Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 17.10.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.10.2026 in Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-COE: Nach Messerangriff in Seniorenzentrum in Olfen - Haftbefehl gegen tatverdächtigen 72-Jährigen erlassen
Coesfeld (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster.
Nachtrag zur Pressemitteilung "72-Jähriger sticht auf Mitbewohnerinnen im Seniorenzentrum - 86-Jährige verstorben" (Meldung vom 17.10., 00:36 Uhr, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/6372871).
Nach dem Messerangriff in einem Seniorenzentrum in Olfen, bei dem eine 86-Jährige tödlich verletzt worden war, hat eine Richterin des Amtsgerichts Münster auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag (17.10., 19:30 Uhr) Haftbefehl gegen den tatverdächtigen 72-Jährigen erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet. Diesen wird er voraussichtlich in einem Justizvollzugskrankenhaus antreten. Dem Beschuldigten wird Totschlag sowie zweifach versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern an.
Für Medienauskünfte steht Staatsanwältin Ann-Kathrin Schindler unter der Rufnummer (0172) 2913810 zur Verfügung.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-MS: Nach Messerangriff in Seniorenzentrum in Olfen - Haftbefehl gegen tatverdächtigen 72-Jährigen erlassen
Münster/ Olfen (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster.
Nachtrag zur Pressemitteilung "72-Jähriger sticht auf Mitbewohnerinnen im Seniorenzentrum - 86-Jährige verstorben" (Meldung vom 17.10., 00:36 Uhr, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/6372871).
Nach dem Messerangriff in einem Seniorenzentrum in Olfen, bei dem eine 86-Jährige tödlich verletzt worden war, hat eine Richterin des Amtsgerichts Münster auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag (17.10., 19:30 Uhr) Haftbefehl gegen den tatverdächtigen 72-Jährigen erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet. Diesen wird er voraussichtlich in einem Justizvollzugskrankenhaus antreten. Dem Beschuldigten wird Totschlag sowie zweifach versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern an.
Für Medienauskünfte steht Staatsanwältin Ann-Kathrin Schindler unter der Rufnummer (0172) 2913810 zur Verfügung.
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Polizei Münster
LB
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
FW-W: Fettbrand in Imbiss am Werth
Wuppertal (ost)
Heute Mittag brach in einem Imbiss am Werth ein Fettbrand an einer Fritteuse aus. Die Angestellten versuchten, das Feuer mit einer Feuerlöschdecke zu bekämpfen. Da das Fett jedoch zu heiß war und sich weiter entzündete, mussten sie die Feuerwehr alarmieren.
Bei Ankunft der Feuerwehr war der Imbiss bereits vollständig verraucht. Die Einsatzkräfte gingen mit Atemschutzgeräten vor und konnten das Feuer schnell mit einer weiteren Feuerlöschdecke und einem CO₂-Löscher löschen.
Nachdem der Imbiss mit einem Lüfter belüftet wurde, wurde er dem Besitzer übergeben. Es gab keine Verletzten.
Dank des schnellen Eingreifens der Mitarbeiter konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Feuerwehr war mit einem Löschzug vor Ort.
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Feuerwehr Wuppertal
Pressestelle
Telefon: 0202-563 1890
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW-Velbert: Verkehrsunfall auf der BAB 535
Velbert (ost)
Am Abend des 15.10.2026 ereignete sich auf der BAB 535 in Richtung Velbert-Mitte ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Die Rettungsgasse funktionierte gut und ermöglichte den Rettungskräften eine schnelle Anfahrt zum Unfallort.
Bei dem Unfall wurden insgesamt vier Personen verletzt. Die Verletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, gewährleistete den Brandschutz und beseitigte ausgelaufene Betriebsmittel.
Später unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst.
Während des Einsatzes war die BAB 535 vollständig gesperrt.
Beteiligt waren die Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst der Städte Wülfrath und Velbert sowie die Autobahnpolizei.
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Feuerwehr Velbert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Marcel Borowski
Telefon: 02051/317-505
Mobil: 0160/90370108
E-Mail: marcel.borowski@velbert.de
http://www.feuerwehr-velbert.de/
FW-EN: Ereignisreicher Freitag für die Feuerwehr Herdecke: Sechs Einsätze innerhalb weniger Stunden - ABC-Einsatz im Hochhaus
Herdecke (ost)
Die Feuerwehr Herdecke war am Freitag stark beansprucht. Von einem Fehlalarm über eine Rettung eines Patienten mit der Drehleiter bis hin zu einem ABC-Einsatz in einem Hochhaus gab es eine Vielzahl von Einsätzen.
Der Tag begann um 10:28 Uhr mit einem Alarm der Brandmeldeanlage in der Großküche des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Alarm durch Bauarbeiten ausgelöst wurde. Es gab kein Feuer. Positiv war, dass der betroffene Bereich bereits evakuiert war, als die Feuerwehr eintraf.
