Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.03.2026 in Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 11.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

11.03.2026 – 21:54

FW-BO: Gemeldeter Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr

Bochum (ost)

Am heutigen Abend um 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Geitlingstraße in Günnigfeld gerufen. Aufgrund der ersten Notrufe wurde angenommen, dass sich mehrere Personen im brennenden Gebäude befinden. Die Leitstelle schickte daraufhin viele Einsatzkräfte.

Als die Feuerwehr eintraf, stellte sich jedoch schnell heraus, dass alle Bewohner das Haus bereits sicher verlassen hatten. Der Brand in der Wohnung konnte schnell gefunden und gelöscht werden.

Eine Mutter und ihr Kind wurden vom Rettungsdienst untersucht, blieben aber nach kurzer Betreuung am Einsatzort. Es gab keine weiteren Verletzten.

Nach abschließenden Kontrollen und Belüftungsmaßnahmen beendete die Feuerwehr Bochum den Einsatz. Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt.

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-978
Verfasser: Tobias Krebber
https://www.bochum.de/Feuerwehr

11.03.2026 – 21:10

FW-EN: Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal (ost)

Am 11.03.2026 um 10:23 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Vorfall hinter der Tür zum Breslauer Platz gerufen. Durch den Einsatz von Spezialwerkzeug öffnete die Feuerwehr die Tür. Der Patient wurde vom Rettungsdienst behandelt und die Einsatzkräfte halfen beim Transport zum Rettungswagen. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr war vor Ort und der Einsatz wurde um 10:58 Uhr abgeschlossen.

Um 11:34 Uhr wurde die Hauptwache über eine Gewässerverunreinigung im Bereich Ennepe an der Voerder Straße informiert. Nachdem die ersten Kräfte eintrafen, bestätigte sich der Verdacht der Verunreinigung des Gewässers. Die Feuerwehr Ennepetal ergriff sofort Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Dazu gehörten die Verwendung von Ölsperren und Bindemitteln, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die Untere Wasserbehörde, die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Ennepetal wurden ebenfalls informiert und begannen mit den weiteren Ermittlungen zur Ursache. Die Feuerwehr war mit 4 Einsatzfahrzeugen vor Ort und der Einsatz wurde um 14:30 Uhr beendet. Währenddessen wurde der Grundschutz durch den Löschzug Milspe/Altenvoerde sichergestellt, der auch zu insgesamt 3 parallelen Einsätzen ausrücken musste.

Um 14:32 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug zu einer weiteren Betriebsmittelspur in die Voerder Straße entsandt. Die 15 Meter lange Spur wurde mit Bindemittel behandelt und das kontaminierte Bindemittel wurde entsorgt. Der Einsatz endete um 15:50 Uhr.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de

11.03.2026 – 20:11

POL-SO: Vermisstensuche nach 69-jährigem Mann

Geseke (ost)

Seit dem Mittag des 11.03.2026 wird Thomas Aplienz, 69 Jahre alt, aus einem Pflegeheim in Gesek vermisst. Es wird angenommen, dass Herr Aplienz in einer hilflosen Situation ist und er wird wie folgt beschrieben:

Herr Aplienz trägt vermutlich eine blau-weiße Kapuzenjacke, eine dunkle Hose und schwarze Turnschuhe. Besonders auffällig ist die Gipsschiene am rechten Fuß von Herrn Aplienz. Der genaue Aufenthaltsort von Herrn Aplienz ist derzeit unbekannt. Er hat persönliche Verbindungen nach Lünen und Dortmund. Es ist möglich, dass er sich in diesen Gebieten aufhält. Zuletzt wurde er heute um 13:30 Uhr am Bahnhof in Lippstadt gesehen. Es ist wahrscheinlich, dass er von dort mit dem Zug oder Bus in eine unbekannte Richtung gefahren ist. Wenn eine Person, auf die diese Beschreibung zutrifft, gesehen wird, wird darum gebeten, sie aufzuhalten und die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu informieren. Auch Hinweise zu möglichen Sichtungen, die einige Stunden zurückliegen, können der Polizei helfen, den Suchbereich einzugrenzen. Diese können ebenfalls über die Polizeiwache Lippstadt unter der Rufnummer 02941-91000 gemeldet werden.

Hinweis für die Medien: Das Foto des Vermissten darf nur für diesen Fahndungszweck verwendet werden und muss gelöscht werden, sobald der Fahndungsgrund entfällt. (MJ)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

11.03.2026 – 18:30

POL-OB: Zwei Festnahmen am Dienstag in Oberhausen - Beamte verletzt

Oberhausen (ost)

Am Dienstagvormittag (10.03.) führten verdeckte Polizeikräfte in Oberhausen am Sterkrader Bahnhof gezielte Beobachtungen durch. Zu diesem Zeitpunkt konnten sie um 11:30 Uhr einen 27-jährigen Mann identifizieren, der anscheinend wiederholt Geldübergaben an Passanten durchführte. Nach den Übergaben beobachteten die Beamten, wie der Verdächtige das erhaltene Geld zählte. Nach mehreren Transaktionen griffen die Beamten dann den Verdächtigen auf. Er leistete erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, wodurch er zwei Polizeibeamte verletzte. Auch er selbst wurde bei seiner Festnahme verletzt. Schließlich wurde er vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen; am Mittwoch beantragte die Staatsanwaltschaft Duisburg einen Haftbefehl. Der Mann wird nun wegen Drogenhandels und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Am Dienstagabend kam es zu einer weiteren Festnahme: Um 19:33 Uhr ging ein Notruf ein, in dem ein Passant angab, dass ein Mann an einer Bushaltestelle in der Wunderstraße randaliere. Zwei Streifenwagenbesatzungen begaben sich zum Einsatzort, wo sie den 32-jährigen Mann schnell fanden. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Daher wurde er vor Ort festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Er wird nun in ein Gefängnis überführt.

Hier geht es zur Originalquelle

(Nur für Journalisten / Medienvertreter)

Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw

11.03.2026 – 18:29

FW-LEV: Kaminbrand in Leverkusen Boddenberg

Leverkusen (ost)

Am 11.03.2026 erhielt die Feuerwehr Leverkusen gegen 15:38 Uhr einen Notruf über starke Rauchentwicklung aus einem Kamin in Leverkusen Boddenberg.

Aufgrund dieser Meldung wurden sofort die Einsatzkräfte beider Berufsfeuerwehrwachen, der Löschzug Steinbüchel der Freiwilligen Feuerwehr und ein Führungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Bei der Ankunft vor Ort wurde nach einer kurzen Erkundungsphase ein Brand in einem Kamin eines mehrstöckigen Gebäudes festgestellt.

Alle Personen hatten das Gebäude bereits verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf. Während des Einsatzes konnten drei Hunde aus dem Gebäude gerettet und den Besitzern übergeben werden. Es gab keine Verletzten.

Der Brand konnte durch das Reinigen des Kamins und das Löschen des Brandmaterials schnell unter Kontrolle gebracht werden. Als Vorsichtsmaßnahme wurde eine Drehleiter in Position gebracht. Nach Abschluss der Arbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an einen hinzugezogenen Schornsteinfeger.

Während des Einsatzes wurde der Grundschutz durch die Löschzüge Schlebusch und Wiesdorf der Freiwilligen Feuerwehr gewährleistet.

Insgesamt waren 28 Feuerwehrleute mit 7 Fahrzeugen an der Einsatzstelle beteiligt.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer

Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/

11.03.2026 – 18:17

POL-ST: Lotte, Öffentlichkeitsfahndung mit Foto, 92-jährger Mann vermisst

Lotte (ost)

Seit Mittwochmorgen (11.03.) wird in Lotte ein 92-jähriger Mann vermisst.

Seine Gattin hat ihren Ehemann zuletzt gegen 07.00 Uhr / 07.30 Uhr in ihrem Zuhause gesehen. Der Verschwundene fährt wahrscheinlich einen VW Golf Variant mit Steinfurter Nummernschild. Er hat weder ein Mobiltelefon noch Ausweispapiere bei sich. Der Vermisste ist desorientiert, benötigt jedoch keine Medikamente.

Wer den Mann gesehen hat oder weiß, wo er sich befindet, wird gebeten, sich bei der Polizei in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/591-4315 zu melden.

Hier ist der Link zur öffentlichen Fahndung mit einem Foto und weiteren Informationen: https://polizei.nrw/fahndung/197568

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

11.03.2026 – 18:00

POL-HSK: Vorstellung des Verkehrsberichts 2025

Hochsauerlandkreis (ost)

Während einer Pressekonferenz präsentierten Landrat Thomas Grosche, stellvertretende Abteilungsleiterin der Polizei Mareen Weische und Direktionsleiter Verkehr Victor Ocansey den Verkehrsbericht des Jahres 2025 für den Hochsauerlandkreis. Den Bericht können Sie unter folgendem Link einsehen: https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/artikel/verkehrsbericht-2025

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

11.03.2026 – 17:18

POL-SI: Zweimal Platz 1! Siegen-Wittgenstein hat NRWs sichersten Straßenverkehr - Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein stellt Verkehrsunfallstatistik 2025 vor #polsiwi

Kreis Siegen-Wittgenstein (ost)

Mit Prävention und Kontrolle seitens der Polizei und überwiegend umsichtigen Fahrerinnen und Fahrern ist es erneut gelungen, das heimische Kreisgebiet zum sichersten Verkehrsraum des gesamten Bundeslandes zu machen!

Trotz einer leicht gestiegenen Zahl von Unfällen im Vergleich zum Vorjahr (+5%) liegt Siegen-Wittgenstein mit 9.261 Unfällen bei der Unfallhäufigkeit auf Platz 1. Gleichzeitig ist die Zahl der Verunglückten um drei Prozent gesunken: 851 Menschen wurden im Straßenverkehr verletzt - ein erfreulicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Im landesweiten Vergleich nimmt der Kreis gleich zwei Spitzenplätze ein - und zwar zweimal Platz 1: Sowohl bei der Verunglücktenhäufigkeitszahl als auch bei der Unfallhäufigkeitszahl. Das bedeutet, dass es nirgendswo in NRW - gemessen an 100.000 Einwohnern - weniger Unfälle und Verunglückte im Straßenverkehr gibt.

"Die Gesamtzahl der Unfälle ist zwar leicht gestiegen, dennoch ist die Zahl der Ver-letzten gesunken. Das zeigt, dass unsere Maßnahmen und Kontrollen wirken", betont Landrat und Behördenleiter Andreas Müller. "Unser Ziel ist und bleibt es, die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten. Mit Blick auf die Unfallhäufigkeitszahl und die Verunglücktenhäufigkeitszahl scheint dies geklappt zu haben."

Der Abteilungsleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Klaus Bunse ergänzt: "Nirgends ist man im Straßenverkehr so sicher unterwegs, wie hier bei uns im Kreis Siegen-Wittgenstein. Ein Ergebnis, auf das wir als Behörde stolz sein können. Dieser Doppelerfolg ist ein starkes Signal und ein voller Erfolg für die geleistete Arbeit in der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein."

Der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeirat Marcel Zirnsak, ist sich sicher: "Dieses Ergebnis ist kein Zufall. Es ist das Resultat des täglichen Engagements und des Einsatzes unserer Beschäftigten."

Wo Licht ist, ist meistens auch Schatten Bei aller positiven Entwicklung gibt es differenziert betrachtet auch unerfreuliche Aspekte. Zwar wurden mit insgesamt 851 Menschen im Vergleich zu 2024 26 weniger verletzt, ein Rückgang von 3 %, jedoch ist die Zahl der Schwerverletzten sowie der Verkehrstoten gestiegen. Gab es 2024 128 Schwerverletzte, so waren es 2025 135, ein Anstieg von 5%. War 2024 die Vision Zero (null Verkehrstote) mit einem Verkehrstoten zum Greifen nah, so hatte die Behörde 2025 drei Verkehrstote zu verzeichnen. Neben zwei tödlich verletzten Fußgängern gab es einen tödlich verletzten Auto-Fahrer zu beklagen.

"Diese Entwicklung zeigt, dass wir nicht nachlassen dürfen", erklärt Abteilungsleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Klaus Bunse. "Denn jeder Schwerverletzte und jeder Getötete ist einer zu viel." "Hier müssen wir weiter gezielt ansetzen", ergänzt Polizeirat Marcel Zirnsak.

Weniger verletzte Fußgänger und Kradfahrende Bei den Fußgängerinnen und Fußgängern konnten insgesamt weniger Verletzte registriert werden. Wurden laut Bilanz 2024 noch 97 Fußgängerinnen und Fußgänger im Straßenverkehr verletzt, so konnte im Jahr 2025 ein Rückgang um 10 verunglückte Fußgängerinnen und Fußgänger erfasst werden. Allerdings kamen in dieser Gruppe zwei Menschen ums Leben. Auch die Zahl der verunglückten Kradfahrenden ist deutlich zurückgegangen. Waren in der Statistik 2024 noch insgesamt 65 verunglückte Kradfahrende und ein getöteter Kradfahrer registriert, sank die Zahl der verletzten Kradfahrenden 2025 um erfreuliche 23% auf 50. Ebenfalls sehr positiv: 2025 hat keine kradfahrende Person auf den Straßen Siegen-Wittgensteins sein Leben verloren. Bei den Rad- und Pedelecfahrenden sind die Zahlen gestiegen. Waren es im Jahr 2024 67 verunglückte Radfahrende, stieg die Zahl 2025 um 8 auf 75 verletzte Rad-fahrende. Bei den verunglückten Pedelecfahrenden ist der Anstieg noch höher. Im Vergleich zum Vorjahr sind 89 Pedelecfahrende im Straßenverkehr verletzt worden - 12 mehr als im Vorjahr. Das entspricht einem Anstieg von 16 %.

Polizeirat Marcel Zirnsak, Leiter der Direktion Verkehr, ist im Hinblick auf die rück-läufigen Zahlen im Bereich der Kradfahrenden sichtlich zufrieden. "Unsere Sonderkontrollen im Rahmen der südwestfälischen Zusammenarbeit zeigen Wirkung. Die deutlich gesunkene Zahl verunglückter Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bestätigt unsere Strategie."

Weniger verletzte Kinder, junge Erwachsene und Erwachsene Äußerst positiv ist die Entwicklung bei den Kindern: Nachdem die Zahl der verunglückten Kinder im Jahr 2024 mit 99 Fällen noch Anlass zur Sorge gab, sank sie 2025 deutlich auf 80. Das entspricht einem Rückgang von rund 19%. Auch bei den jungen Erwachsenen (18-24 Jahre) und den Erwachsenen (25-64 Jahre) ist die Zahl der Verunglückten rückläufig. Insgesamt wurden im Jahr 2025 114 junge Erwachsene verletzt. Das sind 21 weniger als im Vorjahr. Bei den erwachsenen waren es 2025 477 und somit 17 weniger als im Jahr 2024. Neben mehr verletzten Jugendlichen (15-17 Jahre) ist auch die Zahl der verunglückten Senioren gestiegen. Bei den Jugendlichen wurde ein Anstieg um 15 Verunglückte von 44 im Jahr 2024 auf 59 im Jahr 2025 erfasst. In der Altersgruppe der Seniorinnen und Senioren (ab 65) stieg die Anzahl der Verletzten um 12 auf insgesamt 117. Das entspricht einem Anstieg um 11%. Die Polizei führt die positiven Entwicklungen in den Zielgruppen der "Kinder" und der "jungen Erwachsenen" insbesondere auf gezielte präventive Maßnahmen zu-rück. Dazu zählen unter anderem die Einführung des Konzeptes "Fahrrad- Pate - Alt hilft jung - jung hilft alt" an den Grundschulen im Rahmen der Fahrradausbildung so-wie das Präventionsprogramm "Crash Kurs NRW - Realität erfahren. Echt hart.", das junge Menschen eindringlich für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert.

Landrat Andreas Müller ergänzt: "Mit Präventionskonzepten wie dem "Fahrrad-Paten" und "Crash Kurs NRW- Realität erfahren. Echt hart." erreichen wir junge Menschen frühzeitig und nachhaltig. Prävention ist und bleibt ein zentraler Bau-stein unserer Verkehrssicherheitsarbeit."

Verkehrsunfallfluchten sind im Kreisgebiet rückläufig Auch im Bereich der Verkehrsunfallfluchten sind die Zahlen rückläufig. Wurden im Jahr 2024 1732 Verkehrsunfallfluchten angezeigt, waren es im Jahr 2025 80 weniger und somit 1652. Der Rückgang konnte auch bei den Unfallfluchten, bei denen Personen verletzt wurden, verzeichnet werden. Die erfassten Unfallfluchten mit Personenschäden reduzierten sich von 52 um 5 auf 47. Die Aufklärungsquote blieb hingegen mit 70% fast gleich. 2024 waren es 71%. "Das bedeutet, dass wir grob ge-sagt drei von vier Verkehrsunfallfluchten mit verletzten Personen aufklären", so Di-rektionsleiter Marcel Zirnsak. "Im Landesvergleich belegen wir damit einen sehr guten vierten Platz."

Tuner, Poser, Raser, Dater

Werden die Gruppen laut Definition zwar klar unterschieden, ist die Differenzierung in der polizeilichen Praxis häufig gar nicht so eindeutig. Laut Statistik ist die Anzahl der verbotenen Kraftfahrzeugrennen von 18 auf 25 De-likte gestiegen. Das entspricht einem Anstieg von 39%. Die Aggressionsdelikte im Straßenverkehr sind mit 186 (im Vorjahr waren es 188) fast gleichgeblieben. Auch die Aufklärungsquote lag mit 66% gerade einmal 2%-Punkte unter der des Jahres 2024 (68%).

Fazit

Die Verkehrsunfallbilanz 2025 für den Kreis Siegen-Wittgenstein zeigt: Trotz steigender Unfallzahlen ist die Verkehrssicherheit auf hohem Niveau. Gleichzeitig mahnen die gestiegenen Zahlen bei Schwerverletzten und Getöteten zur weiteren intensiven Arbeit.

"Unser Anspruch ist klar: Wir wollen die Zahl der schweren Verkehrsunfälle weiter senken. Dafür werden wir auch künftig konsequent kontrollieren und präventiv arbeiten", fasst Landrat und Behördenleiter Andreas Müller zusammen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

11.03.2026 – 17:11

POL-UN: Kreis Unna - Behördenleiter und Direktionsleiter Verkehr stellten Verkehrsunfallstatistik 2025 vor

Kreis Unna (ost)

Während einer Pressekonferenz präsentierten Landrat Mario Löhr und Polizeioberrat Benedikt Schlüchtermann, der Leiter der Behörde und der Leiter der Verkehrsdirektion, am Mittwoch (11.03.2026) die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Kreis Unna (ohne Lünen).

Weitere Informationen zur aktuellen Statistik sind auf der Website der Kreispolizeibehörde Unna verfügbar:

https://unna.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallstatistik-2025-1

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bernd Pentrop
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 16:59

FW-OB: Schlussmeldung: Brand in Entsorgungsbetrieb in Oberhausen-Lirich

Oberhausen (ost)

Seit gestern, dem 10.03.2026, um 17:55 Uhr, war die Feuerwehr Oberhausen an einem Brand in einem Entsorgungsbetrieb in der Buschhausener Straße beteiligt.

Nach intensiven Löscharbeiten konnte das Feuer nach etwa 24 Stunden erfolgreich gelöscht werden. Die zuvor über das Modulare Warnsystem (z. B. NINA) verbreitete Warnmeldung wurde mittlerweile zurückgezogen.

Um sicherzustellen, dass keine weiteren Brände entstehen, wird eine Brandwache bis heute Abend die Einsatzstelle überwachen, um eventuelle Glutnester frühzeitig zu erkennen.

Die Feuerwehr Oberhausen möchte sich bei allen beteiligten Organisationen für die gute und professionelle Zusammenarbeit bedanken. Besonderer Dank gilt der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr, der Berufsfeuerwehr Duisburg, der Johanniter-Unfall-Hilfe Essen, dem Technischen Hilfswerk sowie dem Betreiber des Entsorgungsbetriebs für die kooperative Unterstützung während des Einsatzes.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

11.03.2026 – 16:06

POL-DO: Störung der Telefonanlage des PP Dortmund ist behoben

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0218

Es gab heute eine temporäre Störung in der Telefonanlage des PP Dortmund (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6233179), wie bereits gemeldet. Der Notruf 110 war zu keiner Zeit betroffen und blieb durchgehend erreichbar.

Das Problem wurde mittlerweile behoben. Die Vermittlung der Polizei Dortmund ist nun wieder unter der Rufnummer 0231/132-0 erreichbar, ebenso wie alle Polizeiwachen und Fachdienststellen über die bekannten Nummern erreichbar sind.

Anmerkung für Medienvertreter: Informationen sind ab sofort wieder über die Pressehotline (0231/132-1020) erhältlich.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Diana Krömer
Telefon: 0231/132-1022
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 15:53

POL-RE: Dorsten: Verkehrsunfall - verletzte Radfahrerin gesucht

Recklinghausen (ost)

Am Mittwochmorgen fuhr ein 57-jähriger Mann aus Dorsten mit seinem Fahrzeug auf der Clemens-August-Straße. Als er nach rechts in die Kirchhellener Allee abbiegen wollte, kollidierte er mit einer Radfahrerin.

Der Autofahrer versuchte, der leicht verletzten Frau zu helfen. Bevor er jedoch einen Krankenwagen rufen konnte, entfernte sich die unbekannte Radfahrerin vom Unfallort.

Die Beschreibung der Frau lautet wie folgt:

- Weiblich - Dunkle Regenbekleidung - Ca. 58 Jahre alt Es wird angenommen, dass sie kein Deutsch sprach.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die Radfahrerin haben, sich zu melden und die unbekannte Frau wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 15:38

POL-MS: Auto kracht in Hecke - Fahrer flüchtet zu Fuß

Münster (ost)

Am Dienstagabend (10.03., 21 Uhr) fuhr ein bisher unbekannter Autofahrer in die Hecke eines Privatgrundstücks im Einmündungsbereich der Straßen Zum Häpper/ Auf der Breie in Amelsbüren und floh anschließend zu Fuß vom Unfallort. Die Polizei bittet um Hinweise.

Ersten Erkenntnissen zufolge war das Fahrzeug zuvor mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit auf der Straße Zum Häpper in Richtung einer Sportanlage unterwegs. In Höhe der Sportanlage bremste der unbekannte Fahrer und kehrte um. Dann setzte er seine Fahrt in die entgegengesetzte Richtung fort, bis er aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und in die Hecke krachte. Zum Glück kam es zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.

Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte die Polizei. Der unbekannte Fahrer floh zu Fuß über die Straße Auf der Breie. Das Unfallfahrzeug blieb fahruntüchtig zurück. Eine Suche nach der Person in der Nähe des Unfallorts verlief negativ.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Kennzeichen des Unfallfahrzeugs als gestohlen gemeldet waren. Im Inneren des Autos bemerkten die Beamten einen starken Geruch nach Cannabis. Im Kofferraum des Fahrzeugs befand sich ein E-Scooter, der ebenfalls als gestohlen gemeldet war. Die Polizisten beschlagnahmten das Unfallfahrzeug, die gestohlenen Kennzeichen und den E-Scooter.

Die Ermittlungen dauern an. Der unbekannte Fahrer erwartet Strafanzeigen unter anderem wegen der Teilnahme an einem nicht genehmigten Autorennen und wegen unerlaubten Verlassens des Unfallorts.

Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben oder Informationen zur flüchtigen Person am Steuer des Unfallfahrzeugs haben, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

11.03.2026 – 15:32

POL-BI: Drohne überfliegt Bundeswehrgelände

Bielefeld (ost)

FR / Bielefeld / Minden - Am Donnerstag, 05.03.2026, wurde eine Drohne gesichtet, die das Gelände der Bundeswehr an der Weseraue in Minden überflog. Die Polizei Bielefeld sucht nach Zeugen.

Es wurde beobachtet, dass die Drohne um 20:25 Uhr über dem Gelände flog. Nachdem sie kurz über das Areal geflogen war, flog sie über die Weser in Richtung Minden Dankersen davon. Weder ein Bediener noch eine Landung konnten zum Zeitpunkt der Sichtung oder während der Fahndung festgestellt werden.

Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit eine Drohne in der Nähe oder Umgebung des Bundeswehrgeländes gesehen? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt?

Das Überfliegen des Bundeswehrgeländes mit einer Drohne ist nicht erlaubt. Es ist ein Flugbeschränkungsgebiet. Da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz der Polizei Bielefeld die Ermittlungen übernommen.

Personen, die Zeugen sind, werden gebeten, sich mit Hinweisen an den Staatsschutz der Polizei Bielefeld unter der 0521/545-0 zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

11.03.2026 – 15:31

POL-ME: Amokandrohung löste Polizeieinsatz aus: Entwarnung! - 2603058

Mettmann (ost)

Am Mittwoch (11. März 2026) führte eine an einer Tür geschmierte Amokandrohung zu einem umfangreichen Polizeieinsatz an einem Schulgebäude in Mettmann. Nach den ersten Untersuchungen konnte jedoch am frühen Nachmittag Entwarnung gegeben werden.

Die folgenden Ereignisse hatten sich zugetragen:

Um 11:45 Uhr entdeckte der Hausmeister einen mit einem Permanentmarker geschriebenen Text an einer Tür im Flur der Gesamtschule am Borner Weg. Darin war eine Amokandrohung für denselben Tag zu lesen. Zusätzlich gab es weitere Schmierereien und Bedrohungen an anderen Türen.

Die Schule informierte daraufhin die Polizei, die mit einer starken Präsenz vor Ort war und Ermittlungen zur Identifizierung der Verursacher einleitete. Im Verlauf dieser Untersuchungen erhielt die Polizei Hinweise auf drei Verdächtige, denen vorgeworfen wird, für die Schmierereien und die Drohung verantwortlich zu sein. Bei dem Trio handelt es sich um Schüler der Gesamtschule - aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und aufgrund der laufenden Ermittlungen macht die Polizei keine weiteren personenbezogenen Angaben zu den Verdächtigen.

Nach den ersten Ermittlungsergebnissen dürften die Schmierereien auf Streitigkeiten zwischen Schülern zurückzuführen sein. Es bestand jedoch nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse keine ernsthafte Gefahr.

Gegen 15 Uhr konnte die Polizei den Einsatz vor Ort beenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

11.03.2026 – 15:30

POL-COE: Lüdinghausen, Wolfsberger Straße/ Poller beschädigt

Coesfeld (ost)

Am Mittwoch (11.03.26) wurde ein Absperrpfosten an der St. Felizitas Kirche von einem unbekannten Autofahrer beschädigt. Gegen 8.40 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie ein dunkelgrauer Kombi mit Lüdinghauser Kennzeichen den linken Absperrpfosten vor dem Haupteingang beschädigte und dann davonfuhr. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lüdinghausen unter 02591-793711 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 15:29

POL-LIP: Kreis Lippe. Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2025.

Lippe (ost)

Am 11.03.2026 stellte Behördenleiter Meinolf Haase gemeinsam mit Abteilungsleiter Polizei, Polizeidirektor Alexander Fenske, und Polizeirätin Julia Breitenstein, Leiterin der Direktion Verkehr, die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vor.

Trotz insgesamt mehr Verkehrsunfällen als im Jahr zuvor, gab es erfreulicherweise weniger Menschen, die durch einen Verkehrsunfall verletzt wurden oder sogar ihr Leben verloren haben.

"Jeder Verkehrsunfall kann tragische und schwere Folgen haben. Deshalb muss es im Kreis Lippe auch weiterhin unser Ziel sein, Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Zahl von Verletzten und Toten zu senken. Doch das schaffen wir nur mit der Hilfe jedes Einzelnen. Verkehrssicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe, zu der alle Menschen in Lippe beitragen können und auch müssen", so Meinolf Haase, Behördenleiter der Polizei.

"Im Straßenverkehr wird es komplexer und dichter. Wir müssen uns alle den engen Verkehrsraum teilen - egal ob auf dem Rad, im Auto, auf dem E-Scooter oder zu Fuß. Da ist gegenseitige Rücksichtnahme das A und O", ergänzte Polizeirätin Julia Breitenstein. Weiter wies sie darauf hin: "Das Thema Ablenkung im Straßenverkehr bereitet uns Sorgen, hier haben wir bei Kontrollen regelmäßig erschreckende Zahlen: Viel zu viele nutzen das Handy während der Fahrt und riskieren damit einen Verkehrsunfall. Da jeder sicher zu Hause ankommen will, appelliere ich an alle: Legen Sie das Handy bei der Fahrt zur Seite!"

Anzahl der Verkehrsunfälle

2025 gab es in Lippe insgesamt 10.618 Verkehrsunfälle - 557 mehr als im Vorjahr (+5,7 %).

Gemessen an der Einwohnerzahl nimmt die Polizei Lippe landesweit den 20. Rang in der Unfallhäufigkeit ein. Das Risiko, im Kreis Lippe bei einem Verkehrsunfall zu verunglücken, liegt somit weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des Landes Nordrhein-Westfalen.

Auch mit der Verunglücktenhäufigkeitszahl von 385 befindet sich Lippe deutlich unter dem Landeswert von 450 (Platz 19 im Vergleich aller 47 Polizeibehörden in ganz NRW).

Eine leichte Steigerung wurde leider auch bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden verzeichnet: Bei 1.053 Verkehrsunfällen sind Menschen verletzt oder getötet worden (+0,9 %).

Gestiegen sind ebenfalls die Unfälle mit Sachschäden um +6,3 % auf 9.565.

Die Anzahl der Verkehrsunfallfluchten blieb weiterhin unbefriedigend hoch: Bei 2.055 Verkehrsunfällen flüchteten Beteiligte vom Unfallort - in 95 Fällen wurden Verletzte zurückgelassen (+6,3 %). Rund 51 % dieser Unfallfluchten mit Verletzten konnten aufgeklärt werden. Dabei spielen Zeugenhinweise stets eine entscheidende Rolle bei den Ermittlungen: Wer einen Verkehrsunfall beobachtet, sollte sich immer unverzüglich bei der Polizei melden und seine Hinweise weitergeben.

Verkehrsunfallfolgen

Die Anzahl der Menschen, die bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren haben, ist gegenüber dem Vorjahr von 11 auf 7 Personen gesunken (-36 %).

1.335 Personen wurden bei Verkehrsunfällen auf lippischen Straßen verletzt - das entspricht einem leichten Rückgang von -1 %: Insgesamt 1.120 Menschen erlitten leichte Verletzungen. 215 Personen galten als schwerverletzt, das heißt sie mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden (-7 %).

Verunglückte bei Verkehrsunfällen

Verkehrsbeteiligung

Hauptunfallursachen

Geschwindigkeit, Vorfahrt und Abbiegen sind die häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten.

Obwohl die Zahlen bei Unfällen mit Verletzten durch Geschwindigkeit um -10,8 % gesunken sind, bleibt die Wahrscheinlichkeit dennoch besonders hoch, wegen zu hohem Tempo bei einem Verkehrsunfall verletzt zu werden.

Unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen sind weniger Personen bei Unfällen verletzt worden (-15,5 %).

Im Rahmen der Pressekonferenz gab es die Möglichkeit an einem E-Scooter-Simulator selbst einmal auf den Roller zu steigen, um virtuell mit alltäglichen Gefahrensituationen im Straßenverkehr konfrontiert zu werden.

Den Jahresbericht zur Verkehrsunfallentwicklung 2025 im Detail finden Sie auf unserer Website: https://lippe.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallstatistik-0

Ergänzend zur Pressekonferenz wird am Donnerstag (12.03.2026) von 11-14 Uhr eine Verkehrssicherheitsaktion inkl. Kontrolle in der Detmolder Innenstadt im Bereich des Marktplatzes stattfinden. Ein Team der lippischen Verkehrsunfallprävention sucht das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern und präsentiert auch ihnen die neuen Verkehrsunfallzahlen. Medien sind herzlich eingeladen die Aktion zu besuchen und darüber zu berichten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 15:29

POL-DO: Flucht vor Polizeikontrolle: 30-Jähriger ohne Führerschein rammt Streifenwagen und flüchtet mit seinem Mofa

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0217

Am Dienstagabend (10.03.) gegen 18:40 Uhr entzog sich ein 30-jähriger Mofafahrer in Dortmund Dorstfeld einer Kontrolle durch die Polizei und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit durch mehrere Straßen. Dabei kam es zu zwei Zusammenstößen mit einem Polizeiwagen und einem beschädigten geparkten Auto.

Nach den neuesten Erkenntnissen versuchten Polizeibeamte den Dortmunder im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Dorstfelder Allee zu stoppen. Anstatt den Anweisungen zu folgen, drehte er um und floh zusammen mit seiner 18-jährigen Beifahrerin in südlicher Richtung über die Dorstfelder Allee.

Während der Flucht benutzte er auch Gehwege und Radwege und fuhr weiter über die Emil-Figge-Straße. Mehrere Versuche der Polizeibeamten, den Fahrer anzuhalten, schlugen zunächst fehl. Der 30-Jährige umfuhr unter anderem einen Streifenwagen und berührte dabei den linken Außenspiegel. Kurz darauf kollidierte er erneut mit dem Polizeiwagen, setzte jedoch seine Flucht fort.

Er fuhr weiter über die Straße An der Palmweide in die Sackgasse An der Margarethenkapelle, wo er ein geparktes Auto beschädigte. Danach versuchte der Fahrer, mit seinem Mofa eine Treppe hinaufzufahren und stürzte dabei. Als er dann zu Fuß fliehen wollte, wurde er von den Polizeibeamten eingeholt und festgenommen.

Die Polizei sicherte das Mofa. Außerdem besitzt der 30-jährige Dortmunder keine gültige Fahrerlaubnis. Die 18-jährige Beifahrerin wurde bei dem Sturz leicht verletzt. Es sind keine weiteren Personenschäden oder Sachschäden bekannt.

Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund übernahm die Aufnahme des Unfalls. Gegen den 30-Jährigen wird nun unter anderem wegen eines illegalen Autorennens und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Pia Landgrebe
Telefon: 0231/132-1033
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 15:23

POL-HA: Störung der Amtsleitung behoben - Polizeipräsidium Hagen wieder wie gewohnt erreichbar

Hagen (ost)

Das Problem mit der Amtsleitung des Polizeipräsidiums Hagen wurde gelöst. Es ist jetzt möglich, die Telefonnummer 02331 986-0 und alle anderen Durchwahlen wie gewohnt zu erreichen. (sen)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 15:17

POL-MK: Mutmaßliche Räuber identifiziert

Meinerzhagen (ost)

Ausgangsmeldung:

Untersuchungen nach Raub auf Lokal vom 09.03.2026 - 14:34 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/6231988

Nach dem missglückten Raubversuch in einem Lokal am vergangenen Samstag hat die Polizei nun die vermeintlichen Täter ermittelt.

Dank Hinweisen von Zeugen konnten die Ermittler die Täter ausfindig machen. Beamte der Polizei durchsuchten gestern mit einem richterlichen Beschluss die Wohnung eines 20-jährigen Meinerzhageners und eines 20-jährigen aus dem Oberbergischen Kreis. Beide stehen unter dringendem Verdacht, den versuchten Raub begangen zu haben. Beiden wird schwerer Raub zur Last gelegt. Die Untersuchungen zu dem Vorfall sind noch im Gange. (dill)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 15:13

POL-ME: Mercedes E-Klasse gestohlen: Polizei bittet um Hinweise - 2603059

Monheim am Rhein (ost)

In der Nacht vom Dienstag, den 11. März 2026, wurde in Monheim am Rhein ein Mercedes der E-Klasse gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um jegliche Hinweise.

Der Vorfall ereignete sich gemäß den neuesten Informationen wie folgt:

Am Dienstagabend stellte ein 40-jähriger Monheimer gegen 17:30 Uhr seinen sechs Jahre alten silbernen Mercedes der E-Klasse am Straßenrand in der Bernauer Straße, Höhe Hausnummer 2, ab. Am Mittwochmorgen bemerkte er gegen 8 Uhr, dass sein Fahrzeug gestohlen worden war, und verständigte die Polizei.

Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen aus Mettmann (ME) wurde zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.

Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch und fragt:

Wer hat zur Tatzeit an der Bernauer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter 02173 9594-6350 zu jeder Zeit entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

11.03.2026 – 15:11

POL-OB: Vorstellung der Verkehrsunfallzahlen in Oberhausen

Oberhausen (ost)

Das Polizeipräsidium Oberhausen hat am Mittwoch, den 11. März 2026, die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2025 vorgestellt.

Gesamtzahl der Verkehrsunfälle

Im Jahr 2025 wurden in Oberhausen insgesamt 8.338 Verkehrsunfälle registriert, was 117 mehr sind als im Vorjahr (2024: 8.221). Dies ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Ein wichtiger, aber sicherlich nicht der einzige Grund, ist die steigende Verkehrsdichte in Oberhausen. Die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge in Oberhausen ist erneut deutlich gestiegen. Insgesamt gab es im Jahr 2025 132.933 Fahrzeuge, was 677 mehr sind als im Vorjahr.

Nicht nur Autos spielen eine Rolle bei den Unfällen: Pedelecs, Fahrräder und E-Scooter sind aus dem Mobilitätsbereich in Oberhausen nicht mehr wegzudenken. Mit der steigenden Anzahl verschiedener Verkehrsteilnehmer steigt auch das Unfallrisiko.

Die Hauptursachen für Unfälle sind weiterhin Fahrfehler. Dazu gehören beispielsweise Fehler beim Abbiegen oder Wenden, das Missachten von Vorfahrt und Vorrang, zu geringer Abstand beim Fahren und überhöhte Geschwindigkeit.

Die Unfallhäufigkeitszahl (Anzahl der Verkehrsunfälle je 100.000 Einwohner) liegt im Jahr 2025 insgesamt bei 3.950 und ist im Vergleich zum Vorjahr um 55 gestiegen (2024: 3.894).

Unfälle mit leichten Sachschäden

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit leichten Sachschäden stieg im Jahr 2025 um 96 auf 7.593. Im Jahr 2024 gab es insgesamt 7.497 dieser leichten Unfälle.

