ereignete sich gegen 14 Uhr ein Diebstahl in einem Drogeriemarkt in der Hindenburgstraße. Der Sicherheitsbeauftragte konnte einen 30-jährigen Verdächtigen beobachten, als er eine schwarze Kosmetiktasche und verschiedene Kosmetikprodukte aus dem Regal nahm. Der Mann steckte die gestohlene Ware in seinen Rucksack und passierte die Kasse, aber der Sicherheitsbeauftragte konnte den Verdächtigen aufhalten und die Polizei verständigen.

Die ankommenden Beamten fanden über 50 Kosmetikartikel bei dem 30-jährigen Mann. Bei weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Mann bereits mehrmals wegen ähnlicher Vergehen polizeilich bekannt war. Außerdem konnte er keinen festen Wohnsitz nachweisen. Die Polizisten nahmen den Mann vorübergehend fest.

Am folgenden Tag präsentierten die Kriminalpolizei-Ermittler den 30-jährigen Mann im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens einem Haftrichter. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Untersuchungshaft angeordnet. (at)

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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
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02.03.2026 – 10:13

POL-ME: Autotransporter gestohlen - Polizei bittet um Hinweise - 2603007

Velbert (ost)

Zwischen Freitag, dem 27. Februar 2026, und Sonntag, dem 1. März 2026, wurde in Velbert eine Zugmaschine mit Anhänger von unbekannten Tätern gestohlen. Die Polizei ermittelt die Hintergründe und bittet um Informationen.

Hier ist, was nach den neuesten Erkenntnissen passiert ist:

Der Fahrer eines Autotransporters parkte das Fahrzeug am Freitag gegen 14:30 Uhr in der Industriestraße in Velbert ab. Als er am Sonntag gegen 11 Uhr zu dem LKW zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl der gelben Volvo FH Zugmaschine und des Anhängers. Die Zugmaschine trägt den auffälligen blau-roten Schriftzug "Road Star". Beide Fahrzeuge haben ein Kennzeichen mit der Städtekennung von Kaiserslautern (KL). Zugmaschine und Anhänger wurden zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat zwischen Freitag und Sonntag an der Industriestraße verdächtige Aktivitäten bemerkt oder kann Hinweise geben? Die Polizei Velbert ist unter 02051 946-6110 für Informationen erreichbar.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

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02.03.2026 – 10:12

POL-ST: Emsdetten, Zwei Brände von Abfallbehältern

Emsdetten (ost)

Am Wochenende wurden die Polizei und die Feuerwehr im Stadtzentrum zu zwei Bränden gerufen.

Am Samstag (28.02.) hat ein Zeuge gegen 00.10 Uhr den Brand eines Mülleimers gemeldet, der vor einer Bank an der Schulstraße stand. Als die Beamten eintrafen, hatte die Feuerwehr das Feuer bereits gelöscht.

Am Montagmorgen (02.03.) brannte an der Straße Am Brink ein großer Müllcontainer im Lieferbereich eines Supermarkts. Bei Ankunft der Beamten stand der Container bereits in Flammen und griff auf einen benachbarten Container über. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen.

Die Ursachen der Brände sowie die Höhe des Schadens sind in beiden Fällen noch unklar. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Wache in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 zu melden.

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
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02.03.2026 – 10:12

POL-HF: Renault prallt gegen Baum - Drei Personen verletzt

Herford (ost)

(jd) Am Sonntagnachmittag (01.03.) um 16.45 Uhr fuhr eine 18-jährige Engeranerin mit ihrem Renault auf der Vilsendorfer Straße in Richtung Bielefeld. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte dort mit einem Baum. Bei dem Unfall wurden die 18-Jährige und ein 19-jähriger Bielefelder leicht verletzt, während ein 18-jähriger Engeraner schwer verletzt wurde. Ersthelfer kümmerten sich um die drei Insassen des Fahrzeugs und leisteten Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Alle drei wurden zur Behandlung ihrer Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Die Untersuchungen des Verkehrskommissariats der Polizei Herford zum Unfallhergang sind noch im Gange.

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Kreispolizeibehörde Herford
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02.03.2026 – 10:11

POL-AC: Einsatz am Wochenende - Polizei und Zoll kontrollieren im Nordkreis

Würselen/Baesweiler (ost)

Am Samstagabend, den 28.02.2026, führten die Behörden in Aachen zusammen mit dem Zoll eine umfassende Schwerpunkt- und Kontrollaktion im Stadtgebiet von Würselen durch. Der Einsatz erfolgte aufgrund früherer Straftaten und delinquentem Verhalten.

Insgesamt wurden am Abend 330 Personen und 144 Fahrzeuge von den Einsatzkräften kontrolliert.

Während der Kontrollen in verschiedenen Objekten und in der Nähe der Kaiserstraße überprüften die Beamten unter anderem 29 Personen, die sich in einem Kiosk und davor aufhielten. Eine Person wurde identifiziert. Es wurde auch eine Strafanzeige wegen Bedrohung eines Polizeibeamten erstattet. Der Zoll stellte größere Mengen unversteuerter Waren und eine beträchtliche Menge Bargeld in einer Wohnung sicher.

In einer Shisha-Bar im Stadtgebiet wurden zehn Personen überprüft. Auch hier stellte der Zoll unversteuerten Tabak sicher. In drei weiteren Einrichtungen wurden keine weiteren Maßnahmen ergriffen.

Bei Kontrollen in zwei Shisha-Bars in Baesweiler wurde ebenfalls unversteuerter Tabak gefunden und vom Zoll sichergestellt. In einem anderen Kiosk wurden zehn Personen angetroffen, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich waren.

Ein weiterer Schwerpunkt der Aktion lag auf der Überprüfung des Straßenverkehrs. Es wurden 26 Verwarnungen ausgestellt, unter anderem wegen Verstößen gegen die Gurtpflicht, sowohl bei mobilen Kontrollen als auch an einer festen Kontrollstelle. Außerdem wurden fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen und mehrere Kontrollberichte erstellt.

Solche Schwerpunkt- und Kontrollaktionen sind Teil einer langfristigen Sicherheitsstrategie im öffentlichen Raum und der Kriminalitätsbekämpfung. Sie zeigen, dass die Polizei Aachen, der Zoll und andere Behörden Verstöße und Straftaten konsequent verfolgen.

Die Polizei Aachen wird auch zukünftig konsequent Präsenz zeigen und Kontrollen durchführen. Das Ziel ist es, die Sicherheitssituation in der StädteRegion Aachen weiter zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürger nachhaltig zu stärken. Hinweise, Sorgen und Beschwerden der Bevölkerung werden ernst genommen und in entsprechende Präsenz- und Kontrollmaßnahmen einbezogen.

Das Foto kann im Rahmen der Berichterstattung rechtefrei genutzt werden. (kg)

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Polizei Aachen
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02.03.2026 – 10:11

POL-HF: Auffahrunfall - Drei Fahrzeuge bei Unfall beschädigt

Herford (ost)

Am Samstag (28.02.) um 17.15 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der Bielefelder Straße. Ein 42-jähriger Herforder kollidierte mit seinem Mercedes mit einem vor ihm fahrenden Seat, an dessen Steuer eine 24-jährige Frau aus Bad Oeynhausen saß. Dies geschah in einem Moment der Unachtsamkeit. Der Seat wurde daraufhin in den Mercedes eines 72-jährigen Herforders geschoben. Die 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch den Aufprall. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Der 42-Jährige wird wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall angeklagt.

