Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 23.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.09.2026 in Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-OE: Pedelecfahrer bei Unfall verletzt
Attendorn (ost)
Am Dienstag, dem 22. September, gegen 18.10 Uhr, fuhr ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren mit seinem E-Bike die Straße "Im Schwalbenohl" in Richtung "Grafweg". Beim Kreisverkehr berührte er seitlich einen Bordstein, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen mittleren dreistelligen Eurobetrag geschätzt.
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POL-OE: Pedelecfahrerin nach Kollision mit Schranke verletzt
Olpe (ost)
Am Dienstagnachmittag gegen 15.45 Uhr gab es einen Vorfall auf dem Fahrradweg in der Nähe von Stade. Eine 61-jährige Frau, die ein Pedelec fuhr, kollidierte aus unbekannten Gründen mit einer Schranke und stürzte. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Pedelec wurde leicht beschädigt.
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POL-WAF: Ahlen. Mit Pkw unter Drogeneinfluss unterwegs
Warendorf (ost)
Am Mittwoch (23.09.2026) um 00:40 Uhr stoppten Polizisten auf der Walstedder Straße in Ahlen einen Autofahrer. Der Fahrer war ein 28-jähriger rumänischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Bei der Kontrolle gab es Anzeichen für Drogenkonsum. Ein Schnelltest bestätigte den Verdacht. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an, untersagten die Weiterfahrt, verlangten eine Sicherheitsleistung und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann ein.
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POL-OE: Einbruch in Imbiss
Wenden (ost)
Von Abend des 21. September bis zum Mittag des 22. September drangen Unbekannte über ein geöffnetes Fenster in der "Dreikönigsstraße" in ein Imbiss ein. Es wurde Bargeld in Höhe von einigen hundert Euro gestohlen, wie erste Untersuchungen ergaben. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei in Olpe unter der Nummer 02761 9269-0.
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POL-OE: Diebstahl aus unverschlossenem Auto
Wenden (ost)
In der Nacht vom Montag, den 21. September, auf den Dienstag, den 22. September, haben unbekannte Täter eine Geldbörse und eine schwarze Jacke aus einem unverschlossenen VW Polo in der "Josefstraße" gestohlen. Der Schaden beläuft sich laut aktuellen Schätzungen auf einen dreistelligen Eurobetrag. Für Hinweise ist die Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761 9269-0 erreichbar.
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POL-OE: Gegenstände aus Auto gestohlen
Wenden (ost)
In der Nacht vom Montag bis zum Dienstag (21. bis 22. September) wurde ein Auto in der Straße "Nordring" bestohlen. Unbekannte drangen in das Fahrzeug ein und entwendeten laut ersten Informationen eine Brille und ein Etui. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf einen zweistelligen Eurobetrag geschätzt.
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POL-LIP: Detmold - Bentrup-LoßbruchLemgo. Tatverdächtiger nach Brandserie in Untersuchungshaft.
Lippe (ost)
Ein 23-jähriger Mann aus Detmold wurde am 22.09.2026 von einem Haftrichter am Amtsgericht Detmold mit einem Untersuchungshaftbefehl konfrontiert. Er wird verdächtigt, für eine Serie von Bränden in Bentrup-Loßbruch verantwortlich zu sein. Dank schneller Ermittlungen des Kriminalkommissariats 1, der Auswertung von Videoaufzeichnungen und der Befragung von Zeugen konnten die Ermittler den Mann aufspüren. Der bereits polizeibekannte 23-Jährige, der bereits mehrfach verurteilt und inhaftiert wurde, geriet zwischenzeitlich aus anderen Gründen in Polizeigewahrsam: Einen Tag nach den Bränden, am 16.09.2026, wurde der Mann in Lemgo vorläufig festgenommen. Ihm wurde dort ein Diebstahl aus einem Fahrzeug und ein versuchter Einbruch in der Kluskampstraße vorgeworfen. Bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand gegen die Polizei (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/6353922).
Nach seiner damaligen Vorführung beim Haftrichter wurde er zunächst unter Meldeauflagen freigelassen. Aufgrund des schnellen Ermittlungserfolgs der Kriminalpolizei gilt der Mann nun jedoch auch als dringend tatverdächtig für die Brandserie in Detmold. Die Brände ereigneten sich am frühen Morgen des 15.09.2026 in der Straße "Zum Rotenberg". Gegen 01:00 Uhr brannten dort eine Remise mit einem Wohnmobil und eine Arbeitsmaschine vollständig ab. Das Feuer beschädigte auch benachbarte Grundstücke; zwei Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Nur etwa eine halbe Stunde später brannte in unmittelbarer Nähe ein Altkleidercontainer. Der entstandene Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/6352666). Darüber hinaus wird gegen den Mann wegen eines versuchten Brandanschlags auf einen Stapel Paletten vor einem nahegelegenen Firmengelände ermittelt. Aufgrund der Brandstiftungsvorwürfe erließ das Amtsgericht Detmold nun den Untersuchungshaftbefehl wegen bestehender Rückfallgefahr.
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Polizei Lippe
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Yannick Thelaner
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POL-HA: Trickdiebstahl aus Wohnung - Unbekannter gibt sich als Handwerker aus
Hagen-Boelerheide (ost)
Am Dienstagnachmittag (22.09.2026) hat ein bisher unbekannter Täter eine Seniorin in Boelerheide unter einem Vorwand in ihre Wohnung gelassen und abgelenkt. Der Täter klingelte um 12.25 Uhr an der Wohnung der 87-Jährigen in der Geschwister-Scholl-Straße. Er gab vor, ein Handwerker zu sein, der die Wasserleitungen überprüfen müsse. Nach kurzer Zeit verließ der Mann die Wohnung wieder. Danach bemerkte die Seniorin, dass Schmuck aus einer Schatulle im Schlafzimmer und Geld aus ihrem Portemonnaie in der Küche gestohlen worden waren. Sie erzählte den alarmierten Polizeibeamten, dass während der vermeintliche Handwerker sie abgelenkt hat, noch ein anderer Täter in der Wohnung gewesen sein muss. Sie beschrieb den Unbekannten als etwa 175 cm groß, mit kurz rasierten Haaren an den Seiten und akzentfreiem Deutsch. Er trug eine graue Kappe, ein kariertes Hemd, eine dunkle Jacke und eine helle Jeanshose. Eine sofortige Fahndung war erfolglos. Die Kripo bittet jetzt um Hinweise zur Identität des Täters. Anrufe werden unter der Nummer 02331 986 2066 entgegengenommen. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-WAF: Oelde-Stromberg. Alleinunfall mit einem Leichtverletzten
Warendorf (ost)
Am Dienstagmittag, den 22. September 2026, ereignete sich in Oelde-Stromberg auf der Schückingstraße ein Autounfall. Ein 81-jähriger Einwohner von Oelde fuhr mit seinem Auto die Schückingstraße in Richtung Bernhard-Rest-Straße entlang. Beim Abbiegen an einer Einfahrt nach links geriet er von der Straße ab und stieß gegen einen Verteilerkasten. Der Oelder wurde bei dem Unfall leicht verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
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Polizei Warendorf
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POL-COE: Lüdinghausen, BrochtrupUnfall mit einer Verletzten
Coesfeld (ost)
Am 22.09.2026, um etwa 16.45 Uhr, fuhr eine 58-jährige Frau aus Lüdinghausen auf der B58 in Lüdinghausen. Sie plante, in eine Grundstückseinfahrt einzubiegen. Dafür verlangsamte sie ihre Geschwindigkeit. Der 55-jährige Autofahrer aus Lüdinghausen, der hinter ihr fuhr, bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr auf sie auf.
