Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 25.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.06.2026 in Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-W: Brandrauch zieht in den Treppenraum - Fluchtweg versperrt
Wuppertal (ost)
Am Donnerstagabend gegen 20:30 Uhr musste die Feuerwehr Wuppertal zur Wasserstraße in Wuppertal-Barmen ausrücken. Dort war ein Feuer ausgebrochen, bei dem sich noch Bewohner im Gebäude befanden. Bereits während der Anfahrt wurde der Brand im Keller lokalisiert. Dies ergab sich aus weiteren Notrufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war dunkler Rauch aus den Kellerfenstern sichtbar. Gleichzeitig hatte sich der Rauch auch im Treppenhaus ausgebreitet und den Bewohnern somit den direkten Fluchtweg versperrt. Die Bewohner signalisierten ihre Anwesenheit an den Fenstern und blieben ruhig. Es wurden mehrere Maßnahmen gleichzeitig ergriffen. Die Brandbekämpfung im Keller, die Überprüfung des Treppenhauses und die Rettung von Personen mit Brandfluchthauben sowie die Evakuierung einer Familie über die Drehleiter.
Insgesamt wurden sechs Bewohner aus dem Gebäude gerettet und zusammen mit anderen Personen, die bereits vor der Tür waren, dem Rettungsdienst übergeben. Alle blieben unverletzt.
Das Feuer konnte schnell gefunden und gelöscht werden. Es handelte sich um eine kleine Brandstelle, die für die starke Verrauchung verantwortlich war. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden die Wohnungen maschinell belüftet und auf Schadstoffe überprüft. Alle Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren etwa 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
POL-SO: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 29jähriger Frau aus Lippstadt
Lippstadt (ost)
Die Fahndung nach der 29-jährigen Frau aus Lippstadt-Benninghausen, die als vermisst gemeldet wurde, ist abgeschlossen. Die Frau wurde am Möhnesee gefunden. Die Polizei dankt allen, die bei der Suche geholfen haben, und bittet darum, das veröffentlichte Foto nicht mehr zu verbreiten. (ko)
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
FW Düren: Brand in Einzelhandelsgeschäft
Düren (ost)
Während der Rückfahrt von einem Einsatz in einem Industriebetrieb erhielt die Feuerwehr Düren um 19:06 Uhr einen neuen Auftrag. In der Fußgängerzone Wirtelstraße wurde eine Rauchentwicklung in einem Einzelhandelsgeschäft gemeldet. Nach der Erkundung wurde das Einsatzstichwort auf "Brand 2" erhöht und zusätzliche Feuerwehrkräfte aus Düren alarmiert. Gleichzeitig wurden sieben Personen aus der darüberliegenden Wohnung evakuiert. Ein Brand war in einer Zwischendecke ausgebrochen. Erst nachdem die Zwischendecke geöffnet wurde, konnte mit der effektiven Brandbekämpfung begonnen werden, die schnell Wirkung zeigte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen erforderlich.
Es wurde niemand verletzt.
Die Feuerwehr Düren war mit etwa 50 Einsatzkräften für rund 2 Stunden im Einsatz. Die aktuelle Wetterlage stellte eine zusätzliche Herausforderung für die Einsatzkräfte dar. Während des Einsatzes gab es zwei weitere Alarmierungen für die Feuerwehr Düren.
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Feuerwehr Düren
Telefon: 02421 9769-1114
E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de
https://www.feuerwehr-dueren.com/
POL-SO: Nachtrag zur Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 29jähriger Frau aus Lippstadt-Benninghausen
Lippstadt (ost)
Hier ist nun das Foto der vermissten Person.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
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FW-EN: Wetter - drei Einsätze am heißen Donnerstag
Wetter (Ruhr) (ost)
Die Feuerwehreinheiten Grundschöttel, Volmarstein und Wengern sowie ein Spezialfahrzeug der Feuerwehreinheit Esborn und der Tagesdienst wurden heute Mittag um 11:42 Uhr zu einem gemeldeten Flächenbrand in der Nielandstraße alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten Mitarbeiter des Betriebs die etwa 25 Quadratmeter große Fläche bereits mit Pulverlöschern gelöscht. Die Feuerwehrkräfte überprüften den Bereich mit einer Wärmebildkamera und führten Nachlöscharbeiten durch. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, und der Einsatz konnte nach 60 Minuten beendet werden.
Dieser Einsatz hätte leider vermieden werden können. Die Ursache des Brandes war der Einsatz eines Gasbrenners zur Unkrautbekämpfung. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang erneut auf die anhaltende Trockenheit hin. Schon ein kleiner Funke oder eine unbeachtete Glutstelle kann dazu führen, dass sich Grünflächen, Hecken oder andere trockene Vegetation entzünden und ein Brand sich schnell ausbreitet. Daher sollte derzeit möglichst auf den Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautbekämpfung verzichtet werden.
Die Feuerwehreinheit Wengern und der Tagesdienst wurden um 14:28 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Osterfeldstraße alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, war bereits Brandgeruch und der Geruch von angebranntem Essen im Hausflur wahrnehmbar. Nachdem die Bewohnerin auf Klingeln und Klopfen die Wohnungstür öffnete, wurde sie vom Rettungsdienst untersucht, blieb jedoch unverletzt vor Ort.
Der Topf auf dem Herd wurde entfernt und die Wohnung mithilfe eines Lüfters vom Brandrauch befreit. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte für die Feuerwehrkräfte nach etwa 40 Minuten beendet werden.
Die Feuerwehreinheit Alt-Wetter wurde um 15:46 Uhr zu einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in einer Wohneinrichtung in der Gartenstraße alarmiert.
Die Einsatzkräfte konnten die Wohnungstür mit einem Schlüssel öffnen und übergaben die Person anschließend an den Rettungsdienst. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach etwa 35 Minuten beendet werden.
Da die Feuerwehr bereits vor Ort war, konnten auch mehreren Bewohnerinnen und Bewohnern geholfen werden. Aufgrund eines ausgefallenen Aufzugs konnten drei Personen ihre Wohnungen im ersten beziehungsweise zweiten Obergeschoss nicht erreichen. Die Feuerwehrangehörigen unterstützten die Betroffenen spontan und begleiteten sie sicher in ihre Wohnungen. So konnte neben dem eigentlichen Einsatz auch noch unbürokratische Hilfe im Alltag geleistet werden.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
POL-SO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 29jähriger Frau aus Lippstadt-Benninghausen
Lippstadt (ost)
Seit dem 25.06.2025 wird eine 29-jährige Frau in Lippstadt vermisst. Es scheint, dass die Frau sich in einer psychischen Ausnahmesituation befindet. Sie wurde zuletzt um 14:15 Uhr an ihrer Wohnadresse in der LWL Klinik in Lippstadt-Benninghausen gesehen. Die Vermisste ist ungefähr 1,70 m groß, hat dunkelblonde kurze Haare und trägt eine Brille. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug die Frau ein dunkelgrünes T-Shirt und eine grüne Cargohose. Es ist wahrscheinlich, dass sie einen Blindenstock bei sich hat. Aufgrund ihrer Sehbehinderung wirkt die Vermisste manchmal desorientiert.
Die Polizei im Kreis Soest bittet um die Unterstützung der Bevölkerung. (ko)
Beachten Sie: Das Bild darf nur für Fahndungszwecke verwendet werden.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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FW Dinslaken: Feuerwehr mehrfach im Einsatz
Dinslaken (ost)
Heute um 18:30 Uhr wurde die hauptamtliche Wachabteilung der Feuerwehr Dinslaken aufgrund eines technischen Defekts zu einem Seniorenheim in Dinslaken Bruch gerufen. Zum Glück stellte sich schnell heraus, dass keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich waren. Dennoch gingen fast zeitgleich zwei weitere Alarme ein, einer im Baßfeldshof für Personen in einem steckengebliebenen Aufzug und einer im Bereich Schlägerheide für einen Sturmschaden. Die Person im Aufzug konnte von einem der gerade freigewordenen Fahrzeuge der hauptamtlichen Wache befreit werden. Der Löschzug Stadtmitte wurde zur Beseitigung des Sturmschadens alarmiert. Gegen 19:30 Uhr waren alle eingesetzten Kräfte wieder an ihren Standorten.
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Feuerwehr Dinslaken
Telefon: 02064 / 6060-0
E-Mail: feuerwehr@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de
POL-SO: Verkehrsunfall mit drei schwerverletzten Personen
Welver (ost)
Heute, am 25. Juni, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Hammer Landstraße in Welver-Borgeln. Um 16.40 Uhr stießen ein BMW und ein Opel aus bisher unbekannten Gründen frontal zusammen. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer des BMW, ein 60-jähriger Mann und sein 32-jähriger Begleiter - beide aus Soest - wurden lebensgefährlich verletzt. Der Opel-Fahrer, ein 32-jähriger Mann aus Welver, erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Alle Beteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls gerufen und landete in der Nähe des Unfallortes. Zur Sicherung der Unfallspuren wurde ein Unfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis angefordert. Beide Autos wurden beschlagnahmt. Die Unfallstelle bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-BI: Vermisstes Kind wurde aufgegriffen
Bielefeld (ost)
Samstag in Bielefeld
Es wurde festgestellt, dass der vermisste 7-jährige Maximilian sicher gefunden wurde.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MG: E-Bike Fahrer stürzt und verletzt sich schwer
Mönchengladbach (ost)
Ein 46-jähriger E-Bike-Fahrer stürzte am Nachmittag auf einem asphaltierten Gehweg neben der Monschauer Straße und verletzte sich schwer. Die Feuerwehr Mönchengladbach brachte den Mann ins Krankenhaus, wo er stationär behandelt wurde. Es wird vermutet, dass der Sturz durch einen plötzlichen Schlag am Lenker verursacht wurde, da keine Hindernisse auf dem Weg waren. Die genaue Unfallursache wird derzeit untersucht.
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Polizei Mönchengladbach
Leitstelle
Telefon: 02161/29 10222
Fax: 02161/29 20 199
https://moenchengladbach.polizei.nrw
FW-MK: Interne Schulung für Social-Media-Beauftragte der Freiwilligen Feuerwehr
Iserlohn (ost)
Vor einiger Zeit waren im KAI am Iserlohner Stadtbahnhof einige Dienstfahrzeuge der Feuerwehr Iserlohn zu sehen. Der Grund war jedoch weder eine Übung noch ein Einsatz, sondern eine hausinterne Schulung für die Social-Media-Beauftragten der Freiwilligen Feuerwehr.
Dass die Feuerwehr Iserlohn eine Pressestelle hat, ist den meisten bekannt. Das sind wir - diejenigen, die Einsatzberichte schreiben, über aktuelle Ereignisse informieren und den Instagram-Account der Feuerwehr Iserlohn betreuen, um euch stets interessante und informative Inhalte zu liefern.
Aber auch die meisten Löschgruppen und Sondereinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Iserlohn verfügen über eigene Social-Media-Accounts. Diese werden von den jeweiligen Einheiten eigenverantwortlich geführt. Da solche Accounts jedoch auch einige Fallstricke mit sich bringen, wurde durch die Pressestelle ein Seminar organisiert und durchgeführt.
Als Gastdozent war Marcel Dilling, Pressesprecher der Polizei MK, vor Ort und berichtete über die Arbeitsweise der Polizei in den sozialen Medien. Außerdem machte er auf die Nutzung lizenzpflichtiger Musik aufmerksam und brachte einige interessante Anekdoten aus der Pressearbeit der Polizei mit.
Im Anschluss wurde der zweite Vortrag des Abends von uns gehalten. Dabei stellten wir dar, wie wir uns als Feuerwehr Iserlohn insgesamt im Internet präsentieren möchten. Es wurden verschiedene Do's and Don'ts aufgezeigt. Darüber hinaus wurde gemeinsam festgestellt, dass es manchmal sinnvoll ist, eine zweite Meinung einzuholen oder auf das eigene Bauchgefühl zu hören.
Alles in allem war es ein erfolgreicher Abend mit neuen Erkenntnissen und guten Gesprächen. W ir als Pressestelle bedanken uns für die interessierten Nachfragen und die aktive Teilnahme.
Wer sich für die Arbeit der Löschgruppen interessiert, kann diesen auf Facebook und Instagram folgen.
Zudem wurde noch einmal hervorgehoben, dass die Pressestelle den Einheiten jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung steht und sie bei Bedarf auch mit Schulungen und Unterrichten unterstützt.
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Feuerwehr Iserlohn
Marvin Asbeck
Telefon: 02371 / 8066
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de
www.feuerwehr-iserlohn.de
www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn
FW-EN: Hitzewelle sorgt für Verschiebung des Blaulichttages
Herdecke (ost)
Die Feuerwehr Herdecke wollte am 27. Juni 2026 anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums eigentlich zahlreiche Gäste zum Blaulichttag am Bleichstein begrüßen.
Die angekündigten Temperaturen und die anhaltende Hitzewelle stellen die Einsatzkräfte bereits im regulären Einsatzdienst vor besondere Herausforderungen. Daher wurde nach intensiven Beratungen beschlossen, den Blaulichttag im Sinne aller Einsatzkräfte und zur Sicherheit der Gäste zu verschieben.
"Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, dennoch hat die Sicherheit aller und die Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen Feuerwehr oberste Priorität", so ein Feuerwehrsprecher.
Intern läuft die Suche nach einem Ersatztermin für den Blaulichttag bereits auf Hochtouren. Sobald ein Termin gefunden wurde, wird dieser frühzeitig bekanntgegeben.
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Feuerwehr Herdecke
Einsatzführungsdienst
Pressestelle
Fabian Westerhoff
Telefon: +49 (0)160 912 316 69
E-Mail: fabian.westerhoff@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de
FW-EN: Wetter - Post von der Feuerwehr: Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) lädt ein
Wetter (Ruhr) (ost)
Im Verlauf des Juni 2026 werden die Bewohnerinnen und Bewohner von Wetter (Ruhr) Post von der Feuerwehr erhalten.
Die freiwilligen Einsatzkräfte haben Postkarten bestellt, die sie in den nächsten Tagen und Wochen in die Briefkästen der Privathaushalte von Wetter (Ruhr) einwerfen werden. Jede Postkarte enthält eine herzliche Einladung, eine der Löscheinheiten der Feuerwehr Wetter (Ruhr) zu besuchen. Insgesamt stehen 6 mögliche Besuchstermine an verschiedenen Orten zur Auswahl:
Samstag, 04.07.2026, Bahnhofsvorplatz Wetter (Ruhr) von 9 bis 12 Uhr
Samstag, 04.07.2026, Gerätehaus Grundschöttel, Am Loh 1 von 10 bis 17 Uhr
Samstag, 04.07.2026, Dorfplatz Volmarstein von 10 bis 13 Uhr
Freitag, 10.07.2026, Wendehammer Buchenstraße von 18 bis 20 Uhr
Samstag, 11.07.2026, Parkplatz Edeka von 10 bis 12 Uhr
Freitag, 18.09.2026, Gerätehaus Esborn, Albringhauser Straße 1 von 18 bis 20 Uhr
Die Kameradinnen und Kameraden präsentieren an den genannten Orten große Fahrzeuge für die Besucherinnen und Besucher, und stehen auch für alle Fragen "Rund um Tätigkeiten der Feuerwehr" zur Verfügung. Das Hauptziel der Aktion ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wetter ihre Feuerwehr näher zu bringen und sie möglicherweise dazu zu bewegen, sich selbst ehrenamtlich bei der Feuerwehr zu engagieren. Aber auch für alle, die sich einfach nur informieren möchten und/oder die Technik auf den Fahrzeugen bestaunen möchten, sind die Termine eine ausgezeichnete Gelegenheit.
Die Einsatzkräfte freuen sich darauf, mit so vielen Personen wie möglich ins Gespräch zu kommen und sich und ihr wichtiges Ehrenamt vorzustellen. Jeder ist willkommen, der die Feuerwehr kennenlernen möchte oder dem eine Frage auf dem Herzen liegt - dies gilt selbstverständlich auch für Bewohnerinnen und Bewohner, die aus organisatorischen oder Kapazitätsgründen keine Postkarte erhalten haben. Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) möchte daher auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass es möglich ist, mehrere der Termine zu besuchen.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
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POL-BI: Nachtrag zum vermissten Kind
Bielefeld (ost)
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
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POL-BI: Nachtrag zur Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Kind
Bielefeld (ost)
Samstag in Bielefeld
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POL-BI: Öffentlichkeitsfandung nach vermisstem Kind
Bielefeld (ost)
Sa/ Bielefeld
Die Polizei in Bielefeld ersucht die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach einem vermissten Kind (7 Jahre alt). Maximilian wurde zuletzt am 25.06.2026 um 12:00 Uhr an der Bültmannshofschule in Bielefeld, Kurt-Schumacher-Straße 45, 33615 Bielefeld, gesehen. Er ist ungefähr 135 cm groß, hat kurze, blonde Haare, blaue Augen und trägt ein lilafarbenes Fußballtrikot (mit der Aufschrift "Emirates FLY BETTER"), lilafarbene kurze Sportshorts und schwarze Schuhe. Eigentlich hätte der 7-Jährige sich nach der Schule mit seinen Brüdern am Hauptbahnhof Bielefeld treffen sollen, um gemeinsam mit dem Bus nach Hause zu fahren, jedoch konnte er am Bahnhof nicht gefunden werden. Hinweise zum Aufenthaltsort des 7-Jährigen werden vom Kriminalkommissariat 11 unter 0521/5450 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle über die 110 entgegengenommen.
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POL-DO: Öffentlichkeitsfahndung nach Bandendiebstahl in einer Supermarkt-Filiale
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0514
Das Amtsgericht Dortmund hat beschlossen, dass die Dortmunder Polizei nun öffentlich nach den drei Männern sucht, die auf den Bildern abgebildet sind.
Am 15.05.2025 brachen die drei bisher unbekannten Verdächtigen gegen 20:08 Uhr in das Kassenbüro einer Supermarkt-Filiale in der Altenderner Straße in Dortmund ein und stahlen Tabakwaren im mittleren vierstelligen Eurobereich.
Die Bilder sind im Fahndungsportal verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/207834
Wer kann Informationen zur Identität des Verdächtigen auf den Bildern liefern?
Bitte Hinweise an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441.
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Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-ME: Polizei sucht nach vermisstem 2-Jährigen und bittet um Mithilfe - 2606117
Haan (ost)
Seit dem 23. Juni 2026 wird der 2-jährige Mika Nick W. aus Haan vermisst. Mika war in der Obhut seiner Mutter Jessica Nadine W., die derzeit nicht das Sorgerecht für das Kind hat. Es ist möglich, dass Mutter und Kind in einer Notlage sind, daher bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Hilfe.
Der Vorfall ereignete sich wie folgt:
Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr wurde Jessica Nadine W. zuletzt mit ihrem zweijährigen Sohn Mika Nick an einer Grundschule in der Robert-Koch-Straße in Haan gesehen. Sie verließ entgegen einer Vereinbarung die Schule in unbekannte Richtung und kehrte nicht in ihre betreute Unterkunft in Wuppertal zurück.
Seit dem Verschwinden wurden bekannte Adressen der 32-jährigen Frau überprüft, jedoch erfolglos. Auch die Suche in umliegenden Krankenhäusern führte nicht zum Auffinden von Jessica Nadine W. und ihrem Sohn Mika Nick.
Bisherige intensive Suchmaßnahmen der Polizei waren leider nicht erfolgreich.
Jessica Nadine W. ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Sie hat lange braune Haare und auffälliges Schielen. Sie soll ein helles T-Shirt und eine graue Hose tragen. Mika Nick ist etwa 90 cm groß, hat blonde Locken und trägt gerne einen Schnuller. Er soll ein bedrucktes T-Shirt, kurze blaue Hose und dunkle Turnschuhe tragen und eine Katze als Kuscheltier bei sich haben.
Die Polizei ermittelt und fragt:
Wer kann Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort von Jessica Nadine W. und ihrem Sohn Mika Nick machen? Hinweise nimmt die Polizei Haan unter der Telefonnummer 02129 9328-6480 entgegen.
Ein Foto des vermissten zweijährigen Mika Nick finden Sie auf der Website des Landeskriminalamtes unter "Landesweite Fahndungen der Polizei NRW" unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/207877
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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WhatsApp-Kanal:
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Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
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POL-KLE: Wachtendonk - Schwerer Verkehrsunfall am MittagZwei jugendliche E-Scooter-Fahrer lebensgefährlich verletztZwei Rettungshubschrauber im Einsatz
Wachtendonk (ost)
Am Donnerstag (25. Juni 2026) ereignete sich gegen 12:30 Uhr in Wachtendonk ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Jugendliche schwer verletzt wurden. Nach den aktuellen Ermittlungen haben der 14-jährige aus Grefrath und der 15-jährige aus Wachtendonk jeweils mit einem E-Scooter vom Neersdommer Weg nach rechts auf die Straße Schlick abgebogen. Offenbar haben sie dabei die Vorfahrt eines 56-jährigen Mannes aus Wachtendonk missachtet, der mit einem VW-Transporter mit Anhänger die Straße Schlick aus Richtung Wachtendonk in Richtung Kempen befuhr. Bei der Kollision der beiden Jugendlichen mit dem Fahrzeug wurden sie schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern in Kliniken in Duisburg und Krefeld gebracht. Die Polizei übernahm die Benachrichtigung und Betreuung der Angehörigen, während das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Klever Polizei vor Ort die Unfallaufnahme unterstützte.
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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FW-Velbert: +++Verkehrsunfall mit zwei PKW auf der Kuhlendahler Straße+++
Velbert (ost)
Am Abend des 25.06.2026 wurde die Feuerwehr Velbert zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gerufen.
Als die Einsatzkräfte ankamen, waren insgesamt vier Personen in den Unfall verwickelt. Alle Betroffenen wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht und versorgt. Zwei Personen wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Aufgrund der anfänglich gemeldeten vier verletzten Personen wurden auch der Leitende Notarzt und ein weiterer Führungsdienst der Feuerwehr zur Einsatzstelle gerufen.
Die Feuerwehr sicherte die beteiligten Fahrzeuge ab und gewährleistete den Brandschutz. Während die Rettungsmaßnahmen durchgeführt wurden, halfen die Einsatzkräfte bei der Versorgung der Betroffenen und sicherten die Einsatzstelle ab.
Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Zur Unfallursache und zur Höhe des Sachschadens konnten keine Angaben gemacht werden.
Im #EinsatzfürVelbert waren der Löschzug 7 aus Tönisheide, der Rettungsdienst der Stadt Velbert und Mettmann sowie der B-Dienst der Feuerwehr Ratingen als Organisatorischer Leiter Rettungsdienst.
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Feuerwehr Velbert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Marcel Borowski
Telefon: 02051/317-505
Mobil: 0160/90370108
E-Mail: marcel.borowski@velbert.de
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POL-BOR: Borken - Zeugen nach Verkehrsunfallflucht am Bahnhof gesucht
Borken (ost)
Unfallort: Borken, Bahnhofstraße;
Unfallzeit: 20.06.2026, 09.20 Uhr;
Nach einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen sucht die Verkehrspolizei in Borken nach weiteren Zeugen. Gemäß den bisherigen Informationen beschädigte ein bisher unbekannter Autofahrer gegen 09.20 Uhr beim Rückwärtsausparken auf dem Parkplatz am Bahnhof an der Bahnhofstraße ein geparktes Auto. Danach entfernte sich der Fahrer, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Eine Zeugin beobachtete den Unfall. Laut ihren Angaben handelte es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen schwarzen Pkw mit dem Kennzeichenfragment BOR-BW. Möglicherweise handelte es sich um einen Seat Cupra. Ein anderer Zeuge vermutet jedoch, dass es sich um einen Aston Martin handeln könnte.
Der Fahrer wurde wie folgt beschrieben: männlich, kräftige Statur mit auffälligem Bauch, grünes T-Shirt.
Besonders wichtige Hinweise könnten von einer Gruppe von Personen stammen, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Nähe des Behindertenparkplatzes am türkischen Schnellrestaurant aufhielten. Gemäß den bisherigen Informationen stiegen diese Personen gegen 09.30 Uhr am Bahnhof in einen Zug. Die Polizei bittet insbesondere die Mitglieder dieser Gruppe, sich als Zeugen zu melden. Das Verkehrskommissariat Borken bittet um Hinweise unter Tel. (02861) 9000. (pl)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-COE: Senden: 34-Jähriger bei Auseinandersetzung mit Messer schwer verletzt - Polizei nimmt Tatverdächtigen fest und richtet Mordkommission ein
Coesfeld (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster
Am Mittwochmittag (24.06., 11:51 Uhr) wurde ein 26-Jähriger bei einem Angriff mit einem Messer in einer städtischen Unterkunft in der Schulze-Bremer-Straße in Senden schwer verletzt. Ein 26-jähriger Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen und eine Mordkommission wurde eingesetzt.
Ersten Informationen zufolge wohnen die beiden Männer in der städtischen Unterkunft und gerieten zuerst in einen verbalen Streit. Während des Streits griff der 26-Jährige den 34-Jährigen mit einem Messer am Kopf an und verletzte ihn. Das Opfer floh daraufhin aus der Einrichtung, der Verdächtige folgte ihm. Der Verletzte suchte Schutz in einem Regierungsgebäude, dessen Mitarbeiter die Polizei alarmierten. Während die angerufenen Einsatzkräfte den Vorfall vor Ort aufnahmen, erschien auch der mutmaßliche Angreifer im Gebäude. Der 26-jährige Mann mit syrischer Staatsbürgerschaft ließ sich widerstandslos von den Beamten festnehmen.
Die Rettungskräfte brachten den schwer verletzten 34-Jährigen in ein Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr.
Unter der Leitung von Kai Spurmann von der Polizei Münster ist eine Mordkommission im Einsatz. Die Ermittlungen sind noch im Gange. Der 26-jährige Verdächtige soll am Donnerstag (25.06.) einem Haftrichter vorgeführt werden, um über die Anordnung der Untersuchungshaft zu entscheiden.
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Für Medienauskünfte steht Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt unter
der Rufnummer 0172 2913810 zur Verfügung.
POL-K: 260625-2-K/GM Zeugensuche nach mutmaßlichen Geldautomatensprengern - Täter scheiterten erneut an derselben Eingangstür
Köln (ost)
Die Polizei in Köln sucht derzeit nach mindestens zwei Verdächtigen, die versucht haben, einen Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale in Wiehl am 18. Juni zu sprengen, aber an einer starken Eingangstür gescheitert sind.
Nach bisherigen Erkenntnissen und der Auswertung von Videomaterial haben zwei Männer gegen kurz vor 4 Uhr versucht, die Eingangstür der Bankfiliale in der Oberwiehler Straße aufzuhebeln. Nach etwa fünf Minuten gaben sie ihr Vorhaben auf und flohen ohne Erfolg.
Schon am 4. Mai hatten bislang nicht identifizierte Täter mit dem gleichen Vorgehen ihr Glück bei dieser Bank versucht. Nachdem der Alarm ausgelöst wurde, flüchteten sie ohne Beute in einem dunklen Audi vom Tatort.
Personen, die Informationen zu den beiden Vorfällen oder den flüchtigen Tätern haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Ermittler des Kriminalkommissariats 23 zu wenden. (cr/ts)
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POL-DU: Rumeln-Kaldenhausen: Trickdiebin bringt Seniorin um ihren Schmuck
Duisburg (ost)
In einem Wohngebiet hinter der Bahnstation "Rumeln Bf" wurde am Mittwochmittag (24. Juni, 13:50 Uhr) eine ältere Dame von einer Betrügerin um ihren Schmuck gebracht. Die Diebin klingelte an der Tür der 93-jährigen Frau und gab vor, von einer Hilfsorganisation zu sein. Unter dem Vorwand, sich nach dem Wohlbefinden der Seniorin zu erkundigen, gelangte sie in die Wohnung. Da sich die 93-Jährige unwohl fühlte, bat sie die Frau zu gehen. Diese kehrte jedoch kurz darauf zurück und behauptete, etwas vergessen zu haben. In einem unbeobachteten Moment muss die Täterin den Schmuck aus dem Wohnzimmerschrank gestohlen haben, denn später entdeckte die Seniorin die offene Schranktür und den verschwundenen Schmuck. Die Trickdiebin wird wie folgt beschrieben: Ca. 1,60 bis 1,70 Meter groß, 40 bis 45 Jahre alt, kräftige Statur, dunkle Haare. Sie trug eine weiße Bluse und eine weiße Hose. Das Kriminalkommissariat 32 bittet nun um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen über die Frau haben, werden gebeten, sich unter 0203 2800 bei der Polizei zu melden.
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POL-MS: Senden: 34-Jähriger bei Auseinandersetzung mit Messer schwer verletzt - Polizei nimmt Tatverdächtigen fest und richtet Mordkommission ein
Münster / Senden (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster
Am Mittwochnachmittag (24.06., 11:51 Uhr) wurde ein 26-Jähriger bei einem Messerangriff in einer kommunalen Unterkunft in der Schulze-Bremer-Straße in Senden schwer verletzt. Ein 26-jähriger Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen und eine Mordkommission wurde eingesetzt.
Ersten Informationen zufolge wohnen die beiden Männer in der kommunalen Unterkunft und gerieten zunächst in einen verbalen Streit. Im Verlauf des Streits soll der 26-Jährige den 34-Jährigen mit einem Messer am Kopf angegriffen und verletzt haben. Das Opfer floh daraufhin aus der Unterkunft, der Verdächtige folgte ihm. Der Verletzte suchte Schutz in einem Amtsgebäude, dessen Mitarbeiter die Polizei alarmierten. Während die angerufenen Einsatzkräfte den Vorfall vor Ort untersuchten, erschien auch der mutmaßliche Angreifer im Gebäude. Der 26-jährige Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit wurde widerstandslos von den Beamten festgenommen.
Die Rettungskräfte brachten den schwer verletzten 34-Jährigen in ein Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr.