Unfälle mit schweren Sachschäden

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit schweren Sachschäden ist zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren gesunken. Im Jahr 2025 gab es insgesamt 104 dieser Verkehrsunfälle, während es im Vorjahr 147 waren. Das sind immerhin 29 Prozent weniger Unfälle mit schweren Sachschäden.

Verletzte im Straßenverkehr

Die Anzahl der Verletzten stieg im Jahr 2025 um insgesamt 8 Prozent auf 699 (2024: 650). Im Bereich der leichtverletzten Personen im Straßenverkehr gab es einen Anstieg: Im Jahr 2025 gab es 634 Leichtverletzte, im Jahr zuvor waren es 588. Das sind 46 mehr als im Vorjahr. Die Anzahl der schwer verletzten Personen nach einem Verkehrsunfall in Oberhausen ist leicht gestiegen. Im Jahr 2025 gab es insgesamt 63 Schwerverletzte, während es im Vorjahr 60 waren.

Zwei Personen starben in Oberhausen nach einem Verkehrsunfall. Im Jahr 2024 waren es ebenfalls zwei Todesopfer.

Verletzte Kinder

Kinder gehören zu den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern, weshalb die Verkehrssicherheitsberatung der Polizei Oberhausen ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit ist. Sie führen verschiedene Maßnahmen durch, damit Kinder frühzeitig ein sicheres und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr erlernen. Dennoch kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Kindern.

Im Jahr 2025 wurden 71 verunglückte Kinder registriert. Die Anzahl stieg um 13 im Vergleich zum Vorjahr (2024: 58). Ein Kind wurde auf dem Weg zur Schule verletzt (2024: 0). Im Jahr 2025 gab es drei mehr Fahrradunfälle als im Vorjahr (2025: 11; 2024: 8). Es kam zu 22 Unfällen, bei denen Kinder als Fußgänger unterwegs waren. Im Jahr 2024 waren es mit elf die Hälfte weniger. Die Anzahl der verunglückten Kinder als passive Teilnehmer an einem Unfall, z. B. im Auto, ist hingegen gesunken. 26 Kinder wurden verletzt. Das sind sechs weniger als im Jahr 2024 (32).

Verletzte Jugendliche

Alle 15- bis 17-Jährigen gehören zur Gruppe der Jugendlichen. Die Anzahl der verunglückten Jugendlichen sank im Jahr 2025 um einen auf insgesamt 33 (2024: 34).

Positiv zu vermerken ist, dass vier Jugendliche weniger als im Vorjahr als Fußgänger im Straßenverkehr verletzt wurden (2025: 3; 2024: 7).

Verletzte junge Erwachsene

Alle Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren zählen zur Gruppe der jungen Erwachsenen. Im Jahr 2025 wurden 83 junge Erwachsene bei Verkehrsunfällen verletzt. Das sind acht weniger als im Vorjahr.

Von den verletzten jungen Erwachsenen wurden acht als Fahrradfahrer verletzt (2024: 3) und vier als Pedelec-Fahrer (2024: 1). Insgesamt wurden 18 junge Erwachsene im Jahr 2025 als passive Straßenverkehrsteilnehmer verletzt (2024: 24). Das sind 25 Prozent weniger als im Vorjahr.

Verletzte Seniorinnen und Senioren

Die Anzahl der im Straßenverkehr verletzten Seniorinnen und Senioren betrug im Jahr 2025 109. Das sind 18 mehr als im Vorjahr (2024: 91).

Dabei wurden 17 bei Fahrradunfällen verletzt (2024: 15). 21 Verletzte waren als Pedelec-Fahrende registriert. Das sind fünf mehr als im Vorjahr (2024: 16).

Das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen über Unfälle mit Pedelecs und liegt sicherlich auch an der steigenden Beliebtheit von motorisierten Fahrrädern. Für die Polizei Oberhausen ist dies ein Anlass, das Angebot an Pedelec-Trainings weiter auszubauen.

Insgesamt wurden 18 Fußgängerinnen und Fußgänger dieser Altersgruppe im Jahr 2025 verletzt (2024: 27). 13 Seniorinnen und Senioren waren passiv in Unfälle verwickelt. Im Jahr 2024 waren es zwölf.

Verletzte motorisierte Zweiradfahrende

Im Jahr 2025 gab es 87 Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern, drei mehr als im Vorjahr (2024: 84). Die Anzahl der verunglückten motorisierten Zweiradfahrenden blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 68 (2024: 68).

Verletzte Radfahrende

Die Anzahl der verunglückten Radfahrenden stieg im Jahr 2025 auf 151 (2024: 135).

E-Scooter-Unfälle

Im Jahr 2025 wurden 86 E-Scooter-Unfälle registriert (2024: 68). Insgesamt wurden 49 E-Scooter-Fahrende verletzt (2024: 39). Davon waren 46 leicht verletzt (2024: 35) und drei schwer verletzt (2024: 4). Sechs Unfälle waren auf Alkohol- oder Drogenkonsum zurückzuführen (2024: 10).

In 46 Fällen wurden die E-Scooter-Fahrenden als Unfallverursacher identifiziert (2024: 45). In 26 Fällen war ein Auto am Unfall beteiligt (2024: 26), in 13 Fällen war kein weiterer Verkehrsteilnehmer beteiligt (2024: 14). 2025 waren vier Fußgänger an Unfällen beteiligt (2024: 3). Außerdem war 2025 ein Radfahrer in einen Unfall mit einem E-Scooter verwickelt (2024: 2).

Die Altersspanne der E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer bei Unfällen in Oberhausen ist breit gefächert. Sieben Kinder bis 14 Jahre wurden in Unfälle verwickelt (2024: 5). Acht Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren (2024: 4). 13 Heranwachsende (18 bis 24 Jahre) waren an Unfällen mit einem E-Scooter beteiligt (2024: 13).

19 Erwachsene (25 bis 64 Jahre) waren in Unfälle verwickelt (2024: 16). Zwei verunglückte E-Scooter-Fahrer waren Senioren (2024: 1).

Unfallfluchten mit Personenschaden

Die Ermittler des Oberhausener Verkehrskommissariats gehen den Fällen von Unfallfluchten mit Personenschaden mit besonderer Priorität nach, bei denen die beteiligten Fahrzeugführer einfach den Unfallort verlassen, ohne sich um die Verletzten zu kümmern.

Im Jahr 2025 gab es 64 solcher Unfälle, bei denen Menschen verletzt wurden und die Fahrzeugführer weiterfuhren.

Die Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um fünf Fälle und liegt auf einem ähnlichen Niveau wie in den Vorjahren (2024: 59; 2023: 69).

Die Aufklärungsquote von Unfallfluchten mit Personenschaden lag 2025 bei 60,9 Prozent (2024: 62,7 Prozent). Das bedeutet, dass weiterhin mehr als die Hälfte der Unfallfluchten mit Personenschaden in Oberhausen aufgeklärt wird.

Alkohol und Drogen am Steuer

Die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Oberhausen lag 2025 mit 88 Fällen deutlich niedriger als im Vorjahr. 2014 waren es 135 Verkehrsunfälle.

Im vergangenen Jahr waren 59 Fahrzeugführer alkoholisiert an einem Verkehrsunfall beteiligt (2024: 88). Insgesamt wurden 29 Personen positiv auf Drogen getestet (2024: 47).

Hier geht es zur Originalquelle

(Nur für Journalisten / Medienvertreter)

Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw

11.03.2026 – 15:09

POL-COE: Dülmen, Rorup/ Einbrüche

Coesfeld (ost)

In Rorup gab es in der Nacht zum Mittwoch (11.03.26) Einbrüche. Die Diebe drangen durch das Aufbrechen eines Fensters in die Grundschule ein und entkamen mit Bargeld. Auch im Kindergarten erbeuteten Einbrecher Bargeld, nachdem sie zuvor gewaltsam eine Tür geöffnet hatten. Die Tatzeiten liegen zwischen 15 Uhr am Dienstag (10.03.26) und 7 Uhr am Mittwoch (11.03.26). Die Polizei in Dülmen prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Vorfällen und bittet um Hinweise unter 02594-793611.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 15:05

POL-GT: Polizei und weitere Behörden kontrollieren Bars, Imbisse und Kioske

Gütersloh (ost)

Gütersloh (MK) - Im Zuge der üblichen kooperativen Kontrollen haben mehrere Behörden am Dienstagabend (09.03.) erneut gemeinsam Bars, Imbisse und Kioske im Stadtgebiet Gütersloh überprüft. Die Kontrollen fanden zwischen 19.30 - 00.30 Uhr an sechs verschiedenen Orten statt und wurden von der Finanzbehörde, Mitarbeitern des Ordnungsamts der Stadt Gütersloh sowie einigen Polizeikräften durchgeführt.

Trotz der regelmäßigen Kontrollen stellten die Einsatzkräfte auch am Dienstagabend wieder Verstöße fest, angefangen von ordnungsrechtlichen Übertretungen bis hin zu unerlaubtem Glücksspiel, was zu eingeleiteten Ermittlungsverfahren führte. In einem Fall wurden im Verdacht stehende Produkte, die unter das Konsumcannabisgesetz fallen könnten, in einem Kiosk entdeckt und von den Beamten sichergestellt. In einem anderen Fall bestand der Verdacht auf Kassenmanipulation in einem Burger-Lokal im Stadtgebiet, was zu einem Ermittlungsverfahren und einer anstehenden Umsatzsteuerprüfung führte. Auch einer Shisha-Bar in der Innenstadt steht nach den Kontrollen eine Umsatzsteuerprüfung bevor.

Der Verdacht auf unerlaubtes Glücksspiel bestätigte sich für die Einsatzkräfte in einer Bar im Stadtgebiet. Bereits bei früheren Einsätzen mussten Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Auch am gestrigen Abend wurden zwei illegale Glücksspielautomaten auf richterliche Anordnung hin erneut sichergestellt und verstecktes Bargeld gefunden.

Die kooperativen Kontrollen werden im Rahmen des polizeilichen Präsenzkonzepts "Sicherheit im Kreis" auch in Zukunft in unregelmäßigen Abständen fortgesetzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

11.03.2026 – 15:03

POL-RE: Kreis Recklinghausen: Hinweise zu Einbrüchen erbeten

Recklinghausen (ost)

Dorsten:

Am Dienstagmorgen brachen unbekannte Täter die Tür zu einem Reihenhaus auf. Die Tat fand zwischen 08:50 Uhr und 10:50 Uhr statt. In dem Haus in der Barkenberger Allee wurden mehrere Zimmer durchsucht. Die Diebe erbeuteten Bargeld und Schmuck und flohen dann in unbekannte Richtung.

Castrop-Rauxel:

Am Mittwochvormittag gegen 11:00 Uhr entdeckte eine Zeugin ein aufgebrochenes Pumpenhaus. Bereits am 10.03. hatte sie eine offene Tür an dem Gebäude in der Pöppinghäuser Straße bemerkt. Die Polizei fand Hebelspuren an einer Tür des Zauns und an der Eingangstür. Der Eigentümer hatte die Türen am 09.03. verschlossen gelassen. Ein Kompressor wurde aus dem Inneren gestohlen.

Hinweise werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 15:01

HZA-KR: Baugewerbe unter der Lupe: Hauptzollamt Krefeld geht gegen Verstöße vor

Krefeld, Mönchengladbach, Willich (ost)

Bei einer landesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls am 10. März 2026 verschiedene Baustellen im Verantwortungsbereich des Hauptzollamtes Krefeld.

Etwa 80 Zollbeamte kontrollierten insgesamt 33 Unternehmen. Der Fokus lag auf einer Baustelle im Gewerbegebiet Willich-Münchheide sowie auf der Baustelle eines Wohnkomplexes in Mönchengladbach-Odenkirchen. Dabei wurden 140 Arbeiter zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt und ihre Daten erfasst. Außerdem wurden die Geschäftsunterlagen vor Ort überprüft.

Während der Kontrollen wurden mehrere Unregelmäßigkeiten festgestellt, die nun näher untersucht werden. Konkret handelt es sich um:

Baustelle Mönchengladbach-Odenkirchen:

2 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz

4 Verdachtsfälle wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Löhnen

1 Verdachtsfall wegen möglicher Scheinselbstständigkeit

2 Verdachtsfälle wegen Nichteinhaltung der Sofortmeldepflicht

Baustelle Willich-Münchheide:

6 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz

19 Verdachtsfälle wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Löhnen

1 Verdachtsfall wegen möglicher Scheinselbstständigkeit

1 Verdachtsfall wegen Leistungsmissbrauchs (unberechtigte Inanspruchnahme von Sozialleistungen)

10 Verdachtsfälle wegen Nichteinhaltung der Sofortmeldepflicht

Außerdem wurde auf der Baustelle in Willich-Münchheide ein 54-jähriger Weißrusse wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ohne erforderliche Aufenthaltsgenehmigung vorläufig festgenommen. Weitere rechtliche Schritte wurden eingeleitet.

Die weiteren Untersuchungen werden von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls durchgeführt. Die Bestätigung der Verdachtsmomente erfolgt nach Auswertung der gesammelten Unterlagen und weiteren Überprüfungen.

Zusätzliche Information

Der Zoll legt aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung bei der Durchführung seiner Aufgaben nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) einen speziellen Fokus auf das Baugewerbe. 2025 hat die FKS im Bauhaupt- und Baunebengewerbe einschließlich der Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer-, Maler- und Lackierer-, sowie Steinmetz- und Steinbildhauerbranche bundesweit über 10.000 Strafverfahren und fast 7.900 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Etwa 60 Prozent der von der FKS im Jahr 2025 festgestellten Schadenssumme entfallen auf die Baubranche (alle Jahresergebnisse der FKS: https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_node.html#vt-sprg-4)

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Krefeld
Stefan Thoeren
Telefon: 02151/850-10600
E-Mail: presse.hza-krefeld@zoll.bund.de
www.zoll.de

11.03.2026 – 15:00

POL-BN: Windeck: Seit 1973 kein Lebenszeichen von 13-Jähriger - Cold-Case-Ermittler bitten im Vermisstenfall Isolde Becker um Hinweise

Windeck (ost)

Ein Vermisstenfall aus dem Jahr 1973 beschäftigt derzeit die Cold-Case-Einheit der Bonner Polizei: Am 20.05.1973 wurde ein 13-jähriges Mädchen auf der Maikirmes in Windeck-Dattenfeld zuletzt gesehen. Sie wird seitdem vermisst - die Ermittler schließen ein Tötungsdelikt nicht aus.

Nach den aktuellen Ermittlungen war Isolde Becker, die in Windeck lebte, am Sonntag, den 20.05.1973 auf der Maikirmes in Windeck-Dattenfeld unterwegs. Sie wurde zwischen 10:30 Uhr und 13:30 Uhr zuletzt gesehen - sie hielt sich hauptsächlich im Bereich des Autoscooters auf dem Festplatz auf.

Isolde Becker kehrte am 20.05.1973 nicht nach Hause zurück. Am 21.05.1973 wurde sie von ihren Angehörigen auf einer Polizeiwache im Rhein-Sieg-Kreis als vermisst gemeldet. Seitdem fehlt jede Spur von ihr - es gibt bis heute kein Lebenszeichen von der Vermissten.

Die Cold-Case-Einheit der Bonner Polizei hat daher die Ermittlungen zu dem Fall erneut aufgenommen. Aufgrund der Umstände gehen die Ermittler davon aus, dass Isolde Becker nicht mehr am Leben ist und möglicherweise einem Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen ist.

Nachdem erste Untersuchungen im früheren Umfeld der damals 13-Jährigen keine weiteren Hinweise auf den Vorfall am 20.05.1973 erbracht hatten, stellen die Ermittler nun folgende Fragen an die Öffentlichkeit:

Wer kann sich an Isolde Becker erinnern, besonders im Hinblick auf das Jahr 1973? Wer war damals mit der 13-Jährigen befreundet oder besuchte mit ihr die Schule?

Wer hat Erinnerungen oder Fotos von den Tagen der Maikirmes vom 19. bis 21. Mai 1973? Insbesondere Fotos rund um den Autoscooter wären von Interesse.

Wer aus der Schaustellerbranche hat Erinnerungen oder Dokumente zu der genannten Maikirmes oder der späteren Sommerkirmes 1973 in Windeck-Dattenfeld?

Die Bonner Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an KK11.Bonn@polizei.nrw.de mit dem Kriminalkommissariat 11 in Verbindung zu setzen. Fotos von Isolde Becker sind im Fahndungsportal der Polizei Nordrhein-Westfalen unter https://polizei.nrw/fahndung/197089 verfügbar.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf

11.03.2026 – 14:54

POL-DO: Unglücksfall in einer Autoaufbereitung: Mitarbeiter erleidet schwere Brandverletzungen

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0210

Am Dienstagmittag (10.03.) ereignete sich in einer Werkstatthalle im Stadtteil Körne ein Vorfall, bei dem Feuerwehr und Polizei Dortmund eingreifen mussten. Ein Arbeiter erlitt schwere Verbrennungen.

Um 12:45 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einer Autoreinigung in der Hannöverschen Straße gerufen. Als die Rettungskräfte eintrafen, kam ein Mann mit schweren Verbrennungen aus der Halle gelaufen. Der 45-jährige Dortmunder wurde sofort medizinisch versorgt und dann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr.

Nach ersten Erkenntnissen war der 45-Jährige mit der Reinigung eines Metallteils beschäftigt. Als er ein Feuerzeug benutzte, geriet seine Kleidung plötzlich in Brand. Mitarbeiter der Firma halfen dem Dortmunder und riefen den Notruf.

Weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass es sich um einen Unfall handelte. Der 45-Jährige verwendete bei den Reinigungsarbeiten eine Benzinmischung, wodurch ein Teil der Flüssigkeit unbemerkt auf seine Kleidung gelangte. Diese entzündete sich, als er das Feuerzeug benutzte. Es lagen keine strafbaren Handlungen vor, daher wurde auch keine Strafanzeige erstattet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Tobias Nico Boccarius
Telefon: 0231/132-1024
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 14:48

POL-BN: Raub in Duisdorf - Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise

Bonn (ost)

Die Polizei in Bonn ermittelt im Fall eines Raubüberfalls, der in der Nacht zum vergangenen Mittwoch (04.03.2026) in Duisdorf stattgefunden hat. Um 02:00 Uhr öffnete ein 78-jähriger Mann in der Rochusstraße auf das Klingeln hin seine Haustür und wurde dann von drei unbekannten Männern mit zwei Schusswaffen in seinen Hausflur gedrängt. Dort wurde er gezwungen, unter anderem Bargeld herauszugeben. Die Täter flüchteten anschließend mit einem dunklen Fahrzeug, das als Minibus beschrieben wurde.

Der 78-Jährige beschreibt die drei Räuber wie folgt: Im Alter von 25 - 30 Jahren, 175 - 180 cm groß, kräftige Statur, mit kosovo-albanischem Akzent und kurzen schwarzen Haaren

Räuber 1: trug eine pinke Lederjacke, keinen Bart und dunkle Hose Räuber 2: trug eine hellblaue Jacke, einen kurzen schwarzen Bart und dunkle Hose Räuber 3: trug eine schwarze Jacke, einen kurzen schwarzen Bart und dunkle Hose

Die Ermittler des KK 13 bitten um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten. Insbesondere Zeugen, die ein Fahrzeug gesehen haben, das zur Beschreibung passt, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an KK13.Bonn@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-20 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf

11.03.2026 – 14:43

POL-E: Essen/Mülheim an der Ruhr: Polizei stellt Verkehrsunfallbilanz für 2025 vor

Essen (ost)

45131 E.-Rüttenscheid: Während einer Medienkonferenz präsentierte die Polizei am heutigen Mittwoch (11. März 2026) die Verkehrsunfallstatistik 2025 für die Städte Essen und Mülheim an der Ruhr.

Carsten Hamann, Leiter der Verkehrsdirektion, erläuterte die wichtigsten Trends des letzten Jahres und stellte verschiedene polizeiliche Maßnahmen zur Unfallverhütung vor.

Den detaillierten Bericht finden Sie unter folgendem Link: https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2026-03/Jahresbericht_VU_2025.pdf

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen
https://www.instagram.com/polizei.nrw.e
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaEsg0q1CYoUFKnPFk2F

11.03.2026 – 14:42

POL-HA: Hagener Polizei stellt Unfallstatistik vor: Anstieg bei E-Scooter-Unfällen - ein Kind unter den Verkehrstoten - deutlich mehr verunglückte Radfahrer

Hagen (ost)

Am 11.03.2026 stellten Polizeipräsidentin Ursula Tomahogh und der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeioberrat Stefan Boese, die Hagener Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2025 vor. Die Bilanz zeigt ein differenziertes Bild: Während die Zahl der Verkehrstoten auf vier sank, stieg die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle leicht an. Besondere Aufmerksamkeit verdienen der Anstieg der E-Scooter-Unfälle, die gestiegene Zahl verunglückter Radfahrer und Kinder sowie die Entwicklung der Fahrten unter Drogeneinfluss.

Gesamtlage und Einordnung im Landesvergleich

Im Jahr 2025 registrierte die Polizei Hagen insgesamt 8.033 Verkehrsunfälle im Stadtgebiet - ein leichter Anstieg von 98 Unfällen gegenüber dem Vorjahr (7.935). Bei der weit überwiegenden Mehrheit handelte es sich um reine Sachschadensunfälle. Die Zahl der Verunglückten stieg um 38 auf insgesamt 713 Personen (Vorjahr: 675). Von ihnen wurden 649 leicht verletzt (Vorjahr: 617) und 60 schwer verletzt (Vorjahr: 53). Vier Personen kamen ums Leben (Vorjahr: fünf). Im nordrhein-westfälischen Landesvergleich belegt Hagen bei der Verunglücktenhäufigkeitszahl (VHZ) Rang 13 von 47 Kreispolizeibehörden. Die VHZ, die die Zahl der Verunglückten ins Verhältnis zur Einwohnerzahl setzt, liegt für Hagen bei 373. Damit bewegt sich Hagen im vorderen Drittel. Bei der Unfallhäufigkeitszahl (UHZ), die die Verkehrsunfälle mit Personenschaden pro 100.000 Einwohner abbildet, steht Hagen auf Rang 9 mit einem Wert von 295.

"Die Wahrscheinlichkeit, in unserer Stadt bei einem Verkehrsunfall zu verunglücken, ist vergleichsweise niedrig. Das ist das Ergebnis der engagierten Arbeit unserer Beamtinnen und Beamten in Prävention und Überwachung. Zugleich nehmen wir den Anstieg der Verunglücktenzahlen sehr ernst. Jeder Verkehrsunfall, bei dem Menschen zu Schaden kommen, ist einer zu viel", ordnet Polizeipräsidentin Ursula Tomahogh die Zahlen ein.

Vier Verkehrstote - ein Kind unter den Opfern

Im Jahr 2025 verloren vier Menschen bei Verkehrsunfällen im Hagener Stadtgebiet ihr Leben - eine Person weniger als im Vorjahr. Unter den tödlich Verunglückten befand sich tragischerweise ein fünfjähriges Kind. Die Unfälle hatten unterschiedliche Ursachen und ereigneten sich an verschiedenen Örtlichkeiten:

Am 24. Januar verlor ein 25-jähriger Wittener auf dem Volmeabstieg bei einem Überholvorgang die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Am 26. Juni zog sich ein 78-jähriger Patient in einem Krankentransportwagen bei einem starken Bremsmanöver auf der Hochstraße Verletzungen zu. Der Senior verstarb einige Zeit später in einem Krankenhaus - eine Obduktion ergab, dass neben einer Vorerkrankung auch die Unfallfolgen ursächlich waren. Am 30. Juni kam es auf der Dahler Straße zu dem wohl tragischsten Unfall des Jahres: Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge erlitt ein fünfjähriger Junge lebensbedrohliche Verletzungen und verstarb trotz sofortiger Reanimation noch an der Unfallstelle. Am 18. September verlor ein 20-Jähriger auf der Grundschötteler Straße in Haspe die Kontrolle über seinen Pkw, prallte gegen eine Laterne und eine Steinmauer und verstarb an der Unfallstelle. Zwei Mitfahrerinnen wurden schwer verletzt.

"Hinter jeder Zahl in unserer Statistik steht ein Mensch, der nicht mehr zu seiner Familie zurückgekehrt ist. Dass unter den Verkehrstoten des vergangenen Jahres auch ein fünfjähriges Kind ist, hat uns in der Direktion Verkehr besonders betroffen gemacht. Zwischen den Unfällen lassen sich keine Gemeinsamkeiten feststellen - die Unfallörtlichkeiten und Ursachen sind gänzlich unterschiedlich. Umso wichtiger ist eine umfassende Verkehrssicherheitsarbeit, die alle Bereiche abdeckt", sagt Stefan Boese, Leiter der Direktion Verkehr.

Radfahrer, Pedelecs und E-Scooter: Gemischtes Bild bei alternativer Mobilität

Die Nutzung von Fahrrädern, Pedelecs und E-Scootern bleibt in Hagen beliebt. Bei den Unfallzahlen zeigen sich jedoch gegenläufige Entwicklungen. Die Zahl der verunglückten Radfahrer stieg deutlich von 45 auf 62 - ein Anstieg um 38 Prozent. Bei den Pedelec-Fahrern ging die Zahl dagegen leicht von 32 auf 30 zurück. Insgesamt machten Radfahrer neun Prozent und Pedelec-Fahrer vier Prozent aller Verkehrsbeteiligungen bei Unfällen mit Personenschaden aus. Bei den Elektrokleinstfahrzeugen ist ein Anstieg der Unfallzahlen zu verzeichnen: Die Zahl der verunglückten E-Scooter-Fahrer stieg von 15 auf 33. Drei Personen wurden schwer und 30 leicht verletzt. Erfreulicherweise wurde im Jahr 2025 kein E-Scooter-Fahrer getötet, nachdem im Vorjahr noch ein tödlicher Unfall zu beklagen war. Die Zahlen bewegen sich insgesamt weiterhin auf einem niedrigen absoluten Niveau, zeigen aber einen klaren Aufwärtstrend: Im Jahr 2023 waren es noch sechs Unfälle mit Verletzten. Insgesamt machten Elektrokleinstfahrzeuge im Jahr 2025 fünf Prozent aller Verkehrsbeteiligungen bei Unfällen mit Personenschaden aus.

"Der Anstieg verunglückter Radfahrer und E-Scooter-Fahrer zeigt, dass wir die Entwicklungen in diesem Bereich aufmerksam beobachten müssen. Auch wenn die absoluten Zahlen bei den E-Scootern noch vergleichsweise gering sind, nehmen wir den Trend ernst. E-Scooter sind keine Spielzeuge, sondern Fahrzeuge, die an die Regeln der Straßenverkehrsordnung gebunden sind. Wer betrunken oder unter Drogeneinfluss einen E-Scooter führt, begeht eine Straftat und riskiert den Führerschein. Wir werden mit gezielten Kontrollen und Aufklärungsarbeit gegensteuern", sagt Daniel Populoh, Leiter der Führungsstelle Verkehr.

Deutlich mehr verunglückte Kinder - Prävention wird intensiviert

Die Zahl der im Straßenverkehr verunglückten Kinder ist im Jahr 2025 von 61 auf 75 deutlich angestiegen. Ein Kind kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben, zwei Kinder wurden schwer und 72 leicht verletzt. Von den 75 verunglückten Kindern waren 28 als Fußgänger unterwegs, 29 waren Mitfahrer in Kraftfahrzeugen, sieben waren mit dem Fahrrad und elf auf andere Weise unterwegs. Acht Unfälle ereigneten sich auf dem Schulweg. Im Mehrjahresvergleich ist dies eine negative Entwicklung: Im Jahr 2022 verunglückten 56 Kinder, 2023 waren es ebenfalls 56, 2024 dann 61 und 75 im Jahr 2025. Die Polizei Hagen nimmt diese Entwicklung zum Anlass, ihre Präventionsarbeit für Kinder gezielt auszubauen. Die Radfahrausbildung, die Verkehrspuppenbühne und die Schulwegtrainings mit Eltern sind dabei wichtige Bausteine. Polizeioberrat Boese appelliert zugleich an alle Autofahrerinnen und Autofahrer, Rücksicht zu nehmen - besonders in Wohngebieten und rund um Schulen.

Anstieg bei Fahrten unter Drogeneinfluss - weniger Alkoholfahrten

Bei den Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel zeigt sich eine bemerkenswerte Verschiebung: Die Gesamtzahl der festgestellten "Drogenfahrten" ist von 322 auf 492 angestiegen. Davon entfielen 180 Fahrten auf den Einfluss unter Cannabiswirkstoffen (Vorjahr: 176). Der weit überwiegende Anteil dieser Fahrten betrifft somit andere Substanzen. Gleichzeitig ging die Zahl der festgestellten Alkoholfahrten deutlich von 147 auf 98 zurück - ein Rückgang um ein Drittel. Bei schwerwiegenden Verkehrsunfällen war Alkohol in 31 Fällen (Vorjahr: 29) und Drogen in 11 Fällen (Vorjahr: 11) die Hauptunfallursache. Den Anstieg der festgestellten Fahrten unter Drogeneinfluss führt die Polizei Hagen auch auf die konsequente und gezielte Überwachungstätigkeit ihrer Beamtinnen und Beamten zurück. Geschulte Polizistinnen und Polizisten achten im Rahmen von Verkehrskontrollen gezielt auf Auffälligkeiten.

Verbotene Kraftfahrzeugrennen: 23 Fälle auf Hagener Stadtgebiet

Die Zahl der verbotenen Kraftfahrzeugrennen nach § 315d StGB ist im Jahr 2025 von 14 auf 23 Fälle angestiegen. Davon waren zehn sogenannte Einzelrennen, neun Fälle resultierten aus Verfolgungsfahrten mit der Polizei nach polizeilichen Kontrollversuchen, und in vier Fällen waren zwei oder mehr Fahrzeuge an einem Rennen beteiligt. Im Vergleich: Im Vorjahr wurden sechs Einzelrennen, sieben Verfolgungsfahrten und ein Rennen mit mehreren Fahrzeugen registriert. Die Polizei Hagen geht mit aller Konsequenz gegen Raser vor und schöpft die rechtlichen Möglichkeiten voll aus. Die Sicherstellung von Fahrzeugen, Führerscheinen und Mobiltelefonen gehört zu den Standardmaßnahmen. In Hagen existiert keine Raser-Szene.

Motorradunfälle: Mehr Verunglückte, aber kein Todesfall

Die Zahl der verunglückten Motorradfahrer (Kraft- und Leichtkrafträder) stieg im Jahr 2025 von 36 auf 44 an. Elf Motorradfahrer wurden schwer verletzt (Vorjahr: vier), 33 leicht (Vorjahr: 31). Erfreulicherweise kam im Berichtsjahr kein Motorradfahrer ums Leben - im Vorjahr war ein Todesfall zu beklagen. Der Anteil der Verkehrsbeteiligung "Motorrad" an den Unfällen mit Personenschaden lag 2025 bei sieben Prozent.

Unfallfluchten: Aufklärungsquote bei Personenschaden auf Sechsjahreshoch

Die Zahl der Verkehrsunfallfluchten mit Sachschaden blieb mit 1.752 Fällen nahezu konstant (Vorjahr: 1.762). Die Aufklärungsquote lag kaum verändert bei 42 Prozent. Bei den Unfallfluchten mit Personenschaden erreichte die Polizei Hagen eine Aufklärungsquote von 76 Prozent - der höchste Wert seit 2020. Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort ist eine Straftat. Polizeipräsidentin Tomahogh appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, die Polizei zu informieren, sollten sie eine Unfallflucht beobachten - jeder Hinweis könne entscheidend sein.

Hauptunfallursachen: Mangelnder Abstand und Abbiegefehler dominieren

Bei den schwerwiegenden Verkehrsunfällen war mangelnder Abstand mit 151 Fällen die mit Abstand häufigste Unfallursache (Vorjahr: 89). Auf Platz zwei folgten Fehler beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren mit 131 Fällen (Vorjahr: 119). Auf den weiteren Rängen stehen falsches Verhalten gegenüber Fußgängern (38), Missachtung der Vorfahrt (33), Alkoholeinfluss (31) und nicht angepasste Geschwindigkeit (27).

Verkehrssicherheitsarbeit: Konsequente Überwachung und innovative Prävention

Die Polizei Hagen setzte auch im Jahr 2025 auf eine enge Verzahnung von Prävention und konsequenter Verkehrsüberwachung. Im Bereich der Prävention setzt die Polizei Hagen auf zielgruppenorientierte Angebote: Für Kinder stehen Radfahrausbildung und -training, die Aktion "Schule hat begonnen", die Verkehrspuppenbühne und gemeinsame Schulwegtrainings mit Eltern auf dem Programm. Für Senioren bietet die Polizei Hagen unter anderem Aktionstage mit VR-Brillen an, die Gefahrensituationen im Straßenverkehr realitätsnah simulieren. Darüber hinaus informiert die Polizei Hagen auf Märkten und anderen öffentlichen Veranstaltungen über Verkehrssicherheit und führt Aktionen wie "Toter Winkel" und "Crash Kurs NRW" durch.

"Unsere Verkehrssicherheitsarbeit lebt davon, dass wir sie an aktuelle Entwicklungen anpassen. Der sprunghafte Anstieg der E-Scooter-Unfälle und der Drogenfahrten wird sich unmittelbar in unserer Schwerpunktsetzung für 2026 niederschlagen. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse unserer Präventionsarbeit, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die vielen positiven Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger bestärken uns darin, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Unser Ziel ist und bleibt: Alle Hagenerinnen und Hagener sollen sicher ans Ziel kommen", fasst Polizeioberrat Stefan Boese zusammen. (hir)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 14:32

POL-SU: Einladung zum Pressetermin

Siegburg (ost)

Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis lädt Journalisten herzlich ein, an einem Pressetermin am

Dienstag, den 17. März 2026, um 10:30 Uhr

teilzunehmen, um dort zwei neue Diensthunde vorzustellen. Der Treffpunkt befindet sich im Innenhof der Polizeizentrale in Siegburg, Frankfurter Straße 12 - 18, 53721 Siegburg.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle

Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

11.03.2026 – 14:23

POL-MG: Hund bei Verkehrsunfall verletzt - Polizei sucht Zeugen

Mönchengladbach (ost)

Am Dienstag, den 10. März, ereignete sich an der Kreuzung Ueddinger Straße / Willicher Damm ein Verkehrsunfall, bei dem ein Hund, der angeleint war, verletzt wurde. Die Fahrerin des Autos hat sich vom Unfallort entfernt.

Der Hundebesitzerin zufolge überquerte sie um 8.45 Uhr mit zwei Hunden an der Leine bei Grün die Fußgängerampel an der Kreuzung. Zur gleichen Zeit soll ein rotes Auto an der Kreuzung abgebogen sein. Dabei kam es zu einem Kontakt zwischen dem Fahrzeug und der Hundeleine. Einer der Hunde wurde daraufhin in Richtung des Autos gezogen und verletzt. Die Autofahrerin wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt und mit dunklen Haaren beschrieben.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Fahrerflucht aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (ap)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

11.03.2026 – 14:17

POL-MS: Auf Messe "Bauen und Wohnen" - Polizei Münster berät zum Einbruchschutz

Münster (ost)

Die Polizei Münster lädt Interessierte von Freitag (13.03.) bis Sonntag (15.03.) zu ihrem Infostand auf der Messe "Bauen und Wohnen" in der Halle Nord der Halle Münsterland ein. Die technischen Fachberater der Polizei informieren jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr individuell rund um das Thema Einbruchschutz.

Am Freitag um 12 Uhr, am Samstag um 15 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr bietet die Polizei zudem im Vortragsraum der Halle Mitte einen Vortrag zum Thema "Wohnungseinbruch und wie schütze ich mich effektiv davor" an.

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Die Verletzung der Privatsphäre und das verlorene Sicherheitsgefühl belasten die Betroffenen oftmals am meisten. Dass man sich davor effektiv schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Etwa die Hälfte der Einbrüche bleiben ein Versuch, nicht zuletzt wegen geprüfter Technik an Fenstern und Türen. Einbrecher wollen schnell in Häuser und Wohnungen einsteigen. Eine gute Sicherung bedeutet Verzögerung und damit ein höheres Entdeckungsrisiko für die Täter. Aber auch das richtige Verhalten der Bewohner und aufmerksame Nachbarn spielen eine wichtige Rolle.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

11.03.2026 – 14:12

FW Ense: Kaminbrand

Ense (ost)

Am 11.03.2026 wurde der Löschzug Bremen der Feuerwehr Ense um 10:10 Uhr mit dem Einsatzstichwort "brennt Ruß im Schornstein" auf den Rauschenberg in Ense-Bremen alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Es befanden sich keine Personen im Gebäude.

Aufgrund der Rauch- und Hitzeentwicklung im Schornstein gingen alle eingesetzten Trupps unter Atemschutz vor. Zur Bekämpfung des Schornsteinbrandes wurde der Kamin über die Drehleiter von oben gereinigt. Parallel dazu wurde im Kellerbereich über die Revisionsklappe der Kamin ausgekehrt, um herabfallenden Ruß zu entfernen. Die Arbeiten gestalteten sich aufgrund der sehr starken Rußbildung als schwierig und zeitaufwendig.

Während des gesamten Einsatzes wurde der Schornsteinverlauf im Gebäude, insbesondere im Dachbereich und im Obergeschoss, mit einer Wärmebildkamera regelmäßig kontrolliert, um eine mögliche Brandausbreitung frühzeitig zu erkennen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde ein Schornsteinfeger hinzugezogen, der gemeinsam mit der Feuerwehr den Kamin überprüfte und den Erfolg der Reinigungsmaßnahmen bestätigte.

Durch die starke Hitzeentwicklung kam es dazu, dass Teile der Verkleidung im Kaminbereich auf dem Dach abgeplatzt sind.

Der Einsatz dauerte insgesamt rund 2,5 Stunden. Im Einsatz waren etwa 15 Einsatzkräfte des Löschzuges Bremen.