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02.03.2026 – 10:10

POL-WAF: Beckum. Gegen weißen Toyota gefahren und geflüchtet

Warendorf (ost)

Am Freitag, den 27. Februar 2026, zwischen 16:15 Uhr und 16:40 Uhr kollidierte ein unbekannter Fahrer auf dem Lippweg in Beckum mit einem weißen Toyota. Der Wagen, der auf dem Parkplatz eines Discounters stand, wurde am hinteren linken Teil beschädigt. Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Informationen über den Verursacher oder sein Fahrzeug geben? Hinweise werden von der Polizei in Beckum unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.

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02.03.2026 – 10:08

POL-AC: Streit am Elisenbrunnen - Mann zieht Messer

Aachen (ost)

Am Abend des Sonntags (01.03.2026) ereignete sich gegen 20 Uhr ein Vorfall in der Nähe des Elisenbrunnens, der zu einem Polizeieinsatz führte. Dort geriet ein Mann in einen Streit mit einer Gruppe Jugendlicher und zog ein Messer. Die Kriminalpolizei hat nun die Untersuchungen aufgenommen.

Nach aktuellen Informationen befand sich ein 47-jähriger Mann am Holzgraben, als er aus bisher unbekannten Gründen in einen Konflikt mit einer Gruppe Jugendlicher geriet. Dabei zog der 47-Jährige ein Messer und bedrohte die Jugendlichen damit.

Augenzeugen alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen den Mann an, der das Messer sofort ablegte, als er angesprochen wurde. Der polizeibekannte Mann war sehr aufgebracht und beleidigte während des Einsatzes sowohl einen Polizeibeamten als auch die Gruppe Jugendlicher auf rassistische Weise. Der 47-Jährige behauptete außerdem, von den Jugendlichen getreten worden zu sein.

Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Volksverhetzung aufgenommen. Die Jugendlichen blieben unverletzt. Das sichergestellte Messer war ein Küchenmesser.

Der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. (kg)

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Polizei Aachen
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02.03.2026 – 10:06

BPOL NRW: Personen im Gleisbereich - Bundespolizei stoppt gefährliche "Erkundungstour"

Bornheim (ost)

Am Abend des 27. Februars entdeckte der Hubschrauber der Bundespolizei in Sankt Augustin während eines Überwachungsfluges kurz vor Mitternacht mehrere Personen im Gleisbereich der Strecke 2630 zwischen Roisdorf und Sechtem.

Die motorisierten Streifen der Bundespolizei Köln wurden sofort zum Einsatzort geschickt. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, entfernte sich die Gruppe von Personen mit zwei Fahrzeugen in verschiedene Richtungen. Dank der Luftunterstützung gelang es jedoch, die Fahrzeuge zu verfolgen und alle acht Beteiligten zu stellen.

Die Personen behaupteten gegenüber den Beamten, dass sie zunächst gegrillt und dann eine "Erkundungstour" unternommen hatten. Die Gruppe zeigte kein Verständnis für ihr Fehlverhalten. Aufgrund des unbefugten Aufenthalts in den Gleisen erwartet alle Beteiligten nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Während des Einsatzes musste die Bahnstrecke für etwa 40 Minuten gesperrt werden. Dies führte zu einer Gesamtverspätung von 211 Minuten bei 9 Zügen.

Die Bundespolizei warnt erneut eindringlich vor den erheblichen Gefahren im Gleisbereich. Das Betreten von Gleisanlagen ist lebensgefährlich und keineswegs ein harmloser Ausflug.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
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Stephanie Reuver

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02.03.2026 – 10:05

BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Airport Weeze

Kleve - Weeze (ost)

Am späten Freitagabend des 27. Februar 2026 wurde ein 34-jähriger Albaner von der Bundespolizei am Flughafen Niederrhein kontrolliert, als er aus Tirana / Albanien einreiste. Bei der Prüfung seiner Einreisedokumente stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Osnabrück nach ihm mit einem Strafvollstreckungshaftbefehl sucht. Das Landgericht Osnabrück verurteilte ihn im Jahr 2016 wegen gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls in 10 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten. Nachdem er einen Teil der Strafe verbüßt hatte, wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Aufgrund seiner noch ausstehenden Restfreiheitsstrafe ist ihm die Einreise nach Deutschland untersagt. Da er vor Ablauf der Frist erneut in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollte, wurde die noch zu verbüßende Restfreiheitsstrafe von 402 Tagen wieder relevant. Der Gesuchte wurde am Flughafen Weeze verhaftet und am nächsten Morgen von der Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt Kleve gebracht.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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02.03.2026 – 10:00

FW-EN: Schmorbrand im Keller - Feuerwehr Herdecke mit sechs Fahrzeugen im Einsatz

Herdecke (ost)

Am Sonntagmittag um 12:36 Uhr wurde die Feuerwehr Herdecke mit dem Einsatzstichwort "Brand im Gebäude" in die Straße Altes Feld gerufen. Der erste ankommende Einsatzleiter bemerkte sofort nach seiner Ankunft an der Einsatzstelle den Geruch von Feuer. Zu diesem Zeitpunkt war das Gebäude bereits evakuiert und es waren keine offenen Flammen sichtbar. Um die Ursache zu ermitteln, begab sich ein Team unter schwerem Atemschutz in das Gebäude. Im Keller des Hauses wurde schließlich die Ursache für den Geruch gefunden. Ein Plastikeimer hatte sich erhitzt und begann zu schwelen. Der Eimer wurde sofort mit Wasser gelöscht. Eine Person wurde vom Rettungsdienst vor Ort betreut und konnte unverletzt bleiben. Insgesamt waren sechs Fahrzeuge der Feuerwehr Herdecke im Einsatz. Auch Rettungsdienst und Polizei waren anwesend. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde für alle Einsatzkräfte beendet.

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Feuerwehr Herdecke
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02.03.2026 – 09:57

POL-PB: "Wir sind da - mit Sicherheit in der Paderborner Innenstadt": Ergebnisse Schwerpunkteinsatz

Paderborn (ost)

Am Abend des Freitag, 27. Februar, führte die Polizei in Paderborn einen Schwerpunkteinsatz in der Innenstadt durch. Von 15.00 Uhr nachmittags bis ungefähr 23.00 Uhr patrouillierten die Einsatzkräfte im Bereich Westerntorcarée, Königsplatz und Marienstraße.

Währenddessen wurden 15 Personen kontrolliert, von denen neun einen Platzverweis erhielten. Die Beamten erstatteten vier Anzeigen, zwei davon wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, eine wegen Handeltreibens mit Cannabis und eine weitere aufgrund eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Damit einher ging die vorläufige Festnahme eines Verdächtigen, der versuchte, der Kontrolle durch Flucht zu entkommen und währenddessen ein Küchenmesser auf die Beamten richtete. Darüber hinaus stellte die Polizei bei zwei bereits polizeibekannten Männern geringe Mengen an Betäubungsmitteln sicher.