Unter der Leitung von Kai Spurmann von der Polizei Münster ist eine Mordkommission im Einsatz. Die Ermittlungen sind im Gange.
Der 26-jährige Verdächtige soll am Donnerstag (25.06.) einem Haftrichter vorgeführt werden, um über die Anordnung der Untersuchungshaft zu entscheiden.
Für weitere Informationen steht Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt unter der Telefonnummer 0172 2913810 zur Verfügung.
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FW-KLE: Ammoniakaustritt in Industriebetrieb
Kleve (ost)
In der Nacht vom Mittwoch, dem 24. Juni, auf den Donnerstag, den 25. Juni, wurde die Feuerwehr Kleve um 2:39 Uhr zu einem "Gefahrstoffaustritt" in die Van-den-Bergh-Straße gerufen. In einem Betrieb war Ammoniak ausgetreten. Sofort alarmiert wurden der Löschzug Kellen, der CBRN-Zug der Feuerwehr Kleve und der Einsatzleitwagen aus Wardhausen-Brienen. Es gab keine Verletzten.
In einer Kühlungsanlage war es kurz zuvor aufgrund eines Überdrucks zu einer kontrollierten Freisetzung des Kältemittels über ein Sicherheitsventil in die Umgebung gekommen. Sensoren schlugen Alarm und die Evakuierung des Betriebs wurde gestartet. Als die Feuerwehr eintraf, hatten sich die Mitarbeiter bereits an den Sammelpunkten außerhalb des Betriebsgeländes versammelt.
Um die Ausbreitung des Gefahrstoffs in der Luft zu untersuchen, setzte Einsatzleiter Ralf Benkel den CBRN-Erkunder ein. Mit dem Spezialfahrzeug wurde schnell festgestellt, dass in unmittelbarer Nähe des Betriebs keine messbare Ammoniakkonzentration mehr vorhanden war. Ein Trupp des CBRN-Zugs in Chemikalienschutzanzügen (CSA) führte weitere Messungen im Gebäude durch. Gleichzeitig überwachte eine Drohne aus der Luft das Objekt. Die Messungen ergaben, dass die verbleibende Ammoniakbelastung durch Belüftungsmaßnahmen ausreichend reduziert werden konnte. Die entsprechenden Lüftungsmaßnahmen wurden umgehend durchgeführt.
Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte wurden der CBRN-Zug und der ELW2 des Kreises Kleve nachalarmiert. Nachdem keine Gefahr mehr für Personen bestand, konnte die Feuerwehr abrücken. Insgesamt waren 64 Feuerwehrleute über einen Zeitraum von gut vier Stunden im Einsatz.
(Weitere Fotos unter https://feuerwehr-kleve.de/de/einsatz/1260041409/)
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Feuerwehr Kleve
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Pose
Telefon: 02821 / 9751058
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POL-DU: Marxloh: Unbekannte sprühen Pfefferspray und rauben Halskette
Duisburg (ost)
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen in Bezug auf einen schweren Raub am Dienstagnachmittag (23. Juni, 14:15 Uhr) in der Herderstraße. Zwei Unbekannte haben einen 23-jährigen Mann angegriffen, als er auf dem Weg zu seinem geparkten Auto war. Sie stießen den jungen Mann zu Boden, sprühten ihn mit Pfefferspray ein und raubten ihm seine Halskette. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den beiden Verdächtigen, die etwa 20 bis 25 Jahre alt sind. Beide sind zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß, haben eine durchschnittliche Statur, kurze schwarze Haare und trugen jeweils ein weißes T-Shirt mit einem Aufdruck auf dem Rücken. Einer der Täter ist Schwarz und trug eine schwarze Umhängetasche. Personen, die Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter 0203 2800 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Duisburg
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POL-DO: Umfangreicher Fund nach Wohnungsdurchsuchung - Polizei stellt Drogen, Medikamente, Waffen und Bargeld sicher
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0509
Am Dienstag (23.06.26) um 18:20 Uhr führten die Einsatzkräfte eine Hausdurchsuchung in Bövinghausen durch, nachdem sie einen Drogenhandel beobachtet hatten. Dabei wurden eine große Menge Drogen und Waffen entdeckt. Eine Person wurde verhaftet.
Zivilkräfte beobachteten am selben Tag um 17:15 Uhr an der Provinzialstraße in Dortmund einen Drogenhandel. Bei der Aktion wurden Kokain und ein Messer gefunden. Daraufhin wurde die Wohnung des 55-jährigen Drogenhändlers durchsucht.
Nach ersten Untersuchungen fanden die Einsatzkräfte verschiedene Drogen in großen Mengen (Kokain, Heroin, Amphetamin, Ecstasy, Cannabis und Ketamin), verschreibungspflichtige Medikamente, mehrere Waffen und Munition. Darüber hinaus wurden ein Mobiltelefon und Bargeld im vierstelligen Bereich sichergestellt. Der 55-jährige Bewohner wurde festgenommen.
Der Verdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz. Die sichergestellten Gegenstände werden nun forensisch untersucht.
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Polizei Dortmund
Anna Pfeifer
Telefon: 0231/132-1020
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POL-DU: Wanheimerort: Verstorbener Mann am Waldfriedhof entdeckt
Duisburg (ost)
Bei den Suchmaßnahmen nach einem vermissten 62-Jährigen entdeckte die Polizei Duisburg am Mittwochmorgen (24. Juni) eine Leiche auf dem Waldfriedhof. Spezialhunde führten die Beamten zu der Leiche. Der Tote lag dort offenbar schon seit einiger Zeit.
Die Identität des Verstorbenen als der vermisste 62-Jährige sowie die genauen Todesumstände werden derzeit vom Kriminalkommissariat 11 ermittelt.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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POL-MS: Grevener Straße: Kind fährt mit Fahrrad gegen geparktes Auto -Polizei sucht Zeugen
Münster (ost)
Am 09. Juni, um 13.30 Uhr, ereignete sich auf der Grevener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 11-jähriges Kind aus Münster leicht verletzt wurde. Die Polizei sucht nach einem unbekannten Radfahrer und weiteren Zeugen.
Nach bisherigen Informationen fuhr der 11-Jährige mit seinem Fahrrad stadtauswärts auf der Grevener Straße. Etwa 200 Meter hinter der Straße Nienkamp kollidierte das Kind mit einem parkenden Auto, das teilweise auf dem Radweg stand. Der Junge stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu.
Untersuchungen zeigten, dass der 11-Jährige möglicherweise kurz vor dem Unfall von einem unbekannten Radfahrer überholt wurde. Die Polizei bittet diese Person und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer (0251) 275 0 zu melden.
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Polizei Münster
Telefon: 0251/ 275- 1010
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POL-VIE: Kreis Viersen/Kreis Kleve/Limburg: Niederländische und deutsche Polizeibehörden vereinbaren in Zevenaar/NL Zusammenschluss zu Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT)
Kreis Viersen/Kreis Kleve/Limburg: (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Bundespolizei und der Kreispolizeibehörden Kleve und Viersen: Am Mittwoch (24. Juni 2026) wurde ein neues Kapitel in der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit aufgeschlagen. Obwohl es schon seit einigen Jahren die Kooperation in Form von Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT) gibt, wurde an diesem Tag in Zevenaar in den Niederlanden die offizielle Zusammenarbeitsvereinbarung unterzeichnet. Vertreter der Brigaden Midden-Nederland und Limburg der Königlich-Niederländischen Marechaussee, der niederländischen Polizeieinheiten Limburg und Oost-Nederland, der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin sowie der nordrhein-westfälischen Polizei, hier das Polizeipräsidium Düsseldorf sowie die Kreispolizeibehörden Kleve und Viersen, vereinbarten sich dabei über grenzüberschreitende Streifen im Grenzgebiet der Niederlande und Nordrhein-Westfalen.
Die Aufgaben der GPT umfassen die Verhinderung irregulärer Migration (einschließlich der damit verbundenen Aufenthalts- und Urkundenkriminalität), Schleusungskriminalität und Menschenhandel, Eigentumskriminalität, Vermögenskriminalität und Rauschgiftkriminalität. Die beiden GPT Venlo-Kaldenkirchen und Zevenaar-Kleve sind im Grunde genommen gemischte Teams mit einem niederländischen und einem deutschen Polizeibeamten (Landes- oder Bundespolizei) besetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass auf beiden Seiten der Grenze immer ein Polizeibeamter mit hoheitlichen Rechten in seinem Land tätig werden kann, während der Streifenpartner aus dem anderen Land unterstützt. Der Austausch und die Bündelung der in den beiden Ländern vorhandenen Informationen über Kriminalitätsphänomene und insbesondere zu aktuellen Personen- und Fahrzeugfahndungen "auf dem kurzen Dienstweg" im Rahmen der rechtlichen Voraussetzungen sind dabei der große Vorteil der GPT.
"Wir, die Bundespolizei NRW, führen seit über 15 Jahren erfolgreich gemeinsame grenzüberschreitende Streifen mit der Königlichen Marechaussee durch. Daher freue ich mich, dass bei diesem Erfolgsmodell inzwischen unsere engsten Partner mit dabei sind. Die heute vereinbarten Standards lassen sich auf die gesamte NRW-Grenze übertragen, und die Bundespolizei NRW steht hierzu bereit," so Barbara Heuser, Präsidentin der für Nordrhein-Westfalen zuständigen Bundespolizeibehörde.
Für die Kreispolizeibehörde Viersen hat der Abteilungsleiter Polizei, Leitender Polizeidirektor Sebastian Wessel, die Vereinbarung unterzeichnet: "Auch wir sind mit "unserem" GPT bereits seit mehreren Jahren erfolgreich für die Sicherheit in der Grenzregion unterwegs. Es ist schön, dass diese gelebte internationale Kollegialität in diesem Rahmen gewürdigt wird. Es gibt inzwischen viele praktischen Beispiele, dass diese Form der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit ein Erfolg ist. Ich freue mich, heute für die Polizei Viersen als eine der beteiligten Behörden diese Vereinbarung unterzeichnen zu dürfen." /sp (493)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-MS: Senioren um hohe Geldbeträge gebracht - Polizei warnt vor Anlagenbetrug
Münster (ost)
In jüngster Vergangenheit haben unbekannte Täter ältere Menschen mit der Masche "Anlagebetrug" dazu gebracht, höhere Geldbeträge auf ein neu angelegtes Konto zu überweisen. Die Polizei warnt vor unseriösen Gewinnversprechen.
Die Polizei klärt auf: So gehen die Täter vor
Die Täter wecken das Interesse ihrer Opfer beispielsweise durch falsche Werbung angeblicher Prominenter oder vermeintlich lukrative Angebote mit hohen Renditeversprechen im Internet. Die Geschädigten folgen dann einem mutmaßlich harmlosen Link und geben im zweiten Schritt erste persönliche Kontaktdaten wie ihre Mailadresse oder Mobilnummer preis. Anschließend melden sich die angeblichen Finanzberater telefonisch und bauen ein Vertrauensverhältnis auf. Sie bringen die Geschädigten dazu, verschiedene Apps herunterzuladen, über die die Täter sich auf das Endgerät ihrer Opfer aufschalten lassen.
Im weiteren Verlauf überreden die Betrüger die Geschädigten zu einer ersten Transaktion. Um Sicherheit vorzutäsuschen, werden die Gelder anschließend an die Geschädigten zurücküberwiesen. Über Tage hinweg erfolgen weitere Anrufe. Häufig legen die Geschädigten unter Anleitung der Täter selbst neue Konten an. Die Täter übernehmen durch das Ändern von Zugangsdaten im weiteren Verlauf die Kontrolle darüber und transferieren das Geld auf andere Konten oder in Kryptowährung. Sie überreden die Geschädigten mit falschen Gewinnversprechen zu immer höheren Transaktionen. Der Betrug fällt oft erst dann auf, wenn die Opfer auf das Geld zugreifen möchten.
Aktuelle Betrugsfälle in Münster
In den vergangenen Tagen sind der Polizei Münster zwei solcher Fälle bekannt geworden.
Ein 85-Jähriger wurde im Internet auf angeblich hohe Geldgewinne durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz aufmerksam. Ihm wurde suggeriert: Je höher die überwiesene Summe, desto größer am Ende der Gewinn. Er überwies über mehrere Wochen unterschiedliche Geldbeträge. In einem zweiten Fall erhielt ein 67-Jähriger einen Anruf eines vermeintlichen Vergleichsportals. Er vereinbarte mit dem angeblichen Mitarbeiter des Portals die Eröffnung eines Festgeldkontos, auf dem der 67-Jährige Geld zu einem festen Zinssatz anlegen solle. Im Verlauf des Gesprächs eröffnete der Geschädigte weitere Konten in den Niederlanden und überwies hohe Geldsummen.
So können Sie sich vor Betrugsdelikten schützen
aufgefordert werden, ist besondere Vorsicht geboten. Hierbei handelt es sich in den allermeisten Fällen um einen Betrugsversuch.
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Polizei Münster
Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-E: Essen: Korrektur: Brand in der Woermannstraße - Hausbewohner festgenommen
Essen (ost)
In E.-Karnap, 45329: Wie es gestern (24. Juni) gemeldet wurde, gab es einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Woermannstraße.
Weitere Informationen: https://essen.polizei.nrw/presse/brand-in-der-woermannstrasse-hausbewohner-festgenommen
Im Gegensatz zu den ursprünglichen Berichten wurde dem 63-jährigen Bewohner nicht wegen des Brandes, sondern in einem anderen Fall, der derzeit vor dem Landgericht Essen verhandelt wird, ein Haftbefehl verkündet.
Wir bitten, dies in der Berichterstattung zu berücksichtigen. /aro
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-DO: Unfallflucht auf der Hohen Straße - Polizei sucht Zeugen nach Zusammenstoß zwischen Pkw und Fahrradfahrerin
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0513
Nach einem Verkehrsunfall am Mittwoch (17.06.2026) in der Dortmunder Innenstadt-Ost, bei dem der Fahrer eines blauen Opel flüchtete, sucht die Polizei. Eine 53-jährige Radfahrerin wurde bei dem Zusammenstoß verletzt.
Nach bisherigen Informationen ereignete sich der Unfall gegen 12:15 Uhr auf der Hohen Straße. Die 53-jährige Dortmunderin wollte die Straße mit ihrem Fahrrad in Richtung Sonnenstraße überqueren, als ein unbekannter Autofahrer den linken Fahrstreifen der Hohen Straße befuhr.
Beim Überqueren kam es zu einer Kollision zwischen dem Auto und der Radfahrerin. Anstatt anzuhalten und sich um die verletzte Frau zu kümmern, flüchtete der Autofahrer vom Unfallort.
Ersten Zeugenaussagen zufolge handelte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen blauen Opel mit Dortmunder Kennzeichen.
Die Polizei fragt nun: Wer hat den Unfall gesehen und kann Informationen zum flüchtigen Fahrzeug oder Fahrer geben? Hinweise bitte an die Polizeiwache Mitte unter der Telefonnummer 0231/132-1121.
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Polizei Dortmund
Luca Blüthgen
Telefon: 0231/132-1039
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-AC: Motorradfahrer wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Würselen/Alsdorf (ost)
Gestern Nachmittag (24.06.2026) ereignete sich an der Kreuzung Neusener Straße/Am Siefengraben ein Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 58-jähriger Mann aus Alsdorf gegen 15:00 Uhr mit seinem Auto die Straße "Am Siefengraben" von der Broicher Siedlung kommend. An der Kreuzung bog er nach links auf die Neusener Straße in Richtung Alsdorf ab. Dabei kollidierte er mit einem 23-jährigen Motorradfahrer, der die Neusener Straße in Richtung Linden-Neusen befuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß. Trotz sofortiger Gefahrenbremsung konnte der Motorradfahrer den Zusammenstoß nicht verhindern.
Der 23-jährige Mann aus Würselen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße musste für etwa zwei Stunden gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen.
Die Polizei Aachen lobt das vorbildliche Verhalten der Ersthelfer, die sofort Erste Hilfe leisteten und sich um den Verletzten kümmerten, bis die Rettungskräfte eintrafen. Da auch Ersthelfer Zeugen sind und Informationen zum Vorfall geben können, bittet das Verkehrskommissariat der Polizei Aachen sie nun, sich telefonisch unter 0241 9577 42101 zu melden. (gw)
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Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-BI: Kiosk-Einbrecher auf frischer Tat gestellt
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Mitte - In der Nacht vom Donnerstag, 25.06.2026, wurde ein aufmerksamer Zeuge auf einen Einbrecher aufmerksam, der sich Zugang zu einem Kiosk in der Kurzen Straße verschafft hatte. Ein Richter ordnete noch am selben Tag die Untersuchungshaft für den polizeibekannten Steinhagener an.
Ein Bewohner entdeckte den Mann gegen 00:35 Uhr, als er eine Fensterscheibe zerbrach und dann in den Kiosk einstieg. Der Bielefelder informierte sofort die Polizei.
Patrouillenbeamte trafen kurz darauf am Tatort ein. Sie sahen eine Person hinter der Theke, die offensichtlich Zigarettenpackungen einsteckte. Als der Einbrecher die Beamten bemerkte, floh er durch den Eingang und verletzte sich leicht an der beschädigten Fensterscheibe.
Die Polizisten konnten den 33-jährigen, polizeibekannten Steinhagener festnehmen. Er hatte 17 Stangen Zigaretten und eine dreistellige Summe Bargeld bei sich. Der Steinhagener gab an, dass er mit einem Fahrzeug gekommen sei. Bei der Überprüfung des Fiat mit Gütersloher Kennzeichen stellten die Beamten fest, dass er als gestohlen gemeldet war. In der Nacht vom Dienstag, 23.06.2026, auf Mittwoch wurde das Auto aus einer Garage in Steinheim gestohlen.
Die Beamten brachten den 33-Jährigen, der als Drogenkonsument bekannt war, zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Danach nahmen sie ihn in Gewahrsam.
Der Steinhagener wurde am Donnerstag, 25.05.2026, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl zur Untersuchungshaft.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-K: 260625-1-K Mehr Glück als Können - riskante Fahrmanöver enden glimpflich
Köln (ost)
Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass bei einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz P3 am Willi-Schwarz-Weg in Köln-Müngersdorf am frühen Donnerstagmorgen (25. Juni) niemand verletzt wurde. Nach ersten Ermittlungen hat ein 19-jähriger Fahranfänger sein fahrerisches Können maßlos überschätzt. Die Polizei geht derzeit von einem verbotenen so genannten Alleinrennen sowie waghalsigen Fahrmanövern aus.
Der 19-Jährige war gegen 4.40 Uhr mit einer Beifahrerin auf den Parkplatz gefahren. Aufgrund der Spuren auf der Grünfläche gehen die Ermittler davon aus, dass der Fahrer dort mit seinem Auto driften. Er verlor mutmaßlich die Kontrolle über den Wagen und prallte gegen eine Absperrung aus Eisen. Eine Metallstange durchbohrte das Fahrzeug von der Windschutzscheibe bis zum Rücklicht und verfehlte nur knapp die Kopfstütz der Beifahrerin.
Ein Atemalkoholtest verlief positiv. Die Polizei ließ dem 19-Jährigen eine Blutprobe entnehmen, stellte den Führerschein sowie das Fahrzeug sicher und leitete ein Strafverfahren ein.
Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.
Die Polizei Köln warnt: Driften, Beschleunigungsfahrten oder waghalsige Überholmanöver können schnell außer Kontrolle geraten und Menschenleben gefährden. Rücksicht und eine angepasste Fahrweise schützen Leben. (cb/ts)
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POL-SO: 40-jähriger Vermisster wieder da - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung
Möhnesee (ost)
Die Suche nach dem 40-jährigen Simon Pascal K. aus Möhnesee ist abgeschlossen. Er wurde in Soest gefunden und ist unversehrt. Ein Dank geht an die Öffentlichkeit für ihre Unterstützung. Es wird darum gebeten, das Foto nicht mehr zu teilen.
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Kreispolizeibehörde Soest
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POL-KLE: Geldern - Alleinunfall mit Quad30-Jähriger wird bei Unfall an der Zeppelinstraße schwer verletzt
Geldern (ost)
Am Mittwoch (24. Juni 2026) um etwa 11:15 Uhr hatte ein 30-jähriger Mann aus Hamminkeln in Geldern einen Unfall mit seinem Quad, bei dem er schwer verletzt wurde. Der Unfall ereignete sich ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge. Zunächst fuhr der Mann rückwärts vom Gelände eines Motorradhändlers in der Zeppelinstraße. Als er dann versuchte, in westlicher Richtung auf der Straße vorwärts zu fahren, kam es zum Unfall, bei dem er stürzte. Das Quad kollidierte daraufhin mit verschiedenen Hindernissen, darunter ein Geländer, ein Schild eines Schnellrestaurants und ein geparktes Fahrzeug. Es entstand Sachschaden. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. (sp)
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POL-ST: Greven, 29-Jähriger von Unbekannten schwer verletzt, Zeugen gesucht
Greven (ost)
Am Samstag (20.06.) wurde ein 29-jähriger Mann aus Ludwigshafen gegen 18.08 Uhr von drei Unbekannten angegriffen und schwer verletzt.
Nach ersten Informationen wartete der 29-Jährige auf dem Parkplatz des Freibads auf eine Person, mit der er sich treffen wollte. Dort wurde er von drei unbekannten Männern attackiert, wie Zeugen berichteten. Der Ludwigshafener erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die drei Individuen waren alle männlich und ungefähr 20 Jahre alt. Einer der Männer trug eine Sturmhaube und ein weißes T-Shirt. Ein anderer Mann hatte ein schwarzes T-Shirt an, das er sich über das Gesicht gezogen hatte. Der dritte Verdächtige konnte nicht genauer beschrieben werden. Nach der Tat stiegen alle drei in ein Kleinwagen und flohen.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen bittet die Polizei um Hinweise von weiteren Zeugen. Personen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich bei der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02572/928-4455 zu melden.
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Polizei Steinfurt
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POL-MK: Unfallflucht: Polizei sucht Zeugen
Hemer (ost)
Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen zu einer Fahrerflucht an der Danziger Straße. Ein bisher unbekannter Fahrer beschädigte am Dienstag zwischen 14:00 und 18:50 Uhr einen geparkten VW Golf. Das Auto war in Fahrtrichtung Königsberger Straße an der Hausnummer 10 geparkt. Nach ersten Informationen berührte der Unbekannte wahrscheinlich beim Zurücksetzen oder Ein- und Ausparken den vorderen Bereich des Golfs. Der Verursacher verließ dann den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Verursacher und seinem Fahrzeug haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache in Hemer unter der Telefonnummer 02372/9099-0 in Verbindung zu setzen. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-REK: 260625-5: Autofahrer zusammengeschlagen - Zeugensuche
Frechen (ost)
Streit auf der Straße
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach drei Unbekannten, die am Mittwochabend (24. Juni) in Frechen einen Autofahrer (23) aus seinem Fahrzeug gezogen und verprügelt haben sollen. Einer der Täter soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein und eine Größe von etwa 180 bis 190 Zentimetern haben. Der Mann hatte blonde Haare und einen Dreitagebart, trug ein weißes T-Shirt und eine beige Hose. Ein anderer Täter im selben Alter soll etwas kleiner gewesen sein, mit leicht lockigen dunklen Haaren und einem Kinnbart. Er trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose.
Die drei Männer sollen zusammen mit zwei Frauen in einem schwarzen Audi A1 geflohen sein.
Die Polizeibeamten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Ersten Informationen zufolge fuhr der 23-Jährige auf der Johann-Simon-Straße in Richtung Dr.-Toll-Straße. An einer Engstelle mit mehreren geparkten Autos ärgerte er sich über den genannten Audi, da die restliche Fahrbahn sehr eng war. Ein männlicher Tatverdächtiger beleidigte ihn sofort aus dem Audi heraus. Nach einem kurzen Streit näherten sich drei Unbekannte dem Autofahrer, einer schlug ihm ins Gesicht durch das geöffnete Seitenfenster. Anschließend zogen sie den Geschädigten aus dem langsam fahrenden Auto, schubsten ihn und schlugen ihn mehrmals mit Fäusten, als er am Boden lag.
Kurz darauf stiegen die drei Täter hinten in den Audi. Das Auto fuhr dann mit zwei Frauen auf den Vordersitzen in Richtung Herbertskaul davon.
Ein Zeugin beschrieb eine der Frauen mit einem dunkelbraunen Zopf, die ein schwarzes T-Shirt trug. Einer der Täter war groß und schlank, hatte blonde Haare, die an den Seiten hochgestylt waren. Er trug ein beigefarbenes Polo-Shirt mit schwarzen Streifen.
Die alarmierten Polizeikräfte leiteten sofort eine Fahndung ein, sicherten Spuren und erstatteten Anzeige. (rs)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-BO: Raubdelikt am Wattenscheider Bahnhof - Tatverdächtiger (15) in Untersuchungshaft - Polizei sucht Zeugen
Bochum (ost)
Nach einem Überfall am Bahnhof Wattenscheid, bei dem ein Mann (80, aus Düsseldorf) schwer verletzt wurde, wurden vorübergehend zwei Verdächtige von der Polizei festgenommen. Einer von ihnen, ein 15-jähriger Bochumer, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Dieser entschied über die Untersuchungshaft.
Die beiden jungen Männer (15, Bochum und 19, aus Essen) versuchten am Mittwoch, den 24. Juni, gegen 20.15 Uhr am Bahnhof Wattenscheid, einem 80-jährigen Mann die Tasche zu stehlen. Es kam zu einem Kampf, bei dem der ältere Mann geschlagen und eine Treppe hinuntergestoßen wurde; er konnte sich halten und so einen Sturz verhindern. Dennoch erlitt er schwere Verletzungen. Ein bisher unbekannter Zeuge half dem Mann.
Im Zuge der Fahndung wurden die beiden polizeibekannten Verdächtigen in der Nähe angetroffen und vorübergehend festgenommen.
Der 80-Jährige begab sich eigenständig in ein Krankenhaus in Düsseldorf, wo er stationär aufgenommen wurde.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet dringend den Helfer des Seniors sowie weitere Zeugen, sich unter den Rufnummern 0234 909-8405 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
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FW-LEV: Brand einer Hubarbeitsbühne
Leverkusen (ost)
Am 25.06.2026 um etwa 13:10 Uhr wurden mehrere Notrufe über einen brennenden Hubsteiger im Bereich der Dhünnaue bei der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Leverkusen gemeldet.
Aufgrund des Notrufs wurden sowohl beide Feuerwachen der Berufsfeuerwehr als auch der Führungsdienst unverzüglich zur Einsatzstelle geschickt.
Schon auf dem Weg zur Einsatzstelle war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Dies führte zu kurzzeitigen Sichtbehinderungen im fließenden Verkehr auf der Autobahnbrücke.
Die Feuerwehr konnte das Feuer vor Ort schnell unter Kontrolle bringen. Es gab keine Verletzten.
Nach dem Einsatz wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Unterschrift: BA Zarges (B-Dienst) BA Gramer (Lagedienstführer)
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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer
Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/
POL-RBK: Rösrath - Metalle aus Lagerhalle eines Bauhofes entwendet
Rösrath (ost)
Am Mittwochmorgen (24.06.) wurde die Polizei gegen 05:00 Uhr zu einem Betriebsgelände in der Straße Venauen gerufen. Unbekannte Täter hatten gewaltsam Zugang zur Lagerhalle eines Bauhofes verschafft und Metalle im mittleren sechsstelligen Bereich gestohlen.
Ein Mitarbeiter gab an, dass die Lagerhalle am Vortag (23.06.) gegen 17:00 Uhr ordnungsgemäß verlassen wurde. Nach aktuellen Informationen brachen die Täter gewaltsam das elektronische Zufahrtstor auf und stahlen die Buntmetalle aus der Halle.
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und eine Spurensicherung am Tatort durchgeführt. Hinweise von Zeugen zu diesem Vorfall nimmt das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen. (ch)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-E: Essen: Versuchter Raub auf Essener - Polizei sucht Zeugen
Essen (ost)
45143 E.-Westviertel: Vier bisher unbekannte Männer versuchten einen 20-jährigen Essener letzte Woche Mittwoch (17. Juni) im Krupppark zu überfallen. Dabei wurde der Mann leicht verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Der 20-Jährige saß um Mitternacht auf einer Bank im Krupppark hinter dem Kronenberg Center, als vier Männer aus dem Inneren des Parks auf ihn zukamen und auf Englisch Geld von ihm verlangten. Danach griffen sie den 20-Jährigen an. Kurz darauf flüchtete die Gruppe ohne Beute in unbekannte Richtung.
Der Essener beschreibt die Männer als etwa 20-30 Jahre alt. Alle vier waren afrikanischer Herkunft und sprachen Englisch. Der erste Täter war ungefähr 1,90m groß, dünn und dunkel gekleidet. Der zweite Täter war ebenfalls dunkel gekleidet, trug aber eine pinke Kappe, vermutlich von der Marke Gucci. Der dritte trug eine Nike Trainingsjacke und hatte längere Zöpfe. Über den vierten Täter kann nur gesagt werden, dass er ebenfalls dunkel gekleidet war.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de /aro
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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FW-W: Lange Ölspur in Barmen beseitigt
Wuppertal (ost)
Die Feuerwehr in Wuppertal hat eine Ölspur im Stadtteil Barmen in einem langwierigen Einsatz entfernt. Ein Schlauch an einer Kehrmaschine der Straßenreinigung Wuppertal platzte gegen 09:30 Uhr, wodurch das Fahrzeug entlang der vielbefahrenen Straße Klingelholl auf 500 Metern eine große Menge Hydrauliköl verlor. Aufgrund der dadurch sehr glatten Fahrbahn sperrte die Polizei die Straße in westlicher Richtung für den Verkehr. Da das Spezialfahrzeug der Feuerwehr Wuppertal nicht verfügbar war, erhielten sie Unterstützung von der Feuerwehr Remscheid bei der Beseitigung der Ölspur. Zudem half ein privates Unternehmen bei der Reinigung der Straße. Der Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr reinigte den Bereich, an dem die defekte Kehrmaschine liegengeblieben war. Der Einsatz endete um 14:20 Uhr.