Der Einsatz konnte anschließend beendet und die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Jeanette Bahne
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Ense -Löschzug
Bremen-
presse@feuerwehr-ense.de
https://feuerwehr-ense.de/

11.03.2026 – 13:50

POL-GT: Wohnungseinbruch am helllichten Tag

Gütersloh (ost)

In Gütersloh (MK) - In Avenwedde-Bahnhof brachen am Dienstag (10.03.) Einbrecher gewaltsam in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichsdorfer Straße ein. Zwischen 07.50 - 14.25 Uhr drangen die Täter in das Wohnhaus in der Nähe des Kreisverkehrs zur Güthstraße ein. Nachdem das Zylinderschloss der Wohnung beschädigt war, durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Bisher gibt es keine Informationen über mögliches Diebesgut.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann weitere Informationen zu dem Einbruch geben oder hat verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

11.03.2026 – 13:48

POL-GE: Zeugen nach Straßenraub in Schalke gesucht

Gelsenkirchen (ost)

Am Dienstagnachmittag, dem 10. März 2026, ereignete sich auf der Kurt-Schumacher-Straße ein Raubüberfall auf zwei Jugendliche aus Gelsenkirchen. Ein Mann und drei Begleiter sprachen die 14- und 16-jährigen Jugendlichen kurz nach 15 Uhr an. Der Unbekannte bat um ein Mobiltelefon, um einen Anruf zu tätigen. Nachdem die Jugendlichen das Smartphone übergeben hatten, entfernten sich die Verdächtigen in Richtung Musiktheater. Die Jugendlichen folgten der Gruppe, um ihr Handy zurückzubekommen. Statt das Gerät zurückzugeben, wurde auch der zweite Jugendliche aufgefordert, sein Smartphone herauszugeben. Der 14-Jährige schaffte es, sein Handy aus den Händen des Verdächtigen zu entreißen und zu fliehen. Der 16-Jährige hingegen wurde von mehreren Verdächtigen geschlagen und getreten. Als eine unbeteiligte Frau dazukam, flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung.

Der Haupttäter war zwischen 16 und 18 Jahre alt, ungefähr 1,85 Meter groß, mit dunklen Haaren, einer schwarzen Kappe, einer dunklen Moncler-Jacke und einer schwarzen Hose.

Die anderen Verdächtigen waren ebenfalls zwischen 16 und 18 Jahre alt, trugen Kappen und unterhielten sich in arabischer Sprache.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu den Tätern oder dem Vorfall. Informationen werden im Kriminalkommissariat 15 unter 0209 365 7512 oder bei der Kriminalwache unter 0209 365 8240 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Leitungsstab/Pressestelle
Polizeioberkommissar Florian Mühlenbrock
Telefon: +49 209 365 2012
E-Mail: poststelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

11.03.2026 – 13:41

POL-LIP: Barntrup-Sonneborn. Sprinter-Fahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt.

Lippe (ost)

Am Dienstagnachmittag (10.03.2026) hatte ein 45-jähriger Fahrer eines Mercedes Sprinters aus Bad Salzuflen einen Unfall auf der Straße Sevinghausen zwischen Barntrup und Sonneborn. Der Mann fuhr in Richtung Sonneborn, als sein Fahrzeug nach einem Überholmanöver auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern geriet, von der Straße abkam und schließlich in den Straßengraben auf der rechten Seite geschleudert wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Der 45-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen wurde die B1 im Bereich der Unfallstelle in beide Richtungen von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr vollständig gesperrt. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen streute die Feuerwehr Barntrup Bindemittel auf die Fahrbahn. Der nicht mehr fahrbereite Sprinter wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 13:38

POL-COE: Dülmen, Halterner Straße, Mühlenweg/Illegal auf E-Scooter unterwegs

Coesfeld (ost)

In vielerlei Hinsicht verstieß eine Frau aus Dülmen mit einem E-Scooter auf der Halterner Straße gegen das Gesetz. Zuerst wurde sie am Freitag (06.03.) gegen 17:30 Uhr von einer Streifenwagenbesatzung bemerkt, weil sie auf ihrem E-Scooter eine weitere Person mitnahm. Dies ist bei diesen Fahrzeugen nicht erlaubt. Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass die Fahrerin auch nur 13 Jahre alt war und somit das Mindestalter von 14 Jahren, das zum Führen eines sogenannten Elektrokleinstfahrzeugs erforderlich ist, nicht erfüllte. Schließlich war am E-Scooter noch ein blaues Versicherungskennzeichen angebracht, das bereits im März 2025, also seit über einem Jahr, abgelaufen war. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und informierten die Erziehungsberechtigten des Mädchens. Diese gaben an, nicht über die Gesetzeslage informiert gewesen zu sein. Den verantwortlichen Fahrzeugeigentümer, in diesem Fall der Vater der ebenfalls 13-jährigen Mitfahrerin, erwartet dennoch ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 13:34

POL-ME: Steigendes Verkehrsaufkommen und mehr Unfälle: Polizei stellte die Verkehrsunfallbilanz für den Kreis Mettmann vor - 2603057

Kreis Mettmann (ost)

Die Kreispolizeibehörde Mettmann hat die Verkehrsunfallbilanz des Jahres 2025 für den Kreis Mettmann präsentiert. Insgesamt verzeichnet die Behörde einen leichten Anstieg der Unfallzahlen - dieser lässt sich insbesondere durch ein Plus bei den Unfällen unter der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren erklären.

Landrätin Dr. Bettina Warnecke, der Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde Mettmann, Holger Schepanski, und der Leiter des Verkehrsdienstes der Kreispolizei, Thomas Obst, stellten das Zahlenwerk am Mittwoch (11. März 2026) im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

Zur Bilanz:

Die Anzahl der Verkehrsunfälle ist im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent auf insgesamt 14.014 angestiegen - statistisch betrachtet kommt es also alle 38 Minuten zu einem Verkehrsunfall auf den Straßen im Kreis Mettmann.

"Diesen leichten Anstieg führen wir auf ein generell steigendes Verkehrsaufkommen im Kreis Mettmann zurück", erklärt Landrätin Dr. Bettina Warnecke. "Es sind insgesamt mehr Menschen auf unseren Straßen unterwegs: So werden beispielsweise Jugendliche und selbst Kinder immer mobiler - etwa mit dem E-Scooter. Und die Menschen nehmen länger aktiv am Straßenverkehr teil, zum Teil bis ins hohe Alter via Pedelec", so die Landrätin weiter.

Ferner führten auch die Sperrung auf der A 59 sowie die Baustelle auf der A 3 am Hildener Kreuz zu einer spürbaren Mehrbelastung im innerstädtischen Verkehrsraum, insbesondere im Süden des Kreises. "All das führt dazu, dass wir insgesamt einen leichten Anstieg bei den Unfallzahlen verzeichnen. Die positive Nachricht aber ist: Bei den allermeisten Unfällen bleibt es bei einem Blech- oder Sachschaden", so Dr. Bettina Warnecke. Insgesamt beträgt der Anteil der Unfälle, bei denen eine Person verletzt wird, etwa 10 Prozent.

Mehr Unfälle auf Zweirädern und E-Scootern

Wie auch im Vorjahr blickt die Polizei mit Sorge auf die Entwicklung bei den Unfällen von Pedelecfahrerinnen und Pedelecfahrern. "Insbesondere so genannte Alleinunfälle, also solche Unfälle, bei denen vor allem Seniorinnen und Senioren ohne Fremdeinwirkung mit ihrem Pedelec stürzen, schlagen hier ins Kontor der Unfallbilanz", sagt der Erste Polizeihauptkommissar Thomas Obst, Leiter des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Mettmann.

Insgesamt kamen im Jahr 2025 567 Personen auf einem Fahrrad oder Pedelec körperlich zu Schaden - ein Anstieg von rund 13 Prozent. Um dem Trend entgegenzuwirken setzt die Polizei auch in Kooperation mit der Verkehrswacht des Kreises Mettmann auf Prävention, und bietet zum Beispiel kostenlose Trainings und Kurse an, bei denen das sichere Handling eines Pedelecs geschult wird.

"Verkehrsunfälle sind keine Naturereignisse"

"Hinter jeder Zahl in der Statistik steht ein Mensch - ein Verletzter, eine Familie, ein Schicksal. Unser Ziel ist es deshalb, insbesondere schwere oder gar tödliche Verkehrsunfälle zu verhindern. Das gelingt aber nur gemeinsam, denn Verkehrsunfälle sind keine Naturereignisse - sie passieren, weil Menschen Fehler machen. Deshalb kann jeder Einzelne durch Aufmerksamkeit und Rücksicht dazu beitragen, Unfälle zu verhindern", sagt der Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde Mettmann, der Leitende Polizeidirektor Holger Schepanski.

Die vollständige Verkehrsunfallbilanz auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Mettmann im Jahresbericht 2025 unter dem folgenden Link: https://mettmann.polizei.nrw/sites/default/files/2026-03/Jahresbericht_2025_web.pdf.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

11.03.2026 – 13:30

POL-GE: Polizeibeamter trifft in seiner Freizeit auf tatverdächtige Frauen - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung

Gelsenkirchen (ost)

Seit Montag, dem 9. März 2026, hat die Polizei Gelsenkirchen im Rahmen einer öffentlichen Fahndung nach zwei unbekannten Verdächtigen gesucht, die im November 2025 unberechtigt Geld mit der Bankkarte einer 21-jährigen Gelsenkirchenerin abgehoben haben (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/6231763).

Ein Beamter der Polizei Gelsenkirchen entdeckte das Duo nun am Dienstagnachmittag, dem 10. März 2026, in seiner Freizeit auf der Hochstraße in Buer wieder und informierte die uniformierten Kollegen. Diese identifizierten die Personalien der 20 und 22 Jahre alten Frauen aus Gelsenkirchen und benachrichtigten die entsprechende Dienststelle.

Wir bitten darum, die Bilder der Gesuchten nicht weiterzuleiten und bedanken uns bei allen, die bei der Suche geholfen haben. Alle, die die Fotos der Personen gespeichert und verbreitet haben, werden gebeten, die Aufnahmen zu entfernen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

11.03.2026 – 13:28

POL-ST: Steinfurt, Verkehrsunfall auf der B 54

Steinfurt (ost)

Am Mittwochmorgen (11.03.) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 54.

Ein 37-jähriger Fahrer aus Steinfurt war gegen 07.00 Uhr mit einem Ford Fiesta auf der B 54 von Münster in Richtung Gronau unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Nordwalde und Steinfurt-Borghorst kam er aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet auf den Grünstreifen und kippte um. Der Steinfurter wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.

Der Ford Fiesta erlitt einen Totalschaden, der auf etwa 15.000 Euro geschätzt wird.

Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

11.03.2026 – 13:22

POL-EU: Wohnwagen gestohlen

Weilerswist (ost)

Am 10. März wurde ein Wohnwagen aus der Nikolaus-A.-Otto-Straße in Weilerswist gestohlen.

Die Eigentümer erhielten eine Benachrichtigung über die Bewegung des Anhängers um 0.45 Uhr dank eines Ortungsgerätes und dass er sich jetzt in Frankreich befindet.

Durch die Kooperation mit der französischen Polizei konnten in Yutz mehrere gestohlene Wohnwagen gefunden und beschlagnahmt werden, darunter auch einer aus dem Saarland.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

11.03.2026 – 13:20

POL-HA: Polizist stellt Straßenverkehrsgefährdung in Freizeit fest

Hagen (ost)

Während einer Fahrt auf der Autobahn außerhalb seiner Dienstzeit bemerkte ein Polizist am Dienstag (10.03.2026) mehrere Verstöße im Straßenverkehr einer Fahrerin. Er sah, wie die Frau mit ihrem Mercedes-Benz A220 unerlaubt auf der rechten Spur überholte und knapp vor dem Polizisten wieder einscherte. Nur durch starkes Bremsen konnte er einen Unfall verhindern.

Zusätzlich hielt die Frau kaum Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und überholte erneut auf der rechten Spur. Später verließ sie die Autobahn an der Ausfahrt Hagen-Fernuniversität. Der Polizist folgte dem Mercedes-Benz, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung der Kreuzung Heinitzstraße / Eduard-Müller-Straße fuhr. Gleichzeitig informierte der Beamte die Leitstelle über seine Feststellungen, die einen diensthabenden Polizisten der Motorradgruppe für eine Verkehrskontrolle beauftragte.

Auch im Stadtzentrum überschritt die Fahrerin des Mercedes die erlaubte Geschwindigkeit und fuhr weiter über den Emilienplatz in Richtung Märkischer Ring. An der Kreuzung Märkischer Ring / Altenhagener Straße musste die Frau aufgrund des Verkehrs anhalten. Hier wurde sie von dem Polizisten auf dem Motorrad einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Polizeibeamte, der der Frau gefolgt war, berichtete seinem Kollegen von seinen Beobachtungen.

Während der Kontrolle gab es Hinweise auf den Drogenkonsum der 22-jährigen Fahrerin. Sie gab an, vor einigen Tagen Cannabis konsumiert zu haben, woraufhin der Polizist weitere Einsatzkräfte hinzuzog, die einen Drogentest bei der Frau durchführten. Dieser ergab ein positives Ergebnis. Die 22-Jährige musste daraufhin eine ärztliche Blutprobe abgeben. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und untersagten ihr die Weiterfahrt. (rst)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 13:14

POL-EU: Mann nach Schüssen am Bahnhof in Gewahrsam genommen

Bad Münstereifel (ost)

Am Dienstag (10. März) um 21.35 Uhr hat ein Augenzeuge die Polizei kontaktiert und gemeldet, dass ein Mann am Bahnhof in Bad Münstereifel mehrmals in die Luft geschossen hat.

An der Örtlichkeit trafen die Polizeibeamten den beschriebenen Mann an. Der 38-jährige wurde zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Bei der Durchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe mit Munition gefunden.

Die Gegenstände wurden sichergestellt und der Mann aus Bad Münstereifel wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,6 Promille.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

11.03.2026 – 13:13

POL-EU: Verkehrsunfall mit Linienbus

Zülpich-Juntersdorf (ost)

Am gestrigen Tag (10. März) ereignete sich gegen 7.30 Uhr ein Verkehrsunfall in Zülpich-Juntersdorf.

Ein 44-jähriger Einwohner von Zülpich lenkte einen leeren Linienbus auf der Kreisstraße 82 von Embken (Kreis Düren) in Richtung Füssenich. Aufgrund der tiefstehenden Sonne übersah er ein vorfahrtberechtigtes Auto, das die Bundesstraße 56 in Richtung Düren befuhr.

Es kam zur Kollision im Kreuzungsbereich.

Der 21-jährige Autofahrer aus Euskirchen wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Der 23-jährige Beifahrer aus Merzenich sowie der Busfahrer blieben unversehrt.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

11.03.2026 – 13:05

POL-HAM: Erneuter Schwerpunkteinsatz: Polizei Hamm hält Kontrolldruck hoch

Hamm (ost)

Am Dienstag, den 10. März, hat die Polizei Hamm erneut eine erhöhte Präsenz in der Innenstadt von Hamm gezeigt und Kontrollen in den Nordringanlagen und im Bahnhofsviertel durchgeführt. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf der Waffen- und Messerverbotszone.

Um die Verkehrsunfallbekämpfung zu verstärken, erhielten die Beamten Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei.

Neben vielen Gesprächen im Bahnhofsviertel und der Innenstadt wurden im Zeitraum von 11 bis 19 Uhr über 80 Personen überprüft. Insbesondere wurde auf die Einhaltung der Waffen- und Messerverbotszone geachtet. Sechs Personen wurden im Bahnhofsviertel mit Messern gefunden und festgenommen. Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt.

In den Nordringanlagen wurden etwa 50 Personen kontrolliert. Neben fünf Strafanzeigen und Sicherstellungen von Kokain oder Heroin wurde auch eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstellt. Eine Person führte ein nicht deklariertes Pfefferspray bei sich.

Bei den zusätzlichen Verkehrskontrollen wurden insgesamt 49 Ordnungswidrigkeiten geahndet, wie zum Beispiel Verstöße gegen die Gurtpflicht, das Handyverbot oder Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Die Polizei Hamm wird auch weiterhin den Druck der Kontrollen im Stadtzentrum aufrechterhalten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 13:00

POL-HS: Festnahmen nach Überfall auf LebensmitteldiscounterGemeinsame Presseerklärung der Polizei und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach

Heinsberg-Grebben (ost)

Am Dienstag (10. März) um etwa 14:10 Uhr betrat ein Mann einen Lebensmittelmarkt an der Karl-Arnold-Straße und fragte nach Tabakwaren. Als der Kassierer die Zigaretten bezahlt haben wollte, zog der Mann angeblich eine Pistole und bedrohte den Mitarbeiter. Der Räuber soll dann zu Fuß in Richtung Oberbruch geflohen sein. Der 28-jährige Heinsberger wurde zusammen mit einer 25-jährigen Frau aus Hückelhoven in der Nähe des Tatorts festgenommen, nachdem sofortige Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Erste Untersuchungen der Kriminalpolizei deuten darauf hin, dass der Heinsberger auch für den Raub in einem Lebensmittelmarkt in Hückelhoven-Ratheim am vergangenen Freitag (6. März) verantwortlich sein könnte.

Heute wird der Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach dem Haftrichter vorgeführt. Die genauen Umstände der Beteiligung der 25-jährigen Begleiterin des Hauptbeschuldigten werden derzeit von der zuständigen Kriminalpolizei weiter untersucht.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

11.03.2026 – 13:00

POL-HS: Geldkassette aus Seniorenheim gestohlen

Hückelhoven-Hilfarth (ost)

Einbruch in ein Seniorenheim in der Callstraße zwischen dem 9. März (Montag) um 17 Uhr und dem 10. März (Dienstag) um 5.50 Uhr. Die Diebe erbeuteten eine Geldkassette, die sie in einem Büro entdeckten.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

11.03.2026 – 13:00

POL-HS: Tageswohnungseinbruch

Wegberg-Dalheim (ost)

Am 10. März (Dienstag) brachen Unbekannte zwischen 18.30 Uhr und 23 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Heideweg ein. Nach ersten Untersuchungen entkamen sie mit Edelmetallen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

11.03.2026 – 13:00

POL-HS: Laptop aus Pkw entwendet

Wegberg-Klinkum (ost)

Nachdem sie im Warmersweg die Scheibe eines Autos zerbrochen hatten, stahlen Unbekannte einen Laptop aus dem Inneren des Fahrzeugs. Der Vorfall ereignete sich zwischen Montagnachmittag (9. März), 16:00 Uhr und Dienstagmorgen (10. März), 5:00 Uhr.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

11.03.2026 – 13:00

POL-HS: Schwarzer Corsa zerstört Haltestellenhaus und flüchtetZeugensuche

Waldfeucht-Bocket (ost)

Am Montagnachmittag (9. März) fuhr ein dunkler Opel Corsa gegen 16.45 Uhr auf der Straße Dampfmühle in Richtung Frilinghoven, nachdem er aus Hontem kam. Aus unbekannten Gründen kam der Fahrer oder die Fahrerin von der Fahrbahn ab und beschädigte eine überdachte Bushaltestelle schwer. Nach Zeugenaussagen kam das Auto schließlich im Feld hinter der Haltestelle zum Stillstand. Trotzdem setzte der Fahrer oder die Fahrerin die Fahrt in Richtung Frilinghoven fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Der Corsa C zeigt erhebliche Beschädigungen an beiden Seiten des Fahrzeugs. Die Polizei sucht nun nach dem Fahrzeug. Haben Sie einen beschädigten schwarzen Opel Corsa C gesehen? Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen unter der Telefonnummer 02452 920 0 entgegen. Sie können auch Hinweise über die Internetseite der Polizei Heinsberg geben oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

11.03.2026 – 12:55

FW Witten: Einsturz Treppenhaus Ardeystraße

Witten Ardeystraße (ost)

In der Ardeystraße wird mindestens bis in die Abendstunden mit einer Vollsperrung im Bereich der Einsatzstelle gerechnet. Maßnahmen zur Sicherung des Gebäudes werden vom THW durchgeführt. Etwa 50 Kräfte von Feuerwehr und THW sind vor Ort. Die Hauptwache wird von Freiwilligen Feuerwehrkräften besetzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Witten
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
http://www.witten.de/

11.03.2026 – 12:48

POL-BO: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2025 für Bochum, Herne und Witten

Bochum, Herne, Witten (ost)

"Jeder Mensch, der am Straßenverkehr teilnimmt, trägt Verantwortung für sich selbst und für andere. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass es auf den Straßen in Bochum, Herne und Witten noch sicherer wird, wenn wir uns mit Aufmerksamkeit, Rücksicht und gegenseitigem Respekt begegnen", so Polizeipräsidentin Christine Frücht bei der Pressekonferenz zur Verkehrsunfallstatistik 2025, die am Mittwoch, 11. März, im Polizeipräsidium Bochum stattfand.

Bereits seit vielen Jahren bewegen sich die Verkehrsunfallzahlen im Bereich der Kreispolizeibehörde Bochum auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Dennoch wurden insgesamt mehr Verkehrsunfälle verzeichnet als im Vorjahr.

Die Verkehrsunfälle mit Verletzten sind von 1573 auf 1603 gestiegen. Obwohl es mehr Verunglückte gab, ist jedoch die Zahl der schwerverletzten und getöteten Personen gesunken.

Fahrrad- und Pedelecfahrende machen 24,19 Prozent der Verunglückten aus.

Einen merklichen Anstieg gab es bei den verunglückten E-Scooter-Fahrenden - die Zahl stieg von 87 auf 118.

Eine verbesserte Aufklärungsquote erzielte das Polizeipräsidium Bochum im Bereich der Verkehrsunfallfluchten.

"In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass sich eine zunehmende Anzahl von Verkehrsteilnehmenden rücksichtslos und teilweise aggressiv im Verkehr bewegt. Sie setzen sich über Regeln hinweg und gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch andere", so Polizeipräsidentin Christine Frücht. "Deshalb werden wir weiterhin konsequent gegen regelwidriges Verhalten vorgehen. Dies schließt auch die Sicherstellung oder Beschlagnahme von Fahrzeugen, Mobiltelefonen und Führerscheinen ein."

Die ausführlichen Daten zur Verkehrsunfallstatistik 2025 - für die gesamte Kreispolizeibehörde sowie heruntergebrochen auf die einzelnen Städte Bochum, Herne und Witten - finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://bochum.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallstatistik-2

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

11.03.2026 – 12:48

POL-BN: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2025 - Anzahl der Verkehrsunfälle leicht gestiegen - Mehr Verunglückte und weniger Schwerverletzte

Bonn (ost)

Polizeipräsident Frank Hoever und der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeioberrat René Distelrath, haben heute die Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei vorgestellt.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Verkehrsunfälle in Bonn und den acht zum Polizeipräsidium Bonn gehörenden Kommunen des Rhein Sieg Kreises im Vergleich zum Jahr 2024 leicht gestiegen (+2,5 %). Der überwiegende Teil davon waren Unfälle mit Sachschäden (87,5 %). Bei 12,5 % der Verkehrsunfälle sind Menschen zu Schaden gekommen.

Im Jahr 2025 verloren leider dreizehn Menschen auf unseren Straßen das Leben (2024:10).

Gestiegen ist die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer insgesamt (+5,8 %). In 2025 gesunken ist hingegen die Zahl der Schwerverletzten (-5,5 %).

Betrachtet man die einzelnen Verkehrsbeteiligungen weist die Statistik Anstiege bei den Verunglückten auf Fahrrädern und Pedelecs (+1,7 %), bei den Verunglückten auf motorisierten Zweirädern (+11,2 %) und bei den Verunglückten auf einem E-Scooter (+37,2 %) aus. Leicht gesunken ist die Zahl der verunglückten Fußgänger (-0,9 %).

"Die Statistik weist sowohl positive, als auch negative Entwicklungen aus. Die Unfallzahlen sind allein durch polizeiliche Maßnahmen aber nur sehr bedingt beeinflussbar. Wichtig ist mir deshalb nochmals deutlich zu machen, dass gegenseitige Rücksichtnahme und ständige Vorsicht oberstes Gebot für die Teilnahme am Straßenverkehr sein sollte. Wer aufmerksam fährt, sich an die Verkehrsregeln hält und auf andere Verkehrsteilnehmer achtet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit", sagte Polizeipräsident Frank Hoever bei der Vorstellung der Statistik im Bonner Polizeipräsidium.

Weitere Informationen zur Verkehrsunfallentwicklung im Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei finden Sie im Anhang als Download oder auf unserer Homepage unter https://bonn.polizei.nrw/statistiken-der-polizei-bonn.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf

11.03.2026 – 12:45

POL-UN: Holzwickede - Bürgersprechstunde des Bezirks- und Schwerpunktdienstes

Holzwickede (ost)

Am Freitag, den 13.03.2026, sind die beiden Bezirks- und Schwerpunktdienstbeamten, Polizeihauptkommissar Dennis Kischel und Polizeihauptkommissar Christian Schultz, von 09.00 bis 12.00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Holzwickede für ihre März-Sprechstunde verfügbar.

Jeder Bürger und jede Bürgerin ist herzlich willkommen, vorbeizukommen.

Fragen, Anregungen, Anliegen, Sorgen, Wünsche - all das kann in persönlichen Gesprächen besprochen werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 12:44

POL-BN: Bonn-Bad Godesberg: Kradfahrer flüchtet bei Verkehrskontrolle und verletzt Polizisten

Bonn (ost)

Ein Polizeifahrzeug der Polizeiwache Bad Godesberg plante in der Nacht zum Mittwoch (11.03.2026) gegen 01:00 Uhr, einen Motorradfahrer auf der Annaberger Straße zu überprüfen, der offensichtlich zu schnell unterwegs war. Nachdem der Motorradfahrer an einer roten Ampel angehalten wurde, um kontrolliert zu werden, trat ein 25-jähriger Polizeibeamter neben das Motorrad, um den Mann zu überprüfen. Plötzlich beschleunigte der Fahrer jedoch und fuhr gegen das Auto eines unbeteiligten Fahrers, der vor ihm wartete. Der Polizeibeamte wurde einige Meter mitgeschleift, bevor er auf den Boden fiel, als er versuchte, die Flucht des Motorradfahrers zu stoppen.

Trotz sofortiger Verfolgung entfernte sich der flüchtige Motorradfahrer mit hoher Geschwindigkeit aus dem Sichtfeld der Beamten. Das Leichtkraftrad wurde kurze Zeit später auf der Straße Im Bachele abgestellt gefunden. Die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nach dem Fahrer verliefen bisher ergebnislos. Der 25-jährige Polizeibeamte wurde bei dem Sturz verletzt und begab sich zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei hat die weiteren Ermittlungen zur Identität des Motorradfahrers aufgenommen. Die Ermittler fragen: Wer hat das Motorrad des Herstellers Yamaha mit Bonner Kennzeichen in der Nacht zum Mittwoch in Bad Godesberg gesehen? Auch Zeugen der Verkehrskontrolle werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an vk2.bonn@polizei.nrw.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-20 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf

11.03.2026 – 12:40

POL-OE: Verkehrsunfallbilanz für den Kreis Olpe 2025

Kreis Olpe (ost)

Am Mittwochvormittag (11. März) präsentierte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul die Verkehrsunfallbilanz (VU-Bilanz) 2025 für das Land Nordrhein-Westfalen.

Die Zahlen für das Jahr 2025 werden nun auch von der Kreispolizeibehörde Olpe veröffentlicht. Interessierte können das gesamte Zahlenmaterial als PDF hier herunterladen: https://olpe.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallbilanz-2025

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 12:40

POL-BI: Sicherheitsgefahr durch gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Senne- Unbekannte haben in der Nacht von Montag auf Dienstag, 10.03.2026, den Flugverkehr auf dem Flugplatz Bielefeld durch Sachbeschädigungen gefährdet.

Ein Angestellter des Flugplatzes entdeckte am Dienstagmorgen um 07:00 Uhr bei der Inspektion der Landebahn, dass sieben Rollweglampen an einem Rollweg beschädigt worden waren. Diese Lampen dienen als Beleuchtung für die Landebahn bei Dunkelheit, um landende Flugzeuge zu leiten. Ohne sie besteht eine erhebliche Sicherheitsgefahr. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Um 18:00 Uhr am Montagabend waren die Lampen noch intakt.

Personen, die während des Vorfalls Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 11 unter 0521-545-0 zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

11.03.2026 – 12:37

HZA-D: Zoll prüft Schwarzarbeit Baugewerbe/ Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Düsseldorf (ost)

Am 10. März 2026 nahm die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Baugewerbe teil. 106 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FKS-Standorte Düsseldorf und Wuppertal führten Kontrollen an verschiedenen Standorten in Heiligenhaus, Düsseldorf und Erkrath durch.

Die Überprüfung von insgesamt 184 Personen aus 67 verschiedenen Unternehmen führte zu folgenden Verdachtsfällen:

In sieben Fällen (alle FKS Düsseldorf) wurden Verwarnungen vom Zoll verhängt, da die Arbeitnehmer nicht die erforderlichen Ausweispapiere bei sich hatten.

Nach den Prüfungen stehen umfangreiche Ermittlungen an, die einige Zeit in Anspruch nehmen werden.

Zusätzliche Informationen:

Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Grundlage des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese koordinierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Verringerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Bestrafung von Verstößen bei. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 bei 13,90 Euro pro Stunde liegt.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Düsseldorf
Pressesprecher
Michael Walk
Telefon: 0211-2101-1233
E-Mail: presse.hza-duesseldorf@zoll.bund.de
www.zoll.de

11.03.2026 – 12:37

POL-KR: Nach zwei Mülltonnenbränden: Tatverdächtige gefasst

Krefeld (ost)

Am Dienstagabend (10. März 2026) haben Augenzeugen zwei brennende Mülltonnen gemeldet - eine auf der Hülser Straße und eine auf der Siempelkampstraße. Gegen 22:30 Uhr hat ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Hülser Straße zwei Jugendliche gesehen, die sich nach einem vermeintlichen Streich vor dem Haus aufgehalten haben. Als der Bewohner den Geruch von Feuer wahrgenommen hat, hat er die beiden nach ihren Taten gefragt. Daraufhin sind die jungen Männer zu Fuß über die Straßenbahngleise geflüchtet. Die Feuerwehr hat die Restmülltonne gelöscht. Der obere Teil war komplett verbrannt. Die Tonne stand im Kellerabgang, der direkt zu einer Kellerwohnung führt, die über eine Stahltür erreichbar ist. Gleichzeitig haben Zeugen einen Brand auf der Siempelkampstraße gemeldet. Dort ist eine Altpapiertonne in Brand geraten. Auch hier hat die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begonnen. Bei beiden Bränden wurde niemand verletzt. Im Rahmen der Suche hat die Polizei kurz darauf zwei jugendliche Verdächtige festgenommen. Die Handys der beiden jungen Krefelder (14) und (15) wurden beschlagnahmt. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung durch Feuer und wegen des Versuchs der schweren Brandstiftung. (87)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
https://krefeld.polizei.nrw/
Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite
http://www.facebook.com/Polizei.NRW.KR

11.03.2026 – 12:34

POL-MI: Einbruch beschäftigt Polizei

Porta Westfalica (ost)

Die Polizei wurde am späten Dienstagabend zu einem Einbruch in eine Wohnung in der Georg-Rost-Straße in einem Mehrfamilienhaus in Lerbeck gerufen.

Bei ihrer Ankunft stellten die Beamten fest, dass bisher unbekannte Täter zwischen Mittwoch, 16 Uhr, und Dienstag, 22 Uhr, gewaltsam über die Wohnungstür in die Räumlichkeiten eingedrungen waren, als die Bewohner abwesend waren. Die Täter stahlen Bargeld und Schmuck aus der betroffenen Mietwohnung.

Hinweise zu den Einbrechern nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0571) 88660 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de


Außerhalb der Bürozeit:

Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: (0571) 8866-0

11.03.2026 – 12:32

POL-HA: Ausfall der Amtsleitung des Polizeipräsidiums Hagen - Notruf nicht betroffen

Hagen (ost)

Seit den frühen Morgenstunden des Mittwochs (11.03.2026) gibt es eine Störung in der Amtsleitung des Polizeipräsidiums Hagen. Die Rufnummer 02331 986-0 sowie alle Durchwahlen sind betroffen. Der Notruf 110 ist weiterhin erreichbar. Der Netzanbieter arbeitet momentan intensiv daran, die Störung zu beheben. Es wird berichtet, sobald das Problem gelöst ist. (sen)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 12:31

POL-MS: Straßenraub an der Metzer Straße - Polizei sucht Zeugen

Münster (ost)

Am Dienstagmorgen (10.03., 9:50 Uhr) wurde einer 34-jährigen Münsteranerin an der Metzer Straße bei einem Raub die Goldkette von vier unbekannten Personen gestohlen.

Die Münsteranerin ging auf dem Fußweg der Metzer Straße in Richtung Weseler Straße, als ein weißer Pkw neben ihr anhielt. Vier Personen, zwei Männer und zwei Frauen, stiegen aus dem Auto aus. Einer der Männer sprach die 34-Jährige an und fragte nach dem Weg zu einem Krankenhaus. Währenddessen näherte sich eine junge Frau von hinten und versuchte, ihr eine goldene Halskette anzulegen. Als die Münsteranerin sich wehrte, riss die junge Frau plötzlich ihre eigene Kette von deren Hals. Alle vier Unbekannten flüchteten dann mit dem Auto in Richtung Weseler Straße.

Ersten Erkenntnissen zufolge sollen zwei der Männer und eine der Frauen etwa 30 bis 35 Jahre alt sein. Die zweite Frau soll etwa 20 Jahre alt sein. Alle vier trugen elegante weiße Langarmshirts und weiße Hosen zur Tatzeit. Alle Unbekannten sollen schwarze Haare haben und auffällig viele Goldketten getragen haben.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 bei der Polizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

11.03.2026 – 12:31

POL-WES: Wesel - Polizei sucht Hinweise nach Pkw-Diebstahl

Wesel (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Auto auf der Scharnhorststraße gestohlen, zwischen 23:00 Uhr und 06:15 Uhr, von unbekannten Tätern. Das Fahrzeug war am Straßenrand geparkt.

Es handelt sich um einen schwarzen Toyota Land Cruiser mit dem Kennzeichen WES-LN113.

Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Vorfalls gesehen haben, sich bei der Polizeiwache Nord in Wesel unter der Nummer 0281-107 0 zu melden.

EG/Ref. 260311-0849

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

11.03.2026 – 12:29

POL-DO: Verkehrsunfallbilanz 2025 für die Bundesautobahn: Mehr Unfälle, mehr Schwerverletzte, mehr Berauschte - aber auch deutlich mehr Kontrollen

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0215

Nachdem die Zahl der Verkehrsunfälle auf den Autobahnen in unserem Zuständigkeitsbereich von 9.981 im Jahr 2023 auf 9.739 im Jahr 2024 leicht zurückgegangen war, stieg sie im Jahr 2025 wieder an - um 496 auf 10.235. Das ist ein Plus von 5,1%. Bei 9.292 Verkehrsunfällen (2024: 8.806) entstand Sachschaden (+ 6 %), bei 943 Verkehrsunfällen (2024: 933) entstanden Personenschäden (+1 %).

Bei diesen Verkehrsunfällen verunglückten insgesamt 1.526 Personen (+2,2 %). Hiervon verletzten sich 1.364 Personen leicht (2024: 1.363) und 148 schwer (2024: 119). Bedauerlicherweise verunglückten 14 Menschen tödlich. Dies stellt den Höchststand der letzten fünf Jahre dar (2024: 11).

Jolanta Bialas, Leiterin der Direktion Verkehr, sagt dazu: "Mit 14 tödlich Verunglückten erreichen wir einen traurigen Tiefpunkt. Das stimmt mich besorgt, denn bei acht dieser Unfälle war eine nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit die Unfallursache. Ein Autofahrer und zwei Lkw-Fahrer verunglückten zudem am Stauende, da sie den Sicherheitsabstand nicht eingehalten hatten und vermutlich abgelenkt waren. Damit haben diese Verkehrsunfälle alle eine Gemeinsamkeit - sie waren vermeidbar!"

Auch wenn uns der Rückgang bei den Verunglückten am Stauende um 7 auf 195 (2024: 202) vorsichtig optimistisch stimmt, gehören ein zu geringer Sicherheitsabstand, eine überhöhte oder den Witterungs- und Straßenverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit sowie Ablenkung immer noch zu den häufigsten Hauptunfallursachen (HUU) auf der Autobahn.

Im Rahmen der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit führt die Polizei Dortmund gezielte Kontrollen zur Bekämpfung der o. g. Hauptunfallursachen durch. Insgesamt konnten 2025 folgende Verstöße festgestellt werden:

Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit: 161.528 (2024: 179.345)

Missachtung des Sicherheitsabstandes: 12.343 (2024: 11.954)

Verbotswidrige Benutzung eines elektronischen Geräts: 6.481 (2024: 6.324)

Ein Schwerpunkt der Autobahnpolizei Dortmund ist und bleibt der gewerbliche Güterverkehr. Insgesamt konnten 10.086 Verkehrsverstöße, die auf die Missachtung der Lenk- und Ruhezeiten, die unzureichende Ladungssicherung oder technische Mängel zurückzuführen waren, festgestellt werden (2024: 8.997).

Unter dem Einfluss von Alkohol ereigneten sich 113 (2024: 88) und unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln 80 (2024: 50) Verkehrsunfälle. Dem gegenüber steht jedoch auch ein Anstieg der geahndeten Verstöße. Insgesamt wurden 209 Maßnahmen gegen Fahrzeugführer getroffen, weil sie ihr Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol führten (2024: 197). 849 Maßnahmen wurden getroffen, weil Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel standen (2024: 608).

"60 % mehr Verkehrsunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel und 40 % mehr geahndete Verstöße sind einerseits erschreckend, andererseits aber auch beruhigend. Erschreckend ist, dass sich so viele Verkehrsteilnehmer berauscht ans Steuer setzen und damit nicht nur sich, sondern auch andere gefährden. Beruhigend ist es andererseits, weil die qualifizierte Fortbildung auf der Straße ihre Wirkung entfaltet. Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten schauen bei Verkehrskontrollen und Verkehrsunfällen genau hin und erkennen immer häufiger, wenn Fahrzeugführer berauscht sind."