Der Einsatz konzentrierte sich auf die Bekämpfung von Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität und wurde mit Unterstützung des Ausländeramtes der Stadt Paderborn durchgeführt.

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02.03.2026 – 09:45

POL-HAM: 34-jähriger Ladendieb vorläufig festgenommen

Hamm-Mitte (ost)

Am Sonntag, den 1. März, griffen Polizeibeamte in Hamm einen 34-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz vorläufig fest. Der Mann wurde zuvor beim Diebstahl in einem Drogeriemarkt am Willy-Brandt-Platz erwischt.

Ein Detektiv beobachtete, wie der Mann eine Flasche Wein nahm und den Laden ohne zu bezahlen verließ. Als der Detektiv den Mann draußen ansprach und zurückbrachte, trafen die bereits angeforderten Einsatzkräfte ein.

Bei der Durchsuchung des Diebes fanden die Beamten in einer seiner Taschen nicht nur ein Messer und einen Brieföffner, sondern auch mehrere verschreibungspflichtige Medikamente.

Neben den gefundenen Medikamenten beschlagnahmten die Beamten auch das Messer, den Brieföffner und das Handy des Obdachlosen.

Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. (rv)

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02.03.2026 – 09:45

POL-D: A 3 Anschlussstelle Mettmann - Schwerer Verkehrsunfall - Fahrzeug prallt gegen Betonschutzwand und schleudert in Pkw - 48-Jähriger schwer verletzt

Düsseldorf (ost)

Unfallzeit: Sonntag, 01. März 2026, 12:46 Uhr

Ein 48-jähriger Oberhausener wurde gestern mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er auf der A 3 zunächst mit einer Betonschutzwand und dann mit einem Pkw kollidiert war.

Am Sonntagmittag fuhr der 48-jährige Oberhausener auf der A 3 in Richtung Arnheim, als er aus unbekannten Gründen mit der Betonschutzwand auf der linken Seite kollidierte. Daraufhin schleuderte der VW Golf vom linken Fahrstreifen quer über die gesamte Fahrbahn und prallte in das Heck eines Hyundai einer 34-jährigen Kölnerin, die auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, woraufhin der VW Golf zuerst mit der Schutzplanke auf der rechten Seite kollidierte, bevor das Auto erneut über alle drei Fahrstreifen schleuderte und wieder mit der Betonschutzwand zusammenstieß. Durch diesen zweiten Aufprall rutschte der Golf erneut über die gesamte Fahrbahn, bis er schließlich in der Böschung zum Stehen kam. Das Trümmerfeld erstreckte sich über etwa 500 Meter. Die Autobahn musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme der Polizei gesperrt werden. Der 48-jährige Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die 34-jährige Kölnerin und ihre 56-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und konnten ambulant behandelt werden.

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Polizei Düsseldorf
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02.03.2026 – 09:43

BPOL NRW: Bundespolizei stellt zwei Graffiti-Sprayer auf Bahnanlagen

Münster (ost)

Am frühen Sonntagmorgen (1. März) wurden von der Bundespolizei zwei Graffiti-Sprayer festgenommen.

Dank eines Hinweises eines Zeugen wurden die Beamten der Bundespolizei auf die beiden Männer in der Nähe des Güterbahnhofs Münster aufmerksam. Als sie die Bundespolizisten sahen, versuchten die Verdächtigen zu fliehen, wurden jedoch kurz darauf gefasst. An ihren Kleidern wurden Farbrückstände gefunden.

Die beiden Männer aus Münster und Telgte wurden zur weiteren Untersuchung auf die Wache der Bundespolizei gebracht. Ein Rucksack mit mehreren Spraydosen und Handschuhen, der während der Flucht weggeworfen wurde, sowie eine Warnweste wurden gefunden und beschlagnahmt. Ob die 21- und 22-jährigen Deutschen durch das Tragen der Warnweste den Eindruck erwecken wollten, für ein Eisenbahnunternehmen zu arbeiten, wird weiter untersucht.

An einer abgestellten Eurobahn wurden frische Graffiti mit einer Gesamtfläche von ca. 26 Quadratmetern entdeckt.

Die Verdächtigen müssen nun mit einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung rechnen. Außerdem werden sie finanziell für die Beseitigung der Schäden zur Verantwortung gezogen.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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02.03.2026 – 09:39

POL-HA: Räder eines geparkten Autos in Altenhagen gestohlen

Hagen-Altenhagen (ost)

In der Nacht zum Sonntag (01.03.2026) wurden zwei Räder eines Autos in Altenhagen gestohlen, die Täter sind bisher unbekannt. Am nächsten Tag gegen 13 Uhr begab sich der 20-jährige Besitzer des Fahrzeugs in den Hinterhof in der Altenhagener Straße, wo er seinen BMW abgestellt hatte. Dort bemerkte er, dass sein Auto mit einem Wagenheber angehoben und die Räder auf der rechten Seite abmontiert worden waren. In der Nähe des BMW fanden Polizeibeamte einen Rucksack, der möglicherweise Werkzeug für die Tat enthielt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 02331-986 2066. (sen)

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02.03.2026 – 09:39

BPOL NRW: Mann versucht Bundespolizist Waffe zu entreißen

Münster (ost)

Am Samstagnachmittag (28. Februar) hat ein 35-jähriger Mann versucht, einem Polizisten die Dienstwaffe aus dem Holster zu ziehen.

Die Polizeibeamten waren zu Fuß auf dem Rückweg vom Hauptbahnhof zur Wache, als der Mann an ihnen vorbeilief und plötzlich versuchte, die Dienstwaffe eines Beamten zu ergreifen. Aufgrund der Sicherungsvorrichtungen gelang ihm dies jedoch nicht.

Der Mann wurde zu Boden gebracht und festgenommen. Nachdem er auf der Wache von den Handschellen befreit wurde, versuchte der offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befindliche Mann aus Velen erneut, eine Dienstwaffe zu stehlen. Daraufhin wurde er erneut festgenommen und in eine Fachklinik eingewiesen.

Gegen den deutschen Staatsangehörigen wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Roger Schlächter
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02.03.2026 – 09:29

POL-COE: Dülmen, Hülstener Straße/ Eigentümer gesucht

Coesfeld (ost)

Die Polizei ist auf der Suche nach dem Besitzer eines Schmuckkoffers, den Zeugen am 17.02.26 in der Hülstener Straße entdeckt haben. Es ist noch unklar, ob der Koffer gestohlen wurde. Darin befindet sich unter anderem eine Anstecknadel von TSG Dülmen. Personen werden gebeten, sich unter 02594-793611 bei der Polizei in Dülmen zu melden.

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Polizei Coesfeld
Pressestelle

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02.03.2026 – 09:25

POL-NE: Einbrüche im Kreisgebiet

Rhein-Kreis Neuss (ost)

In der letzten Woche gab es insgesamt 17 Einbrüche oder Einbruchsversuche im Kreisgebiet.