Rettung eines Patienten mit der Drehleiter
Um 12:39 Uhr wurde die Feuerwehr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Westender Weg gerufen. Ein Patient musste mit der Drehleiter gerettet werden, da ein herkömmlicher Transport nicht möglich war. Die Straße wurde für die Dauer der Rettung kurzzeitig gesperrt.
Sorge um Kollegen während eines Videomeetings
Um 14:12 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Hilflose Person hinter Wohnungstür" in der Straße Weg zum Poethen gerufen. Ein Teammitglied war während eines Videomeetings plötzlich nicht erreichbar, was zu berechtigter Sorge der Kollegen führte. Bei Ankunft der Feuerwehr öffnete die Person jedoch selbst die Tür. Eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich.
ABC-Einsatz in Hochhaus an der Berliner Straße
Um 17:37 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem ABC-Einsatz in einem Hochhaus an der Berliner Straße gerufen. Bewohner in der 7. Etage hatten versehentlich chemische Substanzen vermischt, was zu einer Reaktion führte. Eine Person wurde mittelschwer verletzt und behandelt. Ein Trupp der Feuerwehr führte unter Atemschutz Messungen durch und schloss eine gefährliche Schadstoffkonzentration aus. Die Wohnung wurde anschließend gelüftet.
Rauchentwicklung auf der Rückfahrt
Auf dem Rückweg bemerkte die Einsatzleitung eine Rauchentwicklung in der Attenbergstraße. Der Löschzug fuhr sofort zur Stelle. Der Verursacher hatte sich bereits telefonisch gemeldet und es stellte sich heraus, dass Holz in einer Feuerschale verbrannt wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
First Responder versorgen Kleinkind
Parallel dazu war die First-Responder-Gruppe in der Innenstadt von Herdecke im Einsatz. Die Helfer leisteten Erste Hilfe bei einem kleinen Kind, bis der Rettungswagen eintraf. Der Einsatz zeigt die Bedeutung der schnellen Hilfe der First Responder in den ersten Minuten.
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Feuerwehr Herdecke
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de
POL-BI: BAB2 Herford - Bad Salzuflen: Verkehrsunfall mit zwei schwer- und einer tödlich verletzten Person auf der BAB 2, Richtungsfahrbahn Dortmund
Bielefeld (ost)
Am 17.10.2026, um 00:15 Uhr, ereignete sich auf der BAB2, in Richtung Dortmund, zwischen den Anschlussstellen Herford-Bad Salzuflen und Ostwestfalen-Lippe ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden drei Personen schwer verletzt und eine Person kam ums Leben.
Nach den ersten Informationen stießen zwei Autos (VW Golf und Mercedes-Benz) und ein polnischer Kleintransporter (Renault) aus bisher ungeklärter Ursache zusammen und kamen schwer beschädigt auf der Fahrbahn der BAB 2 zum Stillstand. Ein weiteres Auto (Audi) kollidierte mit den auf der Fahrbahn liegenden Fahrzeugteilen und wurde leicht beschädigt.
Der 30-jährige Fahrer des VW Golf aus Bad Salzuflen wurde bei dem Unfall tödlich verletzt und erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort. Der 26-jährige Fahrer des Mercedes-Benz aus Gütersloh und seine 26-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Gütersloh, wurden schwer verletzt, ebenso wie der 20-jährige polnische Fahrer des Kleintransporters. Sie wurden von Rettungskräften mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die 22-jährige Fahrerin des Audi aus Schloß Holte-Stukenbrock blieb unverletzt.
Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld wurde hinzugezogen.
Während der Unfallaufnahme, der Bergungsarbeiten und der Reinigung der Fahrbahn war die BAB 2 in Richtung Dortmund vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Herford-Bad Salzuflen umgeleitet. Um 12:29 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.
Der entstandene Sachschaden bei dem Verkehrsunfall beläuft sich auf ca. 40.000 Euro.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MK: Einsatz an der Elisabethstraße
Iserlohn (ost)
Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr wurden heute um etwa 14 Uhr über einen schwer verletzten 14-jährigen Mädchen in einer Wohnung in der Elisabethstraße informiert. Zu diesem Zeitpunkt geht die Polizei von einem Unfall aus. Das Mädchen wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Während die Situation geklärt wurde, versammelten sich neugierige Zuschauer vor dem Gebäude. Um den Transport der Verletzten zu ermöglichen, sperrten Polizisten den Bereich ab. Ein Anwohner versuchte die Absperrung zu durchbrechen. Nach mehreren Warnungen wurde er aggressiv, beleidigte einen Polizisten und griff ihn an. Bei dem Versuch, ihn festzunehmen, kam es zu heftigen Angriffen auf die eingesetzten Beamten. Zwei Polizistinnen und ein Polizist wurden verletzt, zwei von ihnen so schwer, dass sie nicht mehr arbeitsfähig sind. Der 46-jährige mutmaßliche Täter wurde in Gewahrsam genommen. Ein weiterer 41-Jähriger versuchte dem Verdächtigen zu helfen und wurde kurzzeitig festgenommen und dann des Ortes verwiesen. Gegen den 46-Jährigen wird wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-AC: Heimspiel Alemannia Aachen gegen Hansa Rostock - Polizei Aachen zieht Bilanz
Aachen (ost)
Am Samstagnachmittag (17.10.2026) fand auf dem Tivoli das Drittliga-Spiel Alemannia Aachen gegen Hansa Rostock statt.