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Feuerwehr Wuppertal
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
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POL-OB: Handyaufnahmen nach Fahrt im Ausnahmezustand gesucht!
Oberhausen (ost)
Ein Autofahrer am Hauptbahnhof Oberhausen sorgte heute (25.06.) gegen 8 Uhr morgens für Aufregung und Angst. Der Fahrer fuhr rücksichtslos um den Busbahnhof herum und brachte dabei mehrere Personen in Gefahr. Augenzeugen versuchten, ihn aufzuhalten, jedoch ohne Erfolg. Die Polizei wurde über den Notruf alarmiert und schickte mehrere Streifenwagen, um den Fahrer zu stoppen. Dies gelang schließlich kurz darauf an der Markstraße/Alleestraße. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 20-jährigen Fahrer einen Wert von über zwei Promille, zusätzlich zu einem bestehenden Fahrverbot. Der Mann, der sich zudem gegen die Festnahme wehrte, wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen sind im Gange.
Die Polizei bittet eventuelle Zeugen, die Videoaufnahmen von der Fahrweise des Mannes gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0208-826-0 oder per E-Mail an poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de zu melden.
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
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POL-BI: Polizist bekommt illegale Vapes angeboten
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Mitte - Ein Angestellter eines kleinen Geschäfts bot einem verdeckten Ermittler am Mittwoch, 24.06.2026, unversteuerte Wegwerf-E-Zigaretten zum Verkauf an. Die E-Zigaretten wurden beschlagnahmt und der Zoll wurde informiert.
Um etwa 09:45 Uhr betrat der Beamte in zivil einen Laden in der Innenstadt, um Getränke und eine E-Zigarette zu kaufen. An der Kasse zeigte der Verkäufer sein Angebot an E-Zigaretten unter der Ladentheke.
Der Ermittler nahm eine E-Zigarette zur genauen Untersuchung in die Hand und bemerkte, dass die Steuerbanderole fehlte. Auf Nachfrage bestätigte der Verkäufer, dass es sich um illegale E-Zigaretten handelte.
Der Kriminalbeamte identifizierte sich nun als Polizist und zeigte seinen Dienstausweis vor. Er beschlagnahmte die E-Zigaretten und übergab den Vorfall zur weiteren Bearbeitung an den Zoll.
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/ Bottrop: "PräsenzPlus" auch in der kommenden Woche - Termine der Mobilen Wache
Recklinghausen (ost)
Die Polizei Recklinghausen wird auch in der kommenden Woche weiterhin auf Nähe und direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern setzen. Mit der "Mobilen Wache" (MoWa) wird die Polizei an verschiedenen Tagen an zentralen Orten in Marl, Bottrop und Recklinghausen präsent sein - und eine feste Anlaufstelle für Fragen, Hinweise und Gespräche bieten. Das Ziel ist es, die sichtbare Präsenz der Polizei zu erhöhen, das Sicherheitsgefühl zu stärken und präventiv zu handeln.
In der kommenden Woche sind folgende Termine geplant:
Die Polizistinnen und Polizisten werden gezielt dort patrouillieren, wo sich viele Menschen aufhalten. Die Mobile Wache dient als direkte Anlaufstelle - sei es für allgemeine Fragen, konkrete Hinweise, die Erstattung einer Anzeige oder einfach für ein persönliches Gespräch.
Zusätzlich sind in der nächsten Woche auch gemeinsame Fußstreifen in Recklinghausen-Süd geplant - in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Recklinghausen.
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website: https://recklinghausen.polizei.nrw/presse/kreis-recklinghausen-bottrop-neues-praesenzkonzept-vorgestellt-praesenzplus-fuer-mehr-naehe-und-sicherheit
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POL-UN: Kamen - Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten
Kamen (ost)
Ein 22-jähriger Kamener fuhr am Mittwochabend (24.06.2026) gegen 20:40 Uhr mit seinem Motorroller die Dortmunder Allee in Kamen in Richtung Unna entlang.
Nach bisherigen Informationen war der 22-Jährige mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Gleichzeitig plante ein 50-jähriger Kamener, mit seinem Auto vom Supermarkt-Parkplatz links auf die Dortmunder Allee abzubiegen.
Es kam zu einer Kollision zwischen dem Motorroller und dem Auto im Einmündungsbereich.
Aufgrund der anfänglich nicht auszuschließenden Lebensgefahr des 22-Jährigen wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam hinzugezogen. Aktuell besteht keine Lebensgefahr mehr.
Das Auto war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Der Motorroller wurde konfisziert.
Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Die polizeilichen Untersuchungen sind noch im Gange.
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Kreispolizeibehörde Unna
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POL-SI: 13-Jährige stürzt vom Fahrrad - Polizei sucht Amazon-Fahrer #polsiwi
Kreuztal (ost)
Am späten Mittwochabend (24.06.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein 13-jähriges Mädchen von ihrem Fahrrad fiel. Die Polizei sucht nun nach einem Fahrer von Amazon.
Ersten Erkenntnissen zufolge war das Mädchen gegen 21:15 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Landstraße in Kreuztal unterwegs. An der Einmündung Mühlbergstraße/Landstraße näherte sich von links ein Lieferwagen. Das Mädchen musste abrupt bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Sie stürzte vom Fahrrad und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Amazon-Fahrer fuhr zunächst weiter, kehrte dann aber um. Als ihm gesagt wurde, dass alles in Ordnung sei, setzte er seine Fahrt fort. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: - 30 Jahre alt - Trägt einen Drei-Tage-Bart - Südländisches Aussehen. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Informationen zu dem Unfall oder dem Amazon-Fahrer haben, werden gebeten, sich unter der 0271/7099-0 an die Polizei zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
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POL-SI: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall #polsiwi
Bad-Berleburg- Girkhausen (ost)
Früh am Mittwochmorgen (24.06.2026) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 480 zwischen dem Albrechtsplatz und Schüller.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 21-jähriger Skoda-Fahrer in Richtung Schüller auf der B480. Gleichzeitig kam ihm eine 58-jährige Suzuki-Fahrerin entgegen. In einer Rechtskurve verlor der 21-Jährige die Kontrolle über sein Auto und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit dem Suzuki der 58-Jährigen. Die 58-Jährige und ein 24-jähriger Mitfahrer des 21-Jährigen wurden bei dem Unfall verletzt. Rettungswagen brachten sie ins Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen musste die Fahrbahn nach Abschluss der Unfallaufnahme von einer Spezialfirma gereinigt werden. Die B480 war während der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigung vollständig gesperrt. Ob die Geschwindigkeit, mit der der junge Mann fuhr, unfallursächlich war, wird nun im Rahmen der laufenden Ermittlungen des Verkehrskommissariats untersucht.
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POL-SI: Unbekannte klauen Werkzeuge aus Lkw - Polizei bittet um Hinweise #polsiwi
Wilnsdorf (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (24.06.2026) wurden Werkzeuge aus einem Lastwagen gestohlen, die Täter sind bisher unbekannt. Ersten Informationen zufolge befand sich der Lkw auf dem Firmengelände in der Dortmunder Straße in Wilnsdorf. Die Diebe haben zahlreiche Werkzeuge und Maschinen der Marke Hilti von einem Regal außerhalb des Lastwagens gestohlen. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände wird auf etwa 3500 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt, sie bitten um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen unter der Nummer 02732/909-0.
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POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2606115
Velbert / Hilden / Monheim am Rhein (ost)
In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten verzeichnet:
Am Mittwochmittag, dem 24. Juni 2026, hatte ein 57-jähriger Motorradfahrer auf der Hefelstraße in Velbert einen Unfall. Laut seiner Aussage kam ihm in der Nähe der Hausnummer 30 ein SUV entgegen, der die Mittellinie überfahren hatte und teilweise auf der Gegenfahrbahn fuhr, die zu diesem Zeitpunkt vom 57-Jährigen genutzt wurde. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der Mann seine Yamaha auf den rechten Grünstreifen. Dabei verlor er die Kontrolle und verunglückte. Er wurde leicht verletzt. Die Yamaha rutschte einen Abhang hinunter und wurde beschädigt. Der Fahrer des SUV, der nicht näher beschrieben wurde, entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden an der Yamaha auf etwa 1.000 Euro.
Hinweise nimmt die Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegen.
Der Halter eines BMW 5er parkte sein Auto am Sonntag, dem 21. Juni 2026, auf der Baustraße in der Nähe der Ausfahrt des Parkplatzes am Lindenplatz in Hilden. Am Mittwochmorgen, dem 24. Juni 2026, bemerkte eine aufmerksame Zeugin den Schaden am schwarzen BMW und alarmierte die Polizei. Der etwa 18 Jahre alte BMW wies am Heck einen frischen Unfallschaden auf. Der Unfallverursacher hatte sich vom Unfallort entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf mehrere hundert Euro.
Am Dienstag, dem 23. Juni 2026, wurde ein weißer Audi A1 auf der Mittelstraße in Hilden beschädigt. Die Fahrerin des Autos parkte gegen 11:15 Uhr auf einem Parkdeck in der Nähe der Hausnummer 36. Als sie gegen 16:40 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie einen frischen Unfallschaden am hinteren rechten Kotflügel. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Der Schaden wird auf eine niedrige vierstellige Summe geschätzt.
Hinweise nimmt die Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegen.
Am Mittwochmorgen, dem 24. Juni 2026, wurde ein am Fahrbahnrand in der Friedenauer Straße 17 geparkter Audi A3 beim Ausparken von einem Renault Captur beschädigt. Nach Zeugenaussagen hatte der Renault zuvor auf der gegenüberliegenden Seite geparkt und beschädigte beim Ausparken das Heck des Audis. Ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der Fahrer des Renault mit einem Bochumer Kennzeichen (BO) fluchtartig über die Paul-Lincke-Straße. Der Fahrer wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt und mit kurzen dunklen Haaren beschrieben. Er soll ein südeuropäisches Aussehen haben. Der Audi war so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehrere tausend Euro.
Trotz einer sofortigen Fahndung konnte der Renault in der Umgebung nicht mehr gefunden werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass das Auto mit den genannten Kennzeichen als gestohlen gemeldet war.
Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen. Die Polizei fragt: Wer hat die Tat beobachtet oder kann weitere Angaben zum Unfallverursacher machen? Hinweise, auch zum aktuellen Standort des Autos und des Unfallverursachers, nimmt die Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-HA: Mercedes-Fahrer fährt Männer auf Tankstellengelände an und wird auf Flucht von Polizei gestellt
Hagen-Vorhalle (ost)
In der Nacht am Donnerstag (25.06.2026) um 0.10 Uhr wurde die Polizei nach Vorhalle gerufen. Ein 27-jähriger Hagener fuhr kurz zuvor mit einem 29 Jahre alten Beifahrer in einem Audi Q5 auf der Becheltestraße in Richtung Schwerter Straße. Als er an einer roten Ampel stand und das Fenster geöffnet hatte, hielt ein schwarzer Mercedes-Benz auf der Fahrspur neben ihm an. Sofort nachdem der Wagen gestoppt hatte, sprühte der Fahrer Pfefferspray durch das geöffnete Fahrerfenster. Der 27-jährige Audi-Fahrer und sein Beifahrer wurden dadurch leicht verletzt. Danach fuhr der Mercedes, in dem sich mehrere Personen befanden, mit hoher Geschwindigkeit davon.
Der Audi-Fahrer begab sich mit seinem Beifahrer zu einem Tankstellengelände an der Herdecker Straße, wo sie Freunde trafen. Von dort aus beobachtete der 27-Jährige, dass der zuvor beteiligte Mercedes-Benz mit überhöhter Geschwindigkeit an ihnen vorbeifuhr. Daraufhin drehte das Fahrzeug um und bog laut Zeugenaussagen mit quietschenden Reifen auf das Tankstellengelände ab. Dabei fuhr er auf die Gruppe von Personen zu. Dabei berührte der Mercedes-Benz den 27-Jährigen und einen 25-Jährigen. Laut eigenen Angaben konnte eine schwere Kollision nur durch einen Sprung zur Seite vermieden werden. Auf dem Gelände stieß der Mercedes auch gegen den geparkten Audi Q5 und zwei weitere Fahrzeuge. Die beteiligten Autos wurden teilweise erheblich beschädigt.
Nachdem der Mercedes in Richtung Becheltestraße geflohen war, leiteten Polizeibeamte sofort eine Fahndung ein. Eine Streifenwagenbesatzung konnte das Fahrzeug schließlich in einem Sackgassenbereich an der Eckeseyer Straße finden und die vier Insassen festnehmen. Der Fahrer, ein 26-jähriger Hagener, wurde vorläufig festgenommen. Die Polizisten beschlagnahmten auch seinen Führerschein und stellten mehrere Dosen Pfefferspray sicher, die sich im Wagen befanden. Gegen den Mann wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.
Erste Untersuchungen ergaben, dass dem Vorfall verschiedene frühere Streitigkeiten zwischen den beteiligten Personen zugrunde liegen. Die beiden verletzten Männer im Alter von 27 und 25 Jahren mussten ärztlich behandelt werden. Ein Rettungswagen brachte den 25-Jährigen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. (rst)
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POL-DU: Stadtgebiet: Polizei fasst flüchtigen Autofahrer
Duisburg (ost)
Am Mittwochabend (24. Juni, 21:15 Uhr) versuchte ein 26-jähriger Autofahrer, einer Polizeikontrolle zu entkommen, was zu einer Verfolgungsjagd durch das Duisburger Stadtgebiet und über zwei Autobahnen führte.
Die Polizei plante, den Fahrer eines Audi A4 in der Heerstraße / Siechenhausstraße aufgrund mehrerer Verkehrsverstöße anzuhalten und zu überprüfen. Der Mann ignorierte jedoch die Anhaltezeichen und setzte seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort.
Während seiner Flucht fuhr er durch das Stadtgebiet und über die Autobahnen A40 und A59 bis zur Ausfahrt Duisburg-Buchholz. Dabei beging der Fahrer weitere Verkehrsverstöße und überfuhr mehrmals rote Ampeln. Zur Unterstützung der Einsatzmaßnahmen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.
Die Verfolgungsjagd endete schließlich auf einem Schotterweg an der Sieglinde-Ahlers-Straße in Huckingen. Dort kollidierte der Audi mit zwei Streifenwagen. Die Einsatzkräfte konnten den Fahrer schließlich festnehmen und trotz Widerstands fixieren. Im Fahrzeug befanden sich neben dem 26-Jährigen drei weitere Personen - zwei Männer und eine Frau - sowie ein zweijähriges Kind.
Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen während des Widerstands und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die eingesetzten Polizeikräfte blieben unverletzt. Es entstanden Sachschäden am Fluchtfahrzeug und an zwei Streifenwagen.
Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann bulgarischer Staatsbürger war und keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zudem war er zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Die Polizei erstattete einen Bericht an das Jugendamt. Der 26-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren.
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POL-DU: Dellviertel: Polizisten fassen mutmaßlichen Drogendealer
Duisburg (ost)
Dank einer Zeugenaussage kontrollierte die Polizei am Dienstagmorgen (23. Juni, 10:30 Uhr) einen 39-jährigen Mann im Bereich Platanenhof, der angeblich mit Drogen gehandelt hatte. Bei dem Verdächtigen fanden die Beamten mehrere Bubbles mit Kokain sowie Geld in typischer Stückelung. Aufgrund des Verdachts auf illegalen Aufenthalt in Deutschland wurde der Mann vorübergehend festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde er am Mittwoch (24. Juni) einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel und illegalen Aufenthalt erließ.
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POL-MK: 42 Verstöße von E-Scooter- und Radfahrern in der Fußgängerzone
Menden (ost)
Polizeibeamte haben heute Vormittag gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt Menden eine Sonderkontrolle in der Fußgängerzone durchgeführt. Hintergrund sind anhaltende Beschwerden aus der Bevölkerung über das Befahren des Bereichs durch Radfahrer und E-Scooter.
Zwischen 7 und 13 Uhr ahndeten die Beamten 45 Verkehrsverstöße, darunter 3 Autofahrer, 23 Radfahrer und 19 E-Scooter. In drei Fällen fuhren die E-Scooter ohne die vorgeschriebene Pflichtversicherung. In zwei Fällen mussten zudem Anzeigen geschrieben werden, weil Kinder (12 und 13) auf dem E-Scooter fuhren. Die Eltern wurden informiert und mussten ihre Schützlinge abholen.
Besonders erschreckend: in vielen Fällen zeigten sowohl Rad-, als auch E-Scooter-Fahrer äußerst wenig Verständnis für die geltenden Regeln oder versuchten sich durch Flucht einer Kontrolle zu entziehen. Ein E-Scooter-Fahrer verhielt sich am frühen Morgen gegenüber den Einsatzkräften extrem aggressiv und konnte nur mit Mühe beruhigt werden. Auch von anderen Kontrollierten fielen häufiger Sätze wie "in der Fußgängerzone ist doch nichts los", "Habt ihr nichts besseres zu tun?" oder "Macht lieber Eure Arbeit!".
Die Polizei kündigt an, dass es auch in Zukunft zu weiteren Kontrollen kommen wird. (dill)
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FW-SG: Mehrere Paralleleinsätze fordern Feuerwehr Solingen - Schnelles Eingreifen verhindert Brandausbreitung
Solingen (ost)
Solingen, 25.06.2026 - Heute war die Feuerwehr Solingen aufgrund mehrerer gleichzeitiger Einsatzlagen im gesamten Stadtgebiet stark gefordert. Neben den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr waren auch zahlreiche Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, um den Grundschutz im Stadtgebiet jederzeit sicherzustellen. Um 08:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Gebäude in der Friedensstraße gerufen. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatte sich ein Brand, der anscheinend durch einen technischen Defekt im ersten Obergeschoss verursacht wurde, bereits über ein giebelseitiges Fenster in Richtung Dachgeschoss ausgebreitet. Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen der zuerst eintreffenden Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Insbesondere gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf das Dach des Gebäudes sowie auf eine unmittelbar angrenzende Scheune zu verhindern. Zur Brandbekämpfung wurden unter anderem zwei Drehleitern eingesetzt. Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr arbeiteten hierbei eng und erfolgreich zusammen. Gleichzeitig zu diesem Einsatz waren weitere Kräfte der Feuerwehr Solingen bei verschiedenen Einsätzen im gesamten Stadtgebiet beschäftigt. Um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen, wurden alle Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt oder zur Wachbesetzung herangezogen. An den Einsätzen beteiligt waren die Feuer- und Rettungswachen Katternberg, Ohligs und Wald sowie die Löscheinheiten Merscheid-Ohligs, Rupelrath und Wald der Freiwilligen Feuerwehr. Die Löscheinheiten Gut Böckerhof und Gräfrath übernahmen die Wachbesetzung der verwaisten Feuer- und Rettungswachen. Die Netze Solingen waren mit ihrem Notdienst vor Ort und sperrten Gas, Wasser und Strom des betroffenen Gebäudes. Außerdem wurde ein weiterer Führungsbeamter der Feuerwehr alarmiert, der die Einsatzleitung für Paralleleinsätze übernahm. Während der Löscharbeiten war der Abschnitt der Friedensstraße, zwischen Wiefeldicker Str. und Kreisverkehr Löhdorfer Str., gesperrt. Der Einsatz ist beendet, das Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar.
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Feuerwehr Solingen
Richard Max
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POL-REK: 260625-4: Zeugensuche nach Einbruch in Kita
Frechen (ost)
Fenster zerstört
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren Unbekannten, die versucht haben sollen, in der Nacht zum Mittwoch (24. Juni) in eine Kindertagesstätte in Frechen einzubrechen. Was genau die Täter gestohlen haben, wird derzeit ermittelt.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 22 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Nach ersten Erkenntnissen hat ein Mitarbeiter die Kindertagesstätte in der Burgstraße am Dienstagabend (23. Juni) gegen 20 Uhr verlassen. Als er am Mittwochmorgen gegen 6.20 Uhr zurückkehrte, bemerkte er, dass ein Fenster eingeschlagen worden war. Im Inneren wurden Schränke in einem Büro durchsucht.
Die alarmierten Polizistinnen und Polizisten dokumentierten die Spuren am Tatort und fanden Hebelspuren am Fenster. Eine Strafanzeige wurde erstellt. (jus)
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POL-MI: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich - Eine Person leicht verletzt
Petershagen (ost)
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Lastwagen auf einer Kreuzung in Petershagen-Friedewalde wurde eine 73-jährige Autofahrerin leicht verletzt.
Die ältere Dame aus Steyerberg fuhr gegen 08:50 Uhr mit ihrem Volkswagen auf der K 12 in Richtung Hille. An der Kreuzung zur Lavelsloher Straße (L 764) plante sie, diese zu überqueren, um auf der L 803 in Richtung Hille weiterzufahren. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Scania Lastwagen. Der 63-jährige Lastwagenfahrer war auf der Lavelsloher Straße in Richtung Minden unterwegs, als die Front seines Fahrzeugs das Heck des kreuzenden Pkw traf. Aufgrund der starken Wucht des Aufpralls kam der Volkswagen etwa 40 Meter hinter der Kreuzung im Straßengraben zum Stillstand. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von einem Rettungswagen-Team versorgt - ein Krankenhaustansport war vorerst nicht erforderlich. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen entfernt werden. Am Lastwagen entstand geringer Sachschaden.
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POL-REK: 260625-3: Zeugensuche nach Betrug
Hürth (ost)
Falsche Bankangestellte auf der Straße
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach Unbekannten, die am Mittwochnachmittag (24. Juni) in Hürth in der Buchenstraße und der Straße "Schallmauerweg" an einem Betrug und einem Betrugsversuch beteiligt waren. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Um 14 Uhr erhielt eine angebliche Bankangestellte einen Anruf von einer Hürtherin. Sie behauptete, dass die Bankkarte der Dame überprüft werden müsse. Während des Gesprächs klingelte es an der Tür der Frau. Sie öffnete nicht, sah jedoch durch ein Fenster einen etwa 20 Jahre alten, 170 Zentimeter großen und schmalen Mann, der ein weißes T-Shirt trug. Die Anruferin fragte nach Schmuck im Haus. Die ältere Dame reagierte vorbildlich, legte auf, gab keine Wertgegenstände heraus und informierte später die Polizei.
Um 15.30 Uhr rief eine angebliche Bankmitarbeiterin bei einer anderen Hürtherin an und behauptete, dass ein großer Geldbetrag von ihrem Konto abgehoben worden sei. Ein angeblicher Bankangestellter würde kommen, um ihre angeblich manipulierte Karte zu überprüfen. Kurz darauf klingelte ein Mann an der Tür der Seniorin und nahm die Bankkarte mit. Er kehrte wenige Minuten später zurück, während die Anruferin am Telefon war, und entwendete unter einem dreisten Vorwand Schmuck der Dame. Der Mann war 170 bis 175 Zentimeter groß, hatte dunkle kurze Haare und trug zur Tatzeit ein weißes T-Shirt und eine schwarze Hose. Als die Geschädigte misstrauisch wurde, rief sie die Polizei.
In beiden Fällen nahmen die hinzugerufenen Polizeikräfte die Informationen auf und erstatteten Anzeige.
Die Polizei empfiehlt: Seien Sie skeptisch. Bankmitarbeiter fragen niemals nach Ihren Zugangsdaten. Geben Sie keine Informationen zu Wertgegenständen, Bargeldbeständen oder Bankkonten an Anrufer weiter. Rufen Sie gegebenenfalls selbst bei dem angegebenen Unternehmen an. Informieren Sie die Polizei unter der Notrufnummer '110' über derartige Vorfälle. Das sollten Sie auch tun, wenn Sie einen Betrugsversuch vereitelt haben. (sc)
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POL-REK: 260625-2: Falsche Polizeibeamte riefen an
Rhein-Erft-Kreis (ost)
Seien Sie misstrauisch
Am Mittwoch (24. Juni) wurde versucht, eine Frau aus Pulheim von einem angeblichen Polizisten zu betrügen.
Etwa um 12.30 Uhr soll der Täter die Dame angerufen haben. Er gab vor, dass es in der Umgebung des Opfers zu einem Einbruch gekommen sei. Die Angerufene reagierte vorbildlich, indem sie einen Angehörigen ins Gespräch brachte, woraufhin der Täter das Telefonat beendete. Danach alarmierte sie die Polizei.
Die Polizeikräfte haben den Vorfall aufgenommen und eine Strafanzeige erstellt. Die Ermittlungen wurden von den Beamtinnen und Beamten des Kriminalkommissariats 12 aufgenommen.
Die Polizei empfiehlt:
Geben Sie keine Informationen zu Wertgegenständen, Bargeld oder Bankkonten an Anrufer weiter. Polizeibeamte, Staatsanwälte und andere Amtsträger fordern niemals Bargeld oder Wertgegenstände. Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung und geben Sie kein Geld oder Wertgegenstände an Fremde weiter. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie auf. Kontaktieren Sie die Behörde, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus.
Melden Sie solche Vorfälle der Polizei unter der Notrufnummer '110'. Tun Sie dies auch, wenn Sie einen Betrugsversuch vereitelt haben oder verdächtige Personen den Zutritt verwehrt haben. Die Polizei kann dann nach den Verdächtigen suchen und auch andere Menschen schützen. (sc)
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POL-DO: Ladendieb flüchtet aus Supermarkt - Polizei nimmt aggressiven Mann nach Taser-Androhung widerstandslos fest
Dortmund (ost)
Am Mittwochabend (24.06.2026) löste ein 36-jähriger Dortmunder einen Polizeieinsatz in Dortmund-Bodelschwingh aus. Nachdem er einen Ladendiebstahl begangen hatte, flüchtete der Mann, wurde jedoch kurz darauf von den Einsatzkräften festgenommen.
Um 19:45 Uhr stahl der Verdächtige verschiedene Waren aus einem Rewe-Markt in der Bodelschwingher Straße und rannte dann aus dem Laden. Während der sofortigen Fahndung entdeckten Polizisten den Flüchtigen in unmittelbarer Nähe des Tatorts und nahmen ihn fest.
Aufgrund seines äußerst aggressiven Verhaltens drohten die Beamten, den Taser einzusetzen. Diese Drohung zeigte Wirkung, sodass die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Polizisten das gestohlene Gut und gaben es sofort an den Supermarkt zurück.
Ein Strafverfahren wegen Ladendiebstahls wurde eröffnet. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Dortmunder von den Beamten am Einsatzort freigelassen.
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Polizei Dortmund
Luca Blüthgen
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POL-RE: Marl: Zeugen nach Einbruch gesucht
Recklinghausen (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (21:30 Uhr - 05:30 Uhr) drangen unbekannte Täter gewaltsam in einen Kiosk in der Goethestraße ein. Die Haupteingangstür wurde mit einem Gullydeckel eingeschlagen, wodurch die Glasscheibe zerbrach. Die Täter durchsuchten den Kiosk und entkamen mit Bargeld und Zigaretten.
Informationen zum Einbruch können unter der Telefonnummer 0800/2361 111 gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
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POL-EU: Diebstahl in Supermarkt - 55-Jähriger vorläufig festgenommen
Euskirchen (ost)
Am Mittwoch (24. Juni) um etwa 12.30 Uhr wurde in einem Supermarkt in der Billiger Straße in Euskirchen ein Diebstahl begangen. Eine Angestellte bemerkte einen 55-jährigen Mann, der versuchte, Waren zu stehlen. Als der Mann den Kassenbereich passieren wollte, sah die Mitarbeiterin eine verdächtige Beule unter seinem T-Shirt. Auf Bitte hin hob der Mann sein T-Shirt an, woraufhin ein Paket mit Kaffeebohnen zum Vorschein kam, das er offenbar ohne zu bezahlen aus dem Laden mitnehmen wollte. Die Polizei wurde informiert und kam kurz darauf am Tatort an. Der 55-jährige Mann, der obdachlos ist, wurde vorläufig festgenommen, da der Verdacht auf gewerbsmäßigen Diebstahl besteht. Die weiteren Ermittlungen liegen beim Kriminalkommissariat.
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POL-EU: Von der Fahrbahn abgekommen
Euskirchen (ost)
Am Abend gestern (24. Juni) gab es gegen 20.10 Uhr einen Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Roitzheimer Straße in Euskirchen. Eine junge Frau im Alter von 21 Jahren aus Euskirchen fuhr mit ihrem Auto auf der Roitzheimer Straße in Richtung "Eifelring". Aus bisher ungeklärten Gründen geriet sie nach rechts von der Straße ab und berührte den Bordstein. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach links von der Straße ab und kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Dabei kam es auch zu einer Kollision mit einem am Straßenrand geparkten Auto. Die 21-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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POL-EU: Verkehrsunfall mit drei beschädigten Fahrzeugen und einer verletzten Person
Mechernich-Kommern (ost)
Am gestrigen Mittwoch (24. Juni) ereignete sich um 13.20 Uhr auf der Kölner Straße in Mechernich-Kommern ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 64-jährige Autofahrerin aus Mechernich fuhr in Richtung Mechernicher Weg auf der Kölner Straße und kam aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn nach links ab. Dabei berührte sie ein am Fahrbahnrand geparktes Auto, das durch den Aufprall stark beschädigt wurde und gegen einen Baum am Straßenrand geschoben wurde. Durch den Zusammenstoß zerbrach die Heckscheibe des geparkten Fahrzeugs. Die herumfliegenden Glassplitter beschädigten auch ein weiteres geparktes Auto. Ein Mann wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um dort weiter behandelt zu werden. Das Verkehrskommissariat hat mit den Ermittlungen zur Unfallursache begonnen.