In Grevenbroich und Neuss haben vermutliche Einbrecher jeweils sechsmal zugeschlagen.

In Rommerskirchen hat die Polizei zwei Vorfälle registriert, in Dormagen und Jüchen jeweils einen Vorfall.

In Meerbusch gab es einen Einbruch. Darüber haben wir bereits berichtet (27.02.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/6225278).

Das Kriminalkommissariat 14 hat die Untersuchungen zu allen Einbrüchen und Einbruchsversuchen übernommen.

Wenn verdächtige Beobachtungen gemacht werden, sollte man sich bitte unter der Rufnummer 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de an die Polizei wenden.

Zusätzlich können Hausbesitzer und Mieter durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen bereits im Voraus verhindern, dass es zu einem Einbruch kommt. Einbrecher handeln oft unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen. Wenn der Einstieg nicht sofort gelingt, brechen sie ihr Vorhaben meist ab. Daher können Sicherungen an besonders gefährdeten Stellen - wie Fenstern oder Terrassentüren - helfen. Die Polizeiexperten beraten kostenfrei vor Ort über die Möglichkeiten, die unter der Rufnummer 02131 3000 vereinbart werden können.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

02.03.2026 – 09:24

POL-HAM: Mercedes-Benz beschädigt - Unfallverursacher flüchtig

Hamm-Bokcum-Hövel (ost)

Am Samstag, dem 28. Februar, wurde ein geparkter schwarzer Mercedes-Benz auf einem Supermarktparkplatz an der Römerstraße zwischen 9.45 Uhr und 11 Uhr beschädigt. Ein unbekannter Unfallverursacher verursachte Schäden am rechten hinteren Kotflügel und an der Beifahrerseite. Der Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Wenn Sie Informationen zum Unfallverursacher haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei Hamm unter der Rufnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de. (bf)

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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
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02.03.2026 – 09:21

POL-COE: Dülmen, Butterkamp/ Korrekturmeldung: Auto und Motorrad kollidieren

Coesfeld (ost)

Die Fahrerin des Autos wurde auch verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Erste Meldung:

Am Butterkamp kollidierten am Freitag (27.02.26) ein Auto und ein Motorrad. Gegen 17.15 Uhr versuchte eine 61-jährige Autofahrerin aus Dülmen die Coesfelder Straße in Richtung Westhagen zu überqueren. Dabei stieß sie mit einem 17-jährigen Motorradfahrer aus Dülmen zusammen, der von rechts kam. Sowohl er als auch sein 17-jähriger Beifahrer aus Dülmen stürzten und verletzten sich. Beide wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Frau blieb unverletzt, wie es derzeit aussieht.

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Polizei Coesfeld
Pressestelle

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Fax: 02541-14-195
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02.03.2026 – 09:17

POL-HAM: Wohnungseinbruchradar Hamm für die Woche vom 16. Februar bis zum 1. März 2026

Hamm (ost)

In der Woche vom 23. Februar bis zum 1. März 2026 ereignete sich in der Stadt ein abgeschlossener Einbruch und drei Versuche. Diese Informationen stammen aus dem "Wohnungseinbruchsradar" der Polizei Hamm.

Es ist von großer Bedeutung, aufmerksam zu sein und bei geringstem Verdacht in der Nachbarschaft sofort die Notrufnummer 110 zu wählen. Zudem sollte man sein Zuhause gegen unerwünschte Besucher absichern.

Die Polizei Hamm bietet eine kostenlose Beratung an, für die Bürger einen Termin per E-Mail unter dirkkpo.hamm@polizei.nrw.de vereinbaren können. (bf)

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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
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02.03.2026 – 09:04

POL-SO: Brand einer Grünfläche

Bad Sassendorf (ost)

Am 01.03.2026, gegen 18:20 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand einer ungefähr 80 Quadratmeter großen Grasfläche am Bahnübergang Gabrechter Weg in Bad Sassendorf gerufen. Es wurden insgesamt drei Brandherde entdeckt. Drei Jugendliche wurden in der Umgebung beobachtet. Die mögliche Verbindung dieser Jugendlichen zu dem Brand wird derzeit untersucht.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Polizei in Soest unter der Telefonnummer 02921/91000 zu melden.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Jutta Mertin
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02.03.2026 – 08:58

POL-SO: Täter machen fette Beute

Werl (ost)

Während einer Verkehrskontrolle am Samstag, den 1. März 2026, um 04:00 Uhr, stoppten Polizeibeamte der Polizeiwache Werl ein Auto mit drei Insassen auf der Hammer Landstraße.

Die Personen im Auto sind eine 18-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 21 und 34 Jahren. Alle drei sind bulgarische Bürger und leben in Herne.

Die Polizisten konnten den 21-jährigen Mann eindeutig als den Fahrer identifizieren. Vor der Kontrolle gab es jedoch einen Fahrerwechsel, so dass danach die 18-Jährige am Steuer saß.

Während der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass Fett aus der Ladefläche des Fahrzeugs auf die Straße tropfte. Bei der Untersuchung der Ladefläche wurden mehrere Fässer mit Fett entdeckt, die unsicher transportiert wurden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es sich um gestohlenes Gut handelt. Wo das Fett gestohlen wurde, wird derzeit untersucht.

Zusätzlich legten die Insassen eine vermutlich gefälschte Gewerbekarte vor. Es gab auch Hinweise darauf, dass das Auto nicht mehr verkehrssicher war (teilweise durchgerostet, abgefahrene Reifen) und dass der TÜV-Stempel wahrscheinlich gefälscht war.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der 21-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Er war bereits mehrmals wegen ähnlicher Delikte, darunter Fett-Diebstahl, polizeilich bekannt.

Die Polizei leitete Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls, der Urkundenfälschung, Verstoßes gegen die Gewerbeordnung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Das Auto wurde beschlagnahmt.

Die Ermittlungen dauern an.

Hinweis für Medienvertreter: Das beigefügte Foto darf zur Veröffentlichung dieser Pressemitteilung verwendet werden.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
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02.03.2026 – 08:58

POL-RE: Recklinghausen: Vermisste wieder da

Recklinghausen (ost)

Die Suche nach dem 15-jährigen Mädchen aus Recklinghausen ist abgeschlossen. Sie wurde in Ansbach gefunden.

Wir möchten uns für die Unterstützung bei der Suche bedanken und bitten darum, die Fahndungsaufrufe und vor allem die veröffentlichten Fotos zu entfernen.

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02.03.2026 – 08:57

POL-SO: Vier Männer nach Diebstahl von Baumaterialien festgenommen

Lippstadt (ost)

Am Samstagnachmittag (28. Februar) wurden vier Männer erwischt, als sie versuchten, Baumaterialien aus einem leerstehenden Haus in Lippstadt zu stehlen. Die Polizei hat sie festgenommen.

Ein Augenzeuge bemerkte gegen 16 Uhr, dass an einem Gebäude in der Straße "Am Wasserturm", das derzeit umgebaut wird, ein unbekanntes Auto mit Anhänger stand und sich dort vier unbekannte Personen aufhielten. Er informierte den Eigentümer, der sofort zum Tatort fuhr und mit seinem Fahrzeug den Fluchtweg der vermeintlichen Diebe blockierte.