Während des Spiels und in der Halbzeitpause wurden drei Berichte über Feuer in den Toilettenanlagen im Gästebereich gemacht. Die kleinen Brände wurden jeweils von Sicherheitspersonal und Feuerwehr gelöscht. Die Feuerwehr sorgte für Belüftung der Toilettenanlagen. Die Polizei Aachen leitete drei Strafverfahren wegen versuchter Brandstiftung ein.
Nach dem Spiel kam es im Stadionumlauf zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Ordnungskräften und Fans von Hansa Rostock. Dabei wurde auch ein versuchter Angriff auf Polizeibeamte außerhalb des Stadions verübt. Ein Ordner wurde dabei leicht verletzt, laut bisherigen Informationen.
Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch und einfacher Körperverletzung eingeleitet. Die drei Verdächtigen konnten während der Abreise identifiziert werden.
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Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-D: Lichtenbroich - Streit zwischen zwei Männern eskaliert - Eine Person schwer verletzt - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft - Mordkommission ermittelt
Düsseldorf (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Polizei und Staatsanwaltschaft Düsseldorf
Lichtenbroich - Auseinandersetzung zwischen zwei Männern eskaliert - Eine Person schwer verletzt - Verdächtiger in Haft - Mordkommission ermittelt
Tatzeit: Freitag, 16. Oktober 2026, 14:43 Uhr
Derzeit führen eine Mordkommission aus Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgrund eines versuchten Tötungsdelikts am Freitagnachmittag in Lichtenbroich durch. Ein Mann wird verdächtigt, einen Bekannten nach einem Streit mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Laut den bisherigen Untersuchungen eskalierte am Freitag in Lichtenbroich ein Streit zwischen einem 46-jährigen und einem 36-jährigen Mann. Während die Männer zunächst auf einem Parkplatz am Kieshecker Weg verbal stritten, griff der 46-jährige plötzlich seinen Kontrahenten mit einem Messer an und floh dann mit einem Auto. Der 36-jährige wurde so schwer verletzt, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten. Es bestand keine Lebensgefahr.
Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und konnte den 46-jährigen Mann mit irakischer Staatsbürgerschaft in seinem Fluchtfahrzeug stoppen und festnehmen. Er wurde bereits einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
Die Staatsanwaltschaft und eine eigens eingerichtete Mordkommission des Polizeipräsidiums Düsseldorf haben mit den Ermittlungen begonnen.
(aho)
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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POL-RE: Marl: Zeugen nach Explosion gesucht - Hinweisportal freigeschaltet
Recklinghausen (ost)
Am Morgen (17.10.2026) kam es gegen 06:00 Uhr zu einer Explosion im Eingangsbereich eines Ladenlokals. Unbekannte hatten im Bereich der Otto-Hue-Straße einen bislang unbekannten Gegenstand zur Explosion gebracht. Dabei wurde niemand verletzt, an dem Gebäude entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich. Zeitgleich mit der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz. Löscharbeiten durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Während der Ermittlungen musste der Bereich zeitweise durch die Polizei gesperrt werden.
"Taten, wie die am heutigen Morgen, sorgen verständlicherweise für Unsicherheit in der Bevölkerung. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen gibt es aber keinen Hinweis darauf, dass unbeteiligte Menschen in Marl in Gefahr waren oder sind. Die Polizei prüft, ob es zwischen der Explosion am Morgen und anderen Straftaten in der jüngeren Vergangenheit im Umfeld Zusammenhänge gibt. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen alles daran, die Straftaten aufzuklären. Dabei stehen wir im engen Austausch mit der Staatsanwaltschaft", erklärt Recklinghausens Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen.
Die Polizei bittet Zeugen, sich mit Hinweisen unter der 0800 2361 111 zu melden. Zusätzlich hat die Polizei ein Hinweisportal eingerichtet. Hier können Hinweise, wie Fotos und Videos, hochgeladen werden.
