Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 17.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.06.2026 in Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HS: Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer
Übach-Palenberg (ost)
Am 17.06.2026 um etwa 18:42 Uhr ereignete sich ein Alleinunfall eines Motorrads auf der Rathausplatzstraße in Übach Palenberg. Es scheint, dass der 27-jährige Motorradfahrer aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und stürzte. Er wurde Berichten zufolge mehrere Meter durch die Luft geschleudert.
Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Geilenkirchen gebracht. Während der Unfallaufnahme wurde der Rathausplatz vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, die derzeit noch andauern.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg
FW-LEV: Brand in einem Anbau eines Geschäftsgebäudes
Leverkusen (ost)
Um 21:33 Uhr erhielt die Feuerwehr Leverkusen einen Notruf über Rauchentwicklung in einem Geschäftsgebäude in der Kölner Straße in Opladen. Die Leitstelle schickte sofort Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löscheinheit Opladen der Freiwilligen Feuerwehr.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie eine leichte Verrauchung des Ladenlokals fest. Später wurde Rauch im Dachbereich auf der Rückseite des Gebäudes und schließlich ein Brand im Anbau entdeckt.
Dank des schnellen Eingreifens von außen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund der Baustruktur mussten Teile der Deckenverkleidung entfernt und das Dach geöffnet werden, um Glutnester im Anbau zu kontrollieren.
Nach Abschluss der Kontroll- und Belüftungsmaßnahmen konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden.
Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte und 7 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.
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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer
Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/
FW Hünxe: Baum blockiert Fahrbahn
Hünxe (ost)
Am 17. Juni 2026 um 20:32 Uhr wurde die Einheit Drevenack mit dem Einsatzstichwort "Sturmschaden" zur Marienthaler Straße gerufen.
Ein Baum war umgefallen und versperrte die Straße. Dieser wurde mit einer Motorsäge zersägt. Danach wurde die Straße von Laub und Ästen befreit. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.
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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tom Hinterreiter
Telefon: +49 151 15660516
presse@feuerwehrhuenxe.de
https://www.feuerwehrhuenxe.de
FW-SG: Mehrere Einsätze für die Feuerwehr
Solingen (ost)
Am 17.06.2026 um 17:24 Uhr wurde die Feuerwehr Solingen wegen eines Brandes in einer LKW-Halle im Stadtteil Gräfrath alarmiert. Als die Feuerwehr eintraf, brannte einer der drei LKW. Das Feuer wurde erfolgreich mit zwei Strahlrohren gelöscht. Die anderen beiden LKW und die Halle wurden ebenfalls durch Hitze und Brandrauch beschädigt.
Gleichzeitig ereignete sich ein Fahrradunfall im Wald in der Nähe der Müngstener Brücke. Der Rettungsdienst wurde von den Feuerwehreinsatzkräften bei der Versorgung und dem Transport des Verletzten unterstützt.
Unmittelbar danach wurde eine unklare Rauchentwicklung im Bereich Oben zum Holz gemeldet. Die Feuerwehr führte eine umfangreiche Erkundung mit Hilfe einer Drohne durch. Es stellte sich heraus, dass nasses Holz in einer Feuerschale in einem Garten verbrannt wurde. Die Verursacher löschten das Feuer selbst.
Auf dem Rückweg von der Einsatzstelle wurde durch das Mehrzweckfahrzeug noch ein Kleintier in der Nähe der Wuppertaler Straße gerettet.
Alle Wachen der Berufsfeuerwehr, die IUK-Einheit mit Drohne und ein Großteil der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz und zur Wachbesetzung vor Ort.
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Feuerwehr Solingen
Markus Wehr
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: M.Wehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
FW Datteln: Heckenbrand greift auf Schuppen und Wohngebäude über
Datteln (ost)
Die Feuerwehr wurde um 17:05 Uhr zu einem großen Heckenbrand in der Böckenheckstraße gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand eine etwa 5 Meter hohe Hecke auf einer Länge von ungefähr 30 Metern sowie zwei Holzhütten in Vollbrand.
Ein umfangreicher Löschangriff wurde sofort von der Feuerwehr eingeleitet. Insgesamt wurden drei Schläuche gleichzeitig eingesetzt, um das Feuer zu bekämpfen und die Umgebung zu schützen. Dabei wurde auch eine 11kg Propangasflasche gefunden, an der bereits das Sicherheitsventil ausgelöst hatte.
Nur dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Hecke, die sich nahtlos in benachbarte Gärten fortsetzte, wurde rechtzeitig gelöscht, um einen noch größeren Sachschaden zu vermeiden. Die Polizei ermittelt die Schadenshöhe und die Brandursache.
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Rückfragen bitte an:
diensthabender Pressesprecher der Feuerwehr Datteln
presse-feuerwehr@stadt-datteln.de
+49 160 982 673 58
FW Bocholt: Stromausfall nach Trafobrand in Stenern
FW Bocholt (ost)
Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, wurde die Feuerwehr Bocholt um 13:14 Uhr über einen Brand an einer Trafostation am Bernhard-Kampshoff-Weg informiert. Ein Bewohner hatte gemeldet, dass Rauch aus der Trafostation austrat und Brandgeruch wahrgenommen wurde.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war bereits dichter, dunkler Rauch aus der Trafostation zu sehen. Es handelte sich um eine 10kV Trafostation, die die Spannung auf 400V reduzierte.
Aufgrund der Gefahr durch elektrische Spannung konnten zunächst keine direkten Löschmaßnahmen ergriffen werden. Die Feuerwehr führte daher Sicherungsmaßnahmen durch und kühlte die Anlage von außen.
Nachdem die Mitarbeiter der zuständigen Stadtwerker die Trafostation spannungsfrei geschaltet und geerdet hatten, begann ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung. Der Brandherd befand sich im Bereich der Niederspannung der Trafostation und konnte schnell gelöscht werden.
Die Stadtwerker arbeiten derzeit daran, die Stromversorgung im betroffenen Bereich so schnell wie möglich wiederherzustellen. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr Bocholt war mit drei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften bis etwa 14:30 Uhr vor Ort. Die Polizei und die Mitarbeiter der Stadtwerker unterstützten die Maßnahmen.
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Feuerwehr Bocholt
Julian Busch
Telefon: 02871 2103-0
Fax: 02871 2103-555
E-Mail: julian.busch@bocholt.de
www.bocholt.de/feuerwehr
FW Gangelt: Interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren der Gemeinden Selfkant und Gangelt
Gangelt/Selfkant (ost)
Bei Anwesenheit der Leitung der Feuerwehren Gangelt und Selfkant, sowie der jeweiligen Fachbereichsleiter haben die Bürgermeister Guido Willems, Gangelt und Gerard Küsters, Selfkant am 16.06.2026 die Vereinbarung zur Interkommunalen Arbeitsgemeinschaft unterzeichnet und beginnen mit sofortiger Wirkung.
"Wir haben lange an diesem Thema gearbeitet. Leider wurden uns Fördermittel hierzu verwehrt, aber wir waren von der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit für unsere Gemeinden überzeugt", sagte BM Willems. BM Küsters fügte hinzu, dass "die beiden Feuerwehren bereits bei Einsätzen ihre hoch professionelle Zusammenarbeit mehrfach gezeigt haben. Jetzt wollen wir dieses hohe Level der Zusammenarbeit auch im Bereich Unterstützung erreichen".
Die Kooperation bündelt die Kräfte im Bereich der Fahrzeug- und Gerätewartung durch fest zugeordnetes Personal, schafft direkten Zugriff auf alle Maßnahmen zur Sicherstellung bzw. Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft beider Wehren bei hoher Flexibilität und reduziert für beide Gemeinden die Kosten.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
Pressestelle
BOI Oliver Thelen
Telefon: +49 151-25124098
E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de
Internet: www.feuerwehr-gangelt.de
Twitter: https://twitter.com/FWGangelt
Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt
POL-MI: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich: Vier Personen bei Zusammenstoß zwischen Linienbus und E-Scooter verletzt
Minden (ost)
Im Bereich der Ringstraße und der Hahler Straße in der Mindener Innenstadt ereignete sich am Dienstagnachmittag ein Verkehrsunfall, bei dem insgesamt vier Personen verletzt wurden - eine davon schwer.
Ein Buslenker fuhr laut Erkenntnissen gegen 14 Uhr die Ringstraße aus Richtung Königstraße entlang. An der Kreuzung zur Hahler Straße plante der Mann, mit seinem Linienbus nach rechts abzubiegen. Zur gleichen Zeit war ein 15-jähriger Mindener mit seinem E-Scooter in gleicher Richtung auf dem rechtsseitigen Radweg unterwegs.
Während des Abbiegevorgangs des Busses kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Jugendliche erlitt dabei leichte Verletzungen. Durch den Zusammenstoß bzw. das damit verbundene Bremsmanöver wurden zudem drei Fahrgäste im Linienbus verletzt.
Eine 28-jährige Frau aus Minden zog sich offenbar schwere Verletzungen zu. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in das Johannes-Wesling-Klinikum gebracht. Dort wurde auch der leicht verletzte E-Scooter-Fahrer zur weiteren Behandlung transportiert. Zwei weitere Businsassen - eine 39-jährige Frau und ein 10-jähriger Junge, beide ebenfalls aus Minden - erlitten leichte Verletzungen. Sie konnten nach einer ambulanten Untersuchung durch die Rettungskräfte vor Ort entlassen werden. Der Buslenker blieb unverletzt.
Am E-Scooter entstand leichter Sachschaden, der Linienbus blieb unbeschädigt.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
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Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-VIE: Viersen-Süchteln: Kripo ermittelt zu gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeuginnen und Zeugen
Viersen-Süchteln (ost)
Am Dienstagabend um etwa 22:00 Uhr ereignete sich an einem Kiosk auf dem Lindenplatz in Süchteln zunächst eine verbale Auseinandersetzung. Ein 49-jähriger Viersener hatte im Kiosk eingekauft. Nachdem er den Laden verlassen hatte, geriet er mit einem unbekannten Mann in Streit. Dieser schlug ihn und warf auch einen schweren Gegenstand nach ihm. Glücklicherweise verfehlte dieser sein Ziel. Das Kriminalkommissariat 3 in Dülken bittet nun um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen, die weitere Informationen liefern können. Die Telefonnummer lautet 02162/377-0. /wg (455)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-VIE: Viersen-Dülken: Unfallflucht in der Innenstadt - Kind wird leicht verletzt
Viersen-Dülken (ost)
Die Polizei identifizierte den Fahrer schnell - Blutprobe
Der Crash passierte gestern Dienstag um 18:00 Uhr auf der Venloer Straße in Dülken. Ein Fahrer, der in Richtung Theodor-Frings-Allee fuhr, hielt an, um einem Kind das Überqueren der Straße zu ermöglichen. Währenddessen wurde sein Auto von einem anderen Fahrzeug überholt. Dabei berührte es ein siebenjähriges Mädchen aus Viersen, das stürzte und leicht verletzt wurde. Das Auto fuhr weiter. Eine Zeugin des Unfalls notierte sich schnell das Kennzeichen des flüchtenden Autos und informierte die Polizei. In der Nähe konnte ein Streifenteam das Auto und den vermutlichen Fahrer finden. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit bestand der Verdacht, dass der 29-jährige Viersener zum Zeitpunkt des Unfalls möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Die Ermittlungen dauern an. /wg (454)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-VIE: Niederkrüchten-Heyen: Auffahrunfall fordert schwer verletzte Frau
Niederkrüchten-Heyen (ost)
Nach einem Verkehrsunfall in Brüggen musste eine Frau schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Am Mittwoch ereignete sich gegen 15:10 Uhr auf der B221 ein Unfall. Ein 60-jähriger Mann aus Nettetal war mit einem Lieferwagen in Richtung Brüggen unterwegs. An der Ampelkreuzung zur Klosterstraße fuhr er auf das Auto einer 57-jährigen Brüggenerin auf, die wiederum auf das Auto einer 52-jährigen Niederkrüchtenerin auffuhr. Sowohl die Brüggenerin als auch die Niederkrüchtenerin wollten gerade losfahren, da die Ampel auf Grün umsprang. Die Brüggenerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. Die Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat übernommen. /jk (453)
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POL-VIE: Viersen-Ummer: Homejacking - Fahrzeug in Essen aufgefunden
Viersen-Ummer (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag brach ein Unbekannter gegen 02:30 Uhr in ein Haus an der Heimerstraße in Viersen-Ummer ein. Der Täter gelangte durch die Terrassentür ins Haus und stahl ein Portemonnaie sowie einen Autoschlüssel. Danach verließ er das Gebäude und floh mit dem Auto des Opfers. Am Dienstagmorgen entdeckte das Ehepaar den Diebstahl und alarmierte die Polizei. Die Ortung des Fahrzeugs ergab, dass es sich in Essen befand. Die Polizei Essen fand und sicherte das Auto schließlich auf der Blitzstraße in Essen. Nach bisherigen Informationen wurde das Auto von einem schlanken Mann mit kurzen Haaren gestohlen. Er trug einen grauen Pullover, eine schwarze Weste, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. Wenn Sie Informationen über den Verdächtigen haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei unter der Nummer 02162/377-0. /jk (452)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-VIE: Zwei Arbeitsunfälle - Rettungshubschrauber im Einsatz
Kreis Viersen (ost)
Am Mittwoch gab es zwei Arbeitsunfälle, bei denen zwei Männer so schwer verletzt wurden, dass sie mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Der erste Vorfall ereignete sich um 14 Uhr auf der Eindhovener Straße in Dülken. Ein 50-jähriger Mann aus Mönchengladbach führte dort Arbeiten auf einer Leiter durch. Möglicherweise stürzte er von dieser ab und verletzte sich so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Der zweite Unfall ereignete sich um 17:50 Uhr auf einer Baustelle an der Straße Plücksbusch in Willich. Ein 19-jähriger Mann aus Bochum kippte dort mit einem Radlader in ein etwa zwei Meter tiefes Loch. Auch er wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden. In beiden Fällen hat das Kriminalkommissariat die Untersuchungen aufgenommen. Das Amt für Arbeitsschutz wurde ebenfalls benachrichtigt. /jk (451)
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POL-VIE: Viersen-Dülken: Einbruch in Supermarkt - Mann im Markt angetroffen
Viersen-Dülken (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde um 3:40 Uhr ein Einbruchsalarm aus einem Supermarkt im Bruchweg in Dülken gemeldet. Bei der Ankunft vor Ort bemerkten die Einsatzkräfte, dass eine Fensterscheibe eingeschlagen war und sahen einen Mann im Inneren. Der Supermarkt wurde umstellt und gegen 04:30 Uhr mit einem Diensthund aus Düsseldorf durchsucht. Dabei wurde ein obdachloser 35-jähriger Mann angetroffen. Er wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen und heute Morgen wieder freigelassen. /jk (450)
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POL-VIE: Grefrath: Diebstahl an Ampelanlage - Verkehrskommissariat ermittelt
Grefrath (ost)
Zwischen Sonntag um 15:00 Uhr und gestern um 10:20 Uhr wurden die Batterien einer Baustellenampelanlage auf der Wankumer Landstraße in Grefrath gestohlen und außer Betrieb gesetzt. Die Verkehrskommissariat ermittelt nun wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise auf die Täter. Personen, die etwas beobachtet haben, können sich unter der Telefonnummer 02162/377-0 an das Kommissariat wenden. /wg (449)
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POL-VIE: Kreis Viersen: Landrat Bennet Gielen begrüßt den neuen Leiter der Kriminalpolizei
Kreis Viersen (ost)
Der frische Leiter der Abteilung Kriminalität bei der Kreispolizei Viersen ist Kriminaldirektor Thorsten Vogelheim. Er hat jetzt die Verantwortung für etwa 140 Angestellte in seiner neuen Abteilung. Am Montag dieser Woche wurde er von Landrat Bennet Gielen im Kreishaus begrüßt. Der 51-jährige Ermittler hat tiefe Wurzeln am Niederrhein. Der gebürtige Sauerländer lebt mit seiner Familie in Mönchengladbach. Seit 1994 ist Herr Vogelheim Polizist, patrouillierte in Köln und arbeitete auch dort in einem Kriminalkommissariat. Bis September 2017 hat er erfolgreich sein Studium an der Hochschule der Polizei abgeschlossen und begann zunächst als Kriminalrat im Landeskriminalamt NRW. Zuletzt war Herr Vogelheim für die Analysestelle Organisierte Kriminalität verantwortlich und vertrat den Abteilungsleiter. Seit dem 2. Juni ist er Leiter der Viersener Kripo und tritt die Nachfolge von Kriminaldirektorin Ulrike Herbold an, die seit Oktober 2021 die Geschicke der Viersener Kriminalpolizei geleitet hatte. Anfang des Jahres wechselte sie zum Landeskriminalamt. Nach über zwei Wochen hat sich Kriminaldirektor Vogelheim in Viersen bereits gut eingelebt: "Ich freue mich, eine spannende Aufgabe mit tollen Kolleginnen und Kollegen in der Kreispolizeibehörde zu übernehmen." Wir danken Ulrike Herbold für ihre Arbeit bei der Kreispolizei Viersen und heißen Thorsten Vogelheim herzlich willkommen. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe hier in der Kreispolizeibehörde Viersen. /wg (448)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-BOR: Ahaus - Nach Verkehrsunfall weitergefahren
Ahaus (ost)
Unfallort: Ahaus, Fuistingstraße;
Unfallzeit: 15.06.2026, 13.00 Uhr;
Nach einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher flüchtete, bittet die Polizei um Zeugenhinweise: Eine 48-jährige Frau war mit ihrem Auto auf der Fuistingstraße in Richtung Polizeiwache unterwegs, als eine bisher unbekannte Radfahrerin die Straße überqueren wollte. Der Unfall ereignete sich in der Nähe der Tankstelle vor Ort. Obwohl die Autofahrerin aus Legden versuchte auszuweichen, konnte sie einen Zusammenstoß nicht vermeiden. An ihrem Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Radfahrerin entfernte sich unverletzt vom Unfallort.
Die Polizei bittet die Radfahrerin, sich zu melden. Sie wird auf etwa 14 Jahre geschätzt. Zur Unfallzeit trug sie eine schwarze Jacke, eine hellblaue Jeans, ein hellblaues Kopftuch und fuhr ein Damenfahrrad.
Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Bocholt - Unbekannter bricht in Wohnhaus ein
Bocholt (ost)
Vorfallort: Bocholt, Tulpenweg;
Vorfallszeit: zwischen 16.06.2026, 22.00 Uhr und 17.06.2026, 07.00 Uhr;
Unbekannte Täter brachen in Bocholt in ein Wohnhaus ein. In der Nacht zum Mittwoch drangen die Einbrecher in das Gebäude am Tulpenweg ein. Sie durchsuchten mehrere Zimmer und stahlen unter anderem Bargeld.
Es werden Zeugen gesucht von der Polizei. Bitte Hinweise an das Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-MS: Fahrradfahrerin flüchtet nach Kollision am Kolde-Ring - Polizei sucht Beteiligte
Münster (ost)
Am Dienstagmorgen (16.06., 08:15 bis 08:40 Uhr) ereignete sich auf dem Kolde-Ring ein Unfall zwischen zwei Radfahrerinnen, weshalb die Polizei nun nach einer der Beteiligten sucht.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem Fahrrad auf dem Kolde-Ring in Richtung Aasee, als sie von einer unbekannten Radfahrerin rechts an einer Bushaltestelle überholt wurde. Dabei berührte das Fahrrad der Unbekannten den Lenker der 26-Jährigen, wodurch sie stürzte und sich leicht verletzte. Die Unbekannte fuhr weiter in Richtung Aasee.
Die flüchtige Radfahrerin wird als etwa 17 Jahre alt und sehr schlank beschrieben. Sie hatte lange Haare in hellbraun bis dunkelblond und fuhr auf einem Hollandrad.
Die Polizei bittet die gesuchte Radfahrerin und eventuelle Zeugen, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden.
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Polizei Münster
Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-MK: Fahrzeug beschädigt und geflüchtet
Menden (ost)
Korrektur Tage der Woche: Die Polizei sucht nach Zeugen für eine Verkehrsunfallflucht in Oberm Rohlande. Ein schwarzer Golf, der am Fahrbahnrand geparkt war, wurde zwischen Montagnachmittag um 17 Uhr und Dienstagabend um 19 Uhr beschädigt. Der Halter entdeckte Schäden am Spiegel und am Radkasten seines Fahrzeugs, die sich auf etwa 2000 Euro belaufen. Der Unfallverursacher fuhr davon, ohne den Schaden zu melden. Für Hinweise bittet die Polizei unter Telefon 9099-0.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2606077
Monheim am Rhein (ost)
In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten dokumentiert:
Zwischen Mittwoch, dem 10. Juni 2026, und Montag, dem 15. Juni 2026, wurde ein roter Toyota Yaris auf der Wilhelm-Leuschner-Straße in Monheim am Rhein beschädigt. Die Fahrerin des Fahrzeugs parkte am Mittwoch um 11:30 Uhr am Straßenrand in der Nähe der Hausnummer 2. Als sie am Montag um 10:30 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie einen neuen Unfallschaden. Der Verursacher oder die Verursacherin hatte sich entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.
Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-DU: Hochemmerich: 72-Jährige vor Wohnhaus ausgeraubt - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Duisburg (ost)
Am Dienstagabend (16. Juni, 19:30 Uhr) wurde eine 72-jährige Frau auf der Hermannstraße von einem unbekannten Mann verfolgt. Als die Dame ihre Haustür öffnete, näherte sich der Mann ihr und zog an ihrem Rucksack. Dabei entnahm er ein Etui mit verschiedenen Dokumenten, darunter ein Personalausweis, eine Krankenkassenkarte, eine EC-Karte und eine Kreditkarte. Die 72-Jährige schaffte es, ihren Rucksack festzuhalten. Der Täter flüchtete dann in Richtung Rheinstraße. Die Frau blieb unverletzt.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist 1,75 bis 1,85 Meter groß, schlank, hat schwarze Haare, einen schwarzen Drei-Tage-Bart, trägt Jeans, ein weißes T-Shirt und eine Sonnenbrille.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 13 aufgenommen. Zeugen, die Informationen über die Tat oder den Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei Duisburg zu melden.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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POL-BI: Falscher Handwerker täuscht Arbeitseinsatz vor
Bielefeld (ost)
Ein älterer Bielefelder Verdächtige ein Paar, sie am Dienstagmorgen, 16.06.2026, abgelenkt und Geld gestohlen zu haben.
Plötzlich erschien gegen 11:30 Uhr ein Unbekannter an der Tür des Mehrfamilienhauses in der Magdeburger Straße. Unter dem Vorwand, Heizkörper entlüften zu müssen, drängte der Mann in die Wohnung und das Wohnzimmer der Seniorin. Er verweilte etwa zehn Minuten im Wohnzimmer, bevor er die Wohnung wieder verließ.
Kurz darauf bemerkte die Dame, dass ihre Geldkassette mit Bargeld, einem Autoschlüssel und einem Fahrzeugbrief aus dem Schlafzimmer gestohlen worden war. Da sie den Mann im Wohnzimmer im Auge behielt, geht sie davon aus, dass ein Komplize die Geldkassette entwendet hat.
Die Beschreibung des falschen Handwerkers:
Der Unbekannte war ungefähr 185 cm groß, hatte braune, mittellange Haare und ein mitteleuropäisches Aussehen.
Die "Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes" bietet Informationen zu diesem Thema:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/
Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 15 des Polizeipräsidiums Bielefeld unter der Nummer 0521/545-0
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-REK: 260617-3: Cannabisplantage sichergestellt
Rhein-Erft-Kreis (ost)
Die Polizei entdeckte über 200 Pflanzen
Die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei des Rhein-Erft-Kreises geben bekannt:
Während einer Untersuchung fanden die Einsatzkräfte der Polizei des Rhein-Erft-Kreises am Dienstag (16. Juni) über 200 Cannabispflanzen in einem Haus in Bedburg.
Intensive Ermittlungen nach einem Hinweis führten die Kriminalbeamten zu zwei Verdächtigen (w66, m36) und einer Cannabisplantage.
Nach der Analyse der vorhandenen Beweise und der Erlangung eines Durchsuchungsbefehls durchsuchten die Einsatzkräfte am frühen Morgen das Haus. Dort entdeckten sie im ersten Stockwerk eine Plantage mit 210 Pflanzen. In einem anderen Stockwerk des Hauses fanden die Beamten zwei Zelte mit weiteren Pflanzen.
Die Verdächtigen, die von weiteren Polizeikräften angetroffen wurden, müssen sich nun einem Verfahren stellen. Die Ermittlungen der Kriminalbeamten des Kriminalkommissariats 13 dauern an. (sc)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
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POL-GT: Unbekannte Autofahrerin kollidiert mit E-Scooter-Fahrerin und flüchtet
Gütersloh (ost)
Herzebrock-Clarholz (MK) - An diesem Dienstagmorgen (16.06., 07.55 Uhr) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer bisher unbekannten Autofahrerin und einer E-Scooter-Fahrerin an der Kreuzung Clarholzer Straße/ Otto-Hahn-Straße, bei dem die E-Scooter-Fahrerin leicht verletzt wurde. Anstatt ihren Pflichten als Unfallbeteiligte nachzukommen, setzte die Autofahrerin ihre Fahrt unvermindert fort.
Vorher fuhr die 16-jährige Jugendliche mit dem E-Scooter auf dem Geh- und Radweg der Otto-Hahn-Straße und wollte bei grüner Ampel die Clarholzer Straße in Richtung Postweg überqueren. Zur gleichen Zeit näherte sich die unbekannte Autofahrerin mit einem dunklen Auto aus entgegengesetzter Richtung der Kreuzung und plante, nach links auf die Clarholzer Straße in Richtung Rheda-Wiedenbrück abzubiegen. Bei dem Abbiegevorgang kam es zur Kollision. Die 16-Jährige wurde später ambulant behandelt.
Der Beschreibung zufolge hatte die unbekannte Autofahrerin dunkle Haare.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Haben Sie weitere Informationen zu dem Unfall oder können Sie Angaben zur beschriebenen Autofahrerin machen? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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FW-D: Ausgelöste Löschanlage - Feuerwehr kontrollierte Gebäude und belüftete betroffene Bereiche
Düsseldorf (ost)
Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, um 10.40 Uhr, wurde die Feuerwehr Düsseldorf zum Graf-Adolf-Platz in Friedrichstadt gerufen.
Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, konnte der Leiter des Einsatzes schnell den betroffenen Bereich identifizieren und die Aktivierung der fest installierten Argon-Löschanlage bestätigen. Argon ist ein inertes, ungiftiges Edelgas, das ohne Rückstände löscht. Aufgrund seiner Sauerstoff verdrängenden Eigenschaften führt es dazu, dass das Feuer "erstickt". Daher ist bei einer Aktivierung einer solchen Löschanlage Vorsicht geboten, bevor man die betroffenen Bereiche betritt. Nach einer ersten Erkundung unter Atemschutz stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Anlage fälschlicherweise ausgelöst hatte. Es gab keinen Brand im Gebäude. Vorsichtshalber überprüfte die Feuerwehr alle Bereiche des Gebäudes auf eine mögliche Ausbreitung von Argon und führte Lüftungsmaßnahmen durch. Die zeit- und personalintensiven Arbeiten zogen sich bis in den frühen Nachmittag hin, sodass die letzten der etwa 20 Einsatzkräfte um 14.30 Uhr die Einsatzstelle verließen. Die Einsatzstelle wurde an ein Spezialunternehmen übergeben, um die Löschanlage zu überprüfen.
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Feuerwehr Düsseldorf
Stefan Böle
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: stefan.boele@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
POL-BI: Räuber steigen durch geöffnetes Fenster
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Quelle - Ein Bielefelder wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, 16.06.2026, von zwei maskierten Männern beraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Den aktuellen Informationen zufolge betraten zwei maskierte Täter gegen 00:10 Uhr über das geöffnete Erdgeschossfenster einer Wohnung an der Borgsen-Allee. Dort bedrohten sie einen 22-jährigen Bielefelder mit einer Waffe und forderten Geld. Sie nahmen das Portemonnaie und eine Spielekonsole und flüchteten dann durch das Fenster.
Die Täter konnten im Rahmen der Fahndung nicht gefunden werden.
Der Überfall beschrieb das Duo folgendermaßen: männlich, 19 bis 22 Jahre alt, ungefähr 175 cm und etwa 185 cm groß. Sie trugen schwarze Kapuzenjacken und schwarze Sturmhauben. Der größere Räuber hatte schwarze Locken.
Zeugen werden gebeten, sich mit Informationen zur Tat oder zu verdächtigen Personen beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-WAF: Oelde. Diebstahl mehrerer Werkzeuge
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 17.06.2026, wurden Werkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro in Oelde gestohlen.
Durch Gewalt gelang es ihnen zwischen Mitternacht und 05.30 Uhr, Zugang zu einem Container am Westring zu erhalten und die Werkzeuge zu stehlen.
Hinweise werden von der Polizei in Oelde unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
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POL-DO: Mehrere Fahrzeuge eines Autohauses durch Brandstiftung in Dortmund Hörde beschädigt - Die Polizei sucht Zeugen
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0468
In der Nacht vom Dienstag, den 17.06.2026, ereignete sich auf dem Gelände eines Autohauses an der Hörder Bach Allee in Dortmund ein Brand mehrerer Fahrzeuge. Die Polizei Dortmund bittet nun um Zeugen.
Aus bisher ungeklärten Gründen gerieten mehrere Fahrzeuge in Brand. Sechs Pkw wurden teilweise erheblich beschädigt und bei einigen wird von einem wirtschaftlichen Totalschaden ausgegangen. Außerdem entstand durch das Feuer ein Schaden am Gebäude des Autohauses.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einer Brandstiftung aus. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.