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POL-WAF: Everswinkel. Unfallverursacher flüchtig
Warendorf (ost)
Zwischen Mittwoch, dem 24.6.2026 um 19.45 Uhr und Donnerstag, dem 25.6.2026 um 7.40 Uhr kollidierte ein unbekannter Fahrer auf der Kettelerstraße in Everswinkel mit einem schwarzen VW Touran. Dabei entstand erheblicher Schaden auf der Beifahrerseite. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Informationen zum Täter oder seinem Fahrzeug geben? Hinweise werden von der Polizei in Warendorf unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-EU: Kollision im Kurvenbereich
Schleiden (ost)
Am gestrigen Mittwoch (24. Juni) ereignete sich um 13.05 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Mühlenstraße in Schleiden-Berescheid. Eine 16-jährige Person und eine 70-jährige Autofahrerin, beide aus Schleiden, waren in entgegengesetzter Richtung auf der Mühlenstraße unterwegs. Die 16-Jährige fuhr dabei mit einem Roller. In einer Kurve kam es aus bisher ungeklärten Gründen zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 16-Jährige verlor daraufhin die Kontrolle über ihren Roller, fuhr nach links von der Straße ab und kam in einem Grünstreifen zum Stehen. Die Rollerfahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr einsatzbereit. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.
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POL-EU: Versuchter schwerer Raub - Zeugen greifen ein
Euskirchen (ost)
Gestern (24. Juni) um 10.16 Uhr ereignete sich in der Straße "Am Bollwerk" in Euskirchen ein versuchter schwerer Raub. Eine 76-jährige Euskirchenerin trug ihre Geldbörse in einer Umhängetasche. Drei Personen stahlen die Geldbörse und versuchten dann zu fliehen. Mehrere aufmerksame Zeugen bemerkten den Diebstahl und halfen der Geschädigten. Durch ihr Eingreifen konnte der Fluchtversuch zunächst gestoppt werden. Als die 76-Jährige versuchte, ihre Geldbörse zurückzubekommen, setzte einer der bisher unbekannten Verdächtigen körperliche Gewalt ein. Er stieß die Frau mehrmals mit den Ellenbogen weg, um die Geldbörse zu behalten. Dann fiel die Geldbörse zu Boden. Zwei bisher unbekannte Verdächtige flüchteten zu Fuß in Richtung Mittelstraße. Ein 16-jähriger Verdächtiger wurde von einem Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Geschädigte blieb unverletzt. Die Geldbörse konnte ihr vor Ort zurückgegeben werden. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach den flüchtigen Verdächtigen verlief ergebnislos. Die flüchtigen Personen werden wie folgt beschrieben:
1. Verdächtige
2. Verdächtige
- weiblich - ca. 30 bis 35 Jahre alt - ca. 1,60 bis 1,70 Meter groß - südländisches Aussehen Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den flüchtigen Verdächtigen oder zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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FW-EN: Feuerwehr mehrfach im Einsatz - Appell der Einsatzkräfte: Achten Sie auf Ihre Mitmenschen
Sprockhövel (ost)
Seit dem Mittwochabend wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu mehreren Einsätzen alarmiert.
Zunächst rückten Einsatzkräfte am gestrigen Abend gegen 19 Uhr zur Alten Mühlenstraße aus. Eine Angehörige sorgte sich um eine Person, da diese mehrere Tage nicht mehr erreichbar war. Die zunächst hinzugerufene Polizei konnte an der Wohnanschrift auch niemanden antreffen. Die Feuerwehr bereitete sich daher auf eine Türöffnung vor, kontrollierte parallel aber auch die Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrparteienhauses von außen über eine Drehleiter. Dabei wurde durch ein Fenster eine in der Wohnung auf dem Boden liegende Person festgestellt. Umgehend öffnete daher die Feuerwehr mit großer Gewalt die Wohnungstür. Nach der notärztlichen Versorgung wurde der schwerverletzte Bewohner übern den Balkon mittels der Drehleiter gerettet. Dafür installierten die Einsatzkräfte eine spezielle Aufnahmeplattform auf dem Drehleiterkorb, sodass die Person auf einer Trage gelagert zur Straße transportiert werden konnte. Anschließend erfolgte der Transport in eine Wuppertaler Klinik der Maximalversorgung.
Wenige Stunden später folgte der zweite Einsatz: In der Heidestraße hatte in einer Dachgeschosswohnung ein Rauchmelder ausgelöst. Gegen 23:30 Uhr wählten Anwohner den Notruf. Vor Ort konnte zunächst kein Brandereignis von außen festgestellt werden. Die Einsatzkräfte erhielten zudem die Information, dass die betroffene Wohnung aktuell nicht bewohnt sei. Die Feuerwehr konnte ein gekipptes Fenster gewaltfrei öffnen und so in die Wohnung gelangen. Dazu nutzen die Einsatzkräfte eine Drehleiter. In der Wohnung selbst konnte kein Grund für die Auslösung des Melders festgestellt werden. Der Einsatz konnte daraufhin nach rund 30 Minuten beendet werden.
Am heutigen Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 8:30 Uhr nahezu parallel zu zwei weiteren Türöffnungen in den Ortsteilen Niedersprockhövel und Haßlinghausen alarmiert. Die Einsatzkräfte des Löschzuges Niedersprockhövel konnten jedoch bereits auf der Anfahrt den Einsatz wieder abbrechen, da die Person wider Erwarten dem Rettungsdienst die Tür öffnen konnte.
In der Geschwister-Scholl-Straße war die Lage jedoch anders: Eine Anwohnerin öffnete wie sonst üblich dem Pflegedienst nicht die Tür. Da jedoch der Schlüssel von innen steckte, konnte der Pflegedienst mit einem Zweitschlüssel nicht herein. Die Einsatzkräfte des Löschzuges Haßlinghausen öffnete die Tür mit Spezialwerkzeug und ermöglichte so den Zutritt zur Wohnung. Es stellte sich heraus, dass die Anwohnerin bereits gestern stürzte und seitdem schwerverletzt in der Wohnung lag. Nach der rettungsdienstlichen Versorgung wurde die Patienten ebenfalls über eine Drehleiter gerettet.
Appell der Feuerwehr: Der Deutsche Wetterdienst warnt bereits den 8. Tag in Folge vor einer extremen Wärmebelastung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät in diesen Tagen besonders auf andere Menschen zu achten. Gerade ältere, pflegebedürftige oder alleinstehende Menschen, Kinder und chronisch Erkrankte brauchen an heißen Tagen oft zusätzliche Unterstützung.
"Kontaktieren Sie regelmäßig Ihre Angehörigen und ggf. Nachbarn. Unterstützen Sie sich gegenseitig. Wenn der Verdacht besteht, dass es jemandem nicht gut geht und Sie selbst nicht helfen oder die Situation klären können, informieren Sie den Notruf über die Nummer 112 oder 110. Gerade die letzten Einsätze haben gezeigt, dass es wohlmöglich Rettung in letzter Minute war.", erläutert Max Blasius, Presssprecher der Feuerwehr Sprockhövel.
Das BBK stellt einen Informationsflyer "Hitze - Vorsorge und Selbsthilfe" zur Verfügung. Die Publikation ist hier abrufbar:
https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Flyer/flyer_hitze-vorsorge-und-selbsthilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=8
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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Max Blasius
Pressesprecher
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(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de
POL-BOR: Gronau - Unfallflucht begangen
Gronau (ost)
Unfallstelle: Gronau, Konrad-Adenauer-Straße;
Unfallzeit: zwischen dem 23.06.2026 um 12.00 Uhr und dem 24.06.2026 um 22.30 Uhr;
Ein unbekannter Autofahrer hat einen schwarzen Mercedes angefahren. Das Fahrzeug war von Dienstagmittag bis Mittwochabend auf einem Parkplatz an der Konrad-Adenauer-Straße geparkt. Der Unfallverursacher hat die linke Vorderseite beschädigt. Seine Identität ist derzeit unbekannt.
Die Polizei bittet den Verursacher oder mögliche Zeugen, sich beim zuständigen Verkehrskommissariat in Ahaus unter der Telefonnummer (02561) 9260 zu melden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Bocholt - Auf frischer Tat ertapptEinbrecher flüchtet
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Hamalandstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 24.06.2026, 13.20 Uhr;
Ein mutmaßlicher Einbrecher gelangte möglicherweise mit einem "falschen" Schlüssel in ein Wohnhaus in Bocholt. Als die Tür geöffnet wurde, stand die Bewohnerin im Flur und erwischte den Unbekannten auf frischer Tat. Daraufhin flüchtete er mit einem Auto vom Tatort. Laut Zeugenaussagen handelte es sich dabei um einen älteren silbernen VW-Kombi. Die Zeugin beschrieb den Täter als männlich, etwa 1,80 Meter groß, zwischen 30 und 35 Jahren alt und mit einem gestutzten Bart. Sie beschrieb seine Statur als athletisch muskulös. Zum Zeitpunkt des Verbrechens trug er eine dunkle lange Hose und einen braunen Kapuzenpullover.
Wer kann Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Umgebung der Hamalandstraße geben. Zeugen werden gebeten, sich an das örtliche Kriminalkommissariat unter Tel. (02871) 2990 zu wenden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Ahaus - Unbekannter bricht in Spielhalle ein
Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus, Bahnhofstraße;
Zeit des Verbrechens: 25.06.2026, zwischen 02.00 Uhr und 02.10 Uhr;
Nach einem Einbruch bittet die Polizei um Zeugenaussagen: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drang ein bisher unbekannter Täter in eine Spielhalle in Ahaus ein. Der Einbrecher brach gewaltsam in das Gebäude an der Bahnhofstraße ein und löste den Alarm aus. Anschließend floh der Unbekannte. Seine Beschreibung lautet wie folgt: ungefähr 1,75 Meter groß, schlank und athletisch. Zum Zeitpunkt des Verbrechens trug er schwarze Kleidung und eine schwarze Sturmhaube.
Die Polizei sucht nach Zeugen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter der Telefonnummer (02561) 9260 entgegengenommen. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-BOR: Ahaus - Nach Unfall weitergefahren
Ahaus (ost)
Ereignisort: Ahaus, Wüllener Straße;
Zeitpunkt des Unfalls: 24.06.2026, zwischen 06.30 Uhr und 15.10 Uhr;
Ein unbekannter Autofahrer hat in Ahaus einen geparkten Hyundai stark beschädigt. Das graue Fahrzeug stand am Mittwoch zwischen 06.30 Uhr und 15.10 Uhr am Krankenhaus an der Wüllener Straße. Der Unbekannte kollidierte mit der rechten Seite des Autos und verließ dann den Parkplatz.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim örtlichen Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (jh)
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POL-MK: Polizei blitzt Autofahrer mit 124 km/h bei 70
Balve (ost)
Am Donnerstag führte die Polizei im Rahmen des Netzwerks Geschwindigkeit mobile Radarkontrollen im Stadtgebiet Balve durch und stellte dabei zahlreiche Verstöße fest.
Die erste Überprüfung erfolgte zwischen 7:00 Uhr und 09:30 Uhr in Garbeck auf der Langenholthauser Straße. Außerhalb der geschlossenen Ortschaft wurden insgesamt 161 Fahrzeuge kontrolliert, bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Das Ergebnis: sechs Verwarnungen und sechs Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Autofahrer aus dem Kreis wird nun für einige Wochen ohne sein Auto auskommen müssen, da er mit 124 km/h durch die Messstelle raste.
Zwischen 10:00 und 12:20 Uhr verlagerten die Einsatzkräfte ihre Kontrollen auf die Bundesstraße 515 im Hönnetal. 600 Fahrzeuge passierten die Radaranlage. Bei erlaubten 50 km/h außerhalb der geschlossenen Ortschaft wurden 15 Verwarnungen und fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen ausgestellt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 80 km/h, ebenfalls von einem Fahrer eines Pkw aus dem Märkischen Kreis. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-HS: Kellereinbruch in Bekleidungsgeschäft
Erkelenz (ost)
Unbekannte Täter brachen gewaltsam in die Kellerräume eines Bekleidungsgeschäfts am Markt ein. Nach den ersten Untersuchungen wurde jedoch nichts gestohlen. Der Vorfall ereignete sich zwischen dem 23. Juni (Dienstag) um 16 Uhr und dem 24. Juni (Mittwoch) um 14 Uhr.
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POL-HS: Mehrere FeldbrändeZeugen gesucht
Heinsberg-Karken (ost)
Am Mittwochnachmittag (25. Juni) gab es gegen 16 Uhr mehrere Feldbrände im Bereich Am Winkel und Wolfhagermühle. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte die Flammen. Gegen 20.35 Uhr brach erneut ein Brand in einem Weizenfeld in der Straße Am Winkel aus. Dieses Feuer konnte jedoch vor dem Eintreffen von Polizei und Feuerwehr gelöscht werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit den Bränden in Verbindung stehen könnten, sich beim Kriminalkommissariat der Polizei in Geilenkirchen zu melden. Die Telefonnummer lautet 02452 920 0. Hinweise können auch über die Internetseite der Polizei Heinsberg oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis abgegeben werden.
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POL-HS: Unbekannte werfen Einkaufswagen von BrückeZeugensuche
Erkelenz (ost)
Am Mittwoch (24. Juni) fuhr eine Frau kurz vor Mitternacht mit ihrem Fahrzeug auf der B 57 von Erkelenz kommend in Richtung Rath-Anhoven, als sie in der Nähe der Brücke, die das Oerather Mühlenfeld mit dem Hoogenhof verbindet, einen Einkaufswagen auf der Straße entdeckte. Sie kollidierte nicht mit dem Hindernis, stoppte ihr Fahrzeug und entfernte den Einkaufswagen, der anscheinend von der Brücke auf die Straße geworfen wurde. Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei Zeugen, die verdächtige Personen auf der Brücke zur fraglichen Zeit beobachtet haben, sich beim Verkehrskommissariat der Polizei in Heinsberg zu melden, unter der Telefonnummer 02452 920 0. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Internetseite der Polizei Heinsberg zu geben oder über den folgenden Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.
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POL-BO: Und dann war da noch...eine Szene an einem ansonsten "gewöhnlichen" Sommertag
Bochum (ost)
Am 23. Juni, um etwa 10 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Oskar-Hoffmann-Straße/Universitätsstraße ein Vorfall, als ein junger Autofahrer eine rote Ampel scheinbar eher als eine unverbindliche Empfehlung denn als eine verbindliche Vorschrift ansah.
Ein aufmerksamer Polizist auf einem Motorrad bemerkte dies und hielt kurz darauf auf Höhe der Alsenstraße neben dem Fahrer an. Nach einem kurzen Gespräch wurde der Fahrer gebeten, dem Dienstmotorrad zur Ferdinandstraße zu folgen. Eine einfache Aufgabe - sollte man meinen.
Statt jedoch der vorgegebenen Route zu folgen, entschied sich der Mann spontan für eine alternative Stadtrundfahrt und folgte dem Motorradfahrer nicht. Für einen kurzen Moment schien es, als wolle er sich der Kontrolle entziehen. Was der Fahrer jedoch nicht wusste: Es befand sich bereits eine Streifenwagenbesatzung in der Nähe, die das Manöver mit großem Interesse beobachtete. Die Beamten fuhren dann direkt hinter dem "Flüchtenden" her.
Filmreife Spannung - jedoch ohne quietschende Reifen, spektakuläre Sprünge oder andere Gefährdungen. Das Auto stoppte schließlich in der Düppelstraße.
Bei den folgenden Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Das Auto wurde schließlich abgeschleppt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt, um weitere Abenteuer im Straßenverkehr zu verhindern.
Zum Schluss erhielt der 20-jährige Bochumer eine klare Botschaft: Das Fahren von Kraftfahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr sei ihm künftig untersagt, auch hätte er nie fahren dürfen.
Und mit einer entsprechenden Strafanzeige endete ein Bochumer Sommereinsatz.
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Polizei Bochum
Marco Bischoff
Telefon: 0234 909-1021
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-GT: Auseinandersetzung auf der Bergstraße - Unbekanntes Täter-Duo flüchtet
Gütersloh (ost)
Steinhagen (MK) - Am Dienstagnachmittag (23.06., 16.30 Uhr) wurden zwei bisher unbekannte Täter, die einen 34-jährigen Mann aus Steinhagen auf der Bergstraße geschlagen und getreten haben, und damit leicht verletzt.
Der Vorfall ereignete sich hinter einem Supermarkt, zwischen Bahnhofstraße und Bergstraße. Zuerst sprach einer der Männer den 34-jährigen Fußgänger auf der Bergstraße an und griff ihn direkt und unerwartet an. Als er am Boden lag, trat der zweite Mann aus dem Duo den Steinhagener. Danach flüchtete das Duo zum Parkplatz des Supermarktes und fuhr von dort mit einem Auto in unbekannte Richtung davon.
Der erste Täter wurde als etwa 1,70 Meter groß mit dunklen Haaren und schlanker Statur beschrieben. Er war ungefähr 25 Jahre alt und hatte ein osteuropäisches Aussehen. Er trug ein orangefarbenes T-Shirt und eine kurze Hose. Der zweite Mann war ebenfalls etwa 25 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß. Er hatte ein südeuropäisches Aussehen.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann weitere Informationen zu dem Vorfall geben oder Hinweise zu den beschriebenen Tätern machen? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-D: Düsseldorf/Duisburg - 40-Jähriger im Rhein verunglückt - Polizei Düsseldorf und Wasserschutzpolizei warnen eindringlich.
Düsseldorf (ost)
Montag, 21. Juli 2026, 17:15 Uhr
Ein 40-Jähriger verunglückte am vergangenen Montag, als er "nur" bis zu den Knien in den Rhein stieg. Rettungskräfte konnten ihn reanimieren und in ein Krankenhaus bringen.
Näheres siehe die Pressemeldung des Polizeipräsidiums Duisburg (mit Bild) zu dem Vorfall:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6302109
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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POL-GE: Warnung vor erneuten Schockanrufen - Betrüger erbeuten Schmuck
Gelsenkirchen (ost)
Am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, wurde eine 91-jährige Frau aus Gelsenkirchen durch einen Schockanruf von Betrügern um ihre Wertgegenstände gebracht. Während des Mittagessens klingelte das Telefon der älteren Dame im Stadtteil Horst. Eine Frauenstimme meldete sich am anderen Ende der Leitung und gab vor, die Tochter der 91-jährigen Frau zu sein. Als die Gelsenkirchenerin erklärte, dass sie keinen Sohn, sondern eine Tochter habe, korrigierte die Anruferin sich und gab sich nun als Schwiegertochter aus. Sie erzählte der älteren Dame, dass ihr Sohn schwer krank im Krankenhaus liege und dringend eine Infusion im Wert von 30.000 Euro benötige. Da die Frau angab, nicht über so viel Bargeld zu verfügen, drängte die Anruferin sie dazu, Wertgegenstände zu suchen und an einen Boten zu übergeben. Die 91-Jährige tat dies und warf gegen 15.30 Uhr einen Beutel mit Schmuck über die Balkonbrüstung. Ein unbekannter Mann fing den Beutel unten auf und verschwand mit der Beute über die Sandstraße. Erst später wurde der Betrug entdeckt und die ältere Dame erstattete Anzeige bei der Polizei.
Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Der Bote ist etwa 35 bis 50 Jahre alt, ungefähr 1,75 Meter groß, hat eine kräftige, korpulente Figur und einen dunklen Vollbart. Zur Tatzeit trug er ein kurzärmeliges, weißes Hemd, eine schwarze Hose mit weißen Streifen an der Seite und Sneaker. Zeugen, die im Bereich der Sandstraße, Heinrich-Brandhoff-Straße, Laurentiusstraße oder Zum Bauverein verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu dem Boten oder einem genutzten Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 21 unter der Telefonnummer 0209 365 8120 oder bei der Kriminalwache unter 0209 365 8240 zu melden.
Die Polizei warnt aus gegebenem Anlass noch einmal eindringlich: Seien Sie vorsichtig, wenn jemand am Telefon Geld oder Wertgegenstände von Ihnen verlangt und versucht, Sie unter Druck zu setzen. Überprüfen Sie die Geschichte durch einen Rückruf bei der Ihnen bekannten und bisher verwendeten Nummer des betroffenen Familienmitglieds. Wenn Sie bei einem solchen Anruf unsicher sind und das Familienmitglied möglicherweise nicht erreichen können, zögern Sie nicht, sofort die Notrufnummer 110 anzurufen. Geben Sie auch am Telefon keine Informationen über familiäre oder finanzielle Verhältnisse preis. Um weitere Betrügereien zu verhindern, bittet die Polizei darum, gezielt mit Eltern, Großeltern, Nachbarn und Freunden über diese oder ähnliche Betrugsmaschen zu sprechen und sie für diese zu sensibilisieren.
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Polizei Gelsenkirchen
Merle Trippelsdorf
Telefon: +49 (0) 209 365-2011
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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POL-MS: Neuauflage der kostenlosen "Achtung! Kids unterwegs"-Schilder - Antenne Münster und Polizei Münster starten Aktion für mehr Verkehrssicherheit
Münster (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Münster und Antenne Münster
Auch in diesem Jahr verteilen die Polizei Münster und Antenne Münster wieder kostenlose Schilder an Bürger, die mithelfen wollen, Münsters Straßen noch sicherer für Kinder zu gestalten.
2025 hatten die Polizei Münster und der lokale Radiosender die Aktion ins Leben gerufen und erstmals Schilder mit der Aufschrift "Achtung! Kids unterwegs" anfertigen lassen. Die Schilder sind mit roter und blauer Farbe auffällig gestaltet. Das soll Verkehrsteilnehmer auf Kinder im Straßenverkehr aufmerksam machen und sie dazu motivieren, besonders vorsichtig zu fahren.
Denn Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, erklärt Luisa Baier, Sprecherin der Polizei Münster, im Interview mit dem Sender: "Kinder können erst mit vier Jahren wahrnehmen, ob sich ein Auto bewegt oder ob es steht. Noch bis zum Alter von sechs Jahren ist ihre Reaktionszeit eingeschränkt, beispielsweise, wenn sie einem Ball auf die Straße nachlaufen. Und erst mit acht Jahren können Kinder Geräusche richtig orten und erkennen, aus welcher Richtung ein Auto kommt."
Interessierte Bürger können die Schilder ab sofort bei Antenne Münster (Nevinghoff 14/16 im Zentrum Nord, Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr) oder in einer der fünf Polizeiwachen im Stadtgebiet Münster abholen: Am Friesenring, in der Innenstadt (Alter Steinweg/Julius-Voos-Gasse), in der Moltkestraße, in der Autobahnpolizeiwache an der Hammer Straße oder auch an der Patronatsstraße in Hiltrup. Alle Wachen sind rund um die Uhr durchgehend geöffnet.
Wichtig: Die Schilder dürfen nur auf privaten Grundstücken angebracht werden - zum Bei-spiel im Vorgarten, an einem Zaun oder an der Hauswand. Im öffentlichen Raum - also etwa an Verkehrszeichen, Laternen oder Straßenschildern - dürfen sie nicht befestigt werden.
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Polizei Münster
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POL-DU: Düsseldorf: "Nur bis zu den Knien im Wasser" - 40-Jähriger nach Badeunfall reanimiert
Duisburg/Düsseldorf (ost)
Die Polizei Duisburg warnt mit der Präventionskampagne "RHEIN.REIN.TOT." eindringlich vor den Gefahren des Rheins. Die Geschichten sind fiktiv, die Gefahr dahinter real.
Ein Einsatz der Wasserschutzpolizei Düsseldorf zeigt, wie schnell aus einem Sommertag ein lebensbedrohlicher Notfall werden kann. Am Montag (22. Juni) um 17:15 Uhr wurde eine Person am Rheinstrand in Düsseldorf gerettet und erfolgreich reanimiert.
Der Mann stand bis zu den Knien im Wasser, setzte sich aber auch ins flache Wasser, um sich abzukühlen. Plötzlich hörte ein Zeuge ein gurgelndes Geräusch und sah den Mann untergehen.
Zwei Personen eilten mit einem Jetski zur Unglücksstelle und zogen den Mann aus dem Wasser. Er war möglicherweise drei bis vier Minuten unter Wasser.
Die Gruppe hatte zuvor gegrillt und Bier getrunken. Aufgrund der Hitze gingen sie immer wieder ins Wasser, jedoch nur bis zu den Knien. Diese unterschätzte Gefahr kann fatal sein.
Die Wasserschutzpolizei warnt seit Jahren davor, den Rhein zu betreten. Strömungen, Strudel und die Sogwirkung vorbeifahrender Schiffe können lebensgefährlich sein. Ein Moment im Wasser kann ausreichen.
Gehen Sie nicht in den Rhein, nicht zum Schwimmen, nicht zum Abkühlen, nicht "nur kurz", nicht "nur bis zu den Knien".
Ein einziger Moment kann ausreichen, um einen Rettungseinsatz auszulösen. Der Rhein ist kein sicheres Badegewässer.
Wir veröffentlichen erstmals ein reales Bild einer Rettungssituation am Rhein. Es zeigt die dramatischen Minuten, in denen Einsatzkräfte um das Leben des Mannes kämpften. Wir haben den eigentlichen Rettungsteil des Bildes unkenntlich gemacht.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
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POL-MS: Mann bedroht Gruppe mit Spielzeugwaffe - Polizei nimmt Täter in Gewahrsam
Münster (ost)
Spät am Dienstagabend (23.06., 23:35 Uhr) hat ein Bewohner von Münster eine Gruppe von Personen an der Westhoffstraße am Idenbrockplatz mit einer Spielzeugpistole bedroht.
Der deutsche Verdächtige gab an, dass er sich durch den Lärm der Gruppe gestört fühlte. Deshalb trat er vor sein Zuhause und richtete dort eine täuschend echte Spielzeugwaffe auf einen Münsteraner, der sich mit Freunden auf einem Parkplatz aufhielt.
Wenig später trafen alarmierte Polizeikräfte am Tatort ein. Sie führten einen freiwilligen Atemalkoholtest bei dem Verdächtigen durch. Dieser ergab einen Wert von 1,86 Promille. Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen sie ihn in Gewahrsam.
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Polizei Münster
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POL-E: Essen: Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und E-Scooter-Fahrer: Polizei sucht Zeugen
Essen (ost)
45326 E.-Altenessen-Süd: Am Mittwochabend (24. Juni) stieß ein E-Scooter-Fahrer mit einer Fußgängerin auf dem Gehweg der Seumannstraße im Stadtteil Altenessen-Süd zusammen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Um 18:53 Uhr befand sich eine 51-jährige Essenerin auf der Seumannstraße in Richtung Karolingerstraße. Sie ging auf der rechten Seite des Gehwegs, kommend von der Altenessener Straße. Beim Abbiegen in die Karolingerstraße kam es zu der Kollision mit dem E-Scooter-Fahrer. Die Frau wurde leicht verletzt. Sie bat den jungen Fahrer, die Polizei zu verständigen. Stattdessen ließ der Fahrer den Leihroller am Unfallort zurück und flüchtete zu Fuß in Richtung Altenessener Straße.
Die 51-jährige Frau beschreibt den Fahrer als etwa 13-14 Jahre alt. Er hatte ein arabisches Aussehen, dunkle lockige Haare und war dunkel gekleidet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Diese können telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de /aro gemeldet werden.
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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Fax: 0201-829 1069
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POL-LIP: Blomberg-Eschenbruch. Diensthund stellt Mann nach Bedrohung in Bus.
Lippe (ost)
Am Abend des Mittwochs (24.06.2026) gegen 22.30 Uhr wurde die Polizei zu einem Vorfall in der Winterbergstraße gerufen. Ein Mann soll laut ersten Informationen in einem Bus einen 21-jährigen Fahrgast sowie den 51-jährigen Fahrer mit einem Messer bedroht und die Sitzpolster beschädigt haben. Aufgrund der Bedrohung hielt der Fahrer des Busses an und verließ das Fahrzeug zusammen mit dem Fahrgast. Der Mann, der offensichtlich unter Drogeneinfluss stand, soll daraufhin auf den Fahrersitz gegangen sein und versucht haben, den Bus zu starten. Dies gelang ihm jedoch nicht, weshalb auch er den Bus verließ und zu den beiden anderen Männern auf die Straße trat.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, forderten sie den Mann auf, das Messer wegzulegen. Dieser Bitte kam er nach und ging daraufhin zu Fuß über die Winterbergstraße in Richtung Südweg. Die Polizisten folgten ihm, jedoch reagierte er nicht auf ihre Ansprache: Er lief weiterhin auf der Straße und behauptete gegenüber den Beamten, dass er bewaffnet sei. Teilweise ging er direkt auf die Einsatzkräfte zu. Der Einsatz von Pfefferspray gegen den Mann war nicht erfolgreich.
Zum Schluss brachte ein Diensthund den 36-jährigen Mann aus Blomberg zu Boden und verletzte ihn leicht. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus; eine mögliche Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung wird geprüft. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei sind im Gange.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
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POL-BN: Weitere Festnahmen nach Aushebung eines Drogenlabors in Bonn-Dransdorf - 45-jähriger mutmaßlicher Drahtzieher in Untersuchungshaft
Bonn (ost)
Im August 2024 wurde ein Drogenlabor in einem Gebäude in Bonn-Dransdorf von der Polizei in Bonn entdeckt und aufgelöst. In einem bunkerähnlichen Komplex wurden damals etwa 75.000 Liter chemischer Substanzen sowie Geräte gefunden, die zur Herstellung synthetischer Drogen verwendet wurden. Auf dem Gelände wurden damals fünf Männer im Alter von 24 bis 31 Jahren aus Georgien angetroffen und vorläufig festgenommen (siehe Pressemeldung vom 09.08.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/5840204).
Nachdem eine Ermittlungsgruppe (EG) beim zuständigen Kriminalkommissariat 25 der Bonner Polizei kriminalpolizeiliche Ermittlungen aufgenommen hatte, die in enger Abstimmung mit der Bonner Staatsanwaltschaft geführt wurden, wurden die Männer aufgrund fehlender Haftgründe wieder freigelassen.