Ein Unfall ereignete sich, bei dem die 58-Jährige verletzt wurde. Ein Krankenwagen brachte sie ins Krankenhaus. An beiden Autos entstand Sachschaden.
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Polizei Coesfeld
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POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung - Wer erkennt die beiden Tatverdächtigen?
Gelsenkirchen (ost)
Mit den Aufnahmen von Überwachungskameras sucht die Polizei Gelsenkirchen nach Verdächtigen in einem Fall von schwerem Diebstahl.
Am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, befanden sich zwei Unbekannte gegen 16.30 Uhr in einer Spielhalle in der Husemannstraße im Stadtteil Altstadt von Gelsenkirchen. Die beiden Männer gaben vor, Kunden zu sein. Während einer der beiden dann den Geldspielautomaten knackte, hielt der andere Verdächtige "Schmiere".
Nach der Tat flohen die Männer mit ihrer Beute. Während ihres Vorgehens wurden sie von Überwachungskameras aufgezeichnet.
Weil alle anderen Ermittlungsansätze ausgeschöpft sind, hat das Amtsgericht Essen die Veröffentlichung der Bilder angeordnet.
Personen, die Informationen zu den abgebildeten Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Gelsenkirchen unter den Telefonnummern 0209 365 8120 im Kriminalkommissariat 21 oder unter 0209 365 8240 bei der Kriminalwache zu melden.
Die Bilder der Gesuchten sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link zu finden: https://polizei.nrw/fahndung/216757
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Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
Telefon: +49 (0) 209 365-2015
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POL-ME: 12-jähriger Pedelec-Fahrer bei Alleinunfall schwer verletzt - 2609079
Velbert (ost)
Am Dienstag, dem 22. September 2026, hatte ein 12-jähriger Pedelec-Fahrer in Velbert-Mitte einen Sturz. Er wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Der Vorfall ereignete sich folgendermaßen, wie aus aktuellen Informationen hervorgeht:
Um 15 Uhr fuhr der Velberter auf seinem Pedelec die Friedrichstraße in Richtung Schulstraße entlang. Beim Abbiegen nach links in die Schulstraße verlor er die Kontrolle über sein Pedelec und stürzte.
Der Junge wurde von den alarmierten Rettungskräften zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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40822 Mettmann
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Telefax: 02104 982-1028
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POL-OB: "Verantwortung stoppt Vollgas" - Verkehrsunfallprävention sensibilisiert Fahranfänger
Oberhausen (ost)
Im Zuge der landesweiten Präventionskampagne "Verantwortung stoppt Vollgas" sensibilisiert die Verkehrsunfallprävention des Polizeipräsidiums Oberhausen derzeit junge Leute für die Gefahren und Risiken im Straßenverkehr. Die ersten beiden Aktivitätstage fanden bereits an einer Oberhausener Berufsschule statt. In den nächsten zwei Wochen wird das Präventionsangebot an weiteren Schulen fortgesetzt.
Im Fokus stehen besonders junge und unerfahrene Verkehrsteilnehmer. Ziel der Maßnahme ist es, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die möglichen Konsequenzen riskanten Verhaltens zu sensibilisieren und ihnen deutlich zu machen, wie wichtig Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine realistische Selbsteinschätzung im Straßenverkehr sind. An insgesamt vier interaktiven Stationen können die Schüler verschiedene Gefahrensituationen selbst erleben und sich mit den möglichen Folgen auseinandersetzen. Bei einer E-Scooter-Simulation erfahren die Teilnehmenden, wie sich eine eingeschränkte Wahrnehmung und längere Reaktionszeiten auf die sichere Teilnahme am Straßenverkehr auswirken können. Der Helmsimulator verdeutlicht eindrucksvoll, welchen Kräften der Kopf bei einem Verkehrsunfall ausgesetzt sein kann und wie viel Schutz ein angemessener Helm bietet. An einer weiteren Station, einem digitalen und interaktiven Informationsboard, geht es unter anderem um die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Dabei wird vor allem darauf eingegangen, wie stark die Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Entscheidungsfindung durch eine Intoxikation beeinträchtigt werden können. Besonders eindringlich ist die vierte Station: Ein Unfallfahrzeug, in dem ein 46-jähriger Familienvater bei einem illegalen Autorennen tödlich verunglückte. Das zerstörte Fahrzeug macht die möglichen Folgen von überhöhter Geschwindigkeit und riskantem Fahrverhalten unmittelbar sichtbar. Ein begleitender Kurzfilm rekonstruiert den Unfall und vermittelt den Fahranfängerinnen und -anfängern die Hintergründe. Die Begegnung mit dem Unfallfahrzeug und die darauf folgende Auseinandersetzung sorgen bei vielen Schülerinnen und Schülern für nachdenkliche und stille Momente.
Auch Polizeipräsidentin Dr. Sylke Sackermann besuchte die Veranstaltung vor Ort. Sie machte sich ein eigenes Bild von dem Präventionsangebot und unterhielt sich mit den Schülerinnen und Schülern. "Gerade junge Menschen sollen frühzeitig für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisiert werden. Verantwortung, Rücksichtnahme und ein realistischer Blick auf die eigenen Grenzen können entscheidend dazu beitragen, Unfälle und schwere Folgen zu verhindern", betont die Behördenleitung des Polizeipräsidiums Oberhausen.
Mit der Kampagne möchten die Kolleginnen und Kollegen der Verkehrsunfallprävention nicht nur Wissen vermitteln. Vielmehr geht es darum, die Jugendlichen zum Nachdenken anzuregen und sie dazu zu bewegen, das eigene Verhalten im Straßenverkehr kritisch zu hinterfragen. Denn überhöhte Geschwindigkeit, Unachtsamkeit, Alkohol- oder Drogenkonsum sowie eine falsche Einschätzung von Verkehrssituationen können innerhalb weniger Sekunden schwerwiegende Folgen haben.
Deshalb gilt: Verantwortung übernehmen, Tempo reduzieren - denn Verantwortung stoppt Vollgas.