Personen, die in der Nacht in der Nähe der Hörder Bach Allee verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Dortmund zu melden.
Hinweise werden von der Kriminalwache Dortmund unter der Telefonnummer 0231 132 7441 entgegengenommen.
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Polizei Dortmund
Luca Blüthgen
Telefon: 0231/132-1039
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
HZA-KR: Krefelder Zoll geht auf Kontrollfahrt in der Taxibranche
Krefeld, Mönchengladbach (ost)
Letzte Woche führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Krefeld umfangreiche Überprüfungen im Taxi- und Mietwagengewerbe durch, die in der Kalenderwoche 24 stattfanden. Das Ziel der Kontrollen war die Aufdeckung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie die Überprüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher und arbeitsrechtlicher Vorschriften.
Insgesamt waren 60 Zollmitarbeiter im Einsatz, unterstützt von Angestellten der Stadt Krefeld, des Kreises Viersen und des Rhein-Kreises Neuss. Während der Kontrollen wurden etwa 200 Fahrer überprüft.
Die Überprüfungen führten zu zahlreichen Auffälligkeiten.
Im Bereich der FKS Krefeld gab es 22 Verdachtsfälle von Verstößen gegen den Mindestlohn sowie des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Darüber hinaus wurden acht Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Fahrer eines Mietwagenvermittlungsdienstes eingeleitet, weil sie ihrer Mitwirkungspflicht bei der Kontrolle nicht nachkamen. Außerdem wurde ein offener Haftbefehl vollstreckt. Gegen einen Disponenten eines Mietwagenunternehmens wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Nötigung erstattet, nachdem er einem Beschäftigten angeblich untersagt hatte, Auskünfte gegenüber den Prüfbeamten zu erteilen.
Bei den Kontrollen der FKS Mönchengladbach ergaben sich in 21 Fällen Verdachtsmomente auf das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt sowie Verstöße gegen das Mindestlohngesetz.
Nun folgen umfangreiche Auswertungen der gesammelten Unterlagen. Die festgestellten Sachverhalte werden weiter untersucht und gegebenenfalls Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Hauptzollamt Krefeld
Stefan Thoeren
Telefon: 02151/850-10600
E-Mail: presse.hza-krefeld@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-MI: Auf russischer Sprache: Seniorinnen durch betrügerische Schockanrufe geschädigt
Minden, Kreis Minden-Lübbecke (ost)
(SN) Bislang unbekannte Täter haben auch am Montag und Dienstag in Minden durch Schockanrufe zwei ältere Frauen um ihre Ersparnisse gebracht. Dabei wählten die Anrufer ihre russischstämmigen Opfer offenbar gezielt aus. Die Polizei warnt weiterhin vor dieser Masche.
Eine ältere Frau, die in der Weserstraße wohnt, erhielt am Montagabend einen Anruf von einem Unbekannten. Der Anrufer berichtete der Frau offenbar in russischer Sprache, dass ihre Tochter angeblich in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war. Um einer Haftstrafe zu entgehen, sei eine Kaution erforderlich. Die ältere Dame glaubte dem Anrufer und übergab einem Abholer gegen 22.15 Uhr eine fünfstellige Bargeldsumme.
Einen Tag später, am Dienstag, erhielt eine andere ältere Frau gegen 14 Uhr in der Bugenhagenstraße ebenfalls einen Schockanruf. Auch hier berichtete eine Betrügerin als vermeintliche Angehörige in russischer Sprache von einem schweren Verkehrsunfall, der eine teure Behandlung erforderte. Auch sie übergab eine fünfstellige Summe an einen Abholer, der sich als angeblicher Polizist ausgab. Später erkannte die Frau, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden war, und informierte abends die echte Polizei. Sie konnte den männlichen Abholer als etwa 20-30 Jahre alt, mit blonden Haaren und Shorts, beschreiben.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der beiden Tatorte bemerkt haben, werden gebeten, die Polizei unter der Telefonnummer (0571) 88660 zu kontaktieren.
Allgemein versteht man unter einem Schockanruf eine hinterhältige Form des Telefonbetrugs, bei der Kriminelle oft ältere Menschen anrufen, sie emotional unter Druck setzen und Panik verbreiten. Die Betrüger geben sich als Familienmitglieder in einer Notlage, Polizisten oder Staatsanwälte aus und verlangen hohe Geldsummen, um angebliche Haftstrafen oder medizinische Notfälle abzuwenden.
Die Ermittler warnen eindringlich davor, Unbekannten Informationen über Wohn- und Eigentumsverhältnisse zu geben, diesen Zutritt zu den eigenen Räumlichkeiten zu gewähren oder Wertgegenstände auszuhändigen. Wenn Anrufer vorgeben, von der Polizei zu sein und Wertgegenstände oder Geld abholen wollen, handelt es sich immer um Betrug.
Betroffene sollten das Telefonat sofort durch Auflegen beenden. Falls bereits ein Schaden entstanden ist, wählen Sie bitte den Polizeinotruf 110. Die Beamten appellieren außerdem an ältere Familienmitglieder, regelmäßig über Betrugsmaschen zu informieren und sie für diese zu sensibilisieren.
Außerdem verweist die Polizei auf folgende Präventionshinweise auf Russisch: https://minden-luebbecke.polizei.nrw/sites/default/files/2026-04/2026_02_24_Flyer_Praeventionshinweis_Schockanrufe_deutsch_russ.pdf
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-MS: Mountainbike sichergestellt - Polizei sucht Eigentümer
48145 (ost)
Die Behörden suchen nach dem legalen Besitzer eines beschlagnahmten Mountainbikes.
Beamte hatten das Rad am 14.04.2026 während eines Einsatzes am Sauerländer Weg sichergestellt, da es mutmaßlich gestohlen wurde. Bislang konnte der rechtmäßige Eigentümer jedoch nicht ermittelt werden.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0251) 275-0 entgegen.
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Polizei Münster
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-DO: Unbelehrbarer 18-Jähriger rast mit ca. 160 km/h über die Ruhrallee (B54) in Dortmund
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0484
Am 16. Juni führten Polizeibeamte gegen 21 Uhr Geschwindigkeitskontrollen an der Ruhrallee (B54) in Richtung Innenstadt durch. Dass dabei der eine oder andere Autofahrer dabei mit zu hoher Geschwindigkeit gemessen wird, ist nicht unüblich. Doch der nachfolgende Sachverhalt wird den Einsatzkräften länger in Erinnerung bleiben.
An der Kontrollörtlichkeit auf Höhe des Parkplatzes F2 "Dortmunder Hotel" gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Um 21:05 Uhr fuhr ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit auf die Kontrollstelle zu. Der Beamte "laserte" das Fahrzeug und staunte nicht schlecht. Das Gerät zeigte eine Geschwindigkeit von ca. 160 km/h an. Wohlgemerkt bei erlaubten 60 km/h.
Mit einem Anhaltestab in der Hand betrat der Polizeibeamte die Fahrbahn und gab dem Fahrer ein eindeutiges Anhaltesignal. Doch der VW Golf fuhr nahezu ungebremst auf den Polizeibeamten zu. Dieser musste eine Ausweichbewegung in Richtung der Schutzplanke machen. Erst danach bremste der VW stark ab und kam schließlich zum Stehen. Auf dem Fahrersitz saß ein 18-jähriger Dortmunder.
Als die Beamten ihm eröffneten, dass er Beschuldigter in einem Strafverfahren sei und der Führerschein sichergestellt werde, äußerte er spontan, dass ihm diese Maßnahme "egal" sei. Schließlich sei ihm bereits vor wenigen Wochen der Führerschein durch die Polizei abgenommen worden. Doch diesen habe er schnell wieder zurückerhalten.
Eine Recherche ergab, dass der Führerschein des 18-Jährigen tatsächlich vor wenigen Wochen durch die Polizei sichergestellt worden war. Der Grund für die Sicherstellung? Der junge Mann war doppelt so schnell durch die Innenstadt gerast, wie eigentlich erlaubt.
Gegen den 18-Jährigen haben die Polizeibeamten zwei Ermittlungsverfahren eingeleitet. Einerseits wegen der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen und andererseits wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
Ob der unbelehrbare Dortmunder seinen Führerschein noch einmal so schnell wiederbekommt ist unwahrscheinlich.
Weiterhin fertigten die Beamten einen Bericht für die zuständige Fahrerlaubnisbehörde, die die charakterliche Eignung des Dortmunders prüfen soll.
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Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-E: Essen: Verfolgungsfahrt endet in Potpourri an Strafanzeigen: Mann flüchtet nicht ohne Grund - Polizei Essen sucht Zeugen
Essen (ost)
45143 E.-Altendorf: Beamte der Polizei Essen bemerkten am Dienstagnachmittag (16. Juni) auf der Altendorfer Straße, dass ein Mann während der Autofahrt offensichtlich telefonierte. Dies war Anlass für eine Verkehrskontrolle.
Um 15:20 Uhr gaben die Beamten dem Autofahrer im Bereich Altendorfer Straße/Röntgenstraße Anhaltezeichen und kündigten zunächst eine allgemeine Verkehrskontrolle durch das geöffnete Fenster an. Statt jedoch sofort rechts ranzufahren, bog der 34-jährige Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit in die Heintzmannstraße ab und beschleunigte seinen Ford Focus stark. Ohne festen Wohnsitz in Deutschland setzte er seine Flucht über die Altendorfer Straße in Richtung Innenstadt fort. Ein anderer Autofahrer musste ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.
Die Flucht des Mannes führte durch mehrere Straßen, darunter die Geißler- und Siemensstraße sowie in die Heinrich-Strunk-Straße. Dort nutzte der 34-Jährige einen Fußweg, um aus der Sackgasse zu entkommen. Schließlich landete er auf dem Gelände einer nahegelegenen Schule. Ein Mann musste mit seinem Kind ausweichen, um auch hier einen Zusammenstoß zu verhindern. Die Flucht des Fordfahrers endete schließlich in einer weiteren Sackgasse außerhalb des Schulgeländes.
Neben dem 34-jährigen Fahrer befand sich noch ein 31-jähriger Beifahrer mit ukrainischer Staatsangehörigkeit im Auto. Bei der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Mann nicht nur wegen des Handys am Steuer geflüchtet war. Der 34-Jährige besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Die Kennzeichen am Ford gehören zu einem anderen Fahrzeug. Zusätzlich ist der Ford derzeit nicht zugelassen. Im Fahrzeug fanden die Beamten mehrere Fahrzeugschlüssel und ein weiteres Mobiltelefon.
Das Duo wurde zur Polizeiwache Nord gebracht, um die Identitäten zweifelsfrei festzustellen, da sie keine Ausweisdokumente bei sich führten. Zudem wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen, da Hinweise auf einen Betäubungsmittelkonsum vorlagen.
Zusammenfassung: Aufgrund fehlender Besitznachweise wurden die Schlüssel und das Handy sichergestellt. Die Beamten stellten auch den Ford und die Kennzeichen sicher. Die Liste der Strafanzeigen umfasst unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenes Kraftfahrzeugrennen und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Das Duo wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Wache entlassen.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen: Der Fahrer sowie der Mann und das Kind, die dem Ford ausweichen mussten, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Dies kann auf der nächsten Wache oder per E-Mail hinweise.essen@polizei.nrw.de oder telefonisch 0201/829-0 erfolgen. /aro
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
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POL-BI: Warnung vor Betrügern auf Secondhand-Plattformen
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Stadtgebiet - Die Kriminalpolizei sensibilisiert: Betrüger faken E-Mails und Internetseiten von Secondhand-Plattformen im Internet, um an das Geld von Verkäufern zu gelangen.
Wie läuft der Betrug ab?
Die Geschädigten bieten auf einer der üblichen Secondhand- bzw. Flohmarkt-Plattformen ihren Artikel zum Verkauf an und erhalten dann zeitnah eine Fake-E-Mail der Betrüger. Diese erweckt den Anschein von der offiziellen Plattform zu sein. Die Fake-Mail gibt an, dass der Artikel verkauft wurde und das Geld des vermeintlichen Käufers bereits in der "sicheren" Bezahlfunktion der Plattform abrufbar sei.
"Wenn die Opfer auf den Link der täuschend echten Fake-Mail klicken, werden sie auf eine Phishing-Seite gelockt. Also auf betrügerische Internetseiten, die den Anschein erwecken, die echte Plattform zu sein oder auch ein Online-Bezahldienst", erklärt Stefan Grothaus, Erster Kriminalhauptkommissar und Leiter des Kriminalkommissariats 15 im Polizeipräsidium Bielefeld, zuständig für Betrugsdelikte.
Die Opfer geben ihre sensiblen Bankdaten bis hin zur PIN des Onlinebanking ein, im Glauben, so das Geld des Käufers zu erhalten. Tatsächlich erhalten die Opfer aber kein Geld, sondern geben durch die Eingabe ihrer Daten Zahlungen von ihren Konten frei.
Manche Betrüger geben auch vor, dass die Zahlung mit einem gängigen Online-Bezahldienst nicht funktioniert habe und sie daher die Bezahlfunktion der Secondhand-Plattform benutzt haben. "Nicht selten werden dann Beträge im vierstelligen Bereich ergaunert", warnt Kommissariatsleiter EKHK Grothaus.
Die Polizei rät: Überprüfen Sie die Absender von E-Mails genau! Nutzen Sie die offiziellen Apps und klicken Sie niemals auf externe Links. Lassen Sie sich nicht von einem schnellen Verkaufserfolg zu unüberlegten Handlungen verleiten.
Beispiele von Bielefelderinnen und Bielefeldern, die bei der Polizei eine Anzeige erstattet haben:
Ein 27-jähriger Bielefelder bemerkte einen Betrugsversuch am Donnerstag, 28.05.2026, rechtzeitig. Er hatte einen Teppich und ein Bett zum Verschenken inseriert und eine Fake-Mail der Plattform erhalten. Er erkannte Rechtschreibfehler in der Fake-Mail und sein Mail-Anbieter warnte ihn davor, dem Link in der Mail zu folgen. Als er dem Kauf nicht zustimmte, versuchten die Betrüger ihn vergeblich unter Druck zu setzen, indem sie ihm mitteilten, dass Stornogebühren auf ihn zukommen würden.
Am Freitag, 29.05.2026, gelangten Betrüger an die Kreditkartendaten und Personalausweisdaten einer 30-jährigen Bielefelderin, als sie einem vermeintlichen Kauf ihres Inserats stattgeben wollte. Nachdem die ersten betrügerischen Abbuchungen von ihrem Konto erfolgten, ließ sie ihre Konten sperren.
Ein 43-jähriger Bielefelder brachte am Montag, 01.06.2026, einen Online-Betrug zur Anzeige. Der Bielefelder hatte Festivaltickets zum Verkauf angeboten und eine Fake-Mail erhalten. Er klickte auf den Link, gab seine Bankdaten ein und gab versehentlich auch einen Überweisungsauftrag in Höhe von 690 Euro frei. Als er dies bemerkte, informierte er seine Bank, die den Auftrag wegen Betrugs widerrief. Er erhielt sein Geld zurück.
Nachdem eine 36-jährige Bielefelderin Katzen auf einer Plattform zum Verkauf angeboten hatte, meldete sich am Dienstag, 09.06.2026, eine vermeintliche Käuferin. Diese schickte ihr einen Link, der beweisen würde, dass sie bezahlt hätte. Die 36-Jährige folgte dem Link, lud Fotos ihres Personalausweises hoch und gab die Daten ihrer Kreditkarte an. Sie erkannte den Betrug noch rechtzeitig, bevor es zu Abbuchungen kam.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung - Schnaps-Dieb gesucht
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Baumheide- Nachdem alle Ermittlungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden, sucht die Polizei einen Ladendieb, der am Freitag, 09.01.2026, 16 Flaschen Schnaps gestohlen hat.
Ein Unbekannter steckte um 13:55 Uhr in einem Supermarkt, in der Rabenhofstraße, 16 Flaschen Schnaps und drei weitere Artikel in seine Tasche. Danach verließ er das Geschäft durch den Notausgang, ohne zu bezahlen.
Mit dem aktuellen Beschluss des Amtsgerichts zur Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei um Unterstützung und fragt: Wer kann den Gesuchten identifizieren?
Die Polizei Bielefeld sucht den Täter mit diesen Fotos: https://polizei.nrw/fahndung/206884
Personen, die Hinweise zur Identität des Diebes geben können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 13 unter 0521-545-0 zu wenden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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Kurt-Schumacher-Straße 46
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POL-DU: Hochheide: Feuerwerkskörper landet auf Balkon - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Unbekannte Täter haben am Dienstagnachmittag (16. Juni, 16:30 Uhr) in der Ottostraße einen Feuerwerkskörper entzündet und in Richtung eines Mehrfamilienhauses abgefeuert. Der Feuerwerkskörper landete auf einem Balkon im siebten Stock auf der Rückseite des Hochhauses und setzte dort Wäsche in Brand. Die 27-jährige Bewohnerin konnte das Feuer eigenhändig löschen und blieb unverletzt. Das Kriminalkommissariat 11 bittet um Zeugenhinweise. Personen, die beobachtet haben, wer den Feuerwerkskörper gezündet hat, werden gebeten, sich unter 0203 2800 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
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https://duisburg.polizei.nrw
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Telefon: 0203 2800
POL-MK: Räuberische Erpressung: Zeugen gesucht
Lüdenscheid (ost)
Letzte Woche Freitag, gegen 11.15 Uhr, wurde ein junger Mann aus Lüdenscheid Opfer einer räuberischen Erpressung. Auf dem Weg zur Christuskirche auf der Bahnhofstraße wurde er von einem Unbekannten bedroht und nach Geld gefragt. Der Täter nahm das Geld entgegen und setzte dann seinen Weg in Richtung Knapper Straße fort. Später beobachtete er, wie der Unbekannte das gleiche Vorgehen bei einer anderen Person wiederholte. Die Identität des zweiten Opfers ist bisher nicht bekannt.
Der Täter war ein Mann im Alter von 40-45 Jahren, etwa 180 cm groß, mit kurzen schwarzen Haaren und trug eine beige Jacke. Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung und bittet um Zeugenhinweise sowie Informationen über das zweite Opfer. Hinweise werden von der Wache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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POL-PB: Korrekturmeldung zu: Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine davon schwer
Paderborn (ost)
Im oben beschriebenen Fall gab es Korrekturen beim Alter des Opel-Fahrers und den Verletzungsgraden der Beteiligten. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen (md) Am Dienstag, dem 16. Mai, ereignete sich gegen 15.15 Uhr an der Kreuzung Borchener Straße und Roener Weg in Paderborn ein Zusammenstoß zwischen einem Opel, der von einem 16-jährigen Jugendlichen und seiner Mutter gefahren wurde, und einem VW Touran, der von einer 44-jährigen Frau gelenkt wurde.
Die beiden Fahrzeuge fuhren hintereinander auf der Borchener Straße in Richtung Borchen, von Paderborn aus kommend, wobei der Touran vor dem Opel fuhr. Die Frau musste auf Höhe Roener Weg verkehrsbedingt bremsen und aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der junge Mann auf.
Der Jugendliche verletzte sich leicht und wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Seine Mutter und ein Mitfahrer blieben unverletzt. Die Frau im Touran, die mit ihren beiden Kindern im Alter von sieben und neun Jahren im Auto saß, erlitt leichte Verletzungen, die Kinder blieben unverletzt.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-BOR: Borken - Gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung verschafft
Borken (ost)
Ort des Verbrechens: Borken, Fliederstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 16.06.2026, zwischen 22.00 Uhr und 22.50 Uhr;
Unbekannte Täter haben in Borken ein Fenster aufgebrochen und sind in eine Wohnung eingedrungen. Am Dienstagabend zwischen 22.00 Uhr und 22.50 Uhr gelangten die Einbrecher in das Gebäude an der Fliederstraße. Es ist derzeit nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise an das Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Borken - Versuchter Kabeldiebstahl aus leerstehendem Bürogebäude
Borken (ost)
Ereignisort: Borken, Wilbecke;
Zeitpunkt: zwischen dem 15.06.2026, 17.30 Uhr und dem 16.06.2026, 13.15 Uhr;
Ein Unbekannter drang unbefugt in ein ungenutztes Bürogebäude in Borken ein. Im Inneren des Gebäudes zog der Dieb Kabel aus den Befestigungen und legte sie zum Abtransport bereit.
Wer hat zwischen Montagnachmittag und Dienstagmittag verdächtige Personen, verdächtige Fahrzeuge oder verdächtige Geräusche bemerkt? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Borken unter Tel. (02861) 9000. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-HX: Bagger auf Tieflader rammt Brücke
Willebadessen (ost)
Es entstand erheblicher Sachschaden, aber niemand wurde verletzt: Ein Tieflader mit einem aufgeladenen Bagger kollidierte in Willebadessen mit einer Straßenbrücke. Der Bagger wurde schwer beschädigt, ebenso der Tieflader. Auch die Brücke wurde beschädigt, und Metallteile flogen in ein nahegelegenes Gewächshaus.
Am Montag, den 15. Juni, war das Gespann auf der L828 in Willebadessen in Richtung Neuenheerse unterwegs. Gegen 18.15 Uhr prallte der Arbeitsarm des Baggers an einer Brücke, die die Bahnhofsstraße über die L828 führt, gegen die obere Brückenkante. Der Fahrer aus Nordhessen blieb bei dem Unfall unverletzt. Er brachte das Gespann nach dem Durchfahren der Brücke zum Stillstand. Keine anderen Verkehrsteilnehmer waren beteiligt.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der nicht vollständig eingeklappte Arbeitsarm des Baggers abgerissen. Er prallte auf die Ladefläche des Anhängers, was ebenfalls zu Beschädigungen führte. Am Bagger entstanden weitere Schäden, so dass von einem Totalschaden auszugehen ist.
Einige Metallteile flogen noch einige Meter weiter in ein benachbartes Gewächshaus und zerstörten dort Scheiben. Es wurde niemand verletzt.
Die Schäden an der Brücke wurden am nächsten Tag von Straßen-NRW in Zusammenarbeit mit der Straßenmeisterei Peckelsheim von Bauwerksprüfern begutachtet. Obwohl an einer größeren Stelle Beton abgeplatzt ist, hat die tragende Bewehrung den Unfall gut überstanden. Daher gilt die Brücke weiterhin als stabil und der Verkehr kann uneingeschränkt passieren. /nig
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37671 Höxter
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POL-SO: Geschädigtes Fahrzeug nach Verkehrsunfall auf Parplatz gesucht
Lippstadt (ost)
Am 26.06.16 ereignete sich gegen 14:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz hinter dem Gebäude der Deutschen Bank am Klusetor in Lippstadt. Ein Fahrer aus Soest vermutet, dass er beim Ausparken einen geparkten weißen SUV berührt hat. Er bemerkte den Schaden erst, als er zu Hause ankam, und informierte dann die Polizei. Zu diesem Zeitpunkt war der weiße SUV bereits nicht mehr auf dem Parkplatz.
Das Verkehrskommissariat Lippstadt sucht nun nach dem beschädigten Fahrzeug. Der Besitzer des PKWs wird gebeten, sich unter 02941-91000 bei der Polizei in Lippstadt zu melden oder die nächstgelegene Polizeidienststelle aufzusuchen.
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E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-BOR: Bocholt - Unbekannter bricht in Wohnung ein
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Münsterstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 16.06.2026, zwischen 20.45 Uhr und 21.10 Uhr;
Ein Dieb erbeutete eine Playstation und einen kleinen Zimmertresor. Der Täter drang gewaltsam in die Wohnung an der Münsterstraße ein. Im Inneren durchsuchte er verschiedene Schränke.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und Informationen an das Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990. (jh)
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POL-BOR: Stadtlohn - Fahrzeug beschädigt und weggefahren
Stadtlohn (ost)
Unfallstelle: Stadtlohn, Dufkampstraße;
Unfallzeit: zwischen 14.06.2026, 18.00 Uhr, und 16.06.2026, 20.15 Uhr;
Einen beträchtlichen Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro hat ein unbekannter Fahrer an einem geparkten Auto verursacht. Der Autobesitzer hatte sein Fahrzeug am Sonntagabend am Straßenrand der Dufkampstraße in Richtung Innenstadt abgestellt. Als er am Dienstagabend zu seinem Auto zurückkehrte, entdeckte er den Schaden. An dem schwarzen Opel Corsa war vorne links ein Lackabrieb zu erkennen. Der Verursacher verließ die Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen.
Hinweise werden von der Polizei an das Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 erbeten. (jh)
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POL-HX: Fahrradfahrerin beim Überholen gestreift - Frau leicht verletzt
Steinheim (ost)
Am Dienstag, den 16. Juni, ereignete sich auf der Heubachstraße in Steinheim-Bergheim ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin leichte Verletzungen erlitt. Um 13.50 Uhr fuhr ein 54-jähriger Mann aus Nieheim mit einem VW Tiguan die Heubachstraße in Richtung Detmolder Straße entlang. Vor ihm fuhr eine 45-jährige Radfahrerin aus Steinheim. Innerhalb der Ortschaft entschied sich der Autofahrer dazu, die Radfahrerin zu überholen. Dabei kam es zu einer Berührung zwischen dem rechten Außenspiegel des Fahrzeugs und der Radfahrerin. Die 45-jährige Frau verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Sie erlitt leichte Verletzungen, sodass kein Rettungswagen benötigt wurde. Sowohl am Auto als auch am Fahrrad entstand laut ersten Informationen kein Sachschaden./rek
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POL-DN: Solide Polizeiarbeit führt zur Festnahme mehrerer Pkw-Aufbrecher
Düren/Merzenich/Langerwehe (ost)
Die erfolgreiche Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei und das umsichtige Handeln des Wachdienstes der Polizei Düren führten zur Festnahme mehrerer Tatverdächtiger, die für zahlreiche Pkw-Aufbrüche und andere Straftaten verantwortlich sind.
Nach einer Serie von Pkw-Aufbrüchen in Düren sowie in Langerwehe und Merzenich gerieten im Mai zwei 18-jährige Dürener ins Visier der Ermittler. Einer der beiden wurde bereits am 11.06.2026 festgenommen. Sein Komplize wurde schließlich am 16.06.2026 festgenommen, nachdem er bei einem Ladendiebstahl erwischt wurde, zu dem er mit einem gestohlenen E-Bike kam. Gegen beide wurde Untersuchungshaft angeordnet.
In einer ähnlichen Serie von Pkw-Aufbrüchen in Langerwehe und Düren gelang ebenfalls in den frühen Morgenstunden des 16.06.2026 die Festnahme des Tatverdächtigen. Eine aufmerksame Streifenbesatzung der Wache Düren bemerkte die verdächtige Person. Bei der folgenden Personenkontrolle stellten die Beamten fest, dass der 31-jährige Mann aus Langerwehe verschiedene Aufbruchswerkzeuge bei sich hatte. Auch gegen ihn wurde nach seiner Festnahme Untersuchungshaft angeordnet.
Den drei Festgenommenen werden nach dem aktuellen Stand der Dinge eine hohe zweistellige Anzahl von Pkw-Aufbrüchen sowie weitere Straftaten zugeordnet. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in dieser Angelegenheit dauern an.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-BI: Zwei Radfahrer beim Abbiegen leicht verletzt
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Mitte - Am Dienstag, den 16.06.2026, kam es zu einer Kollision zwischen zwei Radfahrern, die auf der Alfred-Bozi-Straße in derselben Richtung unterwegs waren.
Ein 60-jähriger Detmolder fuhr auf dem Geh- und Radweg der Alfred-Bozi-Straße in Richtung Adenauerplatz. Als er sein Ziel erreichte, verlangsamte er und bog rechts in eine Einfahrt ab.
Dabei übersah er einen 57-jährigen Bielefelder, der von hinten kam und beabsichtigte, den Detmolder rechts zu überholen.
Beide Männer stießen zusammen und stürzten, wobei sie leichte Verletzungen erlitten.
Die Polizei weist darauf hin, dass auch Radfahrer und E-Scooter-Fahrer verpflichtet sind, das Abbiegen rechtzeitig anzukündigen. Wenn ein Fahrer abbiegt, ohne zuvor ein Handzeichen gegeben oder einen Fahrradblinker benutzt zu haben, kann dies mit einem Bußgeld von bis zu 35 Euro bestraft werden.
Beim Überholen von Radfahrern ist zu beachten, dass der vorausfahrende Fahrer links und mit ausreichendem Abstand überholt werden sollte. Idealerweise wird der Überholvorgang durch Betätigen der Klingel angekündigt.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
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Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
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POL-SI: Autofahrerin erfasst Fahrradfahrer - #polsiwi
Freudenberg (ost)
Am Dienstagmittag (16.06.2026) kollidierte eine 59-jährige Frau mit einem Radfahrer, der die Ampel in der Asdorfer Straße überquerte.
Ein 14-jähriger Junge versuchte gegen 13:15 Uhr, mit seinem Fahrrad eine Ampel an der Einmündung "Im Kreuzseifen" zu überqueren. Als die Ampel für Fußgänger und Radfahrer grün war, überquerte er die Asdorfer Straße. Plötzlich wurde er von einem weißen Ford erfasst, als er die Fahrbahn erreichte. Ersten Informationen zufolge hat die 59-jährige Fahrerin des Autos den Radfahrer und die rote Ampel übersehen. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrrad gegen einen Van geschleudert, der auf der Gegenfahrbahn an der Ampel stand.