Auch in diesem Jahr werden wir unsere Kontrollen auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Dortmund fortsetzen. Für eine nachhaltige Reduzierung von Verkehrsunfällen im Allgemeinen aber insbesondere der Zahl der tödlich Verunglückten sind wir jedoch auf die Mitwirkung aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer angewiesen.

Deshalb unser Appell: Setzen Sie sich nüchtern hinter das Steuer. Halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßen- und Witterungsbedingungen an und halten Sie einen ausreichend großen Sicherheitsabstand ein. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Fahraufgabe, lassen Sie sich nicht durch elektronische Geräte oder anderweitig ablenken. Damit reduzieren Sie deutlich das Risiko, sich selbst oder Dritte zu gefährden, zu verletzen oder gar zu töten. Manchmal entscheidet nur ein kurzer Moment, eine schnelle Entscheidung oder übertriebene Emotion über Leben oder Tod.

Weitere Zahlen und Informationen finden Sie in der Anlage zur Verkehrsunfallstatistik auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Dortmund: dortmund.polizei.nrw/verkehrsbericht-2025

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 12:21

POL-DO: Verkehrsunfallbilanz 2025 für das Stadtgebiet Lünen: Stagnierende Unfallzahlen, aber mehr Verunglückte - zwei Radfahrer bei Verkehrsunfällen tödlich verletzt

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0214

Zunächst die erfreuliche Nachricht: Mit 2.838 Verkehrsunfällen liegt die Zahl der Verkehrsunfälle im Stadtgebiet Lünen im Jahr 2025 auf dem Niveau des Jahres 2024 (+0,2 %). Auch erbaulich: die Zahl der Verkehrsunfälle mit Sachschäden ist um 26 auf 2.560 zurückgegangen. Weniger erfreulich ist dagegen der Anstieg der Verkehrsunfälle mit Personenschaden um 33 auf 278. Das ist ein Plus von 13 %.

Eine Zunahme ist auch bei den Verunglückten um 40 auf 319 zu verzeichnen (+14 %). Damit einher geht auch ein Anstieg der Leichtverletzten um 38 auf 281 (+16 %). Positiv ist, dass sich die Zahl der Schwerverletzten mit 36 im Vorjahresvergleich nicht verändert hat, obwohl die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden angestiegen ist. Zwei Radfahrer verunglückten zudem tödlich.

Am Morgen des 25.03. ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Kurt-Schumacher-Straße in Lünen. Ein Lkw-Fahrer übersah beim Abbiegen eine 16-jährige Radfahrerin. Die Jugendliche wurde von dem Lkw erfasst und erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen.

Achim Stankowitz, Behördenleiter des Polizeipräsidiums Dortmund in Vertretung, sagte dazu: "Auch fast ein Jahr nach diesem tragischen Verkehrsunfall macht mich der Tod der jungen Frau sehr betroffen. Dieser und ähnliche Verkehrsunfälle in unserem Zuständigkeitsbereich führen uns deutlich vor Augen, welche Konsequenzen eine kurze Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr haben kann. Wir appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, sich umsichtig im Straßenverkehr zu bewegen und Rücksicht aufeinander zu nehmen."

Am 5. Juli ereignete sich kurz vor Mitternacht ein weiterer tragischer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Kurt-Schumacher-Straße/Viktoriastraße. Ein Radfahrer wollte die Kreuzung bei Dunkelheit queren und wurde von einem Fahrzeug erfasst. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen erlag er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Jolanta Bialas, Leiterin der Direktion Verkehr: "Unsere bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass der tödlich verunglückte Mann zum Unfallzeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand und die für ihn geltende und Rotlicht zeigende Ampel missachtete oder gar nicht erst bewusst wahrnahm."

Alkohol und andere berauschende Mittel stellen im Straßenverkehr ein unkalkulierbares Risiko dar. Sie beeinflussen die Wahrnehmung und die Reaktionsgeschwindigkeit erheblich. Das gilt unabhängig davon, ob man mit dem Auto, dem Motorrad, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem E-Scooter unterwegs ist. Bei der Unfallaufnahme stellen die Einsatzkräfte der Polizei Dortmund regelmäßig fest, dass der Unfallverursacher oder einer der Unfallbeteiligten unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln steht.

"Unsere speziell geschulten Einsatzkräfte werden deshalb auch bei vermeintlich kleinen Bagatellunfällen die Fahrtauglichkeit der Unfallbeteiligten genau überprüfen. Bestehen Zweifel an der Fahrtauglichkeit, werden entsprechende Ordnungs-widrigkeits- oder sogar Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein sichergestellt.

Darüber hinaus zeigt die Unfallentwicklung in Lünen ein gemischtes Bild:

Verkehrsbeteiligung:

Zur Einordnung: Aufgrund der insgesamt geringen Zahlen im Lüner Stadtgebiet fallen die prozentualen Anstiege selbst bei kleinen Veränderungen hoch aus. Wie im Stadtgebiet Dortmund ist auch in Lünen ein Anstieg der mit E-Scootern verunglückten Personen zu verzeichnen. In der Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen stellt der E-Scooter (Kinder ab 14 Jahren) zunehmend eine Alternative zum Fahrrad dar. Erwachsene und Senioren sind dagegen überwiegend mit dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wird die Polizei Dortmund auch in Lünen verstärkt themenbezogen kontrollieren und Verkehrsverstößen konsequent ahnden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei Dortmund noch einmal auf das Präventionsangebot hin. Denn: Der Frühling ist da! Die Tage werden länger und die Nächte kürzer. Die Temperaturen steigen. Naherholungsgebiete wie der Cappenberger oder der Horstmarer See in Lünen werden wieder zahlreiche Rad- und Pedelecfahrer anlocken. Um nach der Winterpause wieder handlungssicherer im Straßenverkehr zu werden, bieten die Verkehrswacht Lünen und die Polizei Dortmund auch in diesem Jahr regelmäßig praktische Trainings an. Diese umfassen praktische Übungen (Bremsen, Kurvenfahren, Gleichgewicht) sowie theoretische Inhalte zu Verkehrsregeln und Gefahren des Straßenverkehres.

Interessierte können sich bei der Verkehrswacht Lünen oder bei der Verkehrsunfallprävention der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231-132-4120 über anstehende Veranstaltungen informieren.

Weitere Zahlen und Informationen finden Sie in der Anlage zur Verkehrsunfallstatistik auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Dortmund: dortmund.polizei.nrw/verkehrsbericht-2025

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 12:20

POL-MG: Motorrad entwendet - Polizei sucht Zeugen

Mönchengladbach (ost)

Ein Mann meldete am Dienstagmorgen, dem 11. März, den Diebstahl seines Motorrads bei der Polizei. Am Abend zuvor hatte er sein Fahrzeug gegen 20 Uhr in einem Hinterhof in der Odenkirchener Straße abgestellt und verschlossen. Am nächsten Morgen bemerkte der Anzeigenerstatter gegen 9 Uhr den Verlust.

Das gestohlene Fahrzeug ist ein Motorrad der Marke BMW, Modell G 650, mit dem Kennzeichen MG-WX79.

Personen, die möglicherweise hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (at)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

11.03.2026 – 12:17

POL-OB: Pedelec-Trainings der Polizei Oberhausen für Seniorinnen und Senioren

Oberhausen (ost)

Passend zum Beginn der Fahrradsaison starten bald wieder die speziellen Pedelec-Trainings für ältere Menschen, die von der Polizei Oberhausen angeboten werden.

Bei den Trainings werden wichtige Themen sowohl theoretisch als auch praktisch vermittelt - dazu gehören typische Risiken im Straßenverkehr, Besonderheiten beim Fahren von Pedelecs und praktische Fahrübungen.

Die aktuellen Termine sind im beigefügten Flyer zu finden.

Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie Kontakt auf!

Melanie Birr, Polizeihauptkommissarin

Telefon: 0208 826-3521

Kai Schürings, Polizeioberkommissar

Telefon: 0208 826-3522

E-Mail: VSB.Oberhausen@polizei.nrw.de

Pedelec-Fahren ist auch im fortgeschrittenen Alter ein Vergnügen. Mit Sicherheit!

Hier geht es zur Originalquelle

(Nur für Journalisten / Medienvertreter)

Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw

11.03.2026 – 12:16

POL-DO: Verkehrsunfallbilanz 2025 für das Stadtgebiet Dortmund: Vor jedem Unfall steht ein Verkehrsverstoß - E-Scootern im Fokus

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0213

Nachdem die Anzahl der Verkehrsunfälle in Dortmund bereits im Jahr 2024 gestiegen war, verzeichnet die Polizei Dortmund im Jahr 2025 im Stadtgebiet Dortmund erneut einen Zuwachs um 519 auf 25.977 Verkehrsunfälle (+2 %). Somit erreicht die Anzahl der Verkehrsunfälle den höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Sie liegt jedoch immer noch deutlich unter der des Jahres 2019 mit 29.011 Verkehrsunfällen.

Bei 24.205 (+2 %) Verkehrsunfällen entstanden Sach- und in 1.772 (+2 %) Fällen Personenschäden. Daher stieg auch die Anzahl der Verunglückten um 76 auf 2.166 (+3,6 %). Davon verletzten sich 1.974 Menschen leicht (ein Plus von 5,1 %). Trotz des Anstiegs bei den Verunglückten gab es jedoch weniger Schwerverletzte. Hier konnte ein Rückgang um 19 auf 185 verzeichnet werden (-9,3 %). Die Anzahl der im Straßenverkehr Getöteten liegt mit sieben auf dem Niveau des Vorjahres.

Unter den aktiv am Verkehr teilnehmenden Altersgruppen zeigt sich, dass Kinder im Alter von 0 bis 13 Jahren in Dortmund im Vergleich zum Vorjahr häufiger im Straßenverkehr verletzt wurden. Die Anzahl stieg um 31 auf 138 (+29 %). Einen Anstieg konnten wir auch bei den Jugendlichen (14-18 Jahre) um neun auf 70 (+14,8 %) und bei den jungen Erwachsenen (18-24 Jahre) um fünf auf 247 (+2,1 %) feststellen. Erwachsene (25-64 Jahre) waren hingegen mit einem Rückgang um acht auf 1.114 (-0,7 %) und Senioren (ab 65 Jahren) mit einem Rückgang um drei auf 199 (-1,5 %) seltener betroffen.

Zu den "schwachen Verkehrsteilnehmern" im Straßenverkehr gehören Fußgänger sowie Fahrrad- oder E-Scooter-Fahrer. Sie tragen ein besonders hohes Risiko, bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt zu werden. Insbesondere E-Scooter werden von Kindern und Jugendlichen genutzt. Für die Polizei Dortmund ist der Anstieg der Verunglückten um 40 auf 163 (+32,5 %) deshalb besonders alarmierend, denn dieser Anstieg steht in direktem Zusammenhang mit verunglückten Kindern und Jugendlichen. Eine genaue Auswertung der Verkehrsunfälle hat ergeben, dass sich darunter auch Kinder unter 14 Jahren befanden, obwohl sie aufgrund ihres Alters nicht berechtigt sind, E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr zu führen.

Achim Stankowitz, Leitender Polizeidirektor und Behördenleiter des Polizeipräsidiums Dortmund in Vertretung, sagt: "Wenn Kinder unter 14 Jahren E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr führen, dann ist dies nicht nur mit Gefahren verbunden, sondern stellt auch eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Erziehungsberechtigten sind hier ausdrücklich in der Verantwortung. Lassen sie zu, dass ihre Kinder mit einem E-Scooter unterwegs sind, droht ihnen ein Bußgeld in Höhe von 90 Euro und unter Umständen ein Punkt im Fahreignungsregister."

Jolanta Bialas, Leiterin der Direktion Verkehr, sagt: "Der Anstieg der verunglückten E-Scooter-Fahrer ist nicht hinnehmbar, denn die allermeisten dieser Verkehrsunfälle sind vermeidbar. Zu den Unfallursachen gehören das Fahren zu zweit, das Fahren unter Alkoholeinfluss oder unter dem Einfluss berauschender Mittel, das Nichtbeachten von Ampeln sowie die verbotswidrige Nutzung der Fahrbahn oder von Geh- oder Radwegen, die durch entsprechende Verkehrszeichen untersagt ist."

Die Betrachtung der verunglückten Rad- und Pedelec-Fahrer ergibt ein differenziertes Bild. Insgesamt verunglückten im Dortmunder Stadtgebiet 335 Rad- und Pedelec-Fahrer. Während die Anzahl der leicht verletzten Radfahrer von 187 auf 174 zurückging, stieg sie bei den Pedelec-Fahrern von 121 auf 126. Gleichzeitig erhöhte sich die Anzahl der schwer verletzten Radfahrer von 10 auf 25, während sie bei den Pedelec-Fahrern von 17 auf 8 sank. Leider sind auch zwei tödlich verunglückte Pedelec-Fahrer zu beklagen.

2.235 Verkehrsverstöße - so viele ahndete die Polizei Dortmund aufgrund von Fehlverhalten von Radfahrern. Achim Stankowitz sagt dazu: "Fehlverhalten im Straßenverkehr beobachten wir vermehrt auch bei Radfahrern. Dazu zählen das Fahren entgegen der Fahrtrichtung, die Nutzung von Gehwegen, die Missachtung von Ampeln oder das Fahren unter Alkoholeinfluss. Um es deutlich zu sagen: Auch Radfahrer müssen sich an die Verkehrsregeln halten."

Angesichts der gestiegenen Unfallzahlen bei E-Scootern sowie der zunehmenden Verkehrsverstöße von Radfahrern werden diese Kontrollen verstärkt durchgeführt und Verkehrsverstöße konsequent geahndet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verkehrsunfälle zu verhindern. Denn ursächlich für einen Verkehrsunfall ist in der Regel ein zuvor begangener Verkehrsverstoß.

Das Ziel ist klar: "Weniger Verkehrsverstöße bedeuten auch weniger Verkehrsunfälle und somit auch weniger Verunglückte im Straßenverkehr. Daher kontrollieren wir die regelkonforme Nutzung von E-Scootern gezielt und verstärkt; bei erkannten Regelverstößen schreiten wir jedoch konsequent ein.", sagt die Leitende Polizeidirektorin Jolanta Bialas.

Weitere Zahlen und Informationen finden Sie in der Anlage zur Verkehrsunfallstatistik auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Dortmund: dortmund.polizei.nrw/verkehrsbericht-2025

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 12:15

FW Witten: Einsturz Treppenhaus Ardeystraße

Witten (ost)

Zum Zusammenbruch des Treppenhauses in der Ardeystraße 27 ab dem 3. Stock:

Was wir derzeit wissen:

Es scheint keine Verletzten zu geben, es sind etwa 60 Rettungskräfte vor Ort.

35 Personen waren noch im Gebäude, wurden aber über Drehleitern evakuiert. Es gab keine Verletzten.

Die Ardeystraße ist aufgrund des Einsatzes zwischen der Einmündung Ledderken und der Kreuzung Pferdebachstraße vollständig gesperrt. Bitte umfahren Sie den Bereich großräumig.

Die öffentlichen Verkehrsbetriebe sind informiert.

Sobald wir weitere Informationen erhalten, werden wir sie sofort weitergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Witten
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
http://www.witten.de/

11.03.2026 – 12:08

POL-NE: Aufmerksamkeit rettet vermutlich Menschenleben - Ermittler prüfen Hintergründe

Meerbusch (ost)

Die Mitarbeiter eines Hotels hörten am Dienstag (10.03.) um 00:40 Uhr die Schreie einer 42-jährigen Frau und alarmierten den Notruf, wodurch die Meerbuscherin aus einer lebensbedrohlichen Situation gerettet werden konnte.

Die Polizeikräfte fanden die unterkühlte Frau in der Nähe der Niederdonker Straße am Ufer des Stinkesbachs und übergaben sie an den Rettungsdienst. Ihre Körpertemperatur betrug nur noch 32 Grad und sie hätte wahrscheinlich nicht überlebt ohne fremde Hilfe.

Neben mehreren Streifenwagen war auch ein Polizeihubschrauber an der Suche beteiligt.

Jetzt untersuchen die Kriminalbeamten die Hintergründe und prüfen, ob Dritte für die Situation der Meerbuscherin verantwortlich sein könnten. Die Frau war stark betrunken und ihre Kleidung war durchnässt. Es gibt auch Hinweise darauf, dass sie möglicherweise nicht alleine am Bach war.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 23 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

11.03.2026 – 12:02

POL-ST: Steinfurt, Firmenfahrzeug aufgebrochen

Steinfurt (ost)

Unbekannte Kriminelle haben an einem Firmenwagen, der an der Böcklerstraße geparkt war, eine Fensterscheibe auf der Fahrerseite zerstört. Dies ereignete sich zwischen Dienstag (10.3.) um 17.40 Uhr und Mittwoch (11.03.) um 06.45 Uhr.

Die Diebe entwendeten verschiedene Werkzeuge aus dem Ford Transit, deren Wert im niedrigen vierstelligen Eurobereich liegt.

Personen, die verdächtige Aktivitäten während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Steinfurt unter 02551/15-4115 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

11.03.2026 – 11:55

POL-BOR: Bocholt - Taschendiebe in der Innenstadt unterwegs: Polizei sucht Zeugen und gibt Präventionstipps

Bocholt (ost)

Am Dienstag gab es in Bocholt mehrere Fälle von Taschendiebstählen. Insgesamt wurden der Polizei sechs Vorfälle gemeldet, bei denen Unbekannte Geldbörsen aus Taschen gestohlen haben. Die Taten ereigneten sich hauptsächlich im Bereich der Bocholter Innenstadt und in Geschäften. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

In einem Fall war eine Geschädigte zuvor in einer Apotheke und einem Schuhgeschäft in der Innenstadt. Später bemerkte sie, dass der Reißverschluss ihrer Handtasche geöffnet war und ihr Portemonnaie fehlte. Es gab zunächst keine Hinweise auf verdächtige Personen. Eine andere Geschädigte bemerkte den Diebstahl ihrer roten Geldbörse erst später. Sie hatte ihre Handtasche während ihres Aufenthalts in der Innenstadt am Körper getragen. Die Geldbörse enthielt Bargeld und eine Debitkarte. Ein weiterer Taschendiebstahl ereignete sich am Nachmittag in einem Bekleidungsgeschäft in der Roonstraße. Eine Kundin wurde im Eingangsbereich von einer unbekannten Frau bedrängt. Später stellte sie fest, dass ihre Umhängetasche geöffnet worden war und ihre Geldbörse mit Ausweisdokumenten, Bankkarte und Bargeld fehlte. Eine weitere Geschädigte berichtete von zwei verdächtigen Frauen in ihrer Nähe. Eine der Frauen war etwa 45 bis 50 Jahre alt, circa 1,70 m groß mit schwarzen Haaren und normaler Statur. Sie trug schwarze Kleidung und eine schwarze Kopfbedeckung. Die zweite Frau war etwas jünger und ebenfalls etwa 1,70 m groß mit normaler Statur.

Personen, die am Dienstagnachmittag verdächtige Beobachtungen in der Bocholter Innenstadt oder in der Roonstraße gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 zu melden. Die Polizei geht davon aus, dass Taschendiebe gezielt Situationen ausnutzen, in denen Menschen abgelenkt sind, beispielsweise beim Einkaufen oder Bezahlen.

Präventionstipps der Polizei gegen Taschendiebstahl: Tragen Sie Geldbörsen, Smartphones und andere Wertgegenstände möglichst nah am Körper, am besten in verschlossenen Innentaschen. Benutzen Sie Handtaschen mit Reißverschluss und tragen Sie sie mit der Verschlussseite zum Körper. Lassen Sie Taschen oder Rucksäcke in Geschäften oder beim Bezahlen niemals unbeaufsichtigt. Seien Sie besonders aufmerksam, wenn Sie angerempelt, bedrängt oder abgelenkt werden. Bewahren Sie PIN und Bankkarte niemals gemeinsam auf.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:52

POL-RE: Waltrop: Zeugen nach Raub gesucht

Recklinghausen (ost)

Ein Senior wurde von einem bisher unbekannten Täter beraubt, der ihm die Umhängetasche entwendete. Der Täter konnte mit der gestohlenen Beute entkommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Der Raub ereignete sich am Dienstagnachmittag um 15:30 Uhr. Der 78-jährige Mann aus Waltrop befand sich im Moselbachpark, als ein Unbekannter von hinten an seinem Taschengurt zog. Der Riemen der Tasche riss ab und der Täter flüchtete mit der Tasche. Der Senior blieb unverletzt.

Die Umhängetasche war braun/beige und aus Leder. Darin befanden sich Ausweisdokumente und Bargeld.

Die Person wird wie folgt beschrieben:

Hinweise nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 11:50

POL-BI: Touran-Fahrer nach Unfall gesucht

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Nach einem Zusammenstoß am Dienstagmittag, 10.03.2026, fuhr ein Fahrer eines Touran davon und ließ den jugendlichen Unfallgegner zurück.

Ein 17-jähriger Bielefelder fuhr gegen 14:20 Uhr mit seinem Moped Peugeot die Teutoburger Straße entlang und plante, nach links in die Ravensberger Straße abzubiegen. Dabei kollidierte ein Taxifahrer mit ihm. Der Fahrer stieg aus, begutachtete das Moped und sagte dem 17-Jährigen, dass kein Schaden entstanden sei. Danach fuhr der Mann weg, ohne dem Jugendlichen seine Daten zu hinterlassen. Das Moped sprang nach dem Unfall nicht mehr an und hatte Kratzer am Kennzeichen.

Der gesuchte Fahrer wird als südländisch aussehend, etwa 50 Jahre alt, mit dunklen und leicht grauen Haaren und einer Größe von ungefähr 180 cm beschrieben. Das Taxi soll ein VW Touran sein.

Hinweise werden vom Verkehrskommissariat 1 unter 0521-545-0 entgegengenommen.

Die Polizei erinnert daran: Nach einem Verkehrsunfall sollten Sie Ihre Daten austauschen. Wenn Sie den Unfallort verlassen, ohne Ihre Daten zu hinterlassen, machen Sie sich strafbar! Auch bei geringem Schaden liegt eine Unfallflucht vor.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

11.03.2026 – 11:48

POL-RE: Marl Hüls: Vier Jugendliche nach Sachbeschädigung in Fußgängerzone gefasst

Recklinghausen (ost)

Am Dienstagabend wurde in der Fußgängerzone auf der Hülsstraße eine Schaufensterscheibe beschädigt.

Ein Augenzeuge befand sich gegenüber einem örtlichen Schuhgeschäft, als er gegen 19:45 Uhr laute Knallgeräusche hörte. Kurz darauf sah der Mann eine Gruppe Jugendlicher, die aus einer benachbarten Gasse lief. Der Zeuge verständigte die Polizei und filmte die Gruppe mit seinem Mobiltelefon. Er beobachtete, wie sie in Richtung Victoriastraße davongingen. Die alarmierte Polizei konnte die vier Jugendlichen, die inzwischen in Richtung Sinsen liefen, schnappen und brachte sie zur Polizeistation. In der Fußgängerzone stellte die Polizei eine beschädigte Schaufensterscheibe fest.

Nach Abschluss der ersten Untersuchungen wurden die drei 15-Jährigen und der 17-Jährige, alle aus Marl, ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 11:47

POL-MI: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Pedelec - Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis

Rahden (ost)

Im Bereich der Kreuzung Nachtigallenweg / Weher Straße ereignete sich am Montagmittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Pedelec.

Ein 24-jähriger Rahdener fuhr gegen 12:15 Uhr mit seinem Renault die Weher Straße aus Richtung Stadtzentrum in Richtung Wehe. An der Kreuzung zum Nachtigallenweg plante er, nach links abzubiegen.

Zur gleichen Zeit fuhr eine 69-jährige Rahdenerin mit ihrem Pedelec den Nachtigallenweg in Richtung Weher Straße und plante, nach links auf die Weher Straße abzubiegen.

Beim Abbiegen des Autofahrers in den Nachtigallenweg kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern. Die Pedelec-Fahrerin stürzte infolge des Zusammenstoßes zu Boden.

Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand nur leichter Sachschaden.

Während der Unfallaufnahme konnte der Autofahrer seinen Führerschein nicht vorzeigen. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß, da ihm diese kürzlich entzogen wurde.

Der Mann erwartet nun zusätzlich ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de


Außerhalb der Bürozeit:

Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: (0571) 8866-0

11.03.2026 – 11:35

POL-LIP: Horn-Bad Meinberg-Horn. Seniorin bei Unfall schwer verletzt.

Lippe (ost)

Am Nachmittag des Dienstags (10.03.2026) wurde eine 90-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Bergheimer Straße (L616) schwer verletzt. Die ältere Dame fuhr gegen 15:20 Uhr mit ihrem Skoda Fabia in Richtung Heesten, als sie aus unbekannten Gründen im Kurvenbereich nach rechts von der Fahrbahn abkam, nachdem sie eine Unterführung passiert hatte. Das Fahrzeug überschlug sich im Straßengraben und kam vor einer Grundstückszufahrt zum Stillstand, bevor es in Brand geriet. Ersthelfer halfen der Fahrerin aus dem Auto und versorgten sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Die Frau wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Auto erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Die Bergheimer Straße war in beide Richtungen gesperrt, während die Unfallaufnahme und die Löscharbeiten durchgeführt wurden. Die Polizei untersucht die genaue Unfallursache. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro.

Ein DPD-Fahrer könnte den Vorfall beobachtet haben und wird als Zeuge gesucht. Er sowie andere potenzielle Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:33

POL-LIP: Lage. Zwei Handwerkerfahrzeuge im Visier von Tätern.

Lippe (ost)

Zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen (09./10.03.2026) wurden zwei Handwerkerfahrzeuge in Lage von unbekannten Tätern angegriffen. Im Goetheweg brachen sie zwischen 17:30 Uhr und 07:00 Uhr in ein Handwerkerfahrzeug ein und stahlen unter anderem einen Akkustaubsauger, einen Akkuschrauber, eine Akku-Flex, einen Bluetooth-Drucker sowie weiteres Werkzeug. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

In der Ahornstraße versuchten Unbekannte zwischen 18:00 Uhr und 09:15 Uhr, in einen Bulli einzubrechen.

Das Kriminalkommissariat 2 bittet in beiden Fällen um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer (05231) 6090. Personen, die in der Nacht verdächtige Aktivitäten oder Geräusche im Bereich des Goethewegs oder der Ahornstraße bemerkt haben, werden gebeten, sich zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:32

POL-BOR: Stadtlohn - Fußgänger bei Zusammenstoß mit Mofa leicht verletzt

Stadtlohn (ost)

Ort des Unfalls: Stadtlohn, Düwing Dyk;

Unfallzeit: 10.03.2026, um 15.05 Uhr;

Ein bisher unbekannter Fahrer eines Mofas hat am Dienstagnachmittag in Stadtlohn auf dem Düwing Dyk einen Fußgänger leicht verletzt und ist dann vom Unfallort geflohen. Der Fußgänger war gegen 15.05 Uhr zu Fuß auf dem Düwing Dyk in der Nähe von Almsick unterwegs, als ihm auf dem Radweg ein Mofa entgegenkam. Nachdem er den Fahrer angesprochen hatte, fuhr dieser in Richtung Stadtlohn davon. Dabei überfuhr er den Fuß des Fußgängers und verletzte ihn leicht. Der Mofafahrer entfernte sich dann, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ungefähr 20 bis 22 Jahre alt. Er trug einen Helm in Rot- und Silberfarben und sprach akzentfrei Deutsch. Es besteht die Möglichkeit, dass er den Unfall nicht bemerkt hat. Der Fahrer sowie mögliche Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:32

POL-GE: E-Scooter-Fahrer berauben Frau in Rotthausen - Zeugen gesucht

Gelsenkirchen (ost)

Zwei bisher unbekannte Verdächtige haben am Dienstag, den 10. März 2026, einer Frau aus Gelsenkirchen ihre Halskette geraubt. Die 79-Jährige war um 12.25 Uhr zu Fuß auf der Belforter Straße in Rotthausen unterwegs, als sie zwei Personen auf einem E-Scooter begegnete. Sie stießen die Frau um, rissen die Kette vom Hals und verletzten die Seniorin leicht. Sie musste jedoch nicht vor Ort behandelt werden. Die Verdächtigen fuhren mit dem E-Scooter in unbekannte Richtung davon.

Die Angreifer waren zwei junge Männer im Alter von etwa 12 Jahren mit dunklen Haaren. Sie trugen schwarze Kapuzenpullover und hatten die Kapuze über den Kopf gezogen.

Wer kann Informationen zu den flüchtigen Verdächtigen geben oder hat den Vorfall beobachtet? Bitte kontaktieren Sie das zuständige Kriminalkommissariat 15 unter der Telefonnummer 0209 365 7512 oder die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0209 365 8240.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:32

POL-LIP: Extertal-Almena. Einbruch in Kindergartenbüro.

Lippe (ost)

Am Dienstagmorgen (10.03.2026) entdeckte eine Angestellte eines Kindergartens am Siekbachweg in Almena einen Einbruch im Büro der Einrichtung. Unbekannte Eindringlinge hatten sich zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen (09./10.03.2026; 16:30 Uhr - 06:25 Uhr) gewaltsam Zutritt zum Büro des Kindergartens verschafft. Es wurde unter anderem Bargeld gestohlen. Wenn Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, können Sie dies dem Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:31

POL-LIP: Lage-Laßbruch. Einbruch in Wohnhaus.

Lippe (ost)

Zwischen dem 01.03.2026 und dem 10.03.2026 wurde ein Wohnhaus in der Straße Brede in Laßbruch von unbekannten Tätern betreten. Es ist noch unklar, ob und welche Dinge gestohlen wurden. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Brede-Straße gesehen haben, sich zu melden. Informationen können beim Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 gemeldet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:31

POL-LIP: Lage-Heiden. Einbruch in Einfamilienhaus.

Lippe (ost)

In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch (11.03.2026) drangen eine oder mehrere unbekannte Täter kurz vor 1:30 Uhr gewaltsam in ein Gebäude in der Hauptstraße in Heiden ein. Die Täter durchsuchten die Räume nach Wertsachen und verließen dann das Haus in Richtung Mühlenstraße. Es gibt derzeit keine gesicherten Informationen über mögliches Diebesgut.

Bitte wenden Sie sich mit Hinweisen an das Kriminalkommissariat 2 unter der Nummer (05231) 6090.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:31

POL-BOR: Heek-Nienborg - Einbruch in Lagerhalle

Heek (ost)

Ereignisort: Heek-Nienborg, Dinkelweg;

Zeitpunkt des Vorfalls: zwischen 09.03.2026, 03.50 Uhr und 10.03.2026, 15.00 Uhr;

Unbekannte Täter brachen zwischen Montagmorgen und Dienstagnachmittag in eine Lagerhalle am Dinkelweg in Heek-Nienborg ein. Sie zwangen ein Schloss und betraten so die Halle. Verschiedene Arbeitsgeräte wurden gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:30

POL-BOR: Gronau - In zwei Pkw eingebrochen

Gronau (ost)

Ort des Verbrechens: Gronau, Kurzer Weg;

Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 09.03.2026, 22.00 Uhr und 10.03.2026, 07.40 Uhr;

Unbekannte Täter brachen in Gronau in einen Opel Grandland und einen VW 3BG ein. Die Autos waren zwischen Montagabend und Dienstagmorgen am Kurzer Weg geparkt. Die Diebe öffneten gewaltsam die Fenster der Fahrzeuge und gelangten so ins Innere. Es wurde nichts gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:29

POL-BOR: Gronau - Werkzeuge aus Transporter entwendet

Gronau (ost)

Ort des Verbrechens: Gronau, Bachstraße;

Zeitpunkt des Verbrechens: 10.03.2026, 23.00 Uhr;

Zwei bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht von Dienstag gewaltsam in einen Transporter Renault Master in der Bachstraße in Gronau ein. Sie stahlen Werkzeuge aus dem Inneren. Ein aufmerksamer Zeuge wurde gegen 23.00 Uhr durch verdächtige Geräusche auf die Tat aufmerksam. Als er zusammen mit einem weiteren Zeugen zum Transporter eilte, flohen die Unbekannten mit einem schwarzen Kleinwagen. Die Täter können wie folgt beschrieben werden: Täter 1: trug weiße Kleidung, etwa 30 bis 40 Jahre alt. Er hatte eine Glatze. Täter 2: trug dunkle Kleidung, eine schwarze Kapuze, ebenfalls etwa 30 bis 40 Jahre alt. Beide sprachen Deutsch. Zusätzlich brachen die Einbrecher ein weiteres Fahrzeug auf, das in der nahegelegenen Mozartstraße geparkt war. Es handelte sich um einen Peugeot Boxer. Ob und welche Gegenstände gestohlen wurden, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Ein Zusammenhang zwischen den Taten ist nicht ausgeschlossen.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:28

POL-BOR: Gronau - Unfallflucht begangen

Gronau (ost)

Ort des Unfalls: Gronau, Poststraße;

Unfallzeit: zwischen 05.03.2026, 22.00 Uhr und 09.03.2026, 17.00 Uhr;

Ein unbekannter Autofahrer hat in Gronau einen schwarzen BMW angefahren. Das Fahrzeug stand zwischen Donnerstagabend und Montagnachmittag in der Poststraße. Der Täter hat das Auto entlang der Beifahrerseite beschädigt und ist dann ohne seine gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen, davongefahren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:28

BPOL NRW: Kurz vor Abflug gestoppt - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Flughafen Köln/Bonn

Flughafen Köln/Bonn (ost)

Am Abend des 10. März 2026 hatte die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen Fahndungserfolg während der Ausreisekontrolle im Rahmen der Grenzkontrolle.

Ein 42-jähriger Staatsbürger aus Tunesien erschien für die Ausreise nach Tunesien zur Kontrolle. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Bundespolizisten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein gegen ihn vorlag. Der Mann war wegen der Herstellung gefälschter amtlicher Dokumente zur Vollstreckung ausgeschrieben.

Die Bundespolizei nahm ihn daraufhin fest und brachte ihn zur weiteren Bearbeitung in die Dienststelle am Flughafen Köln/Bonn. Er hatte noch eine Reststrafe von 89 Tagen zu verbüßen.

Die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe konnte jedoch durch die Zahlung der offenen Geldstrafe und Verfahrenskosten in Höhe von insgesamt 972,50 Euro vermieden werden. Ein Freund des Verurteilten beglich den Betrag sofort vor Ort.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann die Dienststelle wieder verlassen. Allerdings verpasste er aufgrund der Maßnahmen seinen geplanten Flug nach Tunis.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Pressestelle
Mathias Kämpfer

Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041
E-Mail: bpolifh.cgn.presse@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

www.bundespolizei.de

Postfach 980125
51129 Köln

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

11.03.2026 – 11:24

POL-HA: Gefährliche Körperverletzung in Vorhalle - 45-jähriger Mann mit Messer angegriffen und leicht verletzt

Hagen-Vorhalle (ost)

Am Dienstagnachmittag (10.03.2026) wurde ein 45-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern in Vorhalle leicht mit einem Messer verletzt. Der Mann, der in Hagen lebt, betrat gegen 15 Uhr zusammen mit einem Familienmitglied den Hof eines Autohandels in der Ziegelstraße. Es kam zu einem verbalen Streit zwischen den beiden Männern und zwei Mitarbeitern des Autohauses, dessen Ursache noch unklar ist. Der Streit eskalierte zu einem handfesten Kampf, bei dem ein 33-jähriger Mann den 45-Jährigen mit einem Messer angriff und leicht verletzte. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst in ein Hagener Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen. (sen)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 11:20

POL-E: Mülheim an der Ruhr: Trio tritt nach verbotenem Kfz-Rennen den Heimweg zu Fuß an

Essen (ost)

45473 MH-Altstadt: Beamte der Polizei Essen beobachteten am Dienstagabend (10. März) in Mülheim an der Ruhr drei junge Männer bei einem illegalen Autorennen. Das Ergebnis: Sie gingen ohne Autos und Führerscheine nach Hause.

Um 22:22 Uhr bemerkten die Polizisten auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Innenstadt drei hochmotorisierte Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen. Es handelte sich um einen BMW, einen Porsche und einen Mercedes. Die Fahrer beschleunigten ihre Autos stark und ließen die Motoren aufheulen. Die Beamten folgten ihnen.

An der Kreuzung zur Sandstraße überholte der Fahrer des Porsches den vor ihm fahrenden BMW und Mercedes von rechts. Der Mercedesfahrer beschleunigte, um mit dem Porsche mitzuhalten. Der BMW-Fahrer erhöhte ebenfalls die Geschwindigkeit, um aufzuschließen. Sie fuhren deutlich zu schnell. An der Ampel an der Einmündung Aktienstraße stoppten sie an der roten Ampel. Die Polizei fuhr mit Blaulicht vor und stoppte sie.

Bei einer Verkehrskontrolle mit zusätzlichen Einsatzkräften stellte sich heraus, dass der Porsche von einem 24-jährigen Bulgaren gefahren wurde, der Mercedes von einem 23-jährigen Bulgaren und der BMW von einem weiteren 23-jährigen Bulgaren. Alle drei leben in Duisburg. Im Porsche saßen außerdem drei junge Männer im Alter von 16, 18 und 19 Jahren. Alle Fahrer bestanden freiwillige Atemalkohol- und Drogentests. Die Autos und Führerscheine wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden sie freigelassen. Jeder von ihnen erhält eine Anzeige wegen Teilnahme an einem illegalen Autorennen (§ 315 d StGB). /aro

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen
https://www.instagram.com/polizei.nrw.e
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaEsg0q1CYoUFKnPFk2F

11.03.2026 – 11:17

POL-SU: Polizeiliche Verkehrsunfallbilanz 2025 der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis

Siegburg (ost)

Weniger Verkehrsunfälle - mehr Verletzte: Polizei legt besonderen Fokus auf ungeschützte Verkehrsteilnehmende, E-Scooterfahrende, Kradfahrende und Sicherheit an Bahnübergängen

Am heutigen Tag (11. März) wurde die Verkehrsunfallbilanz 2025 veröffentlicht. Die Bilanz für die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis umfasst alle polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ohne die Städte Bad Honnef und Königswinter sowie die Maßnahmen der Polizei zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Behördenleiter Sebastian Schuster stellte der diesjährigen Bilanz voran:

"Die Sicherheit und der Schutz aller Verkehrsteilnehmenden stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit als Landrat und als Behördenleiter der Polizei Rhein-Sieg. Jedoch ist die Verkehrssicherheit eine gemeinsame Aufgabe. Rücksicht, Aufmerksamkeit und die Einhaltung der Verkehrsregeln sind entscheidende Faktoren, um Unfälle zu vermeiden und Leben zu schützen. Mein Dank gilt daher allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch umsichtiges Verhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Behörde, die sich täglich engagiert für die Verkehrssicherheit im Rhein-Sieg-Kreis einsetzen."