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
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POL-RBK: Bergisch Gladbach - Handtasche entrissen - Fünf Tatverdächtige flüchtig
Bergisch Gladbach (ost)
Fünf bisher unbekannte Verdächtige haben gestern, am Dienstag (22.09.), die Handtasche einer 78-jährigen Frau aus Bergisch Gladbach in der Innenstadt von Bergisch Gladbach geraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die möglicherweise genauere Informationen über die Gruppe geben können.
Die ältere Dame war zwischen 13:00 Uhr und 13:30 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Innenstadt unterwegs und passierte dabei die Villa Zanders. An der Bushaltestelle Markt, in der Nähe eines Modegeschäfts, traf sie auf eine Gruppe von fünf Personen. Als sie an der Gruppe vorbeiging, entriss ihr einer der Männer die Handtasche. Danach flüchteten alle fünf Personen.
Die Tasche war eine beige Umhängetasche. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich darin ein rotes Portemonnaie mit mehreren Ausweisdokumenten, einer Bankkarte und einem zweistelligen Bargeldbetrag. Laut der 78-jährigen Frau bestand die Gruppe aus vier Männern und einer Frau im Alter von etwa 30 bis 35 Jahren. Die Personen machten auf die Geschädigte einen eher ungepflegten Eindruck.
Die Polizei hat eine Anzeige wegen Raubes aufgenommen. Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall oder der beschriebenen Gruppe geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu wenden. (ch)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
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POL-WAF: Oelde. Bilanz zu Sonderkontrolltag zur "Gurtpflicht"
Warendorf (ost)
Am Dienstag (22.09.2026) führte die Polizei Warendorf im Bereich der Polizeiwache Oelde einen Kontrolltag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen mit Verletzungen durch. Das Ziel der Aktion war es, die lebensrettende Bedeutung des Anschnallens zu betonen und Verstöße festzustellen. Neben der Anschnallpflicht wurde auch auf die Sicherung von Kindern geachtet. Zusätzlich wurden auch andere festgestellte Verstöße geahndet. Insgesamt wurden 127 Verwarnungsgelder verhängt, 22 Ordnungswidrigkeiten und vier Strafverfahren eingeleitet. 19 Eltern erhielten eine schriftliche Benachrichtigung, da ihre Kinder gegen geltende Verkehrsvorschriften verstoßen hatten.
Das Anlegen des Sicherheitsgurts ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch lebensrettend. Studien zeigen, dass der Sicherheitsgurt das Risiko tödlicher Verletzungen bei Verkehrsunfällen um bis zu 50 % reduzieren kann. Leider gibt es immer noch Personen im Auto, die das Risiko des unangeschnallten Fahrens unterschätzen. Durch die Kontrollen sollen nicht nur Verstöße geahndet werden, sondern auch das Bewusstsein für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gestärkt werden. Auch zukünftig wird die Polizei im Kreis Warendorf verstärkt auf die Einhaltung der Anschnallpflicht achten. Regelmäßige Kontrollen sind Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets zur Verringerung von Verkehrsunfällen mit Verletzungen.
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Polizei Warendorf
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POL-WAF: Everswinkel. Ein Leichtverletzter bei Auffahrunfall auf der K 3
Warendorf (ost)
Am Dienstag (22.09.2026) um 18.10 Uhr ereignete sich in Everswinkel auf der K 3 ein Verkehrsunfall. Eine 35-jährige Frau aus Beckum fuhr mit einem Lieferwagen auf der K 3 von Everswinkel in Richtung Warendorf. An einer Kreuzung plante sie nach links abzubiegen. Ein 28-jähriger Mann aus Everswinkel, der hinter der Frau fuhr, fuhr mit seinem Auto auf das Fahrzeug der Frau auf. Er erlitt leichte Verletzungen durch den Zusammenstoß. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Mann keine Fahrerlaubnis hatte. Das Auto erlitt Totalschaden und wurde von einem Unternehmen abgeschleppt. Der Schaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt. Gegen den Mann aus Everswinkel wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Polizei Warendorf
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POL-DO: 69-jährige Radfahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0797
Am Dienstagmorgen (22. September) ereignete sich gegen 8:40 Uhr ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Amtsstraße/Holtbeuteweg, bei dem eine 69-jährige Dortmunderin lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach ersten Informationen fuhr ein 31-jähriger rumänischer Fahrer mit einem Lastwagen die Amtsstraße in Richtung Norden. Im Kreuzungsbereich Amtsstraße/Holtbeuteweg übersah er die 69-jährige Radfahrerin, die den Holtbeuteweg in Richtung Südwesten befuhr. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zur Kollision. Die Dortmunderin stürzte zu Boden und erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Nach einer medizinischen Behandlung vor Ort wurde sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Der Kreuzungsbereich war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.
Hinweis der Polizei: Ein Fahrradhelm kann bei einem Sturz oder einer Kollision schwere Kopfverletzungen verhindern. Daher wird empfohlen, beim Fahrradfahren einen passenden Fahrradhelm zu tragen.
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Polizei Dortmund
Luca Blüthgen
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POL-DO: Verkehrsunfall mit Lebensgefahr auf der A4
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0795
Zwei Personen wurden bei einem Unfall am Dienstagnachmittag (22. September) gegen 16:35 Uhr auf der A4 in Richtung Köln, kurz vor der Talbrücke Elben, lebensgefährlich verletzt.
Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein 87-jähriger Mann aus Kreuztal mit seinem Opel Omega auf der A4 in Richtung Köln. Kurz vor der Talbrücke Elben kam es zu einer Kollision mit einem 31-jährigen Golf-Fahrer, als er vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechselte. Durch den Unfall erlitten die Fahrer beider beteiligten Fahrzeuge lebensgefährliche Verletzungen. Die 29-jährige Golf-Beifahrerin aus Kirchhundem wurde schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Ein spezialisiertes Team für die Aufnahme von Verkehrsunfällen aus dem Oberbergischen Kreis übernahm die Unfallaufnahme vor Ort.
Die Fahrtrichtung Köln wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten gesperrt.