Der 14-Jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.500 Euro.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat in Siegen übernommen.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop - Mobile Wache ist unterwegs - "PräsenzPlus"
Recklinghausen (ost)
Erneut besucht die Polizei Recklinghausen mit der Mobilen Wache die Städte Recklinghausen, Marl und Bottrop. Das Ziel der "PräsenzPlus-Aktionen" ist es, für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar und ansprechbar zu sein und ihr Sicherheitsgefühl zu stärken. Die Mobile Wache steht den Menschen für verschiedene Anliegen zur Verfügung, darunter auch die Möglichkeit, Hinweise zu geben oder Anliegen vorzubringen. Bei Bedarf können Besucher auch direkt vor Ort eine Anzeige erstatten.
In der Kalenderwoche 26 sind folgende Termine geplant:
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, das Angebot der "Mobilen Wache" der Polizei Recklinghausen zu nutzen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Medientelefon: 02361 55 -2979
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POL-EU: Diebstahl aus ehemaligem Brauhaus
Euskirchen (ost)
Von Mittwoch, dem 3. Juni um 15 Uhr bis Samstag, dem 13. Juni um 15 Uhr, drangen Unbekannte auf bisher unbekannte Weise in ein ehemaliges Brauhaus in der Talsperrenstraße in Euskirchen-Kirchheim ein.
Das Gebäude wird derzeit umgebaut.
Die Unbekannten betraten mehrere Räume im Gebäude.
Sie brachen auch verschlossene Türen auf, um einzudringen.
Nach den bisherigen Informationen entfernten die Unbekannten einen Feuerlöscher von der Wand und beschädigten damit die Verriegelung einer Tür, um in andere Bereiche des Gebäudes zu gelangen und das gestohlene Gut abzutransportieren.
Von einer Terrasse stahlen die Unbekannten fünf Laternen.
Zusätzlich wurden aus anderen Räumen vier Kronleuchter, verschiedene Küchengeräte und etwa 400 Meter Kabel gestohlen.
Außerdem entwendeten die Unbekannten verschiedene Werkzeuge.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu diesem besonders schweren Diebstahlsfall aufgenommen.
Zeugen, die Informationen zu den Unbekannten oder zum Verbleib des gestohlenen Guts haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de bei der Polizei Euskirchen zu melden.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-E: Essen: Fahrer eines silbernen BMW verletzt zwei Personen leicht und verlässt Unfallstelle - Zeugen gesucht
Essen (ost)
45356 E.-Gerschede: Vor zwei Tagen Nachmittag (15. Juni) soll der Fahrer eines silbernen BMW (vermutlich BMW 5er) in der Levinstraße zwei Personen (w/29 und m/33) leicht verletzt und danach die Unfallstelle verlassen haben. Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Fahrer.
Die 29-Jährige gab an, am Fahrbahnrand gestanden zu haben, als der Fahrer des silbernen BMW sie gestreift haben soll. Danach soll er angehalten und ausgestiegen sein. Es kam dann zu einem Streit zwischen ihm, der 29-Jährigen und ihrem Begleiter, woraufhin der Unbekannte wieder in sein Auto stieg.
Aufgrund des lauten Gesprächs kam ein Nachbar (33) aus dem Haus. Dieser wollte den Unbekannten in seinem BMW zur Rede stellen. Stattdessen soll der Unbekannte angefahren sein, den 33-Jährigen aufgeladen und ihn kurz darauf zum Sturz gebracht haben. Danach soll der Unbekannte davongefahren sein.
Die Polizei sucht nun nach dem Autofahrer und/oder Zeugen, die die Situation beobachtet haben. Diese können der Polizei Essen Informationen unter der 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de geben./SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-HS: Betrügerischer SpendensammlerZeugensuche
Übach-Palenberg-Übach (ost)
Am Dienstag, den 16. Juni, fiel eine 61-jährige Frau aus Übach-Palenberg einem vermeintlichen Spendensammler zum Opfer. Gegen 14 Uhr sprach sie der Mann vor einem Geschäft in der Straße Am Wasserturm an und gab vor, für Gehörlose Geld zu sammeln. Die Frau spendete großzügig fünf Euro mit ihrer EC-Karte über ein Kartenlesegerät. Später stellte sie fest, dass stattdessen ein hoher dreistelliger Betrag abgebucht wurde. Daraufhin erstattete sie Anzeige.
Der Betrüger war ungefähr 25 Jahre alt, wirkte südländisch und war etwa 165 Zentimeter groß. Er hatte auffällige Tattoos an den Armen - römische Zahlen am linken inneren Bizeps und den Namen einer Frau am rechten inneren Bizeps. Seine Haare waren kurz und dunkel, er trug ein helles Shirt und Jeans. Wer hat den vermeintlichen Spendensammler gesehen oder kann Angaben zu seinem Fahrzeug machen? Bitte wenden Sie sich an das Kriminalkommissariat 4 der Polizei in Heinsberg unter der Telefonnummer 02452 920 0. Hinweise können auch über die Internetseite der Polizei Heinsberg oder den folgenden Link gegeben werden: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.
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POL-HS: Einbruch in Kindergarten
Hückelhoven-Hilfarth (ost)
Während des Zeitraums vom 15. Juni (Montag) bis zum 16. Juni (Dienstag) wurde bei einem Einbruch in einen Kindergarten in der Ingelmannstraße Bargeld gestohlen und ein Tablet entwendet. Die Diebe sind durch eine Tür gewaltsam in das Gebäude eingedrungen.
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POL-HS: Brennendes Heu
Heinsberg-Dremmen (ost)
Um etwa 21.50 Uhr am Dienstag (16. Juni) wurde entdeckt, dass Heu auf einem Feld an der Lütticher Straße brannte. Der Besitzer konnte die Feuerstellen selbst löschen. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen, um herauszufinden, wie es zu dem Brand kommen konnte.
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POL-HS: Unfall zwischen Fahrrad und E-Scooter/ Polizei sucht E-Scooter-Fahrerin
Hückelhoven-Hilfarth (ost)
Am Dienstag, den 16. Juni, kam es gegen 15.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Braunstraße, bei dem ein 10-jähriger Radfahrer und die Fahrerin eines E-Scooters beteiligt waren. Der Junge fuhr mit seinem Fahrrad entlang eines Weges in der Nähe eines Spielplatzes an der Breite Straße/ Braunstraße. An der Kreuzung der beiden Straßen kollidierte der E-Scooter einer unbekannten Jugendlichen von hinten mit dem Fahrrad. Der Junge stürzte durch den Aufprall zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Die Scooter-Fahrerin sprach etwas auf Türkisch zum Verletzten und fuhr dann über die Breite Straße in Richtung Goethestraße davon, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Sie war südländisch aussehend, etwa 15 bis 16 Jahre alt, zwischen 170 und 180 Zentimeter groß und trug schwarze Kleidung. Ihr Fahrzeug war ein schwarzer E-Scooter. Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei die jugendliche E-Scooter-Fahrerin, sich beim Verkehrskommissariat der Polizei in Heinsberg zu melden, unter der Telefonnummer 02452 920 0. Hinweise können auch über die Internetseite der Polizei Heinsberg oder den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis gegeben werden.
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POL-LIP: Detmold. Pedelec-Fahrer schwer verletzt.
Lippe (ost)
Eine 33-jährige Autofahrerin erfasste am Dienstagmittag (16.06.2026; 11:40 Uhr) im Kreuzungsbereich Theaterplatz, Doktorweg und Bismarckstraße einen 68-jährigen Pedelec-Fahrer. Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte die Detmolderin nach rechts in die Bismarckstraße abzubiegen und übersah dabei den Fahrradfahrer, der auf der Straße "Theaterplatz" in Richtung Paulinenstraße unterwegs war. Der 68-Jährige stürzte und wurde mit schweren Verletzungen durch einen Rettungswagen ins Klinikum gebracht, während die Autofahrerin unverletzt blieb.
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POL-LIP: Bad Salzuflen. Einbruch in Einfamilienhaus.
Lippe (ost)
Während des Zeitraums zwischen Freitagmorgen (12.06.2026) und Dienstagnachmittag (16.06.2026) wurde in ein Haus an der Karolinenstraße eingebrochen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern. Es scheint, dass die Täter das gesamte Gebäude durchsucht haben und dabei zwei Musikanlagen der Marke Teufel gestohlen haben. Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.
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POL-LIP: Extertal-Bösingfeld. Altkleidercontainer in Brand gesetzt.
Lippe (ost)
Am Montagabend (15.06.2026) wurde zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ein Altkleidercontainer am Berliner Weg in Bösingfeld von Unbekannten in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Es entstand nur geringer Sachschaden. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 1 unter der Telefonnummer 05231 6090 zu melden.
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POL-REK: 260617-2: Verkehrsteilnehmer unter dem Einfluss von Drogen unterwegs
Hürth, Bergheim, Kerpen (ost)
Überprüfungswoche mit dem Schwerpunkt "Drogen und Alkohol im Straßenverkehr"
Beamte haben am Dienstag (16. Juni) mehrere Fahrer kontrolliert und bei drei Fahrern (25, 33, 27) Drogen- und Alkoholeinfluss festgestellt.
Um 14.30 Uhr überprüften Polizeikräfte den 25-jährigen Fahrer eines E-Scooters in Hürth auf der Theresienhöhe. Er hatte Zittern und gerötete Bindehäute. Ein Drogentest ergab ein positives Ergebnis für Cannabis. Gegen 16 Uhr fiel in Bergheim auf der Dormagener Straße ein 33-jähriger Autofahrer auf, weil er während der Fahrt sein Mobiltelefon benutzte. Er war auffällig nervös und hatte glasige Augen. Hier ergab ein Test ein positives Ergebnis für Cannabis und Kokain. In Kerpen überprüften Polizeikräfte um 12.30 Uhr einen 27-Jährigen auf einem Kleinkraftrad auf der Sindorfer Straße. Er zitterte und gab den regelmäßigen Konsum von Betäubungsmitteln zu. Ein Test zeigte Cannabis, Kokain und Amphetamin an.
In allen Fällen wurden auf Anordnung der Ärzte Blutproben entnommen. Alle drei müssen sich nun in entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten. Die Beamten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen.
Alkohol und Drogen beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit. Wer alkoholisiert oder unter dem Einfluss von Drogen fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Ausfallerscheinungen, Koordinationsschwierigkeiten oder eine verminderte Reaktionszeit können Folgen von Alkohol- und Drogenkonsum sein und mitunter zu schweren Verkehrsunfällen führen.
E-Scooter sind Elektrokleinstfahrzeuge, bei deren Nutzung die gleichen Regeln bezüglich des Alkohol- und Betäubungsmittelkonsums gelten, wie bei anderen Kraftfahrzeugen, beispielsweise dem Auto. Das Führen von E-Scootern im öffentlichen Verkehrsraum unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen führt daher in der Regel zu entsprechenden Ermittlungsverfahren. (rs)
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POL-KLE: Goch - Sichtschutz an Bauzäunen im Stadtpark angezündetPolizei sucht Gruppe von Jugendlichen
Goch (ost)
Am Mittwoch (17. Juni 2026) gegen 02:50 Uhr wurde beobachtet, wie eine Gruppe von drei bis fünf Jugendlichen im Stadtpark in Goch den Kunststoff-Sichtschutz an Bauzäunen anzündeten, die für ein Festival am Wochenende aufgestellt waren. Die Jugendlichen flüchteten in Richtung der Brücke zur Wiesenstraße, nachdem sie sich zuvor auf dem Spielplatz Stadtpark 1 (im Bereich des ehemaligen Verkehrsübungsplatzes) aufgehalten hatten. Es wird angenommen, dass es sich um männliche Jugendliche handelte. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und bittet um Zeugenaussagen unter der Telefonnummer 02823 1080. (sp)
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POL-RBK: RösrathLohmar - Pkw verunfallt auf der Flucht vor der Polizei
Rösrath/Lohmar (ost)
Gestern Nachmittag (16.06.) gegen kurz nach 14:00 Uhr sollte ein Auto im Bereich der Sülztalstraße in Rösrath von Beamten des Verkehrsdienstes im Rahmen einer Verkehrskontrolle gestoppt und überprüft werden. Der Fahrer des Autos der Marke Audi ignorierte die Anhaltezeichen und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit vor der Streifenwagenbesatzung. Beim Waldeingang auf Lohmarer Stadtgebiet in Richtung Troisdorf geriet er ins Schleudern und prallte gegen eine Schranke. Kurz darauf ließ er den beschädigten Audi zurück und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Trotz intensiver Suche, mit Hilfe eines Polizeihubschraubers und eines Diensthundes, wurde der Fahrer nicht mehr gefunden. Am Auto des verunglückten Autos waren gestohlene Kennzeichen angebracht. Der Audi Avant ist derzeit weder zugelassen noch versichert. Das Auto wurde beschlagnahmt. Im Fahrzeug gefundene Gegenstände, darunter Betäubungsmittel, wurden ebenfalls sichergestellt.
Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Straftaten eingeleitet. Die Ermittlungen zum Fahrer dauern an. (ct)
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POL-PB: Unfall auf Supermarktparkplatz - Polizei sucht Zeugen
Paderborn-Elsen (ost)
Nach einem Vorfall auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Alisostraße in Paderborn-Elsen am Freitagmittag, 12. Juni, werden Zeugen von der Polizei gesucht.
Ein 57-jähriger Fahrer eines BMW 5er begab sich gegen 12.50 Uhr zur Polizeiwache Delbrück. Er hatte sein Fahrzeug am Mittag auf dem Parkplatz an der Alisostraße abgestellt. Als er dann wieder in sein Auto stieg, bemerkte er Beschädigungen im vorderen rechten Bereich. Der Verursacher des Unfalls war nicht mehr vor Ort. Laut Zeugenaussagen handelte es sich bei dem Fahrzeug um einen mountaingrauen Mercedes B-Klasse. Das Kennzeichen ist nicht bekannt.
Weitere Untersuchungen ergaben, dass eine etwa 80-jährige Frau im Supermarkt nach dem Fahrer des BMW gesucht haben soll. Der Fahrer des Mercedes, der ebenfalls etwa 80 Jahre alt gewesen sein soll, hatte weiße Haare und war nicht ausgestiegen. Schließlich entfernte sich der Mercedes von der Unfallstelle.
Die Polizei bittet weitere Zeugen, die relevante Informationen zum Unfallhergang sowie zum Fahrer und der Beifahrerin des Mercedes haben, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-HX: Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen
Willebadessen (ost)
Am Freitag, dem 12. Juni, haben bisher unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Willebadessen verschafft. Die Tat fand zwischen 9 Uhr und 13.30 Uhr statt. Die Einbrecher brachen gewaltsam in das Haus ein und durchsuchten die Räume. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit untersucht. Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben oder sonstige hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 bei der Polizei zu melden./rek
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POL-HX: Mehrere Firmenfahrzeuge und Pkw aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen
Steinheim (ost)
In der Nacht vom 15. Juni auf den 16. Juni ereigneten sich in Steinheim mehrere Fahrzeugaufbrüche. Betroffen waren sowohl Firmenfahrzeuge als auch private Autos, die in den Straßen Neue Straße, Kirchweg, Grandweg, Hollentalstraße und Marktstraße geparkt waren. Unbekannte Täter drangen in die Fahrzeuge ein. Aus den Firmenfahrzeugen wurden verschiedene Werkzeuge gestohlen. Der entstandene Schaden wird derzeit auf einen mittleren vierstelligen Euro-Betrag geschätzt. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat aufgenommen, um mögliche Verbindungen zwischen den einzelnen Taten zu prüfen. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der genannten Straßen gesehen haben oder sonstige Hinweise haben, sich unter der Rufnummer 05271/962-0 zu melden./rek
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POL-EU: Gemeinsame Kontrollaktion zur Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Beschäftigung
Euskirchen (ost)
Letzten Mittwoch (10. Juni) führten die Behörden des Kreises Euskirchen gemeinsam mit dem Hauptzollamt Aachen, dem Ordnungsamt Euskirchen und dem Ausländeramt Euskirchen Kontrollen an fünf Standorten im Kreisgebiet durch, die als Massagestudios klassifiziert wurden.
Bei den Maßnahmen wurden insgesamt elf Personen und zwölf Ausweisdokumente überprüft. Das Ziel der Kontrollen war die Aufdeckung von Menschenhandel, Zuhälterei und Zwangsprostitution sowie die Identifizierung potenzieller Opfer dieser Straftaten.
Während der Kontrolle eines Massagestudios in Euskirchen wurden neben der Betreiberin zwei chinesische Staatsangehörige angetroffen, die dort als Masseurinnen arbeiteten.
Nach Gesprächen und weiteren Überprüfungen konnten jedoch keine Anzeichen von Menschenhandel, Zwangsprostitution oder Zuhälterei festgestellt werden.
Im weiteren Verlauf ergab sich der Verdacht des illegalen Aufenthalts in Verbindung mit einer illegalen Beschäftigung. Das Hauptzollamt Aachen leitete daraufhin Strafverfahren gegen die beiden Frauen wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts gemäß Aufenthaltsgesetz sowie gegen die Betreiberin wegen des Verdachts der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt ein.
Eine der Frauen wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung weitergeleitet und es wurden Sicherheitsleistungen erhoben.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Frauen dem Ausländeramt Euskirchen übergeben, das die weiteren Schritte im Ausländerrecht in eigener Zuständigkeit prüft.
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POL-EU: Scheibe an Schule beschädigt
Schleiden (ost)
Von Freitag, dem 12. Juni um 15 Uhr, bis Montag, dem 15. Juni um 7.30 Uhr, wurde die Glasscheibe einer Eingangstür einer Schule in der Straße "Am Mühlenberg" in Schleiden von Unbekannten beschädigt.
Ein etwa zehn Kilogramm schwerer Stein wurde vor der Tür entdeckt. Es wird angenommen, dass die Scheibe mit dem Stein beworfen wurde. Obwohl das Glas beschädigt wurde, zerbrach es nicht.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Es wird auch untersucht, ob es einen Zusammenhang mit einem Vorfall am Sonntag gibt, bei dem Benzin in der Schule verschüttet wurde.
In diesem Zusammenhang wurden zwei Verdächtige identifiziert. Zeugen, die Informationen zu den Unbekannten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-EU: Zwei Kradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt
Kall (ost)
Am Dienstag, den 15. Oktober, fuhr ein 16-jähriger Motorradfahrer aus Blankenheim gegen 15.10 Uhr auf der Landstraße 22 von Kall-Steinfeld in Richtung Kall-Urft.
Als er in eine Linkskurve einfuhr, kam der Jugendliche von der Fahrbahn ab und streifte entlang der Leitplanke. Daraufhin verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte.
Ein 16-jähriger Motorradfahrer aus Nettersheim, der hinter ihm fuhr, bemerkte den Sturz und leitete eine Notbremsung ein, wie er angab.
Es ist wahrscheinlich, dass dabei das Vorderrad seines Motorrads blockierte, wodurch auch er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und zu Boden stürzte.
Beide Jugendlichen wurden bei den Unfällen verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.
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POL-EU: Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne Fahrerlaubnis festgestellt
Blankenheim (ost)
Am Dienstag, dem 16. Juni, um etwa 7.50 Uhr, wurde ein 43-jähriger Autofahrer aus Blankenheim auf einem Parkplatz in der Straße "Am Mürel" in Blankenheim kontrolliert.
Zur Zeit der Überprüfung saß der Mann in seinem Fahrzeug. Es wurde festgestellt, dass er nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,12 Promille.
Bei der weiteren Untersuchung wurde auch festgestellt, dass der 43-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Der Verdächtige wurde zur Polizeiwache in Schleiden gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Es wurde Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.
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POL-EN: Schwelm: Verkehrsunfall mit Flucht- Fahrer kehrt zurück- Verdacht auf Drogen besteht
Schwelm (ost)
Am 17. Juni gegen 12:00 Uhr berührte ein 39-jähriger Ennepetaler mit seinem BMW einen geparkten PKW. Anschließend entfernte er sich von der Unfallstelle, kehrte jedoch bald darauf zurück.
Eine aufmerksame Zeugin beobachtete, wie der Ennepetaler beim Ausparken mit seinem BMW einen geparkten Toyota berührte. Der 39-jährige entfernte sich daraufhin vom Unfallort, kehrte aber kurz darauf zu Fuß zurück.
Die Zeugin informierte sofort die Polizei, die den Ennepetaler an der Emil-Ritterhaus-Straße am Unfallort antraf. Der beschädigte BMW war nur wenige Straßen weiter geparkt.
Während der umfangreichen Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der 39-jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Es wird auch geprüft, ob er über eine gültige Fahrerlaubnis verfügt.
Er wird nun wegen Verkehrsunfall und Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln strafrechtlich verfolgt.
Es wurde eine Blutprobe entnommen.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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POL-HA: Besorgte Melderin macht Polizei auf Autofahrer aufmerksam
Hagen-Eilpe (ost)
Aufgrund des auffälligen Fahrverhaltens eines Autofahrers hat sich am Dienstag (16.06.) gegen 11.15 Uhr eine Hagenerin bei der Polizei gemeldet. Die Zeugin schilderte, dass sie auf der Delsterner Straße auf einen Peugeot aufmerksam geworden sei. Das vorausfahrende Fahrzeug sei zu Beginn immer wieder 20 km/h langsamer als erlaubt gefahren. Zudem sei der Peugeot mehrmals von der Fahrbahn abgekommen und zeitweise sogar auf die Gegenfahrbahn gefahren. Der Fahrer habe unregelmäßig und plötzlich gebremst und dann wieder zurück auf die Spur gelenkt. Zum Glück waren zu diesem Zeitpunkt keine anderen Verkehrsteilnehmer auf der Gegenfahrbahn unterwegs. Die besorgte Anruferin alarmierte die Polizei, da sie befürchtete, dass der Fahrer des Peugeots gesundheitliche Probleme haben könnte. Eine Streifenwagenbesatzung traf den 32-jährigen Mann aus Castrop-Rauxel in Dahl neben dem geparkten Auto an.
Er erklärte, dass er lediglich sehr erschöpft sei. Der Peugeot hatte zudem am Vortag einige technische Probleme gehabt. Um sicherzustellen, dass das Auto wieder ordnungsgemäß manövrierfähig war, fuhr er immer wieder in der Mitte und langsam auf der Straße, um im Falle eines Hindernisses besser reagieren zu können. Er beteuerte jedoch, keine Drogen konsumiert zu haben und musste seine Fahrt fortsetzen. Ein freiwilliger Drogentest zeigte jedoch den Konsum verschiedener Substanzen an. Daraufhin gab der 32-Jährige an, am frühen Morgen Drogen genommen zu haben. Die Polizisten konfiszierten seinen Führerschein und untersagten ihm die Weiterfahrt. Der Mann aus Castrop-Rauxel musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe begleiten. Es wurde eine Strafanzeige erstellt. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung - Whiskey-Dieb gesucht
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Bethel- Nachdem alle Ermittlungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden, sucht die Polizei einen Täter, der am Freitag, 28.11.2025, sieben Flaschen Whiskey aus einem Geschäft gestohlen hat.
Ein Unbekannter entwendete um 20:55 Uhr sieben Flaschen Whiskey in einem Supermarkt in der Artur-Ladebeck-Straße und versteckte sie in seiner Kleidung. Danach verließ er das Geschäft, ohne für die Flaschen zu bezahlen.
Die Polizei bittet um Mithilfe und fragt mit dem aktuellen Beschluss des Amtsgerichts zur Öffentlichkeitsfahndung: Wer kann den Dieb identifizieren?
Die Polizei Bielefeld sucht den Täter mit diesen Bildern: https://polizei.nrw/fahndung/206885
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 13 unter 0521-545-0 zu wenden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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33615 Bielefeld
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POL-KLE: Straelen - Mehrere Einbrüche im GewerbegebietPolizei sucht Zeugen
Straelen-Hetzert (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (16. Juni 2026) ereigneten sich mehrere Einbrüche im Gewerbegebiet in Hetzert. Unbekannte Täter brachen auf der Hubertustraße in eine Werkstatt ein, die bereits in der Vorwoche Ziel eines Einbruchs war (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6287392). Auf einem Überwachungsvideo vom Dienstag ist eine vermummte Person zu sehen, die gegen 00:15 Uhr einen Werkzeugkoffer aus der Werkstatt rollt. Der Koffer wurde jedoch zurückgelassen und es wurde anscheinend nichts gestohlen. Kurz darauf ist auf einem anderen Video einer benachbarten Waschanlage ebenfalls eine vermummte Person zu sehen, die gewaltsam in das Gebäude eindringt. Auch hier wurde nach aktuellen Informationen nichts gestohlen, im Gegensatz zur Vorwoche (siehe obige Meldung).
Am selben Ort wurde auch das Fenster des Gebäudes einer Spedition aufgebrochen, jedoch wurde nichts gestohlen.
Auf dem nahen Kromsteg brachen die Täter in eine Schreinerei ein. Sie beschädigten mehrere Türen und ein Rolltor. Dabei wurden Werkzeugmaschinen und Bargeld gestohlen. Durch ein aufgebrochenes Fenster gelangten die Täter dann in die Räumlichkeiten einer Vertriebsfirma für landwirtschaftliche Maschinen und erbeuteten auch dort Bargeld sowie zwei Steuerboxen für Lenksysteme.
Zeugen, die Hinweise zu den Einbrüchen geben können, werden gebeten, sich an die Kripo Geldern unter 02831 1250 zu wenden. (cs)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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FW-HAAN: Brand in Gewerbebetrieb am Rudolf-Harbig-Weg - schnelle Brandbekämpfung verhindert Ausbreitung
Haan (ost)
Heute Morgen um 07:24 Uhr wurde die Feuerwehr Haan zu einem Gewerbebetrieb am Rudolf-Harbig-Weg gerufen. Mitarbeiter des Unternehmens bemerkten einen unangenehmen Geruch im Gebäude und Rauch an der Fassade und alarmierten daraufhin den Notruf.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung. Es gab bereits eine starke Rauchentwicklung im Gebäude. Sofort wurden umfangreiche Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergriffen und weitere Einsatzkräfte wurden alarmiert.
Während ein Außenangriff mit einer Drehleiter durchgeführt wurde, gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Um auf eine mögliche Ausbreitung des Feuers vorbereitet zu sein, wurde vorsorglich ein weiteres Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Erkrath zur Einsatzstelle gerufen. Dieses musste jedoch nicht mehr eingesetzt werden.
An dem Einsatz waren die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Haan, alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr, die Drohnengruppe und die Informations- und Kommunikationseinheit beteiligt.
Der Einsatz konnte gegen 09:30 Uhr beendet werden. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr Haan und des Rettungsdienstes im Einsatz.
Zu der Brandursache und der Höhe des entstandenen Sachschadens können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen werden von der Kreispolizeibehörde Mettmann durchgeführt.
Die Feuerwehr Haan bedankt sich bei allen beteiligten Kräften für die gute Zusammenarbeit.
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Feuerwehr Haan
Leiter der Feuerwehr
Stefan Longerich
Telefon: (02129) 34678-6200
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POL-BN: Dreitägige Pedelec-Kurse der Bonner Polizei für Seniorinnen und Senioren - Jetzt anmelden!
Bonn (ost)
Immer mehr ältere Menschen nutzen die Vorzüge eines Pedelecs. Dank der Motorunterstützung können auch längere Strecken relativ mühelos zurückgelegt werden, was zu mehr Mobilität im Alltag führt.
Im letzten Jahr wurden auf den Straßen im Bereich der Bonner Polizei 270 Personen auf Pedelecs verletzt. Der Anteil der älteren Menschen an den Verletzten lag dabei bei etwa 25 Prozent.
Der sichere Umgang mit Pedelecs muss gelernt werden. Deshalb bietet die Bonner Polizei im Juli zwei dreitägige Pedelec-Kurse speziell für ältere Menschen an. Der Fokus liegt auf dem Fahrspaß und gegenseitiger Unterstützung - ganz ohne Druck. Zu den Kursinhalten gehören unter anderem:
Die kostenlosen Kurse finden an folgenden Tagen jeweils von 10-12 Uhr statt:
Kurs 1:
Tag 1: 06.07.2026 Tag 2: 08.07.2026 Tag 3: 10.07.2026
Kurs 2:
Tag 1: 14.07.2026 Tag 2: 15.07.2026 Tag 3: 17.07.2026
Ort: Landgrabenweg 150, 53227 Bonn (Parkplatz am Skaterpark) Anmeldung per E-Mail an vupo.bonn@polizei.nrw.de (weitere Informationen folgen nach Anmeldung).
Hinweis: Ein eigenes Pedelec ist Voraussetzung für die Teilnahme.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
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POL-HA: Zechbetrug - Sechs Gäste zahlen Rechnung für Getränke nicht
Hagen-Mitte (ost)
Am Dienstagabend (16.06.2026) haben sechs bisher unbekannte Personen eine Bar in der Innenstadt verlassen, ohne die Rechnung für ihre Getränke zu bezahlen. Zwischen 19.50 Uhr und 21.50 Uhr waren die Personen in der Kneipe in der Frankfurter Straße. Während dieser Zeit spielten sie Billard, Darts und konsumierten verschiedene Getränke. Danach verließen sie die Bar in eine unbekannte Richtung, ohne die offene Rechnung zu begleichen. Die Polizei hat Videoaufzeichnungen überprüft und ein Strafverfahren wegen Zechbetrugs eingeleitet. Die Kripo führt die weiteren Ermittlungen durch. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-BI: Polizeiauto gestohlen - Wiederholungstäter in Haft
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Mitte- Am Dienstag, dem 16.06.2026, hat ein Ladendieb Spielwaren aus einem Geschäft gestohlen, darunter auch ein Polizeiauto. Er befindet sich in Haft.