Weniger Unfälle - dennoch mehr Verletzte

Im Jahr 2025 registrierte die Polizei insgesamt 9.768 Verkehrsunfälle. Damit sank die Gesamtzahl gegenüber dem Vorjahr um 333 Unfälle (2024: 10.101). Dies entspricht einem Rückgang von 3,3 Prozent.

Die sogenannte Unfallhäufigkeitszahl (UHZ) - also die Zahl der Verkehrsunfälle pro 100.000 Einwohner - liegt im Rhein-Sieg-Kreis bei 2.591. Damit belegt die Kreispolizeibehörde im landesweiten Vergleich einen sehr guten dritten Platz unter 47 Polizeibehörden. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Unfallhäufigkeitszahl in Nordrhein-Westfalen beträgt 3.638. Der deutlich niedrigere Wert im Rhein-Sieg-Kreis zeigt, dass sich Verkehrsteilnehmende im hiesigen Bereich vergleichsweise sicher im Straßenverkehr bewegen können.

Trotz weniger Unfälle stieg die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmenden an. 1.500 Menschen wurden im Jahr 2025 verletzt, das sind 101 Personen mehr als im Vorjahr (+7,2 %).

Bei der Zahl der tödlich Verunglückten konnte glücklicherweise ein Rückgang verzeichnet werden. Trotzdem starben auf den Straßen im Rhein-Sieg-Kreis sieben Menschen bei einem Verkehrsunfall (2024: 11). Insbesondere ungeschützte Verkehrsteilnehmende - also Menschen zu Fuß oder auf Zweirädern - waren besonders häufig von schweren Unfallfolgen betroffen.

Tödliche Unfälle an Bahnübergängen

Besonders tragisch ist die Entwicklung an Bahnübergängen: Vier der sieben tödlich verunglückten Menschen verloren ihr Leben an Bahnübergängen. Dabei kamen drei Zufußgehende sowie ein Radfahrer ums Leben. In allen Fällen versuchten die Betroffenen, trotz geschlossener Schranke oder Halbschranke, den Bahnübergang zu überqueren.

Um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen, startete die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis die Präventionskampagne "BLEIB STEHEN - BLEIB AM LEBEN!". Dieser einprägsame Slogan wurde gut sichtbar auf Gehwegen vor Bahnübergängen aufgesprüht. Ergänzend führt die Polizei gezielte Verkehrsüberwachungen an Bahnübergängen durch, um Verstöße konsequent zu ahnden. Begleitet wird die Kampagne durch Beiträge und Videos in den sozialen Netzwerken.

Die Leiterin der Direktion Verkehr, Polizeirätin Stephanie Spengler, betont: "Bahnübergänge verzeihen keine Fehler. Züge können weder ausweichen noch schnell bremsen. Wer Rotlicht oder geschlossene Schranken ignoriert, bringt sich in Lebensgefahr. Deshalb gilt immer: Bei Rot stehen bleiben! Lieber später ankommen als nie." #BleibStehenBleibAmLeben

Kinder im Straßenverkehr

Die Zahl der verunglückten Kinder ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken: 126 Kinder verunglückten im Straßenverkehr (2024: 134). Bei den leichtverletzten Kindern auf Fahrrädern und E-Scootern zeigt sich hingegen ein besorgniserregender Trend: Hier wurden jeweils elf Verletzte mehr als im Vorjahr registriert.

Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der frühzeitigen Verkehrserziehung und der sicheren Nutzung von Fahrrädern und E-Scootern. Denken Sie bitte daran: Um einen E-Roller benutzen zu dürfen, muss Ihr Kind mindestens 14 Jahre alt sein. Das Fahren auf Gehwegen ist verboten. Der E-Scooter braucht eine Betriebserlaubnis und eine gültige Versicherung.

Polizeirätin Stephanie Spengler betrachtet die aktuelle Entwicklung der Unfallzahlen bei ungeschützten Verkehrsteilnehmenden mit großer Sorge: "Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, eine Familie und oft ein Schicksal, das sich von einem Moment auf den anderen verändert. Als Polizistin sehe ich diese Folgen regelmäßig. Als Mutter zweier Teenager berührt mich dieses Thema auch persönlich, denn junge Menschen sind täglich mit dem Fahrrad oder E-Scooter unterwegs. Gerade Jugendliche, besonders auf E-Scootern, unterschätzen häufig die Risiken im Straßenverkehr. Ohne schützende Karosserie, Airbags usw. können schon kleine Fehler schwere Folgen haben.

Mein Appell an alle Jugendliche: Fahrt aufmerksam, sorgt für gute Sichtbarkeit, fahrt nie zu zweit und niemals alkoholisiert. Und auch wenn es vielleicht uncool wirkt: Ein Helm kann Leben retten. Unser Ziel muss es sein, dass alle sicher an ihr Ziel kommen - unabhängig davon, wie sie unterwegs sind. Dazu braucht es Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit und Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmenden. Geschwindigkeit, Ablenkung und mangelnde Wahrnehmung sind nach wie vor zentrale Ursachen schwerer Unfälle. Verkehrssicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe - und jeder von uns kann dazu beitragen, dass unsere Straßen insbesondere für die Schwächsten sicherer werden."

Deutlicher Anstieg bei E-Scooter-Unfällen

Nicht nur bei Kindern, sondern insgesamt stieg die Zahl der Unfälle im Zusammenhang mit Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scootern) im Jahr 2025 deutlich an. Insgesamt 86 Personen verunglückten mit E-Scootern. Dabei erlitten sechs Menschen schwere (2024: 2) und 80 leichte Verletzungen (2024: 37).

Besonders auffällig ist die Entwicklung in jüngeren Altersgruppen:

Allein bei den Jugendlichen verdreifachte sich die Zahl der Verunglückten auf E-Scootern. Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis sieht hier einen deutlichen Schwerpunkt für weiterführende Präventionsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit.

Mehr verunglückte Radfahrende - Rückgang bei Pedelecs

Nachdem im Jahr 2024 erstmals ein Rückgang festgestellt worden war, stieg die Zahl der verunglückten Radfahrenden wieder an. 273 Radfahrende verunglückten im Jahr 2025, im Vorjahr waren es 248 (+10,08 %). Die Zunahme betrifft insbesondere Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene. Eine positive Entwicklung zeigt sich hingegen bei den Pedelec-Fahrenden (8 Verletzte weniger). Rückgänge wurden in nahezu allen Altersgruppen festgestellt.

Seniorinnen und Senioren häufiger beteiligt

Die Zahl der verunglückten Seniorinnen und Senioren stieg von 240 auf 256. Während die Unfallzahlen bei lebensälteren Rad- und Pedelec-Fahrenden rückläufig waren, nahm die Zahl der Unfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren als Pkw-Fahrende deutlich zu - von 63 auf 91 Verunglückte.

Kradfahrende weiterhin im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit

Motorradfahrende stehen aufgrund der ländlich geprägten Infrastruktur des Rhein-Sieg-Kreises weiterhin besonders im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit. Im Jahr 2025 verunglückten 98 Kradfahrende, im Vorjahr waren es 87 (+11).

Positiv hervorzuheben ist, dass im Jahr 2025 kein Kradfahrer im Vergleich zu den Vorjahren tödlich verunglückte. Zudem sank die Zahl der schwerverletzten Kradfahrer von 25 auf 18. Hingegen bei den Leichtverletzten ist ein negativer Trend festzustellen. Hier musste die Polizei im Vergleich zum Vorjahr 20 mehr Verletzte registrieren (2025: 80)

Um riskantes Fahrverhalten auf beliebten Motorradstrecken zu reduzieren, hat die Polizei in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW und der Unfallkommission des Rhein-Sieg-Kreises zum Beispiel die Bundesstraße 256 bei Schladern, die seit Jahren als unfallträchtiger Streckenabschnitt bekannt ist, nach intensiven Verkehrskontrollen und einer umfassenden Analyse der Verkehrssituation, baulich verändert. Im Herbst 2025 wurden Fahrbahnteiler und deutlich sichtbare Doppelmarkierungen angebracht, um die Geschwindigkeit zu senken und riskantes Fahrverhalten dauerhaft zu reduzieren.

Häufigste Unfallursachen

Bei der Analyse der Verkehrsunfälle im Rhein-Sieg-Kreis zeigen sich auch im Jahr 2025 klare Schwerpunkte bei den Unfallursachen. Die häufigste Ursache sind Vorfahrts- und Vorrangverletzungen. Rund ein Fünftel der ausgewerteten Verkehrsunfälle sind darauf zurückzuführen, dass Verkehrsteilnehmende die Vorfahrt anderer missachteten oder Vorrangregeln nicht beachteten.

An zweiter Stelle folgt die nicht angepasste Geschwindigkeit. Etwa 15 Prozent der Unfälle stehen im Zusammenhang mit einer Geschwindigkeit, die nicht den Verkehrs-, Sicht- oder Witterungsverhältnissen angepasst war.

Ebenfalls eine zentrale Rolle spielen Fehler beim Abbiegen. Rund zwölf Prozent der Verkehrsunfälle entstehen durch falsches oder unachtsames Abbiegen. Dabei kommt es insbesondere zu Konflikten mit entgegenkommenden Fahrzeugen oder mit querenden Radfahrenden und Zufußgehenden. Die Auswertung zeigt, dass viele Verkehrsunfälle weiterhin durch Regelverstöße, Fehleinschätzungen oder Ablenkung verursacht werden.

Prävention und Verkehrssicherheitsarbeit

Neben Kontrollen setzt die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis weiterhin stark auf Prävention und Aufklärung. Dazu gehören unter anderem:

Allein bei Schulwegtrainings konnten im Jahr 2025 fast 4400 Erstklässler für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. Zudem wurden mehr als 3500 "Fahrradführerscheine" an Grundschülerinnen und Grundschüler der vierten Klassen ausgestellt.

Verkehrsunfallnachsorge und Opferschutz

Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis legt einen weiteren Fokus auf die Verkehrsunfallnachsorge. Dabei bietet sie proaktive Unterstützung für Betroffene und Angehörige an.

Ziel bleibt: weniger schwere Verkehrsunfälle

Die Verkehrsunfallbilanz 2025 zeigt: Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist zwar gesunken, gleichzeitig steigt jedoch die Zahl der verletzten Menschen. Besonders ungeschützte Verkehrsteilnehmende, E-Scooterfahrende sowie Kradfahrende bleiben zentrale Zielgruppen der Verkehrssicherheitsarbeit.

Die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis wird daher auch künftig verstärkt auf Prävention, Aufklärung und gezielte Verkehrsüberwachung setzen, um schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu verbessern.

Hinweis:

Die vollständige Verkehrsunfallbilanz 2025 der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis sowie die Anlage finden Sie unter: https://rhein-sieg-kreis.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallstatistik (Re)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle

Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

11.03.2026 – 11:17

BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Flughafen Münster/Osnabrück

Greven-Münster-Osnabrück (ost)

Am Abend des Dienstags (10. März) wurde ein Haftbefehl von Beamten der Bundespolizei am Flughafen Münster/Osnabrück vollstreckt.

Während der Einreisekontrolle eines 44-jährigen Kosovaren im Rahmen der Grenzpolizei stellte ein Beamter der Bundespolizei fest, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde. Das Amtsgericht Steinfurt hatte den Gesuchten im Mai 2024 wegen Betrugs und Diebstahl zu einer Freiheitsstrafe von 62 Tagen oder einer Geldstrafe in Höhe von 1250 EUR verurteilt.

Die geforderte Geldstrafe hatte der Mann bisher jedoch nicht beglichen. Daher lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster gegen ihn vor. Bei der Einreise hatte er nicht genügend Geld dabei. Jedoch half ihm sein Bruder und zahlte den geforderten Betrag bei einer Polizeiwache in Gladbeck ein. So konnte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindert werden und der Mann durfte seine Reise fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Wiebke Redeker
Telefon: 0251 97437 -1013 (oder -0)
E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Internet: www.bundespolizei.de

Bahnhofstr. 1
48143 Münster

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

11.03.2026 – 11:15

POL-DU: Bruckhausen: Verpuffung nach Falschbetankung - eine Person verletzt

Duisburg (ost)

Am Dienstagnachmittag (10. März, gegen 16:40 Uhr) wurde die Polizei zu einem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Dieselstraße gerufen. Dort war ein Lieferwagen in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf eine angrenzende Garage übergegriffen.

Ein Augenzeuge informierte die Rettungskräfte darüber, dass ein Mann nachdem er seinen Ford Transit falsch betankt hatte, versucht hatte, das Benzin eigenständig in Kanister in der Garage umzufüllen. Plötzlich gab es einen lauten Knall, woraufhin das Fahrzeug Feuer fing. Dies führte zu einer Verpuffung, bei der der Mann Verbrennungen erlitt.

Die Feuerwehrkräfte löschten die Flammen. Der Verletzte wurde vor Ort medizinisch versorgt und dann in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.

Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800

11.03.2026 – 11:11

POL-HAM: Pedelec-Fahrerin bei Abbiegeunfall leicht verletzt

Hamm-Mitte (ost)

Am Dienstag, den 10. März, erlitt eine 48-jährige Pedelec-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Werler Straße leichte Verletzungen.

Um 13.25 Uhr fuhr ein 21-jähriger Opel-Fahrer in nördlicher Richtung auf der Werler Straße und plante, nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen. Dabei stieß er mit der Pedelec-Fahrerin zusammen, die den östlichen Radweg der Werler Straße ebenfalls in nördlicher Richtung befuhr.

Die Pedelec-Fahrerin, die in Hamm lebt, verletzte sich leicht durch den Zusammenstoß. Ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. (rv)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:11

POL-MI: Autos kollidieren in Eldagsen

Petershagen (ost)

Bei einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge kam es am Dienstagnachmittag gegen 16.20 Uhr an der Kreuzung Eldagser Wilhelmsweg (B 61) / Mühlenweg zu einem Unfall.

Es wird berichtet, dass eine 30-jährige BMW-Fahrerin aus Minden den Mühlenweg in westlicher Richtung befuhr und auf die Bundesstraße abbiegen wollte. Zur gleichen Zeit befand sich ein 51-jähriger Fahrer aus Rehburg-Loccum am Steuer eines Mazda, der in Richtung Raddestorf unterwegs war.

Als Folge des Zusammenstoßes wurden beide Fahrzeugführer leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Minden gebracht. Die nicht mehr fahrbereiten Autos wurden abgeschleppt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de


Außerhalb der Bürozeit:

Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: (0571) 8866-0

11.03.2026 – 11:09

POL-DO: Zehnjähriger Fahrradfahrer in Dortmund-Wickede leicht verletzt: Autofahrer missachtet rote Ampel und flüchtet - Polizei sucht Zeugen

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0216

Am Montagnachmittag (09.03.) ereignete sich auf dem Wickeder Hellweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein zehnjähriger Radfahrer leicht verletzt wurde. Der beteiligte Autofahrer verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den ersten Informationen überquerte der zehnjährige Junge aus Dortmund gegen 14:20 Uhr mit seinem Fahrrad eine grüne Ampel am Wickeder Hellweg 80. Ein bislang unbekannter Fahrer, der aus östlicher Richtung kam, ignorierte anscheinend eine rote Ampel, stieß mit dem Jungen zusammen und fuhr dann weiter.

Der Junge wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Es entstand nur geringer Schaden an seinem Fahrrad.

Da der zehnjährige Radfahrer keine weiteren Informationen zum Auto oder Fahrer hat, bittet die Polizei Dortmund um Hinweise von Zeugen.

Personen, die den Unfall beobachtet haben und Informationen zum Fahrer oder zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich an die Polizeiwache Asseln unter der 0231/132 - 3721 zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Pia Landgrebe
Telefon: 0231/132-1033
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:08

POL-HAM: Nach Ladendiebstahl: 32-Jähriger festgenommen

Hamm-Mitte (ost)

Am Dienstag, den 10. März, wurde ein 32-jähriger Mann gegen 18 Uhr von der Polizei Hamm festgenommen, nachdem er zwei Paar Schuhe aus einem Bekleidungsgeschäft am Richard-Matthaei-Platz gestohlen hatte.

Ein Angestellter entdeckte den Mann, der bereits früher mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, als er versuchte, das Geschäft ohne zu bezahlen mit den gestohlenen Schuhen zu verlassen. Er hielt den Dieb fest, bis die Polizei eintraf.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 32-jährigen Mann bereits mehrere Haftbefehle von Staatsanwaltschaften vorlagen. Es besteht außerdem der Verdacht, dass er sich illegal in Deutschland aufhält.

Der Mann, der bereits wegen Diebstahlsdelikten bekannt war, wurde vorübergehend festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. (rv)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:08

POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: wichtige Information: Störung der Telefonanlage - Notruf nicht betroffen

Recklinghausen (ost)

Zurzeit gibt es Probleme mit der Telefonanlage des Polizeipräsidiums Recklinghausen. Der Notruf über die 110 ist nicht beeinträchtigt und bleibt erreichbar!

Anmerkung für Journalisten: Bitte kontaktieren Sie die Pressestelle der Polizei Recklinghausen per E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de

Sie können auch unsere Nachrichten auf anderen Plattformen verfolgen:

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 11:06

BPOL NRW: Sexuelle Belästigung im Zug - Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein

Hamm (ost)

Am Dienstagmorgen (10. März) wurde einer 53-jährigen Mann beschuldigt, eine 20-jährige Frau in einem Zug von Dortmund nach Hamm sexuell belästigt zu haben.

Nach den Aussagen der Passagiere sprach der Mann sie im Zug an und versuchte dann, sie zu berühren. Daraufhin wechselte sie den Sitzplatz. Der Mann folgte ihr jedoch, griff ihr an den Hintern und belästigte sie weiterhin verbal.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei empfingen die Geschädigte nach der Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Hamm. Sie fanden den alkoholisierten Beschuldigten schlafend im Zug vor.

Gegen den griechischen Staatsbürger wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Die Videoaufnahmen aus dem Zug wurden gesichert.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Roger Schlächter
Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0)
E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Internet: www.bundespolizei.de

Bahnhofstr. 1
48143 Münster

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

11.03.2026 – 11:05

POL-HAM: 19-Jähriger erbeutet Rucksack und Mobiltelefon - und wird festgenommen

Hamm-Mitte (ost)

Am Mittwoch, dem 11. März, hat ein junger Mann im Alter von 19 Jahren einen Rucksack und ein Mobiltelefon von einer 38-jährigen Frau auf der Neuen Bahnhofstraße gestohlen.

Die Frau war um 0.30 Uhr vor einem Casino in der Gegend. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich der 19-jährige Mann aus Soest der Frau aus Hamm und raubte ihr den Rucksack und das Handy. Er griff die Frau auch an und trat auf sie ein.

Ein 29-jähriger Mann, der in der Nähe war, beobachtete den Angriff und eilte der Frau zu Hilfe. Auch er wurde vom Täter aus Soest angegriffen, bevor dieser vom Tatort floh.

Sowohl die 38-jährige Frau als auch der 29-jährige Mann wurden bei dem Vorfall leicht verletzt, brauchten jedoch keine medizinische Behandlung.

Die Polizei Hamm konnte den 19-jährigen Täter im Zuge einer sofortigen Fahndung auf der Sedanstraße festnehmen. Er wurde vorläufig in Gewahrsam genommen. (rv)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 11:05

POL-BI: Kreidezeichnungen waren keine Gaunerzinken

Bielefeld (ost)

FR / Bielefeld / Stieghorst - Am Abend des Montags, 09.03.2026, haben mehrere Bewohner im Löllmannshof verdächtige Kreidemarkierungen in den Eingangsbereichen gemeldet. Einen Tag später wurde der Sachverhalt aufgeklärt.

Am Montagabend haben mehrere Bewohner angebliche Gaunerzeichen an den Eingangsbereichen von Häusern gemeldet. Die Bielefelder konnten sich diese nicht erklären und haben sicherheitshalber die Polizei informiert. Die Beamten haben vor Ort einen Halbkreis, einen Pfeil und einen Fisch erkannt. Weitere Feststellungen oder Erkenntnisse konnten zunächst nicht gemacht werden.

Einen Tag später hat sich ein Bewohner einer benachbarten Straße bei der Polizei gemeldet und den Sachverhalt aufgeklärt. Die Kreidezeichnungen stammten in diesem Fall nicht von einer unbekannten Einbrecherbande, sondern von seiner 4-jährigen Tochter.

Die Polizei betont: Es war richtig, dass die Bewohner die verdächtigen Feststellungen gemeldet haben. Allgemein gilt, dass Bürgerinnen und Bürger bei verdächtigen Beobachtungen lieber einmal zu viel als zu wenig anrufen sollten. Nur so können frühzeitig weitere polizeiliche Maßnahmen ergriffen werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

11.03.2026 – 11:02

POL-EN: Ennepetal: Transporter aufgebrochen_ Werkzeug gestohlen

Ennepetal (ost)

Es gab einen Einbruch in einen Lieferwagen zwischen dem 9. März um 17:00 Uhr und dem 10. März um 6:45 Uhr. Nach ersten Informationen wurde der Opel-Transporter auf einem Parkstreifen in der Milsper Straße abgestellt. Die Diebe beschädigten das Schloss und gelangten so in das Fahrzeuginnere. Mehrere Elektrogeräte, darunter Bohrmaschinen, eine Kreissäge und eine Stichsäge, wurden aus dem Lieferwagen gestohlen. Der Gesamtwert der Akkugeräte liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Täter flüchteten nach der Tat in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Hinweise geben können, sollten sich unter der Tel.-Nr. 0233391662100 bei der Polizei melden.

Wichtig: Individualnummern

Individualnummern sind entscheidend für den Erfolg der Fahndung! Individual- oder Seriennummern von hochwertigen Geräten sind idealerweise in das Gerät eingraviert. Wenn das nicht der Fall ist, empfehlen wir, es selbst individuell zu gravieren. Nur so kann es polizeilich registriert und wieder zugeordnet werden. Es kommt auch vor, dass die eigenen Geräte im Internet wiedergefunden werden. Nur mit Hilfe der Individualnummer oder einer individuellen Kennung können die Gegenstände eindeutig zugeordnet werden!

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 11:01

POL-OB: Ladendieb innerhalb von sechs Stunden zu sechs Monaten verurteilt

Oberhausen (ost)

Am Montagmorgen (09.03.) ereignete sich ein Diebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in der Marktstraße in Oberhausen. Ein 40-jähriger Mann steckte drei Flaschen Wodka in seinen Rucksack. An der Kasse zahlte er nur für einen anderen Artikel und verließ dann den Laden. Eine aufmerksame Angestellte beobachtete den Diebstahl über die Videoüberwachung und sprach den Mann daraufhin an. Der bereits polizeibekannte 40-Jährige gestand die Tat und kooperierte. Die hinzugezogenen Polizisten nahmen den Mann fest, um das beschleunigte Verfahren durchzuführen. Nur wenige Stunden später fand bereits auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg die Hauptverhandlung statt. Das Ergebnis: sechs Monate Freiheitsstrafe ohne Bewährung.

Hier geht es zur Originalquelle

(Nur für Journalisten / Medienvertreter)

Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw

11.03.2026 – 11:01

POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - 2603056

Velbert/Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Einbrüche verzeichnet:

In der Zeit zwischen dem 1. März 2026 um 4.20 Uhr und Dienstag (10. März 2026) um 23.30 Uhr haben unbekannte Einbrecher gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Uelenbeek-Straße verschafft. Ersten Informationen zufolge brachen die Täter die Terrassentür des Hauses auf und gelangten so ins Innere. Sie durchsuchten die Zimmer des Hauses nach Diebesgut. Es wird noch ermittelt, ob etwas gestohlen wurde und wie hoch der entstandene Schaden ist.

Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!

Zwei bisher unbekannte Täter haben am Dienstag (10. März 2026) gegen 18 Uhr versucht, in ein Einfamilienhaus in der Heidstraße in Richrath einzubrechen. Die Bewohnerin war zu diesem Zeitpunkt zu Hause. Sie hörte, wie die Täter versuchten, die Haustür aufzubrechen. Als die beiden Männer die Bewohnerin bemerkten, ließen sie von der Tür ab und flüchteten mit einem silbernen Ford Fiesta in Richtung Erikastraße. Der erste Täter trug eine schwarze Kappe und eine schwarze Trainingsjacke mit einem weißen Kragen. Der zweite Täter war dunkel gekleidet. Bei dem Einbruchversuch wurden die Haustür und das Schloss beschädigt.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!

Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:

https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

11.03.2026 – 11:00

POL-GE: Verkehrsunfallbilanz 2025 für Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ost)

Weniger Verkehrsunfälle, aber eine Zunahme der Unfälle mit Rad- und Pedelec-Fahrern. Das sind Aspekte der Verkehrsunfallbilanz der Polizei Gelsenkirchen für das Jahr 2025, die am Mittwoch, 11. März 2026, veröffentlicht worden ist.

Insgesamt wurden 11.117 Verkehrsunfälle im Verantwortungsbereich der Polizei Gelsenkirchen registriert. Damit ist die Zahl der bekanntgewordenen Unfälle im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent gesunken, wobei die Zahl der Unfälle mit Verletzten nahezu unverändert blieb. "Die rückläufige Gesamtzahl der Verkehrsunfälle zeigt, dass unsere Maßnahmen in den Bereichen Prävention und Verkehrsüberwachung Wirkung entfalten. Gleichzeitig bleibt jeder Unfall mit Verletzten einer zu viel", erklärt Polizeipräsident Tim Frommeyer.

Im Jahr 2025 kam es zu drei tödlichen Verkehrsunfällen unter Beteiligung eines Lastkraftwagens. Am 3. Dezember 2025 verstarb außerdem der 52-jährige Fahrer eines Autos, als es zum Zusammenstoß mit einem querenden Einsatzfahrzeug der Polizei kam. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang bleibt damit auf deinem konstanten Niveau.

Senioren und Kinder sind weiter auffällig häufig an Verkehrsunfällen beteiligt. So stieg die Zahl der verunglückten Kinder unter 15 Jahren im Jahr 2025 leicht von 86 im Vorjahr auf 90 Verunglückte im Jahr 2025. Bei rund zwei Dritteln der Unfälle waren die Kinder dabei als aktive Verkehrsteilnehmende im Stadtgebiet unterwegs. Die Zahl der verunglückten Menschen im Alter ab 65 Jahren stieg ebenfalls leicht von 112 auf 119. Dabei konnte der Anteil der verunglückten Pedelec-Fahrer ab 65 Jahren jedoch von 17 auf 12 gesenkt werden. Die Polizei Gelsenkirchen setzt weiter auf die bewährten Präventionskonzepte für Verkehrsteilnehmende aller Altersklassen, wie die Verkehrspuppenbühne am Polizeipräsidium im Buer, die Radfahrerausbildung in den Jugendverkehrsschulen oder Rollatoren- und Pedelectrainings für Senioren.

Dennoch ist eine Zunahme der Unfälle unter Beteiligung von Rad- und Pedelec-Fahrern und insbesondere bei Unfällen unter Beteiligung von E-Scootern erkennbar. Hier ist ein Anstieg von 35 auf 58 Unfälle zu verzeichnen. Die Zahl der Unfälle mit Radfahrern steigt um circa 16 Prozent beziehungsweise 13 Prozent bei den Pedelec-Fahrern.

Der Leiter der Verkehrsdirektion, Polizeioberrat Andreas Kluth, weist darauf hin, dass der Anstieg der Unfälle mit E-Scootern im Vergleich zum Vorjahr zwar aufhorchen ließe, insgesamt aber ein positiver Trend erkennbar bliebe. Seit dem Rückzug der kommerziellen Anbieter im Jahr 2024 verzeichnen wir in Gelsenkirchen deutlich weniger E-Scooter im Straßenbild, und im Zeitraum 2022 bis 2025 sind die Unfallzahlen insgesamt rückläufig. Gleichzeitig beobachten wir: Mit der nun zunehmenden privaten Nutzung von E-Scootern nehmen auch die Unfallzahlen in diesem Bereich wieder zu. "Wir werden diese Entwicklung genau im Blick behalten und sowohl im präventiven als auch im repressiven Bereich die passenden Maßnahmen ergreifen, um die erfreuliche Gesamtentwicklung zu stabilisieren", verspricht Andreas Kluth.

"Besorgniserregend ist, dass in unserer Stadt die Zahl der Verkehrsunfallfluchten mit Verletzten erneut gestiegen ist. Wer sich seiner Verantwortung entzieht und nach einem Unfall einfach weiterfährt, lässt Verletzte zurück - das ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch eine Straftat. Wir setzen hier auf konsequente Aufklärung und klare Strafverfolgung, um ein deutliches Zeichen zu setzen. Wir appellieren deshalb eindringlich an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, nach einem Unfall Verantwortung zu übernehmen, Hilfe zu leisten und vor Ort zu bleiben. Gleichzeitig bitten wir unbeteiligte Zeuginnen und Zeugen, aufmerksam zu sein und die Polizei durch ihre Beobachtungen zu unterstützen", unterstreicht Kluth. Die Zahl der Unfallfluchten mit Verletzten stieg von 76 Fällen im Jahr 2024 auf insgesamt 94 Fälle im Jahr 2025. Die Aufklärungsquote bleibt mit 61,7 Prozent auf einem konstant hohen Niveau.

Die Kontrollmaßnahmen wurden im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Dominierende Verstöße waren Geschwindigkeit, fehlende Rückhaltesicherung und Ablenkung im Straßenverkehr.

Alle Zahlen und Daten zur Verkehrsunfallstatistik können Sie im Detail im Verkehrsunfalllagebild 2025 nachlesen. Die Datei steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://gelsenkirchen.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallbilanz-2025-fuer-gelsenkirchen

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:57

POL-GE: Raub in Schalke - Zeugen gesucht

Gelsenkirchen (ost)

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen nach einem Überfall in der Grillostraße.

Ein 16-Jähriger fuhr am Dienstag, den 10. März 2026, um 16.40 Uhr mit dem Bus der Linie 381 in Richtung Erle. Zwei andere Jugendliche, deren Identität unbekannt ist, stiegen an der Haltestelle ZOB ein und setzten sich neben oder vor ihn. An der Haltestelle Leipziger Straße drängten sie ihn aus dem Bus. Dort brachten sie ihn zu einem Parkweg und drohten ihm mit Gewalt, wenn er nicht Geldbeutel und Handy herausgibt. Danach begleiteten sie den 16-Jährigen zur Kirche Grillostraße/Königsberger Straße und zwangen ihn, sich dort hinzusetzen.

Einer der beiden Unbekannten nahm dann die Bankkarte des Gelsenkircheners, ging zu einem nahegelegenen Geldautomaten und hob Bargeld vom Konto des Jugendlichen ab. Danach gaben sie ihm seine Ausweispapiere zurück und schlugen ihn. Anschließend entfernten sie sich mit dem Bargeld und dem Handy des 16-Jährigen.

Die beiden Verdächtigen waren ungefähr 16 bis 18 Jahre alt. Einer hatte dunkle Haare, die zur rechten Seite gekämmt waren, und einen leichten Schnurrbart. Außerdem trug er eine schwarze Jacke der Marke "Zavetti Canada". Der andere war ungefähr 1,85 Meter groß, trug eine graue Mütze und hatte ebenfalls einen leichten Bart. Er trug eine schwarze Jacke der Marke "Moncler".

Hinweise zu den Verdächtigen nimmt die Polizei telefonisch unter den Rufnummern 0209 365 7512 und 0209 365 8240 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
Telefon: +49 (0) 209 365-2015
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:56

POL-MG: Verkehrsunfall mit Verletztem und Flucht in der Innenstadt

Mönchengladbach (ost)

Am Montag, den 9. März, ereignete sich gegen 15.20 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einem 56-jährigen Fahrradfahrer und einem Auto auf der Lüpertzender Straße. Das Auto verließ den Unfallort, bevor die Polizei eintraf.

Der 59-jährige Mann gab an, dass er aus der Stepgesstraße in Richtung Rathenaustraße unterwegs war und dabei den Fahrradschutzstreifen benutzte. Ein Auto aus einer Seitenstraße kam und es kam zum Zusammenstoß.

Der Mann verletzte sich leicht bei dem Sturz. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde.

Die genaue Unfallursache wird derzeit vom Verkehrskommissariat untersucht. Das Auto - ein brauner Skoda - fuhr vom Unfallort weg. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (et)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29-10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:55

Innenministerium NRW: Verkehrsunfallbilanz 2025: Weniger Tote, mehr Drogen am Steuer, mehr illegale Autorennen

40217 Düsseldorf (ost)

Weniger Getötete, mehr Drogen am Steuer und immer mehr verbotene Autorennen: Diese Entwicklungen prägen die Verkehrsunfallbilanz 2025 für Nordrhein Westfalen. Innenminister Herbert Reul stellte am Mittwoch, 11. März 2026, in Düsseldorf die aktuellen Zahlen zum Verkehrsgeschehen vor. Rund 656.000 Verkehrsunfälle und etwa 80.500 Verletzte wurden im vergangenen Jahr registriert. 479 Menschen sind im Straßenverkehr ums Leben gekommen (2024: 485). Es wurden deutlich mehr verunglückte Kinder und Jugendliche auf E-Scootern erfasst. Zudem wurde ein neuer Höchststand bei Unfällen unter Drogeneinfluss - vor allem mit Cannabis - registriert. Die Zahl der Toten infolge verbotener Kraftfahrzeugrennen ist so hoch wie noch nie seit Einführung des Straftatbestands.

Minister Reul: "Es sind in den seltensten Fällen 'unglückliche Umstände', die zu Unfällen führen, sondern menschliche Fehler - ein kurzer Moment Unachtsamkeit, ein Griff zum Handy, Alkohol oder schlicht Rücksichtslosigkeit. Jeder Verletzte, jeder Tote im Straßenverkehr ist einer zu viel. Wer Drogen am Steuer und PS Rennen in der Innenstadt einfach hinnimmt, der spielt mit Menschenleben. Auch E-Scooter sind kein Spielzeug, darum haben Kinder darauf nichts verloren. Bei jeder Fahrt und in jedem Verkehrsmittel müssen Vorsicht und Umsicht mitfahren."

Zentrale Unfallzahlen 2025

Die Polizei hat 2025 656.030 Verkehrsunfälle auf den Straßen in Nordrhein Westfalen registriert - rund 11.000 mehr als im Jahr davor. Dabei sind 81.231 Menschen verletzt oder getötet worden. Rund 70.500 Menschen wurden leicht, rund 10.000 schwer verletzt. 479 Menschen haben ihr Leben verloren - sechs weniger als im Vorjahr.

Verkehr wird dichter, vielfältiger, riskanter Der Minister wies darauf hin, dass sich der Straßenverkehr deutlich verändert habe: "Er wird dichter, vielfältiger und damit komplexer." Heute teilen sich Autos, Fahrräder, Pedelecs, Lastenräder, E Scooter, Motorräder und Fußgänger oft denselben, engen Raum. Neue Straßen und Wege kommen dagegen kaum hinzu. "Wo mehr Verkehr auf gleich viel Raum trifft, entstehen neue Konflikte - und diese Konflikte schlagen sich in den Unfallzahlen nieder", so Reul.

Kinder auf Pedelecs: Hohe Zuwächse

Besonders ins Auge fällt der Bereich Radverkehr. Mittlerweile entfallen rund 34 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden auf Fahrräder oder Pedelecs - also mehr als jeder dritte Unfall. 106 Menschen sind dabei im vergangenen Jahr ums Leben gekommen - die höchste Zahl im Zehnjahresvergleich.

Auffällig ist ein hoher Anteil von Alleinunfällen. Kommt es zu Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern, sind Radfahrerinnen und Radfahrer häufig nicht die Verursacher: In rund zwei Dritteln der Fälle liegt die Hauptursache beim anderen Verkehrsteilnehmer, etwa wegen Vorfahrtsverstößen, Fehlern beim Abbiegen oder beim Einfahren in den fließenden Verkehr. "Hier würde es oft schon helfen, sich vor der Weiterfahrt einen Moment Zeit zu nehmen, den Kopf zu drehen und sich einen Überblick über die Verkehrssituation zu verschaffen", sagte Reul.

Stark nach oben gegangen sind die Unfallzahlen bei Kindern und Jugendlichen auf dem Pedelec. Die stärksten prozentualen Anstiege verzeichnet die Bilanz bei den unter 14-Jährigen und den 15 bis 17 Jährigen. "Pedelecs sind längst kein 'Seniorenfahrzeug' mehr", so Reul. "Wer mit dem Pedelec unterwegs ist, erreicht Geschwindigkeiten, die er vom klassischen Fahrrad nicht gewohnt ist. Das verändert Fahrdynamik, Bremswege und Reaktionszeiten - und das muss man beherrschen."

E Scooter: Viele Verletzte, viele Kinder betroffen Deutlich zugenommen haben auch Unfälle mit E Scootern. "E Scooter gehören inzwischen fest zum Straßenbild", sagte Reul. 2025 sind rund 3.900 Menschen mit einem E Scooter verunglückt - getötet oder verletzt -, ein Anstieg von rund 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In 96 Prozent der polizeilich erfassten E Scooter Unfälle gab es einen Personenschaden.

Rund 30 Prozent der Unfälle sind Alleinunfälle. Bei den Verursacherquoten hält sich das Bild die Waage: In etwa der Hälfte der Fälle liegt die Hauptursache beim E Scooter Fahrer, in der anderen Hälfte beim anderen Verkehrsteilnehmer. Wenn E Scooter Fahrerinnen und -Fahrer den Unfall verursachen, sind typische Ursachen Alkohol, die falsche Fahrbahn oder unangepasste Geschwindigkeit.

Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung bei Kindern: 566 unter 14-Jährige sind im vergangenen Jahr mit einem E Scooter verunglückt - ein Anstieg von 72 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Ich erinnere daran: E Scooter dürfen erst ab 14 Jahren gefahren werden. Ein E Scooter ist kein Spielzeug. Er ist ein Kraftfahrzeug. Wer damit unterwegs ist, bewegt sich mitten im Straßenverkehr - mit allen Regeln und Risiken," mahnt Reul

Verbotene Kfz Rennen: Höchststand bei Fällen und Toten Ein weiterer Schwerpunkt der Bilanz sind verbotene Kraftfahrzeugrennen. Seit 2017 gibt es dafür einen eigenen Straftatbestand. 2025 hat die Polizei in Nordrhein Westfalen 2.384 verbotene Kfz Rennen registriert - der höchste Stand seit Beginn der Statistik. In 663 Fällen kam es infolge solcher Rennen zu Verkehrsunfällen. 19 Menschen sind im vergangenen Jahr nach verbotenen Kraftfahrzeugrennen ums Leben gekommen - so viele wie noch nie seit Einführung des Straftatbestands. "Wer unsere Straßen zur Rennstrecke macht, begeht keine Ordnungswidrigkeit. Er begeht eine Straftat", stellte Reul klar.

Die Polizei schöpft alle Möglichkeiten aus, um diese Taten nachzuweisen und hat die Ermittlungsarbeit intensiviert. Unfälle werden von Spezialisten der Verkehrsunfallaufnahmeteams analysiert, Fahrzeugdaten aus Blackbox, Multimediasystem und Handy werden ausgelesen. "Wer sein Fahrzeug im Straßenverkehr wie eine Waffe benutzt, setzt Menschenleben aufs Spiel - und seine eigene Zukunft gleich mit: Führerschein weg, Auto weg und, wenn Menschen zu Schaden kommen, mehrjährige Freiheitsstrafen", so der Minister.

Rückgang der getöteten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer Die Zahl der getöteten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer ist deutlich gesunken. 45 Menschen kamen 2025 bei Motorradunfällen ums Leben, im Vorjahr waren es noch 86 - ein Rückgang von über 47 Prozent und der niedrigste Stand im Zehnjahresvergleich. Gleichzeitig zeigt die Bilanz: Die Zahl der Leichtverletzten ist um 18 Prozent gestiegen, bei den Schwerverletzten gibt es einen leichten Anstieg von gut 3 Prozent. Rund 35 Prozent der Unfälle sind Alleinunfälle, bei denen der Fahrer ohne Beteiligung anderer die Kontrolle verliert; kommt es zu Kollisionen, liegt in 62 Prozent der Fälle die Hauptursache beim anderen Verkehrsteilnehmer. Innenminister Reul appellierte deshalb: "Motorradfahren ist Leidenschaft, aber es bleibt riskant: hohe Geschwindigkeiten, keine Knautschzone - ein kleiner Fehler kann reichen. Fahren Sie mit Köpfchen, tragen Sie gute und gut sichtbare Schutzkleidung und gönnen Sie sich nach der Winterpause ein Fahr- und Sicherheitstraining. Und alle anderen sollten mit Motorrädern rechnen - sie sind schnell, schmal und werden noch immer zu oft übersehen."

Alkohol, Drogen und Cannabis

Große Sorge bereitet Reul auch die Entwicklung bei Unfällen unter Alkohol und Drogeneinfluss. 2025 haben sich 4.404 Unfälle unter Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln ereignet. Den größten Anteil hat Alkohol mit 3.274 Unfällen, 1.130 Unfälle gehen auf andere berauschende Mittel zurück. Hier wiederum hat Cannabis mit 506 Unfällen den größten Anteil - ein Zuwachs um 23 Prozent und der höchste jemals erfasste Wert. Die Polizei hat 2025 so viele Verkehrsteilnehmer unter Drogeneinfluss festgestellt wie noch nie. In rund 25.000 Fällen gab es Hinweise auf Drogenkonsum und eine Blutprobe - ohne dass es bereits zu einem Unfall gekommen war.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0211/8711111
E-Mail: pressestelle@im.nrw.de
http://www.im.nrw.de/

11.03.2026 – 10:55

POL-REK: 260311-1: Zwei Männer bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Pulheim (ost)

Zusammenprall in Gegenrichtung

Während eines Verkehrsunfalls am Dienstagmorgen (10. März) in Pulheim wurden ein älterer Mann (79) und der Fahrer (39) eines Lieferwagens leicht verletzt. Die Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie ins Krankenhaus.

Laut aktuellen Informationen fuhr die Fahrerin (76) eines Suzuki zusammen mit ihrem Beifahrer (79) gegen 10.45 Uhr auf der Bonnstraße in Richtung Venloer Straße. Zur gleichen Zeit war der 39-Jährige in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet der Fahrer des Lieferwagens in Höhe der Siemensstraße von seiner Spur ab und kollidierte mit dem entgegenkommenden Suzuki.

Die hinzugezogenen Polizeikräfte sicherten die Spuren am Unfallort, befragten Zeugen und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. Die Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsarbeiten bis etwa 11.45 Uhr von den Polizistinnen und Polizisten gesperrt. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen. (jus)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 10:49

POL-SI: Cybercrime - Die Täter kommen digital: Polizei lädt zu "Bitte folgen" ein, die Bürgersprechstunde bei Radio Siegen -#polsiwi

Siegen (ost)

Die Gesellschaft hat sich digitalisiert. Es ist allgemein bekannt - schnell das Handy zur Hand, ab ins Internet, auf der Suche nach Angeboten. Ein paar Klicks, der Warenkorb ist abgearbeitet, die Bezahlung ist erfolgt. Doch so manch einer erlebt dann eine böse Überraschung. Die Ware kommt nicht, das Geld ist weg.

Nicht nur die Welt ist digital geworden - die Betrüger sind es auch. Und sie gehen immer professioneller vor.

Cybercrime - das Thema der nächsten Bürgersprechstunde der Siegener Polizei bei Radio Siegen am Mittwoch, den 18. März, zur gewohnten Zeit zwischen 10 und 12 Uhr.

Computerkriminalität - oder auf neudeutsch eben Cybercrime, ist ein weites Feld. Legt man den Begriff weit aus, zählen letztlich alle Straftaten dazu, die unter Ausnutzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnik (Internet, IT-Systeme, Netzwerke) oder aber gegen diese Technik (z.B. Angriff auf das IT-System) begangen werden.

Das kann die bloße Beleidigung auf digitalem Wege sein, Betrügereien im Online-Banking/Kryptowährung oder auf Verkaufsplattformen, Datenklau (Phishing), Identitätsdiebstahl und vieles mehr. Immer wichtiger wird daher die Medienkompetenz. Worauf ist im Internet zu achten, welche Sicherheitseinstellungen sollten auf dem PC, auf dem Handy oder anderen digitalen Geräten erfolgen?

Mit im "Studio": Ein Experte des Kriminalkommissariats 2. Hier werden genau diese Delikte bearbeitet. Der Ermittler berichtet aus erster Hand von den Maschen der Betrüger, die derzeit im Umlauf sind.

"Wir wollen in der Sendung sensibilisieren, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer künftig mit offeneren Augen in der digitalen Welt unterwegs sind ", sagt Stefan Pusch, der Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein.

Damit auch zielgerichtet die Fragen der Menschen zu diesem Thema beantwortet werden können, bittet die Polizei darum, entsprechende Fragen einzureichen. Dazu können die bekannten "Social-Media-Kanäle" von Radio Siegen sowie die der Kreispolizeibehörde genutzt werden. Auch per E-Mail kann man sich über die E-Mail-Adresse oeffentlichkeitsarbeit.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de an die Polizei wenden.

Während der Sendung besteht wie immer ebenfalls die Möglichkeit, den beiden Polizisten Fragen zu stellen. Zusammen mit der Moderatorin von Radio Siegen, Ann-Christin Schmidt, freuen sich die Beiden auf eine informative und lebhafte Sendung.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:47

POL-EN: Herdecke: Einbruch in Reihenhaus_ Täter schlagen Scheibe ein

Herdecke (ost)

Am 10. März zwischen 6:30 Uhr und 13:30 Uhr gab es einen Einbruch in ein Reihenhaus im Westender Weg. Laut ersten Informationen brachen die Täter ein Fenster der Terrassentür auf und gelangten so ins Haus. Dort durchsuchten sie die Räume nach Wertsachen, öffneten Schränke und Schubladen. Was genau gestohlen wurde, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. Die Täter flüchteten nach der Tat in eine unbekannte Richtung.

Personen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0232491662200 bei der Polizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 10:46

POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Geschwindigkeit bleibt größte Gefahrenquelle - Respekt und Achtsamkeit retten Menschenleben

Recklinghausen (ost)

Im Jahr 2025 registrierte die Polizei Recklinghausen 23.998 Verkehrsunfälle, dies sind 923 mehr als im Jahr 2024. Auch die Zahl der Verunglückten ist gestiegen: 17 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Das geht aus der Verkehrsunfallstatistik hervor, die seit dem 11. März auf der Website der Polizei Recklinghausen verfügbar ist. Der Vorjahrestrend steigender Zahlen bei den verletzten Pedelec-Fahrenden konnte jedoch umgekehrt werden.

"So viele Verkehrstote wie seit 2018 nicht mehr - das ist ein Alarmsignal. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, der nicht mehr nach Hause kommt und von Angehörigen vermisst wird, stehen Rettungskräfte und Polizeiangehörige, die schreckliche Bilder verarbeiten müssen. Wer rast, beim Fahren aufs Handy schaut oder rücksichtslos fährt, riskiert Leben", so Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen.

Beinahe ein Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle im Vest und Bottrop geht auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurück. "Raserei ist kein Freizeitvergnügen, sondern gefährdet unbeteiligte Verkehrsteilnehmende und die Fahrenden selbst. Raserei zeugt von absoluter Respektlosigkeit", ergänzt Friederike Zurhausen und sagt zu, dass die Polizei weiterhin entschlossen gegen Raser vorgehen wird.

Trauriger "Spitzenreiter" des vergangenen Jahres war ein 29-Jähriger aus Dorsten, der in Haltern am See mit gemessenen 132 km/h in einer 50-Zone angehalten wurde. "Statt eines Pokals erwarten den Fahrer hier ein Bußgeld von 700 Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg", erklärt Polizeidirektor Thomas Franta, Leiter der Direktion Verkehr. Trotz der gestiegenen Zahlen sagt die Polizeipräsidentin: "Die Menschen sind grundsätzlich auf den Straßen im Kreis Recklinghausen und in Bottrop sicher unterwegs." Maßgeblich für diese Aussage ist die Verunglückten-Häufigkeitszahl (VHZ); sie eine polizeiliche Kennzahl, die das Risiko pro 100.000 Einwohner, bei einem Verkehrsunfall verletzt zu werden, darstellt.

Ein Grund dafür: Der Rückgang bei verletzten Pedelec-Fahrenden. Hier zeigen Präventionsmaßnahmen, Aufklärungskampagnen und zunehmende Sensibilisierung der Polizei offenbar Wirkung. In Kooperation mit den Volkshochschulen hatte die Verkehrsunfallprävention der Polizei Recklinghausen die vulnerable Gruppe der Seniorinnen und Senioren im vergangenen Jahr angesprochen. Bei elf Veranstaltungen schulten Beamtinnen und Beamte ältere Menschen im Umgang mit den motorisierten Zweirädern.

E-Scooter werden als Fahrzeuge zunehmend beliebter. "Mit der Anzahl der E-Scooter steigt natürlich auch die Anzahl der Unfälle mit ihnen", so der Leiter der Direktion Verkehr. So erfasste die Polizei im vergangenen Jahr 184 Unfälle mit Beteiligung von E-Scootern. "Die Verletzungsgefahr mit den Kleinfahrzeugen ist verhältnismäßig hoch, wir raten dringend zu entsprechender Schutzkleidung und zur Einhaltung der Regeln, insbesondere sollte man keinesfalls mit mehreren Personen fahren", mahnt Franta. "Wir nehmen in diesem Jahr verstärkt E-Scooter in den Fokus und planen mehrere Schwerpunkteinsätze", ergänzt Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen.

Um 67 gestiegen ist die Zahl verletzter Kinder: Allein bei drei Busunfällen im vergangenen Jahr verletzten sich 32 Kinder als Mitfahrende dieser Linienbusse. "Der Anstieg bedeutet also nicht pauschal, dass unsere Straßen für Kinder gefährlicher geworden sind", erläutert Franta. "Auch Schulwegunfälle sind auf einem niedrigen Niveau."

Dies liegt auch an ausgeweiteten Kontrollen: im vergangenen Jahr ahndete die Polizei Recklinghausen 95.472 Verstöße, dies sind 16.127 mehr als im Jahr 2024. Bei mehreren Schwerpunktkontrollen überwachte die Polizei zudem unter anderem den Güterverkehr. "Mit unseren verschiedenen Schwerpunkt-Einsätzen haben wir verschiedene Gruppen von Verkehrsteilnehmenden im Blick, beispielsweise LKW, Motorräder oder andere Zweiräder. Die Straßen sollen für alle Verkehrsteilnehmenden sicher sein", erklärt Franta.

Verkehrssicherheit sei jedoch nicht nur ein polizeilicher Auftrag, bekräftigt Friederike Zurhausen: "Jeder muss seinen Teil zu sicheren Straßen beitragen: Polizei, Kommunen und auch Verkehrsteilnehmende. Wir sorgen weiterhin mit einem guten Mix aus Prävention und Kontrollen für Sicherheit im Straßenverkehr."

Anmerkung:

Der vorliegende Pressetext gibt nur einen kleinen Überblick aus dem ausführlichen und umfangreichen Verkehrsunfallbericht 2025. In dem Bericht selbst befinden sich weitere Statistiken und Entwicklungen - auch heruntergebrochen auf die einzelnen Städte im Zuständigkeitsbereich der Polizei Recklinghausen. Den gesamten Verkehrsunfallbericht finden Sie im Anhang und auf unserer Internetseite: https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/jahresberichte-kriminalitaets-und-verkehrsunfallstatistik

Für Rückfragen von Medienvertretern steht der Leiter der Direktion Verkehr, Thomas Franta, heute (11.03.) ab 13:00 Uhr telefonisch zur Verfügung. Die Medienanfragen werden von der Pressestelle aus koordiniert - Für einen reibungslosen Ablauf bitten wir Medienvertretende, Fragen und eine telefonische Erreichbarkeit an folgendes E-Mail-Postfach zu senden: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 10:41

POL-SI: Bus bremst plötzlich ab - acht Kinder leicht verletzt -#polsiwi

Netphen - Dreis-Tiefenbach (ost)

Am Dienstagmorgen gab es einen Unfall mit einem Linienbus. Acht Kinder wurden dabei verletzt.

Um 07:35 Uhr versuchte die 52-jährige Busfahrerin, vom "Stillingplatz" loszufahren. Kurz zuvor waren viele Kinder in den Bus eingestiegen. Beim Anfahren bremste die Fahrerin plötzlich stark ab, wodurch einige Kinder stürzten. Ein 6-jähriges Mädchen prallte mit ihrem Schulranzen gegen eine Plexiglastrennwand, die dabei zerbrach. Insgesamt wurden acht Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren leicht verletzt.

Die Busfahrerin gab an, dass ein Fehler ihrerseits zu dem abrupten Bremsen geführt habe. Zeugen behaupteten jedoch, dass der Bus, wenn er nicht gebremst hätte, möglicherweise mit einem anderen Bus vor Ort kollidiert wäre.

Die Verkehrspolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02732/909-0 mit der Verkehrspolizei in Verbindung zu setzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:40

POL-GT: Motorradfahrer schwer verletzt nach Unfall mit Lkw

Gütersloh (ost)

Versmold (MK) - An der Einmündung Knetterhauser Straße/ Tappmeyer's Weg ereignete sich am Dienstagvormittag (09.03., 11.45 Uhr) ein Verkehrsunfall zwischen dem Fahrer eines Lkw und einem Motorradfahrer, der dabei schwer verletzt wurde.

Zuvor befuhr der Fahrer des Lkw - ein 48-jähriger Mann aus Detmold - mit einem MAN die Knetterhauser Straße in Richtung Versmold und beabsichtigte an der Einmündung Tappmeyer's Weg nach links abzubiegen. Zur gleichen Zeit befuhr ein 59-jähriger Versmolder mit seinem Leichtkraftrad die Straße in entgegengesetzte Richtung nach Füchtorf. Bei dem Abbiegeversuch des Lkw-Fahrers kam es dann trotz Notbremsung des Motorradfahrers zur Kollision mit dem Lkw.

Der 59-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen durch den Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Warendorfer Krankenhaus transportiert.

Für den Zeitraum der Unfallaufnahme sperrten die Polizeikräfte den Einmündungsbereich mit den angrenzenden Straßen sowie beide Fahrbahnen der Knetterhauser Straße vollständig. Ein beauftragtes Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des stark beschädigten Motorrads. Der geschätzte Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 13 000 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

11.03.2026 – 10:39

POL-SI: Da war die Luft raus - Einbrecher klauen Vakuumiergerät aus Garage - #polsiwi

Siegen-Bürbach (ost)

Zwischen Montagabend (09. März) und Dienstagmorgen hat es im Kohlenweg mehrere Garagen aufgebrochen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sind ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam in zwei Garagen eingedrungen. In einem der Garagen wurde ein Vakuumiergerät gestohlen.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271/7099-0 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:35

POL-UN: Kamen - Einbrüche in Fleischereifachgeschäft und Einfamilienhaus

Kamen (ost)

Am Dienstag (10.03.2026) brachen Unbekannte zwischen 18:30 Uhr und 22:25 Uhr in ein Fleischereifachgeschäft in der Oststraße ein.

Die Täter gelangten durch eine Tür im angrenzenden Mehrfamilienhausflur in die Geschäftsräume. Es ist noch nicht bekannt, was gestohlen wurde.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich am Dienstag (10.03.2026) zwischen 11:00 Uhr und 13:55 Uhr.

Unbekannte drangen in ein Einfamilienhaus in der Feuerbachstraße ein, indem sie ein Fenster aufbrachen. Auch hier ist unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Kamen unter 02303 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jana Ebbinghaus Josefus
Telefon: 02303-921 1154
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 10:34

POL-ST: Kreis Steinfurt, Verkehrsunfallbilanz 2025 der Kreispolizei Steinfurt

Kreis Steinfurt (ost)

Die Kreispolizeibehörde Steinfurt verzeichnete im Jahr 2025 einen leichten Rückgang der Gesamtunfallzahlen: Insgesamt wurden 12.360 Verkehrsunfälle gemeldet. Gegenüber der Bilanz von 2024 bedeutet das rund drei Prozent weniger polizeilich registrierte Unfälle.

Tödliche Verkehrsunfälle

Es ereigneten sich im vergangenen Jahr insgesamt elf Verkehrsunfälle mit elf tödlich Verletzten. "Statistiken zählen Ereignisse. Wir sehen Schicksale!", so der Landrat Dr. Martin Sommer zu der aktuellen Bilanz. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall sind statistisch gesehen 113 Menschen betroffen. Dies sind Familienangehörige, Freunde und Bekannte und auch Einsatzkräfte (z.B. Feuerwehr und Polizei). Auch stehen nach so einem tragischen Ereignis die Opferschutzbeauftragten der Kreispolizeibehörde Steinfurt den Betroffenen zur Seite. Im Jahr 2025 sind fünf Pedelec-Fahrer tödlich verletzt worden. "Die Unfallhergänge und Ursachen sind verschieden, aber eines ist sicher: Ein Fahrradhelm schützt vor schweren Verletzungen. Ich kann nur an Sie appellieren: Schützen Sie sich selbst und tragen Sie einen Helm", so die Botschaft von Lisa Kreuzheck, Leiterin der Direktion Verkehr. Bei vier von den fünf Toten handelt es sich um Senioren (über 64 Jahre). "Unser Ziel ist es, die Kompetenzen älterer Menschen zur Teilnahme am Straßenverkehr zu fördern", betont Lisa Kreuzheck.

Zunahme der Verletzten bei Verkehrsunfällen

Im vergangenen Jahr gab es ca. 5 % mehr Schwerverletzte als in 2024. Langzeitauswertungen zeigen allerdings, dass dies nur eine geringfügige Steigerung ist: Die Zahl der Schwerverletzten im Straßenverkehr ist seit 2019 um ein Drittel gesunken. Bei den Leichtverletzten ist ein gegenläufiger Trend erkennbar: Die Zahl der Leichtverletzten ist kontinuierlich angestiegen, insgesamt um 16 %, von 1.651 (in 2019) auf 1.914 (in 2025).

Hauptunfallursache Geschwindigkeit unter den TOP 3

Unfallursächlich für etwa zwei Drittel der Verkehrsunfälle mit schwersten Personenschäden im Jahr 2025 waren die fünf Hauptunfallursachen (in absteigender Reihenfolge): Vorfahrt/Vorrang, nicht angepasste Geschwindigkeit, Ablenkung, Verkehrstüchtigkeit - insbesondere Alkoholkonsum - und Abbiegen/Wenden. "Rasen bleibt eine Hauptunfallursache - daher: Tempo runter, Risiko runter! Wer rast, riskiert im schlimmsten Fall ein Menschenleben", so beschreibt es Lisa Kreuzheck in Anbetracht der Tatsache, dass die gefahrene Geschwindigkeit einen wesentlichen Einfluss auf die Unfallfolge hat. "Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet bleiben Teil unserer täglichen Verkehrssicherheitsarbeit."

Mobilitätswende auf Radwegen

Der Trend auf dem Radweg geht immer mehr in Richtung Pedelec und E-Scooter. So erhöhte sich auch die Anzahl der verletzten Pedelec- und E-Scooter-Fahrer im vergangenen Jahr. Insbesondere sind in 2025 etwa 70 % mehr verletzte E-Scooter-Fahrer registriert worden, das bedeutet eine Steigerung von insgesamt 25 Verletzten. Eine klare Aussage trifft Lisa Kreuzheck dazu: "E-Scooter sind aus dem Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken, leider auch nicht mehr aus der Unfallstatistik - Rücksicht und regelkonformes Verhalten sind jetzt entscheidend." Der Appell richtet sich an sämtliche E-Scooter-Fahrer und auch ganz deutlich an deren Erziehungsberechtigte. Denn ein E-Scooter darf bereits mit 14 Jahren gefahren werden.

Der Kreis Steinfurt bleibt ein Hotspot für Kradfahrer

Beliebte Motorradstrecken im Kreis Steinfurt locken viele Kradfahrer zu in den Kreis. Diese Beliebtheit bringt leider auch eine Zunahme der verunglückten Kradfahrer mit sich: Im vergangenen Jahr verletzten sich 100 Kradfahrer bei Verkehrsunfällen, im Vorjahr waren es 85. Von den 109 registrierten Verkehrsunfällen mit Motorrädern sind 43 ohne die Beteiligung Dritter gewesen, im Polizeijargon spricht man von Alleinunfällen. Zwei Drittel davon wurden aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verursacht. "Die Kreispolizei Steinfurt wird weiterhin schwerpunktmäßig Kontrollen auf beliebten Motorradstrecken durchführen", betont Landrat Dr. Martin Sommer. Motorradfahrer werden zudem darauf hingewiesen, ausschließlich technisch einwandfreie und verkehrssichere Fahrzeuge zu nutzen sowie die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. "Für die eigene Sicherheit und die aller anderen Verkehrsteilnehmer ist dies unerlässlich", so Lisa Kreuzheck.

Verkehrsunfälle mit Wildbeteiligung - weiterhin ein Faktor

Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Wildbeteiligung im Kreis Steinfurt ist weiterhin hoch und macht rund ein Viertel der Gesamtunfallzahl (23%) aus. Gleichwohl ist diese Zahl zum wiederholten Mal nicht gestiegen. Das ist ein relevanter Fakt, der im Fokus bleibt. Ziel ist es, dass diese Zahl gesenkt wird. Landrat Dr. Martin Sommer ist zuversichtlich: "Die gute Zusammenarbeit und der stetige Austausch der verschiedenen Akteure im 'Arbeitskreis Wildunfallprävention' trägt weiterhin dazu bei." Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Wildbeteiligung entspricht mit ca. 2.800 Unfällen in 2025 dem Durchschnitt einer seit 2017 geführten Langzeitauswertung.

Prävention fängt bei den jüngsten Verkehrsteilnehmern an

"Im Kreis Steinfurt ist 2025 kein Kind und kein Jugendlicher tödlich verunglückt - ein starkes Signal für wirksame Prävention. Die Kleinsten brauchen den größten Schutz", sagt Landrat Dr. Martin Sommer abschließend zur Veröffentlichung der aktuellen Verkehrsunfallbilanz. Damit ist der Grundstein für positive Entwicklungen in der Zukunft gelegt. Langfristig soll die Zahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten - egal, ob leicht oder schwer - weiter gesenkt werden. Es ist die Aufgabe der Polizei, alle Verkehrsteilnehmer von Anfang an präventiv zu begleiten. Dies leistet die Kreispolizei Steinfurt durch dauerhafte Präventionsarbeit beispielsweise in den Kindergärten und Schulen.

Ein abschließender wichtiger Appell der Direktionsleiterin Verkehr, Lisa Kreuzheck: "Passen Sie auf sich, aber auch auf andere auf und kommen Sie immer gut und sicher nach Hause!"

Die gesamte Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2025 ist auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Steinfurt zu finden: https://steinfurt.polizei.nrw/artikel/verkehrsstatistik

Fragen zu den Zahlen beantwortet, wie auch in der Vergangenheit, Andreas Glünz (Leiter Führungsstelle Verkehr) unter 02551/15-6001.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

11.03.2026 – 10:34

POL-MS: Verkehrsunfallstatistik 2025: Weniger Verkehrsunfälle im Stadtgebiet - Rückgang bei Schwerverletzten - mehr verletzte Radfahrende

Münster (ost)

2025 gab es im Stadtgebiet Münster weniger Verkehrsunfälle. Die Polizei Münster verzeichnete mit knapp 11.000 Unfällen einen Rückgang von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Knapp 1600 Menschen kamen bei Verkehrsunfällen zu Schaden. Mit einem Rückgang von zehn Prozent erlitten deutlich weniger Verkehrsteilnehmer schwerwiegende Verletzungen (147). "Der Rückgang der Gesamtzahlen und die Verbesserung im Bereich der Schwerverletzten sind ein gutes Signal für mehr Sicherheit im Straßenverkehr", stellte Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf fest. "Dennoch gilt: Jeder Verkehrsunfall, bei dem Menschen zu Schaden kommen, ist einer zu viel. Deshalb lassen wir mit unserer Arbeit für die Verkehrssicherheit in Münster nicht nach."

Radverkehr bleibt Hauptursache - mehr verletzte Radfahrerinnen und Radfahrer

Ein Grund für die hohe Zahl von Verunglückten liegt in Münster klassischerweise im Radverkehr. Die Anzahl verunglückter Radfahrerinnen und Radfahrer (inklusive Pedelec) lag 2025 mit insgesamt 983 Personen weiter auf sehr hohem Niveau und deutlich über dem Vorjahreswert (+16,5 Prozent). Dabei wurden im Vergleich zum Vorjahr elf Menschen weniger schwer verletzt. Vier Radfahrende starben. Zwei davon erlitten tödliche Verletzungen beim Zusammenstoß mit einem PKW, zwei Personen starben, nachdem sie allein mit dem Rad verunglückt waren. 2025 verunglückten ebenfalls deutlich mehr Verkehrsteilnehmende mit ihrem Pedelec (plus 21 Prozent, 283 Unfälle). 32 Menschen verletzten sich dabei schwer.

"Münster zeichnet sich durch eine besondere Verteilung bei der Wahl der Verkehrsmittel aus: Fast die Hälfte der Wege werden in Münster mit dem Rad zurückgelegt und nur rund ein Viertel mit motorisierten Fahrzeugen. Das sind Spitzenwerte für das Fahrrad. Diese Entwicklung spiegelt sich sehr deutlich in den Unfallzahlen wider und wird uns auch zukünftig beschäftigen", erläuterte der Leiter der Direktion Verkehr, Volker Wittenbreder. "Deshalb ist und bleibt die Sicherheit der Radfahrenden der Schwerpunkt unserer präventiven und repressiven Maßnahmen."

Weniger Pkw-Unfälle - mehr E-Scooter-Unfälle

Der Anteil der statistisch erfassten Verkehrsunfälle mit mindestens einem Pkw ging 2025 deutlich auf 3.421 Verkehrsunfälle zurück (minus sechs Prozent). Noch deutlicher ist der Rückgang bei den verletzten Pkw-Nutzenden um rund 28 Prozent auf 281 (2024: 391). Insbesondere bei der Zielgruppe der jungen Fahranfänger hat es einen Rückgang gegeben. "Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung", erläuterte Dorndorf. "Präventionsmaßnahmen der Polizei wie der Crash Kurs für junge Fahrende tragen Früchte. Auch die Weiterentwicklung der Sicherheitseinrichtungen in der Fahrzeugtechnik dürfte ein Grund für die positive Entwicklung sein. Hier haben die Digitalisierung und modernste Kameratechnik Einzug gehalten."

"Der Anteil der Unfälle mit E-Scootern an der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in Münster ist mit unter zwei Prozent noch immer gering", erläutert Volker Wittenbreder. "Dennoch verzeichnen wir einen Anstieg. Wir bemerken außerdem: Bei 25 der E-Scooter-Unfälle war Alkohol die Hauptursache. Viele wissen nicht: Es gelten die gleichen Promillegrenzen wie bei einem Auto", stellte Wittenbreder klar. "Zudem haben wir die Maßnahmen gegen Verstöße von E-Scooter-Fahrenden in 2025 um rund 14 Prozent steigern können."

Weniger verunglückte junge Erwachsene bei Verkehrsunfällen - leichter Anstieg bei verletzten Seniorinnen und Senioren

Der Anteil der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von jungen Erwachsenen sank 2025 um 6,7 Prozent auf 307. Der Anteil der dabei Verunglückten sank um mehr als 22 Prozent. Ein junger Erwachsener wurde bei einem Verkehrsunfall auf der BAB getötet. Die Anzahl der verletzten Seniorinnen und Senioren stieg an (2025: 59; 2024: 54).

Weniger schwer verletzte Kinder - mehr leicht verletzte Jugendliche

Die Zahl der verunglückten Kinder blieb in Münster 2025 im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich (105 Verletzte, plus 2). Dabei wurden weniger Kinder schwer verletzt. Im Bereich der verunglückten Jugendlichen gab es eine deutliche Zunahme auf 58 Verletzte (2024: 42). Hierbei wurden 2025 wie im Vorjahr fünf Jugendliche schwer verletzt. Im Bereich der jungen Erwachsenen gab es einen Rückgang der erfassten Verkehrsunfälle um sieben Prozent. Die Anzahl der Verunglückten sank um knapp 2,5 Prozent. "Kinder und Jugendliche gehören zu den vulnerabelsten Teilnehmern im Straßenverkehr. Sie unterschätzen Gefahren und werden spät wahrgenommen. Durch unterschiedliche Aktionen, wie beispielsweise das Verteilen von Kinderwarnwesten an Erstklässler im Rahmen der Ordnungspartnerschaft 'Sicher durch Münster' machen wir diese Zielgruppe sichtbarer", resümiert Wittenbreder das letzte Jahr. "Mit unserer Verkehrspuppenbühne bereiten wir Kinder im Vorschulalter auf die sichere Teilnahme am Straßenverkehr vor."

Auf Bundesautobahnen (BAB):

Leichter Anstieg bei den Unfällen - weniger Verkehrstote und Verletzte

Die Zahl der Verkehrsunfälle auf den BAB im Zuständigkeitsbereich der Polizei Münster stieg 2025 leicht an (2025: 4.700, 2024: 4.576). Dafür sank der Anteil der Unfälle, bei denen mindestens eine Person verletzt wurde, um circa 10 Prozent. Bei insgesamt 464 Verkehrsunfällen mit Personenschäden wurden im vergangenen Jahr 775 Personen verletzt (2024: 874). Vor allem im Bereich der leicht und tödlich verletzten Personen zeigt sich dieser Rückgang. Im Vergleich zu 2024 starben mit fünf Verkehrstoten 2025 zwei Menschen weniger.

Weniger Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Lkw auf Autobahnen

Die Anzahl der statistisch erfassten Verkehrsunfälle, bei denen mindestens ein Lkw beteiligt war, sank im Verhältnis zu 2024 um gut drei Prozent auf 472 Verkehrsunfälle (2024: 488). Bei 122 solcher Verkehrsunfälle kamen Personen zu Schaden.

Die gesamte Bilanz ist auf der Homepage der Polizei Münster abrufbar: https://muenster.polizei.nrw/polizeiliche-verkehrsunfallstatistik-4

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:30

POL-RBK: Burscheid - Pkw-Fahrer flieht vor Polizei und verursacht Verkehrsunfall

Burscheid (ost)

Beamte von der Polizeiwache Burscheid fuhren in der Nacht zum Mittwoch (11.03.) gegen 04:10 Uhr im Rahmen einer Streifenfahrt die Straße Kaltenherberg in Richtung Strässchen entlang. Die Polizisten planten gerade, umzukehren, als sie im Rückspiegel einen Ford bemerkten. Der Fahrer stoppte sein Auto mitten auf der Straße, als er den Streifenwagen sah, drehte schnell um und fuhr weg. Aufgrund dieses Manövers beschlossen die Beamten, den Ford zu verfolgen und einer Verkehrskontrolle zu unterziehen.

Der Fahrer des Fords war etwa 50 m vor dem Streifenwagen und beschleunigte innerhalb der geschlossenen Ortschaft so stark, dass die Polizisten auf ihrem Tacho teilweise eine Geschwindigkeit von weit über 100 km/h ablesen konnten. Das Auto fuhr direkt auf die Kreuzung Kaltenherberg / Höhestraße / Hammerweg zu, während der Abstand zum Streifenwagen stetig wuchs. An der Kreuzung angekommen, fuhr der Fahrer des Fords über eine rote Ampel und bog links in die Höhestraße ein, entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.

Als die Polizisten ebenfalls an der Kreuzung ankamen, bemerkten sie, dass es zu einem Verkehrsunfall gekommen war. Der Fahrer des Fords war mit einem Audi kollidiert, der wiederum an der roten Ampel auf der Höhestraße wartete.

Die Beamten forderten sofort Verstärkung an. Während der folgenden Kontrolle und Unfallaufnahme stellten die Polizisten verschiedene Verstöße fest. Der 20-jährige Fahrer des Fords hatte keine gültige Fahrerlaubnis und gab den Polizisten gegenüber an, Kokain konsumiert zu haben. Außerdem waren am Auto zwei verschiedene gestohlene Kennzeichen angebracht. Das Fahrzeug selbst war bereits seit Januar dieses Jahres abgemeldet.

Sowohl der 20-jährige Fahrer aus Wuppertal als auch der 43-jährige Fahrer des beschädigten Audis gaben an, bei der Kollision nicht verletzt worden zu sein. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und wurde von einer Fachfirma abgeschleppt. Der Audi war noch fahrbereit und konnte vom Fahrer selbst weggefahren werden.

Aufgrund des Verdachts, dass der 20-jährige Wuppertaler unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln fuhr, brachten ihn die Polizisten zur Polizeiwache Burscheid. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der Wuppertaler die Wache wieder verlassen. Ihn erwarten nun verschiedene Anzeigen. (ch)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 10:30

POL-DU: Weniger Unfälle im Stadtgebiet Die Polizei Duisburg präsentiert den aktuellen Verkehrsbericht für das Jahr 2025

Duisburg (ost)

Wie oft wurde die Polizei im Jahr 2025 gerufen, um Unfälle aufzunehmen? Wie hat sich die Anzahl der Verkehrstoten und Verletzten verändert? Welche Verkehrsteilnehmer waren häufig involviert?

Die Verkehrsleitung hat eine Bilanz gezogen und präsentiert den Verkehrsbericht für das Jahr 2025.

https://duisburg.polizei.nrw/sites/default/files/2026-03/260309_Verkehrsbericht_2025_final.pdf

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Auch im Jahr 2025 wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit umgesetzt. Durch verstärkte Kontrollen, gezielte Schwerpunktaktionen und präventive Kampagnen verfolgt die Polizei Duisburg weiterhin konsequent das Ziel, Verkehrsunfälle zu reduzieren, schwere Unfallfolgen zu verhindern und das Sicherheitsbewusstsein nachhaltig zu stärken.

Verkehrstote

Im Jahr 2025 verloren fünf Menschen bei Verkehrsunfällen im Duisburger Stadtgebiet ihr Leben. Im Vergleich zum Vorjahr (drei Verkehrstote) bedeutet dies einen Anstieg um rund 66 Prozent. So unterschiedlich die Unfallhergänge auch waren, bleibt die Botschaft eindeutig: Jeder Verkehrstote ist einer zu viel.

Polizeipräsident Alexander Dierselhuis betont: "Der Anstieg der Verkehrstoten im Jahr 2025 ist ein Zeichen dafür, dass wir unsere zielgruppenorientierten Maßnahmen weiterführen müssen. Zeitgleich mahnt es uns alle zu noch mehr Verantwortungsbewusstsein, Rücksicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Verkehrssicherheit ist keine Selbstverständlichkeit - sie ist eine gemeinsame Aufgabe. Die allermeisten Verkehrsunfälle sind nicht auf ein Unglück, sondern auf menschliches Versagen zurückzuführen. Die meisten Unfälle sind vermeidbar. Um die "Vision Zero - Keine Verkehrstoten" zu erreichen, sind unsere Beamtinnen und Beamten unermüdlich im Einsatz, um Verkehrssünder zur Rechenschaft zu ziehen und die Menschen auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen."