Das Hinweisportal finden Sie unter dem folgenden Link:
https://nrw.hinweisportal.de/
Für Hinweise zum Sachverhalt in Marl wählen Sie im Auswahlmenü den Punkt "Recklinghausen - Explosion - 17.10.2026"
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Medientelefon: 02361 55 2979
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FW-AR: Kellerbrand mit Menschenleben in Gefahr- Einsatz am frühen Samstagmorgen in Arnsberg
Arnsberg (ost)
Früh am Morgen des 17. Oktober 2026 wurde die Feuerwehr Arnsberg um 04:02 Uhr zu einem Brand im Keller am Brückenplatz gerufen. Aufgrund der gemeldeten Situation wurden die Hauptwachen 1 und 2, der Löschzug Arnsberg, die Löschgruppen Breitenbruch und Wennigloh, der Fernmeldedienst, die Pressestelle, der Einsatzführungsdienst, der Rettungsdienst Arnsberg, ein PSNV-Erkunder sowie die Polizei zum Einsatzort geschickt.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten bereits alle Bewohner das Gebäude verlassen, sodass die Feuerwehr sofort mit der Brandbekämpfung beginnen konnte. Ein Trupp unter Atemschutz drang mit einem C-Rohr in den Keller vor und konnte das Feuer innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle bringen und schließlich löschen.
Daraufhin wurde der betroffene Kellerbereich sowie das verrauchte Treppenhaus mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Die Einsatzkräfte überprüften den Keller auf mögliche Glutnester mithilfe einer Wärmebildkamera. Gleichzeitig wurden die Wohnungen des Gebäudes von der Feuerwehr inspiziert.
Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt. Gegen 05:45 Uhr konnte der Einsatz abgeschlossen werden und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Nach ersten Erkenntnissen konnte ein größerer Schaden insbesondere durch das umsichtige Handeln eines Bewohners verhindert werden. Dieser bemerkte den Brand frühzeitig und alarmierte sofort die Feuerwehr. Das schnelle Eintreffen der Einsatzkräfte trug maßgeblich dazu bei, eine Ausbreitung des Feuers zu stoppen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Personen verletzt.
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Feuerwehr der Stadt Arnsberg
Alter Graben 15
59755 Arnsberg
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-arnsberg.de
www.feuerwehr-arnsberg.de
FW-EN: Kaminbrand in Obersprockhövel gemeldet
Sprockhövel (ost)
Am Samstagmittag erhielt die Feuerwehr Sprockhövel um 12:30 Uhr einen Einsatzalarm für einen Kaminbrand in der Kleinbeckstraße. Bei der Erkundung vor Ort wurden zunächst keine Anzeichen festgestellt. Später stellte sich heraus, dass der starke Rauch aus einem Kamin eines Wohnhauses in der höher gelegenen Schevener Straße stammte.
Die Feuerwehr evakuierte das Mehrfamilienhaus vorübergehend und überprüfte das Gebäude mithilfe von Messgeräten auf Kohlenmonoxid. Ein Wärmeüberschlag auf die Bausubstanz wurde mit einer Wärmebildkamera ausgeschlossen. Außerdem wurde eine Drehleiter positioniert, um das Ofenrohr von außen zu inspizieren.
Insgesamt konnte jedoch kein Feuer im Ofenrohr festgestellt werden. Der Fall wurde an den hinzugezogenen Bezirksschornsteinfegermeister übergeben.
Der Einsatz dauerte eine Stunde. Vor Ort waren 17 freiwillige Feuerwehrleute mit fünf Fahrzeugen im Einsatz.
Zusätzlich wurde die Feuerwehr Sprockhövel bereits am frühen Samstagmorgen um 4 Uhr zur Gustav-Altenhain-Straße im Stadtteil Haßlinghausen gerufen. Nachdem jemand aus einer Wohnung eines Mehrparteienhauses durch Klopfen auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Die Feuerwehr öffnete die Wohnungstür mit speziellem Werkzeug und versorgte den Bewohner anschließend medizinisch.
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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Max Blasius
Pressesprecher
Erreichbarkeit der Pressestelle:
Telefon: +49 (0)2339 9071-810
(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de
FW-NE: Feuer im Alexius-Krankenhaus an der Augustinusstraße | Acht Personen verletzt
Neuss (ost)
Am Samstagmorgen, dem 17. Oktober 2026, wurde um 08:28 Uhr die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage des Alexius-Krankenhauses im Augustinusviertel alarmiert.
Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte einen Brand in einem Raum im Untergeschoss fest. Umliegende Bereiche waren voller Rauch. Deshalb wurde das Alarmstichwort auf "Feuer Krankenhaus" erhöht und zusätzliche Kräfte angefordert, während der erste Löschangriff vorbereitet wurde. Die betroffenen Bereiche waren bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr vorbildlich evakuiert worden.
Zwei Teams mit Atemschutzgeräten löschten das Feuer, während Einsatzkräfte das Erdgeschoss und die anderen Stockwerke auf Rauchausbreitung überprüften. Gleichzeitig wurden weitere Rettungskräfte zur Versorgung der betroffenen Personen angefordert, die aus dem verrauchten Bereich gerettet wurden. Um 09:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Danach wurden der Brandraum auf Glutnester untersucht und belüftet.
