Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 21.02.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 21.02.2026 in Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HSK: Trunkenheit mit Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer
Arnsberg (ost)
Am 20.02.2026 wurde der Polizei gegen 17:45 Uhr ein verdächtiges Fahrzeug gemeldet, das vom Fahrer in starken Schlangenlinien gefahren wurde. Der Fahrer lenkte das Auto von Ense (Kreis Soest) in Richtung Arnsberg. Außerdem ignorierte der Fahrer das Rotlicht einer Fußgängerampel. Nur dank des aufmerksamen Verhaltens eines Fußgängers kam es zu keinem Unfall. Es kam zu weiteren gefährlichen Situationen mit dem Gegenverkehr. Schließlich konnte der Autofahrer in der Ortsmitte von Arnsberg-Herdringen gestoppt und überprüft werden. Es wurde festgestellt, dass der Fahrer Alkohol konsumiert hatte. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
FW-MG: Alarmierung durch Heimrauchmelder in Mehrfamilienhaus
Mönchengladbach- Giesenkirchen, 21.02.2026, 00:16 Uhr, Puttschen (ost)
Um etwa 00:16 Uhr bemerkten aufmerksame Nachbarn eine leichte Rauchentwicklung im Flur und den Alarm eines Rauchmelders aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Sie informierten die Feuerwehrleitstelle. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurde gemeldet, dass sich noch eine Person in der Wohnung befand. Sofort wurde ein Team mit Atemschutzgeräten zur Rettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Die Bewohnerin reagierte nicht auf Klingeln oder Klopfen, daher öffneten die Feuerwehrkräfte die Tür.
Eine Person wurde in der verrauchten Wohnung gefunden und aus dem Gebäude gerettet. Der Rettungsdienst übernahm umgehend die medizinische Versorgung der verletzten Person. Ein weiteres Team wurde eingesetzt, um die verrauchte Wohnung zu belüften.
Am Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Giesenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: Brandamtsrat Stefan Nießen
Hier geht es zur Originalquelle
Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-UN: Holzwickede, Natorperstraße, Verkehrsunfall mit verletzter Person
Holzwickede (ost)
Am Freitag, dem 20.02.2026, um 17:45 Uhr ereignete sich in Holzwickede ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Eine Frau im Alter von 55 Jahren aus Dortmund plante, mit ihrem Auto von einer Ausfahrt nach links auf die Natorper Straße abzubiegen.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 24-jähriger Mann aus Holzwickede mit seinem Auto in südlicher Richtung die Natorper Straße entlang.
Die beiden Fahrzeuge kollidierten, wodurch Personen- und Sachschaden entstand. Der 24-Jährige wurde leicht verletzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-HA: Alkoholisierter Autofahrer verursacht Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden
Hagen (ost)
Am Freitagabend (19:30 Uhr) hat ein Bürger aus Hagen über den Polizeinotruf 110 einen Verkehrsunfall auf der Bergstraße gemeldet. Der Anrufer gab an, dass mehrere geparkte Autos beschädigt wurden und erwähnte auch, dass er Alkohol getrunken hatte.
Die Rettungskräfte trafen den Mann in der Nähe der Cuno-Berufsschule auf der Bergstraße an. Vor Ort wurden seine Angaben bestätigt. Nach der Auswertung der Spuren und den Aussagen des Fahrers ergab sich der folgende Unfallhergang:
Der 37-jährige Mann aus Hagen fuhr mit seinem Opel Astra die Bergstraße in Richtung Konkordiastraße entlang. In der Nähe der Berufsschule kam ihm ein Fahrzeug entgegen. Er gab an, dass er den Abstand falsch eingeschätzt hatte und seinen Wagen nach rechts lenkte. Dabei berührte er zunächst den Außenspiegel eines geparkten Ford Fiesta. Danach prallte er gegen einen geparkten VW T-Rock und schob diesen sowohl auf den Gehweg als auch gegen einen weiteren abgestellten Toyota Yaris. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Fahrzeug des Unfallverursachers um die eigene Achse und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt.
Alle beteiligten Fahrzeuge wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrtüchtig. Sie mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.
Im Zuge der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht, dass der 37-jährige Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ungefähr 1 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde eingezogen und eine Strafanzeige wurde erstellt. (tr)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Hagen
Leitstelle
Telefon: 02331 986 2066
E-Mail: fld.hagen@polizei.nrw.de
Homepage: https://hagen.polizei.nrw
Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA/
X: https://twitter.com/polizei_nrw_ha
Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha
WhatsApp-Kanal: https://url.nrw/WhatsAppPolizeiNRWHagen
POL-GT: Lebensgefährlich verletzter Pedelec-Fahrer nach Zusammenstoß mit einem Pkw.
Gütersloh (ost)
Am 20.02.2026 wurde die Polizei in Gütersloh gegen 16:04 Uhr über einen Verkehrsunfall auf dem Brockweg informiert, der sich an der Einmündung Linteler Straße ereignet hatte. Bei dem Unfall wurde der Fahrer eines Pedelec schwer verletzt.
Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr der 86-jährige Pedelec-Fahrer aus Gütersloh die Linteler Straße entlang und wollte den Brockweg in Richtung Brüningsweg überqueren. Ein 61-jähriger Autofahrer aus Rheda-Wiedenbrück befuhr den Brockweg in einem VW in Richtung Lintel. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß. Der Pedelec-Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und nach der Erstbehandlung durch den Notarzt vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in ein Bielefelder Krankenhaus geflogen. Der Autofahrer kam von der Fahrbahn ab und kollidierte unter anderem mit einem Baum. Er blieb unverletzt. Der Brockweg wurde für etwa 2 Stunden vollständig gesperrt, während der Unfall aufgenommen wurde.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/
FW-E: Großbrand in holzverarbeitendem Gewerbebetrieb - massive Rauchentwicklung erfordert Warnung der Bevölkerung
Essen-Frillendorf, Frillendorfer Straße, 20.02.2026, 14:40 Uhr (ost)
Am Freitagnachmittag, dem 20. Februar 2026, gaben mehrere Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr Essen um 14:40 Uhr einen Brand in einem Gewerbegebiet an der Frillendorfer Straße im Stadtteil Essen-Frillendorf an. Laut den Anrufern war dort ein großer Betrieb zur Holzverarbeitung in Flammen aufgegangen. Aufgrund dieses Berichts alarmierte die Leitstelle sofort zwei Feuerwehrzüge der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Spezialfahrzeuge.
Schon beim Ausrücken der ersten Kräfte von der nahegelegenen Feuerwache Mitte sahen sie eine starke Rauchentwicklung. Nach einer kurzen Anfahrt bot sich dem Einsatzleiter vor Ort ein weitläufiger Brand. Eine Halle von 45 × 20 Metern mitten in einem Gewerbegebiet stand in Vollbrand und drohte auf weitere Hallen überzugreifen. Aufgrund der Größe des betroffenen Gebäudes und der hohen Brandlasten in der Umgebung erhöhte der Einsatzleiter frühzeitig das Alarmstichwort auf Großbrand, was zur Nachalarmierung zahlreicher weiterer Einsatzkräfte führte.
Die Einsatzstelle wurde in mehrere Abschnitte aufgeteilt und ein umfassender Löschangriff auf allen Seiten vorbereitet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Wasserversorgung wurden drei Drehleitern mit Wenderohren, mehrere Wasserwerfer und zahlreiche handgeführte Strahlrohre eingesetzt. So wurden bis zu 12.000 Liter Wasser pro Minute auf den Brand abgegeben. Ein spezielles Löschwasserfördersystem (HFS-System) wurde verwendet, um jederzeit ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben.
Aufgrund des intensiven Brandes stieg eine große Rauchwolke auf, die sich in nordöstlicher Richtung über die Stadtteile Frillendorf, Stoppenberg, Schonnebeck und Kray ausbreitete. Der Einsatzleiter entschied frühzeitig, die Bevölkerung vor dem Brandrauch zu warnen und Messungen durchzuführen. Ein eigener Abschnitt "Messen und Warnen" wurde eingerichtet, in dem Warnungen ausgegeben und Messfahrten koordiniert wurden. Das Umweltamt der Stadt Essen löste vorsorglich einen "Umweltalarm" aus. Die meisten Messungen verliefen unauffällig. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen wurde hinzugezogen, um Experten und ein spezielles Messfahrzeug bereitzustellen. Die Bevölkerung wurde über das Modulare Warnsystem gewarnt, über Social Media informiert und im Lokalradio über die Gefahr und erforderliche Maßnahmen informiert.
Dank des massiven Löscheinsatzes gelang es der Feuerwehr, ein Übergreifen des Brandes auf umliegende Hallen zu verhindern. Nach stundenlangem Einsatz gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Dabei wurden zahlreiche Atemschutzgeräte und Spezialtechnik eingesetzt. Eine neu beschaffte Drohne erwies sich als besonders effektiv, da sie Wärmebilder aufnehmen, Schadstoffe messen und die Einsatzstelle ausleuchten kann.
Ein Großteil der betroffenen Halle brannte vollständig aus. Das Technische Hilfswerk wurde zur Unterstützung gerufen, um die verbleibenden Glutnester freizulegen und nach und nach zu löschen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Um 23:30 Uhr wurden die Feuerwehrmaßnahmen beendet. Es wurde beschlossen, dass in der Nacht regelmäßig ein Löschfahrzeug zur Brandnachschau fährt, um ein Wiederaufflammen auszuschließen. Am nächsten Tag werden zahlreiche logistische Aufgaben auf die Feuerwehr zukommen, um wieder voll einsatzbereit zu sein.
Der Auslöser des Großbrandes ist derzeit unbekannt. Die Polizei Essen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Während des Einsatzes war die Frillendorfer Straße vollständig gesperrt.
Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen, des Rettungsdienstes, des LANUK, des Technischen Hilfswerks und des Umweltamtes der Stadt Essen parallel im Einsatz. Nach mehreren Stunden wurden verschiedene Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort abgelöst. Die verwaisten Feuerwachen wurden mit ehrenamtlichen Kräften besetzt, um den Grundschutz sicherzustellen.
Dieser Einsatz hat erneut gezeigt, dass Einsätze dieser Größenordnung nur dank der guten Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften aller Blaulichtorganisationen in Essen erfolgreich bewältigt werden können.
Zum Abschluss möchte die Feuerwehr sich besonders beim HELLWEG-Baumarkt an der Frillendorfer Straße bedanken, der sofort den Markt geschlossen und große Flächen als Versorgungs- und Besprechungsbereiche für die Einsatzkräfte zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank für diese Unterstützung.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