E-Scooter (Elektrokleinstfahrzeuge)

Ein Schwerpunkt des Verkehrsberichts 2025 liegt auf der Entwicklung der Verkehrsunfälle unter Beteiligung von E-Scootern. Die Zahlen zeigen seit Jahren einen aufsteigenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Verunglückten deutlich gestiegen. Der Anstieg von 101 (2024) auf 136 (2025) Fälle entspricht einer Zunahme von 34,7 Prozent und markiert den bisherigen Höchststand seit Einführung der Fahrzeugklasse Elektrokleinstfahrzeuge im Jahr 2019.

Polizeioberrat Alexander Paffrath, Leiter der Direktion Verkehr: "E-Scooter sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Sie bieten flexible Mobilität, bergen jedoch erhebliche Risiken. Die konstant hohe Zahl an Verunglückten zeigt, dass wir weiterhin intensiv kontrollieren, aufklären und präventiv tätig sein müssen. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für die Gefahren zu schärfen und die Eigenverantwortung der Nutzerinnen und Nutzer zu stärken."

Verunglückte nach Altersklassen

Auch in diesem Jahr bildet die Altersklasse der Erwachsenen (25 bis 64 Jahre) mit 1099 Verunglückten die bei Verkehrsunfällen am häufigsten vertretene Gruppe. Die jungen Erwachsene (18 bis 24 Jahre) landen mit 254 Verunglückten auf Platz zwei und die Gruppe der Seniorinnen und Senioren (65 Jahre aufwärts) mit 247 auf Platz drei. Am stärksten betroffen sind Autofahrende, gefolgt von Rad- und Pedelecfahrenden sowie zu Fuß Gehenden.

Diese Entwicklung verdeutlicht, dass Verkehrssicherheit alle Altersgruppen betrifft und kontinuierliche Sensibilisierung erforderlich bleibt.

Unfallfluchten mit Verletzten: Mehr als jeder zweite Flüchtende ermittelt

Wer einen Unfall verursacht und sich seiner Verantwortung durch Flucht entzieht, begeht eine Straftat. Rund 12-mal am Tag ereignete sich im Jahr 2025 eine Verkehrsunfallflucht mit Sachschaden. Die Zahlen sind mit 4.299 Fällen in 2025 auf dem Vorjahresniveau. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich liegt bei 35,2 Prozent. Bei den Unfallfluchten mit Verletzten (2025: 182) konnten die Beamtinnen und Beamten dank ihrer akribischen Ermittlungsarbeit die bereits hohe Aufklärungsquote des Vorjahres toppen: In rund 62 Prozent der Fälle konnte die Polizei Duisburg Unfallflüchtige ermitteln. Somit wurde der Rekordwert (Fünfjahresvergleich) aus dem vergangenen Jahr getoppt.

Raser-, Poser- und Daterszene

Ein Schwerpunkt der Polizei Duisburg war im Jahr 2025 weiterhin der Kampf gegen die Raser-, Poser- und illegale Tuningszene. 6-mal waren die Einsatzkräfte im Rahmen von Schwerpunktkontrollen (teilweise behördenübergreifend) im Stadtgebiet an den bekannten Hotspots in den Abendstunden bis tief in die Nacht unterwegs und haben verstärkt Kontrollen durchgeführt - unter anderem an der L1 in Marxloh und in Hamborn. Neben Geschwindigkeitsmessungen überprüften auch speziell geschulte Tuning-Experten die Autos auf technische Veränderungen. Bei Rasern, die durch ihre Fahrweise andere in Gefahr gebracht oder Posern, die Anwohner mit Lärm und Müll belästigt hatten, haben die Beamtinnen und Beamten kein Auge zugedrückt, sind konsequent vorgegangen und konnten so Verdrängungseffekte erzielen.

Verkehrsunfallprävention und Opferschutz

Duisburger Camperinnen und Camper hatten am Sonntag (6. April) erstmalig die Möglichkeit, ihre Wohnmobile und Wohnwagen kostenfrei auf dem Parkplatz an der MSV-Arena wiegen zu lassen. Die Polizei wollte den Campern nicht nur ein sicheres Gefühl für ihre Reise mitgeben, sondern auch dafür sorgen, dass sie mit einem rundum gut vorbereiteten Fahrzeug in die Reisesaison starten können.

Neben der Wiege-Aktion hatten die Bürgerinnen und Bürger auch die Gelegenheit, sich zu verschiedenen Sicherheitsthemen rund um das Thema Camping beraten zu lassen. Hierbei standen Experten der Verkehrsunfall- und Kriminalprävention zur Verfügung und gaben wertvolle Tipps zu Themen wie

Verkehrssicherheit, Einbruchschutz für Reisemobile sowie der sicheren Befestigung von Ladung und Gasflaschen.

Die Verkehrsunfallprävention ist und bleibt ein wesentlicher Bestandteil der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit. Mit zielgruppenorientierten, bereits etablierten Aktionen - beispielsweise in Schulen, bei Senioreneinrichtungen oder bei Informationsveranstaltungen - sensibilisieren die Expertinnen und Experten für Gefahren im Straßenverkehr und fördern rücksichtsvolles Verhalten.

Ein Verkehrsunfall kann für Betroffene, Angehörige, Augenzeuginnen und -zeugen sowie Ersthelfende belastend sein. Der polizeiliche Verkehrsopferschutz steht Betroffenen gemeinsam mit Netzwerkpartnern beratend und unterstützend zur Seite.

Die Zahlen des Verkehrsberichts 2025 zeigen: Trotz intensiver Präventions- und Kontrollmaßnahmen bleibt die Verkehrssicherheit eine dauerhaft zu bewältigende Aufgabe, der sich die Polizei Duisburg stellt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800

11.03.2026 – 10:26

POL-MK: Schnaps, Deo und Socken gestohlen

Halver (ost)

Am Dienstagnachmittag wurden zwei Männer dabei erwischt, wie sie in einem Supermarkt an der Volmestraße Ladendiebstahl begangen haben. Einer der Diebe wurde von einem Angestellten vor dem Laden gestoppt. Die Polizisten, die gerufen wurden, fanden sieben Paar Socken, vier Flaschen Schnaps und vier Deos in seinem Rucksack. Die gestohlene Ware wurde an den Markt zurückgegeben. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde der 48-jährige Mann vorläufig verhaftet. Er hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Die Suche nach seinem Komplizen war erfolglos. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:26

POL-DN: Leicht verletzt bei Auffahrunfall

Jülich (ost)

Am gestrigen Nachmittag (10.03.2026) kam es zu einem Auffahrunfall auf der Wilhelm-Johnen-Straße, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren und ein Autofahrer leicht verletzt wurde.

Um 16:00 Uhr fuhr ein 40-jähriger Autofahrer aus Herzogenrath in Richtung Waldstraße auf der Wilhelm-Johnen-Straße. Aufgrund des Verkehrs musste er am Bahnübergang der Rurtalbahn anhalten. Ein 27-jähriger Autofahrer aus Aachen bemerkte dies zu spät und fuhr auf das stehende Fahrzeug des 40-Jährigen auf. Durch den Zusammenstoß wurde das Auto des 40-Jährigen auf das vor ihm stehende Auto eines 63-jährigen Mannes aus Eschweiler geschoben. Der 40-jährige Fahrer aus Aachen wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die anderen beiden Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

11.03.2026 – 10:26

POL-MK: Einbrecher unterwegs - Anhänger-Rad gestohlen

Hemer (ost)

Einbrüche ereigneten sich in Hemer. In der Urbecker Straße wurde zwischen Sonntagabend und Dienstagmorgen eine Gartenlaube aufgebrochen und ein graues Pedelec der Marke Cube, Modell Stereo Hybrid gestohlen. Bewohner der Rembrandtstraße bemerkten am Dienstag, dass eine Überwachungskamera im Carport verschoben wurde. Nach Überprüfung der Aufnahmen ihres Videosystems entdeckten sie drei Unbekannte, die gegen 2.30 Uhr nachts an ihrer Garage herumhantierten. Die Polizei bietet kostenlose Beratung für Mieter und Hauseigentümer zum Thema Einbruchschutz an: Die Experten der Kriminalprävention sind erreichbar unter der Telefonnummer 9099-5512. Weitere Tipps und Hinweise finden Sie auf www.polizeiberatung.de. In diesem speziellen Fall bittet die Polizei um Hinweise unter der Telefonnummer 9099-0.

Zwischen dem 23. Februar und Dienstagmorgen wurde in Apricke die Plane eines Anhängers aufgeschnitten und das Reserverad gestohlen. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:24

POL-DN: Diebe erneut auf Friedhöfen unterwegs

Linnich (ost)

Zwischen Freitag (06.03.2026, 13:00 Uhr) und Dienstag (10.03.2026, 17:00 Uhr) haben Unbekannte auf einem Friedhof in der Linderner Straße agiert.

In dieser Zeit wurden insgesamt drei Gräber von den Tätern angegangen. Sie konnten eine Bronzestatue, eine Madonna-Statue und ein Steingutkreuz erbeuten, das gewaltsam aus seiner Halterung gerissen wurde. Ob weitere Gegenstände gestohlen wurden, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch unklar.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Linderner Straße während des genannten Zeitraums gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-0 bei der Polizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

11.03.2026 – 10:23

POL-GE: Neue Termine fürs Pedelec-Training in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ost)

Immer mehr Menschen sind begeistert von Pedelecs. Um den Umstieg auf ein Pedelec und die tägliche Nutzung zu erleichtern, bietet die Polizei Gelsenkirchen auch in diesem Jahr wieder Pedelec-Trainings an. Hier lernen Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren den Umgang mit den motorisierten Zweirädern.

Die kostenlosen Trainings finden an folgenden Terminen statt:

Derzeit stehen folgende Termine zur Auswahl:

Ort: Jugendverkehrsschule, Lohmühlenstr. 21, Gelsenkirchen-Buer

Da beim Pedelec-Training der Polizei das Tragen eines Helms obligatorisch ist, wird darum gebeten, entsprechende Ausrüstung mitzubringen. Bitte bringen Sie auch Ihr eigenes Pedelec mit. Vor der Fahrt führen unsere Experten eine kurze Inspektion der Räder durch. Anmeldungen sind ausschließlich per E-Mail an Polizeihauptkommissarin Jennifer Petry unter der E-Mail-Adresse Verkehrsunfallpraevention.Gelsenkirchen@polizei.nrw.de möglich. Ein Platz ist nicht garantiert. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und die ersten Anmeldungen werden berücksichtigt.

Unser Ziel ist es, Ihnen mehr Sicherheit und Routine zu geben, damit Sie mehr Freude am Fahren haben.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Leitungsstab/Pressestelle
Polizeioberkommissar Florian Mühlenbrock
Telefon: +49 209 365 2012
E-Mail: poststelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:22

POL-SU: Kupferdiebe in Windeck unterwegsZeugen gesucht

Windeck (ost)

In den vergangenen Tagen wurden in Windeck Kupferdiebe aktiv. In Dattenfeld begaben sich der oder die Täter an die Straße "Auf der Hecke" und stahlen zwischen Sonntag (08. März), 12:00 Uhr und Dienstagmorgen (10. März), 08:00 Uhr zwei Kupferfallrohre. Es wird angenommen, dass die Beute mit einem Fahrzeug abtransportiert wurde. Der Wert der Rohre wurde auf einen vierstelligen Eurobetrag geschätzt. Eine weitere Straftat wurde in Au gemeldet. Dort brachen der oder die Täter in ein leerstehendes Einfamilienhaus an der Straße "Zum Auer Wald" ein. Zwischen Sonntag (01. März), 02:00 Uhr und Dienstag (10. März), 21:15 Uhr entwendeten sie eine unbekannte Menge an Kupferkabeln und Kupferrohren. Die mögliche Verbindung der Taten ist Gegenstand der laufenden polizeilichen Untersuchungen. Personen, die Informationen zu den Taten, den Verdächtigen oder dem Verbleib der Beute haben, werden gebeten, sich unter 02241 541-3421 bei der Polizei zu melden. (Uhl)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle

Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

11.03.2026 – 10:20

POL-MK: Taschendiebe - Gaststätte verwüstet

Menden (ost)

Zwischen Sonntagabend und Dienstagmorgen brachen Unbekannte in eine Gaststätte am Ostwall ein. Sie zerstörten das gesamte Lokal und beschädigten verschiedene Möbel und Arbeitsgeräte.

Ein 87-jährige Seniorin wurde am Dienstag um 11 Uhr beim Einkaufen in einem Geschäft an der Unnaer Straße bestohlen. Als sie an der Kasse stand, bemerkte sie, dass ihre Handtasche geöffnet war und die Geldbörse fehlte. Zuvor hatte sie noch in einem anderen Laden mit der Geldbörse bezahlt. Die Seniorin erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Polizei warnt immer wieder vor Taschendieben, die gerne in Discountern auf ihre meist älteren Opfer warten. Deshalb sollten Wertgegenstände möglichst nah am Körper getragen werden, zum Beispiel in Innentaschen von Jacken oder Mänteln. Die Pin darf keinesfalls im Portemonnaie aufbewahrt werden. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:18

POL-MK: Mutmaßlicher Ladendieb mit Falschgeld

Iserlohn (ost)

Trotz des Hausverbots betrat ein 61-jähriger Mann am Dienstagmittag einen Discounter in der Friedrichstraße. Die Angestellten hatten den Verdacht, dass er Waren in seine Jacke gesteckt hatte. Als er an der Kasse einige Produkte auf das Band legte und Falschgeld übergab, weigerte sich die Kassiererin, es anzunehmen. Daraufhin flüchtete er. Polizeibeamte fanden den obdachlosen Mann in der Nähe. Er wurde vorübergehend festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde ein Duschgel gefunden. Da er auch ein Cuttermesser und eine Gartenschere bei sich trug, wird die Tat als Diebstahl mit Waffen betrachtet. Es kommen Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs und des Inverkehrbringens von Falschgeld hinzu.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:15

POL-HAM: Diebstahl von Außenspiegeln

Hamm-Bockum-Hövel (ost)

In den letzten Wochen wurden zahlreiche Spiegelgläser von abgestellten Autos in zwei Autohäusern in Hamm gestohlen.

Zwischen dem 1. März um 16.40 Uhr und dem 10. März um 9.35 Uhr suchten die unbekannten Täter das erste Autohaus in der Hammer Straße auf. Dort wurden insgesamt acht Spiegelgläser von Audis im Wert von etwa 4.000 Euro gestohlen. Die Außenspiegel blieben unversehrt.

Die Diebstahlserie begann bereits am 2. Dezember am Autohaus in der Dortmunder Straße. Dort wurden die Spiegelgläser von insgesamt neun Volvos gestohlen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.550 Euro. Auch hier blieben die Außenspiegel unbeschädigt.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei Hamm unter der Rufnummer 02381 916-0 oder unter hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (bf)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 10:09

POL-MK: Dieseldiebe

Meinerzhagen (ost)

Am Montagabend oder in der Nacht danach haben Diebe an der Raststätte Drögenpütt an der Autobahn Diesel aus dem Tank eines Lastwagens gestohlen. Der Fahrer hatte sein Fahrzeug dort am Montag um 16 Uhr abgestellt. Als er um 4.15 Uhr zurückkam, waren ungefähr 500 Liter Diesel verschwunden. Die Polizei hat eine Anzeige aufgenommen. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:05

POL-MK: Mutmaßlich falsche Handwerker kassieren bei Seniorin ab

Herscheid (ost)

Drei Männer haben am Montag in Herscheid eine 77-jährige Frau betrogen. Gegen 15.10 Uhr kam ein weißer Ford Transit mit der Aufschrift "Heizung, Sanitär ..." bei der Adresse der Frau an. Die Ladefläche war voll mit Dachrinnen, Fallrohren und anderen Baumaterialien. Drei Männer stiegen aus und boten der Frau ihre handwerklichen Dienstleistungen an. Sie machten Fotos, um ein Angebot zu erstellen, und verlangten eine "Anzahlung". Die Frau handelte die Summe auf die Hälfte herunter und gab das Geld. Während sie nach einem Zettel und Stift suchte, verschwanden die drei Männer. Die ältere Dame alarmierte die Polizei. Die Männer waren kräftig gebaut, trugen schwarze Kleidung und zwei von ihnen hatten auffällige neongelbe Hosenträger. Es besteht nun der Verdacht auf Betrug. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Fahrzeug bei der Wache in Plettenberg, Telefon 02391/9199-0. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 10:03

HZA-MS: Zoll prüft Baubranche im Münsterland Bundesweiter AktionstagHauptzollamt Münster prüft Objekte in Bocholt, Münster und StadtlohnZöllner stoßen vor Ort auf 18 illegal beschäftigte Personen

Münster/ Bocholt / Stadtlohn (ost)

Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Münster überprüften am Dienstag im Rahmen einer bundesweit konzertierten, risikoorientierten Schwerpunktaktion Bauobjekte im Münsterland. Die Prüfungen richteten sich gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche. Der Zoll legt bei seiner Aufgabenwahrnehmung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung einen besonderen Fokus auf das Baugewerbe.

Mit rund 60 Einsatzkräften befragte der Zoll die angetroffenen Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Die Zollbeamtinnen und Zollbeamten überprüften dabei, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob ausländische Arbeitnehmer über die für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel verfügen sowie den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen. Zudem kontrollierten die Beamtinnen und Beamten, ob die vorgeschriebenen Mindestlöhne gezahlt werden.

Das Hauptzollamt Münster führte im Rahmen seiner Prüfungen von insgesamt sechs zum Teil großen Bauobjekten in Bocholt, Münster und Stadtlohn vorläufigen Zahlen zufolge rund 180 Personenbefragungen durch und überprüfte etwa 40 Arbeitgeber durch Prüfungen von Geschäftsunterlagen. Unterstützung erhielten die Zollbeamtinnen und Zollbeamten zudem teilweise auch vor Ort von Beschäftigten der jeweiligen Ausländerämter.

Ersten Erkenntnissen zufolge stieß das Hauptzollamt Münster bei seinen Prüfungen in insgesamt 18 Fällen auf illegal beschäftigte Personen. Davon allein 17 Personen mit moldawischer Staatsangehörigkeit, beschäftigt mit Schalungsarbeiten im Bereich Beton und Eisen, traf der Zoll in einem einzigen Bauobjekt an. "Wir können hier bereits jetzt von massiven ausländerrechtlichen Verstößen sprechen", teilt Britta Flothmann, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Münster, mit. Der Zoll eröffnete entsprechende Strafverfahren gegen die betroffenen Personen und Arbeitgeber. Durch die zuständigen Ausländerämter erhalten die illegal beschäftigten Personen nun eine entsprechende Ausreiseverfügung.

Darüber hinaus eröffnete die FKS des Hauptzollamtes Münster in einem weiteren Fall ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund des Arbeitens ohne Arbeitserlaubnis bei einem ukrainischen Staatsangehörigen. Zusätzlich besteht in rund 25 Fällen der Verdacht auf Scheinselbstständigkeit und damit das Vorenthalten von Sozialversicherungsabgaben.

Die weitere Auswertung der Unterlagen wird die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS des Hauptzollamtes Münster die kommenden Wochen und Monate beschäftigen. Die weiteren Ermittlungen des Zolls dauern an.

Zusatzinformation:

Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde beträgt.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Münster
Pressesprecherin
Britta Flothmann
Telefon: 0251-4814-1304
E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de
www.zoll.de

11.03.2026 – 10:00

POL-BI: Wiederholungstäter greift zum Whisky

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Am Montag, 09.03.2026, scheiterte ein Täter, der der Polizei bekannt war, zweimal beim Versuch, mehrere Flaschen Alkohol zu stehlen.

In einem Supermarkt an der Große-Kurfürsten-Straße wurde um 15:00 Uhr ein 58-jähriger Bielefelder von einem Ladendetektiv entdeckt, der trotz Hausverbot erneut in den Laden zurückkehrte, nachdem er bereits gestohlen hatte. Der Detektiv beobachtete, wie der Dieb zwei Flaschen Wodka, zwei Flaschen Whisky, eine Packung Cornflakes und Knoblauch in seinen Rucksack steckte und zum Ausgang ging. Dort kippte der Dieb plötzlich die gestohlenen Waren aus seinem Rucksack.

Der Täter machte vor den hinzugerufenen Polizisten keine Aussage. Er hatte jedoch kein Geld dabei, um die Waren zu bezahlen.

Ein Angestellter eines Supermarktes in der August-Bebel-Straße sah den 58-Jährigen gegen 18:05 Uhr, als er zwei Flaschen Alkohol in seinen Rucksack in der Spirituosenabteilung steckte. Danach verließ der Mann das Geschäft, ohne an der Kasse zu bezahlen. Der Mitarbeiter sprach den Dieb vor dem Laden an und informierte die Polizei.

Im Rucksack des Täters befanden sich eine Flasche Tequila und eine Flasche Whisky. Auch in diesem Laden hatte der 58-Jährige bereits ein Hausverbot wegen Diebstahls.

Der 58-jährige Bielefelder mit deutscher Staatsangehörigkeit, der der Polizei bekannt war, gab den Polizisten gegenüber an, dass er sich über seinen Anwalt äußern wolle. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

11.03.2026 – 09:56

FW-DO: Rehkitz in Notlage

Dortmund (ost)

Am Mittwochmorgen wurde in Dortmund Ellinghausen ein Reh in einem Zaun entdeckt. Ein aufmerksamer Bürger informierte die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Dortmund darüber. Als Reaktion darauf wurde das Löschfahrzeug der Feuerwache 9 aus Dortmund Mengede zur Schaarstraße geschickt.

Bei der Ankunft vor Ort stellten die Feuerwehrleute fest, dass ein sehr junges Reh seinen Kopf im Zaun verheddert hatte und nicht in der Lage war, sich zu befreien. Die Kollegen nahmen das Tier vorsichtig auf den Arm und schnitten die Maschen um den Kopf des Rehes auf, um es schonend zu befreien.

Nach der Rettung wurde das Reh in die Freiheit entlassen. Es entfernte sich schnell und unverletzt von der Einsatzstelle.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Dortmund
Pressestelle
Oliver Körner
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

11.03.2026 – 09:56

POL-HA: Motorradfahrer nach Sturz in Kreisverkehr leicht verletzt

Hagen-Boele (ost)

Ein Unfall ereignete sich am Dienstag (10.03.2026) am Kreisverkehr Boeler Ring / Lütkenheider Straße / Schwerter Straße, bei dem ein 64-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt wurde.

Um etwa 7.35 Uhr näherte sich der 64-Jährige auf der Schwerter Straße dem Kreisverkehr. Ein Fahrzeug befand sich zu dieser Zeit an der Einfahrt, fuhr jedoch trotz freier Fahrbahn nicht in den Kreisverkehr ein. Daraufhin überholte der Motorradfahrer mit seinem BMW-Motorrad das Auto und verlor innerhalb des Kreisverkehrs aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle.

Nach dem Sturz des Mannes mit dem Motorrad rutschte er gegen einen VW Golf, der sich an der Zufahrt zum Boeler Ring in Richtung Hagener Straße befand. Er erlitt leichte Verletzungen, lehnte jedoch eine Behandlung durch den Rettungsdienst ab. Sowohl der VW als auch der BMW wiesen Kratzspuren auf. (rst)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 09:50

HZA-AC: Aachener Zoll stellt über 44.000 Euro Bargeld sicherClearingverfahren eingeleitet

Aachen (ost)

Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs bei Tüddern haben Einsatzkräfte des Zolls am 3. März 2026 eine größere Menge Bargeld sichergestellt.

Der Fahrer des Pkw, ein 30-jähriger Syrer, war zuvor aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist und wurde von den Beamtinnen und Beamten im Rahmen einer Kontrolle angehalten und überprüft. Auf Nachfrage der Zöllnerinnen und Zöllner gab der Mann an, kein Bargeld in Höhe von 10.000 Euro oder mehr mitzuführen.

Während der Kontrolle entdeckten die Beschäftigten des Hauptzollamts Aachen mehrere Bündel Bargeld im Fahrzeug. Ein Teil des Geldes befand sich in einer Plastiktüte, die unter dem Fahrersitz versteckt war. Ein weiteres Bündel Geldscheine fanden die Beamtinnen und Beamten in der rückwärtigen Tasche des Fahrersitzes.

Zur Herkunft des Geldes machte der Mann keine Angaben.

Der Zoll stellte daraufhin insgesamt 44.610 Euro vorläufig sicher und leitete ein sogenanntes Clearingverfahren ein. Dabei handelt es sich um ein Prüfverfahren, das angewendet wird, wenn der Verdacht besteht, dass Bargeld aus Straftaten stammen oder für illegale Zwecke verwendet werden könnte.

"Im Rahmen dieses Verfahrens überprüfen die Behörden die Herkunft des Geldes sowie mögliche Bezüge zu Straftaten wie Geldwäsche oder anderen Finanzdelikten", sagt Sabine Krämer, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Aachen, "Ziel ist es zu klären, ob das Bargeld rechtmäßig erworben wurde. Bis zum Abschluss der Prüfungen werden die 44.610 Euro sichergestellt."

Die weiteren Ermittlungen führt die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Polizei/Zoll beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und beim Zollfahndungsamt Essen.

Hinweis des Zolls:

Wer innerhalb der Europäischen Union reist - beispielsweise von den Niederlanden nach Deutschland - darf grundsätzlich unbegrenzt Bargeld oder gleichgestellte Zahlungsmittel mitführen. Allerdings besteht ab einem Betrag von 10.000 Euro oder mehr eine Auskunftspflicht gegenüber dem Zoll. Reisende müssen auf Nachfrage der Beamtinnen und Beamten Angaben zur Höhe des mitgeführten Bargeldes, zu dessen Herkunft, zum wirtschaftlich Berechtigten sowie zum Verwendungszweck machen. Falsche oder unvollständige Angaben können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Weitere Informationen zur Anzeigepflicht von Barmitteln bei der Ein- und Ausreise stellt der Zoll auf seiner Website unter www.zoll.de bereit.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Aachen
Sabine Krämer
Telefon: 0241/9091-2080
E-Mail: presse.hza-aachen@zoll.bund.de
www.zoll.de

11.03.2026 – 09:49

POL-HAM: 26-jähriger Beifahrer bei Auffahrunfall leicht verletzt

Hamm-Uentrop (ost)

Nach einem Zusammenstoß auf der Marker Allee musste eine 26-jährige Beifahrerin am Dienstag, 10. März, zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Um 9.05 Uhr fuhr eine 47-jährige Skodafahrerin aus Welver in westlicher Richtung auf der Marker Allee. Sie plante, auf Höhe des Seniorenheims nach links in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen. Eine 56-jährige BMW-Fahrerin bemerkte dies zu spät und fuhr auf sie auf. Die 26-jährige Beifahrerin im Skoda wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. (bf)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 09:48

POL-MK: Jugendliche stehlen Rucksack - E-Sooter gestohlen

Lüdenscheid (ost)

Drei junge Leute haben einem 71-jährigen Mann am Dienstag den Rucksack gestohlen, als er aus dem Bus ausstieg. Der Vorfall ereignete sich gegen 13 Uhr am Kerkhagener Weg, als der Mann den Linienbus verließ. Während er noch an der Bushaltestelle stand, um sich zurechtzumachen, stellte er seinen Rucksack neben sich ab. In diesem Moment stiegen drei Jugendliche hinter ihm aus dem Bus, schnappten sich den Rucksack und liefen in Richtung der Firma Gebrüder Schmidt davon. Der Mann verfolgte sie, aber zwei der Jugendlichen kamen kurz darauf ohne den Rucksack zurück. Der Mann fand seinen Rucksack bei der genannten Firma, die 150 Meter vom Tatort entfernt war. Die Geldbörse mit Bargeld, Papieren, Fahrzeugschein, Schlüssel und Bankkarte fehlte. Eine Suche der Polizei in der Umgebung blieb erfolglos. Die Jugendlichen wurden auf ein Alter zwischen 15 und 19 Jahren geschätzt. Sie trugen dunkle Kleidung und Mützen. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 9099-0.

Ein E-Scooter wurde am Dienstag zwischen 18 und 20 Uhr in der Wilhelmstraße gestohlen. Der Besitzer hatte ihn im Bereich eines Treppenhaus-Zugangs zum Sterncenter abgestellt. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

11.03.2026 – 09:42

FW-OB: Folgemeldung der Feuerwehr Oberhausen zum Einsatz in der Lagerhalle: Einsatz der Feuerwehr Oberhausen wird noch Stunden andauern

Oberhausen (ost)

Seit Dienstag, den 10. März, um 17:55 Uhr, ist die Feuerwehr Oberhausen bei einem Brand in einem Entsorgungsbetrieb an der Buschhausener Straße im Einsatz. Die Löscharbeiten dauern noch an.

In einer Lagerhalle brach ein Feuer aus. Die Einsatzkräfte bekämpfen den Brand weiterhin mit mehreren Strahlrohren. Zudem wird das Brandgut mit schwerem Gerät auseinandergezogen, um versteckte Glutnester gezielt zu löschen.

Die Maßnahmen sind nach wie vor sehr aufwendig. Nach aktuellen Schätzungen wird der Einsatz voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Die 20 Einsatzkräfte vor Ort werden alle vier Stunden regelmäßig ausgetauscht.

Aufgrund der Rauchentwicklung war die Buschhausener Straße zeitweise vollständig gesperrt. Die Sperrung wurde inzwischen aufgehoben. Die Feuerwehr informierte vorsorglich die Bevölkerung über die Warn-App NINA. Das Umweltamt der Stadt Oberhausen und das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima (LANUK) wurden zur Beratung hinzugezogen.

Aufgrund des Rauchs wird empfohlen, vorsorglich Türen und Fenster in den Stadtteilen Lirich und Buschhausen geschlossen zu halten. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Berufsfeuerwehr Oberhausen wird weiterhin von den Kräften der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-755
E-Mail: joerg.preussner@oberhausen.de

11.03.2026 – 09:42

FW-EN: Wetter - Rauchwarnmelder löst Alarm aus - Person aus Wohnung gerettet

Wetter (Ruhr) (ost)

Am gestrigen Dienstag, dem 10.03.2026, wurden um 16:07 Uhr die Feuerwehreinheiten Alt-Wetter und Grundschöttel zu einem Vorfall im Martin-Edelhoff-Weg gerufen. Ein Rauchmelder in einem benachbarten Haus und der Geruch von Feuer auf der Straße lösten den Alarm aus. Die Ehefrau eines Feuerwehrmanns reagierte richtig und alarmierte sofort die Rettungskräfte.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass Rauch aus einem geöffneten Erdgeschossfenster austrat. Ein Team unter Atemschutz öffnete das Fenster ohne Schaden anzurichten und überprüfte dann die Wohnung. Im ersten Stock wurde eine Person gefunden, die vom Angriffsteam ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurde.

Die Person wurde vor Ort medizinisch versorgt, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ursache für den Rauch war schnell gefunden: Angebrannte Speisen auf dem Herd wurden aus der Wohnung entfernt. Ein batteriebetriebener Lüfter wurde zur Rauchentfernung eingesetzt, um die Räume zu belüften. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Der Einsatz dauerte etwa 35 Minuten.

Die Feuerwehr Wetter weist erneut auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hin und betont, wie entscheidend es ist, im Verdachtsfall sofort den Notruf zu wählen.

Das beigefügte Bildmaterial darf unter Angabe von "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" kostenlos verwendet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de

11.03.2026 – 09:36

POL-MS: Verfolgungsfahrt auf dem Albersloher Weg - 25-Jähriger unter Drogeneinfluss am Steuer

Münster (ost)

Beamte der Polizei haben einen 25-jährigen Mann am späten Montagabend (09.03., 22:37 Uhr) auf dem Albersloher Weg gestoppt, nachdem er versucht hatte, sich mit seinem Auto einer Kontrolle zu entziehen.

Der Fahrer im Alter von 25 Jahren näherte sich der Kontrollstelle von der Bundesstraße 51 aus. Nachdem die Beamten ihn aufgefordert hatten, in die Kontrollstelle zu fahren und anzuhalten, verlangsamte er zunächst seine Fahrt. Anschließend beschleunigte er jedoch erneut und versuchte, der Kontrolle durch Flucht zu entkommen. Die Polizisten starteten die Verfolgung.

Während der Fahndung entdeckten die Beamten das Fahrzeug des Flüchtigen auf dem Gelände eines Autohauses und Fitnessstudios am Albersloher Weg abgestellt. Als sich eine Person dem Auto näherte, die der Beschreibung des gesuchten Fahrers entsprach, überprüften die Polizisten den Mann und identifizierten den flüchtigen Fahrer.

Aufgrund von Hinweisen auf den Konsum von Betäubungsmitteln führten die Beamten einen freiwilligen Drogentest bei dem 25-jährigen Mann durch. Dieser ergab ein positives Ergebnis für Kokain und Cannabis. Der Mann wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Sein Fahrzeug wurde von den Beamten beschlagnahmt.

Der 25-Jährige muss sich nun strafrechtlich verantworten, unter anderem wegen des Verdachts auf Teilnahme an illegalen Autorennen und wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund unsicherer Fahrweise aufgrund des Konsums berauschender Substanzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

11.03.2026 – 09:36

POL-BI: Bremsen am Pedelec versagen

Bielefeld (ost)

DE / Bielefeld / Mitte - Am Dienstag, 10.03.2026, kollidierte eine Radfahrerin auf einem Pedelec ungebremst mit einer Baustellenabsperrung und erlitt leichte Verletzungen.

Um 09:25 Uhr fuhr eine 38-jährige Frau aus Bielefeld mit ihrem Pedelec auf dem Radweg der Nowgorodstraße in Richtung des Kreisverkehrs an der Ernst-Rein-Straße. Kurz vor der Baustelle versagten nach dem aktuellen Stand der Dinge die Bremsen des Pedelecs. Aufgrund des technischen Defekts fuhr die Frau ungebremst in die Baustellenabsperrung, stürzte und erlitt leichte Kopfverletzungen. Sie wurde vor Ort behandelt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die 38-Jährige entschied sich gegen das freiwillige Tragen eines Fahrradhelms.

Die Polizei möchte an dieser Stelle daran erinnern: Gerade im Frühling steigen viele Bielefelderinnen und Bielefelder wieder auf ihr Fahrrad. Denken Sie daran, Ihr Fahrrad vor der Fahrt gründlich zu überprüfen, um sicher anzukommen. Nehmen Sie sich Zeit, um Reifen, Kette, Schaltung, Sattel, Bremsen, Beleuchtung, Reflektoren, Klingel und Schrauben zu prüfen. Wenn Ihr Fahrrad Rost angesetzt hat, überprüfen Sie unbedingt die Stabilität. Ein Helm muss nach einem Sturz sofort ausgetauscht werden, auch wenn er äußerlich unbeschädigt aussieht. Aufgrund von Materialermüdung sollten Sie Ihren Helm auch ohne Sturz alle drei bis fünf Jahre ersetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

11.03.2026 – 09:30

POL-DO: Dank aufmerksamer Zeuginnen: Drogen und Messer sichergestellt

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0212

Am Dienstag (10.03.) führten Zeugenhinweise zur vorläufigen Festnahme eines Drogendealers im Dortmunder Stadtteil Mitte. Die Polizeibeamten stellten mehrere Verkaufseinheiten Drogen und ein verbotenes Messer sicher.

Um 16:20 Uhr kontaktierte eine Frau die Polizei. Sie beobachtete an der Kreuzung Hamburger Straße / Lippestraße einen Mann, der offensichtlich mit Drogen handelte. Bei der Ankunft der Beamten vor Ort war der Dealer jedoch nicht mehr zu finden.

Kurz darauf hielt ein Taxi vor einem nahegelegenen Friseursalon an, aus dem ein Mann ausstieg. Eine andere Zeugin informierte die Beamten darüber, dass es sich bei dieser Person um den Drogendealer handeln könnte. Dies war Grund genug für eine Personenkontrolle.

In der Bauchtasche des 45-jährigen Dortmunders wurden die Beamten schnell fündig: Insgesamt 42 Kapseln Heroin und 39 Kapseln Kokain hatte der Mann bei sich. Zudem entdeckten die Beamten ein verbotenes Einhandmesser und drei Mobiltelefone. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.

Die speziellen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft waren nicht gegeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, einschließlich einer erkennungsdienstlichen Behandlung, wurde der 45-Jährige freigelassen. Der Dortmunder muss sich nun einem Strafverfahren wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge stellen. Zudem wird geprüft, ob er in das Messertrageverbotskonzept aufgenommen wird.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Tobias Nico Boccarius
Telefon: 0231/132-1024
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 09:27

POL-KLE: Kleve - Pkw beschädigt: Polizei sucht Unfallverursacher und Zeugen

Kleve-Rindern (ost)

Am Dienstag (10. März 2026) ereignete sich zwischen 07:30 Uhr und 13:00 Uhr an der Wasserburgallee in Kleve ein Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher Fahrerflucht beging. Ein unbekannter Autofahrer beschädigte einen schwarzen Mercedes E-Klasse auf der Fahrerseite, der auf dem Parkplatz der Gesamtschule abgestellt war. Die 43-jährige Besitzerin des Fahrzeugs informierte die Polizei über den entstandenen Sachschaden. Laut Zeugenaussagen berührte ein grüner Dacia beim Verlassen des Parkplatzes die E-Klasse und fuhr dann davon. Weitere Informationen zum flüchtigen Fahrzeug liegen nicht vor.

Hinweise werden von der Polizei Kleve unter 02821 5040 entgegengenommen. (pp)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/

11.03.2026 – 09:22

POL-RBK: Wermelskirchen - Mit nicht zugelassenem Pkw und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Wermelskirchen (ost)

Nach einer Verkehrskontrolle gestern (10.03.) in Wermelskirchen wird gegen einen 18-jährigen Mann aus Köln ermittelt. Er wird beschuldigt, mehrere Straftaten begangen zu haben.

Die Polizei führte eine Verkehrskontrolle auf der B 51 in Wermelskirchen durch. Um 15:30 Uhr bemerkten sie ein Auto, das auf das Gelände einer Tankstelle an der Straße Neuenhöhe fuhr. Die Kennzeichen des schwarzen BMW waren nicht ordnungsgemäß.

Der Fahrer des Autos wurde kontrolliert. Er konnte keine gültige Fahrerlaubnis oder Fahrzeugpapiere vorzeigen. Einen Personalausweis hatte er ebenfalls nicht dabei.