Ein Detektiv beobachtete gegen 09:55 Uhr in einer Drogeriefiliale in der Niedernstraße einen Mann, der Spielzeugbausteine-Sets in seine Tasche steckte. Als er das Geschäft verließ, ohne zu bezahlen, wurde er bereits von dem Detektiv erwartet. In seiner Tasche befanden sich mehrere Spielzeugbausteine-Sets, darunter auch eines für ein Polizeiauto, im Gesamtwert von über 150 Euro.
Der 43-jährige, polizeibekannte Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz gab den hinzugerufenen Streifenbeamten gegenüber an, dass er seine Drogensucht durch den Weiterverkauf der gestohlenen Ware finanzieren wollte. Kriminalbeamte brachten ihn vor den Haftrichter, der einen Haftbefehl erließ.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-ME: 89-Jähriger um EC-Karte und Geld betrogen
Heiligenhaus (ost)
Bislang unbekannte Kriminelle haben am Dienstag, den 16. Juni 2026, einen 89-jährigen Mann in Heiligenhaus betrogen, indem sie in seine Wohnung eindrangen und seine EC-Karte sowie Bargeld stahlen. Die Polizei warnt erneut vor den verschiedenen Betrugsmaschen.
Der Vorfall ereignete sich wie folgt:
Um die Mittagszeit erhielt der 89-Jährige einen Anruf von einem Unbekannten, der sich als Bankmitarbeiter ausgab und ein Gespräch mit ihm begann. Kurz darauf tauchte ein Mann an seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Nordring auf. Der Mann gab vor, die EC-Karte des Seniors aufgrund eines angeblichen Betrugs überprüfen zu müssen und nahm sie mit. Später bemerkte der Mann, dass ein niedriger vierstelliger Betrag von seinem Konto abgebucht worden war.
Der Senior beschreibt den unbekannten Mann wie folgt:
Die Polizei bittet um Hinweise zu dem unbekannten Täter. Die Polizeiwache in Heiligenhaus ist unter der Nummer 02056 9312-6150 erreichbar.
Es wird empfohlen:
Erlauben Sie niemals Fremden den Zugang zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. Mitarbeiter von Banken werden Sie niemals telefonisch kontaktieren, um persönliche Kontodaten zu erfragen oder unangemeldet vor Ihrer Tür zu stehen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Verwandte, Nachbarn oder rufen Sie die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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POL-MG: BAB: Schwerpunkteinsatz mit Geschwindigkeitsmessungen
Mönchengladbach (ost)
Am Montag, den 15. Juni, führten die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach erneut einen Schwerpunkteinsatz im Rahmen des Konzepts "Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen" (BAB) durch.
Der Fokus lag auf Geschwindigkeitskontrollen an zwei Standorten, zu denen im Vorfeld Bürgerhinweise eingegangen waren: Die Rheydter Straße beim Math.-Nath.-Gymnasium (Bushaltestelle) und die Schlachthofstraße beim Berufskolleg.
Zwischen 10 und 18 Uhr stellten die Teams des Verkehrsdienstes an der Rheydter Straße insgesamt 29 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Bei 25 Verstößen wurde ein Verwarnungsgeld verhängt, bei zwei Verkehrsteilnehmern wird eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstellt und bei zwei weiteren wurden Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz aufgenommen. An der Schlachthofstraße wurden insgesamt acht Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Fünf davon im Verwarnungsbereich, drei Verkehrsteilnehmer erhalten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
Im Rahmen der integrierten Fahrradstreifen stellten die Polizistinnen und Polizisten weitere Verstöße fest und bestraften sie entsprechend. Darunter Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Pflichtversicherung oder Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Erlöschens der Betriebserlaubnis und Handynutzung am Steuer.
Die Polizei wird die Schwerpunkteinsätze auch zukünftig regelmäßig durchführen. Bürger können verdächtige Beobachtungen jederzeit unter der Nummer 02161-290 melden. Auch allgemeine Hinweise zu Beschwerdestellen nimmt die Polizei entgegen, per E-Mail an Poststelle.Moenchengladbach@polizei.nrw.de. (cr)
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Polizei Mönchengladbach
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FW-BN: Brand in Vereinsheim
Bonn (ost)
Am Mittwochmorgen um 09:19 Uhr wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst zu einem Vorfall in der Straße "Am Südfriedhof" in Bonn-Friesdorf gerufen. Aufmerksame Zeugen hatten Rauchentwicklung aus einer Containeranlage gemeldet, was von den ersten Einsatzkräften vor Ort bestätigt wurde.
Es stellte sich heraus, dass das Vereinsheim eines Hundesportvereins vor Ort brannte und dichter Rauch austrat. Da sich zu diesem Zeitpunkt niemand auf dem Gelände befand, mussten die Einsatzkräfte gewaltsam Zugang zu dem Containerkomplex verschaffen, indem sie Brechwerkzeug und hydraulisches Rettungsgerät einsetzten.
Die Löschmaßnahmen unter Atemschutz waren erfolgreich: Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf andere Gebäudeteile verhindert. Während der Maßnahmen entdeckte das vorgehende Team im Inneren des Gebäudes zwei Propangasflaschen, die dann geborgen und in einem nahegelegenen Pool gekühlt wurden.
Parallel zu den Löscharbeiten wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.
Der Einsatz konnte gegen 10:45 Uhr erfolgreich abgeschlossen werden. Es gab keine Verletzten.
Etwa 15 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 3 sowie des Führungsdienstes waren im Einsatz.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Dennis Zimmermann
Telefon: +49 228 7170
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POL-DO: Folgemeldung: Vermisste 36-jährige konnte wohlbehalten in Schwerte angetroffen werden
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0485
In der vorherigen Pressemitteilung mit der fortlaufenden Nummer 0479 hatten wir um Hilfe bei der Suche nach einer vermissten 36-jährigen Frau aus Schwerte gebeten. Gestern Abend wurde die Frau in Schwerte wohlbehalten gefunden.
Die Suche ist somit abgeschlossen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
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Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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POL-UN: Gemeinsamer Kontrolleinsatz der KPB Unna im Rahmen der RoadPol-Aktionswoche "Alcohol and Drugs mit dem PP Hamm und der KPB Soest
Soest (ost)
Im Rahmen der europaweiten Kontrollwoche des European Roads Policing Network (RoadPol) mit dem Schwerpunkt "Alcohol and Drugs" beteiligte sich die Kreispolizeibehörde Unna am Montag, 16. Juni 2026, an einem gemeinsamen Kontrolleinsatz in Soest. Der Einsatz wurde federführend von der Kreispolizeibehörde Soest durchgeführt und durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Hamm sowie der Kreispolizeibehörde Unna unterstützt.
Die Kontrollmaßnahmen fanden an einer stationären Kontrollstelle am Boleweg in Soest sowie im Bereich des Soester Bahnhofs und der Innenstadt statt. Ziel der Kontrollen war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und insbesondere Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln konsequent zu ahnden.
Im Verlauf des Einsatzes wurden insgesamt 52 Betäubungsmittel-Vortests durchgeführt. In fünf Fällen ergab sich der Verdacht, dass Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen. Gegen die Betroffenen wurden entsprechende Verfahren eingeleitet und Blutproben angeordnet.
Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte zwei Verkehrsteilnehmer fest, die ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs waren. Gegen einen E-Scooter-Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet, da an seinem Fahrzeug ein nicht mehr gültiges Versicherungskennzeichen angebracht war.
Bei vier Fahrzeugen wurden unzulässige technische Veränderungen festgestellt, durch die die Betriebserlaubnis erloschen war. Zudem ahndeten die Einsatzkräfte Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz, Mängel bei der Ladungssicherung sowie eine Überladung.
Im Bereich des Soester Bahnhofs kontrollierten die Beamtinnen und Beamten außerdem eine Person, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Die offene Geldforderung konnte noch vor Ort beglichen werden, sodass eine Inhaftierung nicht erforderlich wurde.
Die Ergebnisse des Einsatzes verdeutlichen erneut die Bedeutung gezielter Verkehrskontrollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Kreispolizeibehörde Unna wird sich auch künftig an gemeinsamen Kontrollaktionen im Rahmen der RoadPol-Aktionswochen beteiligen.
Die Kreispolizeibehörde Unna bedankt sich ausdrücklich bei der Kreispolizeibehörde Soest für die hervorragende Organisation des Einsatzes sowie bei den eingesetzten Kräften des Polizeipräsidiums Hamm und der Kreispolizeibehörde Soest für die stets professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
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Kira Linnenbrink
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POL-DU: Marxloh: E-Scooter-Fahrer offenbar unter Drogeneinfluss erwischt
Duisburg (ost)
Am Dienstagmittag (16. Juni, 11:50 Uhr) wurde ein E-Scooter-Fahrer auf der August-Thyssen-Straße von der Polizei kontrolliert. Aufgrund des Verdachts auf Drogenkonsum wurde der 23-jährige Mann zur Wache gebracht, um eine Blutprobe von ihm zu nehmen. Sowohl auf dem Weg dorthin als auch später auf der Polizeiwache leistete der Mann erheblichen Widerstand und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Der 23-Jährige wird nun wegen Widerstands und des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss angezeigt.
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Polizei Duisburg
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FW Rheurdt: MSV-Arena, Christoph 9 und vieles mehr: Wochenendausflug der Jugendfeuerwehr Schaephuysen
Rheurdt-Schaephuysen/Duisburg (ost)
Voller Vorfreude begann die Jugendfeuerwehr Schaephuysen der Freiwilligen Feuerwehr Rheurdt vor kurzem ein aufregendes Wochenende. Mit dem Fahrrad starteten sie am Donnerstagmorgen vom Gerätehaus Schaephuysen aus. Ihr erster Halt war die Löschgruppe Niep der Feuerwehr Neukirchen-Vluyn, wo die Jugendlichen bei einer kurzen Führung die Einsatzfahrzeuge erkunden konnten. Nach einer entspannten Picknickpause am Töppersee erreichte die Gruppe schließlich am frühen Nachmittag die Jugendherberge in Duisburg. Der Abend endete mit teambildenden Geschicklichkeitsspielen und ein paar Runden Tischtennis.
Am Freitagmorgen stand nach dem Frühstück eine Rallye durch den Wald an der Sechs-Seen-Platte auf dem Programm.
Der Samstag war der Höhepunkt des Ausflugs: Bei einer exklusiven Führung durch die Schauinsland-Reisen-Arena, dem Zuhause des MSV Duisburg, hatten die Jugendlichen Zugang zu Bereichen, die normalen Fans nicht offenstehen. Am Nachmittag ging es weiter zur BG-Klinikum Duisburg, wo der Rettungshubschrauber "Christoph 9" stationiert ist. Die Besatzung des Hubschraubers gewährte unseren jungen Rettern spannende Einblicke, sie durften den Hubschrauber erkunden, auf dem Pilotensitz Platz nehmen und natürlich viele Fragen stellen.
Nach einem letzten gemütlichen Abend machte sich die Jugendfeuerwehr am Sonntagvormittag mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Ein abschließender Stopp an der Eisdiele in Kapellen versüßte das Wochenende, bevor die Gruppe erschöpft, aber stolz auf die gemeisterte Fahrradtour wieder am Gerätehaus in Schaephuysen ankam.
Die Jugendlichen hatten ein rundum gelungenes Wochenende mit viel Spaß, Gemeinschaft und lehrreichen Erfahrungen. Dieser Ausflug wurde mit Mitteln des Kreises Kleve unterstützt.
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Feuerwehr Gemeinde Rheurdt
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POL-HA: Radfahrerin bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt
Hagen-Wehringhausen (ost)
Am Dienstag (16.06.) wurde eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Ein 84-jähriger Hagener fuhr mit seinem Toyota am Bergischen Ring aus einer Ausfahrt. Aufgrund der eingeschränkten Sicht näherte sich der Mann gegen 9.20 Uhr langsam an.
Im weiteren Verlauf kollidierte eine 39-jährige Frau, die aus Sicht des Autofahrers von rechts kam, mit ihrem Fahrrad mit dem Toyota. Die Frau war nach den bisherigen Ermittlungen in Begleitung ihres Mannes entgegen der Fahrtrichtung auf dem Gehweg unterwegs, als das Auto aus der Einfahrt fuhr.
Die 39-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in eine Unfallklinik gebracht werden. Der 84-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Die weiteren Untersuchungen werden vom Verkehrskommissariat durchgeführt. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-BO: Räuberischer Diebstahl in Bochumer Innenstadt: Polizei fahndet nach Tatverdächtigem
Bochum (ost)
Die Polizei sucht nach einem Verdächtigen, der am Dienstagabend, dem 16. Juni, einem Wittener sein Bargeld gestohlen hat. Es werden Zeugen gesucht.
Nach den bisherigen Informationen befand sich ein 78-jähriger Wittener gegen 17.55 Uhr an einer Bankfiliale in der Hans-Böckler-Straße. Als er das abgehobene Geld in seiner Tasche verstauen wollte, näherte sich ihm ein Unbekannter und entriss ihm das Geld.
Der Senior hielt den Mann fest und verlangte sein Geld zurück, woraufhin es zu einem Kampf kam. Der Verdächtige konnte schließlich mit der Beute in Richtung Bongardstraße entkommen. Der Wittener wurde zum Glück nicht verletzt.
Der Verdächtige wird als 40-55 Jahre alt, ca. 175 cm - 190 cm groß, "europäisches Aussehen", dunkle Haare (Halbglatze) beschrieben. Er sprach akzentfreies Deutsch und trug eine dunkelblaue Jeans, ein weißes/beiges Oberteil, eine dunkelblaue Daunenjacke und dunkle Schuhe.
Die Polizei fragt: Wer kann Informationen über den Verdächtigen geben? Hinweise werden vom zuständigen Kriminalkommissariat 31 unter der Rufnummer 0234 909-8105 oder -4441 (Kriminalwache) entgegengenommen.
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Polizei Bochum
Marina Sablic
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POL-BO: Autofahrer rast durch Herne - Verkehrskommissariat ermittelt
Herne (ost)
Am Mittwochmorgen, dem 17. Juni, endete die Autofahrt eines Rasers und seines Beifahrers an einem Mast im Kreuzungsbereich Rathausstraße / Dorstener Straße.
Der 21-jährige Fahrer aus Herne war gegen 2.20 Uhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit im Stadtgebiet von Herne in Richtung Wanne unterwegs. Polizeibeamte, die das Auto überholt hatte, verfolgten es und fanden den verunfallten Pkw schließlich an der Kreuzung Rathausstraße / Dorstener Straße. Das Fahrzeug war nach neuesten Informationen nach links von der Straße abgekommen und mit einem Mast kollidiert.
Sowohl der 21-jährige Fahrer aus Herne als auch sein 27-jähriger Beifahrer schienen auf den ersten Blick unverletzt zu sein, wurden jedoch zur Sicherheit zur ärztlichen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Weil der Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
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POL-GT: Geldübergaben an russischsprachige Schockanrufer
Gütersloh (ost)
Steinhagen/ Borgholzhausen/ Versmold (FK) - In Steinhagen und in Borgholzhausen fand am Montag (15.06.) jeweils eine Geldübergabe an russischsprachige Geldabholer statt. Es wird untersucht, ob es Verbindungen gibt. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. In beiden Fällen wurden ältere Menschen kontaktiert und die Betrüger am Telefon gaben sich als Verwandte aus, die nach einem schweren Unfall Geld für eine Kaution benötigen. Kurz darauf kam ein ebenfalls russischsprachiger Abholer und nahm das verfügbare Bargeld entgegen. Ein ähnlicher Vorfall in Versmold scheiterte am Dienstagabend (16.06., 18.00 Uhr).
In Borgholzhausen wurde der Abholer wie folgt beschrieben: Etwa 40-50 Jahre alt, ungefähr 160cm groß, dunkle Haare. In Steinhagen soll die Person an der Haustür zwischen 20 und 35 Jahren alt gewesen sein, ca. 175cm bis 180cm groß und einen Vollbart getragen haben. Am Montag war er dunkel gekleidet und trug eine Mütze.
Die Polizei Gütersloh hat Ermittlungen zu den Vorfällen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen zu verdächtigen Personen geben? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
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POL-BI: Diebin stürzt auf der Flucht
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Mitte- Am Dienstag, den 16.06.2026, griff eine Diebin in einen PKW, während der Fahrer daneben stand. Sie wurde festgehalten, nachdem sie auf der Flucht gestürzt war.
Um 19:45 Uhr parkte ein 50-jähriger Mann aus Bad Vilbel sein Auto auf einem Parkplatz am Bahnhof. Während er mit seinem 27-jährigen Bekannten aus Bielefeld neben dem Fahrzeug stand und sich unterhielt, war das Auto nicht abgeschlossen. Er bemerkte, dass eine Frau die Beifahrertür öffnete und Geld aus seiner Bauchtasche stahl. Als die Diebin mit der Beute weglief, verfolgte der 50-Jährige sie. Plötzlich stürzte die Täterin und verletzte sich leicht. Der Verfolger holte sie ein und nahm ihr das Geld zurück.
Die Bundespolizeibeamten halfen dem Mann und hielten die 30-jährige Bielefelderin mit deutscher Staatsangehörigkeit, die der Polizei bekannt war, bis zum Eintreffen der Streifenpolizisten fest. Die Täterin verweigerte gegenüber den Beamten jegliche Aussage. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
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POL-KLE: Rees - Wochenmarkt am 24. Juni 2026: Polizei mit Informationsstand vertreten, Fahrradcodierung möglich
Rees (ost)
Am nächsten Mittwoch (24. Juni 2026) wird die Polizeibehörde des Kreises Kleve mit einem Informationsstand auf dem Wochenmarkt in Rees präsent sein. Interessierte Einwohner haben die Möglichkeit, mit den Polizeibeamten über verschiedene Präventionsthemen zu sprechen.
Der Polizeihauptkommissar Jürgen Lang und der Polizeioberkommissar Michael Weyers werden über Maßnahmen zum Einbruchschutz informieren - wie kann ich mein Zuhause vor unerwünschten Gästen sichern? An diesem Tag besteht auch die Möglichkeit, Fahrräder oder Pedelecs codieren zu lassen. Ein Aufkleber wird am Fahrrad angebracht, der nicht nur die Registrierung bei der Polizei symbolisiert, sondern auch nach dem Auffinden hilft, das Fahrrad dem Besitzer zuzuordnen. Wichtig: Für die Registrierung vor Ort wird ein Eigentumsnachweis in Form eines Kaufbelegs benötigt.
Experten für Verkehrsunfallprävention werden ebenfalls bei dem Termin in Rees anwesend sein. Mit einem Helm-Schutz-Simulator können die Bürgerinnen und Bürger eindrucksvoll sehen, wie ein Helm bei einem Unfall schwere Verletzungen verhindern kann. Die Polizistinnen und Polizisten informieren und beraten auch zu anderen verkehrsspezifischen Themen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den Austausch. (cs)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-UN: Werne - Einbruch in Rohbau eines Einfamilienhauses an der Straße "Am Eikawäldchen" - Zeugen gesucht
Werne (ost)
Vom Montag, dem 15.06.2026, um 17:45 Uhr, bis Dienstag, dem 16.06.2026, um 07:15 Uhr, wurde in ein im Bau befindliches Einfamilienhaus in der Straße "Am Eikawäldchen" eingebrochen. Dabei wurden mehrere Meter Strom-, Telefon- und Datenkabel sowie Kabeltrommeln gestohlen.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei in Werne unter der Nummer 02389 921 3420 oder unter 02303 921 0 zu melden oder eine E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu senden.
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POL-ST: Rheine, Betrüger mit Schockanruf erfolgreich
Rheine (ost)
Ein vierstelliger Eurobetrag wurde von Betrügern mit einem Schockanruf erbeutet.
Am Montagnachmittag (15.06.) erhielt eine ältere Frau aus Rheine einen Anruf von einer unbekannten Anruferin. Die Anruferin gab vor, eine Polizeikommissarin zu sein. Sie behauptete, dass die Tochter der älteren Frau in einen Verkehrsunfall verwickelt war, bei dem eine Frau lebensgefährlich verletzt wurde.
Am Telefon war eine weinende Frau, die sich wie die Tochter der Geschädigten anhörte. Die "Polizeikommissarin" forderte die ältere Frau auf, eine Kaution zu zahlen, um zu verhindern, dass ihre Tochter ins Gefängnis müsse. Ein Mann würde das Geld abholen. Das gesamte Gespräch fand auf Russisch statt, der Muttersprache des Opfers, ähnlich wie bei Betrugsfällen Anfang des Monats in Hörstel, Lotte und Recke.
Ein Mann namens "Artur" erschien später am Wohnort der älteren Frau. Auch er sprach Russisch. Der Mann war etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Er hatte dunkelblonde kurze Haare und trug eine graue kurze Hose sowie ein graues T-Shirt.
Die richtige Tochter besuchte später die ältere Frau und der Betrug wurde aufgedeckt. Die ältere Frau hatte einen mittleren vierstelligen Eurobetrag übergeben.
Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Verhinderung solcher Betrugsfälle. Informieren Sie Ihre Angehörigen und Freunde über diese Betrugsmasche. Sensibilisieren Sie Ihr persönliches Umfeld und bieten Sie Ihre Hilfe an. Aufklärung schützt!
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Polizei Steinfurt
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POL-PB: Schockanruf führt zur Festnahme eines Tatverdächtigen
Kreis Paderborn (ost)
(mh). Nach einem Schockanruf bei einem 87-Jährigen im Kreis Paderborn hat die Polizei am Montagnachmittag, 15. Juni, einen Verdächtigen festgenommen. Der 32-jährige Bulgare, der in Kassel lebt, befindet sich in Untersuchungshaft.
Um etwa 16.05 Uhr erhielt der 87-Jährige einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Da dies in letzter Zeit bereits mehrmals passiert war, übernahm der 66-jährige Sohn den Anruf und gab sich als sein Vater aus. Ein falscher Polizist meldete sich und erzählte von einer Bande, die in der Nähe des Hauses des 87-Jährigen mehrere Einbrüche begangen habe. Zwei Täter seien bereits gefasst worden, aber ein dritter sei auf dem Weg zum Haus des Angerufenen. Um ihn zu schnappen, solle der 87-Jährige seine Wertsachen vor die Tür legen.
Der 66-jährige Sohn erkannte den Betrug sofort, hielt den falschen Polizisten jedoch in einem Gespräch. Währenddessen alarmierten andere Familienmitglieder die echte Polizei, die schnell am Haus ankam. Nach 90 Minuten am Telefon gab der falsche Polizist den Hinweis, dass die Wertsachen draußen abgelegt werden könnten. Der 87-Jährige hatte in der Zwischenzeit wertlose Gegenstände verpackt und vor das Haus gelegt.
Gegen 18.20 Uhr tauchte dann der 32-jährige Bulgare auf und nahm die Tasche an sich. Als er gehen wollte, wurde er von der echten Polizei gestoppt. Der Mann trug einen Schlagstock bei sich. In seinem Auto, das er in einer Seitenstraße abgestellt hatte, fanden die Beamten außerdem eine Schreckschusspistole sowie Überweisungsbelege im mittleren vierstelligen Bereich für Konten in der Türkei und in Bulgarien.
Der Verdächtige wurde festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an.
Die Polizei warnt seit zwei Jahren regelmäßig vor Telefon- oder Messenger-Betrug durch ihre Kampagne "Geschockt am Telefon? Auflegen!". Es wird empfohlen, nicht mit falschen Polizisten, Staatsanwälten oder Bankmitarbeitern zu sprechen, da sie geschult sind und auch misstrauische Personen täuschen können. Betroffene sollten auflegen, mit ihren Angehörigen sprechen und die echte Polizei unter der Notrufnummer 110 anrufen. Insbesondere ältere Familienmitglieder sollten regelmäßig über Telefonbetrug informiert und sensibilisiert werden. Weitere Informationen zur Kampagne "Geschockt am Telefon? Auflegen!" finden Sie auf der Website der Polizei Paderborn: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/geschockt-am-telefon-auflegen
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POL-COE: Kreis Coesfeld, Kreisgebiet, Dülmen, BuldernSchockanruf: Täter geben sich als Gerichtsmitarbeiter aus - Zeugen gesucht!
Coesfeld (ost)
Am 16.06.2026 erhielten gestern viele Einwohner im Kreis erneut Anrufe von Trickbetrügern. Die meisten davon in Dülmen. Die Methoden variieren von Tag zu Tag oder von Anruf zu Anruf. Gestern nutzten die Betrüger die Taktik des Schockanrufs.
Ein 85-jährige Frau aus Dülmen, Buldern, wurde zum Opfer. Gegen 15 Uhr erhielt sie einen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Eine weinende Frau meldete sich und gab sich als ihre Tochter aus. Sie behauptete, einen schweren Verkehrsunfall verursacht zu haben und mit Verletzungen im Krankenhaus zu liegen. Kurz nach diesem Gespräch wurde die Seniorin erneut angerufen. Diesmal meldete sich eine vermeintliche Mitarbeiterin des Amtsgerichts Dülmen. Sie behauptete, dass die Tochter nur gegen die Zahlung einer Kaution in Höhe von 85.000 Euro einer Haftstrafe entgehen könne. Die betroffene Frau wurde angewiesen, Bargeld, Gold, Schmuck und Münzen zu sammeln und in einen Schuhkarton zu legen. Gegen 16 Uhr erschien ein unbekannter Mann an der Adresse der Seniorin und nahm den Karton mit den Wertsachen entgegen. Die 85-jährige war zuvor telefonisch über einen Mitarbeiter des Amtsgerichts informiert worden, der die Gegenstände abholen würde. Als dieser ankam, zeigte er einen Personalausweis vor und gab sich als der angekündigte Mitarbeiter aus. Es gab kein Gespräch zwischen ihm und der betroffenen Frau. Während der gesamten Tat hielten die Betrüger die Seniorin von etwa 15 Uhr bis 17 Uhr ununterbrochen am Telefon. Erst nachdem das Gespräch beendet war, rief die Seniorin ihre tatsächliche Tochter an und erkannte den Betrug. Die Täter erbeuteten Bargeld, Schmuck und Münzen im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags. Die Beschreibung des Abholers lautet wie folgt:
Die Polizei bittet Zeugen, die am Dienstagnachmittag in Buldern eine Person gesehen haben, auf die die Beschreibung zutrifft, oder die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei in Dülmen unter 02594-793611 zu melden.
Die Polizei warnt erneut nachdrücklich vor Betrugsanrufen:
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Polizei Coesfeld
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POL-SU: Pkw kommt von Fahrbahn ab und kollidiert mit Hauswand - Drei Leichtverletzte
Troisdorf (ost)
Am Dienstagabend (16. Juni) gab es in Spich, einem Ortsteil von Troisdorf, einen Verkehrsunfall auf der Luxemburger Straße, bei dem drei junge Frauen verletzt wurden.
Um 21:40 Uhr fuhr eine 23-jährige Troisdorferin mit ihrem Ford auf der Luxemburger Straße in Richtung Langbaurghstraße, von der Bonner Straße kommend. Im Auto waren auch zwei Mitfahrerinnen im Alter von 17 und 18 Jahren.
Nach bisherigen Informationen kam das Auto in einer Rechtskurve vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach links von der Straße ab. Es überquerte eine Grünfläche und den Gehweg, bevor es gegen eine Wand des Lagers eines Babyausstattungsgeschäfts prallte.
Alle drei Insassinnen erlitten leichte Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden sie mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Ford war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Die Hauswand erlitt leichten Sachschaden.
Das Verkehrskommissariat der Polizei des Rhein-Sieg-Kreises hat die Untersuchungen aufgenommen. Es wird besonders geprüft, ob die Geschwindigkeit unfallursächlich war. (Re)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
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POL-BI: Familien-Van gestohlen
Bielefeld (ost)
MK / Bielefeld - Ummeln - Ein Citroen Berlingo wurde am Dienstag, 16.06.2026, in einer Seitenstraße der B 61 / Gütersloher Straße gestohlen.
Der Fahrer des Transporters hatte sein Fahrzeug zwischen 08:00 Uhr und 17:20 Uhr abgeschlossen auf einem Feldweg an der Gütersloher Straße abgestellt. Diese Seitenstraße liegt zwischen der Einmündung der Isselhorster Straße und dem Göwertweg. Im Fahrzeug befanden sich unter anderem ältere Werkzeuge und zwei Getränkekisten. Der oder die Diebe sollen mit dem Citroen nach Gütersloh gefahren sein.
Der grüne Citroen Berlingo hatte ein Bielefelder Kennzeichen und wurde im Jahr 2006 gebaut.
Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 13 / 0521/545-0
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Polizeipräsidium Bielefeld
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Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
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POL-ST: Rheine, Online-Betrug
Rheine (ost)
Am Dienstag (16.06.) wurde eine 48-jährige Frau aus Rheine von Betrügern getäuscht.
Die Dame hatte einen Beitrag auf Kleinanzeigen im Internet veröffentlicht. Daraufhin meldete sich ein potenzieller Käufer. Dieser erkundigte sich, ob ein Direktverkauf möglich sei. Die Bewohnerin von Rheine erhielt daraufhin eine E-Mail, um angeblich ihre Identität für den Direktverkauf zu bestätigen. Sie lud zunächst ihren Personalausweis hoch. Danach wurde sie gebeten, eine Zahlung von einem Konto zu bestätigen, auf das sie Zugriff hatte. Die Frau tat dies. Später stellte sie fest, dass mehrere Überweisungen von ihrem Konto getätigt worden waren. Der Frau entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Euro-Bereich.
Die Polizei warnt vor dieser Vorgehensweise.