Während der intensiven Ermittlungen der EG wurde im September 2024 ein 66-jähriger Mann festgenommen, der im August 2025 vor dem Bonner Landgericht unter anderem wegen Beihilfe zum Handel mit Drogen in nicht geringer Menge zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt wurde. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.
Ein 46-jähriger weiterer Beteiligter wurde im Juli 2025 festgenommen. Der von der Bonner Staatsanwaltschaft erwirkte Haftbefehl wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.
In Berlin wurde schließlich am 26.05.2026 ein 41-jähriger Verdächtiger festgenommen, der sich derzeit in Untersuchungshaft befindet.
Am vergangenen Dienstag (23.08.2026) wurde im Raum Aachen ein 45-jähriger Mann festgenommen, der als mutmaßlicher Drahtzieher in dem Fall gilt. Ein Haftrichter verkündete ihm am Mittwoch (24.06.2026) den erlassenen Haftbefehl.
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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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POL-WES: Hamminkeln - Bürgersprechstunde
Hamminkeln (ost)
Am Mittwoch, den 01.07.2026, werden die Bezirksdienstbeamten in Hamminkeln von 12:00 bis 14:00 Uhr für Fragen von Bürgern zur Verfügung stehen.
Sie können die Beamten in diesem Zeitraum im Polizeigebäude in der Rathausstraße 17 in Hamminkeln antreffen.
Es ist keine Anmeldung notwendig.
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-BO: Zwei Verletzte nach schwerem Unfall in Bochum
Bochum (ost)
Bei einem Vorfall am Mittwochnachmittag, dem 24. Juni, wurden in Bochum-Grumme zwei Personen verletzt.
Nach den neuesten Informationen verlor ein 73-jähriger Fahrer gegen 14.15 Uhr die Kontrolle in der Nähe der Kreuzung "Wasbaum" vom Castroper Hellweg, prallte gegen einen Strommast und schließlich gegen das Auto einer 42-jährigen Frau aus Mönchengladbach vor ihm. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.
Der 73-Jährige erlitt schwere Verletzungen, während die 42-Jährige leicht verletzt wurde. Beide wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.
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Polizei Bochum
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Jens Artschwager
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POL-MK: Radarkontrolle: mit 121 km/h bei 70 geblitzt
Meinerzhagen (ost)
Heute Morgen führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch. Der Schwerpunkt lag auf der Landstraße 539 im Bereich Haumchermühle.
Im Zeitraum von 05.27 Uhr bis 10.20 Uhr überprüften die Einsatzkräfte insgesamt 1.345 Fahrzeuge. Die Auswertung zeigt, dass die Mehrheit der Fahrer die Regeln einhielt, aber es wurden auch zahlreiche Verstöße festgestellt: 91 Fahrerinnen und Fahrer erhalten ein Verwarngeld. 34 Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Bußgeldbescheid rechnen. Ein Autofahrer aus dem MK wird demnächst zu Fuß gehen müssen. Er wurde als trauriger Spitzenreiter außerhalb der geschlossenen Ortschaft mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h in einer 70-km/h-Zone gemessen.
Die Polizei betont, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle ist. Daher werden die Kontrollen im Kreisgebiet fortgesetzt. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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FW-MG: 125 Jahre Berufsfeuerwehr Mönchengladbach: Veranstaltungsprogramm aufgrund der angekündigten Hitze angepasst
Mönchengladbach-Innenstadt, 27.06.2026, ab 9:00 Uhr, Europaplatz (ost)
Der Stadtfeuerwehrverband Mönchengladbach e. V. als Veranstalter des "Tages der Feuerwehr" anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach passt den Ablauf der Veranstaltung am 27. Juni 2026 an die angekündigten hohen Temperaturen an. Die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Besucherinnen und Besucher, der teilnehmenden Einsatzkräfte sowie der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben für den Veranstalter oberste Priorität. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wetterprognosen mit hochsommerlichen Temperaturen wurde daher entschieden, die Veranstaltungsdauer zu verkürzen und das Programm zeitlich zu konzentrieren. Die Veranstaltung findet wie geplant auf der Freifläche zwischen Europaplatz und Haus Westland statt und beginnt um 09:00 Uhr. Das offizielle Veranstaltungsende wird jedoch bereits um 14:00 Uhr erfolgen. Darüber hinaus wird das Programm flexibel gestaltet. Einzelne Vorführungen und Programmpunkte können zeitlich angepasst, zusammengefasst oder vorgezogen werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die wesentlichen Inhalte des Jubiläumstages trotz der besonderen Wetterlage präsentiert werden können. Der Stadtfeuerwehrverband Mönchengladbach e. V. bittet alle Gäste um Verständnis für diese Anpassungen. Die Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit den beteiligten Verantwortlichen getroffen und folgt dem Anspruch der Feuerwehr, auch bei eigenen Veranstaltungen verantwortungsvoll und vorausschauend zu handeln. Trotz der notwendigen Änderungen dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf einen interessanten und abwechslungsreichen Tag freuen. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach, die Vorstellung moderner Einsatztechnik sowie die Begegnung mit den Menschen, die seit heute für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einstehen.
Dirk Schattka
Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-RBK: Overath - Ältere Fahrradfahrerin abgedrängt und danach geflüchtet
Overath (ost)
Ein Autofahrer wird von der Polizei gesucht. Gestern (24.06.) hatte er in Marialinden eine ältere Radfahrerin abgedrängt. Die ältere Dame stürzte daraufhin. Der Fahrer setzte seine Fahrt fort.
Um 11:30 Uhr war eine Radfahrerin auf der Pilgerstraße in Richtung Marialinden-Zentrum unterwegs. Als sie an einem Supermarkt vorbeifuhr, wollte die 82-Jährige rechts abbiegen. Ein Auto kam aus der Ausfahrt des Supermarktes und wollte links auf die Pilgerstraße abbiegen. Der Fahrer übersah die Radfahrerin und drängte sie in Richtung des rechten Bordsteins ab. Sie blieb an der Bordsteinkante hängen, stürzte und wurde leicht verletzt. Der Autofahrer fuhr weiter, ohne anzuhalten.
Nach Angaben der Seniorin und einer Zeugin handelt es sich bei dem flüchtigen Auto um einen gold-braunen Kleinwagen mit Siegburger Kennzeichen. Ein älterer Mann saß angeblich im Auto.
Das Verkehrskommissariat ermittelt gegen den unbekannten Fahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall und unerlaubtem Verlassen des Unfallorts.
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der 02202 205-0. Der Autofahrer wird ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-HA: Eingeschränkte Sicht führt zu Verkehrsunfall
Hagen-Mitte (ost)
Ein 23-jähriger Fahrer eines Fiat stieß am Mittwoch (24.06.) um 8 Uhr in der Leiblstraße mit einem anderen Fahrzeug zusammen, als er mit seinem Auto nach links auf die Haldener Straße abbiegen wollte. Während der Unfallaufnahme erklärte der Hagener, dass er zunächst langsam in die Kreuzung fuhr, um sicherzustellen, dass sich kein Fahrzeug von rechts näherte. Zur gleichen Zeit parkte ein großer Lieferwagen auf der Haldener Straße im Halteverbot und auf einer Sperrfläche. Dadurch hatte der 23-Jährige eine stark eingeschränkte Sicht auf die Straße und übersah die 35-jährige Fahrerin eines Kia. Die Hagenerin war auf dem Weg zur Bülowstraße, als der Fiat-Fahrer aus der Leiblstraße kam. Bei der Kollision verletzte sich die 35-Jährige und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der 23-jährige Fiat-Fahrer blieb unverletzt. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-BO: Drei Fahrgäste eines Linienbusses bei Gefahrenbremsung leicht verletzt
Witten (ost)
Am Mittwoch, den 24. Juni, wurden bei einem Verkehrsunfall drei Fahrgäste eines Linienbusses leicht verletzt. Die Polizei sucht nach einer Autofahrerin, die beteiligt war.
Um 8.05 Uhr fuhr eine 54-jährige Busfahrerin aus Witten die Dortmunder Straße in Richtung Innenstadt. Die Wittenerin musste im Kreuzungsbereich Dortmunder Straße/Goethestraße eine Gefahrenbremsung machen, um einen Zusammenstoß mit einem querenden Auto zu vermeiden, wie bisher bekannt ist.
Aufgrund der Vollbremsung stürzten drei Frauen (37, 47 und 54 Jahre alt; aus Witten) im Bus und wurden leicht verletzt.
Das beteiligte Fahrzeug war angeblich ein heller bordeaux- oder rotfarbener Nissan Micra mit Wittener Kennzeichen. Am Steuer soll eine etwa 70-jährige Frau mit kurzen grauen Haaren gesessen haben.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die beteiligte Autofahrerin, sich unter der Rufnummer 0234 909-5206 zu melden.
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Polizei Bochum
Marina Sablic
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POL-RE: Recklinghausen: Tatverdächtiger nach zwei Bränden in der Nacht festgenommen
Recklinghausen (ost)
In der Nacht wurden die Polizei und die Feuerwehr zu zwei Bränden gerufen. Ein Augenzeuge sah gegen 01:15 Uhr aus seinem Fenster und beobachtete einen Mann in der Nähe eines Motorrads auf dem Westerholter Weg. Als das Motorrad plötzlich Feuer fing, flüchtete der Unbekannte. Der Zeuge alarmierte die Polizei und konnte den Mann detailliert beschreiben. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch die Hitze beschädigt.
Gegen 03:00 Uhr meldete ein anderer Zeuge einen Mülltonnenbrand in der "Große Geldstraße". Die Feuerwehr konnte das Feuer ebenfalls löschen. Dabei wurden eine Hausfassade und eine Laterne beschädigt.
Während der Fahndung konnten die Polizisten am Wall einen Mann festnehmen, der der Beschreibung des ersten Zeugen entsprach. Der 33-Jährige (derzeit ohne festen Wohnsitz) wurde vorläufig verhaftet. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-PB: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwalt Paderborn und der Polizei Paderborn: Untersuchungshaft für mutmaßlichen Brandstifter
Paderborn (ost)
Der Richter hat entschieden, dass ein 61-jähriger, polizeibekannter Mann in Untersuchungshaft genommen wird. Ihm wird vorgeworfen, das Feuer in einem Fitnessstudio in Paderborn gelegt zu haben (siehe Pressebericht vom 16.06.: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/6295428).
Es handelt sich um einen 61-jährigen Deutschen aus Halle an der Saale, der keinen festen Wohnsitz hat.
Die Untersuchungen, ob der Verdächtige auch für andere Brände im Paderborner Stadtzentrum verantwortlich ist, sind noch im Gange.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-SU: Kradfahrer bei Auffahrunfall leicht verletzt
Windeck (ost)
Ein 39-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Rathausstraße im Windecker Ortsteil Rosbach am Mittwoch (24. Juni) leicht verletzt.
Um 14:45 Uhr fuhr eine 56-jährige Windeckerin mit ihrem Mercedes die Rathausstraße in Richtung Schladern, aus Richtung Au (Sieg) kommend. Sie beabsichtigte, in Höhe eines Lebensmittelgeschäfts nach links auf einen Parkplatz abzubiegen.
Ein 39-jähriger Motorradfahrer aus Pracht (Rheinland-Pfalz), der mit seiner Yamaha unterwegs war, fuhr hinter dem Pkw und erkannte den Abbiegevorgang offenbar zu spät. Trotz eines Ausweichversuchs nach links konnte er einen Zusammenstoß mit dem abbiegenden Fahrzeug nicht verhindern.
Der Motorradfahrer wurde bei der Kollision leicht verletzt und nach medizinischer Erstversorgung vor Ort entlassen. Die 56-jährige Pkw-Fahrerin blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der auf einen insgesamt vierstelligen Eurobetrag geschätzt wird.
Das Verkehrskommissariat der Polizei des Rhein-Sieg-Kreises hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. (Re)
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POL-KLE: Issum - Angebliche DRK-Mitarbeiterin erschleicht sich Zugang zur Wohnung einer 95-Jährigenweitere Person stiehlt unbemerkt Bargeld
Issum (ost)
Eine bislang unbekannte Dame gab vor, eine Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes zu sein, als sie eine 95-jährige Frau aus Rheurdt besuchte. Sie behauptete, der Dame ein Notfallarmband zeigen zu wollen und gelangte so in die Wohnung am Meistersweg. Während des Gesprächs gelang es einer ebenfalls unbekannten zweiten Person unbemerkt, in die Wohnung zu gelangen und das Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe in einem anderen Raum zu stehlen. Nachdem die angebliche DRK-Mitarbeiterin einen Anruf erhielt, verließ sie die Wohnung wieder. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die bei der Aufklärung des Diebstahls helfen können.
Die Polizei betont erneut, dass man keine unbekannten Personen, die unerwartet an der Tür klingeln, hereinlassen sollte. "Echte" Mitarbeiter von Unternehmen oder Organisationen, die einen berechtigten Grund für einen Besuch haben, werden Verständnis dafür haben, wenn man zunächst bei der Firma oder Organisation nachfragt, ob alles in Ordnung ist, und die Person kurz draußen warten lässt. Weitere Präventionshinweise zu Diebstahl- und Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen finden Sie auch unter https://kleve.polizei.nrw/kriminalpraevention-kleve (sp)
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POL-SU: Flüchtiger Ladendieb läuft Kriminalbeamten in die ArmeUntersuchungshaft
Troisdorf (ost)
Am Mittwochmorgen (24. Juni) hat ein 28-jähriger Ladendieb kurz nach 07.00 Uhr heimlich die Jacke einer Angestellten eines Supermarktes am Theodor-Heuss-Ring in Troisdorf gestohlen. In der Jacke befanden sich die Autoschlüssel und das Portemonnaie der Verkäuferin. Außerdem hat er einige Flaschen Schnaps gestohlen. Beim Verlassen des Supermarkts durch den Notausgang hat er einen Alarm ausgelöst, der einen Mitarbeiter auf den Diebstahl aufmerksam gemacht hat. Dieser hat sofort die Verfolgung aufgenommen. Auch ein Kriminalbeamter des nahegelegenen Kriminalkommissariats West, der auf dem Weg zur Dienststelle war, hat den Alarm gehört und sich der Verfolgung angeschlossen. Nach etwa 100 Metern haben sie den Dieb gefasst.
Der polizeibekannte 28-jährige Kölner hat den Diebstahl gestanden. Noch am Mittag wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft angeordnet hat. Der Kölner war erst kurz vor der Tat aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden, nachdem er am Abend zuvor (23. Juni) betrunken im Krankenhaus Troisdorf randaliert hatte und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen worden war. (Bi)
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POL-DU: Altstadt: Raub in Treppenhaus - Täter flüchtet
Duisburg (ost)
Am Dienstagabend (23. Juni, 22:20 Uhr) wurde eine 62-jährige Frau in der Steinschen Gasse von einem Unbekannten bis ins Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses verfolgt. Der Täter versuchte, ihr die Halskette zu entreißen, die sie um den Hals trug. Obwohl die Frau die Halskette noch rechtzeitig festhalten konnte, ging sie kaputt. Danach stieß der Mann die 62-Jährige gegen eine Wand, als er sie schubste. Der Täter flüchtete ohne Beute in Richtung Innenstadt. Er wird als Mann mit schwarzen Haaren und kräftiger Statur beschrieben. Zeugen, die den Täter bei der Flucht gesehen haben, werden gebeten, sich unter 0203 2800 beim Kriminalkommissariat 13 zu melden. Die 62-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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POL-BI: Kind bei Schulwegunfall leicht verletzt
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Mitte - Am Mittwoch, 24.06.2026, hat eine Autofahrerin einen achtjährigen Radfahrer übersehen, als sie in die Prießallee abbog und mit ihm kollidierte.
Die 43-jährige Bielefelderin plante, gegen 07:40 Uhr mit ihrem Mercedes C-Klasse von der Gobelinusstraße auf die Prießallee abzubiegen. Der achtjährige Bielefelder fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Prießallee in Richtung Oldentruper Straße entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Seite.
Beim Abbiegen hat die Bielefelderin den von rechts kommenden Radfahrer übersehen und ist mit ihm zusammengestoßen.
Ein Rettungswagen-Team hat sich um die leichten Verletzungen des Jungen gekümmert. Seine Mutter plante, später einen Arzt mit ihm aufzusuchen.
Am Fahrrad und am Auto gab es leichte Sachschäden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MI: Sturz mit gestohlenem E-Scooter: Alkoholisierter Fahrer landet im Gewahrsam
Minden (ost)
(DM) In der Nacht zum Donnerstag kam es zu einem aufregenden Vorfall im Mindener Stadtteil Bärenkämpen.
Augenzeugen meldeten gegen 01:00 Uhr eine Person, die mit einem E-Scooter auffällig unsicher unterwegs war und mehrmals die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte. Schließlich stürzte der Fahrer an der Kreuzung von Sieben Bauern und Liebigstraße. Nach den aktuellen polizeilichen Ermittlungen stürzte der 40-jährige Mindener dabei ohne Fremdeinwirkung und blieb verletzt auf dem Boden liegen. Nachdem sich zuerst zufällig anwesende Personen um den Mann kümmerten, wurde er in die Obhut des hinzugezogenen Rettungswagenteams gegeben.
Während der Unfallaufnahme durch die angerufene Polizei stellte sich schnell heraus, dass das Elektrokleinstfahrzeug als gestohlen gemeldet war. Zudem bemerkten die Beamten, dass der 40-jährige, polizeibekannte Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand.
Der verletzte Mann wurde vom Rettungswagen ins Johannes-Wesling-Klinikum nach Minden gebracht. Dort wurde ihm aufgrund seiner Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen.
Der Krankenhausaufenthalt verlief jedoch nicht reibungslos: Der Verletzte wurde gegenüber den Rettungskräften zunehmend aggressiver. Da er auch durch eine beruhigende Kommunikation der Beamten nicht besänftigt werden konnte, musste er nach der erforderlichen medizinischen Versorgung die restliche Nacht zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in der Gewahrsamszelle der Polizeiwache Minden verbringen. Der gestohlene E-Scooter wurde von der Polizei sichergestellt.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
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POL-ME: Mit dem Auto vor der Polizei geflüchtet: 54-Jähriger gestellt - 2606113
Velbert (ost)
In Velbert wurde am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, ein 54-jähriger Deutscher nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei festgenommen und es wurden mehrere Verfahren gegen ihn eingeleitet. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.
Nach den aktuellen Erkenntnissen ereignete sich Folgendes:
Um 21:30 Uhr alarmierten aufmerksame Zeugen den Notruf, da sie an der Bonsfelder Straße einen Streit zwischen zwei Insassen eines Citroen C1 und einem anderen Autofahrer beobachtet hatten. Einer der Männer aus dem C1 soll den anderen Autofahrer mit einer Machete bedroht haben. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war nur noch der Fahrer des Citroen C1 vor Ort - die anderen Beteiligten waren inzwischen verschwunden.
Als der Mann mit dem C1 die Polizei sah, flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Velbert-Langenberg. Während der Verfolgungsjagd durch Velbert missachtete der Fahrer mehrere rote Ampeln und Überholverbote, fuhr zeitweise in entgegengesetzter Richtung und erreichte eine Geschwindigkeit von bis zu 150 km/h.
Schließlich gelang es den Einsatzkräften, den Fahrer, der bereits polizeilich bekannt war, im Zentrum von Velbert-Langenberg anzuhalten, festzunehmen und zur Wache zu bringen.
Im Zuge weiterer Maßnahmen ergab sich der Verdacht, dass der Mann, der obdachlos war, unter Drogeneinfluss stand. Daher wurde ihm zur weiteren Beweissicherung eine Blutprobe entnommen. Der Citroen wurde beschlagnahmt, um die Eigentumsverhältnisse zu klären.
Die Polizei leitete entsprechende Verfahren ein. Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft die Beantragung eines Haftbefehls. Die Ermittlungen dauern an.
Im Zuge der Ermittlungen zum vorangegangenen Streit an der Bonsfelder Straße geht die Polizei derzeit von einem familiären Hintergrund aus.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
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Telefax: 02104 982-1028
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POL-ST: Nordwalde, Betrug, Reservierungsgebühr für Mietwohnung
Nordwalde (ost)
Ein 47-jähriger Mann aus Nordwalde wurde von einem Betrüger getäuscht, der vorgab, eine Wohnung zu vermieten.
Der Nordwalder stieß im Internet auf eine Anzeige für eine Wohnung und nahm daraufhin Kontakt zu dem vermeintlichen Vermieter auf. Dieser erklärte ihm, er sei der erste Interessent und solle einen mittleren dreistelligen Betrag überweisen, um die Wohnung zu reservieren. Der Unbekannte schickte dem 47-Jährigen ein Foto von sich und einige Dokumente, um seine Glaubwürdigkeit zu untermauern.
Der Nordwalder überwies daraufhin das Geld und der vermeintliche Vermieter versprach daraufhin, einen Mietvertrag zu erstellen. Einen Tag später meldete sich der Unbekannte erneut und forderte erneut 450 Euro. Die gesamte Kommunikation fand über einen Messenger-Dienst statt. Der Nordwalder versuchte daraufhin, den Mann anzurufen und stellte fest, dass die Nummer nicht existierte.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Viele Menschen suchen eine schöne Wohnung zu einem angemessenen Preis. Dem gegenüber steht oft ein knappes Angebot. Betrüger nutzen diese Notlage aus. Sie verlangen von ihren Opfern, angebliche "Sicherheitsleistungen" zu zahlen. Die Betrüger behaupten auch oft, sich im Ausland zu befinden. Von dort aus wollen sie alles regeln, daher sei eine Besichtigung der Wohnung nicht möglich.
Wenn Sie Opfer eines solchen Verbrechens geworden sind: Wenden Sie sich unbedingt an die Polizei und erstatten Sie Anzeige. Wenn Sie bereits Geld überwiesen haben, kontaktieren Sie Ihre Bank.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-NE: Unbekannter flüchtet aus Imbiss
Dormagen (ost)
Am Donnerstag (25.06.) haben zwei Frauen gegen Mitternacht beobachtet, wie ein unbekannter Mann eilig aus einem Imbiss an der Lübecker Straße in Richtung Kieler Straße lief. Der Verdächtige trug etwas unter seinem Arm und war etwa 175 Zentimeter groß, hatte eine schlanke Figur und war ungefähr 30 Jahre alt. Er hatte mittellange dunkle Haare und einen dunklen Schnauzbart oder Bart. Außerdem soll die Person Badeschlappen getragen haben. Wie der Unbekannte in das Gebäude gelangte und was gestohlen wurde, wird derzeit von den Ermittlern untersucht.
Diese Untersuchung wird vom Kriminalkommissariat 25 durchgeführt.
Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de bei der Polizei zu melden. (-14012)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-ST: Lengerich, Einbruch in Lagerhalle, Tor aufgebrochen
Lengerich (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (25.06.) wurde eine Lagerhalle an der Lienener Straße von unbekannten Tätern aufgebrochen.
Die Lagerhalle eines Autohändlers befindet sich zwischen der Händelstraße und der Gluckstraße. Um 00.40 Uhr wurde ein Alarm ausgelöst. Bei Ankunft der Polizei waren die Täter bereits geflohen. Sie hatten ein Garagentor aufgehebelt, jedoch wurde nach bisherigen Erkenntnissen nichts gestohlen.
Hinweise zu diesem Einbruch nimmt die Polizei entgegen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Wache in Lengerich unter der Telefonnummer 05481/9337-4515 zu melden.
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Polizei Steinfurt
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POL-NE: Mehr Effizienz, gleiche Sicherheit: Polizei im Rhein-Kreis Neuss etabliert neue Wachstrukturen dauerhaft
Rhein-Kreis Neuss (ost)
Im Rhein-Kreis Neuss wurde am 1. November 2025 zunächst eine Testphase gestartet, um die Wachstrukturen in Grevenbroich und Jüchen anzupassen. Die Wachbereiche wurden während dieser Erprobung von der Polizeiwache Grevenbroich aus koordiniert.
Nach den ersten Auswertungen der Testphase hat Landrätin Katharina Reinhold beschlossen, das Konzept ab Anfang März 2026 auf weitere Teile des Kreisgebiets auszuweiten. Die Erkenntnisse aus der Wachdienstuntersuchung, die eine umfassende Analyse der Strukturen im gesamten Kreis empfohlen hatte, bildeten die Grundlage dafür.
Seitdem werden auch die Wachbereiche Meerbusch und Korschenbroich von der Polizeiwache Kaarst aus zentral gesteuert. Die Kräfte werden weiterhin entsprechend der örtlichen Einsatzräume aufgeteilt. Die Polizeibeamten beginnen ihren Dienst in Kaarst und Grevenbroich, von wo aus sie in die jeweiligen Streifenbezirke ausrücken, um Präsenz zu zeigen, als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und Einsätze direkt vor Ort wahrzunehmen.
(Link zur Pressemitteilung aus Januar: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/6199659 )
Das Ziel der Neustrukturierung ist es, die Qualität und Effizienz der polizeilichen Arbeit zu steigern, die bisherige ungleiche Auslastung der Einsatzkräfte im Kreis auszugleichen und die Zusammenarbeit sowie Führung vor Ort zu stärken. Die umfassenden Auswertungen zeigen, dass diese Ziele erreicht wurden. Daher hat die Kreispolizeibehörde beschlossen, die während der Testphase eingeführten Strukturen dauerhaft beizubehalten.
Ein wichtiger Teil der begleitenden Bewertung war die Analyse der Einsatzreaktionszeiten - also der Zeit zwischen Notrufeingang und dem Eintreffen der Polizei am Einsatzort. Dabei wurden alle polizeilichen Einsätze verschiedener Prioritäten berücksichtigt. Erfreulicherweise liegen die Einsatzreaktionszeiten insgesamt auf dem Niveau der Vorjahre, wobei die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss weiterhin Spitzenwerte erreicht und in der direkten Vergleichsgruppe sogar den ersten Platz belegt.
Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss trägt die Verantwortung für die Sicherheit aller Bürger im Kreisgebiet. Dank der neuen Wachstruktur profitieren nun alle Städte und Gemeinden von einer gerechteren Verteilung der Ressourcen und einer konstant hohen polizeilichen Präsenz. Es gab keine konkreten Beschwerden seitens der Bevölkerung nach den anfänglichen Bedenken.
Die Polizei bleibt in allen Kommunen wie bisher jederzeit ansprechbar, um weiterhin bürgernah zu agieren. Alle Standorte im Kreisgebiet sind als zentraler Anlaufpunkt ausgewiesen, um die lokale Erreichbarkeit und Präsenz zu gewährleisten.
Die Bürger erwarten eine moderne, effiziente und bürgernahe Polizei. Die dauerhafte Beibehaltung der neuen Wachstrukturen trägt dazu bei. Die Kreispolizeibehörde wird die Entwicklung weiterhin genau verfolgen und regelmäßig überprüfen, um flexibel auf Veränderungen und neue Anforderungen reagieren zu können.
Ein weiterer positiver Effekt der Neustrukturierung ist die verbesserte Erreichbarkeit und Verfügbarkeit von Führungskräften. Durch die verstärkte Präsenz der Führung vor Ort, kürzere Kommunikationswege und die engere operative Unterstützung der Einsatzkräfte wird die polizeiliche Arbeit qualitativ verbessert. Die Aufhebung starrer Wachgrenzen ermöglicht eine engere Zusammenarbeit zwischen Führung und Einsatzkräften, schnellere Entscheidungsfindung und eine spürbare Steigerung der Qualität der Polizeiarbeit im täglichen Einsatz.
Die Landrätin hat sich ein umfassendes Bild von der neuen Struktur gemacht und bereits während der Testphase Gespräche mit den beteiligten Kollegen geführt. Sie begleitete auch jeweils einen Spätdienst im südlichen und nördlichen Kreisgebiet, um aus erster Hand Eindrücke zu sammeln.
Nach Abschluss der Testphase suchte die Landrätin auf eigene Initiative erneut den direkten Austausch mit den Mitarbeitern und organisierte eine Personalversammlung. Ziel war es, ein aktuelles und unverfälschtes Meinungsbild der Beschäftigten zu erhalten und ihre Erfahrungen in die Bewertung der neuen Wachstruktur einfließen zu lassen.
Mehrheitlich sprachen sich die Mitarbeiter für die Beibehaltung der modernisierten Wachstruktur aus. Die Rückmeldungen bestätigten die positiven Erfahrungen aus der Testphase und flossen in die Entscheidung zur dauerhaften Fortführung der neuen Wachstrukturen ein.
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POL-ST: Greven, Telefonbetrug durch angeblichen Paypal-Mitarbeiter
Greven (ost)
Am Mittwoch (24.06.) wurde eine 36-jährige Frau aus Greven Opfer eines Telefonbetrugs. Ein Mann, der vorgab, für Paypal zu arbeiten, rief sie an und informierte sie über verdächtige Aktivitäten auf ihrem Konto.
Nachdem das Gespräch angeblich an einen technischen Support weitergeleitet wurde, wurde die Frau aus Greven angewiesen, eine Control-App herunterzuladen und sich dann in ihr Paypal-Konto einzuloggen. Später wurde sie dazu gebracht, einen vierstelligen Euro-Betrag zu bestätigen. Kurz darauf wurde das Gespräch beendet und die Frau erkannte den Betrug.
Es wird von der Polizei vor dieser Art von Betrug gewarnt. Ein Mitarbeiter von Paypal wird Sie niemals telefonisch kontaktieren. Geben Sie niemals sensiblen Daten wie Benutzernamen, Passwörter, PINs oder ähnliches an unbekannte Personen weiter. Laden Sie niemals auf Anweisung von Fremden eine App auf Ihr Handy oder eine Fremdsoftware auf Ihren PC herunter.
Wenn Sie einen Anruf von angeblichen Mitarbeitern von Banken oder Zahlungsdiensten erhalten, die über verdächtige Vorgänge auf Ihrem Konto sprechen: Legen Sie einfach auf! Kontaktieren Sie Ihre bekannte Bank oder den Dienstleister über eine von Ihnen selbst recherchierte Telefonnummer. Holen Sie sich Unterstützung von Bekannten, Verwandten oder Freunden. Oder wenden Sie sich direkt an die Polizei!