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Polizei Dortmund
Ceyda Akgül
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POL-WAF: Ahlen. Autofahrerin muss entgegenkommenden Pkw ausweichen
Warendorf (ost)
Am Dienstag (22.09.2026) um 8 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Walstedder Straße (L 671). Eine junge Frau aus Warendorf fuhr mit ihrem Auto von Ahlen in Richtung Walstedde. In einer Kurve kam ein schwarzer Skoda Octavia entgegen, gesteuert von einer unbekannten Fahrerin. Der Skoda geriet in der Kurve auf die Fahrspur der Warendorferin. Um eine Kollision zu vermeiden, wich sie auf den rechten Grünstreifen aus. Dort stieß ihr Fahrzeug gegen ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten, was zu erheblichem Sachschaden führte. Die Fahrerin des Skoda floh vom Unfallort. Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Informationen zur Fahrerin des Skoda oder ihrem Fahrzeug geben? Hinweise bitte an die Polizei in Ahlen, Telefon 02382/965-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
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POL-MK: Vandalismus
Lüdenscheid (ost)
In verschiedenen Vandalismusfällen bittet die Polizei um Zeugenhinweise. In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es zu Sachbeschädigungen "Im Steilhang": Unbekannte warfen ein Fenster des Gebäudes ein. Auch an einer Jugendfreizeitstätte am Rathmecker Weg wurde über das Wochenende eine Scheibe zerstört. Ebenfalls am Wochenende wurde eine verwüstete Wohnung an der Uhlandstraße entdeckt. Offenbar haben sich dort Unbekannte aufgehalten und das Mobiliar beschädigt. Hinweise zu den Vorfällen können bei der Polizeiwache Lüdenscheid unter 02351 90990 gemeldet werden. (lubo)
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POL-WAF: Ahlen-Vorhelm. Geparkten Ford Kuga angefahren und geflüchtet
Warendorf (ost)
Am Montag (21.09.2026) zwischen 9.30 Uhr und 11.50 Uhr ereignete sich in Ahlen-Vorhelm an der Eichendorffstraße ein Unfall, bei dem ein geparkter grauer Ford Kuga an der linken Vorderseite beschädigt wurde. Der Verursacher ist geflohen. Wer hat den Vorfall gesehen? Wer kann Informationen zum Verursacher oder seinem Fahrzeug geben? Hinweise werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-GM: Betrüger mit Schockanruf leider erfolgreich
Waldbröl (ost)
Am Montagabend (21. September) um 20 Uhr wurde eine 90-jährige Frau aus Waldbröl von einem Schockanruf überrascht. Die Person am anderen Ende der Leitung behauptete, dass die Tochter der älteren Dame in einen Autounfall verwickelt war, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde und nun dringend Geld für eine Operation benötigt. Nachdem die vermeintliche Tochter kurz am Telefon schrie und weinte, wurde der 90-Jährigen mitgeteilt, dass ein Beamter vorbeikommen würde, um das Geld abzuholen.
Der angebliche Beamte erschien gegen Mitternacht in der Kreuzstraße und die ältere Dame übergab einen hohen vierstelligen Geldbetrag. Nach der Geldübergabe kamen der Seniorin Zweifel und sie kontaktierte ihre Tochter. Es stellte sich heraus, dass sie Opfer von Betrügern geworden war, woraufhin sie die Polizei informierte. Der Unbekannte war jung und männlich, etwa 1,70 Meter groß, mit kurzen dunkelblonden Haaren und einem runden Gesicht. Er trug dunkle Kleidung.
Der Vorfall ereignete sich im Bereich "Bielsteiner-Bahn-Straße/Kreuzstraße/Bahnhofstraße". Zeugen werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Es kommt immer wieder vor, dass Telefonbetrüger auf diese Weise Geld erschleichen. Die Polizei rät dazu, immer direkt mit dem genannten Familienmitglied, vorzugsweise über die bekannte Telefonnummer, Kontakt aufzunehmen, um die gemachten Angaben zu überprüfen. Wenn Geld oder Wertgegenstände gefordert werden, ist Vorsicht geboten, da der Anrufer wahrscheinlich nichts Gutes im Schilde führt. In einem solchen Fall ist es das Beste, aufzulegen und die Polizei zu verständigen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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FW Frechen: Patrick Arnemann zum stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart ernannt
Frechen (ost)
Patrick Arnemann zum stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart ernannt
Frechen. Die Jugendfeuerwehr Frechen hat einen neuen stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart: Im Rahmen des BF-Tages der Jugendfeuerwehr Frechen wurde Hauptfeuerwehrmann Patrick Arnemann am Samstag, 12. September 2026, offiziell in seine neue Funktion berufen.
Die Ernennungsurkunde wurde dem 29-Jährigen im Beisein von Bürgermeister Uwe Tietz, dem Leiter der Feuerwehr Frechen Ralf Odermatt sowie Stadtjugendfeuerwehrwart Francesco Calabro überreicht.
"Die Jugendfeuerwehr ist ein wichtiger Bestandteil unserer Feuerwehr und leistet einen wertvollen Beitrag für deren Zukunft. Umso mehr freue ich mich, dass mit Patrick Arnemann ein engagierter Feuerwehrmann Verantwortung für unseren Nachwuchs übernimmt. Für seine neue Aufgabe wünsche ich ihm viel Erfolg und vor allem viel Freude bei der Arbeit mit den jungen Menschen", so Bürgermeister Uwe Tietz.
Für Patrick Arnemann ist die Jugendfeuerwehr seit vielen Jahren ein fester Bestandteil seines Lebens. Bereits im August 2006 trat er selbst in die Jugendfeuerwehr Frechen ein. Am 20. Oktober 2014 erfolgte die Überstellung in die aktive Einsatzabteilung des Löschzuges Frechen. Seiner Verbundenheit zur Nachwuchsarbeit blieb er auch danach treu: Seit 2015 engagiert er sich als Betreuer in der Jugendfeuerwehr.
Damit kennt Arnemann die Jugendfeuerwehr aus verschiedenen Perspektiven: vom Jugendlichen über den aktiven Feuerwehrmann und Betreuer bis hin zur heutigen Führungsfunktion. Als stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart unterstützt er künftig Stadtjugendfeuerwehrwart Francesco Galabro bei der Organisation und Weiterentwicklung der Jugendfeuerwehr Frechen.
"Patrick ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig unsere Jugendfeuerwehr für die Nachwuchsgewinnung ist. Er hat selbst in der Jugendfeuerwehr angefangen, ist heute aktives Mitglied im Löschzug Frechen und gibt seine Erfahrungen seit vielen Jahren an die nächste Generation weiter. Ich freue mich, dass er nun noch mehr Verantwortung in unserer Jugendfeuerwehr übernimmt", erklärt der Leiter der Feuerwehr Frechen, Ralf Odermatt.
Auch im aktiven Einsatzdienst übernimmt Patrick Arnemann Verantwortung. Im Löschzug Frechen ist er unter anderem als Maschinist und Einweisungsfahrer tätig. Er trägt den Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann. Beruflich arbeitet der 29-Jährige als Bauleiter im Bereich Verkehrssicherung bei Debuschewitz.
Mit seiner Ernennung übernimmt damit ein echtes "Eigengewächs" der Feuerwehr Frechen Verantwortung für die nächste Generation: Patrick Arnemann hat seinen eigenen Weg bei der Jugendfeuerwehr begonnen und engagiert sich heute dafür, jungen Menschen den Einstieg in die Feuerwehr zu ermöglichen und sie auf ihrem weiteren Weg zu begleiten.
Die Freiwillige Feuerwehr Frechen gratuliert Patrick Arnemann herzlich zur Ernennung und wünscht ihm für seine neue Aufgabe viel Freude, Erfolg und stets ein gutes Händchen bei der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen.