Weitere Informationen zum Thema Betrug über Online-Kleinanzeigen finden Sie im Internet unter: https://polizei.nrw/artikel/betrug-ueber-online-kleinanzeigen
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-WAF: Ahlen. Nachträglich Zeugen zu Unfall mit Fahrrad und E-Scooter gesucht
Warendorf (ost)
Wir suchen Personen, die am Dienstag letzter Woche (09.06.2026, 11.55 Uhr) einen Verkehrsunfall am Konrad-Adenauer-Ring in Ahlen beobachtet haben.
An dem Unfall waren zwei junge Mädchen beteiligt (14 und 15 Jahre alt, beide aus Ahlen) auf einem Fahrrad und einem E-Scooter, sowie ein 55-jähriger Transporterfahrer aus Ahlen.
Der Fahrer aus Ahlen fuhr auf dem Konrad-Adenauer-Ring in Richtung Warendorfer Straße und plante, nach rechts in die Bergstraße abzubiegen. Zur gleichen Zeit überquerten die beiden Jugendlichen auf ihren Fahrzeugen in entgegengesetzter Richtung die grüne Ampel am Konrad-Adenauer-Ring über die Bergstraße. Sie erlitten leichte Verletzungen.
Zumindest ein Augenzeuge beobachtete die Situation und signalisierte den Beteiligten, dass er bereit sei, als Zeuge auszusagen.
Diese Person und andere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Ahlen, Telefon 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Warendorf
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FW-BN: Verpuffung in PKW mit zwei verletzten Personen
Bonn (ost)
Am Mittwochmorgen um 7:33 Uhr wurden die Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte von der Leitstelle über eine gemeldete Gasexplosion in einem PKW in der Schumannstraße alarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, fanden sie einen PKW mit deutlichen Verformungen auf einem Parkplatz an der Straße vor. Es gab jedoch kein Feuer. Glas und Fahrzeugteile lagen auf der Straße, und ein geparkter PKW gegenüber war ebenfalls beschädigt.
Die beiden Insassen des Fahrzeugs hatten es bereits eigenständig verlassen. Sie berichteten, dass es nach dem Einsteigen in das Fahrzeug zu einer Explosion im Inneren gekommen sei und klagten über leichte Verbrennungsverletzungen.
Die Rettungsdienstkräfte übernahmen sofort die Versorgung der beiden Insassen, während die Feuerwehr das Fahrzeug auf mögliche Gefahren, insbesondere erhöhte Gaskonzentrationen, untersuchte.
Nachdem keine weiteren Gefahren um das Fahrzeug und im Innenraum festgestellt werden konnten, konzentrierten sich die Feuerwehrarbeiten schließlich auf Erkundungs- und Sicherungsmaßnahmen.
In dem PKW hatte sich aufgrund einer Undichtigkeit an einer Gasflasche offensichtlich ein zündfähiges Gemisch gebildet, das nach dem Einsteigen der beiden Personen zu einer Verpuffung führte.
Die beiden Insassen wurden zur weiteren Behandlung in ein Bonner Krankenhaus gebracht und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Etwa 20 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1, der Rettungswache 4 und des Führungsdienstes waren im Einsatz.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Dennis Zimmermann
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www.bonn.de/feuerwehr
POL-SU: Diebstahl aus TransporterBordcomputer und Navigationsgerät weg
Troisdorf (ost)
Am Dienstag, den 16. Juni, berichtete ein 34-jähriger Mann in Troisdorf der Polizei von einem Diebstahl aus seinem Auto. Der Betroffene parkte seinen Mercedes-Benz bereits am 04. Juni um 20:00 Uhr in Troisdorf-Oberlar in der Gertrudenweg 14. Als er am 16. Juni zu seinem Sprinter zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl. Die Seitenscheibe lag neben dem Fahrzeug im Gras. Sowohl das Navigationsgerät als auch der Bordcomputer wurden aus dem Auto entfernt. Beide Gegenstände sind verschwunden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 600 Euro geschätzt. Zeugen, die etwas Verdächtiges während des Vorfalls beobachtet haben oder Informationen über die Täter oder den Verbleib des Diebesguts haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 02241 541-3221 bei der Polizei zu melden. (Uhl)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
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FW-SG: Herunterfallende Dachziegel von einem Fachwerkhaus
Solingen (ost)
Aufgrund der steigenden Anfragen folgt hier ein Bericht über das leerstehende Fachwerkhaus, Dorper Hof in Solingen: Gestern Abend wurde die Feuerwehr Solingen zum Dorper Hof gerufen. Ein Dachziegel war von einem leerstehenden Fachwerkhaus auf die Straße gefallen und der Giebel des Dachstuhls war schief. Die Feuerwehr sperrte den Bereich ab und der Eigentümer wurde mit Unterstützung des Ordnungsamtes zur Einsatzstelle gerufen. Um die Situation von einem Statiker bewerten zu lassen, wurde ein Baufachberater des THW zur Einsatzstelle gerufen. Dieser stellte fest, dass keine unmittelbare Einsturzgefahr besteht, aber Maßnahmen erforderlich sind, da bei einer früheren Entkernung tragende und aussteifende Elemente entfernt wurden. Zudem gibt es Wasserschäden am Dachstuhl, die über Jahre hinweg zu dem schiefen Giebel geführt haben. Um der akuten Gefahr durch herabfallende Dachziegel entgegenzuwirken, wurde der Gefahrenbereich mit Hilfe des Technischen Betriebs Solingen abgesperrt. Die zuständigen Ordnungsbehörden stehen in Kontakt mit dem Eigentümer, um die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zügig einzuleiten.
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Feuerwehr Solingen
Telefon: 0202 / 563-1111
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POL-ST: Ochtrup, Diebstahl aus Kfz
Ochtrup (ost)
Am Dienstag (16.06.) haben Unbekannte die Seitenscheibe eines Fiat Panda eingeschlagen und einen Koffer mit Inhalt gestohlen.
Das Fahrzeug wurde um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz in der Laurenzstraße 41 abgestellt. Als der Fahrer um 14.20 Uhr zurückkehrte, entdeckte er den Schaden. Der Koffer wurde aus dem Kofferraum des Autos gestohlen, darin befanden sich unter anderem ein I-Pad, ein Laptop und ein Haartrockner der Marke Dyson. Der Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Euro-Betrag geschätzt.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Aktivitäten auf dem Parkplatz in der Laurenzstraße 41 beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Ochtrup unter der Telefonnummer 02552/9356-4155 zu melden.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-ST: Laer, Verkehrsunfall, Beifahrerin schwer verletzt
Laer (ost)
Am Dienstag (16.06.) wurde die Polizei gegen 11.35 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L550 gerufen.
Ein 24-jähriger Fahrer aus Steinfurt fuhr mit einem Ford Transit auf der L550 von Holthausen in Richtung Laer. In der Nähe der Einmündung zur Straße Vowinkel kam das Auto aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab. Das Fahrzeug geriet auf den Grünstreifen. Der Fahrer versuchte gegenzulenken, landete jedoch im linken Graben und kam dort zum Stillstand.
Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall. Seine 18-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Steinfurt, wurde schwer verletzt. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.
Der Ford Transit erlitt einen Totalschaden.
Während der Unfallaufnahme war die L550 gesperrt.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - 2606076
Velbert / Langenfeld (ost)
In den letzten Tagen wurden die folgenden Einbrüche im Kreis Mettmann von der Polizei registriert:
In der Nacht von Mittwoch, dem 17. Juni 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 21:30 und 3:30 Uhr in ein Café an der Friedrichstraße in der Nähe der Schloßstrasse in Velbert ein. Sie drangen gewaltsam durch die Eingangstür ein und stahlen eine kleine Menge Bargeld.
Für Hinweise steht die Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit zur Verfügung. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Am Dienstag, dem 16. Juni 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 17:30 und 18:15 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Klopstockweg in Langenfeld-Immigrath ein. Sie drangen gewaltsam durch die Eingangstür ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Was gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Für Hinweise steht die Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit zur Verfügung. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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POL-ST: Ibbenbüren, Rüttelplatte von Baustelle entwendet
Ibbenbüren (ost)
Zwischen Montag (15.06.), 16.15 Uhr und Dienstag (16.06), 06.30 Uhr wurde eine Rüttelplatte an einem Mehrfamilienhaus in der Breiten Straße gestohlen, von unbekannten Tätern.
Das Haus, das sich in der Nähe der Anton-Rosen-Gängesken und der Heldermannstraße befindet, wird derzeit renoviert. Die Rüttelplatte war auf dem Parkplatz hinter dem Haus platziert. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Euro-Betrag.
Personen, die möglicherweise Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ibbenbüren zu melden unter der Telefonnummer 05451/591-4315.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-BN: Foto-Fahndung: Polizei bittet nach gefährlicher Körperverletzung um Hinweise zu unbekannten Jugendlichen
Bonn (ost)
Die Polizei in Bonn sucht mit einem Bild nach vier Jugendlichen, die am 07.03.2026 einen 60-jährigen Mann in der Sternstraße in Bonn angegriffen haben sollen, indem sie ihn schlugen und traten.
Um 16:30 Uhr geriet das Opfer zunächst in einen Streit mit den Verdächtigen, weil sie den Hund des Mannes provozierten. Als der 60-Jährige die Jugendlichen ermahnte, soll einer von ihnen ihm unerwartet ins Gesicht geschlagen haben. Auch die anderen drei Verdächtigen sollen den Mann dann mit Schlägen und Tritten attackiert haben. Danach flüchteten die Unbekannten in Richtung Marktplatz.
Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Verdächtigen geführt haben, wird nun auf Anordnung eines Richters ein Foto der Jugendlichen veröffentlicht. Dieses ist im Fahndungsportal der Polizei NRW unter https://polizei.nrw/fahndung/206832 verfügbar.
Personen, die Informationen zur Identität der Verdächtigen oder zum Tathergang haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail unter KK14.Bonn@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
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POL-RE: Haltern am See: Bankkarte gestohlen und Geld abgehoben - Fotofahndung
Recklinghausen (ost)
Die Polizei ersucht um Unterstützung bei der Suche nach einer Verdächtigen. Es wird behauptet, dass sie die Brieftasche einer 70-jährigen Frau aus Haltern am See gestohlen hat. Danach soll sie Bargeld mit der Bankkarte an einem Geldautomaten in der Rekumer Straße abgehoben haben. Die Kamera in der Filiale hat die Unbekannte aufgenommen.
Weitere Informationen und Fotos sind unter dem nachfolgenden Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/206841
Hinweise werden von der Polizei unter der Nummer 0800 2361 111 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-UN: Holzwickede - Schockanruf bringt Seniorenpaar um fünfstelligen Geldwert
Holzwickede (ost)
Am Dienstagmorgen (16.06.2026) ereignete sich ein erschütternder Anruf, der ein Ehepaar aus Holzwickede betraf.
Um 11:45 Uhr erhielten die 87-jährige Frau und der 93-jährige Mann einen Anruf von einer Person, die vorgab, ihre Tochter zu sein. Diese Person nutzte die Geschichte einer schweren Krankheit und forderte das Ehepaar auf, Bargeld für eine Behandlung an einen Abholer zu übergeben.
Schließlich übergab das Ehepaar aus Holzwickede einen Geldbetrag an einen bisher unbekannten Abholer.
Es entstand ein finanzieller Schaden in fünfstelliger Höhe.
Der Mann, der das Geld abgeholt hat, kann wie folgt beschrieben werden:
Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Unna unter 02304 921 3120, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu wenden.
Die Kreispolizeibehörde Unna möchte erneut darauf hinweisen, dass Schockanrufe eine Betrugsmasche sind, bei der Täter durch frei erfundene Notlagen von Angehörigen erheblichen psychischen Druck auf ihre Opfer ausüben. Die Anrufer geben sich häufig als Polizeibeamte, Staatsanwälte, Ärzte oder andere Amtspersonen aus und behaupten beispielsweise, ein naher Verwandter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht oder befinde sich in einer akuten Notlage. Ziel der Täter ist es, die Angerufenen zur Übergabe von Bargeld, Wertgegenständen oder zur Überweisung hoher Geldbeträge zu bewegen.
Die Polizei empfiehlt daher, bei solchen Anrufen immer skeptisch zu sein. Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür und geben Sie niemals sensiblen persönlichen Daten an Fremde weiter. Beenden Sie verdächtige Anrufe sofort und kontaktieren Sie Ihre Angehörigen oder Ihre Bank über bekannte Rufnummern.
Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu und besprechen Sie das weitere Vorgehen. Wenn Sie verdächtige Feststellungen machen oder den Verdacht haben, Opfer eines Betrugsversuchs geworden zu sein, wenden Sie sich umgehend an die Polizei. Gesundes Misstrauen und die Einbindung von Vertrauenspersonen können dazu beitragen, Schäden durch Schockanrufe zu verhindern.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kira Linnenbrink
Telefon: 02303-921 1154
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-KLE: Rees - Motorradfahrer schwer verletzt bei Verkehrsunfall in BienenRettungshubschrauber im Einsatz
Rees (ost)
Am Dienstag (16. Juni 2026) wurde ein 27-jähriger Motorradfahrer aus Emmerich gegen 17:05 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Rees-Bienenschwer verletzt. Der Mann fuhr auf der Millinger Straße in Richtung Bienen, aus Richtung Millingen kommend. Ein 18-jähriger Fahrer eines Treckergespanns bog von der Millinger Straße links in die Straße Alter Deichweg ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß des Motorrades mit dem Anhänger des Gespannes. Der Fahrer wurde schwer verletzt und schwebte zunächst in akuter Lebensgefahr. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Klinik in Duisburg. Am Abend wurde mitgeteilt, dass keine Lebensgefahr mehr besteht. Zur Unfallaufnahme wurde das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Klever Polizei sowie ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Angehörigen des 27-Jährigen wurden vom polizeilichen Opferschutz benachrichtigt. Das Motorrad wurde sichergestellt und die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-WAF: Drensteinfurt-Rinkerode. Hinweise auf LKW erbeten - Zweiradfahrer schwer verletzt
Warendorf (ost)
Ein 60-jähriger Mann aus Drensteinfurt war bereits am Mittwoch (10.06.2026, 10.50 Uhr) mit seinem Leichtkraftrad auf der B 54/ B 58 in Drensteinfurt-Rinkerode unterwegs. Als er langsam in die Kreuzung abbog Richtung Herbern, näherte sich ein - möglicherweise schwarzer - Lastwagen auf gleicher Höhe. Beim erneuten Anfahren streifte der LKW den Mann aus Drensteinfurt, verletzte ihn und fuhr weiter, ohne sich um ihn zu kümmern. Der Mann setzte seine Fahrt noch kurz in die Kreuzung fort, wo er dann stürzte.
Sanitäter brachten den 60-Jährigen schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Wir bitten Zeugen, die Informationen zu dem Lastwagen oder Fahrer haben, sich bei der Polizei Ahlen, Telefon 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-DN: Verkehrsunfall unter Drogeneinfluss verursacht und geflüchtet
Düren (ost)
Am Dienstag (16.06.2026) ereignete sich im Kreuzungsbereich Monschauer Straße / Bahnstraße ein Zusammenstoß zwischen einem Pkw und zwei geparkten Pkw. Der Fahrer flüchtete zunächst von der Unfallstelle, kehrte aber später zurück. Er stand unter dem Einfluss von Drogen.
Um 17:20 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann aus Düren die Monschauer Straße in Richtung Aachener Straße entlang. Er plante, an der Kreuzung nach rechts auf die Bahnstraße abzubiegen. Es wurde festgestellt, dass der Dürener die Kontrolle über sein Auto verlor, als er abbog und auf der Bahnstraße nach rechts von der Fahrbahn abkam. Daraufhin kollidierte er mit zwei am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos und beschädigte sie. Zuerst entfernte sich der Fahrer vom Unfallort und aufmerksame Zeugen informierten die Polizei.
Während der Unfallaufnahme kehrte der 20-Jährige freiwillig zur Unfallstelle zurück. Es wurde festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Deshalb wurde er zur Polizeiwache Düren gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.
Es gab keine Verletzten. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 6600 Euro.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-DN: Zwei Leichtverletzte nach Brand auf Firmengelände
Aldenhoven (ost)
Zwei Angestellte einer Firma in der Industriestraße erlitten am Dienstagnachmittag (16.06.2026) leichte Verletzungen, als sie versuchten, ein Feuer auf dem Firmengelände zu bekämpfen. Beide benötigten ärztliche Behandlung.
Um 17:30 Uhr bemerkten Zeugen ein Feuer auf dem Firmengelände und alarmierten die Feuerwehr. In der Nähe eines Schuppens war aus bislang unbekannten Gründen ein Stapel Verpackungsmaterial in Brand geraten. Die Mitarbeiter, die zur Hilfe kamen, versuchten mit Feuerlöschern, den Brand zu löschen. Dabei wurden sie durch den Rauch leicht verletzt. Die Feuerwehr konnte schnell das Feuer unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf das benachbarte Betriebsgebäude verhindern. Der Rettungsdienst brachte beide Verletzte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein naheliegendes Krankenhaus.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Der Brandort wurde sichergestellt. Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.
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Polizei Düren
Pressestelle
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Fax: 02421 949-1199
POL-HA: 29-Jährige läuft auf Straße und leistet anschließend Widerstand
Hagen-Haspe (ost)
Spät am Dienstagabend (16.06.2026) verursachte eine 29-jährige Frau einen Polizeieinsatz an der Berliner Straße. Sie widersetzte sich den Einsatzkräften und musste in Gewahrsam genommen werden.
Die Frau, die der Polizei bereits bekannt war, lief gegen 23.30 Uhr in der Nähe von Hausnummer 14 mehrmals auf die Fahrbahn, was dazu führte, dass Fahrzeuge anhalten mussten. Als das alarmierte Polizeiauto eintraf, lief die Frau auf das Auto zu, schlug gegen die Scheibe und schrie herum. Sie machte einen stark betrunkenen Eindruck. Die Beamten mussten ihr Handschellen anlegen. Bei der Befragung gab die 29-Jährige an, dass sie sowohl Alkohol als auch Drogen konsumiert hatte. Plötzlich begann die Frau erneut zu schreien und die Beamten zu beleidigen.
Weil die 29-Jährige nicht zur Ruhe kam, wurde sie zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg trat sie nach den Einsatzkräften und beleidigte sie weiterhin. Auch in der Polizeiwache verhielt sie sich äußerst aggressiv. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. (rst)
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Polizei Hagen
Pressestelle
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POL-BI: Unfallflucht: 9-Jährige verletzt
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Windelsbleiche - Die Polizei bittet um Zeugenaussagen zu einem Vorfall in der Windelsbleicher Straße, zwischen Segelweg und Klasheide. Am Montag, den 15.06.2026, setzte der Fahrer eines schwarzen Autos seine Fahrt fort.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen fuhr ein 9-jähriges Mädchen aus Bielefeld zwischen 07:15 Uhr und 07:30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der Windelsbleicher Straße in Richtung Friedrichsdorfer Straße. Ein Autofahrer, der eine Auffahrt verließ, übersah das Mädchen und kollidierte mit ihr. Das Mädchen erlitt dabei leichte Verletzungen.
Anstatt anzuhalten, sich um das Mädchen zu kümmern und die Polizei zu verständigen, gab der Autofahrer ein Signal und fuhr davon. Das Mädchen und ihre Mutter erschienen später auf einer Polizeiwache, um Anzeige zu erstatten.
Zeugen werden gebeten, sich mit Informationen zum Unfallfahrzeug oder zum Fahrer beim Verkehrskommissariat 1 unter der 0521/545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-BO: Mehrere Personen nach Verkehrsunfall mit Linienbus verletzt
Bochum (ost)
Am Dienstagmorgen, dem 16. Juni, gab es einen Verkehrsunfall in Altenbochum, bei dem mehrere Passagiere eines Linienbusses verletzt wurden. Die Polizei sucht nach einem Jungen, der daran beteiligt war.
Der Vorfall ereignete sich um 7.35 Uhr an der Haltestelle Mettestraße. Ein 37-jähriger Busfahrer aus Bochum hielt dort an und beabsichtigte, weiter auf die Wittener Straße zu fahren. Als er losfuhr, überquerte gleichzeitig ein unbekanntes Kind die Straße. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der Busfahrer eine Vollbremsung machen.
Während des Bremsvorgangs wurden mehrere Fahrgäste leicht verletzt, darunter ein 13-jähriger, eine 42-jährige und eine 64-jährige Person (alle aus Bochum). Außerdem stürzte eine Mutter mit ihrem drei Monate alten Baby im Bus, das zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde.
Der unbekannte Junge, der die Straße überquerte, wird als ca. 130 cm - 140 cm groß beschrieben, mit braunen Haaren und einer Kapuze auf dem Kopf; er trug einen dunkelgrünen Rucksack.
Die Verkehrspolizei untersucht nun den genauen Ablauf des Unfalls und bittet das betroffene Kind (bzw. dessen Eltern) sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.
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Polizei Bochum
Marina Sablic
Telefon: 0234 909-1026
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-RBK: Rheinisch-Bergischer Kreis: Neuer Flyer für ältere Menschen und ihre Angehörigen
Rheinisch-Bergischer Kreis (ost)
Schockanrufe, falsche Polizeibeamte oder falsche Bankmitarbeiter - die Betrugsmaschen am Telefon gehören zu den Straftaten, denen speziell die Gruppe der Senioren (ab 60 Jahren) zum Opfer fällt. Die Kriminalprävention der Polizei Rhein-Berg hat deshalb einen neuen Flyer erstellt: übersichtlich, informativ und mit direktem Draht zum Team der Kriminalprävention.
Sie werden mit weinerlicher Stimme angerufen und sollen eine große Summe Geld zahlen?
Unser neuer Flyer erinnert Sie immer daran, dass und wie Betrüger an Ihr Vermögen gelangen wollen. Er bietet Ihnen konkrete Anlaufstellen der Polizei Rhein-Berg. Drucken Sie sich den Flyer aus und legen ihn direkt neben ihr Telefon, damit Betrüger bei Ihnen keine Chance haben.
Hintergrund und Maßnahmen:
Nahezu täglich versuchen Kriminelle, ältere Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis am Telefon zu betrügen.
"Die engagierte Präventionsarbeit unserer Kriminalprävention wirkt bereits", sagt der Leiter der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis, Landrat Arne von Boetticher. Vergangenes Jahr (2025) ist die Zahl der Opfer im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen. Auch die Gesamtschadenssumme ist signifikant gesunken. In gut neun von zehn Fällen scheitern die Betrüger am Telefon.
"Das zeigt, dass immer mehr ältere Menschen im Kreis mittlerweile so gut informiert sind, dass sie Schockanrufe auch als solche erkennen. Diese Entwicklung wollen wir natürlich fortsetzen", so von Boetticher weiter. "Der Ausbau unseres Beratungsangebotes ist dabei ein wichtiger und richtiger Schritt".
Das Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz bietet neben persönlichen Beratungen seit diesem Jahr auch regelmäßige Informationsveranstaltungen und Vorträge an.
Die Idee zu dem neuen Flyer:
Marie Duske aus dem Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz ist Sachbearbeiterin auf dem Gebiet der Seniorenprävention. Sie informiert regelmäßig ältere Menschen und auch deren Angehörige auf verschiedenen Veranstaltungen im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis zum Thema Seniorenbetrug.
"In den vielen Gesprächen, die ich führen darf, merke ich immer, wie groß das Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürgern nach einer professionellen Beratung durch unsere Kriminalprävention ist. Mit dem neuen Flyer möchten wir eine Brücke schlagen von den Bürgerinnen und Bürgern zu unseren Präventions- und Beratungsangeboten."
Der neue Flyer wird an verschiedenen Anlaufstellen verteilt. Dazu gehören unter anderem Seniorenbüros, Banken und natürlich die Polizeiwachen der Kreispolizeibehörde.
"Uns ist es außerdem wichtig, älteren Menschen nicht nur etwas an, sondern auch in die Hand zu geben, damit Sie sich besser schützen können. So kam ich auf die Idee, einen speziellen Flyer anfertigen zu lassen."
Auf dem Flyer befinden sich zwei QR-Codes. Der erste führt direkt auf die neue Terminseite der Homepage der Kreispolizei Rheinisch-Bergischer Kreis. Dort ist nicht nur eine Terminübersicht der Kriminalprävention zu finden, sondern auch eine einfache Übersicht über alle weiteren Termine, in denen die Polizei Rhein-Berg vor Ort ist.
Mit dem zweiten QR-Code gelangt man direkt auf eine Seite des neues Präventionsportals der Polizei NRW. Dort werden die verschiedenen Betrugsmaschen genau erklärt und enthalten wertvolle Tipps, um sich vor ihnen zu schützen.
"Viele Senioren im Rheinisch-Bergischen Kreis sind sehr fit im Umgang mit ihren Smartphones. Wir wissen natürlich aber auch, dass es ältere Menschen gibt, die das eben nicht mehr leisten können", so Marie Duske weiter. "Genau aus diesem Grund haben wir auf dem Flyer auch die Telefonnummer des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz hinterlegt. Wenn allerdings eine Straftat vorliegt, wählen Sie immer die 110!"
Ziel:
"Natürlich wünschen wir uns, dass die Fallzahlen auf 0 runter gehen. Und ein positiver Trend in diese Richtung ist ja schon durch unsere Maßnahmen erkennbar", so Duske.
"Je mehr Familien über das Thema sprechen, umso schwerer haben es Betrüger. Und je größer das Thema auch in der Öffentlichkeit präsent ist, umso besser. Wir erhoffen uns eine Menge von der Wirkung des neuen Flyers. Und wir sind uns sicher, dass er für viele ältere Menschen und deren Angehörige im Kreisgebiet eine echte Hilfe wird!"
Geplant ist außerdem, dass Polizistinnen und Polizisten, die jeden Tag den Bürgerinnen und Bürgern "auf der Straße" begegnen, insbesondere im Wach- und Wechseldienst, im Bezirksdienst oder im Verkehrsdienst, auch mit den Flyern ausgestattet werden, um sie weitergeben zu können.
Der neue Flyer steht Ihnen auf der Internetseite der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://rheinisch-bergischer-kreis.polizei.nrw/artikel/neuer-flyer-fuer-aeltere-menschen-und-ihre-angehoerigen
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-UN: Kamen - Unbekannter Fahrradfahrer flüchtet nach Unfall von Unfallstelle
Kamen (ost)
Am Dienstag (16.06.2026) ereignete sich in Kamen-Mitte an der Koppelstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 13-jähriger aus Kamen leichte Verletzungen erlitt.
Um etwa 16:00 Uhr war der Junge auf dem Seseke-Radweg mit seinem Fahrrad unterwegs. Gemeinsam mit einem Freund fuhr er entlang der Straße "Bollwerk" in Richtung Koppelstraße und der dortigen Tankstelle. Beide hielten auf dem Gehweg an, um die Koppelstraße zu überqueren. Plötzlich näherte sich von links ein unbekannter Fatbike-Fahrer und es kam zu einer Kollision, bei der der 13-Jährige leicht verletzt wurde.
Der Fatbike-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Beschreibung des Unfallverursachers lautet wie folgt:
Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Kamen, wenn Sie Hinweise zum Unfallverursacher haben: 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
BPOL NRW: Böller im Bahnhof: Bundespolizei stellt Feuerwerkskörper sicher
Dortmund, Werl (ost)
Knallkörper am Bahnhof: Feuerwerkskörper von der Bundespolizei sichergestellt
Am Abend des 16. Juni führten Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof eine Kontrolle bei einem Jugendlichen durch. Die entdeckten Feuerwerkskörper wurden konfisziert und an den Entschärfungsdienst übergeben.
Um 18:40 Uhr trafen die Polizisten den 19-Jährigen am Bahnhof an. Der deutsche Staatsbürger verneinte die Frage nach seinen Ausweisdokumenten, woraufhin die Beamten ihn durchsuchten. Dabei fanden sie neben einem Ausweis zehn Feuerwerkskörper in der Bauchtasche des in Werl lebenden Mannes. Da diese "Böller" mit einer F3-Kennzeichnung versehen waren, benötigen sie eine Erlaubnis zum Kauf und Umgang. Diese Erlaubnis konnte der junge Mann nicht vorzeigen. Die Bundespolizisten beschlagnahmten daraufhin die Gegenstände und informierten den Deutschen. Dieser machte von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch und sagte nichts weiter.
Da die Identität des Verdächtigen eindeutig feststand, ließen die Polizisten ihn vor Ort frei.
Die beschlagnahmten Feuerwerkskörper wurden später an den Entschärfungsdienst der Bundespolizei übergeben. Die Fachkräfte werden sie vernichten.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-GT: Fahrradprüfung an der Grundschule in Langenberg
Gütersloh (ost)
Langenberg (MK) - Am Freitag (19.06., 08.45 Uhr - 11.30 Uhr) werden die Schülerinnen und Schüler des Grundschulverbunds Langenberg-Benteler, Standort Langenberg, die diesjährige Radfahrprüfung ablegen. Die Schüler der vierten Klasse werden eigenständig in der Umgebung der Grundschule an der Schulstraße im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs sein.
Die Kinder wurden gründlich vorbereitet und kennen die Verkehrsregeln. Wenn Sie ihnen am Freitag begegnen, können Sie sie am besten unterstützen, indem Sie ihre Vorfahrt respektieren und vorsichtig fahren.
Die Kinder tragen auffällige Warnwesten mit Startnummern und würden es zu schätzen wissen, wenn Sie ihnen eine sichere und vor allem unfallfreie Fahrt ermöglichen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/
FW Ratingen: Zwei Personen nach Verkehrsunfall aus Fahrzeug befreit
Ratingen (ost)
Am späten Montagabend des 16.06.2026 erhielt die Feuerwehr Ratingen um 22:22 Uhr einen Notruf für technische Hilfe auf der Straße An der Lilie. Es wurde gemeldet, dass ein Auto von der Straße abgekommen war und auf zwei Rädern zum Stillstand gekommen war, mit zwei Personen im Fahrzeug, die nicht selbst herauskommen konnten.