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Polizei Steinfurt
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POL-KLE: Issum - Diebstahl eines TraktorsUnbekannte Täter brachen in Halle ein
Issum (ost)
Bislang unbekannte Täter brachen zwischen Mittwoch (24. Juni 2026), 11:00 Uhr, und Donnerstag (25. Juni 2026), 03:40 Uhr, gewaltsam in eine Halle am Gewerbering in Issum ein. Sie drangen in das Gebäude ein, öffneten ein großes Tor und stahlen einen dort abgestellten Traktor der Marke Case 155 XL. Dieser hatte die Kennzeichen KLE-WB 16 vorne und hinten. Die Kriminalpolizei in Geldern hat die Ermittlungen zu dem Einbruch und dem Diebstahl des Traktors aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Hinweise bitte unter Telefon 02831 1250. (sp)
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POL-BI: Sacha Brüntrup ist neuer Bezirksdienstbeamter in Brackwede Süd
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Brackwede - Am 22.06.2026 hat Polizeihauptkommissar Sacha Brüntrup sein Büro in Brackwede Süd bezogen und tritt damit die Nachfolge von Thomas Gerkensmeier an.
Seine berufliche Laufbahn begann 1999 als Anwärter für Polizeimeister in Selm-Bork. Danach war er in der Innenstadt von Köln tätig und wechselte dann zur Hundertschaft in Köln.
Zuletzt gehörte er zu den Spezialeinheiten in Bielefeld und durchlief dort die Beförderung in den gehobenen Dienst.
Nach 20 Jahren in diesem interessanten Tätigkeitsfeld war es für ihn an der Zeit, eine Veränderung vorzunehmen. Durch mehrere Besuche im Bezirksdienst erhielt er einen guten Einblick in die damit verbundenen Aufgaben und entschied sich bewusst für diese vielseitige Arbeit. Sacha Brüntrup freut sich darauf, mit verschiedenen Menschen in Kontakt zu treten und ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
Privat lebt der zweifache Vater in Lippe. In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie, zu der auch ein Hund gehört. Darüber hinaus treibt er gerne Sport und spielt Schlagzeug. Eine Reise mit dem Wohnmobil darf zwischendurch auch nicht fehlen.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-HA: Autofahrer fährt Rollerfahrer gezielt zwei Mal an
Hagen-Vorhalle (ost)
An der Kreuzung Ziegler Straße/Sporbecker Weg hat ein Autofahrer am Mittwoch (24.06.) mehrmals auf einen Rollerfahrer zugefahren und ihn absichtlich mit seinem Mercedes angefahren. Um 16 Uhr rief der 46-Jährige die Polizei an und erzählte von dem Vorfall. Er berichtete einer Streifenwagenbesatzung, dass er in Richtung Wolfskuhler Weg unterwegs war. Laut seiner Aussage schob der 46-Jährige seinen Roller, als er den Fahrer des Mercedes sah und wiedererkannte. Es gab bereits Konflikte zwischen den beiden und er schob seinen Roller gezielt auf den rechten Fahrstreifen, um ihn am Weiterfahren zu hindern, da er mit ihm sprechen wollte. Plötzlich fuhr der Mercedes-Fahrer absichtlich gegen ihn und brachte ihn dadurch zu Fall.
Nachdem der 46-jährige Hagener wieder aufgestanden war und sein Fahrzeug beiseite schieben wollte, berührte ihn der Mercedes absichtlich ein zweites Mal. Danach flüchtete der Fahrer in Richtung Wolfskuhler Weg. Der 46-Jährige erlitt leichte Verletzungen bei dem Vorfall. Er gab an, den Namen des Mercedes-Fahrers nicht zu kennen. Eine Zeugin und ein Zeuge konnten den Beamten jedoch das Kennzeichen des Autos nennen. Sie bestätigten die Aussagen des 46-Jährigen und berichteten zusätzlich, dass der Mercedes mit der vorderen Stoßstange in den hinteren Bereich des Leichtkraftrads gefahren sei. Nachdem der 46-Jährige gestürzt war und sein Fahrzeug wieder aufgerichtet hatte, wartete der Autofahrer zunächst und fuhr dann gezielt erneut auf ihn zu.
Noch am Mittwoch nahmen Polizisten den 48-jährigen Mercedes-Fahrer vorläufig fest. Er verweigerte jegliche Stellungnahme zum Vorfall. Das Auto und sein Führerschein wurden von den Einsatzkräften sichergestellt. Der 48-Jährige muss sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, einer Unfallflucht und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Ermittlungen sind noch im Gange. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-HA: Zeugen nach Raub gesucht - Vierergruppe flüchtet mit Silberschmuck
Hagen-Altenhagen (ost)
Am Abend des Mittwochs (24.06.2026) wurde einem 34-Jährigen sein Silberschmuck von Unbekannten geraubt. Zuvor hatte der Geschädigte den Schmuck auf einer Verkaufsplattform inseriert und vereinbarte um 19.15 Uhr ein Treffen mit den vier Verdächtigen. Während des Verkaufsgesprächs sprühte einer der Männer dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht und entriss ihm gewaltsam eine Tasche mit dem Schmuck. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die flüchtigen Täter nicht mehr gefunden werden. Der Mann aus Ahlen wurde durch den Angriff leicht verletzt. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und beschrieb die Täter wie folgt: Männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt und ungefähr 170 bis 180 cm groß. Außerdem trugen drei von ihnen eine Umhängetasche. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331 - 986 2066 bei der Polizei zu melden. (rei)
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Polizei Hagen
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POL-ME: Dieb stiehlt Tageseinnahmen - 2606114
Heiligenhaus (ost)
Am Abend des Mittwochs, den 24. Juni 2026, wurde Bargeld von einem bisher unbekannten Täter in einer Bäckerei in Heiligenhaus gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich nach bisherigen Informationen wie folgt:
Um 20 Uhr zählte ein Mitarbeiter einer Bäckerei, die an einen Supermarkt in einem Einkaufszentrum an der Westfalenstraße angeschlossen ist, das Bargeld in der Kasse. Zu dieser Zeit betrat ein unbekannter Mann den Verkaufsbereich und entwendete das Geld. Mit seiner Beute flüchtete er zu Fuß über den Parkplatz und entkam unerkannt über den "PanoramaRadweg".
Trotz einer sofortigen Fahndung im Umfeld konnten die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei den flüchtigen Dieb nicht mehr finden.
Zeugen haben angegeben, dass der Täter ein Messer offen im Ärmel seiner Jacke getragen haben soll. Er wird als etwa 1,75 Meter groß und schlank beschrieben. Er trug eine Corona-Maske und war mit einer schwarzen Kapuzenjacke von "Nike" bekleidet. Außerdem trug er einen schwarzen Rucksack von "Nike".
Die Polizei führt Ermittlungen durch und fragt:
Wer hat den Vorfall im Einkaufszentrum beobachtet oder kann Informationen zur Identität des Diebes geben? Hinweise werden von der Polizei Heiligenhaus unter der Telefonnummer 02056 9312-6150 jederzeit entgegengenommen.
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40822 Mettmann
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Telefax: 02104 982-1028
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BPOL NRW: Sicherheit an Bahnhöfen Bundespolizei im Einsatz gegen Gewaltkriminalität Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen an zahlreichen Bahnhöfen in NRW
Sankt Augustin (ost)
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen erlässt eine Allgemeinverfügung, die vorübergehend das Mitführen gefährlicher Gegenstände an Bahnhöfen verbietet. Diese Maßnahme soll die Sicherheit und Ordnung in den öffentlichen Verkehrsräumen, insbesondere an Großstadtbahnhöfen und auf bestimmten Zugstrecken, weiter erhöhen und potenzielle Gefahren präventiv minimieren. Vom 26. Juni 2026, 15:00 Uhr, bis zum 28. Juni 2026, 03:00 Uhr, ist es verboten, gefährliche Gegenstände an mehreren Bahnhöfen und ausgewählten Bahnstrecken in NRW mitzuführen. Die Bundespolizei ergreift erneut verstärkte Maßnahmen gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen und Zügen. Besonders gefährliche Gegenstände stehen im Mittelpunkt der polizeilichen Kontrollmaßnahmen.
Das Verbot, gefährliche Gegenstände mitzuführen, gilt in dem genannten Zeitraum an den Bahnhöfen Bonn Hbf., Dortmund Hbf., Düsseldorf Hbf., Essen Hbf., Hamm Hbf., Köln Hbf., Krefeld Hbf., Mönchengladbach Hbf., Münster Hbf. und Wuppertal Hbf. Auch die Bahnstrecke der S 8 von Wuppertal nach Mönchengladbach sowie die Strecke von Köln nach Bonn einschließlich der jeweiligen Unterwegsverkehrsstationen sind betroffen. Der Geltungsbereich umfasst die Gebäude und Gleisanlagen der Bahnhöfe. Die U-Bahn- und Stadtbahnbereiche sind ausgenommen. Täglich nutzen durchschnittlich 2,7 Millionen Reisende das Bahnverkehrsmittel in NRW. Die Bahnhöfe sind auch an Wochenenden, insbesondere bei Großveranstaltungen in den Städten, stark frequentiert und dienen der An- und Abreise.
Gewaltdelikte sind ein bedeutendes Kriminalitätsphänomen. Die Anzahl der von der Bundespolizei festgestellten Gewaltdelikte auf Bahnanlagen in NRW bleibt weiterhin hoch. Obwohl es 2025 im Vergleich zum Vorjahr (2024) einen leichten Rückgang gab, sind die Großstadtbahnhöfe in NRW von Gewaltkriminalität betroffen. Jede Tat ist eine zu viel.
Die Bundespolizei intensiviert die Kontrollmaßnahmen anlässlich der Allgemeinverfügung. Die polizeiliche Präsenz wird verstärkt sichtbar sein. Reisende müssen damit rechnen, dass vermehrt Gepäckstücke und Taschen auf das Mitführen gefährlicher Gegenstände überprüft werden.
Das Ziel ist es, die Bahnhöfe sicherer zu machen und durch die Kontrollen Gewaltstraftaten und Eskalationen durch den Einsatz gefährlicher Gegenstände von vornherein zu verhindern. Die Kontrollmaßnahmen an den Bahnhöfen im Rahmen der Allgemeinverfügung dienen auch als Gefahrenfilter und tragen zur Sicherheit bei der An- und Abreise sowie bei städtischen Veranstaltungen bei. Die Allgemeinverfügung ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Gewaltkriminalität durch gefährliche Gegenstände.
Verstöße gegen das Mitführverbot können zu Platzverweisen, Bahnhofsverboten, Beförderungsausschlüssen oder Zwangsgeldern führen. Bei Verstößen gegen die Allgemeinverfügung und andere Gesetze wie das Waffengesetz können Bußgeld- oder Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Die gefährlichen Gegenstände können beschlagnahmt werden.
Das Mitführverbot umfasst gefährliche Gegenstände wie Feuerwaffen aller Art, Messer aller Art, Hieb- und Stoßwaffen sowie andere Gegenstände, die potenziell zu schweren Verletzungen führen können, wie Werkzeuge, Baseballschläger, Eisenstangen und vieles mehr. Neben den Kontrollmaßnahmen geht es auch um gezielte Präventionsarbeit im Bereich der Gewaltkriminalität. Die Bundespolizei appelliert: Sicher im Alltag - sicher ohne Waffen!
> Waffen bieten nur scheinbare Sicherheit. Sie können die Bereitschaft zur Eskalation von Gewalt erhöhen oder Schäden vergrößern.
> Personen, die Waffen tragen, vernachlässigen oft deeskalierende Techniken und Kommunikationsstrategien, die zur Beruhigung der Situation beitragen können.
> Waffen erschweren es Helfenden oder der Polizei zu erkennen, wer Täter und wer Opfer ist.
> Im schlimmsten Fall kann die Waffe gestohlen und gegen den Träger eingesetzt werden.
> Der Einsatz von Waffen führt schnell zu lebensbedrohlichen Verletzungen und kann schwerwiegende rechtliche und finanzielle Folgen haben.
> Deko-, Anscheins-, Spielzeug- und Schreckschusswaffen sind oft nicht von echten Waffen zu unterscheiden. Das Mitführen kann im schlimmsten Fall zu einem Schusswaffeneinsatz durch die Polizei führen.
Seit 2018 hat die Bundespolizei in NRW bereits 75 solcher Allgemeinverfügungen an ausgewählten Bahnhöfen und Bahnstrecken durchgeführt. Dabei wurden insgesamt mehr als 2.400 gefährliche Gegenstände sichergestellt. Weitere Informationen zur Allgemeinverfügung wie Ausnahmen, Begriffsbestimmungen und FAQs sind auf der Website der Bundespolizei (www.bundespolizei.de/allgemeinverfügungen) verfügbar. Außerdem sind in den betroffenen Bahnhöfen Plakate angebracht, die auf das Mitführverbot hinweisen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Pressestelle
Andrea Hoffmeister
Telefon: +49 (0)2241 238-1444
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X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de
Postfach 980125
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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POL-REK: 260625-1: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Hürth (ost)
Zusammenstoß während des Überholens
Ein Fahrradfahrer (49) wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend (24. Juni) in Hürth-Knapsack schwer verletzt. Die Rettungskräfte kümmerten sich um den Schwerverletzten und brachten ihn ins Krankenhaus.
Nach den vorliegenden Informationen fuhr der Fahrer (35) eines Smart gegen 22.40 Uhr auf der Industriestraße in Richtung Luxemburger Straße. Zur gleichen Zeit war der 49-Jährige in dieselbe Richtung unterwegs. Als der 35-Jährige beabsichtigte, den Radfahrer zu überholen, bog der Fahrradfahrer nach links ab und es kam zum Zusammenstoß. Der 49-Jährige stürzte und verletzte sich schwer.
Die Polizei dokumentierte die Spuren am Unfallort und erstattete eine Verkehrsunfallanzeige. Die Beamten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen. (jus)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-SU: 150.000 SchadenErneut erfolgreicher Schockanruf
Neunkirchen-Seelscheid (ost)
Am Mittwoch (24. Juni) fiel ein Mann aus Neunkirchen-Seelscheid einem Betrug zum Opfer. Er wurde um Schmuck im Wert von etwa 150.000 Euro betrogen. Der Neunkirchener informierte die Polizei, dass er gegen 13:00 Uhr einen Anruf mit unterdrückter Rufnummer auf seinem Festnetztelefon erhalten habe. Der Anrufer gab vor, ein Polizist zu sein und behauptete, der Sohn des Angerufenen habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Im Hintergrund war Geschrei zu hören und dem 82-Jährigen wurde gesagt, dass er seinem Sohn aus dem Gefängnis helfen könne, indem er eine Kaution zahle. Der ältere Herr wurde aufgefordert, den Goldschmuck im Haus zu wiegen und die Höhe seiner Kontostände anzugeben. Er folgte beiden Anweisungen. Ihm wurde mitgeteilt, dass jemand kommen würde, um den Schmuck abzuholen. Gegen 17:00 Uhr klingelte tatsächlich eine unbekannte männliche Person an der Tür, nahm wortlos den Goldschmuck entgegen und entfernte sich dann in unbekannte Richtung. Erst danach bemerkte der 82-Jährige den Betrug und alarmierte die Polizei. Diese startete sofort eine Fahndung nach dem unbekannten Mann, der den Schmuck abgeholt hatte. Er wird wie folgt beschrieben: etwa 1,70 m groß, ungefähr 30 Jahre alt, kurze blonde Haare, kräftige Statur und dunkel gekleidet. Zeugen, die zur Tatzeit in den Straßen Gartenstraße, Kirchstraße, Sankt Margarethen und Schulstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 02241 541-3221 zu melden. Etwa eine halbe Stunde vor dem Neunkirchener erhielt eine 81 Jahre alte Frau in Much einen ähnlichen Anruf. Sie erkannte den Betrugsversuch, beendete das Gespräch und informierte die Polizei. Das verdeutlicht die Bedeutung von Aufklärung. Es wird daher dringend empfohlen, mit Verwandten und Bekannten über derartige Betrugsmaschen zu sprechen und sie zu warnen. Die Polizei weist zudem darauf hin, dass in Deutschland weder von der Polizei noch von der Justiz Kautionen erhoben werden. Geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten oder finanziellen Informationen preis. Überlassen Sie niemals Geld, Bankkarten oder Schmuck an Unbekannte. (Uhl) #SicherImAlter
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
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POL-SU: Diebstahl aus PkwSeitenscheibe eingeschlagen
Sankt Augustin (ost)
Am Mittwoch (24. Juni) informierte eine Bürgerin die Polizei in Sankt Augustin über einen Diebstahl aus ihrem Fahrzeug. Die Dame berichtete, dass sie das Auto gegen 07:50 Uhr auf dem Parkplatz einer Kindertagesstätte an der Straße Pleiser Dreieck im Stadtteil Niederpleis abgestellt hatte. Die 38-jährige Frau brachte dann ihr Kind in die Einrichtung. Als sie etwa zehn Minuten später zu ihrem Wagen zurückkehrte, stellte sie fest, dass die hintere linke Seitenscheibe eingeschlagen war. Aus dem Rücksitz fehlte die Handtasche, die die Sankt Augustinerin dort platziert hatte. Mit der Tasche wurden die Geldbörse inklusive Ausweisdokumenten, Fahrzeugpapiere, EC- und Kreditkarten sowie einem geringen Bargeldbetrag gestohlen. Die alarmierte Polizei hat die Untersuchungen wegen Diebstahls aufgenommen und bittet Zeugen, die hilfreiche Informationen zu Tat oder Tätern haben, sich unter 02241 541-3341 zu melden. Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände oder Bargeld, Ausweise, Fahrzeugpapiere, Hinweise zur Wohnadresse und Hausschlüssel im Auto zu lassen. Melden Sie Diebstähle sofort der Polizei. (Uhl)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-RE: Dorsten: Unfall - Fahrer eines Traktor-Gespanns gesucht
Recklinghausen (ost)
Am Mittwochabend gegen 18 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Gahlener Straße. Ein 16-jähriger Schermbecker fuhr mit seinem Motorroller in Richtung Gahlen, als ihm ein Traktor-Gespann (möglicherweise John Deere) entgegenkam. Der Jugendliche musste ausweichen und kollidierte mit einer Leitplanke, wodurch er leicht verletzt wurde. Vor Ort benötigte er keine ärztliche Hilfe.
Das Traktor-Gespann setzte seine Fahrt fort. Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Traktor-Gespann haben, sich zu melden und den Fahrer auffordert, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter der 0800/2361 111 entgegen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
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POL-MK: Reifen zerstochen
Altena (ost)
Ein Fahrzeug wurde beschädigt, indem Unbekannte die Reifen eines Autos zerstochen haben, das über das Wochenende auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Rahmedestraße abgestellt war. Die Besitzerin hatte den PKW dort abgestellt, weil er eine Panne hatte. Als sie am Mittwoch gegen 16 Uhr zu dem Opel Insignia zurückkehrte, stellte sie fest, dass alle vier Reifen Löcher hatten und praktisch keine Luft mehr enthielten. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 9199-0. (cris)
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POL-MK: Schockanruf - Falsche Polizeibeamte
Lüdenscheid (ost)
Am Mittwoch fiel eine 83-jährige Lüdenscheiderin auf einen Schockanruf herein und übergab Betrügern eine beträchtliche Geldsumme. Gegen 15 Uhr klingelte das Telefon und eine Frau behauptete, dass die Enkelin der Seniorin einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Um die Enkelin vor einem Gefängnisaufenthalt zu bewahren, musste die Seniorin einen hohen Geldbetrag zahlen. Während des Telefongesprächs musste die Seniorin mit ihrem Handy zur Bank gehen und ihr Konto leeren. Das Geld sollte zusammen mit ihrem gesamten Schmuck in einen Briefumschlag gelegt und einer Abholerin übergeben werden. Diese kam dann um 17 Uhr und nahm die "Kaution" entgegen. Erst danach informierte sie ihre Tochter.
Die Polizei warnt immer wieder vor dieser Betrugsmasche: Die Opfer werden mit Schreckensnachrichten konfrontiert und dazu gebracht, wider besseren Wissens ihr Vermögen abzugeben. In Deutschland gibt es keine derartigen Kautionen. Der beste Rat der Polizei lautet daher: Einfach auflegen! Wer sicher gehen will, dass an einer solchen Schocknachricht nichts dran ist, sollte sich an die echte Polizei wenden. Um das Gespräch mit den Betrügern endgültig zu beenden, sollte man nach dem Auflegen ein paar Mal tief durchatmen, vielleicht bis 10 zählen, und dann die 110 wählen.
Bereits am Dienstag wurde die Bergstadt erneut von Anrufen falscher Polizeibeamter überflutet. Am Telefon gaben sich Unbekannte als Polizeibeamte aus und berichteten von Einbrüchen oder einer festgenommenen Einbrecherbande. Es folgte die übliche Lügengeschichte und die Frage, ob die Angerufenen Wertsachen zu Hause hätten. Zwischen Sonntag und Mittwochmorgen brachen Unbekannte in der Straße Zum Brauberg in einen Keller ein und stahlen eine Kettensäge. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-GM: Schockanruf: Betrüger forderten sechsstellige Summe
Gummersbach; Engelskirchen (ost)
Ein 85-jähriger Mann aus Gummersbach-Lantenbach wurde am 24. Juni (Mittwoch) zur Mittagszeit von einem angeblichen Staatsanwalt des Amtsgerichts Gummersbach angerufen. Der Anrufer informierte über einen schweren Verkehrsunfall, den angeblich die Tochter des älteren Mannes verursacht hatte. Um die Festnahme der Tochter zu verhindern, wurde eine Kaution gefordert. Kurz darauf meldete sich eine angebliche Polizistin, um den Unfall zu bestätigen. Es wurde eine Übergabe um 18 Uhr vereinbart, und die Betrüger hielten das Gespräch bis zur Übergabe aufrecht. Um 18 Uhr erschien dann ein Kurier an der Haustür des 85-Jährigen, wie telefonisch vereinbart. Der Mann übergab Bargeld und Schmuck im Wert von unter fünfstelligen Beträgen.
Der Abholer wurde als ca. 1,70 m-1,75 m groß, 25-27 Jahre alt und europäisch beschrieben. Er sprach akzentfreies Deutsch und trug Turnschuhe.
Am Mittwoch (24. Juni) hatten die Betrüger in Engelskirchen weniger Erfolg. Gegen 11 Uhr erhielt eine 79-jährige Frau aus Engelskirchen einen Anruf von einer angeblichen Ärztin aus einem Krankenhaus in Köln. Diese teilte mit, dass der Sohn der Rentnerin eingeliefert worden sei und dringend ein Medikament aus der Schweiz benötige. Für das Medikament wurde eine sechsstellige Summe gefordert. Die Frau und ihr 82-jähriger Ehemann gingen zur Bank, um das Geld aus dem Schließfach zu holen. Als sie Zweifel bekamen, riefen sie im Krankenhaus in Köln an und erfuhren, dass ihr Sohn nicht eingeliefert worden war.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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POL-GM: Einbrecher in Alferzhagen unterwegs
Wiehl (ost)
In der Nacht vom Dienstag, dem 23. Juni, auf Mittwoch, dem 24. Juni, drangen Unbekannte in ein Vereinsgebäude in der Straße "Auf der Heide" ein. Die Täter zwangen die Eingangstür und nahmen zwei Geldkassetten sowie drei Getränkekisten mit. Sie konnten unerkannt entkommen.
Das Kriminalkommissariat Waldbröl ist für Hinweise erreichbar unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-GM: Raub auf Bäckereilieferanten
Waldbröl (ost)
Um etwa 2:45 Uhr am Donnerstag (25. Juni) belieferte ein 43-jähriger Mann aus Niederfischbach eine Bäckereifiliale in der Hauptstraße in Waldbröl-Hermesdorf mit Backwaren. Als der Lieferant die Waren in den Verkaufsraum bringen wollte, tauchten plötzlich zwei Unbekannte hinter dem Gebäude auf, drängten den 43-Jährigen in die Filiale und forderten ihn auf, Geld herauszugeben. Der Lieferant übergab daraufhin den Tagesumsatz an die Unbekannten, woraufhin sie das Gebäude verließen. Sie stahlen auch einen kleinen Safe aus dem Lieferwagen, der vor der Filiale geparkt war, bevor sie zu einer nahegelegenen Tankstelle zu Fuß flüchteten. Der 43-Jährige blieb unverletzt. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Flüchtigen nicht mehr finden.
Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Kreisverkehrs "Hauptstraße/Lise-Meitner-Straße/Friedrich-Engels-Straße".
Der Bäckereilieferant beschrieb einen der Täter als etwa 1,80 m groß, von normaler bis sportlicher Statur und mit ausländischem Akzent. Der Unbekannte trug eine schwarze Bomberjacke, schwarze Hose und eine schwarze Sturmhaube. Der zweite Täter war ebenfalls schwarz gekleidet und trug eine schwarze Sturmhaube.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-GM: Autofahrer landet im Straßengraben
Reichshof (ost)
Am Mittwochabend (24. Juni, 20:30 Uhr) fuhr ein 36-jähriger Autofahrer aus Siegen auf der L324 (Wolfseifener Straße) von "Buchen" in Richtung "Eckenhagen". In einer scharfen Linkskurve bei "Wolfseifen" kam das Fahrzeug des 36-Jährigen von der Straße ab, kollidierte mit einer Richtungstafel und landete schließlich im Straßengraben. Aufgrund von Anzeichen für Alkoholkonsum bei dem Unfallfahrer wurde ihm ein Atemalkoholvortest angeboten, der den Verdacht bestätigte. Daraufhin musste der Siegener eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben.
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POL-MK: Pkw ausgeschlachtet
Menden (ost)
Auf dem Gipfel wurde in der Nacht zum Mittwoch eine Scheibe eines schwarzen Ford Mondeo zerbrochen. Dadurch konnten Unbekannte in das Auto gelangen und das Zündschloss sowie die Infotainment-/Navigationsanlage demontieren. Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 9099-0 erbeten. (cris)
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POL-MK: Unfallflucht am Berger Weg - Polizei sucht Zeugen
Menden (ost)
Die Polizei ist auf der Suche nach einem Fahrerflucht, die zwischen Sonntag und Dienstag stattgefunden hat, um den Verursacher und Zeugen des Vorfalls zu finden.
Ein bisher unbekannter Autofahrer hat zwischen Sonntag, 21.06.2026, 10 Uhr, und Dienstag, 23.06.2026, 09 Uhr, einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Wagen beschädigt. Der graue Hyundai i30 stand in der Nähe der Hausnummer 7 am Berger Weg.
Der Unfallverursacher hat das Auto vorne links am Stoßfänger berührt und ist dann unerlaubt vom Unfallort geflohen. Der Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über den Verursacher oder das flüchtige Fahrzeug haben, sich unter 02373-9099-0 zu melden. (dill)
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POL-MK: Einbruch in Fahrschule - Im Freibad Geldbörse gestohlen
Hemer (ost)
Zwischen dem 17. Juni und dem heutigen Mittwoch wurde in eine Fahrschule an der Hauptstraße eingebrochen. Der oder die Täter gelangten durch ein Fenster an der Rückseite des Gebäudes in die Räume und stahlen einen Laptop, eine Motorradkombi, ein Interface-Mikrofon und einen LG Subwoofer. Die Polizei hat Spuren gesichert und bittet um Hinweise zu möglicherweise verdächtigen Beobachtungen unter der Telefonnummer 9099-0.
Eine Mutter, die sich am Mittwoch im Freibad aufhielt, wurde die Geldbörse aus dem Kinderwagen gestohlen. Sie hatte die Börse um 17 Uhr zum letzten Mal in der Hand. Gegen 18.30 Uhr bemerkte sie den Diebstahl. Um 18 Uhr wurde eine gestohlene Bankkarte in einem Geschäft an der Hauptstraße zum Einkaufen benutzt. Die Polizei hat eine KUNO-Sperrung der gestohlenen Bankkarten veranlasst.
Am Mittwochvormittag zwischen 9.30 und 11.15 Uhr wurde einer 85-jährigen Hemeranerin die Geldbörse gestohlen. Gegen 11.15 Uhr bemerkte sie in einem Geschäft an der Hauptstraße, dass ihre Tasche offen stand und das Portemonnaie fehlte. (cris)
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POL-MK: Pkw durchwühlt - Taschendiebe - Illegales Kfz-Rennen
Iserlohn (ost)
Unbekannte durchwühlten am Mittwochmorgen, zwischen 1 und 8 Uhr, einen an der Arnsberger Straße parkenden Mercedes. Als der Fahrer am Morgen zu seinem Pkw kam, stand eine Scheibe offen und die Geldbörse mit Ausweis, diversen Bank- und Kreditkarten sowie Führerscheinen und einer höheren Bargeldsumme war weg. Die Polizei warnt bei dieser Gelegenheit: Ein Auto ist kein Tresor! Auch bei kurzen Abwesenheiten sollten keine Wertsachen im Fahrzeug gelassen werden. Die Polizei bittet um Hinweise möglicher Zeugen unter Telefon 9199-0.
Am Mittwoch gegen 12.30 Uhr wurde einer 56-jährigen Mitarbeiterin eines Geschäfts an der Baarstraße die Handtasche gestohlen. Zu dieser Zeit betrat ein unbekanntes Paar das Geschäft, nahm die Handtasche an sich und flüchtete durch den Hintereingang und über eine Feuertreppe. Die beiden wirkten ungepflegt und schlank bis hager. Der Mann trug ein rosafarbenes Tanktop und eine kurze Hose. Beide haben dunkle Haare. Während der Anzeigenaufnahme vor Ort kontrollierte die Bestohlene ihr Konto und stellte fest, dass die Diebe bereits auf ihre Kosten eingekauft hatten. Eine Fahndung der Polizei in der näheren Umgebung verlief erfolglos. Die Polizei veranlasste eine KUNO-Sperrung der Bankkarte und bittet um Hinweise möglicher Zeugen unter Telefon 9199-0.