Die vier Männer - ein 20-jähriger Deutsch-Russe aus Geseke, ein 19-jähriger Deutscher aus Salzkotten, ein 19-jähriger Deutscher aus Geseke und ein 45-jähriger Litauer aus Geseke - hatten sich vermutlich über ein Fenster Zugang zu dem Gebäude verschafft und verschiedene Baumaterialien auf den bereitstehenden Anhänger geladen. Alle vier wurden vorläufig festgenommen. Das Auto und der Anhänger wurden beschlagnahmt.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden unter anderem mehrere fremde Kennzeichen, ein Bolzenschneider, ein Messer sowie ein vierstelliger Bargeldbetrag gefunden. Der 20-Jährige hatte außerdem einen Personalausweis und eine Fahrerkarte von anderen Personen bei sich.

Zwischen dem 19. und 26. Februar kam es bereits zu einem ähnlichen Vorfall in dem Gebäude. Dabei wurden verschiedene Baumaterialien gestohlen. Ob die vier Verdächtigen auch für diesen Diebstahl verantwortlich sind oder ob andere Täter beteiligt waren, wird derzeit ermittelt. Die Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

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Kreispolizeibehörde Soest
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Daniel Großert
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02.03.2026 – 08:51

POL-PB: Jugendlicher verletzt sich bei Alleinunfall mit Kleinkraftrad schwer

Bad Wünnenberg-Haaren (ost)

Ein junger Mopedfahrer hat sich am Sonntagnachmittag, dem 01. März, bei einem Alleinunfall auf der L636 in Bad Wünnenberg-Haaren schwer verletzt.

Der 16-Jährige war gegen 15.00 Uhr von Haaren in Richtung Fürstenberg unterwegs. Beim Befahren einer Rechtskurve kam er wahrscheinlich mit dem Asphalt in Berührung, verlor die Kontrolle über sein Moped und rutschte über die Straße in ein Feld. Ein Krankenwagen brachte ihn in ein Krankenhaus in Paderborn. Der Gesamtschaden am Moped beträgt etwa 3.000 Euro.

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02.03.2026 – 08:50

POL-COE: Senden, Ottmarsbocholt, Clemens-Hagemann-Straße36-Jährige greift Polizisten an

Coesfeld (ost)

Am 28.02.2026 um 05.15 Uhr wurde eine verdächtige Person am Sportplatz in Senden, Ottmarsbocholt, von einer Zeugin gemeldet. Als die Polizeibeamten am Ort des Geschehens eintrafen, sahen sie einen Mann auf dem Kunstrasenplatz. Er trug nur eine Hose, schrie und schlug um sich. Die Beamten versuchten, mit dem Unbekannten zu kommunizieren, aber dieser hob bedrohlich die Fäuste und lief dann in Richtung Clemens-Hagemann-Straße davon. Die Polizisten folgten ihm und versuchten erneut, mit ihm zu sprechen. Er kam mit geballten Fäusten auf sie zu und ignorierte ihre Aufforderung stehen zu bleiben. Die Beamten griffen zum Reizstoffsprühgerät. Es zeigte schnell Wirkung, so dass der Verdächtige widerstandslos festgenommen werden konnte. Alle Beamten blieben unverletzt.

Der Verdächtige war ein 36-jähriger Sendener. Da er offensichtlich in einer psychischen Notlage war, wurden das Ordnungsamt und ein Arzt hinzugezogen. Anschließend wurde der 36-Jährige in eine Fachklinik gebracht.

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02.03.2026 – 08:44

POL-COE: Lüdinghausen, Berenbrock/ Zeugen gesucht

Coesfeld (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag (02.03.26) haben Unbekannte die Heckscheibe eines Autos mit einem Stein beschädigt. Gegen 2 Uhr versuchte ein 22-jähriger Mann aus Lünen abzufahren, als plötzlich ein lauter Knall zu hören war. Zwischen 1.30 Uhr und 2 Uhr war bereits die Windschutzscheibe des Fahrzeugs beschädigt worden, welches am Straßenrand eines Waldweges in der Bauerschaft Berenbrock geparkt war. Die Polizei in Lüdinghausen bittet unter 02591-793711 um jegliche Hinweise.

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Polizei Coesfeld
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02.03.2026 – 08:29

POL-COE: Dülmen, Butterkamp/ Auto und Motorrad kollidieren

Coesfeld (ost)

Ein Auto und ein Motorrad kollidierten am Freitag (27.02.26) am Butterkamp. Um etwa 17.15 Uhr versuchte eine 61-jährige Autofahrerin aus Dülmen die Coesfelder Straße in Richtung Westhagen zu überqueren. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 17-jährigen Motorradfahrer aus Dülmen, der von rechts kam. Sowohl er als auch sein 17-jähriger Mitfahrer aus Dülmen stürzten und zogen sich Verletzungen zu. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Frau blieb unverletzt, wie es derzeit aussieht.

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Polizei Coesfeld
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02.03.2026 – 08:24

POL-HA: Ladendieb stiehl Ware im Wert von über 1200 Euro

Hagen-Hohenlimburg (ost)

Am Freitag (28.02.2026) ereigneten sich Diebstähle in zwei Lebensmittelgeschäften an der Bahnstraße. Augenzeugen sahen, wie ein unbekannter Mann gegen 13.30 Uhr mit Waren aus dem Supermarkt weglief, ohne zu bezahlen. Das Gleiche passierte in einem benachbarten Lebensmittelgeschäft. Nach Zeugenaussagen warf der Dieb die Einkaufstaschen mit den unbezahlten Waren in einen gemieteten Lieferwagen, der auf einem Parkplatz in der Herrenstraße abgestellt war. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Fußgängerzone.

Die Polizei wurde informiert und ließ den Lieferwagen zur Beweissicherung abschleppen. Laut Zeugen befanden sich im Fahrzeug Waren im Wert von über 1200 Euro, darunter Kaffee, Back- und Wurstwaren.

Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben: 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß, schlank, kurze schwarze Haare, osteuropäisches Aussehen, trug weite blaue Jeans und ein weißes T-Shirt.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem unbekannten Mann unter der Telefonnummer 02331 986 2066. (rst)

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02.03.2026 – 08:19

POL-COE: Dülmen, Merfeld, Feldweg/ Einbruch in Haus

Coesfeld (ost)

Am Sonntag (01.03.26) wurde in Merfeld in ein Haus am Feldweg eingebrochen. Zwischen 14 Uhr und 19.40 Uhr gelang es den Tätern, die Terrassentür aufzuhebeln. Es gibt derzeit keine Informationen über gestohlene Gegenstände. Die Polizei in Dülmen bittet um Hinweise unter 02594-793611.

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Polizei Coesfeld
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02.03.2026 – 08:19

POL-WES: Sonsbeck - Einbruch in Gaststätte - Polizei sucht Hinweise

Sonsbeck (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag, zwischen 00:15 Uhr und 10:05 Uhr, drangen Unbekannte in eine Gaststätte in der Herrenstraße ein.