Bei der Ankunft der Rettungskräfte stellte sich die Situation anders dar als gemeldet. Aus unbekannten Gründen war das Auto rückwärts auf mindestens drei Mülltonnen und eine Hecke gefahren. Das Auto wurde nur durch die Mülltonnen und die Hecke in Position gehalten. Obwohl die beiden Insassen des Fahrzeugs augenscheinlich unverletzt waren, befanden sie sich im Auto eingeschlossen aufgrund der eingedrückten Hecke auf der Beifahrerseite und einer eingeklemmten Mülltonne unter dem Fahrzeug.
Die Feuerwehr sicherte das Auto zuerst gegen Wegrollen und stützte es ab. Außerdem wurde das Heck des Fahrzeugs mit einem Abstützsystem gesichert, um ein mögliches Abrutschen zu verhindern. Aufgrund des begrenzten Platzes waren die Arbeiten herausfordernd. Um den Insassen einen sicheren Ausstieg zu ermöglichen, wurde die Hecke auf der Beifahrerseite mit einer Kettensäge entfernt.
Nach Abschluss der Sicherungsmaßnahmen konnten beide Personen das Auto unverletzt verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht, lehnten jedoch einen Krankentransport ab.
Die Einsatzstelle wurde dann an die Tochter der Fahrzeughalterin übergeben. Ein Abschleppunternehmen mit Kran wurde beauftragt, das Auto aus seiner ungewöhnlichen Lage zu bergen.
An dem Einsatz waren Kräfte beider Standorte der Berufsfeuerwehr, der Führungsdienst, die Freiwillige Feuerwehr Ratingen-Mitte, der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus, ein Notarzteinsatzfahrzeug des Kreises Mettmann sowie die Polizei des Kreises Mettmann beteiligt.
Der Einsatz konnte um 23:18 Uhr abgeschlossen werden.
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Feuerwehr Ratingen
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POL-MK: Randaliererin - Rollerdiebe
Iserlohn (ost)
Gestern Nachmittag verursachte eine betrunkene Frau mehrere Polizeieinsätze, indem sie an der Soenneckenstraße randalierte, laut herumschrie und sich auf die Straße legte. Trotz aller Bemühungen der Polizei, die Frau zu beruhigen, blieb sie unruhig. Letztendlich musste sie aus Eigenschutz in Gewahrsam genommen werden. Dabei wehrte sie sich und griff die Polizisten an, unter anderem indem sie versuchte, einen Polizisten zu beißen. Sie verbrachte die Nacht in einer Zelle und schlief dort ihren Rausch aus. Nun wird gegen sie wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Drei Iserlohner (17-18 Jahre alt) stehen unter dem Verdacht, in der vergangenen Nacht einen Roller gestohlen zu haben. Zeugen alarmierten die Polizei gegen halb eins in der Bleichstraße, da sie das Fahrzeug in Richtung Burgweg schoben. Es stellte sich heraus, dass der Roller gestohlen war. Die Polizisten sicherten die Beute und erstatteten Anzeigen wegen Diebstahls gegen die Verdächtigen. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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FW-GL: Presseeinladung - Jahresübung 2026 der Feuerwehr Bergisch Gladbach am 20.06.2026
Bergisch Gladbach (ost)
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach lädt die Medien herzlich zur großen Jahresübung 2026 ein.
Datum: Samstag, 20. Juni 2026
Uhrzeit: 13:30 Uhr Ort: Feuer- und Rettungswache 1, Paffrather Straße 175, 51465 Bergisch Gladbach
An der diesjährigen Jahresübung nehmen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule sowie eine Einheit des Technisches Hilfswerk Ortsverband Bergisch Gladbach teil.
In der gesamten Stadt werden verschiedene realitätsnahe Übungsszenarien vorbereitet, die von den teilnehmenden Einheiten durchgeführt werden. Das Ziel der Jahresübung ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten zu trainieren sowie Führungs-, Kommunikations- und Einsatzabläufe unter möglichst realen Bedingungen zu testen.
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, um 13:30 Uhr an der Feuer- und Rettungswache 1 zu erscheinen. Die Medienvertreter werden von dort zu ausgewählten Übungsstellen in der Stadt begleitet. Vor Ort gibt es Möglichkeiten für Foto- und Videoaufnahmen sowie Hintergrundgespräche.
Als Ansprechpartner für die Medien steht zur Verfügung:
Stadtbrandinspektor Frank Haag
Stellvertretender Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach
Hinweis für Bürger
Während des Tages kann es im Stadtgebiet zu erhöhtem Verkehr von Feuerwehr- und THW-Fahrzeugen kommen. Die Übung erfolgt unter Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Anmeldung
Es wird um eine formlose Anmeldung von Medienvertretern gebeten an:
presse-feuerwehr@stadt-gl.de
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen und Ihre Berichterstattung. (es)
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Stadt Bergisch Gladbach | Der Bürgermeister
Fachbereich 10 - Feuerwehr und Rettungsdienst
Stabsstelle Kommunikation und Medien
Feuer- und Rettungswache 1
Paffrather Str. 175 | 51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 238-538 | E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de
Internet: www.feuerwehr-gl.de
#EINSATZFÜRGL | social.feuerwehr-gl.de
POL-MK: Randaliererin und junge Leute mit gestohlenem Roller unterwegs
Iserlohn (ost)
Gestern Nachmittag hat eine betrunkene Frau mehrere Polizeieinsätze verursacht, weil sie an der Soenneckenstraße randalierte, laut schrie und sich auf die Straße legte. Trotz aller Bemühungen der Polizei, die Frau zu beruhigen, blieb sie unruhig. Schließlich musste sie zu ihrem eigenen Schutz in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte sie sich und griff die Polizisten an, unter anderem indem sie versuchte, einen Polizisten zu beißen. Sie verbrachte die Nacht in einer Zelle und schlief dort ihren Rausch aus. Nun wird gegen sie wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Drei Iserlohner (17-18 Jahre alt) stehen unter dem Verdacht, in der vergangenen Nacht einen Roller gestohlen zu haben. Zeugen riefen gegen halb eins die Polizei zur Bleichstraße, da sie das Fahrzeug in Richtung Burgweg schoben. Es stellte sich heraus, dass es gestohlen war. Die Polizisten sicherten die Beute und erstatteten Anzeigen gegen die Tatverdächtigen wegen Diebstahls. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-BN: Bonn-Zentrum: 5-jähriger Junge von E-Scooter angefahren - Polizei bittet um Hinweise
Bonn (ost)
Die Polizei in Bonn ermittelt nach einem Verkehrsunfall, der am vergangenen Montag (15.06.2026) in der Innenstadt von Bonn stattfand, und bittet um Hinweise zum Fahrer eines E-Scooters, der bisher unbekannt ist.
Am Montag zwischen 16 Uhr und 19 Uhr war ein 5-jähriger Junge mit seinem Vater zu Fuß auf der Friedrichstraße unterwegs, als es zu einer Kollision mit einem E-Scooter kam. Der Junge wurde dabei leicht verletzt. Die Beteiligten am Unfall verließen den Ort des Geschehens, ohne Schaden zu regulieren.
Am Abend meldete der Vater des Jungen den Unfall auf der Polizeiwache in Bad Godesberg.
Zeugen, die Informationen zum E-Scooter oder dessen Fahrer haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an vk1.bonn@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Bonn
Pressestelle
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Fax: 0228-151202
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POL-MK: Einbrecher stehlen Bargeld
Balve (ost)
Gestern gab es einen Einbruch im Brauke. Die Täter gelangten durch eine Terrassentür in ein Haus, durchsuchten Schränke und Schubladen und stahlen Bargeld. Die Polizei untersucht den Fall und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat gestern zwischen 17 und 18.15 Uhr etwas Ungewöhnliches bemerkt? Hinweise werden von der Wache Menden unter 02373/9099-0 entgegengenommen. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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GZD: Zoll prüft Taxi- und Mietwagengewerbe Bundesweite Maßnahmen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit
Bonn (ost)
Etwa 760 Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls haben in der vergangenen Woche bundesweit gezielt das Taxi- und Mietwagengewerbe überprüft. Insgesamt wurden fast 1.500 Fahrerinnen und Fahrer zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt und mehr als 180 Geschäftsunterlagen überprüft. In etwa 560 Fällen gab es Hinweise, die nun vom Zoll weiterverfolgt werden, um festzustellen, ob alle befragten Arbeitnehmer ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet sind oder unrechtmäßig Sozialleistungen beziehen. Zur Überwachung der Einhaltung des Mindestlohns sind auch detaillierte Geschäftsunterlagenprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung, bei den Taxi- und Mietwagenfirmen erforderlich. Vor Ort leitete der Zoll bereits 85 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, vor allem weil die überprüften Personen ihrer Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sind oder ihre Ausweispapiere nicht dabei hatten. Sechs Strafverfahren, insbesondere wegen Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen, wurden ebenfalls eingeleitet. Die regionalen Ergebnisse sind den jeweiligen Pressemitteilungen der Hauptzollämter zu entnehmen.
Weitere Informationen
Die FKS führt regelmäßig bundesweite sowie regionale Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Grundlage des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese koordinierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Verringerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen flächendeckend zur Aufdeckung und Bestrafung von Verstößen bei.
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Generalzolldirektion
Sarah Garbers
Telefon: 0228/303-11122
E-Mail: Pressestelle.GZD@zoll.bund.de
http://www.zoll.de
POL-NE: Radfahrer flüchtet vor Polizei - Festnahme
Neuss (ost)
Am Mittwoch (17.06.) um 02:20 Uhr versuchte ein Radfahrer an der Kreuzung Willy-Brandt-Ring / Hammer Landstraße, einer Polizeikontrolle zu entkommen, indem er kräftig in die Pedale trat - jedoch ohne Erfolg. Der 23-jährige Mann wurde von den Beamten bemerkt, weil er ohne Licht fuhr, als es dunkel war.
Der Mann aus Neuss schaffte es jedoch nicht weit. Auf dem Parkplatz eines Möbelhauses warf er sein Fahrrad weg und setzte zu Fuß seinen Weg fort. Kurz darauf, auf der Schanzenstraße, wurde er schließlich von den Beamten überwältigt.
Bei der Überprüfung des Mannes fanden die Beamten mehrere mögliche Gründe für seine Flucht. Neben einem verschreibungspflichtigen Betäubungsmittel hatte er auch eine Machete bei sich, was verboten ist.
Zusätzlich lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach gegen ihn vor. Aufgrund eines Drogendelikts muss er eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verbüßen.
Der Mann wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
BPOL NRW: Auf frischer Tat ertappt - Bundespolizei nimmt Ladendieb im Duisburger Hauptbahnhof fest
Duisburg (ost)
Am Dienstagmittag (16. Juni 2026) wurde ein 38-jähriger Mann von Einsatzkräften der Bundespolizei vorläufig festgenommen, nachdem er zuvor Waren aus einem Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Duisburg gestohlen hatte.
Um 14.10 Uhr löste die akustische Diebstahlsicherung des Drogeriemarktes aus. Ein Bundespolizeistreife wurde auf den Vorfall aufmerksam und kontrollierte den flüchtenden Verdächtigen noch innerhalb des Bahnhofs. Bei der nachfolgenden Durchsuchung des 38-jährigen deutschen Staatsbürgers fanden die Beamten in seiner Einkaufstasche verschiedene gestohlene Waren im Gesamtwert von etwa 330 Euro. Eine Mitarbeiterin des Marktes bestätigte kurz darauf den Diebstahl.
Die Bundespolizisten nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn zur Dienststelle. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde ein beschleunigtes Verfahren vorgeschlagen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte in das Polizeigewahrsam Duisburg überstellt. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Diebstahls ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
Pressestelle
POMin Elisa-Maria Halbach
Telefon: +49 (0) 211 179276-151
Mobil: +49 (0) 175 4338127
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POL-RE: Castrop-Rauxel: Mit gestohlenem Motorrad Unfallflucht begangen - Polizei stellt 17-Jährigen
Recklinghausen (ost)
Was als Fahrerflucht begann, entwickelte sich schließlich zu einem Fall mit mehreren Strafanzeigen. Der Verdächtige ist 17 Jahre alt.
Um etwa 13.40 Uhr am Dienstag versuchte ein Motorradfahrer auf der Pallasstraße zwischen einem haltenden Auto und einem geparkten Fahrzeug am Straßenrand hindurchzukommen. Dabei kollidierte er mit dem geparkten Auto und verursachte Schäden. Ohne sich um den Schaden zu kümmern und ohne den Unfall der Polizei zu melden, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Eine aufmerksame Autofahrerin beobachtete den Vorfall und konnte der Polizei eine Beschreibung des Motorradfahrers sowie das Kennzeichen des Motorrads geben. Dank dieser Hinweise konnte ein Streifenwagen-Team das Motorrad etwa vier Stunden später (gegen 17.40 Uhr) erneut in der Nähe der Pallasstraße wiederfinden. Inzwischen war das Motorrad auch als gestohlen gemeldet worden - es wurde in der Kulmer Straße in Bochum entwendet. Als die Polizeibeamten versuchten, den Motorradfahrer und seinen Beifahrer anzuhalten, beschleunigte dieser und versuchte zu flüchten. Dabei überholte er mehrere Fahrzeuge, fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit (teilweise um die 100 km/h bei erlaubten 50 km/h) und brachte damit den Straßenverkehr in Gefahr. Mindestens ein Autofahrer musste stark bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Beim Abbiegen in andere Straßen geriet der Motorradfahrer auch in den Gegenverkehr. Die Flucht endete schließlich in einer Sackgasse an der Stadtgrenze zu Dortmund (Bereich Dingen).
Der Fahrer des Motorrads war ein 17-jähriger ohne festen Wohnsitz. Bei ihm war auch ein 17-jähriger aus Bochum. Bei ihrer Kontrolle fanden die Beamten mehrere Messer und Drogen. Beide wurden zur Wache gebracht, der 17-jährige ohne festen Wohnsitz wurde vorläufig festgenommen. Es wurden verschiedene Strafanzeigen erstellt - unter anderem wegen Diebstahls von Krafträdern, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs durch grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Überholen sowie Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund des Konsums berauschender Mittel.
Die Ermittlungen dauern an.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Annette Achenbach
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-KR: Unfall auf der Oberdießemer Straße - Krad-Fahrerin schwer verletzt
Krefeld (ost)
Am Dienstag (16. Juni 2026) fuhr eine 61-jährige Frau gegen 16:30 Uhr mit ihrem Mazda auf der Oberdießemer Straße in Richtung Norden - als sie nach links in den Fütingsweg abbiegen wollte, stieß sie mit einer 48-jährigen Motorradfahrerin aus Krefeld zusammen. Die Motorradfahrerin fiel zu Boden. Augenzeugen riefen den Notruf und leisteten Erste Hilfe. Die Motorradfahrerin wurde schwer verletzt - die Autofahrerin blieb unverletzt. Die Untersuchungen des Unfallkommissariats sind im Gange. (172)
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Polizeipräsidium Krefeld
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POL-MI: Zusammenstoß zweier Autos
Lübbecke (ost)
Am frühen Montagnachmittag wurden die Rettungskräfte wegen eines Zusammenstoßes zweier Autos zur Ravensberger Straße (B 65) in Nettelstedt gerufen.
Ein 66-jähriger Fahrer aus Espelkamp fuhr laut Angaben gegen 14:30 Uhr mit seinem Mazda in Richtung Eickhorst auf der Bundesstraße. Aus bisher unbekannten Gründen geriet der Mann mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und stieß im Bereich der Einmündung zur Schnathorster Straße mit dem Lexus eines 48-jährigen Fahrers aus Hille zusammen.
Die Beifahrerin (48) des Lexus erlitt bei dem Unfall anscheinend leichte Verletzungen und wurde von einem RTW-Team ins Krankenhaus Lübbecke gebracht. Auch der 66-Jährige wurde zur weiteren Untersuchung ins Mindener Klinikum gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
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Telefon: (0571) 8866-0
POL-HF: Unbekannte dringen in Praxis ein - Tablet und Briefmarken entwendet
Herford (ost)
(jd) Zwischen Montag um 22.50 Uhr und Dienstag (16.06.) um 7.27 Uhr wurde eine Tür an der Fürstenaustraße gewaltsam geöffnet, vermutlich von bisher unbekannten Tätern. Auf diese Weise gelangten sie in eine Praxis für Physiotherapie. Eine Angestellte entdeckte am Dienstagmorgen, dass die Räume der Praxis durchsucht worden waren. Bei einer ersten Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Tablet im Wert von etwa 1.000 Euro gestohlen wurde, sowie Briefmarken im Wert von etwa 100 Euro. Personen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
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Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-HF: Einbruch in Bäckerei - Polizei sucht Zeugen
Herford (ost)
(jd) In der Nacht vom 17.06. auf den 18.06. wurde eine Bäckerei in Herford von bisher unbekannten Tätern betreten. Eine Angestellte entdeckte heute um 4.45 Uhr ein beschädigtes Fenster, durch das die Täter in die Bäckerei in der Bahnhofstraße gelangten. Es scheint, dass die Täter die Bäckerei nach Diebesgut durchsucht haben. Es ist noch unklar, ob sie etwas gestohlen haben, da die Kriminalpolizei Herford die Ermittlungen übernommen hat. Ein Tresor in der Bäckerei blieb unversehrt und konnte nicht geöffnet werden. Personen, die gestern Abend zwischen 19.45 Uhr und den frühen Morgenstunden etwas Verdächtiges in der Nähe des Herforder Bahnhofs beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
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Telefon: 05221 888 1250
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POL-HAM: Sicher in den Urlaub: Polizei Hamm bietet kostenlose Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen an
Hamm (ost)
Knapp vor dem Start der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen lädt die Polizei Hamm im Rahmen der Aktion "Ferienreiseverkehr" zu einer kostenlosen Wiegeaktion ein.
Am Donnerstag, den 2. Juli, haben alle Urlauber von 15:00 bis 19:30 Uhr die Möglichkeit, ihre Wohnmobile, Wohnwagen und Pkw mit Anhängern auf dem Ökonomierat-Peitzmeier-Platz in Hamm wiegen zu lassen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, jedoch sollte die Zulassungsbescheinigung Teil I mitgebracht werden.
Viele Reisende unterschätzen das tatsächliche Gewicht ihrer Fahrzeuge. Durch Gepäck, Wasser- und Gasvorräte wird die zulässige Gesamtmasse schnell überschritten. Das Ziel der Aktion ist es, frühzeitig über die richtige Beladung und Ladungssicherung zu informieren und somit die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Vor Ort stehen Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes sowie Fachleute der Verkehrsunfall- und Kriminalprävention für Fragen zur Verfügung. Sie geben praktische Ratschläge für eine sichere Reise, zum Verhalten im Straßenverkehr, zur Sicherung von Kindern und Haustieren sowie zum Schutz des eigenen Hauses während der Urlaubszeit.
Ein weiterer Wiegetermin findet am Donnerstag, den 16. Juli, ebenfalls von 15:00 bis 19:30 Uhr am gleichen Ort statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, von diesem kostenlosen Angebot Gebrauch zu machen. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-HA: Erfolgreicher Schwerpunkteinsatz - Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei unterstützen heimische Beamte
Hagen (ost)
Am Dienstag (16.06.) wurde ein gezielter Einsatz der Polizei in Hagen am Hauptbahnhof und in Wehringhausen durchgeführt. Die Einsatzkräfte einer Hundertschaft unterstützten die örtlichen Beamten bei der Bekämpfung von Straßen- und Drogenkriminalität.
Auf dem Bodelschwinghplatz trafen Polizisten in der Unterführung auf mehrere Personen. Ein 41-jähriger Mann versuchte sofort etwas zwischen seinen Beinen zu verstecken, als er die Beamten bemerkte. Es handelte sich um eine kleine Menge "Crack". Die Polizei sicherte die Substanz und erstattete Anzeige.
Neben Personenkontrollen überwachten die Einsatzkräfte auch den Straßenverkehr und ahndeten verschiedene Verstöße.
Nach den Verstößen wurden acht Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstattet. Zehn Fußgänger mussten Bußgelder zahlen, weil sie rote Ampeln missachteten. Eine Person erhielt außerdem eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz. Beamte beobachteten, wie die Person eine Zigarette auf den Boden warf.
Weitere gezielte Einsätze sind bereits für die Zukunft geplant. (arn)
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Polizei Hagen
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FW-D: Brand in Mehrfamilienhaus - Feuerwehr löschte Brand schnell, ein Mensch leicht verletzt
Düsseldorf (ost)
Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, um 8.02 Uhr, wurde die Rubenstraße in Düsseltal zum Einsatzort der Feuerwehr Düsseldorf.
Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Düsseltal gerufen. Ein Feuer brach in einer Wohnung im 2. Stock aus, wo eine Matratze in Flammen stand. Die Feuerwehrleute löschten das Feuer schnell und lüfteten die Wohnung. Die beiden Bewohner konnten das Gebäude eigenständig verlassen und wurden von den Rettungskräften der Landeshauptstadt Düsseldorf untersucht. Eine Person erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
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Feuerwehr Düsseldorf
Stefan Böle
Telefon: 0211.8920180
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POL-ME: 92-Jährige von falschen Handwerkern bestohlen - 2606074
Mettmann (ost)
Am Dienstag, den 16. Mai 2026, haben zwei betrügerische Handwerker Schmuck und Bargeld aus der Wohnung einer 92-jährigen Frau in Mettmann gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und möchte die Öffentlichkeit vor den verschiedenen Betrugsmaschen warnen.
So ereignete sich der Vorfall nach den bisherigen Erkenntnissen:
Um 10:45 Uhr klopfte es an der Tür der 92-jährigen Frau in einem Mehrfamilienhaus an der Haydnstraße in der Nähe der Bachstraße. Zwei Männer gaben vor, Handwerker zu sein und die Wasserleitungen überprüfen zu müssen. Sie betraten die Wohnung, wobei einer der Täter die Seniorin ablenkte, während der andere Schmuck und Bargeld stahl. Anschließend verließen sie das Mehrfamilienhaus in unbekannte Richtung. Als die Frau den Diebstahl bemerkte, alarmierte sie die Polizei.
Die beiden Täter wurden von der Seniorin wie folgt beschrieben:
Die Polizei fragt:
Wer hat zur Tatzeit verdächtige Aktivitäten an der Haydnstraße in der Nähe der Bachstraße beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann unter der Telefonnummer 02104 982-6250 entgegen.
Die Kriminalpolizei ermittelt und möchte die Gelegenheit nutzen, um erneut vor dieser Betrugsmasche zu warnen.
Die Polizei empfiehlt:
Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke oder von Telefon- oder Internetanbietern kündigen in der Regel ihren Besuch an und stehen nicht unangekündigt vor Ihrer Tür. Fordern Sie immer einen Dienstausweis an. Seien Sie jedoch vorsichtig: Auch gefälschte Ausweise sind möglich! Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Verwandte, Freunde oder rufen Sie die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig erscheint.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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WhatsApp-Kanal:
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POL-WES: Dinslaken - Seniorin wird Opfer eines Schockanrufs - Polizei gibt Tipps
Dinslaken (ost)
Am Dienstagnachmittag um etwa 15:30 Uhr wurde eine 93-jährige Frau aus Dinslaken telefonisch kontaktiert und informiert, dass ihre Tochter schwer krank sei und dringend Geld für medizinische Behandlungen benötige.
Die Anruferin gab vor, die Tochter selbst zu sein, die ohne teure ärztliche Versorgung sterben würde.
Überrascht und besorgt sammelte die Frau aus Dinslaken ihre Ersparnisse und Schmuck zusammen und übergab sie an einen unbekannten Mann an ihrer Haustür.
Die Geldübergabe fand auf der Giselastraße statt und der Mann wurde wie folgt beschrieben:
Etwa 175cm groß, 50 Jahre alt, trug eine dunkle "Schiebermütze", große graue Augen, dunkler Windbreaker, lange schwarze Hose, braune Tasche über der linken Schulter.
Der unbekannte "Abholer" verließ die Giselastraße zu Fuß in eine unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenaussagen, die Hinweise zu dem "Abholer" geben können.
Hinweise nimmt die Polizeiwache Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064-622 0 entgegen.
/cd Ref. 260616-1852
Der sogenannte Schockanruf ist eine der häufigsten Betrugsmaschen. Dabei erfinden Kriminelle verschiedene Geschichten, die alle das Ziel haben, Angst zu erzeugen und die Opfer unter Druck zu setzen, um an deren Vermögen, wie Bargeld, Gold oder Schmuck, zu gelangen. Oft geben sie sich als Polizeibeamte oder Amtspersonen aus.
Oft behaupten Betrüger, wie in diesem Fall, mit dem Opfer verwandt zu sein und in einer Notsituation zu stecken. Die Geschichten werden vielfältig angepasst.
Die Polizei empfiehlt:
Ruhe zu bewahren und sich neu zu orientieren.
Vertrauensperson unter einer bekannten Telefonnummer zu kontaktieren.
keine persönlichen oder finanziellen Informationen preiszugeben.
Bei verdächtigen Anrufen sofort die Polizei unter der Nummer 110 zu informieren.
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
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POL-ME: 92-Jähriger von falschen Handwerkern bestohlen - 2606073
Ratingen (ost)
Am Dienstag, dem 16. Mai 2026, haben zwei falsche Bauarbeiter das Portemonnaie eines 92-jährigen Mannes in Ratingen-Lintorf gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und möchte die Öffentlichkeit vor verschiedenen Betrugsmaschen warnen.
So ist der Vorfall nach den bisherigen Informationen verlaufen:
Um 15:30 Uhr klopfte es an der Tür des 92-jährigen Mannes in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "An den alten Dieken". Zwei Männer gaben vor, Handwerker zu sein und die Rohrleitungen überprüfen zu müssen. Sie betraten die Wohnung, wobei einer der Täter den älteren Mann ablenkte, während der andere das Portemonnaie stahl. Anschließend verließen sie das Gebäude in unbekannte Richtung. Als der Ratinger den Diebstahl bemerkte, informierte er sofort die Polizei.
Der ältere Mann beschreibt die Täter wie folgt:
1. Verdächtige Person
2. Verdächtige Person
Die Polizei fragt:
Wer hat zur Tatzeit verdächtige Aktivitäten in der Straße "An den alten Dieken" beobachtet? Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter 02102 9981-6210 entgegengenommen.
Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und möchte die Öffentlichkeit erneut vor dieser Betrugsmasche warnen.
Die Polizei empfiehlt:
Erlauben Sie niemals Unbekannten den Zutritt zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke oder von Telefon- oder Internetanbietern kündigen ihren Besuch normalerweise im Voraus an und stehen nicht unangekündigt vor Ihrer Tür. Fordern Sie immer einen Dienstausweis an. Seien Sie jedoch vorsichtig: Auch dieser kann gefälscht sein! Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Verwandte, Freunde oder rufen Sie die Polizei, wenn Ihnen jemand verdächtig erscheint.
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FW Alpen: Blaulicht meets Brunnenfest - 100 Jahre Feuerwehr Einheit Veen
Alpen (ost)
Am 27. Juni 2026 wird das 50. Dorf- und Brunnenfest zusammen mit dem 100-jährigen Jubiläum der Feuerwehreinheit Veen gefeiert.
Die Einladung erfolgt gemeinsam von der St.-Nikolaus-Schützenbruderschaft Veen-Winnenthal 1581 e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Alpen - Einheit Veen auf dem Schulhof der Wilhelm-Koppers-Grundschule Veen. Der Start ist um 15:00 Uhr mit einer heiligen Messe in der St. Nikolaus Kirche.
Das Motto "Blaulicht meets Brunnenfest, 100 Jahre Feuerwehr Einheit Veen" wird symbolisch eingeleitet.
Alles begann am 06. März 1926, als der Amtsbürgermeister des Amtes Alpen-Veen zu einer Gründungsversammlung aufrief. 44 Mitglieder unter der Leitung von Theodor Fürtjes übernahmen fortan gemäß dem Motto "Gott zur Ehr - dem nächsten zur Wehr" die Verantwortung für das Wohl der Veener Bevölkerung. Erst im Jahr 1951 erhielten die Mitglieder ihr erstes Einsatzfahrzeug. Ein Opel-Blitz wurde ein fester Bestandteil der Feuerwehr und brachte den Kameraden einen großen Mehrwert. Eine weitere wichtige Veränderung erfolgte 1981, als der Speicherboden neben der Schule in ein Aufenthalts- und Schulungsraum im örtlichen Feuerwehrhaus umgebaut wurde. Die größte Veränderung bis dato war der Umzug in das aktuelle Feuerwehrgerätehaus am Halfmannsweg im Jahr 1999, das auch mit viel Eigenleistung der Kameraden errichtet wurde. Die Einheit besteht derzeit aus 30 aktiven Kameraden und rückt jährlich zu etwa 60 Einsätzen aus. Einheitsführer Daniel Baltes leitet die Truppe zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Daniel Schmitz und Henrik van Beek.
Das Veener Tambourkorps sorgt am Samstagnachmittag für musikalische Unterhaltung. Ab 15:45 Uhr gibt es Spiel und Spaß mit der Jugendfeuerwehr. Gegen 17:00 Uhr erfolgt die offizielle Eröffnung mit einigen Grußworten. Um etwa 18:30 Uhr steht ein weiteres Highlight an. Eine historische Feuerwehrübung der Freiwilligen Feuerwehr Mönchengladbach - Einheit Herrath kann bewundert werden, bei der man sich in vergangene Zeiten zurückversetzen lassen kann. Das DJ-Team BaLu sorgt dann bis in die frühen Morgenstunden für reichlich Musik, Party und gute Laune.