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Feuerwehr Frechen
Andreas Kirchharz
E-Mail: presse@feuerwehr-frechen.de
POL-GM: Einbruch in Wohnung
Lindlar (ost)
In der Nacht vom Montag zum Dienstag (21./22. September) brachen Unbekannte in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Brunnenweg ein. Zwischen 21:30 Uhr und 06:10 Uhr forcieren sie gewaltsam die Tür zur Wohnung. Es war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme unklar, ob etwas gestohlen wurde.
Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1212
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-HSK: Gestohlenes Fahrzeug in Waldweg verunfallt - Tatverdächtige flüchtig
Sundern (ost)
Am 22.09.2026 kurz vor Mitternacht wurde die Polizei über einen ausgelösten Einbruchalarm in einem Autohaus an der Hauptstraße in Sundern informiert. Unbekannte Täter versuchten, sich gewaltsam Zugang zur Werkstatt über ein Rolltor zu verschaffen, jedoch ohne Erfolg. Eine sofortige Nahbereichsfahndung verlief zunächst ergebnislos.
Während der Fahndung gegen 01:25 Uhr am 23.09.2026 entdeckte eine Streifenwagenbesatzung im Bereich des Lockwegs einen schwarzen BMW-Kombi, der mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Waldweg fuhr. Der Sichtkontakt ging vorübergehend verloren, wurde aber wiederhergestellt, als das Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Kantstraße in Richtung Settmeckestraße fuhr. Die Polizei folgte dem BMW bis zum Tennisplatz, wo das Fahrzeug in ein Waldgebiet abbog und dann auf den Wanderweg in Richtung Bourhahn fuhr. Nach einer Kurve fanden die Beamten das Fahrzeug verunfallt auf dem Wanderweg, wo zwei Männer flüchteten. Die Polizei verfolgte sie zu Fuß, konnte sie jedoch nicht schnappen.
Der beschädigte BMW gehörte einem Unternehmen aus Bayern. Im Fahrzeug wurden Hinweise auf den Fahrer gefunden, der schließlich um 02:30 Uhr an seiner Wohnadresse angetroffen wurde. Er gab an, das Fahrzeug am Vortag zur Reinigung in einen Autowaschpark an der Hauptstraße in Sundern gebracht zu haben. Die Polizei fand dort Einbruchsspuren, wo die Täter gewaltsam in die Büroräume eingedrungen waren, Schränke durchsuchten und Autoschlüssel stahlen. Die Videoüberwachung zeigt, wie sie mit dem später verunfallten BMW das Gelände verließen.
Ob die beiden Einbrüche zusammenhängen, wird untersucht. Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe der Hauptstraße in Sundern gesehen haben oder Informationen zum Fall haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizeiwache in Sundern unter der Nummer 02933/9020-3511 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-MK: Versuchter Einbruch in Supermarkt
Kierspe (ost)
An der Tür einer Supermarktfiliale am Meienborn wurde eingebrochen, aber die Täter konnten nicht ins Gebäude gelangen. Personen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag verdächtige Aktivitäten bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02354-91990 entgegengenommen. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-WES: Hamminkeln - VW Camper T3 gestohlenPolizei sucht Hinweise
Hamminkeln (ost)
Am Dienstag (22.09.) wurde zwischen 09:00 und 16:00 Uhr ein VW T3 Camper von unbekannten Tätern gestohlen.
Das Fahrzeug mit dem H-Kennzeichen aus Wesel war auf der Straße Auf dem Stemmingholt geparkt. Der Camper in den Farben weiß/gelb wurde im Jahr 1984 erstmals zugelassen.
Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeiwache Nord in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.
BH/260922-1828
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-MK: TempomessungenZeugensuche nach Körperverletzung, Diebstählen und Vandalismus
Iserlohn (ost)
Am Dienstag führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen an zwei Standorten in Iserlohn durch. Zwischen 12.50 und 15.10 Uhr wurde die Geschwindigkeit auf der Schützenstraße gemessen, wo ein Tempolimit von 30 km/h gilt. Der schnellste Fahrer war mit 53 km/h unterwegs. Zwei Fahrer erhalten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, während 33 weitere Fahrzeuge zu schnell waren, aber nur Verwarnungen erhielten. Zwischen 15.40 und 18.15 Uhr wurde die Geschwindigkeit auf der Kornblumenstraße gemessen, wo 10 km/h erlaubt sind. Der schnellste Fahrer fuhr 33 km/h. Vier Fahrer erhalten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, während 16 weitere mit Verwarnungen davonkommen. (cris)
Am Dienstagabend gegen 22 Uhr wurde eine 65-jährige Frau von drei bis fünf Jugendlichen auf dem Radweg an der Bethanienalle angegriffen. Einer der Täter sprühte der Frau, die mit einem Rollator unterwegs war, eine Flüssigkeit ins Gesicht. Dadurch stürzte sie und verletzte sich. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 9199-0.
Am Montag wurden erneut Fahrzeuge aufgebrochen. Zwischen Montagmittag, 12.30 Uhr, und Dienstag, 8.40 Uhr, wurde ein VW Fox an der Soenneckenstraße durchsucht. Ein Zeuge erwischte am Montagmorgen gegen 2.30 Uhr zwei junge Männer, die in ein Fahrzeug einbrachen. Die Täter trugen Kapuzenpullover. In beiden Fällen fanden sie nichts Wertvolles.
In der Nacht zum Dienstag wurden an der Pestalozzi-Straße und Am Steinhügel die Heckscheiben von Fahrzeugen beschädigt. Die Polizei warnt davor, Wertgegenstände im Auto liegen zu lassen. Ein Feuer an der Brabeckstraße wurde möglicherweise durch eine weggeworfene Zigarette verursacht. Anwohner löschten das Feuer, bevor Feuerwehr und Polizei eintrafen. Die Polizei bittet um Hinweise unter 02371/9199-0.
Unbekannte haben am Dienstag in einem Gebäude an der Hagener Straße einen Feuerlöscher entleert. Zwischen 15.30 und 17.30 Uhr versprühten sie den Schaum im Flur und Aufzug. Ein Teil des Schaums gelang möglicherweise in die Aufzugselektronik. Die Polizei ermittelt wegen Missbrauchs von Notfallausrüstung und Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter 02371/9199-0. (cris)
Aufgrund einer herumfliegenden Eisenstange musste eine Autofahrerin am Dienstag in der Nähe der Abrissbaustelle des Krankenhauses auf der Hagener Straße stark bremsen. Ein nachfolgendes Fahrzeug fuhr auf. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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POL-GE: Integrative Präventionsarbeit in Ückendorf
Gelsenkirchen (ost)
Die gemeinsame Arbeit von Polizei Gelsenkirchen, Stadt Gelsenkirchen und Caritas hat sich seit dem Start des Projekts Integrative Präventionsarbeit (IPA) im Ortsteil Ückendorf im Sommer 2021 stetig weiterentwickelt. Neben der festen Anlaufstelle an der Ückendorfer Straße 138, waren und sind die Partner auch unmittelbar im Quartier aktiv. Dazu gehören unter anderem gemeinsame Streifen, Sprechstunden, Präventionsangebote, Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie gemeinsame Aktionen im Stadtteil.