Einer 84-jährigen Frau wurde am Mittwoch gegen 12 Uhr an der Hagener Straße die Geldbörse gestohlen. Kurz nach dem Einkauf dort in einem Warenhaus stellte sie fest, dass das Portemonnaie nicht mehr in ihrer Tasche steckte. Sie erstattete Anzeige bei der Polizei.
Am Mittwoch gegen 22.15 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei einen aufgebrochenen Zigarettenautomaten an der Schlesischen Straße. Die Polizei dokumentierte Spuren und bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 9199-0.
Ein 25-jähriger Motorradfahrer aus Hagen hatte es am Mittwoch auf der Hagener Straße äußerst eilig. Er überholte jeweils mit geringem Seitenabstand ein halbes Dutzend Fahrzeuge entweder links oder rechts. Sein Pech: Unter den überholten Fahrern befand sich auch eine Polizeibeamtin, die privat unterwegs war. Als die ihn vor einer roten Ampel auf sein rücksichtsloses und verkehrswidriges Verhalten ansprach, beschimpfte er sie als "Hure" und sie solle "die Fresse halten". Anschließend ging die Fahrt weiter durch die Innenstadt. An der Kreuzung Hembergstraße/ Baarstraße stieß ein Streifenwagen dazu. Der 25-jährige Motorradfahrer bekam Strafanzeigen wegen eines verbotenen Kfz-Rennens (grob verkehrswidriges und rücksichtloses Fortbewegen als Kfz-Führer zum Erreichen einer höchstmöglichen Geschwindigkeit, §315d) und Beleidigung auf sexueller Grundlage. (cris)
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POL-MK: Konten "gehackt"
Balverin (ost)
Eine 58-jährige Frau aus Balve stellte letzte Woche fest, dass ihre Instagram- und Facebook-Konten gehackt wurden. Unbekannte Personen verschickten Nachrichten über ihr Konto. Während sie Anzeige bei der Polizei erstattete, meldete sich auch ihre Bahn-App und bestätigte die Buchung von zwei Zugreisen. Offenbar hatte der Täter auch Zugriff auf ihr Konto bei der Deutschen Bahn. Die Polizei ermittelt nun wegen Datenmissbrauchs. Der genaue Grund dafür ist noch unklar.
Oftmals liegt es an sehr leicht zu erratenden Passwörtern, die dann auch noch für verschiedene Online-Dienste verwendet wurden. Beliebte Passwörter wie "12345" oder "Passwort" sind immer noch weit verbreitet. Die Polizei warnt: Das ist wie ein Haustürschlüssel unter der Fußmatte! Besondere Bedeutung kommt dem E-Mail-Konto zu, da Täter darüber sehen können, welche Dienste genutzt werden und sich durch Zurücksetzen des Passworts Zugang verschaffen, Adressen ändern, Waren bestellen oder Reisen buchen können. Sichere Passwörter sollten aus mindestens zehn Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Passwortsätze sind einfacher zu merken. Für das tatsächliche Passwort werden nur der erste Buchstabe, Zeichen und Zahlen verwendet. Weitere Tipps zur Cybersicherheit gibt das Landeskriminalamt unter https://www.mach-dein-passwort-stark.de. (cris)
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HZA-MS: Berufsinformationstag am 09.07.2026 beim Hauptzollamt Münster Noch wenige freie Plätze!
Münster (ost)
Am Donnerstag, den 09.Juli, wird vom Hauptzollamt Münster in der Zeit von 14-19h am Linus-Pauling-Weg 1-5 in Münster ein Berufsinformationstag für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie interessierte Personen durchgeführt.
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich an diesem Tag ausführlich über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Zolls zu informieren sowie über die Ausbildung und das duale Studium beim Zoll. Außerdem stehen die eigenen Mitarbeiter für Gespräche und Fragen zur Verfügung.
Um einen der verbleibenden freien Plätze zu sichern, sollten Interessierte sich umgehend unter Angabe ihres Namens, Wohnorts und der derzeit besuchten Schule per E-Mail unter praktikum.hza-muenster@zoll.bund.de anmelden.
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Hauptzollamt Münster
Pressesprecherin
Britta Flothmann
Telefon: 0251-4814-1304
E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-RBK: Wermelskirchen - Durchsuchungsmaßnahmen mit Unterstützung von Spezialeinheiten
Wermelskirchen (ost)
Am gestrigen Abend (24.06.) um etwa 19:00 Uhr führten Polizeibeamte des Kriminalkommissariats 1 der Polizei Rhein-Berg eine Durchsuchung in der Taubengasse in Wermelskirchen durch.
Der Hintergrund war ein laufendes Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Waffengesetz. Ein Mann wurde verdächtigt, unerlaubt Schusswaffen zu besitzen. Aufgrund der speziellen Umstände wurden Spezialeinheiten hinzugezogen.
Der Verdächtige war nicht in seiner Wohnung anzutreffen. Bei der Durchsuchung seines Wohnsitzes wurden jedoch zwei erlaubnisfreie PTB-Waffen gefunden. Darüber hinaus befand er sich im Besitz von zwei verbotenen Gegenständen, einem Wurfstern und einem Teleskopschlagstock. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt.
Zur gleichen Zeit, gegen 20:00 Uhr, wurde der Mann in einer Kleingartenanlage angetroffen, die ebenfalls durchsucht wurde. Anschließend wurde er zur Polizeiwache gebracht.
Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Beschuldigte wieder freigelassen. (ct)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
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POL-NE: Unbekannte überfallen Discounter - Trio flüchtet ohne Beute
Neuss (ost)
Am Mittwochabend (24.06.) um etwa 18:45 Uhr haben drei Unbekannte einen Supermarkt an der Schellbergstraße in Norf überfallen. Das Trio flüchtete ohne Beute in Richtung "Am Goldberg".
Die drei vermummten Männer in weißen Einweganzügen betraten den Supermarkt im Industriegebiet etwa 15 Minuten vor Ladenschluss. Einer der Unbekannten bedrohte die Kassiererin vor den Kunden mit einem etwa 20 Zentimeter langen Brotmesser und verlangte Geld.
Nachdem die Kassiererin um Hilfe gerufen hatte, flüchteten die Täter ohne Beute. Einer der Unbekannten benutzte dabei einen dunklen E-Scooter, die anderen beiden liefen zu Fuß weg.
Die Zeugen beschreiben die mutmaßlichen Täter als männliche Jugendliche. Sie sind ungefähr 180 Zentimeter groß und trugen neben den weißen Einweganzügen auch Gesichtsmasken, Handschuhe und Schuhüberzieher während des Überfalls.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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41464 Neuss
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POL-HS: 12-jährige Vermisste wieder aufgetaucht
Selfkant-Saeffelen (ost)
Arina S., 12 Jahre alt, wurde als verschwunden gemeldet. (Die Information wurde in PB Nr. 160_NA vom 9. Juni 2026 veröffentlicht) Sie ist mehrmals aus ihrer Wohngruppe im Selfkant weggelaufen und hat sich zu Verwandten in Mönchengladbach begeben. Letzte Woche ist sie bereits wieder bei ihrer Familie aufgetaucht, daher ist die Suche nicht mehr notwendig. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
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POL-HX: Senior fährt gegen zwei geparkte Pkw - Führerschein beschlagnahmt
Steinheim (ost)
Am Dienstag, den 23. Juni, ereignete sich im Kirchweg in Steinheim ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Ein 85-jähriger Mann aus Steinheim beschädigte beim Ausparken zwei geparkte Fahrzeuge. Um 13.45 Uhr fuhr der Senior rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt und stieß zunächst gegen einen geparkten Fiat. Danach setzte er das Ausparkmanöver fort und beschädigte auch einen abgestellten VW. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der 85-Jährige nach ihrer Einschätzung nicht in der Lage war, ein Kraftfahrzeug sicher zu lenken. Sein Führerschein wurde eingezogen und die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall informiert. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 6.500 Euro./rek
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Kreispolizeibehörde Höxter
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POL-HA: Zwei Männer bei Autounfall leicht verletzt
Hagen-Wehringhausen (ost)
Am Mittwochabend (24.06.) gab es an der Ecke Wehringhauser Straße/Kuhlestraße/L700 einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Hagener leicht verletzt wurden. Um 22.25 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann mit einem Toyota in Richtung Haspe. Als er an der Kreuzung links abbiegen wollte, kollidierte er mit einem Audi, der von einem 32-jährigen Hagener in Richtung Bahnhofshinterfahrung gefahren wurde. Sowohl der 32-jährige Fahrer als auch sein 40-jähriger Mitfahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Der Audi-Fahrer wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, während sein Mitfahrer im Bedarfsfall einen Arzt aufsuchen wollte. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-VIE: Willich-Schiefbahn: Autofahrerin oder Autofahrer fährt 12-Jährigen auf dem Fahrrad an und flüchtet - Polizei bittet um Hinweise
Willich-Schiefbahn (ost)
Am Mittwochmorgen wurde ein Zwölfjähriger aus Willich von einem Auto angefahren. Der Junge fiel hin, der Autofahrer oder die Autofahrerin fuhr einfach weiter und kümmerte sich nicht um den Unfall.
Der Zwölfjährige war mit seinem Fahrrad auf der Hubertusstraße unterwegs. Diese Straße ist eine Einbahnstraße. Er wollte am Ende nach links in die Hochstraße abbiegen und ordnete sich ganz links ein. Ein Auto näherte sich von hinten, überholte ihn rechts und berührte ihn so, dass er stürzte und sich leicht verletzte.
Er beobachtete, wie das Auto nach rechts in die Hochstraße abbog und meint, ein KK-Kennzeichen gesehen zu haben. Genauer kann er das Auto nicht beschreiben.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 7.30 Uhr. Das Verkehrskommissariat ermittelt wegen Fahrerflucht und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. /hei (492)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung nach einem Raumduft-Dieb
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Hillegossen - Die Polizei bittet um Unterstützung der Bevölkerung bei der Identifizierung eines Ladendiebs. Wer kann den Mann auf den Bildern erkennen?
Ein angeblicher Kunde betrat am Samstag, den 04.04.2026, einen Drogeriemarkt an der Detmolder Straße, Ecke Wappenstraße. Dort nahm er um 11:30 Uhr insgesamt 51 Packungen Raumdüfte aus dem Regal, versteckte sie unter seiner Kleidung und verließ das Geschäft, ohne zu bezahlen.
Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Diebes geführt haben, hat die Polizei Bielefeld nun Fotos des Verdächtigen im Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht: https://polizei.nrw/fahndung/207795
Zeugen werden gebeten, sich mit Informationen zur Identität des Mannes beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
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POL-HF: Sitzung des Polizeibeirats - Öffentliche Fragestunde - bitte kreisweit veröffentlichen
Kreis Herford (ost)
(jd) Das nächste Treffen des Polizeibeirats der Kreispolizeibehörde Herford wird am Mittwoch, dem 08.07.2026, im Rathaus, Rathausplatz 1 in Herford stattfinden. Die Sitzung startet um 15:00 Uhr mit einer öffentlichen Fragerunde, bei der jeder Fragen und Anliegen an den Polizeibeirat, den Landrat als Leiter der Kreispolizeibehörde Herford und die anwesenden Polizeibeamten der Kreispolizeibehörde richten kann.
Der Polizeibeirat fungiert gemäß den gesetzlichen Bestimmungen als Verbindungsglied zwischen der Bevölkerung, der Selbstverwaltung und der Polizei. Er strebt an, das Vertrauensverhältnis zwischen der Bevölkerung und der Polizei zu erhalten und zu fördern, die Arbeit der Polizei zu unterstützen sowie Anregungen und Wünsche vorzubringen.
Um die Fragen in der öffentlichen Fragerunde genauer beantworten zu können, bittet die Kreispolizeibehörde darum, Fragen bis zum 01.07.2026 telefonisch unter 05221 / 8881501 oder schriftlich an die Kreispolizeibehörde Herford, Direktionsbüro Zentrale Aufgaben, Hansastraße 54, 32049 Herford zu richten.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-HF: Einbruch in Hotel - Polizei sucht Zeugen
Löhne (ost)
Ein Augenzeuge entdeckte am Dienstag (23.06.) um 11.30 Uhr die unverschlossene Fluchttür an einem Hotel in der Bünder Straße. Daraufhin inspizierte der Mann das weitere Gebäude, da die Tür normalerweise abgeschlossen ist. Er bemerkte dann, dass eine Glasfront im Eingangsbereich eingeschlagen worden war und informierte die Polizei. Verschiedene Gegenstände wurden aus dem Gebäude gestohlen - darunter Toilettenpapierhalter und Duschstangen. Eine detaillierte Liste der gestohlenen Gegenstände ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Herford durchgeführt werden. Der Sachschaden am Gebäude beläuft sich auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich. Weitere Zeugen, die zwischen Sonntagmittag und Dienstagmorgen in der Nähe der Bünder Straße etwas Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
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POL-MK: Ermittlungen nach Unfallflucht mit verletztem Motorradfahrer
Herscheid (ost)
Ein Biker fuhr gestern früh auf der L696 in Richtung Herscheid. Kurz vor der Kreuzung Rüendanz soll ihm gegen 6 Uhr ein Lieferwagen in der Mitte der Straße entgegengekommen sein. Der Fahrer sagte aus, dass er ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei stürzte er und verletzte sich am Knie. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Lieferwagen haben. Hinweise werden von der Wache Plettenberg unter 02391/9199-0 entgegengenommen. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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POL-DN: Drei Leichtverletzte bei Unfall mit E-Parallel-Tandem
Düren (ost)
Bei einem Autounfall auf der Dechant-Bohnekamp-Straße wurden am Mittwochnachmittag (24.06.2026) drei Personen leicht verletzt.
Um 15:20 Uhr fuhr eine 28-jährige Frau aus Aachen mit einem mehrsitzigen E-Parallel-Tandem die Dechant-Bohnekamp-Straße in Richtung Nideggener Straße entlang. Auf dem Fahrzeug, das insgesamt vier Sitze hat, saßen auch zwei Mitfahrer im Alter von 19 und 24 Jahren aus Düren.
Ersten Erkenntnissen zufolge verlor die 28-Jährige auf der abschüssigen Straße die Kontrolle über das Fahrzeug. Sie gab an, dass sie die Bremse nicht mehr bedienen konnte. Als sie versuchte, nach rechts zu lenken, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten, kippte das Tandem auf die rechte Seite.
Die Fahrerin und ihre beiden Mitfahrer stürzten zu Boden und erlitten leichte Verletzungen. Alle drei wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.
Ein Zeuge, der mit seinem Auto hinter dem Tandem unterwegs war, bestätigte, dass das Fahrzeug kurz vor dem Unfall ins Schleudern geriet und dann auf die rechte Seite fiel.
Das Fahrzeug wurde mit einem Sachschaden von ungefähr 500 Euro beschädigt.
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Polizei Düren
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Fax: 02421 949-1199
POL-DN: Zwei Teenager bei Verkehrsunfall leicht verletzt - beteiligter Pkw-Fahrer flüchtig
Aldenhoven (ost)
Am gestrigen Nachmittag (24.06.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Landstraße (L136) in Aldenhoven, bei dem zwei 14-Jährige leichte Verletzungen erlitten. Der Fahrer eines Autos, der ebenfalls am Unfall beteiligt war, fuhr vom Unfallort weg. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Gegen 16:30 Uhr fuhren die beiden Jugendlichen aus Alsdorf mit ihren Fahrrädern bzw. Elektroscootern auf dem Radweg der "Landstraße" von Schleiden kommend in Richtung Aldenhoven. An der Einmündung Dürboslarer Straße kam es zu einer leichten Kollision mit einem vorfahrtsberechtigten Auto, das von dort aus auf die Landstraße abbiegen wollte. Durch den Aufprall gerieten die Jugendlichen ins Straucheln und stießen zusammen, wodurch sie schließlich stürzten und sich leichte Verletzungen zuzogen. Der Autofahrer hielt kurz an, erkundigte sich nach dem Wohlbefinden der beiden Teenager und fuhr dann in Richtung Aldenhoven davon.
Das Fahrzeug war vermutlich ein dunkler Ford Kombi mit Kratzern auf der Motorhaube. Der Fahrer wird als männlich, ca. 170cm groß, etwa 60 Jahre alt, mit kurzen Haaren, Brille und weißem Vollbart beschrieben.
Beide Jugendliche wurden leicht verletzt. Einer von ihnen musste nachträglich vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Die Polizei bittet den beteiligten Autofahrer und andere Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 zu melden.
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Polizei Düren
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POL-DN: Elektronikgeräte aus KiTa entwendet - Die Polizei sucht Zeugen
Düren (ost)
Zwischen Dienstag (26.06.2026, 16:00 Uhr) und Mittwoch (24.06.2026, 07:30 Uhr) wurde in eine Kindertagesstätte in der Schulstraße eingebrochen, die Täter sind bisher unbekannt.
Ein Unbefugter gelangte mindestens ins Erdgeschoss des Gebäudes. Eine Musikbox und ein Tablet wurden aus einem der Gruppenräume gestohlen. Zudem wurde am Tatort wahrscheinlich eine Mahlzeit eingenommen. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Schulstraße während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421-949 0 an die Polizei Düren zu wenden.
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Polizei Düren
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POL-DN: Kette vom Hals gerissen - Die Polizei sucht Zeugen
Düren (ost)
Am Abend des Mittwochs (24.06.2026) ereignete sich in der Umgebung des Hauptbahnhofs Düren ein Raubüberfall. Zwei unbekannte Täter entrissen einem Mann die Halskette und flüchteten. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Etwa um 21:00 Uhr saß ein 19-jähriger Mann aus Stolberg auf einer Treppe am Nordeingang des Bahnhofs. Laut Aussage des 19-Jährigen näherten sich zwei Männer und forderten sofort die Silberkette. Als der junge Mann dies verweigerte, riss einer der Täter eigenhändig die Kette vom Hals des Opfers. Anschließend bedrohten sie den 19-Jährigen und flüchteten in Richtung Langemarck-Park. Der Stolberger wurde nicht verletzt.
Beide Männer waren 175cm groß, schlank und trugen jeweils ein weißes T-Shirt. Einer der Täter hatte lockige dunkle Haare. Der zweite Mann hatte eine Mittelscheitel-Frisur und trug zudem eine schwarz-graue Tasche.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421-949 0 an die Polizei Düren zu wenden.
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Polizei Düren
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POL-E: Essen: Zwei leblose Personen in Wohnung aufgefunden - Mordkommission eingerichtet
Essen (ost)
45149 E.-Haarzopf: Am Montag (23. Juni) wurden zwei leblose Personen in einer Wohnung entdeckt. Beide wurden mit Schussverletzungen gefunden. Die Polizei arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Essen zusammen und hat eine Mordkommission eingesetzt.
Als eine 47-jährige Essenerin am Montag nicht zur Arbeit erschien, alarmierten ihre Kollegen die Polizei. In der Wohnung des Paares in Essen-Haarzopf fanden die Beamten sowohl die Frau als auch ihren 56-jährigen Ehemann tot auf. Beide wiesen Schussverletzungen auf.
Die Polizei sicherte sofort Spuren am Tatort und hat eine Mordkommission eingesetzt.
Nach den bisherigen Erkenntnissen und den gestrigen (23. Juni) forensischen Untersuchungen gehen die Ermittler davon aus, dass der 56-jährige Deutsche seine Frau erschossen hat und dann Suizid begangen hat.
Die Hintergründe der Tat werden im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. /hey
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-LIP: Leopoldshöhe. Ehepaar erhält Schockanruf und übergibt Bargeld an Betrüger - Zeugen gesucht.
Lippe (ost)
Am Montag (22.06.2026) wurde ein älteres Paar aus Leopoldshöhe Opfer von Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die Betrüger riefen das Ehepaar an und gaben vor, Beamte der Kriminalpolizei zu sein. Sie erzählten den Senioren, dass ihre Tochter in einen schweren Unfall verwickelt sei und sie nun eine Kaution zahlen müssten, um sie vor dem Gefängnis zu bewahren. Das Paar, das dachte, seiner Tochter zu helfen, gab gegen 14 Uhr eine niedrige fünfstellige Geldsumme an die Betrüger im Gustav-Heinemann-Weg. Der "Abholer" war ein junger Mann, ungefähr 16 bis 18 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, schlank, mit schwarzen Haaren, der dunkle Kleidung trug. Nach der Übergabe ging er zu Fuß in Richtung Heinrich-Lübke-Weg. Das Kriminalkommissariat 6 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße gesehen haben, sich telefonisch unter (05231) 6090 zu melden.
Die Polizei warnt davor, auf solche Anrufe zu reagieren. Die Polizei wird Sie niemals nach Geld oder Wertsachen fragen oder um deren Herausgabe bitten. Geben Sie am Telefon keine Informationen über Ihre finanzielle Situation preis und übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
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Polizei Lippe
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POL-LIP: Leopoldshöhe. Junger E-Scooter-Fahrer bei Verkehrsunfall verletzt - Autofahrer flüchtet.
Lippe (ost)
Am Dienstagabend (23.06.2026) gegen 21 Uhr ereignete sich in der Straße Am Rosenhagen eine Verkehrsunfallflucht, für die die Polizei nun nach Zeugen sucht. Ein 16-Jähriger aus Leopoldshöhe bog mit seinem Elektroroller nach rechts in die Bergstraße ab. Dabei stieß er im Einmündungsbereich mit einem Auto zusammen, das aus der Bergstraße kam und ihn offensichtlich übersah. Der Jugendliche stürzte und erlitt leichte Verletzungen.
Der unbekannte Autofahrer hupte, machte kurz halt und floh dann jedoch von der Unfallstelle in Richtung Lagesche Straße. Der Jugendliche begab sich eigenständig in ein Krankenhaus. Der flüchtige Fahrer soll etwa 40 bis 50 Jahre alt gewesen sein und eine Brille sowie eine Mütze getragen haben. Das Unfallfahrzeug war vermutlich ein dunkler SUV (schwarz oder dunkelblau). Zeugen, die Informationen zum Verkehrsunfall und dem flüchtigen Fahrzeug sowie Fahrer haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 an das Verkehrskommissariat zu wenden.
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Polizei Lippe
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POL-NE: E-Scooter mit zwei Personen kollidiert mit Pkw
Neuss (ost)
Am Mittwoch, dem 24. Juni, ereignete sich in der Siedlung Pomona in Neuss ein Unfall. Um 17:45 Uhr kollidierte ein 15-jähriger Jugendlicher, der mit einer Gleichaltrigen auf demselben E-Scooter unterwegs war, mit dem vorfahrtsberechtigten Pkw einer 18-jährigen Fahrerin, die die Straße Pomona befuhr. Beide Jugendlichen stürzten bei der Kollision und zogen sich leichte Verletzungen zu. Sie wurden zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Die Ermittlungen werden vom Verkehrskommissariat 1 durchgeführt, Zeugenaussagen können unter 02131 3000 gemacht werden.
In diesem Zusammenhang erinnert die Polizei erneut an die Verkehrsregeln für E-Scooter. Es ist insbesondere nicht gestattet, zu zweit auf einem Scooter zu fahren. Die üblichen Vorschriften bezüglich Alkoholkonsum und das Mindestalter von 14 Jahren gelten ebenfalls. Zusätzlich wird empfohlen, aus Sicherheitsgründen immer einen Helm zu tragen. (-14015)
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POL-HX: Polizei sucht Beteiligte nach E-Scooter-Unfall
Bad Driburg (ost)
Am Abend des 20. Juni ereignete sich auf der Burgstraße in Bad Driburg-Dringenberg ein Verkehrsunfall mit zwei E-Scootern. Bevor die Polizei eintraf, entfernten sich die beteiligten Personen vom Unfallort. Aufgrund von Blutspuren vor Ort wird angenommen, dass mindestens eine Person verletzt wurde. Gegen 23.30 Uhr hörte eine Bewohnerin der Burgstraße laute Schreie auf der Straße. Zusammen mit ihrem Mann ging sie nach draußen und fand eine junge Frau blutüberströmt auf der Straße liegen. Neben ihr lag ein E-Scooter und ein junger Mann war mit einem anderen E-Scooter vor Ort. Das Ehepaar half der verletzten Frau auf und sie setzte ihre Fahrt mit dem E-Scooter fort. Auch der junge Mann verließ gemeinsam mit ihr den Unfallort. Trotz Fahndung konnten die alarmierten Polizeibeamten die Beteiligten nicht mehr finden. Die Polizei bittet nun die beiden beteiligten Personen und mögliche Zeugen, die Informationen zum Unfallgeschehen haben, sich unter der Rufnummer 05271/962-0 bei der Polizei Höxter zu melden./rek
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POL-ME: 19-jähriger Motorradfahrer bei Alleinunfall ums Leben gekommen - 2606112
Velbert (ost)
In Velbert-Langenberg verlor ein 19-jähriger Motorradfahrer am Mittwochabend (24. Juni 2026) nach einem tragischen Unfall ohne Fremdeinwirkung sein Leben.
Nach den aktuellen Ermittlungen war der Fahrer aus Hattingen gegen 20:35 Uhr mit seinem "Honda" Motorrad auf der Kohlenstraße in Richtung Essen unterwegs. In einer leichten Kurve in der Nähe der Bushaltestelle "Velbert-Kressenberg" verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte, wie Zeugen berichteten.
Ersthelfer leisteten Hilfe, bevor Rettungskräfte den jungen Mann mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus brachten. Trotz aller Bemühungen verstarb der 19-Jährige schließlich an seinen schweren Verletzungen.
Neben den Polizeikräften aus Velbert und Essen waren auch Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams des Polizeipräsidiums Wuppertal sowie die Feuerwehr aus Velbert im Einsatz. Zudem wurden Notfallseelsorger zur Unterstützung der Angehörigen hinzugezogen.
Laut den ersten Untersuchungen der Polizei geht man derzeit von einem Fahrfehler des 19-Jährigen als Unfallursache aus. Es wird vermutet, dass er in der Kurve gebremst hat und deshalb gestürzt ist. Die genaue Klärung der Unfallursache steht noch aus und wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.
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POL-KR: Drei Verletzte: Auto prallt gegen Hauswände und Laterne
Krefeld (ost)
Ein Auto hat auf der Blumentalstraße eine Straßenlaterne und zwei Hauswände beschädigt. Die Polizei untersucht auch ein illegales Alleinrennen.
Der 20-jährige Fahrer verlor am Mittwoch (24. Juni 2026) gegen 21:30 Uhr in einer Kurve an der Einmündung des Grünen Dyk die Kontrolle über den BMW M3, schleuderte über die Gegenfahrbahn, prallte zuerst gegen die Laterne und dann gegen zwei Hauswände. Drei Fahrräder, die an der Laterne befestigt waren, wurden ebenfalls beschädigt. Neben dem Fahrer befanden sich ein 19- und ein 20-Jähriger im Auto. Alle drei Krefelder wurden leicht verletzt, zwei wurden ins Krankenhaus gebracht.
Ein Verkehrsunfall-Aufnahmeteam aus Köln war ebenfalls am Unfallort. Das Verkehrskommissariat der Polizei Krefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese umfassen auch die Geschwindigkeit des Fahrzeugs und die Frage, ob der Fahrer an einem "Alleinrennen" beteiligt war. Das Auto wurde beschlagnahmt.
Journalisten sollten beachten: Die entsprechende Rechtsnorm zum "Verbotenen Kraftfahrzeugrennen" ist im § 315 d des Strafgesetzbuchs zu finden. (180)
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POL-HAM: Drei Leichtverletzte nach Unfall an Kreuzung
Hamm-Rhynern (ost)
Drei Frauen aus Hamm wurden bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch, dem 24. Juni, gegen 15.40 Uhr, im Kreuzungsbereich Werler Straße/Unnaer Straße leicht verletzt.
Die Fahrerin eines Opel im Alter von 21 Jahren stand mit ihrem Fahrzeug an der Ampel der Unnaer Straße, als das Licht auf Grün umschaltete. Sie fuhr los und wollte nach links in Richtung Norden auf die Werler Straße abbiegen.
Zur gleichen Zeit fuhr eine 30-jährige KIA-Fahrerin die Unnaer Straße entlang und plante, die Kreuzung in östlicher Richtung zu überqueren. Die Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen.
Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Fahrerinnen sowie eine zehnjährige Beifahrerin im Opel leicht verletzt. Sie wurden ambulant in Hammer Krankenhäusern behandelt. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
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BPOL NRW: Erneuter Versuch am selben Schließfach - Bundespolizei erkennt polizeibekannten Tatverdächtigen wieder
Dortmund (ost)
Am 24. Juni versuchte ein Mann, der der Polizei bekannt war, zweimal, den Münzbehälter eines Schließfachs im Dortmunder Hauptbahnhof gewaltsam zu öffnen. Schon am frühen Morgen wurde der Verdächtige von einem Bundespolizeistreife bei der Tat beobachtet. Um 2:40 Uhr sah eine Bundespolizeistreife, wie ein deutscher Staatsbürger versuchte, mit einem metallischen Gegenstand den Münzbehälter eines Schließfachs im Dortmunder Hauptbahnhof gewaltsam zu öffnen, um an das Bargeld darin zu gelangen. Um seine Tat zu verdecken, öffnete der obdachlose Mann die Türen benachbarter Schließfächer. Es wurde festgestellt, dass ein gewaltsames Öffnen des Münzbehälters dazu geführt hätte, dass die darüber liegenden Schließfächer nicht mehr benutzbar gewesen wären. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, schloss der 40-Jährige das Schließfach, in dem er sein Werkzeug zurückgelassen hatte. Die Bundespolizisten identifizierten den Verdächtigen und beschlagnahmten das Werkzeug, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Beschuldigte verweigerte jegliche Aussage nach seiner Belehrung. Eine Suche nach gestohlenen Gegenständen verlief negativ. Die Beamten sicherten auch vorhandene Videoaufzeichnungen und machten Fotos vom Tatort.