Die Einbrecher brachen gewaltsam eine Seitentür zum Gebäude auf. Nachdem sie in die Gaststätte eingedrungen waren, stahlen sie Bargeld.

Daraufhin verließen sie das Gebäude durch die aufgebrochene Tür in eine unbekannte Richtung.

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise und Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die sich zur Tatzeit in der Herrenstraße auffällig verhalten haben.

Hinweise bitte an die Polizeiwache West in Kamp-Lintfort, Tel.: 02842 / 934-0.

EG/Ref. 260227-1030

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Kreispolizeibehörde Wesel
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Fax: 0281 / 107-1055
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02.03.2026 – 08:16

POL-WES: Kamp-Lintfort - Zeugensuche nach Firmeneinbruch

Kamp-Lintfort (ost)

In der Nacht von Freitag, 20:35 Uhr, bis Samstag, 06:50 Uhr, brachen Unbekannte in ein Firmengebäude in der Kruppstraße ein.

Um Zutritt zum Gebäude zu erhalten, forcieren sie gewaltsam ein Fenster an der Rückseite des Gebäudes.

Die Einbrecher durchsuchten das Gebäude sowie ein Firmenfahrzeug. Es wurden Maschinen und Werkzeuge im fünfstelligen Euro-Bereich gestohlen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen bezüglich Personen oder Fahrzeugen in dieser Zeit gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842/ 934-0 in Verbindung zu setzen.

EG/Ref. 260028-0650

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02.03.2026 – 08:15

POL-WES: Kamp-Lintfort - Einbruch in SpielhallePolizei sucht weitere Zeugen

Kamp-Lintfort (ost)

Zwei unbekannte Ganoven drangen heute Morgen in eine Spielhalle in der Moerser Straße ein und nahmen einen Geldwechselautomaten mit.

Ein Augenzeuge hörte gegen 03:00 Uhr den Alarm der Alarmanlage und einen lauten Knall und sah zwei Individuen. Einige Meter vor dem Haupteingang der Spielhalle befand sich ein Wechselgeldautomat auf einem Einkaufswagen. Der Automat gehörte zur Halle.

Als der Zeuge die Täter ansprach, flüchteten sie in Richtung des Netto-Marktes und ließen den Automaten zurück. Ob Geld oder andere Gegenstände gestohlen wurden, ist unbekannt.

Die unbekannten Personen wurden wie folgt beschrieben:

Individuum 1: männlich, ca. 25 Jahre alt, sportliche Figur, Winterjacke: Kapuze über dem Kopf, schwarze Jogginghose.

Individuum 2: männlich, ca. 25 Jahre alt, sportliche Figur, Winterjacke: Kapuze über dem Kopf.

Hinweise bitte an die Polizeiwache West in Kamp-Linfort, unter Tel.: 02842 / 934-0.

BH/260302-0345

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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

02.03.2026 – 08:11

POL-SO: Parkscheinautomat beschädigt

Möhnesee-Delecke (ost)

In Delecke, Möhnesee, wurde ein Parkscheinautomat von unbekannten Tätern beschädigt. Zwischen Freitag, dem 27.02.26, 17:15 Uhr, und Samstag, dem 28.02.26, 11:20 Uhr, rissen bislang unbekannte Täter gewaltsam den Parkscheinautomaten aus der Verankerung.

In der Vergangenheit wurden bereits Parkscheinautomaten im Bereich Möhnesee gestohlen. Es wird auch vermutet, dass die Täter bei der aktuellen Tat versucht haben, den Automaten zu stehlen.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizeiwache in Soest telefonisch unter 02921/91000 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Jutta Mertin
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

02.03.2026 – 08:11

POL-COE: Coesfeld, Rekener Straße/ Verdacht der Drogenfahrt

Coesfeld (ost)

Ein 24-jähriger Autofahrer aus Borken wurde am Samstag (28.02.26) auf der Rekener Straße gestoppt. Während einer routinemäßigen Verkehrskontrolle hielt eine Streifenwagenbesatzung den Mann um 22.30 Uhr an. Ein freiwilliger Drogentest ergab eine positive Reaktion auf Ecstasy. Er wurde zur Wache gebracht, wo eine Ärztin eine Blutprobe entnahm. Die Polizisten untersagten dem Borkener die Weiterfahrt und leiteten rechtliche Schritte ein.

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Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

02.03.2026 – 08:08

POL-HA: Randalierer im Krankenhaus beleidigt Arzt und Polizisten

Hagen-Altenhagen (ost)

Am Montag (02.03.) randalierte ein 41-jähriger Mann um 02 Uhr in der Nacht im St.-Josefs-Hospital. Er beleidigte einen Arzt als "Spasti", weil er mit der Behandlung seiner Lebensgefährtin nicht einverstanden war. Zuvor hielt sich der Freudenberger unberechtigt auf der Station auf. Nachdem die Mitarbeiter die Polizei verständigt hatten und die Einsatzkräfte den Randalierer des Krankenhauses verwiesen, wurde er zunehmend aggressiver. Er äffte die Beamten nach, und betitelte sie als "Spasten", "Wichser" und "Drecksbullen". Die Polizisten begleiteten ihn aus dem Krankenhaus, bis der Mann im Eingangsbereich stehen blieb. Dort schrie der 41-Jährige lautstark herum. Zur Verhinderung von Straftaten und zur Sicherstellung der Ruhe im Krankenhaus nahm die Streifenwagenbesatzung ihn schließlich in Gewahrsam. Der 41-Jährige hatte einen Atemalkoholwert in Höhe von 0,4 Promille. Er erhielt eine Strafanzeige wegen Beleidigung. (arn)

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02.03.2026 – 08:05

POL-BN: Bornheim-Roisdorf: Verdacht der Brandstiftung an Mehrparteienhaus - Mordkommission ermittelt

Bornheim (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag (02.03.2026) wurden die Polizei und die Feuerwehr zu einem Brand im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses in der Siegesstraße in Bornheim-Roisdorf gerufen.

Um 03:05 Uhr wurde über den Notruf ein Feuer an der Eingangstür des Gebäudes gemeldet, nachdem ein Bewohner durch einen ausgelösten Rauchmelder im Flur auf die Situation aufmerksam wurde. Der Mann schaffte es, das Feuer alleine zu löschen. Dabei wurde der 43-Jährige durch Rauchgas verletzt. Nach den ersten Ermittlungen ergab sich der Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung an der Tür. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission der Bonner Polizei unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thomas Winterscheidt in enger Zusammenarbeit mit Oberstaatsanwältin Claudia Heitmann von der Bonner Staatsanwaltschaft die weiteren Ermittlungen, die derzeit noch im Gange sind.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die in der Nacht zu Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben könnten. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an KK11.Bonn@polizei.nrw.de mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

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02.03.2026 – 08:05

POL-SO: Auseinandersetzung vor Diskothek - Polizei stoppt Fahrzeug mit Tatverdächtigen

Soest (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (01.03.2026) gab es gegen 04:00 Uhr vor einer Diskothek am Riga-Ring einen verbalen Streit zwischen zwei Gruppen von Personen.