Die in den IPA-Räumlichkeiten ansässigen Bezirksdienstbeamten der Polizei Gelsenkirchen werden ab Oktober 2026 in die Büros der Polizeiwache Süd am Wildenbruchplatz umziehen und ihre Aufgaben weiterhin auch unmittelbar im Stadtteil Ückendorf wahrnehmen. Ein regelmäßiger Austausch mit den Mitarbeitenden des KOD und der Caritas findet weiterhin statt.
"Wir setzen unsere gute Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts Integrative Präventionsarbeit fort", so Polizeidirektorin Carina Fischer. "Der Umzug der Polizei ist kein Rückzug aus Ückendorf. Wir werden uns weiter für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Ückendorf einsetzen und Kriminalität bekämpfen", ergänzt die Leiterin der Polizeiinspektion.
Erst im Frühjahr 2026 hatten Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst ihre gemeinsame Präsenz in Ückendorf durch zusätzliche Streifen und mobile Sprechstunden an verschiedenen Orten im Stadtteil verstärkt. Die gemeinsame Arbeit von Polizei, Kommunalem Ordnungsdienst und Caritas geht weiter. Die Streifen von Polizei und KOD werden im bisherigen Umfang und zeitlichen Rahmen fortgeführt. Außerdem findet eine regelmäßige Teilnahme der Polizei an der Jugendsprechstunde im Kinder- und Jugend-Kultur-Zentrum "SPUNK" statt. Weiterhin sind gemeinsame Präventionsangebote, beispielsweise zu den Themen Verkehrssicherheit oder Kriminalprävention, geplant.
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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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POL-RBK: Burscheid - Linienbus verursacht Sturz einer Motorradfahrerin - Zeugensuche
Burscheid (ost)
Die Verkehrspolizei ermittelt wegen eines Verkehrsunfalls mit Sachschaden und dem Verdacht auf Fahrerflucht des Unfallverursachers.
Vor etwa zwei Wochen am Freitag (11.09.) gegen 13:00 Uhr fuhr eine 37-jährige Motorradfahrerin aus Langenfeld mit ihrem Yamaha-Motorrad die Friedrich-Goetze-Straße in Burscheid entlang, von der Mittelstraße in Richtung Höhestraße, durch einen Baustellenbereich. Sie kollidierte eigenen Angaben zufolge mit einer Baustellenbake, die wahrscheinlich von einem entgegenkommenden, bisher unbekannten Linienbus auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde.
Die Motorradfahrerin stürzte, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Der Schaden an ihrem Motorrad belief sich auf etwa 3.000 Euro.
Der Busfahrer setzte seine Fahrt fort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.
Die bisherigen Ermittlungen des Verkehrskommissariats waren erfolglos, daher werden nun Zeugenhinweise gesucht. Personen, die Informationen zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich unter Tel. 02202 205-0 an das Verkehrskommissariat in Burscheid zu wenden. (ct)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, PHK Tholl
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-ST: Tecklenburg, Verkehrsunfall mit schwer verletzter Frau - Pkw im Graben
Tecklenburg (ost)
Am Dienstag (22.09.) gegen 12.10 Uhr ereignete sich ein Unfall mit einem Auto auf der Herkenstraße im Bereich der Margarethenstraße.
Eine 53-jährige Autofahrerin aus Tecklenburg fuhr mit ihrem schwarzen Opel Adam auf der Herkenstraße in Richtung Leeden. In einer langen Rechtskurve kam die Tecklenburgerin aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße ab. Das Auto kam neben der Straße auf der Grünfläche zum Stillstand.
Die 53-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle war während der Rettungsarbeiten gesperrt.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-ST: Steinfurt, Diebstahl an Waschanlage - Wechselgeld erbeutet
Steinfurt (ost)
Früh am Dienstagmorgen (22.09.) um etwa 04.30 Uhr wurde an einer Autowaschanlage am Westfalenring Wechselgeld gestohlen.
Unbekannte Diebe haben die Wechselgeldbehälter der Waschboxen gewaltsam geöffnet. Sie erbeuteten einen geschätzten niedrigen vierstelligen Eurobetrag.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich bei der Wache in Steinfurt unter der Telefonnummer 02551/15-4115 zu melden.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-VIE: Niederkrüchten-Silverbeek: Autofahrer von Laserpointer geblendet - Hinweise erbeten
Niederkrüchten-Silverbeek (ost)
Am Dienstagabend um kurz nach 21 Uhr wurde ein Autofahrer auf der Erkelenzer Straße in Niederkrüchten von einem Laserpointer geblendet. Ein 44-jähriger Schwalmtaler fuhr von Wegberg aus kommend auf der Erkelenzer Straße. Als er sich ungefähr an der Einmündung "Am End" in Silverbeek befand, traf ein Laserstrahl seine Augen, was dazu führte, dass er abrupt bremsen musste. Der Strahl kam aus Richtung der Straße Pannenmühle. Der Schwalmtaler erlitt leichte Verletzungen. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Personen, die etwas gesehen haben, sowie mögliche weitere Opfer werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. /hei (848)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-ST: Lienen, Unfall mit Motorradfahrer - Junger Mann schwer verletzt
Lienen (ost)
Am Dienstag (22.09.) um etwa 18.15 Uhr ereignete sich auf der Holperdorper Straße im Bereich des Steinbruchs ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein 22-jähriger Osnabrücker fuhr mit seiner Yamaha in Richtung Lienen. In einer Kurve verlor er aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der junge Mann stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bei dem Unfall entstand an dem Motorrad ein Schaden in Höhe eines geschätzten niedrigen fünfstelligen Betrags.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-UN: Kamen - Einbruchsalarm an Baumarkt - Schiebetür aufgebrochen
Kamen (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (23.09.2026) gab es einen Einbruch in einen Baumarkt in der Zollpoststraße in Kamen. Um 03:30 Uhr wurde der Alarm des Baumarktes ausgelöst. Bei der nachfolgenden Überprüfung stellte sich heraus, dass eine Schiebetür gewaltsam geöffnet worden war. Es ist derzeit unklar, ob die bisher unbekannten Täter Gegenstände aus dem Baumarkt gestohlen haben. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Zollpoststraße zur Tatzeit gesehen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter 02307 921-3220 oder unter 02303 921-0 oder per E-Mail an poststell.unna@polizei.nrw.de entgegen.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kira Linnenbrink
Telefon: 02303-921 1154
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-VIE: Tönisvorst-St. Tönis: Angeblicher Polizeibeamter unterwegs: Alte Dame übergibt Schmuck
Tönisvorst-St. Tönis (ost)