Insgesamt wurden 26 Personen vom Rettungsdienst untersucht. Acht von ihnen wurden als verletzt eingestuft und in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Nachdem die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle dem Betreiber. Der Einsatz endete um 11:30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Rettungsmaßnahmen noch.
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Feuerwehr Neuss
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0174 2043398
E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de
https://feuerwehr-neuss.de
POL-W: W Polizei Rücknahme der Vermisstensuche55-Jähriger wohlbehalten angetroffen
Wuppertal (ost)
Am 17.10.2026 um 13:45 Uhr
Am Freitag (16.10.2026) ersuchte die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem 55-jährigen Olaf L. aus Wuppertal, der seit dem 15.10.2026 als vermisst galt (siehe Pressemitteilung vom 16.10.2026, 15:21 Uhr: "W Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mitsuche").
Heute konnte der Vermisste wohlbehalten gefunden werden.
Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung bei der Suche und bittet die Medien, das zuvor veröffentlichte Bild des Vermissten zu entfernen und nicht weiter zu verwenden. (mm)
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Polizei Wuppertal
Polizeileitstelle Wuppertal
Telefon: 0202/284-8470
E-Mail: FLD.Lst.DGL.Wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
POL-K: 261017-1-K Schüsse auf Haus in Merkenich und Restaurant in Rodenkirchen - Polizei sucht Zeugen
Köln (ost)
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln haben folgende Informationen veröffentlicht:
Nach Schüssen auf ein Wohnhaus in Merkenich und ein Restaurant in Rodenkirchen in der Nacht zum Samstag (17. Oktober) sucht die Polizei nach jeweils zwei unbekannten Schützen und bittet um Zeugenaussagen.
Die Vorfälle im Einzelnen:
Nach den bisherigen Ermittlungen hörten Anwohner in Merkenich gegen 3.20 Uhr mehrere laute Geräusche. Bei der Überprüfung vor Ort entdeckten die Beamten mehrere Einschusslöcher an einem Einfamilienhaus in der Nähe des Bellerkreuzwegs. Zum Zeitpunkt der Schüsse befanden sich keine Personen im Haus. Laut Zeugenaussagen flüchteten daraufhin zwei Männer über die Kolmarer Straße. Einer trug ein dunkles Basecap, schwarze Jogginghose, schwarze Schuhe, eine North-Face-Jacke mit Kapuze und hatte ein Tuch vor dem Gesicht. Der andere war ebenfalls dunkel gekleidet, trug ein dunkles Oberteil mit Kapuze, weiße Turnschuhe und hatte eine dunkle Sporttasche dabei.
Circa eine Stunde später meldeten Zeugen Schüsse in Rodenkirchen in der Nähe des Maternusplatzes. Die Einsatzkräfte entdeckten Einschusslöcher in der Glasfront eines Restaurants. Laut Zeugenaussagen flüchteten daraufhin zwei dunkel gekleidete Personen auf grün-weißen E-Scootern in Richtung Rhein.
Experten der Spurensicherung haben Beweismittel vor Ort gesichert, darunter Patronenhülsen an beiden Tatorten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen - auch bezüglich der Hintergründe - übernommen und bittet Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen und/oder den flüchtigen Verdächtigen haben, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (cw/sb)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
FFW Bornheim: Abschlussmeldung: Weltkriegsbombe in Bornheim-Widdig erfolgreich gesprengt
Bornheim (ost)
Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die im Bereich des Rheins in Bornheim-Widdig gefunden wurde, wurde erfolgreich gesprengt. Die Evakuierungsmaßnahmen in der St.-Georg-Straße und der Karolinger Straße konnten daraufhin beendet werden.
Des Weiteren wird die Sperrung des Rheins für den Schiffsverkehr an der Fundstelle aufgehoben.
Die Freiwillige Feuerwehr Bornheim möchte sich bei allen betroffenen Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Unterstützung während der Maßnahmen bedanken.