Nach bisherigen Untersuchungen und übereinstimmenden Zeugenaussagen soll während des Streits eine Person ein Messer gezogen haben. Das Messer wurde jedoch nach aktuellen Informationen nicht verwendet. Eine andere Person soll eine Holzlatte mit herausragenden Nägeln genommen und damit auf eine andere Person eingeschlagen haben.

Eine der beteiligten Gruppen verließ dann den Tatort und ist derzeit noch auf der Flucht. Zeugen gaben der Polizei Hinweise auf die zweite Gruppe, die gerade dabei war, mit einem Fahrzeug vom Riga-Ring wegzufahren. Die Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug noch in der Nähe des Tatorts stoppen und überprüfen.

Im Auto waren drei Personen: ein 20-jähriger Fahrer und zwei 17-jährige, alle aus Soest.

Alle drei Insassen hatten teilweise schwere Verletzungen. Im Auto konnten die Beamten die Holzlatte finden. Das Messer wurde jedoch nicht gefunden. Keiner der drei Beschuldigten machte wirklich hilfreiche Angaben zum Vorfall.

Bei der Überprüfung ergaben sich Hinweise darauf, dass der 20-jährige Fahrer zuvor Betäubungsmittel konsumiert hatte. Außerdem wurde bei dem 27-jährigen Beifahrer Cannabis gefunden. Er gab an, dass die Betäubungsmittel dem Fahrer gehörten. Da der Fahrer auffälliges Verhalten zeigte und weitere Anzeichen für Drogenkonsum vorlagen, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die weiteren Untersuchungen zu den Hintergründen des Streits sowie zu möglichen Tatbeteiligungen und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

02.03.2026 – 08:02

POL-HSK: Motorradfahrer und Sozia bei Unfall in Langscheid schwer verletzt

Sundern (ost)

Am 01.03.2026 um 13:15 Uhr fuhr ein 19-jähriger Fahrer in Langscheid auf der Straße Zum Sorpedamm in Richtung Hachen. Hinter dem Fahrzeug fuhr ein 35-jähriger Motorradfahrer in dieselbe Richtung. An der Kreuzung Zum Sorpedamm / Sorpestraße plante der 19-jährige Balver, nach rechts in die Sorpestraße abzubiegen. Der 35-jährige Iserlohner versuchte, das vorausfahrende Auto rechts zu überholen. Es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Der Motorradfahrer und seine 27-jährige Mitfahrerin stürzten. Der Rettungsdienst brachte die beiden schwer Verletzten in ein örtliches Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Am Unfallort gaben die Beteiligten widersprüchliche Aussagen ab. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Sundern unter 02933-90200 zu melden.

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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
Telefon: 0291-9020-1140
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

02.03.2026 – 07:46

POL-HSK: Schwer verletzter Motorradfahrer in Marsberg

Marsberg (ost)

Am 01.03.2026 um 11:35 Uhr plante eine 61-jährige Frau aus Marsberg, von der Straße Am Schützenberg in Marsberg nach links auf die Bredelarer Straße (B7) abzubiegen. Dabei kollidierte sie mit einem 17-jährigen Fahrer eines Motorrads, der die Bredelarer Straße in Richtung Bredelar unterwegs war. Als Folge des Zusammenstoßes stürzte der Motorradfahrer. Der Rettungsdienst brachte den schwer verletzten 17-Jährigen in ein örtliches Krankenhaus.

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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
Telefon: 0291-9020-1140
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

02.03.2026 – 07:37

FW-DO: Feuer in einem Geschäftshaus am Schwanenwall - keine Verletzten

Dortmund (ost)

Die Feuerwehr Dortmund wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag zu einem Brand in einem zweigeschossigen Einzelhandelsgeschäft in der Dortmunder Innenstadt gerufen. Es gab keine Verletzten. Gegen 23:20 Uhr wurde die Feuerwehr über das Feuer am Schwanenwall informiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, sahen sie Flammen auf dem Dach des zweistöckigen Geschäfts. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung mithilfe einer Drehleiter. Die Bewohner des benachbarten Gebäudes wurden vorsichtshalber evakuiert und in einem Bus untergebracht. Aufgrund der anfänglich unklaren Situation wurden zusätzliche Kräfte angefordert, um zu helfen. Spezialkräfte für Sonderlöschtechnik der Feuerwehr Dortmund wurden ebenfalls alarmiert. Eine Drohne des Fernmeldezuges der Freiwilligen Feuerwehr half dabei, die Lage aus der Luft mit Wärmebildaufnahmen zu beurteilen. Das Feuer breitete sich im 1. Obergeschoss aus und konnte schließlich vollständig mit Schaum gelöscht werden. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Der Schwanenwall war aufgrund des Einsatzes teilweise gesperrt. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis weit nach Mitternacht an. Eine Kontrolle des Gebäudes um 5:00 Uhr ergab keine Glutnester. Mehr als 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz. Die Brandursache wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt.

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Feuerwehr Dortmund
Matthias Kleinhans
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

02.03.2026 – 07:33

FW Dinslaken: Garagenbrand in Altstadt

Dinslaken (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag hat eine Garage in unmittelbarer Nähe des Museum Voswinkelshof Feuer gefangen. Anwohner haben den Geruch von Feuer bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die Einsatzkräfte der Einheiten Stadtmitte und Hauptwache eintrafen, sahen sie eine starke Rauchentwicklung aus einem Garagentor. Das Feuer konnte schnell von einem Trupp unter schwerem Atemschutz gelöscht werden. Nachdem die Garage gelüftet und eine Nachbargarage kontrolliert wurde, konnte die Einsatzstelle nach etwa eineinhalb Stunden an die ebenfalls alarmierte Polizei übergeben werden.

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Feuerwehr Dinslaken
Arne Kupper
Telefon: 02064 / 6060-0
E-Mail: arne.kupper@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de

02.03.2026 – 07:27

BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt über 5.600 Euro Geldstrafen am Flughafen Köln/Bonn - Zwei Fahndungstreffer am Morgen

Flughafen Köln/Bonn (ost)

Am Morgen des 1. März 2026 gelang es der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn, zwei Fahndungserfolge zu erzielen. Während der Kontrollen im Terminal 2 wurden Haftbefehle in Höhe von über 5.600 Euro vollstreckt.

Im ersten Fall wurde ein 31-jähriger syrischer Staatsbürger von Bundespolizisten auf der Ankunftsebene überprüft. Die Überprüfung ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Karlsruhe zur Vollstreckung. Der Mann hatte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 740 Euro zu verbüßen. Zusätzlich fielen Verfahrenskosten in Höhe von 2.215,76 Euro sowie ein Reststrafbetrag von 10 Euro an. Insgesamt belief sich der offene Betrag somit auf 2.965,76 Euro.

Da der Mann die geforderte Summe nicht aufbringen konnte, wurde er nach Eröffnung des Haftbefehls und Durchführung der erforderlichen Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt Siegburg gebracht.