Die Gäste können sich kulinarisch auf frisch Gegrilltes, Salate und eine große Cafeteria freuen. Die Bewirtung mit kühlen Getränken für alle Besucher übernehmen Schützenkönig Marlon Kühnen, Königin Annabelle Hartjes und ihr Throngefolge.
Ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm mit Musik, Getränken und Essen macht das Fest für Jung und Alt zu einem Erlebnis. Die Bruderschaft und die Feuerwehr freuen sich auf einen schönen Tag mit vielen Gästen aus der Nähe und von weit her und hoffen auf zahlreiche Unterstützung auch aus der Dorfgemeinschaft. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Einnahmen dem Kinderprogramm an den Kirmestagen zugutekommen. Besucher sollten ihre Autos nach Möglichkeit am Veener Sportplatz gegenüber dem Gerätehaus der Feuerwehr Veen parken.
Außerdem wird bereits jetzt auf das Preis- und Königsschießen am 23. August sowie das Kirmes- und Schützenfest vom 29. August bis 31. August hingewiesen. Besonders Familien mit Kindern sind auch am Samstag, den 25. Juli 2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr eingeladen, an den Ferienspielen am Feuerwehrgerätehaus am Halfmannsweg teilzunehmen. Diese werden im Rahmen des Jubiläums auch von der Einheit Veen organisiert.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
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POL-ME: Unbekannte zünden Mülleimer an - 2606072
Monheim am Rhein (ost)
Bisher unbekannte Täter haben am Dienstagabend, dem 16. Juni 2026, in Monheim am Rhein einen Mülleimer in Brand gesetzt. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen.
Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich Folgendes:
Um 21:40 Uhr wurde die Feuerwehr und die Polizei von einem aufmerksamen Zeugen alarmiert, da ein Mülleimer auf einem Spielplatz hinter einem Mehrfamilienhaus in der Anne-Frank-Straße, Hausnummer 21, brannte. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Möglicherweise haben dunkel gekleidete Jugendliche mit der Brandstiftung zu tun.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen: Wer hat zur Tatzeit am Spielplatz ungewöhnliche Beobachtungen gemacht und kann Informationen zu den möglichen Tätern geben? Die Polizeiwache in Monheim am Rhein ist unter der Nummer 02173 9594-6350 erreichbar.
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POL-GM: Einbrüche in Gaststätte und Garagen
Gummersbach (ost)
In der Hesselbacher Straße wurde am Dienstag (16. Juni) zwischen 19 und 22 Uhr in eine Garage eingebrochen, von Unbekannten. Die Täter durchsuchten alle Schränke und das Auto, das in der Garage geparkt war. Es wurde jedoch nichts gestohlen.
In der Hermann-Renner-Straße wurde am Dienstag (16. Juni) um 01:25 Uhr eine Garagentür von Unbekannten aufgebrochen. Es scheint, dass sie versuchten, ein Fahrrad zu stehlen. Auf einer Videoüberwachung sind zwei maskierte, schlanke Männer zu erkennen, die Steppwesten trugen. Nur wenige Häuser weiter wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag (15./16. Juni) ein weißes Mountainbike der Marke Canyon gestohlen. Das Fahrrad wurde in der Nachbarschaft gefunden.
Zwischen 19 Uhr am Montag (15. Juni) und 08:20 Uhr am Dienstag brachen Unbekannte in eine Gaststätte an der Kölner Straße (Ecke B55) ein. Die Einbrecher betraten das Gebäude über den Biergarten und durchsuchten den Barbereich. Sie konnten mit Bargeld fliehen.
Hinweise werden von der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1212
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-MI: Einbrüche in Petershagen: Täter erbeuten Schmuck
Petershagen (ost)
Im Petershagen-Gebiet gab es am vergangenen Wochenende zwei Wohnungseinbrüche, bei denen die Diebe unterschiedliche Erfolge erzielten. In einem Fall wurden die Täter offenbar von einem Hund überrascht.
Am Samstagnachmittag nutzten Diebe die Abwesenheit der Bewohner eines Einfamilienhauses in Quetzen. Zwischen 16:00 und 19:00 Uhr betraten die Täter das Grundstück in der "Masloh" Straße und brachen gewaltsam die Terrassentür auf. Es wurde jedoch nichts aus dem Gebäude gestohlen. Möglicherweise hat der Hund im Haus die Einbrecher vertrieben.
Bereits am Freitagabend ereignete sich ein weiterer Vorfall in der Königstraße in Petershagen. Zwischen 22:30 und 23:00 Uhr nutzten unbekannte Täter ein angekipptes Fenster, um unbemerkt Zugang zu einem Schlafzimmer zu erhalten. Dort durchsuchten sie eine Kommode und stahlen gezielt Schmuck. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Ermittler prüfen einen möglichen Zusammenhang zwischen den Vorfällen und bitten Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge an den genannten Orten gesehen haben, sich bei der Polizei Minden unter (0571) 8866-0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
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Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
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POL-SO: Schwerpunkteinsatz in Soest: Polizei zeigt Präsenz und ahndet zahlreiche Verkehrsverstöße
Soest (ost)
Die Polizeiwache Soest führte am Dienstag (16.06.2026) einen gezielten Einsatz im Stadtgebiet von Soest durch.
Ins Visier genommen wurden der Bahnhof Soest mit dem Vorplatz und den angrenzenden Grünflächen, der Petrikirchhof, die Fußgängerzone mit den umliegenden Geschäften und Drogeriemärkten sowie die Parkanlagen in der Stadt.
Das Ziel der Einsätze liegt in der Bekämpfung von Straßenkriminalität und der Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger.
Die Polizeibeamten fuhren den Bahnhof und die Innenstadt mehrmals gezielt an und führten insgesamt 14 Personenkontrollen durch.
Zusätzlich wurden bei Verkehrskontrollen am Riga-Ring insgesamt 31 Fahrzeuge überprüft. Es wurden elf Verwarnungen ausgesprochen und zehn Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt.
Besonders auffällig war, dass in allen zehn Fällen Verkehrsteilnehmer während der Fahrt ihr Handy benutzten. Die Nutzung des Handys am Steuer ist nach wie vor eine der häufigsten Ablenkungsursachen im Straßenverkehr und kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Aus diesem Grund führten die Beamten viele verkehrserzieherische Gespräche und sensibilisierten die Verkehrsteilnehmer speziell für die Gefahren von Ablenkung, überhöhter Geschwindigkeit und allgemeinem Regelverstoß.
Im Rahmen des Einsatzes wurde gegen 14:20 Uhr ein minderjähriger Verdächtiger bei einem Ladendiebstahl in einem Geschäft in der Innenstadt von Soest beobachtet. Der Jugendliche flüchtete zunächst, wurde jedoch von einem zufällig anwesenden Polizeibeamten gestellt. Der Minderjährige gestand die Tat und wurde anschließend seiner Wohngruppe übergeben.
In zahlreichen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde erneut deutlich, wie wichtig die sichtbare Präsenz der Polizei für das subjektive Sicherheitsgefühl ist. Die Polizei wird ihre gezielten Einsätze auch in Zukunft fortsetzen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
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POL-MK: 9-jähriges Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Lüdenscheid (ost)
Ein Kind (9) wurde heute Morgen bei einem Zusammenstoß mit einem Schulbus schwer verletzt. Der Busfahrer fuhr gegen 7.30 Uhr auf der Wefelshohler Straße in Richtung Nottebohmstraße. Das Kind lief plötzlich auf die Straße und wurde vom Bus erfasst. Ein Rettungshubschrauber brachte das schwer verletzte Kind in eine Spezialklinik. Es bestand zum Zeitpunkt des Unfalls Lebensgefahr. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam des Oberbergischen Kreises half bei der Spurensicherung. Die Straße ist um 9.05 Uhr noch gesperrt. Der polizeiliche Opferschutz bietet den betroffenen Schulen bereits Unterstützung an. Betroffene können sich auch später bei der Polizei unter 02351/9099-7075 melden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 zu melden. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-HA: Ladendieb flüchtet vor Sicherheitsdienst - Räuberischer Ladendiebstahl in der Innenstadt
Hagen-Mitte (ost)
Am Dienstagmittag (16.06.2026) hat ein 39-jähriger Mann Kleidung aus einem Laden in der Innenstadt gestohlen und danach versucht, Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit einer Glasflasche anzugreifen. Ein 26-jähriger Angestellter des Sicherheitsdienstes der Volme Galerie bemerkte den Ladendieb gegen 11.45 Uhr, als er verschiedene Kleidungsstücke über seinen Arm aus dem Geschäft trug. Der 26-Jährige informierte eine Kollegin und verfolgte gemeinsam mit ihr den Dieb bis in den Dr.-Ferdinand-David-Park. Dort saß der 39-Jährige auf einer Bank und versuchte, die beiden Sicherheitsdienstmitarbeiter mit einer Glasflasche anzugreifen. Anschließend flüchtete er und wurde kurz darauf von den alarmierten Polizeibeamten in der Potthofstraße festgenommen. Aufgrund bestehender Haftgründe wurde der alkoholisierte Mann vorläufig festgenommen und zum Polizeigewahrsam gebracht. Gegen ihn wird nun wegen räuberischen Diebstahls ermittelt.
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Polizei Hagen
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POL-PB: Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine davon schwer
Paderborn (ost)
(md) Am Dienstag, 16. Mai ereignete sich gegen 15.15 Uhr an der Kreuzung Borchener Straße und Roener Weg in Paderborn ein Unfall zwischen einem Opel, der von einem 19-jährigen Mann gefahren wurde, und einem VW Touran, der von einer 44-jährigen Frau gelenkt wurde.
Die beiden Fahrzeuge befanden sich hintereinander auf der Borchener Straße in Richtung Borchen, von Paderborn kommend. Der Touran fuhr vor dem Opel. Die Frau musste aufgrund des Verkehrs ihren Wagen am Roener Weg abbremsen, und aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der junge Mann auf. Er erlitt leichte Verletzungen, sein Beifahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Auch die Frau im Touran, die mit ihren zwei Kindern, sieben und neun Jahre alt, im Auto saß, erlitt leichte Verletzungen, die Kinder blieben unverletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf 1.000 Euro.
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POL-PB: #LEBEN - Airbag-Weste für Motorradfahrende - probieren Sie es aus!
Kreis Paderborn / Altenbeken (ost)
(CK) - Die Polizei Paderborn führt am Samstag (20.06, 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr) einen Schwerpunkteinsatz auf der bekannten Motorradstrecke in Altenbeken-Langeland (Bollerborn, L755) durch und präsentiert dort eine Airbag-Weste für Motorradfahrer. Das Ziel ist es, die Motorradfahrer für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Den Motorradfahrern wird die Funktionsweise und Schutzwirkung einer Airbag-Weste erklärt. Im Falle eines Sturzes wird ein aufblasbares Luftpolster innerhalb von Millisekunden aktiviert und schützt so den gesamten Oberkörper. Vor Ort haben die Biker die Möglichkeit, die Weste selbst zu testen und sich von den Sicherheitsvorteilen zu überzeugen.
#LEBEN - sicher ankommen, nicht umkommen! Motorradfahrer haben keine Knautschzone. Ohne schützende Fahrgastzelle und Sicherheitsgurt sind sie besonders gefährdet, bei Verkehrsunfällen schwere Verletzungen zu erleiden oder getötet zu werden. Aus diesem Grund legt die Polizei Paderborn einen besonderen Fokus auf die Sicherheit von Zweiradfahrern. Das wichtigste Investment in Verkehrssicherheit ist das eigene sichere Fahrverhalten. Das zweitwichtigste Investment neben einer vollständigen Motorradschutzbekleidung mit Airbag-Weste ist die regelmäßige Teilnahme an speziellen Fahrsicherheitstrainings.
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POL-PB: Telefonbetrüger erbeuten hohe Geldummer - Polizei appelliert: Warnen Sie Ihre Angehörigen!
Kreis Paderborn (ost)
(md) Erneut gab es im Kreis Paderborn einen Fall von Telefonbetrug. Die Straftat ereignete sich am Dienstag, den 16. Juni, zwischen 7.50 Uhr und 12.30 Uhr. Am Ende übergab das Ehepaar einen großen Geldbetrag an einen Unbekannten an der Haustür.
Unbekannte riefen das 91 und 92 Jahre alte Ehepaar am Morgen auf dem Festnetz an und behaupteten, dass ihre Enkelin in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Dabei wurde eine schwangere Frau verletzt, die nun einer Notoperation unterzogen werden musste, wofür Geld benötigt wurde. Außerdem wurde gesagt, dass die Enkelin ins Gefängnis müsse, es sei denn, es werde eine Kaution hinterlegt.
Der oder die Täter hielten die älteren Menschen stundenlang am Telefon fest, übten starken Druck aus und schürten die Angst ihrer Opfer, indem sie auch mit anderen angeblichen Amtsträgern verbunden wurden. Das Gespräch wurde mehrmals unterbrochen und von anderen Telefonnummern wieder aufgenommen. Auffällig war, dass die Anrufer private Details über die Familie der Senioren kannten.
Am Ende übergab das Paar gegen Mittag einen großen Geldbetrag an einen unbekannten Abholer an der Haustür, der sich als Arthur ausgab und Russisch sprach. Diese Person war männlich und zwischen 30 und 40 Jahre alt. Sie trug eine blaue Jacke, dunkelblaue Jeans und eine dunkelblaue Kappe. Die Person war etwa 1,65 Meter groß und von durchschnittlicher Statur.
Die Polizei fordert dazu auf, Familienmitglieder immer wieder vor den Tricks der Betrüger zu warnen und bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen, ohne ein Gespräch zustande kommen zu lassen. Weitere Informationen: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/geschockt-am-telefon-auflegen
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POL-OE: Führerschein sichergestellt
Attendorn (ost)
Bei einer Verkehrskontrolle am Dienstagmittag (16. Juni) wurde ein 58-jähriger Autofahrer in Attendorn gestoppt. Polizeibeamte der Polizeiwache Attendorn hielten den Mann um 13:35 Uhr im "Hohler Weg" an. Während der Überprüfung gab es Anzeichen für eine mögliche Alkoholisierung des Fahrers. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Anschließend wurde der Mann zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des 58-Jährigen sichergestellt wurde.
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POL-PB: Zeugen zu möglicher Brandstiftung gesucht
Paderborn (ost)
Am Reismannweg in Paderborn, auf einem Schulhof, gab es in der Nacht zum Mittwoch, den 17. Juni, gegen 0.20 Uhr einen Brand von drei Papiercontainern in einem abgesperrten Bereich. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Ein Anwohner bemerkte das Feuer und alarmierte die Polizei und die Feuerwehr. Nachdem der abgesperrte Bereich geöffnet wurde, löschte die Feuerwehr den Brand. Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2.000 Euro, das Gebäude blieb unbeschädigt.
Ein anderer Zeuge berichtete, dass er den Geruch von Grillanzündern wahrgenommen und eine verdächtige Person auf einem Fahrrad gesehen habe, die vom Schulhof wegfuhr, während der Brand gelöscht wurde. Der Mann beschrieb den Radfahrer als schlank und sportlich, zwischen 18 und 20 Jahre alt. Er trug einen hellen Pullover, kurze Haare mit einem modernen Schnitt, "wuschelig" und blond gefärbte Haarspitzen.
Personen, die weitere Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
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POL-OE: Verkehrsunfall in Germinghausen
Drolshagen (ost)
Ein 68-jähriger Fahrer eines Motorrads wurde am Dienstagnachmittag (16. Juni) bei einem Unfall verletzt. Nach aktuellen Informationen wartete er gegen 14:45 Uhr zusammen mit seiner Beifahrerin (61) auf der K15 im Einmündungsbereich zur L708 hinter einem Kleintransporter. Der 52-jährige Fahrer des Kleintransporters wollte einem abbiegenden LKW-Sattelzug Platz machen und rangierte sein Fahrzeug ein kurzes Stück rückwärts. Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Motorrad des 68-Jährigen. Dieser stürzte zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Während die Beifahrerin unverletzt blieb, wurde der Motorradfahrer vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden im mittleren vierstelligen Eurobereich.
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POL-RBK: Odenthal - Schulcontainer aufgebrochen
Odenthal (ost)
Unbekannte haben an Schulcontainern erhebliche Schäden verursacht, indem sie mehrere Türen aufgebrochen haben. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Am gestrigen Morgen (16.06.) gegen 07:45 Uhr wurde die Polizei von einem Hausmeister der Realschule alarmiert. Er meldete einen Einbruch in Container, die sich auf einem Sportplatz in der Bergisch Gladbacher Straße befinden. Sowohl Außentüren als auch Innentüren der Container waren aufgebrochen worden. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Die Schäden an und in den Containern belaufen sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.
Der Hausmeister gab an, dass er die Container zuletzt am Montagnachmittag (15.06.) gegen 17:00 Uhr unversehrt vorgefunden hatte. Am nächsten Morgen gegen 07:00 Uhr entdeckte er die Schäden.
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Spurensicherung veranlasst. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu wenden. (bw)
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POL-PB: Zeugen zu räuberischer Erpressung gesucht
Bad Wünnenberg-Fürstenberg (ost)
Am Montag, den 15. Juni, ereignete sich in der Poststraße in Bad Wünnenberg-Fürstenberg eine räuberische Erpressung, bei der zwei Unbekannte einen 48-jährigen Mann mit einer Schreckschusswaffe bedrohten und Bargeld erbeuteten. Die Verdächtigen sind auf der Flucht, die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Der 48-jährige Mann war gegen 18.40 Uhr auf dem Weg von der Pickelstraße über den Schulhof der örtlichen Schule, als er zwei Unbekannte bemerkte, die ihm folgten. Diese kamen näher, feuerten nach Zeugenaussagen Schüsse mit einer Schreckschusswaffe ab und forderten Bargeld und Bankkarten von dem Mann. Nachdem sie erneut in Richtung Boden geschossen hatten, gab der Bedrohte sein Geld heraus, woraufhin die beiden Unbekannten in Richtung der Stadtverwaltung flüchteten.
Der unverletzte Mann beschreibt die beiden als zwischen 18 und 30 Jahren alt und 1,70 Meter groß. Einer von ihnen sah westasiatisch aus und hatte kurzes, dunkles Haar. Der andere wirkte osteuropäisch und hatte vermutlich helle Haare.
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
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POL-SO: Radfahrer nach mutmaßlichem Verkehrsmanöver gestürzt - Polizei sucht Zeugen
Geseke (ost)
Ein Pedelec-Fahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen (16.06.2026) in Geseke verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und insbesondere dem Fahrer eines bisher unbekannten Pkw.
Um 09:10 Uhr wurde die Polizei zu einem gestürzten Radfahrer an der Kreuzung Ernst-von-Bayern-Straße/Störmeder Straße gerufen.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 83-jähriger Mann aus Geseke mit seinem silbernen Pedelec die Ernst-von-Bayern-Straße entlang und wollte bei Grünlicht die Kreuzung geradeaus überqueren. Laut seiner Aussage näherte sich von hinten ein Pkw, überholte ihn und bog direkt vor ihm nach rechts ab. Der Radfahrer stürzte daraufhin und verletzte sich.
Der Verletzte vermutete, dass es möglicherweise zu einer Berührung zwischen seinem Fahrrad und dem Pkw gekommen sein könnte, konnte dies jedoch nicht sicher bestätigen. Der Fahrer oder die Fahrerin des Pkw fuhr weiter, ohne anzuhalten.
Der Radfahrer wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An seinem silbernen Pedelec wurden nur minimale Abschürfungen am rechten Lenkergriff festgestellt.
Ein Ersthelfer hatte den gestürzten Mann an der Kreuzung bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Er konnte jedoch den genauen Unfallhergang nicht beobachten.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts einer Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder dem beteiligten Pkw haben, sich bei der Polizei zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die den Sturz beobachtet haben oder Hinweise zum Fahrzeug geben können.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02921/91000 oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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POL-WES: Moers - Unbekannter entwendet Mercedes - Polizei bittet um Hinweise
Moers (ost)
Ein unbekannter Dieb stahl in der Nacht zum Dienstag (16.06.) gegen 00:35 Uhr einen schwarzen Mercedes Limousine (E 220 D) auf der Görlitzer Straße.
Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen MH-ZH1993 war entlang der Görlitzer Straße in der Nähe der Hochstraße geparkt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Süd in Moers unter 02841/171-0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260616-0915
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POL-OB: Einbruch in Firmengebäude - vier Tatverdächtige nach Flucht festgenommen
Oberhausen (ost)
Früh am Dienstagmorgen (16.06.) ereignete sich auf dem Gelände eines Unternehmenskomplexes in der Weißensteinstraße ein Polizeieinsatz nach einem ausgelösten Einbruchsalarm gegen 03:55 Uhr.
Schon während der Anfahrt der Polizeiwagen konnten vier männliche Personen beobachtet werden, die vom Gebäudekomplex in Richtung eines nahe gelegenen Autos flohen. Das Auto war ein schwarzer Mercedes A-Klasse.
Die Einsatzkräfte konnten die Personen direkt nach ihrer Ankunft kontrollieren und ohne Widerstand festnehmen. In der Nähe des Tatorts wurde eine aufgebrochene Seitentür eines Lagerhauses entdeckt. Zudem wurde mögliches Einbruchswerkzeug sichergestellt.
Die Verdächtigen sind vier männliche Personen im Alter von 15 bis 25 Jahren mit rumänischer Staatsangehörigkeit. Nach den aktuellen Ermittlungen sind alle vier bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich bekannt.
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HZA-MS: Konstant hohe Einnahmen, stabile Prüfungstätigkeiten und viel Arbeit mit E-ZigarettenHauptzollamt Münster zieht für 2025 Bilanz
Münster (ost)
Rund 2,26 Mrd. Euro konnte das Hauptzollamt Münster im vergangenen Jahr an Einnahmen verbuchen. Dies entspricht dem Vorjahresniveau (ebenfalls knapp 2,26 Mrd. Euro).
"Die 700 Beschäftigten des Hauptzollamts Münster haben durch ihr engagiertes und kompetentes Handeln erneut sehr erfolgreich zur Finanzierung des Staates beigetragen", zeigt sich Regierungsdirektor Tobias Schreiber, Leiter des Hauptzollamts Münster, erfreut. "Die Bilanz zeigt: Der Zoll leistet weit mehr als Grenzkontrollen. Steuer- und Zollerhebung, Artenschutz, Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft, Bekämpfung von Kriminalität - unsere Aufgaben sind vielfältig und wichtig für die Gesellschaft."
Verbrauchsteuern als Haupteinnahmequelle In Hinblick auf die Einnahmen zeigt sich im Münsterland eine Besonderheit: Während die Einfuhrumsatzsteuer auf Waren aus dem Ausland bundesweit knapp die Hälfte der Einnahmen des Zolls ausmacht, beläuft sie sich im Bezirk des Hauptzollamts Münster auf gut 491 Mio. Euro und damit auf weniger als ein Viertel der Gesamteinnahmen. Haupteinnahmequelle waren für das Hauptzollamt Münster stattdessen die Verbrauchsteuern mit 925 Mio. Euro, gefolgt von der Kraftfahrzeugsteuer mit knapp 773 Mio. Euro. An Zöllen nahm das Hauptzollamt Münster knapp 70 Mio. Euro ein. Diese gehen direkt in den Haushalt der Europäischen Union.
Unter den Verbrauchsteuern belegte die Alkoholsteuer mit knapp 398 Mio. Euro den ersten Platz, dicht gefolgt von der Energiesteuer mit gut 395 Mio. Euro. Während die eingenommene Alkoholsteuer konstant geblieben ist, ist die Energiesteuer im Vergleich zum Vorjahr um knapp 10 Mio. Euro angestiegen - trotz einer gestiegenen Entlastungssumme von 12,6 Mio. Euro in 2024 auf 17,7 Mio. Euro in 2025.
An Stromsteuer nahm das Hauptzollamt Münster 2025 mit gut 24 Mio. Euro 8,5 Mio. Euro weniger als im Vorjahr ein. Hier macht sich die gesetzlich verankerte Entlastung bemerkbar: Im Jahr 2025 entlastete der Zoll im Bezirk des Hauptzollamts Münster Stromsteuer in Höhe von knapp 55,5 Mio. Euro. Im Jahr zuvor waren es gut 44 Mio. Euro.
Gut zu wissen
Strom- und Energiesteuerentlastungen können Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe beantragen, die für ihre Produktion sehr viel Energie bzw. Strom benötigen oder spezielle Anlagen betreiben. Auch Privatpersonen können im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben für den Betrieb von Blockheizkraftwerken (KWK-Anlagen) Entlastungen erhalten.
"Wo Steuern gezahlt werden müssen, gibt es leider auch Versuche, diese zu hinterziehen", sagt Schreiber. "Ob durch die Kontrolleinheiten und Zollämter, die unversteuerte Waren ermitteln, den Prüfungsdienst, der in Unternehmen die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben prüft, oder die Ahndung, die kleinere Fälle von Steuerhinterziehung selbstständig strafrechtlich verfolgt: Wir gehen konsequent gegen diejenigen vor, die sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern wollen."
Anzahl der Unternehmensprüfungen durch den Prüfungsdienst stabil Die Anzahl der Unternehmensprüfungen durch den Prüfungsdienst des Hauptzollamts Münster war in 2025 vergleichbar mit der früherer Jahre. Im vergangenen Jahr nahmen die Zollprüferinnen und -prüfer insgesamt 328 Prüfungen bei Unternehmen in den Bezirken der Hauptzollämter Münster und Dortmund vor. Dabei untersuchten sie die korrekte Verzollung, Versteuerung und die Einhaltung von Vorschriften des Außenwirtschaftsrechts, z. B. im Hinblick auf geltende Embargos. Dazu kamen 1.394 Überwachungen und Steueraufsichtsmaßnahmen, z. B. durch die Probenentnahme bei Alkohol produzierenden Unternehmen zur Erhebung der korrekten Alkoholsteuer.
Knapp 480.000 Euro konnte der Zoll in 2025 durch die Tätigkeit des Prüfungsdienstes bei Unternehmen im Münsterland nacherheben oder von diesen rückfordern. Einige Unternehmen profitierten von den Prüfungen, ergaben diese doch Erstattungen von insgesamt knapp 250.000 Euro für zu viel gezahlte Steuern und Zölle.
Nacherhebungen, Rückforderungen und Erstattungen von Unternehmen aus dem Bezirk des Hauptzollamts Dortmund gehen dort in die Statistik ein.
Gut zu wissen
Der Prüfungsdienst des Hauptzollamts Münster führt Unternehmensprüfungen sowohl im eigenen Bezirk als auch im Bezirk des Hauptzollamts Dortmund durch. Grundlage dafür ist ein Prüfungsplan, der die zu prüfenden Unternehmen überwiegend aufgrund einer Risikobewertung, einige aber auch nach dem Zufallsprinzip auswählt. Je nach Umfang des zu prüfenden Unternehmens können sich so im Vergleich zu anderen Jahren starke Schwankungen hinsichtlich der Anzahl der geprüften Unternehmen sowie der Ergebnisse ergeben.
Produktsicherheit und Markenschutz durch die Zollämter überwacht Insgesamt sorgten die fünf Zollämter im Bezirk des Hauptzollamts Münster im vergangenen Jahr für die geordnete Warenausfuhr von 1,8 Mio. Positionen sowie die Wareneinfuhr von etwa 137.000 Positionen, darunter 2.745 Postpakete. Damit ist die Wareneinfuhr - vor allem im Postverkehr - im Vergleich zu den Vorjahren gesunken, die der Warenausfuhr dagegen deutlich angestiegen.
8.501 Waren fielen bei der Prüfung durch die Zollbeamtinnen und Zollbeamten durch. "Die Zollämter stoppten u. a. die Einfuhr einer größeren Menge kabelloser Ladestationen für Mobiltelefone", so Schreiber. "Diese erfüllten nicht die EU-Vorgaben für Produktsicherheit, hätten also im schlimmsten Fall brandgefährlich sein können."
Auch Marken- und Produktpiraterie spielten in der Tätigkeit der Zollämter eine zunehmend wichtige Rolle: Mit rund 50.000 sichergestellten Waren im Wert von mehr als 1,5 Mio. Euro ergab sich eine Steigerung um fast 150 Prozent zu 2024 (knapp 20.000 Waren im Wert von etwa 390.000 Euro).
Fast 2.000 Beanstandungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster ging auch in 2025 erfolgreich gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung vor. Mit 362 Arbeitgeberprüfungen ist ein Anstieg gegenüber 2024 zu verzeichnen (294 Prüfungen).
In 1.327 Fällen leiteten die Zöllnerinnen und Zöllner strafrechtliche Ermittlungsverfahren ein. Dazu kamen 657 Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit, die durch den Zoll in eigener Zuständigkeit bearbeitet wurden.
Die Gerichte verhängten im Zusammenhang mit Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung im vergangenen Jahr Freiheitsstrafen von insgesamt fünfeinhalb Jahren sowie eine halbe Million Euro an Geldstrafen. Dabei wurden Schadenssummen im Rahmen der straf- und bußgeldrechtlichen Ermittlungen in Höhe von insgesamt 2,1 Mio. Euro festgestellt.