Originalmeldung unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/183214/6372958
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Freiwillige Feuerwehr Bornheim
Pressesprecher
Ulrich Breuer
Mobil: 0170 4813649
E-Mail: presse.ff-bornheim@outlook.com
https://www.bornheim.de/feuerwehr
FF Bad Salzuflen: Drei Verletzte und ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall auf der A2Feuerwehr Bad Salzuflen ist mit 50 Einsatzkräften bis in den Morgen vor Ort
Bad Salzuflen (ost)
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht zum Samstag (17.10.2026) ist eine Person auf der Autobahn 2 gestorben. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden um 0.15 Uhr zur A2 in Richtung Dortmund gerufen. Zwischen den Anschlussstellen Herford/Bad Salzuflen und Ostwestfalen-Lippe kollidierten aus unbekannten Gründen zwei Autos und ein Kleintransporter. Einige Insassen der Fahrzeuge wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Eine Frau und zwei Männer wurden schwer verletzt, ein weiterer Mann starb noch am Unfallort. Die Trümmer des Unfalls erstreckten sich über die gesamte Fahrbahn auf mehrere hundert Meter. Vier Rettungswagen, zwei Notärzte und etwa 50 Feuerwehrleute kümmerten sich um die Verletzten. Die Drohneneinheit der Feuerwehr Bad Salzuflen wurde eingesetzt, um nach möglicherweise vermissten Personen zu suchen, jedoch erfolglos. Es wurde festgestellt, dass keine weiteren Personen beteiligt waren. Die Löschgruppe Bad Salzuflen sorgte für den Grundschutz. Gegen fünf Uhr konnten die meisten Feuerwehrkräfte abziehen. Die Autobahn Richtung Dortmund blieb bis zum Samstagmittag gesperrt, was zu einem kilometerlangen Stau führte. Die Feuerwehr hat keine Informationen zum Unfallhergang oder zum Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lockhauser Straße 2
32107 Bad Salzuflen
Telefon: 05222 9 840 840
Email: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de
Homepage: https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/
POL-DN: Verkehrsunfall mit Sachschaden im Kreisverkehr der L264/L136 in Höhe der Ortschaft Stetternich
Düren (ost)
Am 16.10.2026 gegen 21:30 Uhr fuhr ein 43-jähriger Mann mit einem landwirtschaftlichen Gespann auf der L264 in Richtung L136 (Tagebaurandstraße). Bevor er den Kreisverkehr erreichte, geriet das Fahrzeug aufgrund von Bremsversagen am hinteren Anhänger ins Schleudern und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt, aber die Kartoffeln, die sich im Anhänger befanden, verteilten sich auf der gesamten Straße und dem angrenzenden Grünstreifen. Die Straße musste gesperrt werden, um die Kartoffeln und den Anhänger bergen zu können. Nach der Bergung wurde die gereinigte Straße um 02:20 Uhr wieder freigegeben.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
FFW Bornheim: Weltkriegsbombe am Rhein in Bornheim-Widdig gefunden - Evakuierungsmaßnahmen laufen
Bornheim (ost)
Im Gebiet des Rheins in Bornheim-Widdig wurde ein Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg gemacht. Um die notwendigen Maßnahmen durchzuführen, müssen etwa 20 Häuser in der St.-Georg-Straße und der Karolinger Straße evakuiert werden. Die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner werden derzeit persönlich vor Ort vom Ordnungsamt informiert.
Es wurde eine Anlaufstelle in der Mehrzweckhalle in Bornheim-Widdig, Römerstraße 5a, für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner eingerichtet.
Zusätzlich wird der Rhein im Bereich des Fundortes für den Schiffsverkehr gesperrt.
Auch eine Herde Schafe ist betroffen und muss gerade ihren Standort verlassen.
Die Maßnahmen beschränken sich auf den unmittelbaren Bereich um den Fundort.
Es wird erwartet, dass die Bombe voraussichtlich in den Mittagsstunden kontrolliert gesprengt wird.
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Freiwillige Feuerwehr Bornheim
Pressesprecher
Ulrich Breuer
Mobil: 0170 4813649
E-Mail: presse.ff-bornheim@outlook.com
https://www.bornheim.de/feuerwehr
POL-DN: Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person auf der B56 in Höhe der Ortslage Schophoven
Düren (ost)
Am 17.10.2026 um etwa 01:55 Uhr fuhr ein 29-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der B56 von Jülich in Richtung Düren. In Schophoven geriet er aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kam von der Straße ab. Das Auto kollidierte neben der Straße mit zwei Bäumen, wurde zurück auf die B56 geschleudert und kam auf dem angrenzenden Fahrradweg auf dem Dach zum Stillstand.
Ein Notarzt stellte vor Ort den Tod des Fahrers fest. Zur Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei hinzugezogen. Die B56 musste zwischen Schophoven und dem Gewerbegebiet Inden für die Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs gesperrt werden. Die Sperrung wurde um 10:10 Uhr aufgehoben.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-RE: Marl: Fahndung nach Jugendlicher beendet
Recklinghausen (ost)
Seit dem Nachmittag des 16. Oktober 2026 suchte die Polizei mit Bildern nach einer 15-jährigen Person, die nicht nach Hause zurückgekehrt war. Die Jugendliche wurde am selben Abend wohlbehalten gefunden, daher ist die Fahndung beendet.