Am Dienstag wurde eine 76-jährige Tönisvorsterin mehrmals von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen. Er informierte sie über einen Raubüberfall, der angeblich am Morgen in Tönisvorst stattgefunden hatte. Zwei Verdächtige wurden festgenommen, zwei waren noch auf der Flucht. Bei den Festgenommenen wurden Unterlagen gefunden, die darauf hindeuteten, dass die Tönisvorsterin das nächste Opfer sein könnte. Deshalb wurde vorgeschlagen, ihre Wertsachen zu überprüfen und zu fotografieren. Die Dame fand die Geschichte glaubwürdig und stimmte zu. Der vermeintliche Polizeibeamte erklärte, dass er die Schmuckstücke, die sie ihm gezeigt hatte, kurz mitnehmen müsse. Sie sollte sie gegen 16 Uhr zurückbekommen. Als der vermeintliche Polizist um 17 Uhr noch nicht zurückgekehrt war, kontaktierte die Dame die Polizei und erfuhr, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden war. Der Schmuck, den sie dem Mann übergeben hatte, hatte einen Wert von mehreren tausend Euro. Der Mann, der den Schmuck abgeholt hatte, war etwa 1,65 Meter groß, hatte dunkle kurze Haare und trug "ordentliche, dezente Kleidung". Er zeigte auch einen Ausweis, den die Dame jedoch nicht richtig erkennen konnte. Das Kriminalkommissariat 6 ermittelt und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen in der Benrader Straße am Dienstag oder davor. Bitte kontaktieren Sie uns unter der Rufnummer 02162/377-0. Die Polizei empfiehlt: Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten - legen Sie auf. Rufen Sie anschließend die Polizei an, um sicherzugehen. Am besten von einem anderen Telefon aus. Holen Sie sich dabei auch gerne Unterstützung von Ihren Angehörigen, Freundinnen oder Freunden oder aus der Nachbarschaft. Lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Die Polizei warnt nicht vor Raubüberfällen. Die Polizei holt Ihre Wertgegenstände nicht ab. Die Geschichten, die die Betrüger am Telefon erzählen, sind verschieden. Aber das Ziel ist immer dasselbe: Sie wollen Sie um Ihre Wertsachen und Ihr Erspartes bringen. Bitte sprechen Sie in Ihrer Familie und Ihrem Freundeskreis über solche Anrufe und erneuern Sie diese Warnungen regelmäßig. Die Betrüger hören nicht auf, sie machen weiter.
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
BPOL NRW: Bundespolizei beschlagnahmt nachgemachte Stielhandgranate im Hauptbahnhof Gelsenkirchen
Gelsenkirchen (ost)
Am 22. September haben Bundespolizisten am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen einen deutschen Bürger kontrolliert. Bei ihm wurde ein Objekt gefunden, das zunächst nicht von einer echten Kriegswaffe zu unterscheiden war.
Um 22:10 Uhr wurde der 37-jährige Mann von den Beamten überprüft. Während der Durchsuchung entdeckten sie in seiner Tasche eine Stielhandgranate. Bei genauerer Untersuchung stellten die Beamten fest, dass es sich um eine ungefährliche Nachbildung handelte. Der Gelsenkirchener bezeichnete den Gegenstand lediglich als Geschenk.
Die Polizisten beschlagnahmten die nachgemachte Stielhandgranate als Anscheinswaffe und ließen den Deutschen vor Ort frei.
Der 37-Jährige wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zur Verantwortung gezogen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Luca Wilmes
Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011
Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-SO: Frau verliert viel Geld durch Anlagebetrug - Polizei warnt vor Masche
Lippstadt (ost)
Ein 60-jähriges Lippstädter Frau wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Die Polizei warnt vor dieser Art von Betrug.
Es schien zu gut, um wahr zu sein: Eine Anzeige auf TikTok versprach, dass man durch Trading in kurzer Zeit mehrere hunderttausend Euro verdienen könne. Die Frau aus Lippstadt registrierte sich im April 2026 bei "Proton" und zahlte zunächst 30 Euro ein.
Nach einer Weile erhielt die Frau angeblich Einzahlungen auf ihr Konto. Sie dachte, dass es die Rendite ihrer Investition sei.
Dann begann der Betrug erst richtig: Verschiedene Betrüger kontaktierten die 60-Jährige und gaben ihr Anweisungen für Geldtransaktionen. Manchmal wurde Geld auf ihr Konto überwiesen, das sie dann auf andere Konten weiterleiten sollte. Manchmal musste sie selbst Geld beisteuern, das sie teilweise von Freunden geliehen hatte.
Anfang Juli nahm die Frau auf Anfrage der Betrüger einen Kredit über mehr als 40.000 Euro bei einer Bank auf. Anschließend wurde sie aufgefordert, das Geld auf verschiedene Konten zu überweisen.
Die in der Anzeige genannte Summe sollte ihr schließlich per Geldtransporter zugestellt werden. Dieser kam jedoch nie bei ihr an. Die Betrüger hielten sie mit Ausreden hin. Seit einigen Tagen ist der Hauptkontakt nicht mehr erreichbar. Die Frau gab an, etwa 100.000 Euro durch den Betrug verloren zu haben.
Die Polizei warnt eindringlich vor vermeintlich seriösen Anzeigen für Geldanlagen im Internet oder speziell auf Social-Media-Plattformen:
Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines solchen Betrugs geworden zu sein, sollten Sie kein weiteres Geld überweisen und den Kontakt zu den Betrügern sofort abbrechen. Bewahren Sie Chats, E-Mails, Telefonnummern, Websites und Überweisungsbelege auf und informieren Sie die Polizei sowie Ihre Bank oder den Zahlungsdienstleister.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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BPOL NRW: Mit Messer im Regionalexpress Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen vorläufig fest
Essen (ost)
Ein Mann betrat am 22. September den Regionalexpress 49 am Hauptbahnhof Essen mit einem Messer in der Hand. Bundespolizisten griffen ein und zwangen ihn zu Boden. Später wurde er ins Krankenhaus gebracht. Zu keinem Zeitpunkt waren die Reisenden in Gefahr.
Um 17:15 Uhr betrat der 19-Jährige den Zug, der am Bahnsteig zum Gleis 8 wartete. Er hatte ein großes Küchenmesser dabei und ging zur Zugtoilette. Das Zugpersonal sprach ihn an und forderte ihn auf, die Tür zu öffnen, aber er reagierte nicht. Die Bundespolizei wurde informiert. Die Beamten drohten dem Mann mit Schusswaffe und Pfefferspray, um ihn dazu zu bringen, das Messer abzulegen und die Tür zu öffnen. Er zögerte, tat es aber schließlich. Die Polizisten brachten ihn zu Boden, fesselten ihn und brachten ihn zur Dienststelle. Dabei leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten. Das Messer wurde beschlagnahmt. Nach Feststellung seiner Identität schwieg der Mann zu den Vorwürfen, nachdem er belehrt worden war. Ein Notarzt ordnete eine Untersuchung im Krankenhaus an.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoß gegen das Waffengesetz ein und sicherte das Videomaterial.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
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Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
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POL-VIE: Viersen-Süchteln: Autofahrer nach Kollision mit Baum verstorben
Viersen-Süchteln (ost)
Ein 48-jähriger Viersener ist am Dienstagabend gegen 21.35 Uhr auf der Humboldtstraße in Süchteln mit seinem Auto gegen einen Baum gefahren und gestorben. Kurz darauf verstarb er im Krankenhaus.