Zoll als Strafverfolgungsbehörde
Mehr als 5.000 neu eingeleitete Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden 2025 zur weiteren Bearbeitung durch das Sachgebiet Ahndung des Hauptzollamts Münster übernommen. Davon betrafen gut 3.000 Verfahren verbrauchsteuer-, verkehrssteuer- oder zollrechtliche Delikte, darunter mehr als 1.000 Verfahren im Zusammenhang mit der Tabaksteuer. Mehr als 2.000 Verfahren wurden wegen Verboten und Beschränkungen, beispielsweise wegen des Schmuggels von Betäubungsmitteln, eingeleitet.
Knapp 5.000 Verfahren konnten in 2025 abgeschlossen werden.
Kontrolleinheiten stoppen Schmuggel verbotener und beschränkter Waren Zwei Großaufgriffe der Kontrolleinheiten Verkehrswege im Juni und September sorgten in 2025 für deutlich erhöhte Aufgriffsmengen bei Heroin (2025: 2,1 kg, 2024: 0,3 kg) und Amphetaminen (2025: 40,1 kg, 2024: 11,8 kg). Kokainfunde blieben mit insgesamt 1,2 kg dagegen in etwa auf dem Vorjahresniveau (1,5 kg).
Die illegale Einfuhr von Haschisch wurde im Vergleich zum Vorjahr im vergangenen Jahr häufiger durch den Zoll entdeckt. 1,1 kg Haschisch standen 0,5 kg in 2024 gegenüber. Beim Marihuana lag die durch den Zoll beschlagnahmte Menge mit 11,0 kg etwas unterhalb des Vorjahrs (12,7 kg). Ecstasy war mit 0,4 kg ebenfalls rückläufig zu 5,2 kg in 2024.
Vapes sorgen für erhöhtes Arbeitsaufkommen Von den knapp 360.000 geschmuggelten unversteuerten Zigaretten stellte das Hauptzollamt Münster 2025 knapp 200.000 Stück sicher. Das ist eine Verdoppelung im Vergleich zu 2024. Dazu kamen im Vergleich zum Vorjahr vermehrt E-Zigaretten, so genannte Vapes: Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 869 Liter Liquids durch den Zoll sichergestellt, darunter allein 753 Liter im Juli 2025 in Form von unversteuerten Vapes in einem Kleintransporter. Insgesamt ergab sich damit eine Tabaksteuerhinterziehung in Höhe von 285.000 Euro.
Doch nicht nur die fehlende Steuerbanderole, sondern auch unzulässiges Volumen der Vapes sorgten im vergangenen Jahr für einen gesteigerten Bearbeitungsaufwand des Zolls im Münsterland: Das Sachgebiet Ahndung des Hauptzollamts Münster, das auch für den Bezirk des Hauptzollamts Bielefelds zuständig ist, bearbeitete im vergangenen Jahr 642 entsprechende Strafverfahren. In 2024 waren es noch knapp 460 Verfahren gewesen.
Einen erhöhten Aufwand im Zusammenhang mit E-Zigaretten verzeichnete 2025 auch das Zollamt am Flughafen Münster / Osnabrück. Die Zöllnerinnen und Zöllner fertigten knapp 110 Millionen Vapes zur Einfuhr nach Deutschland ab und überprüften sie sowohl auf ihre korrekte Versteuerung als auch ihre Einfuhrfähigkeit. Für die Vapes wurden 8,3 Millionen Euro an Zöllen sowie knapp 40 Millionen Euro an Einfuhrumsatzsteuer fällig. Die Tabaksteuer in Höhe von knapp 70 Millionen Euro geht in die Statistik des Hauptzollamts Bielefeld ein.
Der Zoll als Arbeitgeber
Von den bundesweit rund 49.000 Zöllnerinnen und Zöllner arbeiteten 2025 700 im Hauptzollamt Münster, darunter 104 Anwärterinnen und Anwärter, also Zollbeamtinnen und -beamte in Ausbildung oder Studium.
"Wir freuen uns weiterhin über Bewerbungen von engagierten und verantwortungsbewussten Menschen. Als Teil des Zollteams tragen sie dazu bei, Deutschland gerecht und sicher zu machen", wirbt Schreiber für eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Zoll. "Als Behörde mit äußert vielfältigen Aufgabenbereichen bieten wir nicht nur ein krisensicheres Beschäftigungsverhältnis, sondern abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeiten, die persönlich erfüllend und gesellschaftlich wertvoll sind."
Mehr Informationen zur Karriere beim Zoll finden Interessierte unter www.zoll-karriere.de.
Zusätzliche Information:
Der Bezirk des Hauptzollamts Münster umfasst die Kreise Borken, Coesfeld und Steinfurt, die Stadt Münster sowie einen Teil des Kreises Warendorf. Zusätzlich zum Hauptsitz am Linus-Pauling-Weg in Münster und zu den Zollämtern in Bocholt, Coesfeld, Rheine, am Flughafen Münster / Osnabrück sowie dem Zollamt Münster-Loddenheide verfügt das Hauptzollamt Münster mit der Kfz-Steuerstelle in Rheine und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) in Gronau über weitere Standorte im Münsterland.
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Hauptzollamt Münster
Verena John
Telefon: 0251/4814-1306
E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-REK: 260617-1: Falsche Staatsanwältin rief Senior an
Pulheim (ost)
Seien Sie bitte misstrauisch!
Am Dienstag (16. Juni) wurde ein Pulheimer von einer Unbekannten angerufen, die sich als Staatsanwältin ausgab und unter einem dreisten Vorwand versuchte, Geld und Wertgegenstände des Mannes zu erhalten.
Nach ersten Informationen rief die vermeintliche Amtsträgerin gegen 15.30 Uhr den älteren Herrn an. Sie behauptete, dass seine Tochter in einen Verkehrsunfall verwickelt sei. Um eine Inhaftierung zu vermeiden, sollte er eine hohe Geldsumme zahlen oder Wertgegenstände übergeben. Der Betroffene reagierte vorbildlich, beendete das Gespräch und informierte die Polizei.
Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den Vorfall auf. Die Ermittlungen wurden von den Beamtinnen und Beamten des Kriminalkommissariats 12 aufgenommen.
Die Polizei empfiehlt:
Geben Sie keine Informationen über Wertgegenstände, Bargeld oder Bankkonten an Anrufer weiter. Polizeibeamte, Staatsanwälte und andere Amtsträger fordern niemals die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen. Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Wohnung und übergeben Sie kein Geld oder Wertgegenstände an fremde Personen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie auf. Kontaktieren Sie die Behörde, von der die vermeintliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde eigenständig heraus.
Informieren Sie die Polizei unter der Notrufnummer '110' über derartige Vorfälle. Das sollten Sie auch in dem Fall tun, wenn Sie einen Betrugsversuch selbst vereitelt haben oder verdächtige Personen den Zutritt verweigert haben. Die Polizei kann dann nach den Verdächtigen suchen und auch andere Personen schützen.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie gerne auch von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kriminalprävention oder im Präventionsportal der Polizei NRW https://praevention.polizei.nrw/betrug-und-diebstahl/enkeltrick-falsche-polizei-schockanruf/der-schockanruf/anruf-abkassieren (sc)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-SO: Schockanruf in Lippstadt - Seniorin übergibt 9.000 Euro an Betrüger
Lippstadt (ost)
Am Dienstag (16.06.2026) wurde eine ältere Frau aus Lippstadt Opfer eines sogenannten Schockanrufs. Die Täter erbeuteten dabei 9.000 Euro Bargeld.
Um 18:26 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Nach bisherigen Informationen erhielt das Opfer bereits am Morgen mehrere Anrufe von verschiedenen Telefonnummern. Eine unbekannte Anruferin informierte die Seniorin, dass ihr Sohn nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus liege. Es wurde behauptet, dass eine weitere Person verletzt wurde und dringend Geld benötigt wurde.
Im Verlauf des Gesprächs wurde der Geschädigten angeboten, mit ihrem Sohn zu sprechen. Eine männliche Stimme gab sich als ihr Sohn aus und bat dringend um Hilfe. Im Glauben, mit ihrem Sohn zu sprechen, erwähnte die ältere Frau, dass sie 9.000 Euro Bargeld zu Hause hatte.
Die Anruferin forderte das Opfer dann auf, neben dem Geld auch Bettwäsche und Handtücher in eine Tasche zu packen. Kurz darauf erschien ein bisher unbekannter Mann an der Wohnadresse und nahm die gepackte Sporttasche entgegen.
Der Abholer wird nur als etwa 180 Zentimeter groß und von normaler Statur beschrieben. Weitere Informationen zu seiner Identität liegen derzeit nicht vor.
Erst als der Sohn des Opfers am Nachmittag zusammen mit seiner Ehefrau die ältere Frau besuchte, wurde der Betrug entdeckt und die Polizei informiert.
Die Untersuchungen der Kriminalpolizei sind im Gange.
Die Polizei warnt erneut vor der Betrugsmasche des Schockanrufs und gibt folgende Ratschläge: Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gerichte fordern niemals Bargeld oder Wertgegenstände am Telefon an.
Geben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen weiter.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Betrüger erzeugen bewusst Angst und Zeitdruck.
Beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Sie Ihre Familienmitglieder unter den bekannten Telefonnummern.
Rufen Sie im Zweifelsfall selbst die Polizei über die Notrufnummer 110 an.
Sprechen Sie insbesondere mit älteren Familienmitgliedern über die Methoden der Telefonbetrüger.
Wer im Telefonbuch steht, kann leichter als potentielles Opfer ausgewählt werden. Überprüfen Sie daher, ob ein Eintrag noch notwendig ist.
Die Polizei appelliert besonders an Familienmitglieder, regelmäßig mit älteren Verwandten über aktuelle Betrugsmaschen zu sprechen und sie für mögliche Gefahren zu sensibilisieren.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-WAF: Ahlen. Autofahrerin nach Zusammenstoß mit Kind gesucht
Warendorf (ost)
Wir sind auf der Suche nach einer Fahrerin, die am Dienstag (16.06.2026, 18.15 Uhr) in Ahlen mit einem 8-jährigen Kind kollidiert ist.
Zwei Kinder im Alter von acht Jahren überquerten mit ihren Scootern bei grüner Ampel den Konrad-Adenauer-Ring in Richtung Richard-Wagner-Straße. Eine Autofahrerin plante, von der Richard-Wagner-Straße auf den Konrad-Adenauer-Ring abzubiegen, um in Richtung Parkstraße zu fahren. Dabei kollidierte sie mit dem 8-jährigen Mädchen, das daraufhin stürzte und sich leicht verletzte.
Nach einer kurzen Befragung verließ die unbekannte Frau die Unfallstelle.
Hinweise zur Frau nimmt die Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-DO: Kind in Dortmund-Hombruch von Fahrzeug erfasst: Die Polizei sucht Zeugen und das verletzte Kind
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0347
Am 3. Juni 2026 (Mittwoch) ereignete sich auf der Stockumer Straße in Hombruch ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem unbekannten Kind. Sowohl das Kind als auch der Fahrer des Autos verließen die Unfallstelle. Der Autofahrer wurde identifiziert. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die Informationen über das am Unfall beteiligte Kind geben können.
Nach Zeugenaussagen fuhr ein Autofahrer gegen 7:45 Uhr auf der Stockumer Straße in westlicher Richtung. Plötzlich lief ein Junge in Höhe der Hausnummer 241 auf die Straße, um die Fahrbahn zu überqueren. Er schaute dabei auf sein Handy.
Das Auto berührte den Jungen. Der Junge fiel zu Boden, stand auf und stieg an der Bushaltestelle "Barop Parkhaus" in einen Bus. Der 28-jährige Autofahrer aus Dortmund fuhr zunächst weiter, konnte aber später gefunden werden.
Informationen über mögliche Verletzungen des Jungen oder seine Identität liegen nicht vor.
Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Etwa 7 bis 10 Jahre alt, mit kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er eine Brille und einen dunklen Kapuzenpulli.
Hinweise bitte an die Wache in Hombruch unter der Telefonnummer 0231/132 1521.
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Polizei Dortmund
Diana Krömer
Telefon: 0231/132-1022
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
BPOL NRW: Haftbefehl vollstreckt und Schleusung vereitelt.
Aachen (ost)
Polizeibeamte in Aachen haben in der Nacht zum Dienstag einen Haftbefehl vollstreckt und eine Schleusung verhindert.
Am Dienstag, dem 16.06.2026, führten Beamte der Bundespolizei in Aachen zusammen mit Beamten der Autobahnpolizei eine Kontrolle an einem PKW durch, der zuvor aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist war. Im Fahrzeug saßen der 36-jährige Fahrer aus der Schweiz, seine 44-jährige serbische Verlobte und ein 46-jähriger albanischer Staatsbürger.
Alle Insassen konnten ihre Identität gegenüber den Beamten nachweisen. Bei einer genauen Prüfung der Reisedokumente und Einreisestempel der beiden Mitfahrer stellte sich heraus, dass sie sich während des Aufenthalts im Schengen-Raum über den erlaubten Zeitraum hinaus aufhielten und somit illegal eingereist waren. Daraufhin wurde gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Bei einer Durchsuchung der Personen und des Fahrzeugs wurden außerdem kleine Mengen Kokain gefunden und beschlagnahmt. Gegen den Fahrer und den Mitfahrer wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln eingeleitet. Zudem bestand der Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren war. Eine Blutprobe wurde entnommen. Die beiden Mitfahrer wurden die Einreise verweigert und an die niederländische Polizei übergeben. Der Fahrer wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Später in der Nacht kontrollierten die Beamten einen 45-jährigen deutschen Staatsbürger. Bei der Überprüfung seiner Identität stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl von 90 Tagen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn vorlag. Um die Haft zu vermeiden, hätte der Mann eine Geldstrafe von 2700,- Euro plus zusätzliche Verfahrenskosten von über 400,- Euro zahlen müssen. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er in das Polizeigewahrsam in Aachen gebracht.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Aachen
PHM David Specks
Telefon: +49 (0) 241 56 837 - 1007
E-Mail: presse.ac@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de
Bahnhofplatz 3
52064 Aachen
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-WAF: Ahlen. Kind/Jugendliche nach Zusammenstoß mit Auto gesucht
Warendorf (ost)
Wir sind auf der Suche nach einem Kind/einer Jugendlichen, das/am Dienstag (16.06.2026, 13.30 Uhr) in Ahlen mit einem Auto kollidiert ist.
Ein 40-jährige Frau aus Ahlen war dabei, von einer Einfahrt nach links auf die Walstedder Straße abzubiegen. Sie musste aufgrund des Verkehrs anhalten und ließ die Autos passieren. Plötzlich hörte sie einen lauten Knall an ihrem Auto. Ein Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren fuhr mit ihrem Mountainbike auf der falschen Straßenseite und stieß gegen das Auto der Frau. Die Frau stieg aus, um nach dem Kind zu sehen und fragte nach seinem Namen. Das Mädchen sagte, dass alles in Ordnung sei, wollte keine Personalien angeben und flüchtete dann in Richtung Supermarkt.
Die Beschreibung des Mädchens lautet wie folgt: Schwarze Haare, trug ein rosa T-Shirt mit glitzernden Verzierungen.
Am Auto entstand Sachschaden.
Bitte geben Sie Hinweise zu dem Kind/der Jugendlichen an die Polizei Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
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https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-HA: "Doofe Idee": Ladendieb wird gestellt und hat Drogen dabei
Hagen-Mitte (ost)
Ein 41-jähriger Ladendieb wurde am Dienstag (16.06.2026) von Polizeibeamten in der Rathaus-Galerie angetroffen. Er hatte Drogen dabei.
Die Beamten wurden um 13.30 Uhr zu dem Elektrofachhandel gerufen, wo der 41-Jährige eine Powerbank gestohlen hatte. Er konnte außerhalb des Geschäfts vom Ladendetektiv gestellt werden. Als die Einsatzkräfte vor Ort erschienen und den tatverdächtigen Ladendieb nach weiterem Diebesgut durchsuchten, fanden sie in seiner Tasche verpacktes weißes Pulver. Dabei handelte es sich nach ersten Einschätzungen um Amphetamine. Die Polizisten stellten die mutmaßlichen Drogen sicher. Der 41-Jährige gab an, dass es eine "doofe Idee" gewesen sei, die Drogen dabei zu haben. Er erhielt jeweils eine Anzeige. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-RBK: Wermelskirchen - Einbrecher nutzen dreistündige Abwesenheit
Wermelskirchen (ost)
Gestern Abend (16.06.) drangen unbekannte Einbrecher in ein Einfamilienhaus in der Flurstraße ein. Die Bewohner hatten das Gebäude um 18:00 Uhr verlassen und stellten bei ihrer Rückkehr um 21:00 Uhr fest, dass ein Fenster auf der Rückseite aufgebrochen war.
Im Erdgeschoss wurden alle Zimmer nach Wertsachen durchsucht. Zum Zeitpunkt der Anzeige konnten die Bewohner noch keine Angaben zur Beute machen. Eine Spurensicherung wurde bereits in die Wege geleitet.
Zeugen, die im genannten Zeitraum etwas Auffälliges in der Nähe der Flurstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das zuständige Kriminalkommissariat 2 zu wenden.
Wenn Sie Interesse an einer Beratung zum Thema Einbruchschutz haben, können Sie sich jederzeit an die Mitarbeiter der Kriminalprävention wenden. In einem persönlichen oder telefonischen Gespräch erhalten Sie Informationen über die üblichen Vorgehensweisen der Täter und wie Sie sich bestmöglich vor Einbrüchen schützen können. Das Fachkommissariat ist sowohl per E-Mail unter gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de als auch unter der Rufnummer 02202 205-444 erreichbar. Bei Bedarf kann ein solches Beratungsgespräch auch direkt bei Ihnen zu Hause stattfinden. (ch)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-HSK: 10-jähriger Junge bei Verkehrsunfall verletzt
Arnsberg (ost)
Gestern Morgen um 07:00 Uhr ereignete sich in der Marktstraße in Arnsberg-Hüsten ein Verkehrsunfall mit Personenschaden und anschließender Fahrerflucht. Ein 10-jähriger Junge aus Hüsten fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg in Richtung Neheim. Er überquerte die Straße an der Fußgängerampel. Gleichzeitig näherte sich ein graues Auto aus Neheim kommend in Richtung Hüsten. Aus unbekannten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen dem Auto und dem 10-jährigen Radfahrer. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht. Der Fahrer des Autos, dessen Identität bisher unbekannt ist, hielt nicht an und fuhr sofort in Richtung Hüsten davon. Derzeit ist folgendes über den Unfallverursacher bekannt:
Der verletzte Junge wurde mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch an die Polizeiwache Meschede unter der Telefonnummer 02932-90200 zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-SO: Gemeinsame Verkehrskontrollen im Rahmen der RoadPol-Aktionswoche "Alcohol and Drugs"
Soest (ost)
Im Rahmen der europaweiten Kontrollwoche des European Roads Policing Network (RoadPol) mit dem Schwerpunkt "Alcohol and Drugs" führte die Kreispolizeibehörde Soest am Montag, 16. Juni 2026, gemeinsam mit Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Hamm sowie der Kreispolizeibehörde Unna einen Kooperationseinsatz in Soest durch.
Die Einsatzkräfte richteten am Boleweg in Soest eine Kontrollstelle ein. Darüber hinaus fanden Kontrollen im Bereich des Soester Bahnhofs sowie in der Innenstadt statt.
Insgesamt wurden 52 Betäubungsmittel-Vortests durchgeführt. Dabei ergaben sich fünf Fälle, in denen Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen. Gegen die Betroffenen wurden entsprechende Verfahren eingeleitet und Blutproben angeordnet.
Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte zwei Verkehrsteilnehmer fest, die ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs waren. Ein E-Scooter-Fahrer nutzte ein nicht mehr gültiges Versicherungskennzeichen, weshalb ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet wurde.
Bei vier Fahrzeugen waren unzulässige technische Veränderungen vorgenommen worden, wodurch die Betriebserlaubnis erloschen war.
Zudem ahndeten die Beamten Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz, Mängel bei der Ladungssicherung sowie eine Überladung.
Im Bereich des Soester Bahnhofs kontrollierten die Einsatzkräfte zudem eine Person, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Die offene Geldforderung wurde noch vor Ort beglichen, sodass eine Inhaftierung abgewendet werden konnte.
Insgesamt zeigt das Ergebnis des Einsatzes erneut die Notwendigkeit gezielter Verkehrskontrollen. Die Polizei im Kreis Soest wird sich auch künftig an den europaweiten RoadPol-Aktionswochen beteiligen, um die Sicherheit auf den Straßen weiter zu erhöhen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-WAF: Ahlen. Seat Leon angefahren und geflüchtet
Warendorf (ost)
Ein Fremder hat zu Beginn der Woche einen weißen Seat Leon in Ahlen angefahren, beschädigt und ist danach davongefahren.
Der Wagen stand zwischen Montag (15.06.2026, 21.00 Uhr) und Dienstag (16.06.2026, 10.30 Uhr) am Straßenrand des Föhrenwegs und wurde vorne links beschädigt.
Informationen werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-WAF: Telgte. Radlerin geschnitten und geflüchtet - Hinweise erbeten
Warendorf (ost)
Wer hat Informationen zu einem Fahrzeug, das am Dienstag (16.06.2026, 10.10 Uhr) im Kreisverkehr an der Wolbecker Straße in Telgte gesehen wurde?
Ein 72-jähriger Bewohner von Telgte fuhr mit seinem Elektrofahrrad auf dem Radweg und plante, seine Fahrt durch den Einfahrtsbereich des Kreisverkehrs fortzusetzen. Ein Auto schnitt die ältere Person ab, verließ den Kreisverkehr mit erhöhter Geschwindigkeit, was fast zu einem Zusammenstoß führte. Danach verlor der 72-Jährige die Kontrolle über sein Elektrofahrrad, stürzte und verletzte sich.
Das Rettungsteam brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Hinweise werden von der Polizei in Warendorf entgegengenommen, Telefon 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
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Leitstelle
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POL-HAM: 19-jähriger E-Scooter-Fahrer bei Unfall schwer verletzt
Hamm-Heessen (ost)
Ein 19-jähriger Hammer wurde am Dienstag, den 16. Juni, nach einem Verkehrsunfall auf der Münsterstraße mit schweren Verletzungen in ein Hammer Krankenhaus gebracht.
Um 18.20 Uhr fuhr ein 36-jähriger Audi-Fahrer aus Hamm in nördlicher Richtung auf der Münsterstraße und plante, im Bereich der Max-Heinold-Straße nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen.
Zur gleichen Zeit fuhr der 19-Jährige mit seinem E-Scooter entgegengesetzt in südlicher Richtung auf dem östlichen Geh- und Radweg.
Es kam zu einer Kollision zwischen dem Audi-Fahrer und dem E-Scooter-Fahrer, der nicht über eine gültige Versicherung verfügte.
Der 19-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Hammer Krankenhaus. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
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FW Paderborn: Gemeldeter Dachstuhlbrand entpuppt sich als Mülltonnenbrand am Reismann-Gymnasium
Paderborn (ost)
(sg) Paderborn, 17.06.2026, 00:19 Uhr
In der Nacht zum Mittwoch wurde die Feuerwehr Paderborn um 00:19 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand am Reismann-Gymnasium alarmiert. Schon während der Anfahrt konnten Rauch und Feuerschein im Dachbereich des Schulgebäudes gesehen werden, was die Alarmmeldung bestätigte. Nachdem die ersten Einsatzkräfte ankamen und das Gebiet umfassend erkundeten, konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die sichtbare Rauchentwicklung wurde durch mehrere brennende Mülltonnen im Innenhof des Schulgeländes verursacht.
Sofort wurden Löschmaßnahmen eingeleitet. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Es entstanden keine Schäden am Schulgebäude. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt.
An dem Einsatz waren Kräfte des Löschzugs Nord, des Löschzugs Süd, des Löschzugs Stadtmitte und des Löschzugs Stadtheide beteiligt. Die Maßnahmen wurden durch den Einsatzführungsdienst unterstützt.
Zur Absicherung des Einsatzes war auch der Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
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Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -
E-Mail: presse@feuerwehr-paderborn.de
www.feuerwehr-paderborn.de
POL-HSK: Minderjähriger Pedelec-Fahrer bei Verkehrsunfall verletzt
Sundern (ost)
Am vergangenen Dienstag, dem 16.06.2026, ereignete sich in Sundern gegen 17:00 Uhr an der Kreuzung Berliner Straße und Zum Alten Sundern ein Verkehrsunfall mit einem jugendlichen Pedelec-Fahrer. Ein 14-jähriger Radfahrer und ein weiterer 14-jähriger Junge fuhren gemeinsam die Berliner Straße in Richtung Tal hinunter. Ein 23-jähriger Autofahrer fuhr die Berliner Straße in Richtung Berg hinauf und plante, nach links in die Straße Zum Alten Sundern abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kam es dann zu einer Kollision zwischen dem Auto und einem der beiden Radfahrer. Der Autofahrer erklärte, dass er die Radfahrer weder vor noch während des Abbiegevorgangs gesehen habe. Der Junge landete zunächst auf der Windschutzscheibe des Fahrzeugs und stürzte dann auf die Straße. Dabei zog er sich Verletzungen am Bein und eine Schürfwunde am Kopf zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
BPOL NRW: Vor Ausreise zur Kasse gebeten - Bundespolizei verhaftet 55-Jährigen am Flughafen Düsseldorf
Düsseldorf (ost)
Während der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Pristina/Kosovo am Flughafen Düsseldorf wurde gestern Nachmittag (16.06.2026) ein gesuchter Deutscher von der Bundespolizei festgenommen. Der Mann im Alter von 55 Jahren war von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht worden. Ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz war zwei Wochen zuvor ausgestellt worden. Da der Gesuchte nicht auf die Ladung zur Antritt der Erzwingungshaft reagiert hatte, wurde die Fahndung eingeleitet.
Der in Hannover ansässige Mann konnte jedoch durch die Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 40 Euro direkt vor Ort bei der Bundespolizei die eintägige Erzwingungshaft vermeiden und seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
Pressestelle
Daniela Maaßen
Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108
E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de
Postfach 30 04 42
40404 Düsseldorf
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-DO: Brand mehrerer Fahrzeuge auf Parkplatz in Dortmund-Hörde
Dortmund (ost)
Die Feuerwehr hat die Ausbreitung des Brandes auf ein Wohngebäude und weitere Fahrzeuge verhindert.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Feuerwehr Dortmund gegen 01:00 Uhr zu einem Fahrzeugbrand am Fred-Ape-Weg in Dortmund-Hörde gerufen. Es gab mehrere Notrufe, die zuerst den Brand eines Autos meldeten. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte gingen weitere Anrufe ein, die von mehreren brennenden Fahrzeugen berichteten. Die Alarmstufe wurde sofort erhöht und zusätzliche Einsatzkräfte wurden zur Einsatzstelle geschickt. Als die Feuerwehr eintraf, standen bereits zwei PKW und ein Transporter in Flammen. Die Fahrzeuge befanden sich auf einem Parkplatz in der Nähe eines Autohauses, wo viele weitere Fahrzeuge abgestellt waren. Es bestand auch die Gefahr, dass das Feuer auf ein benachbartes Wohngebäude übergreifen könnte. Zwei Trupps mit Atemschutzgeräten und zwei Strahlrohren gingen zur Brandbekämpfung vor. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte die Ausbreitung des Feuers auf das Wohngebäude und weitere Fahrzeuge verhindert werden. Während der Löscharbeiten wurde das angrenzende Gebäude untersucht, aber es wurden keine Anzeichen für eine Ausbreitung des Feuers festgestellt. Ein Rüstwagen der Feuerwehr wurde angefordert, um die beschädigten Fahrzeuge zu bewegen und die verbliebenen Glutnester gezielt zu löschen. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt. Nach etwa zwei Stunden konnten die Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen werden.
Die Feuerwehr war mit ungefähr 25 Einsatzkräften vor Ort, darunter Feuerwehrleute und Rettungsdienstmitarbeiter.
Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Feuerwehr Dortmund
Joel Heisterkamp
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: jheisterkamp@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
BPOL NRW: Gefährliche Körperverletzung - Bundespolizei sucht Zeugen
Ibbenbüren (ost)
Am 26. März 2026 kam es in der Wilhelmstraße in Ibbenbüren zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der drei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren von einer bisher unbekannten Gruppe von fünf Männern geschubst und geschlagen wurden. Alle drei Opfer erlitten Prellungen im Gesicht. Einer von ihnen erlitt auch einen Nasenbruch. Nach Angaben der Opfer waren alle Angreifer schwarz gekleidet, zwei von ihnen flüchteten dann mit E-Scootern.
Untersuchungen der Bundespolizei ergaben, dass der physische Angriff wahrscheinlich mit einer gegenseitigen Körperverletzung in Verbindung steht, die im August 2025 am Bahnhof Rheine stattfand. Damals kam es auf einem Bahnsteig zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils vier Männern.
Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung am 26. März 2026 um 21:00 Uhr in der Wilhelmstraße in Ibbenbüren gesehen haben oder Informationen zu den Tätern haben, sich mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenlosen Servicenummer 0800 6 888 000 oder unter 0251 97437 0 entgegen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Roger Schlächter
Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0)
E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Bahnhofstr. 1
48143 Münster
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-BO: Update zur Vermisstenfahndung: Teodora B. ist wieder da!
Bochum (ost)
Teodora B. (13) aus Bochum, die seit Montag (15. Juni) vermisst wurde, ist nun wieder aufgetaucht. Am Dienstagabend wurde die Jugendliche unversehrt gefunden.
Wir möchten uns herzlich für die Hilfe bei der Suche bedanken und bitten darum, das veröffentlichte Bild nicht mehr zu verbreiten.
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Polizei Bochum
Leitstelle
Marc-André Landsiedel
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