Während der Befragung gab der 18-jährige Kölner Mann widersprüchliche Informationen zu seiner Identität und dem Auto. Deshalb wurde er zur Polizeiwache Burscheid gebracht, um seine Identität zu überprüfen.

Das Auto wurde beschlagnahmt. Gegen den Mann wird unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. (bw)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 09:04

POL-ST: Steinfurt, Automaten aufgehebelt

Steinfurt (ost)

Zwei Männer, deren Identität unbekannt ist, haben am Mittwoch (11.03.) um 01.15 Uhr versucht, einen Snackautomaten an der Moltkestraße aufzubrechen. Augenzeugen beobachteten die beiden Personen, wie sie versuchten, den Automaten zu öffnen. Es wurde Bargeld in unbekannter Höhe gestohlen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide sind etwa 30 bis 35 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß. Einer der Männer hatte kurze Haare und trug eine helle Jacke. Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.

Circa dreißig Minuten später, um 01.45 Uhr, sah ein Zeuge an der Stegerwaldstraße drei Personen, die mit einer Spraydose die DHL Packstation beschädigten. Etwa eine Stunde später hörte der Zeuge ein lautes Geräusch. Als er nachschaute, bemerkte er, dass die Tür eines Fachs der Packstation aufgebrochen war. Es ist unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Die Polizei untersucht, ob die Vorfälle miteinander in Verbindung stehen. Weitere Zeugen werden gesucht. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Steinfurt unter der Telefonnummer 02551/15-4115 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

11.03.2026 – 09:02

FW-Heiligenhaus: Kreis testet die Warnkonzepte

Heiligenhaus (ost)

Am Donnerstag, den 12. März, wird der nächste landesweite Warntag durchgeführt. Ab 11 Uhr werden die Warn- und Entwarnungssignale von der Leitstelle ausgelöst, um die Bevölkerung zu informieren. Testwarnungen werden auch über Smartphone-Apps und Cell Broadcast verbreitet, sodass vorbereitete Mobiltelefone einen Alarm auslösen können, auch ohne installierte Programme.

In Heiligenhaus und im Kreis Mettmann wird das Sirenennetz seit einigen Jahren erneuert. Dabei werden auch bestehende Lücken geschlossen, da Sirenensignale immer noch als wichtige Warnmöglichkeit angesehen werden. Sirenen haben einen Weckeffekt. Ihr Ton zieht Aufmerksamkeit auf sich und kann die Bewohner möglicherweise aus dem Schlaf reißen. Besonders nachts sind normalerweise Fernseher und Radio ausgeschaltet und das Handy kann abgeschaltet sein. Der Heulton einer Sirene ist unabhängig davon.

Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall "Entwarnung" bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 11.06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dies ist das eigentliche Warnsignal, das auf eine Gefahrenlage hinweist. Nach einer weiteren fünfminütigen Pause endet der Probealarm um 11.12 Uhr mit einem einminütigen Entwarnungsdauerton.

Im Ernstfall werden die Bürger gebeten, geschlossene Räume aufzusuchen, Türen und Fenster geschlossen zu halten und das Radio einzuschalten. Über Hörfunk (Radio Neandertal und WDR 2) werden Informationen und Verhaltenshinweise bei akuten Gefahren gegeben. Der Kreis Mettmann kann das Programm von Radio Neandertal unterbrechen und selbst Informationen durchgeben, auch dies wird am Warntag getestet. Die Bürger werden gebeten, die Notrufnummern 110 und 112 nur in Notfällen zu wählen.

Am Warntag werden auch die Warn-Apps für Smartphones wie "Nina", "Katwarn" und "Biwapp" sowie per Cell Broadcast einen zentralen Probealarm aktivieren, der vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ausgelöst wird. Im Kreis Mettmann werden auch Warnungen bei Schadensereignissen auf diesem Weg verbreitet.

Weitere Informationen zum Warntag und zu den Sirenensignalen sind im Internet unter www.warnung.nrw verfügbar.

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 09:01

POL-MS: Versuchter Wohnungseinbruch in Mauritz - Polizeihubschrauber im Einsatz - Tatverdächtiger gestellt

Münster (ost)

Am späten Samstagabend (07.03., 23:08 Uhr) hat der Einsatz eines Polizeihubschraubers dazu beigetragen, einen Wohnungseinbruch in ein Mehrfamilienhaus am Hohenzollernring zu verhindern. Polizisten stellten einen 23-Jährigen noch am Tatort.

Bewohner des Hauses hatten verdächtige Geräusche aus dem gemeinsamen Hausflur gehört. Sie verständigten die Polizei. Ein Polizeihubschrauber, der zufällig in der Nähe des Tatortes unterwegs war, wurde hinzugerufen. Der Besatzung gelang es, eine verdächtige Person auf dem Grundstück des Hauses auszumachen, während mehrere Streifenwagen das Gelände umstellten. Die Polizeikräfte am Boden nahmen den 23-jährigen Beschuldigten fest. Im Zuge der weiteren Ermittlungen am Tatort stellte sich heraus, dass ein Fenster des Mehrfamilienhauses bereits eingeschlagen und geöffnet worden war.

Die Einsatzkräfte nahmen den polizeibekannten Tatverdächtigen mit deutscher Staatsbürgerschaft zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen versuchten Wohnungseinbruchdiebstahls. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf betonte: "Dieser Fahndungserfolg zeigt, wie wichtig die Aufmerksamkeit und Hinweise der Bürgerinnen und Bürger sind. Gleichzeitig unterstreicht er die professionelle und enge Zusammenarbeit unserer Einsatzkräfte am Boden und in der Luft."

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

11.03.2026 – 09:00

POL-GM: Mountainbike von Spielplatz gestohlen

Lindlar (ost)

In Lindlar wurde am Dienstag (10. März) zwischen 15:20 Uhr und 18:10 Uhr ein grünes Mountainbike der Marke Ghost vom Modell Riot Trail AL von Unbekannten gestohlen. Das Fahrrad war mit einem Schloss gesichert und befand sich an einem Zaun eines Spielplatzes im Johannesweg. Für Hinweise ist das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de erreichbar.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1212
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:56

POL-ST: Ibbenbüren, Schwerer Verkehrsunfall

Ibbenbüren (ost)

Am Dienstag (10.03.) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Gegend von Rheiner Straße / Glücksburger Straße. Dort stießen zwei Autos zusammen.

Ein 78-jähriger Ibbenbürener fuhr gegen 16.45 Uhr mit seinem Mercedes-Benz auf der Glücksburger Straße in Richtung Rheiner Straße. Gemäß den ersten Untersuchungen wollte der Mann an der Einmündung zur Rheiner Straße nach links abbiegen, in Richtung Dickenberg. Beim Abbiegen kam es zur Kollision mit einem Skoda Fabia, den eine 21-jährige Ibbenbürenerin steuerte. Sie war auf der Rheiner Straße in Richtung Innenstadt unterwegs.

Die 21-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 78-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Der Schaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme war die Einmündung gesperrt.

Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

11.03.2026 – 08:51

POL-COE: Senden, Münsterstraße/ Weißer VW Touran beschädigt

Coesfeld (ost)

Am Dienstag (10.03.26) wurde ein weißer VW Touran von einem unbekannten Autofahrer beschädigt. Der Vorfall ereignete sich zwischen 14.40 Uhr und 14.50 Uhr in der Nähe der Kreuzung zur Eintrachtstraße. Der Verursacher entfernte sich vom Tatort. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lüdinghausen unter 02591-793711 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 08:49

HZA-K: Kölner Zoll Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung in der Baubranche152 Beschäftigte von 52 Arbeitgebern kontrolliert

Köln (ost)

152 Beschäftigte von 52 Arbeitgebern kontrollierten gestern 110 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Köln. Die Kontrollen fanden gezielt im Baugewerbe statt und waren Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung.

Überprüft wurden:

Zwei Männer (41, 43) aus Tadschikistan, wurden auf der Baustelle einer Grundschule in Bergisch Gladbach bei Verputzerarbeiten angetroffen und konnten nur eine polnische Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis vorlegen. Gegen beide Männer wurden noch vor Ort Ermittlungsverfahren eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Maßnahmen bezüglich der Männer, entscheidet jetzt die zuständige Ausländerbehörde.

"Bei Baumaßnahmen auf dem Gelände einer Behörde in Sankt Augustin, trafen meine Kolleginnen und Kollegen auf eine Gruppe von 23 Arbeitern einer Baufirma aus Bottrop. Bei 18 der Männer aus Rumänien, Serbien und dem Kosovo, ergaben sich bereits vor Ort Anhaltspunkte auf fehlende Meldungen zur Sozialversicherung", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.

Die weitere bisherige Bilanz der Maßnahme:

"Die Befragung der Beschäftigten vor Ort ist nur der Einstieg in unsere Arbeit. Erst nach Auswertung und Überprüfung der Arbeitnehmerangaben lässt sich sagen, ob alle angetroffenen Personen auch ordnungsgemäß zur Sozialversicherung gemeldet sind. Die Überwachung der Einhaltung des Mindestlohns, macht nicht selten tiefergehende Geschäftsunterlagenprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung, bei den Arbeitgebern notwendig", erläutert Ahland.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Köln
Pressesprecher
Jens Ahland
Telefon: 0221-9413-1008
Mobil: 0151 - 111 74 537
E-Mail: presse.hza-koeln@zoll.bund.de
www.zoll.de

11.03.2026 – 08:46

POL-DO: Störung der Telefonanlage des PP Dortmund - Notruf 110 nicht betroffen

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0211

Es besteht derzeit eine Störung in der Telefonanlage des Polizeipräsidiums Dortmund. Anrufe mit den Nummernbeginnend mit 132- können nicht entgegengenommen werden.

Der Notruf 110 ist von dieser Störung nicht betroffen und bleibt weiterhin erreichbar. Bitte verwenden Sie diese Nummer nur in Notfällen!

Um die Polizei zu erreichen, können Sie vorübergehend die Rufnummer 0231/6002-0 wählen. Bitte beachten Sie auch die Informationen auf den Social-Media-Kanälen der Polizei Dortmund.

Anmerkung für Vertreter der Medien: Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist vorübergehend unter der Rufnummer 0231/6002-1020 erreichbar.

Sobald das Problem behoben ist, werden wir Sie informieren.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Tobias Nico Boccarius
Telefon: 0231/132-1024
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:45

POL-COE: Dülmen, L551/ Auto kommt von Straße ab

Coesfeld (ost)

Am Dienstag (10.03.26) ist ein Auto von der L551 abgekommen. Um 16.40 Uhr fuhr der 24-jährige Fahrer aus Dülmen in Richtung Buldern. Es scheint, dass der Mann eingeschlafen ist, woraufhin er nach rechts von der Straße abkam, in den Straßengraben fuhr und dort mit einem Betonrohr kollidierte. Der verletzte Dülmener wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 08:41

FW-MH: Überörtliche Hilfe in Oberhausen mit Teleskoplader

Mülheim an der Ruhr (ost)

In der Nacht vom 10.03.26 auf den 11.03.26 wurde der BF Oberhausen ein Brand gemeldet, weshalb sie den Teleskoplader anforderten. Ein Führungsdienst wurde von der Leitstelle zur Erkundung der Einsatzstelle in einem Gewerbegebiet entsandt. Gleichzeitig wurde der Teleskoplader für den Transport auf einem speziellen Anhänger vorbereitet.

Vor Ort erhielt die Berufsfeuerwehr Mülheim den Auftrag, unter umluftunabhängigem Atemschutz das Brandgut aus der Halle zu entfernen, damit die Feuerwehr Oberhausen es löschen konnte. Zudem konnten so Brandnester identifiziert werden.

Die Mülheimer Einsatzkräfte wurden noch in derselben Nacht ausgetauscht. Um 08:00 Uhr wurde die Feuerwehr Mülheim vom Einsatz freigestellt. (DSt)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 08:39

POL-UN: Schwerte - Unfallverursacher gesucht

Schwerte (ost)

Am Dienstagabend (10.03.2026) ereignete sich zwischen 20.00 Uhr und 21.00 Uhr auf der Lichtendorfer Straße in Schwerte ein Unfall mit Sachschaden und anschließender Fahrerflucht.

Ein bisher unbekannter Unfallverursacher fuhr auf der Lichtendorfer Straße und geriet aus unbekannten Gründen zwischen der Heinrich-Wick-Straße und der Gehrenbachstraße von der Fahrbahn ab. Er fuhr auf den Gehweg und durchquerte einen Vorgarten. Dabei überfuhr er einen kleinen Busch und stieß gegen einen Betonblumenkübel, der dabei zerstört wurde.

Das Fahrzeug dürfte im Bereich des rechten vorderen Teils beschädigt sein.

Die Polizei Schwerte bittet nun um Zeugen, die den Unfall zwischen 20.00 Uhr und 21.00 Uhr beobachtet haben oder Informationen zu einem kürzlich beschädigten Auto geben können.

Bitte melden Sie sich bei der Polizei Schwerte: 02304 921 3320, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 08:39

POL-HSK: Schwerer Verkehrsunfall in Bestwig

Bestwig (ost)

Gestern Nachmittag um 15:55 Uhr ereignete sich in der Bundesstraße/ Feldstraße in Bestwig ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 38-jährige Frau aus Bestwig fuhr mit ihrem Auto auf der Feldstraße und bog dann auf die Bundesstraße ab. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es beim Abbiegen zu einer Kollision mit einer 32-jährigen Fußgängerin aus Bestwig, die die Bundesstraße überquerte. Sie wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:33

POL-DU: Mündelheim: Heuballen brennen - Zeugen gesucht

Duisburg (ost)

Zwischen Serm und Mündelheim, entlang des Feldweges "Roßpfad", brachen in den frühen Morgenstunden des Dienstags (10. März, gegen 3:40 Uhr) etwa zehn Heuballen in Brand aus. Die Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich löschen. Das Kriminalkommissariat 11 hat die Untersuchungen aufgenommen und vermutet Brandstiftung. Personen, die Informationen zu den möglichen Tätern haben, werden gebeten, sich unter 0203 2800 an die Polizei zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800

11.03.2026 – 08:31

POL-BO: Raser in der Bochumer City gestoppt: Polizei beschlagnahmt SUV

Bochum (ost)

Zuerst beschleunigte er sein Auto, dann musste er zu Fuß nach Hause gehen: Am Dienstagabend, dem 10. März, wurde ein Raser in der Bochumer Innenstadt von der Polizei gestoppt. Am Ende konfiszierten die Beamten sein Fahrzeug.

Um 23.20 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung in der Alleestraße ein SUV auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts fuhr. Die Polizisten verfolgten das Fahrzeug, das dabei eine rote Ampel überfuhr. Schließlich stoppten sie den Wagen im Bereich der Wattenscheider Straße/Gahlenschen Straße.

Der Fahrer (24, aus Gelsenkirchen) wurde wegen eines illegalen Autorennens angezeigt. Zudem wurden sein Führerschein, sein Mobiltelefon und sein Fahrzeug beschlagnahmt.

Die weiteren Ermittlungen liegen beim Verkehrskommissariat.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:23

POL-KLE: Emmerich - Fenster aufgehebelt: Unbekannte durchsuchen Firmengebäude

Emmerich am Rhein-Emmerich (ost)

Von Samstag, dem 7. März 2026, um 12:00 Uhr bis Dienstag, den 10. März 2026, um 09:30 Uhr, haben Unbekannte das Gelände eines Unternehmens in der Deichstraße in Emmerich betreten. Die Täter haben ein Fenster eines Gebäudes aufgebrochen und mehrere Räume durchsucht, bevor sie sich vom Tatort entfernten. Es liegen bisher keine Informationen über mögliche gestohlene Gegenstände vor.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Emmerich unter 02822 7830 zu melden. (pp)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/

11.03.2026 – 08:18

POL-BO: Polizei fahndet nach falschen Wasserwerkern in Bochum-Altenbochum

Bochum (ost)

Zwei Betrüger, die sich als Wasserwerker ausgaben, haben einer älteren Dame in Bochum-Altenbochum ihr gesamtes Erspartes gestohlen. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Die Gauner - ein Mann und eine Frau - klingelten am Dienstag, den 10. März, um 15.10 Uhr bei der 88-jährigen Bochumerin an der Ecke Laerstraße und Theoderichstraße. Sie behaupteten, aufgrund eines Rohrbruchs in die Wohnung zu müssen. Während die Frau die Seniorin im Badezimmer ablenkte, durchsuchte der Mann die anderen Räume. Danach verließen die Täter das Haus.

Der genaue Wert des gestohlenen Eigentums wird derzeit ermittelt.

Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat 13 durchgeführt. Zeugen werden gebeten, sich unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden, um Hinweise zur flüchtigen Täterin zu geben.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:17

FF Olsberg: Großalarm in Industriebetrieb in Olsberg

Olsberg (ost)

Am Morgen des Mittwochs, dem 11. März, wurde die Feuerwehr Olsberg um 06:19 Uhr zu einem Brand in einem Industriebetrieb in der Hüttenstraße in Olsberg gerufen. Aufgrund der Meldung eines bestätigten Feuers wurde Großalarm (F5) ausgelöst. Der Löschzug Bigge Olsberg, die Löschgruppen Antfeld, Elleringhausen, Gevelinghausen Wulmeringhausen, die Polizei und ein Wechselladerfahrzeug vom Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen in Meschede - Enste machten sich auf den Weg zum Betrieb. Insgesamt waren 16 Fahrzeuge und 77 Einsatzkräfte im Einsatz. Vor Ort konnte zum Glück schnell Entwarnung gegeben werden. In einer Fertigungshalle brannte es aus unbekannter Ursache im Bereich einer Lichtkuppel im Dach. Durch das schnelle Eingreifen der Mitarbeiter konnte das Feuer in der Entstehungsphase gelöscht werden. Die Feuerwehr überprüfte den Bereich noch mit der Wärmebildkamera, ein Eingreifen war nicht mehr erforderlich. Alle Einsatzkräfte konnten wieder abrücken. Der Einsatz endete um 07:00 Uhr.

Hier geht es zur Originalquelle

Freiwillige Feuerwehr Olsberg
Pressesprecher
Edgar Schmidt
Telefon: 02962-9754591
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-olsberg.de
http://www.loeschzug-bigge-olsberg.de/index.php

11.03.2026 – 08:14

POL-COE: Coesfeld, Borkener Straße/ Grauer Mercedes E200 beschädigt

Coesfeld (ost)

Ein grauer Mercedes E200 wurde am Dienstag (10.03.26) auf dem Parkplatz einer Beratungsstelle an der Borkener Straße von einem unbekannten Autofahrer beschädigt. Der Unfall ereignete sich zwischen 14.45 Uhr und 16.50 Uhr. Der Verursacher verließ den Ort. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Coesfeld unter 02541-14201 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 08:14

POL-HAM: Dooringunfall auf dem Bockumer Weg

Hamm-Bockum-Hövel (ost)

Am Dienstag, den 10. März, wurde eine 42-jährige Pedelecfahrerin bei einem Dooringunfall leicht verletzt.

Um 14.40 Uhr fuhr sie in westlicher Richtung den Bockumer Weg entlang. Ein 39-jähriger Ahlener öffnete auf Höhe der Posener Straße die Beifahrertür eines geparkten Seats. Dabei kollidierte er mit der Pedelecfahrerin. Ein Rettungswagen brachte sie mit ihren leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. (bf)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:03

POL-HAM: Peugeot auf Parkplatz beschädigt

Hamm-Rhynern (ost)

Am Dienstag, den 10. März, wurde ein geparkter Peugeot an der Ursulastraße zwischen 12 Uhr und 19.30 Uhr von einem unbekannten Unfallverursacher beschädigt. Auf der Beifahrerseite des Autos wurden mehrere Kratzer festgestellt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

Für Hinweise zum Unfallverursacher kann die Polizei Hamm unter der Rufnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de kontaktiert werden. (bf)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

11.03.2026 – 08:01

POL-COE: Billerbeck, Nielande/ Einbruch

Coesfeld (ost)

Einbruch in ein Haus an der Nielande wurde von Unbekannten begangen. Zwischen 9.45 Uhr am Samstag (07.03.26) und 14.30 Uhr am Dienstag (10.03.26) wurde gewaltsam ein Fenster geöffnet. Es gibt derzeit keine Informationen über mögliche gestohlene Gegenstände. Personen, die Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Coesfeld unter 02541-14201 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

11.03.2026 – 07:58

POL-SO: PKW landet im Graben - ein Kind verletzt

Rüthen (ost)

Am 10.03.2026 um etwa 20:10 Uhr gab es einen Verkehrsunfall mit Verletzten auf der Lippstädter Straße in Rüthen. Das Auto einer 40-jährigen Frau aus Rüthen geriet aus bisher unbekannten Gründen von der Straße ab, beschädigte einen Leitpfosten und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand.

Passanten halfen der Fahrerin und ihren drei Kindern aus dem Auto. Ein sieben Jahre alter Junge wurde leicht am Hals verletzt. Der Rettungsdienst brachte alle Beteiligten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Die genauen Umstände des Unfalls werden nun im Rahmen weiterer Untersuchungen geklärt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Jutta Mertin
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

11.03.2026 – 07:39

POL-HF: Verkehrskontrolle - Pkw unter Alkoholeinfluss geführt

Kirchlengern (ost)

(hd) In der Nacht vom Dienstag (10.03.2026) zum Mittwoch (11.03.2026) kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung um 02:50 Uhr auf dem Ostring in Kirchlengern einen Seat. Es wurde schnell festgestellt, dass der 56-jährige Fahrer stark alkoholisiert war. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der Führerschein des Hüllhorsters wurde eingezogen. Das Fahren von Fahrzeugen, für die eine Fahrerlaubnis erforderlich ist, wurde ihm untersagt. Der Fahrer muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 07:38

POL-HF: Wohnungseinbruch - Täter scheitern an gut gesichertem Fenster

Herford (ost)

(hd) Bisher unbekannte Täter nutzten die kurze Abwesenheit der Bewohnerin, um am Dienstag (10.03.2026) zwischen 17:45 Uhr und 20:00 Uhr ein Fenster eines Wohnhauses am Steiler Weg in Herford zu zertrümmern. Offensichtlich wollten die Täter durch das Loch in der Scheibe greifen, um den Fenstergriff zu betätigen. Allerdings hatte das Fenster eine zusätzliche Sicherung in Form von abschließbaren Griffen. Trotz der zerbrochenen Scheibe ließ sich das Fenster nicht öffnen. Die Täter brachen daraufhin den Einbruchversuch ab. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in der Nähe des Tatortes etwas Verdächtiges gesehen haben, werden gebeten, sich unter 05221/888-0 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 07:38

FW-DO: Brand in einer Kfz-Werkstatt in Mitte Nord

Dortmund (ost)

Am Dienstagabend um 22:40 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund wegen Rauchentwicklung in einer Werkstatthalle in der Eberstraße alarmiert.

Ein Angestellter hatte zuvor Rauch im Gebäude bemerkt und den Notruf gewählt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung. Es kam bereits deutlich Rauch aus der Werkstatthalle. Der Angestellte war zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Gebäudes, es befanden sich keine weiteren Personen in der Halle.

Aufgrund der Größe des Gebäudekomplexes wurde zunächst eine Drehleiter zur Außenkontrolle positioniert. Gleichzeitig ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung ins Gebäude. Angrenzende Hallenbereiche wurden ebenfalls kontrolliert, um eine mögliche Ausbreitung des Brandes auszuschließen.

In der Werkstatt wurde ein brennendes Auto und Werkstattausrüstung als Ursache für die Rauchentwicklung identifiziert. Das Feuer wurde schnell von den Einsatzkräften gelöscht. Die anschließenden Nachlöscharbeiten und die Entrauchung der betroffenen Hallenbereiche dauerten einige Zeit.

Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwache 1 (Mitte), Feuerwache 2 (Eving) und des Löschzugs 25 der Freiwilligen Feuerwehr (Eving) sowie Führungsdienst der Feuerwehr Dortmund im Einsatz.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Dortmund
Pressestelle
Oliver Körner
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

11.03.2026 – 07:37

POL-SO: Diebstahl an Lkw auf Rastplatz Soester Börde Süd

Soest (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11. März 2026) ereignete sich auf dem Rastplatz "Soester Börde Süd" an der A44 ein Diebstahl an einem abgestellten Lastwagen.

Um 04:15 Uhr wurde die Polizei zur Rastanlage an der A44 in Richtung Kassel gerufen. Ein Lastwagenfahrer hatte festgestellt, dass Teile seines Fahrzeugs gestohlen worden waren.

Nach bisherigen Informationen hatte der Fahrer seinen Sattelzug bereits am Dienstag um 17:00 Uhr auf dem Rastplatz abgestellt. Als er um 04:00 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er, dass auf der rechten Seite hinter der Fahrerkabine zwei Seitenmarkierungsleuchten sowie der dazugehörige Kabelbaum fehlten.

Vor Ort wurden keine Schäden am Fahrzeug festgestellt.

Der betroffene Lastwagen war auf der Zufahrtsstraße des Rastplatzes in der Nähe der Raststätte abgestellt. Es handelte sich um eine Sattelzugmaschine mit Anhänger.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

Personen, die zwischen Dienstag, 17:00 Uhr, und Mittwoch, 04:00 Uhr, verdächtige Vorfälle auf dem Rastplatz "Soester Börde Süd" beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 02921 91000 oder auf jeder Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

11.03.2026 – 07:34

POL-SO: Stromkabel von Baustelle gestohlen

Warstein (ost)

Am Dienstag, den 10. März, wurde der Polizei ein Diebstahl von einer Baustelle in der Max-Planck-Straße in Warstein-Belecke gemeldet. Zwischen dem 27. Februar und dem 9. März wurden bereits verlegte Stromkabel im Wert von mehreren tausend Euro aus einem Rohbau gestohlen.

Bisher gibt es keine Hinweise auf den oder die Täter. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02902/91000 bei der Polizeiwache in Warstein zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

11.03.2026 – 07:30

POL-HA: Junger Mann in Probezeit braust mit 81 km/h durchs Wasserlose Tal - Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum

Hagen-Emst (ost)

Am Dienstag (10.03.2026) führte der Verkehrsdienst der Polizei Hagen Geschwindigkeitsmessungen im Bereich der Volmestraße in Fahrtrichtung Wasserloses Tal durch. Während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten ein Auto, das mit 81 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen wurde. Das Fahrzeug wurde gestoppt und der Fahrer überprüft. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hagen, sich noch in der Probezeit befand. Es gab auch Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Ein freiwilliger Drogentest war positiv. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutprobe an. Der 26-Jährige wird nun gemäß § 24a des Straßenverkehrsgesetzes mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem einmonatigen Fahrverbot belegt. Aufgrund der Probezeit drohen auch probezeitliche Maßnahmen, wie die Verlängerung der Probezeit auf insgesamt vier Jahre und die Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger. (hir)

Hier geht es zur Originalquelle

11.03.2026 – 07:20

FW-MG: Mülltonnen brennen in Einfahrt

Mönchengladbach-Rheydt, 11.03.2026. 01:54 Uhr, Bachstr. (ost)

Früh am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in der Bachstraße gerufen, wo zwei Mülltonnen in einer Einfahrt brannten. Mit einem Schnellangriff wurde das Feuer schnell gelöscht, sodass kein großer Schaden entstand. Es gab keine Verletzten.

Beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr.

Leiter des Einsatzes: BAR Thorsten Gornik

Hier geht es zur Originalquelle

Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach

Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/

11.03.2026 – 07:17

POL-WAF: Everswinkel. Audi angefahren und beschädigt

Warendorf (ost)

Am (Dienstag, 10.03.2026) hat ein Fremder einen schwarzen Audi A 6 in Everswinkel angefahren, beschädigt und ist davongefahren.

Zwischen 06.15 Uhr und 16.36 Uhr stand das Auto an der Straße Grothues in Fahrtrichtung eines Trinkguts und wurde hinten links beschädigt.

Falls Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Warendorf, unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

11.03.2026 – 07:10

POL-WAF: Beckum-Neubeckum. Autofahrer nach Zusammenstoß mit E-Scooter-Fahrer gesucht

Warendorf (ost)

Wer war am Dienstagmorgen (10.03.2026, 05.35 Uhr) auf der Vellerner Straße in Beckum-Neubeckum unterwegs und kann Informationen zu einem Verkehrsunfall geben.

Ein junger Mann im Alter von 19 Jahren fuhr mit einem E-Scooter auf der Vellerner Straße, hinter ihm fuhr ein Auto. Als der unbekannte Fahrer des Autos den jungen Mann aus Lahn überholte, kam es zu einer Kollision. Der 19-Jährige stürzte und verletzte sich, der Fahrer des Pkw fuhr weiter, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Sanitäter brachten den 19-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Hinweise werden von der Polizei in Beckum unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

11.03.2026 – 07:03

POL-RBK: Bergisch Gladbach - Verfolgungsjagd mit gestohlenem Wohnmobil

Bergisch Gladbach (ost)

Am Montag (09.03.) wurden in Refrath zwei Männer von der Polizei festgenommen. Die beiden waren zuvor in einem gestohlenen Wohnmobil unterwegs und hatten einer Polizeikontrolle entzogen.

Am Montagmittag, gegen 12:25 Uhr, bemerkte eine Streifenwagenbesatzung an einer Kreuzung in Bensberg ein Wohnmobil mit belgischem Kennzeichen. Die Polizisten entschieden sich dafür, das Wohnmobil zu überprüfen und folgten ihm. Auf der Saaler Straße gaben die Beamten erste Anhaltezeichen, die jedoch nicht beachtet wurden. Stattdessen beschleunigte das Wohnmobil nach einer Rechtskurve in der Nähe des "Mediterana" in Richtung Alt-Refrath. Das Wohnmobil fuhr mit etwa 60 km/h auf der Golfplatzstraße. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 30 km/h. Der Streifenwagen verfolgte das Wohnmobil mit Blaulicht und Martinshorn auf der Golfplatzstraße.

Während der Verfolgung missachtete das Wohnmobil vier rote Ampeln, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Das Wohnmobil befand sich nun auf der Dolmanstraße in Richtung Refrath. Ein Auto, das in Richtung Alt-Refrath unterwegs war, stand auf einem Abbiegestreifen, um links auf die Bernard-Eyberg-Straße abzubiegen. Das Wohnmobil fuhr daraufhin auf die Gegenfahrbahn, geriet ins Schleudern und setzte seine Flucht fort.

Auf Anforderung von Verstärkung musste das Wohnmobil mehrmals abbiegen, bis es schließlich in einer Sackgasse in der Straße Kirchplatz zum Stillstand kam.

Drei Polizisten näherten sich dem Wohnmobil, öffneten die Fahrer- und Beifahrertür, zogen zwei Männer heraus, legten sie auf den Boden und fesselten sie mit Handschellen. Sie wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Bergisch Gladbach gebracht.

Im Wohnmobil befanden sich ein weiterer Mann und eine 17-jährige Jugendliche. Beide sind dem Fahrer und dem Beifahrer bekannt. Die Jugendliche war sehr aufgeregt und gab an, während der Flucht mehrmals den Fahrer gebeten zu haben anzuhalten.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Wohnmobil am vergangenen Donnerstag (05.03.) in Köln gestohlen wurde. Gegen einen der festgenommenen Männer liegt ein offener Haftbefehl vor. Der 24-Jährige wurde daher gestern (10.03.) in eine JVA in Köln gebracht.

Der Fahrer, ein 21-jähriger obdachloser Mann, besaß keine Fahrerlaubnis. Außerdem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Ärztin entnahm ihm in einem Krankenhaus eine Blutprobe.

Dem 21-Jährigen werden verschiedene Straftaten vorgeworfen: darunter die Teilnahme an einem illegalen Autorennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Freiheitsberaubung. Er erschien gestern Nachmittag vor einem Haftrichter. Dieser ordnete Untersuchungshaft für den 21-Jährigen an. (bw)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

11.03.2026 – 06:41

POL-WES: Moers - Pkw-Fahrer flüchtet vor Polizei - E-Scooter-Fahrer verletzt

Moers (ost)

Am Montag (09.03.) um 17:25 Uhr führten Polizeibeamte eine Verkehrskontrolle auf der Franz-Haniel-Straße durch. Als die Beamten versuchten, einen dunkelgrauen Opel zu überprüfen, ignorierte der Fahrer die Anhaltezeichen der Polizei, beschleunigte sein Fahrzeug und setzte seine Fahrt fort. Die Polizeibeamten verfolgten den Opel mit Blaulicht und Martinshorn.

Der Opel fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Königsberger Straße und fiel durch riskante Fahrmanöver auf. Während der Flucht berührte der zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Fahrer im Bereich der Kirschenallee ein entgegenkommendes Auto und kollidierte dann mit einem 31-jährigen E-Scooter-Fahrer, der die Straße überquerte. Die Insassen des Autos blieben unverletzt, der E-Scooter-Fahrer wurde leicht verletzt.

Im Zuge der Fahndung konnten die Beamten den beschädigten Opel und den vermutlichen 29-jährigen Fahrer auf der Grafschafter Straße finden.

Ein spezialisiertes Team zur Verkehrsunfallaufnahme wurde hinzugezogen.

Der 29-jährige Moerser wurde zur Polizeiwache Süd in Moers gebracht, um polizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Nach ersten Untersuchungen stellte sich heraus, dass er keine Fahrerlaubnis besitzt.

Der beschädigte Opel des Moersers wurde beschlagnahmt.

Er wird nun mit einem Strafverfahren konfrontiert.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

11.03.2026 – 06:22

BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen

Kleve - Kempen - Kranenburg - Nettetal (ost)

Am Dienstagnachmittag, den 10. März 206, führte die Bundespolizei Kontrollen im grenzüberschreitenden Linienbus SB 58 durch, der aus den Niederlanden einreiste. Ein 26-jähriger Pole wurde überprüft, da er mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Der Verurteilte wurde vor Ort festgenommen und zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht. Da er die Geldstrafe von 450 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 15-tägigen Haftstrafe ins Gefängnis in Kleve gebracht.

Ein 50-jähriger Bulgare kam am Dienstagabend als Fahrer eines in Stuttgart zugelassenen PKWs auf der Autobahn 61 aus den Niederlanden ins Bundesgebiet. Die Überprüfung seiner Personalien anhand der bulgarischen Identitätskarte ergab, dass er wegen Körperverletzung per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart gesucht wurde. Die Verwandten des Verurteilten zahlten die Geldstrafe von 1500 Euro bei der Polizei in Stuttgart, um die drohende 15-tägige Haftstrafe abzuwenden. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der Bulgare seine Reise fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn

Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de

Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

11.03.2026 – 05:15

FW Horn-Bad Meinberg: PKW verunfallt und fängt Feuer - Person verletzt in ein Klinikum Transport

Horn-Bad Meinberg (ost)

Am gestrigen Dienstag, dem 10. März 2026, erhielt die Feuerwehr Horn-Bad Meinberg um 15:21 Uhr den Alarm "TH P-klemmt - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person". Auf der Bergheimer Straße ereignete sich aus bisher unbekannten Gründen ein Unfall auf einer abschüssigen und kurvenreichen Straße. Ein Auto kam daraufhin an einem Abhang in einem wasserführenden Straßengraben liegend zum Stillstand. Die Person konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Kurz nach dem Vorfall brach jedoch im Bereich des Motors des Autos ein Feuer aus. Als das erste Löschfahrzeug eintraf, stand das Auto fast vollständig in Flammen. Ein Team unter schwerem Atemschutz begann sofort mit der Brandbekämpfung. Nach kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle und es wurden einige Nachlöscharbeiten durchgeführt. Abschließend wurde das Auto mit einer Wärmebildkamera überprüft. Die verletzte Person wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach Abschluss der Löscharbeiten und Maßnahmen der Feuerwehr wurde das Auto von einem Abschleppunternehmen geborgen. Zu den Unfallursachen, Personenschäden und Schadenshöhen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache und zum Unfallhergang aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg
Jan Strüßmann
Telefon: 01716883856
E-Mail: jan.struessmann@web.de
http://www.fw-hbm.de/

11.03.2026 – 03:08

FW-OB: Feuer in Lagerhalle - Einsatz dauert an

Oberhausen (ost)

Seit 17:55 Uhr ist die Feuerwehr Oberhausen bei einem Brand in einem Entsorgungsbetrieb an der Buschhausener Straße im Einsatz.

Ein Feuer ist in einer Lagerhalle ausgebrochen. Die Feuerwehrleute kämpfen derzeit mit mehreren Strahlrohren gegen den Brand an. Darüber hinaus wird das Brandgut mit schwerem Gerät auseinandergezogen.

Um Unterstützung wurde ein Großlüfter von der Feuerwehr Duisburg angefordert. Außerdem hilft die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr mit einem Teleskoplader bei den Arbeiten.

Aufgrund des Rauchs wurde die Buschhausener Straße vorübergehend vollständig gesperrt. Zur Sicherheit informierte die Feuerwehr die Bevölkerung über die Warn-App NINA.

Die Maßnahmen sind sehr aufwendig und dauern zum aktuellen Zeitpunkt (3:00 Uhr) noch an. Es ist ungewiss, wie lange der Einsatz noch dauern wird.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Es sind beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr Oberhausen sowie alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

11.03.2026 – 01:45

POL-NE: Rommerskirchen - Mazda flüchtet vor Polizeikontrolle und wirft Betäubungsmittel aus Auto

Neuss (ost)

Am Dienstagabend, gegen 23:35 Uhr versuchte eine Streife der Polizei, einen PKW Mazda zu kontrollieren. Der 21-jährige Fahrer des Fahrzeugs versuchte zu fliehen, nachdem das Polizeifahrzeug Anhaltezeichen gegeben hatte. Die Verfolgungsjagd führte durch Rommerskirchen. Währenddessen warf der Fahrer, wie sich später herausstellte, mehrere Päckchen mit Betäubungsmitteln aus dem Fenster. Das flüchtende Fahrzeug hielt in der Paul-Ehrlich-Straße an und der Fahrer wurde kontrolliert. Die Person, die offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde zur Polizeiwache gebracht. Dort wurde ihr von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Die gefundenen Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24