Wir danken allen, die bei der Suche geholfen haben, und bitten darum, die Fahndungsaufrufe und insbesondere die Fotos der Jugendlichen zu entfernen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-WES: Wesel - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach einem 81-jährigen Mann aus Wesel
Wesel (ost)
Am 16.10.2026 ersuchte die Polizei Wesel um 16.30 Uhr über eine Pressemitteilung um Hilfe bei der Suche nach einem vermissten 81-jährigen Mann aus Wesel. Ein Bewohner entdeckte den Mann heute um 10.00 Uhr in einer Scheune in Wesel-Lackhausen. Ein Krankenwagen brachte den Mann in ein örtliches Krankenhaus.
Wir danken für die Unterstützung bei der Suche! Dem Aufruf zur Fahndung war ein Foto des Mannes angehängt. Falls Sie dieses in sozialen Medien oder auf anderen Plattformen geteilt haben, bitten wir Sie, das Bild zu entfernen und auch auf Ihren Kanälen auf die Löschung hinzuweisen.
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POL-HA: Aufmerksamer Mann hilft Frau in gesundheitlicher Not in Bathey
Hagen (ost)
In der Nacht vom Freitag, dem 16. Oktober 2026, wurde an der Haustür eines Mannes in Bathey geklingelt. Da er keinen Besuch erwartete, zögerte er zunächst, ob er die Tür überhaupt öffnen sollte. Nachdem er schließlich die Tür öffnete, sah er eine Frau, die über Brustschmerzen und Atembeschwerden klagte. Aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands hatte sie offensichtlich wahllos an einer Klingel gedrückt, um Hilfe zu bekommen. Der Mann reagierte sofort und rief umgehend den Notruf. Dank seiner schnellen Reaktion konnte der Frau glücklicherweise geholfen werden. (Th.St)
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POL-GE: Pkw prallt gegen Baum
Gelsenkirchen (ost)
Am Freitag, den 16.10.2026, gegen 22:30 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Mann aus Gelsenkirchen mit seinem Auto in Richtung Norden die Overwegstraße entlang. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach der Einmündung der Wittekindstraße von der Straße ab und prallte frontal gegen den Aufprallschutz eines Baumes. Ein geparktes Auto in der Nähe wurde durch Trümmerteile beschädigt. Die 21-jährige Frau auf dem Beifahrersitz wurde verletzt und mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Es bestand keine Lebensgefahr. Der Fahrer blieb unverletzt. Der betroffene Bereich der Overwegstraße in nördlicher Richtung wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Das verunglückte Auto wurde von der Polizei beschlagnahmt, um die Unfallursache zu klären.
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POL-GE: Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte
Gelsenkirchen (ost)
Am Freitag, den 16.10.2026, wurde ein Ladendieb in einer Penny Filiale auf der Wanner Straße in Gelsenkirchen erwischt. Als die Polizei gegen 13:50 Uhr gerufen wurde, um die Identität des Mannes festzustellen, begann er sofort, die Beamten zu beleidigen und aggressiv zu werden. Da der 29-jährige Gelsenkirchener sich weigerte, seine Personalien preiszugeben und keine Ausweispapiere bei sich hatte, wurde er vorübergehend festgenommen. Während des Transports zur Polizeiwache wehrte sich der Mann, indem er mehrmals nach den Beamten trat und sie bespuckte. Er wurde in das Zentralgewahrsam der Polizei Gelsenkirchen gebracht und es wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls und Widerstands eingeleitet.
Die beiden Beamten erlitten leichte Verletzungen, blieben jedoch einsatzfähig.
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POL-UN: Fröndenberg - Lkw-Fahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Fröndenberg (ost)
Ein 48-jähriger Lkw-Fahrer aus Dortmund wurde bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen (16.10.2026) in Fröndenberg schwer verletzt. Um 07:13 Uhr fuhr ein 20-Jähriger aus Menden die Unnaer Straße in Richtung Ruhr entlang. In der Gartenstraße kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen dem 20-Jährigen und dem Lkw des Dortmunders.
Der Dortmunder erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige und seine 23-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsmittel ab und reinigte die Straße.
Während der Unfallaufnahme musste die Unfallstelle zeitweise vollständig gesperrt werden.
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POL-SU: Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen in Sankt Augustin
Sankt Augustin (ost)
Am 17.10.2026, gegen 00:55 Uhr, wurde der Polizeileitstelle des Rhein-Sieg-Kreises ein Auto gemeldet, das sich auf der Siegstraße in Sankt Augustin-Menden zwischen der Martinstraße und der Von-Ketteler-Straße im Kurvenbereich überschlagen hatte und auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen war. Das verunfallte Auto war zuvor aus südlicher Richtung kommend auf der Siegstraße unterwegs gewesen.
Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich insgesamt 5 Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren in dem Auto. Zwei Ersthelfer versorgten sie, bis die Polizei und Rettungskräfte eintrafen.
Auf der nassen Straße kam das Auto in der langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Garagenwand. Daraufhin überschlug sich das Auto und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Ein in der Garage geparktes Auto wurde ebenfalls beschädigt.