Nur wenig später trafen die Beamten ebenfalls im Terminal 2 auf einen 47-jährigen iranischen Staatsangehörigen. Auch hier ergab die Überprüfung im polizeilichen System einen positiven Treffer: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hatte einen Haftbefehl wegen Unterschlagung ausgestellt. Durch Zahlung von 2.700 Euro konnte der Mann eine 45-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

Bei der Durchsuchung des Mannes wurden zudem 1,7 Gramm Opium entdeckt. Ein Drogentest verlief positiv. Das Rauschmittel wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Nach Begleichung des geforderten Geldbetrags vor Ort wurde der 47-Jährige nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Pressestelle
Mathias Kämpfer

Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041
E-Mail: bpolifh.cgn.presse@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

www.bundespolizei.de

Postfach 980125
51129 Köln

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

02.03.2026 – 07:20

FW-MG: Verkehrsunfall

Mönchengladbach-Eicken, 01.03.2026, 20:31 Uhr, Kreuzung Eickener Straße/Künkelstraße (ost)

Am Sonntagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Eickener Straße/Künkelstraße. Der Fahrer eines Autos verlor aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, überquerte die Kreuzung und kam dann neben der Straße auf einem Grünstreifen zum Stillstand. Dabei wurde ein Verteilerkasten stark beschädigt. Aufmerksame Passanten alarmierten sofort den Notruf. Als die Feuerwehr eintraf, hatten beide Insassen das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen. Sie wurden von einem Notarzt untersucht. Glücklicherweise blieben beide Personen unverletzt und konnten an der Unfallstelle bleiben. Die Feuerwehrkräfte sicherten den Bereich um den beschädigten Verteilerkasten ab und stellten den Brandschutz sicher. Danach wurde auf das Eintreffen des zuständigen Energieversorgers gewartet, der den betroffenen Verteilerkasten abschaltete.

Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), zwei Rettungswagen, ein Notarzt, die Polizei, der Entstördienst der NEW´ Netz sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandamtmann Andreas Jäger

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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach

Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/

02.03.2026 – 07:13

POL-HAM: Wohnungseinbruchradar Hamm für die Woche vom 23. bis zum 28. Februar 2026

Hamm (ost)

In der Kalenderwoche vom 23. bis zum 28. Februar 2026 ereignete sich in der Stadt ein abgeschlossenes Einbruchsdelikt und drei Versuche. Diese Informationen stammen aus dem "Wohnungseinbruchsradar" der Polizei Hamm.

Es ist von großer Bedeutung, wachsam zu sein und bei jeglichen Verdachtsmomenten in der Nachbarschaft sofort die Notrufnummer 110 zu wählen. Außerdem ist es ratsam, sein Zuhause gegen unerwünschte Besuche abzusichern.

Die Polizei Hamm bietet eine kostenfreie Beratung an, für die interessierte Bürgerinnen und Bürger einen Termin per E-Mail an dirkkpo.hamm@polizei.nrw.de vereinbaren können. (bf)

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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

02.03.2026 – 06:23

POL-MK: Mit 72 statt 30 durch Evingsen: Fahrverbot - Geschwindigkeitsmessungen der Polizei

Iserlohn/ Altena/ Menden (ost)

2. Überwachungspunkt Iserlohn-Rheinen, Ruhrtalstraße, Datum 27.02.2026, 9:55 Uhr bis 12 Uhr, Art der Überwachung: Radar, Anzahl der erfassten Fahrzeuge 272, Bereich für Verwarnungen 16, Anzahl der Bußgelder 6, Anzahl der Fahrverbote 0, Höchstgeschwindigkeit 62 statt 30 km/h außerhalb geschlossener Ortschaft, Fahrzeugtyp PKW, Zulassungsstelle UN.

3. Überwachungspunkt Iserlohn, Oestricher Straße, Datum 27.02.2026, 13:45 bis 15:45 Uhr, Art der Überwachung: Radar, Anzahl der erfassten Fahrzeuge 222, Bereich für Verwarnungen 20, Anzahl der Bußgelder 2, Anzahl der Fahrverbote 0, Höchstgeschwindigkeit 57 statt 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft, Fahrzeugtyp PKW, Zulassungsstelle MK.

4. Überwachungspunkt Iserlohn, Kalkofen,

Datum 27.02.2026, 15:50 bis 17:20 Uhr, Art der Überwachung: Radar, Anzahl der erfassten Fahrzeuge 202, Bereich für Verwarnungen 12, Anzahl der Bußgelder 1, Anzahl der Fahrverbote 0, Höchstgeschwindigkeit 49 statt 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft, Fahrzeugtyp PKW Zulassungsstelle MK.

5. Überwachungspunkt Altena-Evingsen, Ihmerter Straße, Datum 27.02.2026, 17:45 bis 20 Uhr, Art der Überwachung: Radar, Anzahl der erfassten Fahrzeuge 185, Bereich für Verwarnungen 36, Anzahl der Bußgelder 19, Anzahl der Fahrverbote 2, Höchstgeschwindigkeit 75 km/h 30 bei km/h innerhalb geschlossener Ortschaft, Fahrzeugtyp PKW, Zulassungsstelle MK.

7. Überwachungspunkt Iserlohn-Sümmern, Rittershausstraße, Datum 28.02.2026, 10:10 bis 12 Uhr, Art der Überwachung: Radar, Anzahl der erfassten Fahrzeuge 254, Bereich für Verwarnungen 10, Anzahl der Bußgelder 0, Anzahl der Fahrverbote 0, Höchstgeschwindigkeit 45 statt 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft, Fahrzeugtyp PKW, Zulassungsstelle MK.

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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

02.03.2026 – 05:46

FW Horn-Bad Meinberg: Zimmerbrand mit zwei verletzten Personen - Wohnung unbewohnbar

Horn-Bad Meinberg (ost)

Am Sonntagnachmittag, dem 01. März 2026, erhielt die Feuerwehr Horn-Bad Meinberg um 16:37 Uhr einen Alarm für einen "Feuer 3-Zimmerbrand" im Stadtteil Bad Meinberg. Schon in der Alarmierung wurde gemeldet, dass schwarzer Rauch aus einem Fenster im Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses aufsteigen soll. Zusätzlich zu einem bereits alarmierten Rettungswagen wurden kurz darauf ein weiterer RTW und ein Notarzt zur Einsatzstelle gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Von außen war dichter, schwarzer Rauch sichtbar. Die beiden Personen aus der betroffenen Wohnung konnten zum Glück selbstständig aus dem Gebäude fliehen. Es befanden sich keine weiteren Personen im Gebäude, daher konnte sofort mit der Brandbekämpfung begonnen werden. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz entdeckte brennendes Mobiliar mit Dekoration. Die Brandbekämpfung zeigte schnell Wirkung, sodass das Brandgut nach draußen gebracht werden konnte. Gleichzeitig mit der Brandbekämpfung wurden Lüftungsmaßnahmen ergriffen und die Wasserversorgung für die Löschung sichergestellt. Die beiden Betroffenen wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht und behandelt. Danach wurden sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Brandes und des entstandenen Rauchs ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 20:00 Uhr abgeschlossen werden, als die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt war. Zu Brandursache, Schadenshöhe und Verletzungen können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Einsatzstelle übernommen und die Ermittlungen aufgenommen.

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Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg
Jan Strüßmann
Telefon: 01716883856
E-Mail: jan.struessmann@web.de
http://www.fw-hbm.de/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24