Der Mann fuhr auf der Humboldtstraße in Richtung Hindenburgstraße. Laut Zeugenaussagen verlor er zwischen Rotkehlchenweg und Bergstraße die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte im Kreuzungsbereich mit der Bergstraße gegen einen Baum.
Die Feuerwehr musste ihn aus dem Auto befreien, danach brachte ihn der Rettungsdienst ins Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb. Es wird untersucht, ob dem Unfall ein internistischer Notfall vorausging. /hei (846)
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POL-HA: Mann pöbelt Passanten auf Supermarkt-Parkplatz an und leistet Widerstand
Hagen-Hohenlimburg (ost)
Am Dienstagabend (22.09.2026) wurde in Hohenlimburg ein 44-jähriger Mann von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen, nachdem er zuvor Passanten aggressiv angegangen war. Der Vorfall ereignete sich gegen 22 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bahnstraße, wo der 44-Jährige mehrere Personen belästigt und bedrohlich auf sie zugegangen war. Die Beamten trafen den Mann später in der Mühlenbergstraße an. Auch ihnen gegenüber zeigte sich der in Hagen gemeldete Mann sofort aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Um eine Durchsuchung nach Ausweisdokumenten durchzuführen, mussten die Beamten ihm Handschellen anlegen, um einen Angriff zu verhindern. Trotz mehrfacher Drohungen körperlicher Gewalt und fehlender Beruhigung nahmen die Einsatzkräfte den alkoholisierten Mann in Gewahrsam. Beim Streifenwagen trat er einen der Polizisten und verletzte ihn leicht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille. Gegen den 44-Jährigen wird nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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POL-HSK: Versuchter Einbruch in Bestwig-Ramsbeck
Bestwig (ost)
Von 20.09.2026 um 17:00 bis 22.09.2026 um 09:20 Uhr gab es einen versuchten Einbruch in einem Besucherbergwerk in der Glück-Auf-Straße in Bestwig-Ramsbeck. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam, durch ein Fenster im hinteren Bereich einzudringen. Der oder die Täter scheiterten und flohen in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen gestartet. Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Meschede unter der Nummer 0291-9020-3411 in Verbindung zu setzen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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POL-SO: Einbrecher scheitern an Juwelier-Schaufenster
Werl (ost)
Bislang unbekannte Personen versuchten in der Nacht zum Mittwoch (23. September) in ein Geschäft für Schmuck in der Steinerstraße in Werl einzudringen.
Um 2 Uhr wurde der Alarm des Juweliers ausgelöst. Einige Bewohner berichteten, dass sie zuvor einen lauten Knall gehört hatten. Ein oder mehrere Personen hatten offenbar versucht, mit dem Rohrpfosten eines Verkehrsschilds ein Schaufenster des Geschäfts einzuschlagen. Dieser Versuch war jedoch erfolglos.
Die sofort eingeleitete Suche nach möglichen Verdächtigen verlief ergebnislos. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen und bittet nun um Zeugenaussagen, die Informationen über die Tat oder die Täter liefern können. Hinweise werden von der Polizeiwache in Werl unter der Telefonnummer 02922/91000 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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POL-HAM: Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrerin
Hamm-Herringen (ost)
Eine 53-jährige Fußgängerin wurde am Dienstag, dem 22. September, nach einem Unfall mit einer 59-jährigen Radfahrerin auf der Dortmunder Straße leicht verletzt in ein Hammer Krankenhaus gebracht.
Die Frau aus Hamm war gegen 11.40 Uhr mit ihrem Pedelec auf der Dortmunder Straße unterwegs, als es zu einer Kollision mit der 53-jährigen Fußgängerin kam.
Nach dem Zusammenstoß wurde die Fußgängerin leicht verletzt und mit einem Krankenwagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. (ds)
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Polizeipräsidium Hamm
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POL-WES: Kamp-Lintfort - Fahrer eines E-Scooters flüchtet nach Zusammenstoß - Polizei sucht Zeugen
Kamp-Lintfort (ost)
Am Morgen des gestrigen Tages (20.09.) kollidierten um etwa 07:35 Uhr der Fahrer eines E-Scooters und ein 9-jähriges Mädchen, das Fahrrad fuhr, auf der Kattenstraße.
Die beiden trafen sich in der Nähe der Kreuzung zur Ebertstraße. Als sie vorbeifuhren, berührten sich die Lenker und das 9-jährige Mädchen stürzte daraufhin. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu.
Der Fahrer des E-Scooters verließ die Unfallstelle, ohne seine Identität preiszugeben.
Er wird als etwa 13-16 Jahre alt, mit kurzen schwarzen lockigen Haaren, einem Rucksack und weißen AirPods beschrieben.
Die Verkehrspolizei ermittelt und bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder dem unbekannten Fahrer des E-Scooters haben, sich telefonisch mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter Tel.: 02842 / 934-0 in Verbindung zu setzen.
EG/260922-1713
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-HAM: Zusammenstoß zwischen Pkw und Pedelec im Kreisverkehr
Hamm-Bockum-Hövel (ost)
Ein 45-jähriger Pedelecfahrer wurde am Dienstag, dem 22. September, bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw im Kreisverkehr an der Hohenhöveler Straße leicht verletzt.
Um 5.35 Uhr fuhr der Pedelecfahrer in den Kreisverkehr von Norden aus und plante, in südlicher Richtung auf die Hohenhöveler Straße abzubiegen. Im Kreisverkehr befand sich eine 39-jährige Fahrerin eines Citroëns, die aus der Rautenstauchstraße kam. Es kam zu einem Zusammenstoß. Der 45-Jährige wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. (bf)
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Polizeipräsidium Hamm
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FW-MG: Brand in Dönerladen
Mönchengladbach-Rheydt, 23.09.2026, 04:01 Uhr, Bahnhofstraße (ost)
Früh am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus mit einem Dönerladen im Erdgeschoss gerufen. Bewohner hatten Feuer und Rauch im Inneren bemerkt. Die Feuerwehr kam schnell an und erhielt sofort Zugang zum Geschäft. Zu diesem Zeitpunkt hatten die etwa 20 Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Das Feuer im Bereich eines Herdes wurde schnell von einem Trupp unter Pressluftatmern mit einer Schnellangriffseinrichtung gelöscht. Anschließend wurden die angrenzenden Räume mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit. Mit einer Wärmebildkamera konnte festgestellt werden, dass sich keine Brandnester mehr in der Küche befanden. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandamtsrat Thorsten Gornik
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