Abgesehen von einem schwer verletzten Beifahrer wurden die anderen Insassen des Autos vermutlich nur leicht verletzt. Sie wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die weiteren Untersuchungen, insbesondere zur Unfallursache, werden vom Verkehrskommissariat der Kreispolizeibehörde Siegburg durchgeführt. Beim 22-jährigen Fahrer ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum vor Fahrtantritt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Das verunfallte Auto musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Während der Unfallaufnahme war die Siegstraße für den Verkehr gesperrt.
Mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Nummer 02241-541-3321 an die Polizeiwache Sankt Augustin zu wenden. (MZ)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-COE: 72-Jähriger sticht auf Mitbewohnerinnen im Seniorenzentrum - 86-Jährige verstorben
Coesfeld (ost)
Gemeinsame Erklärung von der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster.
Am Freitagabend (16.10., 19:00 Uhr) hat ein 72-jähriger Bewohner eines Seniorenzentrums in Olfen drei Mitbewohnerinnen mit einem Messer angegriffen, wobei eine 86-jährige Frau ums Leben kam.
Ersten Untersuchungen zufolge griff er in der Cafeteria weitere Bewohner mit einem Messer an. Eine 86-jährige Frau erlag den Verletzungen noch am Tatort. Rettungskräfte brachten eine 81-jährige Frau mit schweren Verletzungen und eine 83-jährige Frau mit lebensbedrohlichen Verletzungen in Krankenhäuser. Zwei Rettungshubschrauber wurden eingesetzt. Die alarmierten Polizisten nahmen den 72-jährigen deutschen Verdächtigen ohne Widerstand fest. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Polizei Münster hat die Untersuchungen und Betreuungsmaßnahmen übernommen. Eine Sonderkommission wurde gebildet. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat sind im Gange.
Für Vertreter der Medien gibt es eine Medienanlaufstelle. Diese befindet sich auf einem Parkplatz im Sankt-Vitus-Park in Olfen. Die Pressestelle der Polizei Münster ist unter der Telefonnummer 0251 275 1010 für Medienschaffende erreichbar.
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Polizei Coesfeld
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POL-MS: 72-Jähriger sticht auf Mitbewohnerinnen im Seniorenzentrum - 86-Jährige verstorben
Olfen/ Münster (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Münster, Polizei Coesfeld und Polizei Münster.
Am Freitagabend (16.10., 19:00 Uhr) hat ein 72-jähriger Bewohner eines Seniorenheims in Olfen drei Mitbewohnerinnen mit einem Messer angegriffen, wobei eine 86-jährige Frau gestorben ist.
Nach ersten Untersuchungen griff er in der Cafeteria weitere Bewohner mit einem Messer an. Eine 86-jährige Frau erlag den Verletzungen noch am Tatort. Rettungskräfte brachten eine 81-jährige schwer verletzte Frau und eine 83-jährige lebensgefährlich verletzte Frau ins Krankenhaus. Zwei Rettungshubschrauber wurden eingesetzt. Die alarmierten Polizisten nahmen den 72-jährigen deutschen Verdächtigen ohne Widerstand fest. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Polizei Münster hat die Ermittlungen und Betreuungsmaßnahmen übernommen. Eine Mordkommission wurde eingesetzt. Die Untersuchungen zum Hintergrund der Tat dauern an.
Für Vertreter der Medien wurde eine Medienanlaufstelle eingerichtet. Diese befindet sich auf einem Parkplatz im Sankt-Vitus-Park in Olfen. Die Pressestelle der Polizei Münster ist telefonisch unter der Nummer 0251 275 1010 für Medienschaffende erreichbar.
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Polizei Münster
LB
Telefon: 0251/ 275- 1010
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POL-BOR: Gronau - Rücknahme Vermisstenfahndung
Gronau (ost)
Die Suche nach der verschwundenen Person aus Gronau wird hiermit eingestellt.
In diesem Kontext wird ausdrücklich gebeten, das Foto der vermissten Frau, das zu Fahndungszwecken veröffentlicht wurde, zu entfernen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900 2222
https://borken.polizei.nrw
FW Hünxe: Baum blockiert Dinslakener Straße
Hünxe (ost)
Am 16. Oktober 2026 um 22:50 Uhr wurde die Einheit Bruckhausen mit dem Einsatzstichwort "Sturmschaden" zur Dinslakener Straße gerufen.
Ein umgestürzter Baum versperrte vor Ort die Dinslakener Straße. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den Verkehr ab und beleuchtete sie. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zersägt. Danach wurde die Fahrbahn von Blättern und Ästen befreit. Während des Einsatzes war die Dinslakener Straße vollständig gesperrt. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.
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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tom Hinterreiter
Telefon: +49 151 15660516
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https://www.feuerwehrhuenxe.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