Der 40-Jährige war in den letzten Wochen bereits mehrmals wegen ähnlicher Straftaten aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte freigelassen. Um 19:10 Uhr informierte ein Mitarbeiter erneut die Bundespolizei über eine Person, die versuchte, dasselbe Schließfach gewaltsam zu öffnen. Über die Videoüberwachung beobachteten die Einsatzkräfte die Tat und erkannten den am Morgen kontrollierten 40-Jährigen wieder. Bevor die Streife eintraf, flüchtete der Verdächtige in Richtung Dortmunder Innenstadt. Die Beamten sicherten die Videoaufnahmen. Werkzeuge wurden vor Ort nicht gefunden. In beiden Fällen leitete die Bundespolizei Ermittlungsverfahren ein.
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POL-PB: Zeugen zu Diebstahl an Ackerschleppern gesucht
Delbrück (ost)
Während des Zeitraums zwischen Dienstag, dem 23. Juni und Mittwoch, dem 24. Juni, ereigneten sich in Delbrück-Westenholz an der Westenholzener Straße und in Delbrück-Hagen an der Hagener Straße Diebstähle von technischen Komponenten an Ackerschleppern mit erheblichem Sachschaden. Es werden Zeugen gesucht.
In Delbrück-Hagen betraten Unbekannte zwischen dem 23. Juni um 23.00 Uhr und dem 24. Juni um 4.00 Uhr eine Halle, brachen die Fahrzeuge auf und entwendeten die Komponenten. Der Besitzer informierte die Polizei gegen 7.00 Uhr am Mittwochmorgen.
In Delbrück-Westenholz begingen der oder die Täter zwischen dem 23. Juni um 22.15 Uhr und dem 24. Juni um 5.00 Uhr den Diebstahl auf ähnliche Weise und flüchteten ebenfalls in unbekannte Richtung. Die Polizei nahm die Anzeige gegen 8.00 Uhr auf, nachdem der Besitzer den Diebstahl bemerkt hatte.
Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen an das Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
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POL-RE: Haltern am See: Snackautomat beschädigt - Wer kennt den Tatverdächtigen?
Recklinghausen (ost)
Die Polizei benötigt Unterstützung bei der Suche nach einem Verdächtigen. Er wird verdächtigt, einen Snackautomaten beschädigt zu haben. Kurz vor der Tat wurde er von einer Überwachungskamera aufgenommen. Bisherige Untersuchungen haben nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt. Daher wird nun öffentlich nach ihm gesucht. Das Bild ist im Fahndungsportal unter dem folgenden Link zu finden:
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Personen, die den abgebildeten jungen Mann erkennen, werden gebeten, sich unter Tel. 0800/2361 111 bei der Polizei zu melden.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
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Annette Achenbach
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POL-OB: Motorradfahrer bei Auffahrunfall in Oberhausen schwer verletzt
Oberhausen (ost)
Ein 45-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Emmericher Straße am Mittwochabend (24.06.) schwer verletzt.
Laut bisherigen Informationen fuhr eine 34-Jährige gegen 20:00 Uhr mit ihrem Auto (Kia Rio) die Emmericher Straße in Richtung Dinslaken. An der Einmündung Habichtstraße bremste sie aus bisher ungeklärten Gründen ab. Ein 45-jähriger Motorradfahrer (Kawasaki) hinter ihr konnte nicht rechtzeitig reagieren und fuhr auf das Autoheck auf.
Durch den Zusammenstoß erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.
Sowohl das Auto als auch das Motorrad wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Das Motorrad musste abgeschleppt werden.
Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.
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HZA-MS: Zollkontrolle auf Bitten eines ArbeitgebersMann ohne Aufenthaltserlaubnis bei Krankenhausreinigung erwischt
Münster (ost)
Einen Mann, der ohne Aufenthaltserlaubnis Reinigungsarbeiten nachging, hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) in einem Krankenhaus in Münster angetroffen. Das Besondere: Ein entsprechender Hinweis war von dessen Arbeitgeber selbst gekommen.
Da ein Unternehmen Zweifel an der Identität eines bei ihm Beschäftigten hatte, hatte es das Hauptzollamt Münster eingeschaltet. Die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS suchten den Mann deshalb persönlich bei der Arbeit auf und fanden den Verdacht bestätigt. Ein 34-jähriger Mann afrikanischer Herkunft und ohne Aufenthaltserlaubnis hatte sich als 28-jähriger Niederländer ausgegeben und nutzte dessen Ausweispapiere, um so legal in Deutschland arbeiten zu können.
Die geschulten Zöllnerinnen und Zöllner erkannten diesen Betrug jedoch schnell. Konfrontiert mit der Wahrheit gab der Mann nicht nur den Betrug zu, sondern auch seine tatsächliche Identität preis und legte nach einem vom Zoll begleiteten Abstecher zu seiner Wohnadresse seine echten Papiere vor.
Der Zoll leitete gegen ihn eine Strafanzeige ein und gab den Fall an das zuständige Ausländeramt ab.
"In Münster nutzen zunehmend Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis echte Ausweisdokumente anderer Personen, um so einer Beschäftigung nachgehen zu können", sagt Theresa Dropmann, Leiterin der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster. "Arbeitgeberinnen und -geber sollten bei der Einstellung deshalb sehr genau überprüfen, ob die Person gegenüber wirklich diejenige auf den Fotos des Ausweises ist."
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Hauptzollamt Münster
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BPOL NRW: Bundespolizei verhaftet gesuchten Straftäter am Flughafen Münster/Osnabrück
Greven (ost)
Polizeibeamte haben am Mittwochabend (24. Juni) einen gesuchten Kriminellen am Flughafen Münster/Osnabrück festgenommen.
Der Gesuchte wurde während der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Antalya erkannt. Bei der Überprüfung stellte ein Beamter der Bundespolizei fest, dass ein Haftbefehl gegen den Deutschen vorliegt. Das Amtsgericht Steinfurt hatte den 40-jährigen im März 2022 wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Da er gegen die Auflagen verstoßen hatte, wurde die Bewährung aufgehoben und ein Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Münster ausgestellt.
Der Mann aus Lüdinghausen wurde in ein Gefängnis gebracht.
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POL-WAF: Ahlen. Autofahrer fuhr unter Betäubungsmitteleinfluss
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 24.6.2026, um 9.30 Uhr wurde ein Autofahrer von Polizisten auf der Südstraße in Ahlen überprüft. Es wurde festgestellt, dass der Mann im Alter von 40 Jahren unter dem Einfluss von Drogen stand. Daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zusätzlich wurde sein Führerschein sichergestellt, der wahrscheinlich gefälscht ist.
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POL-WAF: Beelen. Metall aus Betrieb gestohlen
Warendorf (ost)
Unbekannte Täter drangen in der Nacht vom Mittwoch, 24.6.2026 in einen Betrieb in Beelen, Tich ein. Es wurde verschiedene Metall gestohlen. Hat jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe gesehen? Wer kann Informationen über den Einbruch geben? Die Polizei in Warendorf ist für Hinweise erreichbar, Telefon 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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POL-WAF: Ahlen. Alkoholisiert gegen zwei Autos gefahren
Warendorf (ost)
Am Donnerstag, den 25.6.2026, kollidierte ein betrunkener 32-Jähriger in Ahlen auf der Warendorfer Straße mit zwei abgestellten Autos. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Die Beamten nahmen ihm eine Blutprobe ab, beschlagnahmten seinen Führerschein und leiteten ein Strafverfahren gegen den Beckumer ein. Der Unfall verursachte einen geschätzten Sachschaden von 22.000 Euro.
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POL-BN: Sicherheitsaktion für Wohnmobile und Wohnwagen: Bonner Polizei berät kostenlos zum Beginn der Sommerreisezeit
Bornheim, Königswinter (ost)
Zu Beginn der Sommerreisesaison bietet die Polizei in Bonn erneut zwei kostenlose Sicherheitsaktionen für Besitzer von Wohnmobilen oder Wohnwagen an.
Sie möchten vor dem Urlaubsstart das Gewicht ihres Wohnmobils oder Wohnwagens überprüfen lassen? Wir wiegen ihr Fahrzeug kostenlos auf der Radlastwaage. Warum ist es wichtig, das Gewicht zu kennen? Bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen darf das Wohnmobil oder der Wohnwagen mit einem normalen Führerschein der Klasse B gefahren werden. Bei einem höheren Gewicht benötigt die Fahrerin oder der Fahrer den Führerschein der Klassen B96 oder sogar BE. Außerdem gibt es eine maximale Zuladung für Wohnmobile und Wohnwagen. Wird diese überschritten, kann es teuer werden und einen Punkt in Flensburg geben.
Unser Verkehrsdienst, die Fachkommissariate für Unfall- und Kriminalprävention sowie Experten des TÜV Rheinland stehen vor Ort für Beratung zu Themen wie technischem Zustand, Ladungssicherung, Sicherung von Gasflaschen, Überladung, Abbiegen, Toter Winkel, Bremsweg, Übermüdung, Ablenkung und Verbandskasten zur Verfügung.
Wann und wo?
Hinweis: Es erfolgt ausschließlich Beratung und Information. Es werden keine Kontrollen mit Bußgeldern durchgeführt.
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Polizei Bonn
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POL-EN: Breckerfeld: Eine Person bei Unfall verletzt- Vorfahrt missachtet
Breckerfeld (ost)
Bei einem Verkehrsunfall am 24. Juni gegen 18:30 Uhr wurde eine 33-jährige Frau aus Breckerfeld verletzt. Nach ersten Informationen plante sie, mit ihrem Auto der Marke Dacia von der Straße Schaffland nach links auf die L 528 abzubiegen. Zur gleichen Zeit fuhr ein 42-jähriger Mann aus Hagen mit seinem Skoda auf der L 528 in Richtung Hagen. Die Breckerfelderin übersah das herannahende Auto von links, missachtete die Vorfahrt und es kam zur Kollision. Durch die Wucht des Aufpralls lösten die Airbags in beiden Fahrzeugen aus. Die Frau aus Breckerfeld wurde verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Beide Autos wurden stark beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
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E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
POL-KLE: Kleve - Blitzeinbruch in Juweliergeschäft in KleveFünf Tatverdächtige im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen festgenommen
Kleve (ost)
Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, ereignete sich um 03:18 Uhr ein schneller Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Hagsche Straße in Kleve. Unbekannte Täter fuhren zu dieser Zeit mit einem Ford Kuga mit niederländischen Kennzeichen in ein Schaufenster des Geschäfts, stahlen offensichtlich Schmuck und flohen dann mit einem Auto vom Tatort.
Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, ergab sich ein Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort der Verdächtigen im Stadtgebiet Kleve. Daraufhin konnten bis etwa 07:55 Uhr fünf männliche Personen mit niederländischer Staatsangehörigkeit vorläufig festgenommen werden. Die Untersuchungen dauern an. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-SO: Mountainbiker flüchtet nach Unfall
Möhnesee (ost)
Am Mittwochabend wurde ein Radfahrer im Alter von 54 Jahren bei einem Verkehrsunfall in Möhnesee-Völlinghausen leicht verletzt. Der andere Radfahrer, der am Unfall beteiligt war, floh vom Unfallort.
Der Briloner Mann fuhr gegen 18:15 Uhr mit seinem Rennrad auf dem Radweg "Kiepenkerlweg" in Richtung Wamel. Gleichzeitig bog ein bislang unbekannter Mann mit seinem Mountainbike von der Straße "Zum Wildpark" nach rechts in den Radweg ab. An der Einmündung kollidierten die beiden Radfahrer, wodurch der 54-Jährige stürzte und sich leicht verletzte. Der Mountainbiker hielt kurz an, fuhr dann aber weiter in Richtung Niederbergheim.
Der andere Radfahrer wurde vom Briloner wie folgt beschrieben:
Personen, die Informationen zum Unfall oder zum flüchtigen Mountainbiker haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-SO: Unbekannter folgt Mann in seine Wohnung und raubt Geld
Soest (ost)
Am Mittwochmorgen (24. Juni) wurde ein Paar aus Soest Opfer eines räuberischen Diebstahls.
Nachdem der Mann gegen 10:30 Uhr Geld von der Sparkasse in der Marktstraße in Soest abgehoben hatte und gegen 11:20 Uhr in seine Wohnung in der Meister-Conrad-Straße zurückgekehrt war, folgte ihm ein unbekannter Mann in die Wohnung. Er gab sich als Pfleger aus und bot dem Ehepaar Schmuck zum Kauf an, den er in einem Rucksack hatte.
Das Paar lehnte den Kauf ab, woraufhin der Unbekannte Geld verlangte. Anschließend griff er in die Geldbörse des Mannes, die dieser in der Hand hielt, und entnahm 300 Euro Bargeld. Die Frau entriss ihm zunächst das Geld, aber er nahm es dann erneut an sich und floh mit einem schwarzen E-Bike.
Die Eheleute beschrieben den Täter wie folgt: - 30 bis 40 Jahre alt - 1,60 bis 1,70 Meter groß - europäisches Aussehen - kurze, blonde Haare - kurzer, heller Bart
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen und bittet nun um Zeugenaussagen zum Täter. Hinweise nimmt die Polizeiwache in Soest unter der Telefonnummer 02921/91000 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
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POL-BO: Öffentlichkeitsfahndung: Wer kennt diesen Ladendieb?
Herne (ost)
Ein Mann wird auf Bildern einer Überwachungskamera gezeigt, die von der Polizei mit gerichtlicher Genehmigung veröffentlicht wurden, und die Frage lautet: Wer erkennt diesen Mann?
Sie können die Fotos hier sehen: https://polizei.nrw/fahndung/207762
Bitte beachten Sie: Wenn der Link nicht funktioniert, bedeutet dies, dass die Fahndung abgeschlossen ist und vom LKA gelöscht wurde.
Am 6. März 2026 soll der Mann auf den Fotos um 11.40 Uhr verschiedene Artikel aus einer Parfümerie in der Bahnhofstraße 33 in Herne gestohlen haben.
Personen, die Informationen über den Tatverdächtigen haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0234 909-8105 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
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POL-GE: 2. Folgemeldung nach Badeunfall an Rhein-Herne-Kanal/19-Jähriger verstorben
Gelsenkirchen (ost)
Nach einem Schwimmunfall in Gelsenkirchen am 21. Juni 2026 ist am Mittwochabend, 24. Juni 2026, auch der beteiligte 19-Jährige seinen schweren Verletzungen erlegen und verstorben. Sein Bruder verstarb bereits zuvor durch den Unfall. Taucher hatten die beiden Gladbecker im Kanal gefunden, nachdem sie bereits eine Weile unter Wasser gewesen waren.
Die Polizei gab bereits bekannt: https://gelsenkirchen.polizei.nrw/presse/erneuter-schwimmunfallzwei-schwerverletzte
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/presse/folgemeldung-zu-erneutem-schwimmunfall-in-gelsenkirchen-14-jaehriger-verstorben
Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
Die Polizei ist im Bereich des Rhein-Herne-Kanals verstärkt präsent, um die Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Es wird weiterhin dringend davon abgeraten, dort zu schwimmen. Kanäle und Flüsse können gefährliche Untiefen, Strömungen oder Hindernisse enthalten, die von außen nicht erkennbar sind. Suchen Sie nur in überwachten, ausgewiesenen und klaren Gewässern nach Abkühlung. Wenn Sie Personen in Not sehen, rufen Sie sofort die Notrufnummer an und warnen Sie andere vor der Gefahr.
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Polizei Gelsenkirchen
Thomas Nowaczyk
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POL-WAF: Warendorf. Weißer Citroen Berlingo beschädigt - Verursacher flüchtig
Warendorf (ost)
Am Montag, den 22.6.2026, zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr kollidierte ein unbekannter Autofahrer mit einem weißen Citroen Berlingo, der am Straßenrand der Münsterwall-Straße in Warendorf geparkt war. Das Heck des Autos wurde beschädigt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich zu melden. Wer kann Informationen zum Verursacher oder seinem Fahrzeug geben? Hinweise werden von der Polizei in Warendorf entgegengenommen, Telefon 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
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BPOL NRW: Widersprüchliche Aussagen nach Bargeldfund - Bundespolizei stellt über 26.000,- Euro sicher
Aachen (ost)
Polizeibeamte in Aachen haben am 23.06.2026 bei der Überprüfung eines Fahrzeugs, das aus Belgien eingereist ist, mehr als 26.000 Euro in der Reserveradmulde gefunden und sichergestellt.
Am 23.06.2026 planten Polizeibeamte in Aachen die Kontrolle eines Fahrzeugs, das zuvor aus Belgien in das Bundesgebiet eingereist war. Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit konnten die Beamten das Fahrzeug erst vor dem Rastplatz Tunnel stoppen. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen von hinten. Anschließend wechselte der Fahrer die Fahrtrichtung von der Einreise- zur Ausreiseseite und fuhr erneut in Richtung Belgien. Die Beamten schafften es, sich vor das Fahrzeug zu setzen und es anzuhalten. Der Fahrer war ein 44-jähriger Marokkaner, der sich ordnungsgemäß ausweisen konnte. Im Fahrzeug saß auch sein 49-jähriger Beifahrer, der sich nur mit seinem Aufenthaltstitel ausweisen konnte. Eine Überprüfung in den Polizeisystemen ergab, dass der Beifahrer gültige Dokumente besaß. Beide Insassen verneinten, verbotene Gegenstände oder mehr als 10.000 Euro Bargeld ins Bundesgebiet eingeführt zu haben. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs wurde in der Reserveradmulde ein Briefumschlag mit mehreren tausend Euro gefunden. Das Geld war in separaten Briefumschlägen verpackt. Auf Nachfrage gab der Mann an, dass er das Geld für ein Auto in Aachen verwenden wollte. Er konnte den Beamten später eine Anzeige vorzeigen. Während der Kontrolle verstrickte sich der 44-Jährige in Widersprüche. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts und zur Zählung des Geldes mit einer Geldzählmaschine wurde der Mann zur Dienststelle gebracht. Dort wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv auf Kokain ausfiel. Anschließend wurde das Auto des Mannes von einem Diensthund der Landespolizei aus Aachen durchsucht, ohne weitere Funde. Das Geld wurde in Anwesenheit des 44-Jährigen gezählt. Es handelte sich um einen Betrag von über 26.000 Euro. Nach Rücksprache mit der Zoll-Leitstelle wurde beschlossen, gegen den Mann ein Strafverfahren wegen Geldwäsche einzuleiten und das Geld sicherzustellen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von der Dienststelle entlassen.
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Bundespolizeiinspektion Aachen
PHM David Specks
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POL-OB: Kleiner Diebstahl, große Wirkung - 41-Jähriger nach mehreren Straftaten in Untersuchungshaft
Oberhausen (ost)
Am 22.06.2026 wurde ein 41-jähriger Oberhausener nach einem Diebstahl von Waschmittel festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Doch dahinter steckte mehr.
Einen Tag zuvor, am 21.06.2026, wurde einer Patientin in einem Oberhausener Krankenhaus ihre Geldbörse entwendet. In dieser befand sich unter anderem ihre EC-Karte. Von dieser wurden unmittelbar nach der Tat erste Kleinstabbuchungen bis 50,00 Euro durchgeführt, sodass ein Schaden von 91,00 Euro entstand. Ein möglicher Tatverdächtiger konnte zunächst nicht ermittelt werden.
Dann aber wurde am 22.06.2026 gegen 13:30 Uhr eine Streifenwagenbesatzung aufgrund eines Diebstahls in einer Drogerie zum Bero-Center alarmiert. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass ein 41-Jähriger Waschmittel im Wert von 15,95 Euro entwendet hatte. Als er von einem Beamten durchsucht wurde, fand dieser bei der Durchsuchung eine Geldbörse mit dem Personalausweis einer Frau. Es stellte sich heraus, dass es sich um das Portemonnaie der Krankenhauspatientin handelte und der 41-Jährige am Tag zuvor offenbar ebenfalls "tätig" geworden war. Neben der Geldbörse fanden die Einsatzkräfte weiteres, offenkundiges Diebesgut aus anderen Geschäften. Daher wurde er nach Abschluss aller Maßnahmen vor Ort festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht.
Der Oberhausener ist bereits einschlägig polizeibekannt und verbüßt aktuell eine Freiheitsstrafe auf Bewährung aufgrund ähnlicher Delikte. Die Ermittlerinnen und Ermittler des Kriminalkommissariats 12 gehen davon aus, dass die Taten des Wohnungslosen der Beschaffungskriminalität zuzuordnen sind. Daher wurde er am 23.06.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Gegen den Tatverdächtigen richten sich nun mehrere Ermittlungsverfahren.
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POL-HAM: 21-jähriger Fußgänger hat doppeltes Pech
Hamm-Herringen (ost)
Am Mittwoch, dem 24. Juni, hatte ein 21-jähriger Fußgänger ein doppeltes Unglück: Er erlitt leichte Verletzungen bei einem Zusammenstoß mit einem Auto. Zusätzlich fiel seine Geldbörse während des Sturzes auf die Straße, wo sie von einem unbekannten Täter gestohlen wurde.
Um 18.50 Uhr fuhr eine 70-jährige Fahrerin eines Renaults in westlicher Richtung die Dortmunder Straße entlang. An der Kreuzung plante sie, rechts in die Straße "Zum Torksfeld" abzubiegen. Dort kam es zu einem Zusammenstoß, als der Fußgänger aus westlicher Richtung die grüne Ampel überquerte. Der junge Mann wurde leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. (bf)
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POL-WES: Hamminkeln - Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen
Hamminkeln (ost)
Von Montag (22.06.), 16 Uhr, bis Mittwoch (24.06.), 19 Uhr, wurde in ein Wohnhaus in der Hauptstraße in Hamminkeln-Ringenberg eingebrochen, von unbekannten Tätern.
Die Einbrecher gelangten gewaltsam durch die Terrassentür auf der Rückseite des Gebäudes in das Einfamilienhaus. Danach durchsuchten sie die Wohnräume.
Was gestohlen wurde, wird derzeit noch von den Ermittlungen überprüft.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum bemerkt haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281/ 107-0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260624-2047
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POL-WES: Moers - Zeugensuche nach Gaststätteneinbruch
Moers - (ost)
In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (25.06.) brach eine unbekannte Person gegen 01:30 Uhr in eine Gaststätte in der Düsseldorfer Straße in Moers-Asberg ein.
Der Täter schlug an der linken Seite des Gebäudes im Erdgeschoss ein Fenster ein und gelangte so in die Gaststätte. Danach durchsuchte er die Räumlichkeiten und stahl Bargeld.
Der Mann war schlank und trug ein helles Oberteil, eine helle Hose und Sportschuhe.
Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch an die Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841/ 171-0 zu wenden.
EG/Ref. 260625-0200
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Fax: 0281 / 107-1009
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https://wesel.polizei.nrw
POL-WES: Wesel - Unbekannter bricht in Angelgeschäft ein - Polizei sucht Zeugen
Wesel (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drang ein bisher unbekannter Einbrecher gegen 03:34 Uhr in ein Fachgeschäft für Angeln in der Keramagstraße ein.
Der Täter entfernte zunächst einen Metallgitterschutz aus seiner Verankerung und öffnete dann das dahinter liegende Fenster, um in das Gebäude zu gelangen.
Einmal drinnen löste er den Alarm aus. Ob er etwas gestohlen hat, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zum Täter. Diese können bei der Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281-107 0 gemeldet werden.
/cd Ref. 260625-0459
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-WES: Wesel - Zeugensuche nach exhibitionistischen Handlungen in der Weseler Innenstadt
Wesel (ost)
Am Mittwochmorgen (24.06.) um 06:45 Uhr erschien ein bisher unbekannter Mann auf der Tückingstraße einer 18-jährigen Frau aus Wesel in einer demütigenden Weise. Er flüchtete dann in Richtung Weseler Bahnhof.
Die 18-Jährige traf den Unbekannten auf der Tückingstraße in der Nähe eines Mobiltelefongeschäfts, als er plötzlich seine Hose herunterließ und der Weselerin sein Geschlechtsteil zeigte.
Die 18-Jährige setzte ihren Weg zum Bahnhof fort und informierte dann die Polizei, die den Unbekannten nicht mehr finden konnte.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Ca. 170 cm groß, sehr dünn, dunkler Hautton, blaue Jeansjacke, blaue Hose, Schlappen.
Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die Informationen über den unbekannten Mann geben können.
Hinweise nimmt die Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281-107 0 entgegen.
/cd Ref. 260624-1132
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-HSK: Einbruch in eine Garage
Meschede (ost)
Von 23.06.2026 21:00 Uhr bis 24.06.2026 21:30 Uhr wurde eine Garage in der Grimmestraße in Meschede-Freienohl von bisher unbekannten Tätern aufgebrochen. Ein Augenzeuge berichtete, dass er das Tor abgeschlossen hatte, es jedoch am nächsten Abend leicht geöffnet vorfand und das Schloss beschädigt war. Es ist derzeit unklar, ob etwas gestohlen wurde.
Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich telefonisch an die Polizeiwache Meschede unter der Nummer 0291/90200 zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
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FW Witten: Fassadenteile lösen sich von Wohngebäude - Keine Verletzten
Witten (ost)
Am 24.06.2026 um 14 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohngebäude in der Annenstraße gerufen. Der Grund für den Einsatz waren Teile der Gebäudefassade, die sich gelöst hatten und auf die öffentliche Verkehrsfläche gefallen waren.
Bei der Ankunft der Einsatzkräfte bestätigte sich die Situation. Mehrere Teile der Fassade hatten sich von der Außenwand gelöst und waren auf die Straße gefallen. Zum Glück befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls keine Personen in der Gefahrenzone. Niemand wurde verletzt.
Die Einsatzstelle wurde sofort abgesichert und der betroffene Bereich großräumig abgesperrt. In Zusammenarbeit mit den Fachberatern wurde eine erste Inspektion des Gebäudes durchgeführt. Aufgrund der festgestellten Schäden ist das Haus derzeit nicht bewohnbar.
Die betroffenen Bewohner konnten vorübergehend bei Freunden, Bekannten und in Hotels unterkommen.
Neben der Feuerwehr waren das Technische Hilfswerk (THW), die Polizei und das Bauordnungsamt vor Ort. Gemeinsam wurden die erforderlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur weiteren Bewertung der Gebäudesicherheit koordiniert.
Zur Ursache der Fassadenschäden können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Untersuchungen werden von den zuständigen Behörden durchgeführt.
Die Annenstraße bleibt vorerst zwischen der Westfalenstraße und der Rudolf-König-Straße gesperrt.
Ende des Einsatzes: 20:41
Beteiligte Kräfte: Feuerwehr, THW, Polizei, Bauordnungsamt, Tiefbauamt
Einsatzleiter: Daniel Müller
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Feuerwehr Witten
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
http://www.witten.de/
FW-EN: Technische Rettung über Drehleiter und eingelaufene Brandmeldeanlage
Ennepetal (ost)
Am 24.06.2026 hat die Feuerwehr Ennepetal an diesem Tag insgesamt drei Einsätze im Stadtgebiet gehabt. Frühmorgens gegen 8 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Hauptwache von der Kreisleitstelle in den Stadtteil Altenvoerde gerufen. Dort unterstützten sie den Rettungsdienst Ennepe-Ruhr beim Transport eines Notfallpatienten. Der Verletzte wurde mithilfe der Drehleiter aus einem Mehrfamilienhaus gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Während des Einsatzes kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen in der Umgebung. Kaum waren die Einsatzkräfte auf dem Rückweg zur Hauptwache, kam bereits der nächste Alarm. Die Polizei meldete eine Betriebsmittelspur in einer Seitenstraße im Stadtteil Voerde. Ein parkendes Auto hatte Betriebsmittel verloren. Das Hilfeleistungsfahrzeug streute Bindemittel aus, um die Verschmutzung zu beseitigen. Danach folgte noch ein Einsatz wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem städtischen Gebäude. Durch Bauarbeiten wurde ein Rauchmelder aktiviert, was nach kurzer Untersuchung das Ende des Einsatzes für die Feuerwehr bedeutete.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
FW Alpen: Verdächtiger Rauch
Alpen (ost)
Einsatzcode: B2
Meldung: Verdächtiger Qualm
Datum: 24.06.2026
Zeit: 21:22 Uhr
Einsatzstelle: Rathausstraße, Alpen
Verwendete Teams: Team Alpen
Ein Anruf meldete eine unklare Rauchentwicklung. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein nicht genehmigtes Feuer genutzt wurde, welches gelöscht wurde. Die Einsatzstelle wurde an das Ordnungsamt und die Polizei übergeben.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
POL-SO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 40-jährigen Mann aus Möhnesee
Möhnesee (ost)
Die Polizei ist derzeit auf der Suche nach Simon Pascal K., einem 40-jährigen Mann. Er ist derzeit verschwunden und befindet sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Es besteht die Möglichkeit, dass er sich selbst gefährdet. Am Mittwochabend gegen 22:00 Uhr verließ er seine Wohnung mit einem schwarzen KIA mit Soester Kennzeichen in unbekannte Richtung.
Die Beschreibung des Vermissten lautet wie folgt:
Bisherige Maßnahmen haben nicht zur Auffindung von Simon Pascal K. geführt. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Unterstützung. Wenn jemand den Vermissten oder sein Auto gesehen hat, wird er gebeten, sich umgehend unter der Notrufnummer 110 bei der Polizei zu melden. Auch Informationen über frühere Sichtungen können helfen, den möglichen Aufenthaltsort des Vermissten einzugrenzen. Hinweis für die Medienvertreter: Das beigefügte Bild kann für Fahndungszwecke verwendet werden. (as)
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-HX: Wohnhausbrand in Höxter - Dachstuhl steht in Flammen
Höxter (ost)
Am späten Mittwochabend, dem 24.06.2026, ereignete sich gegen 23:40 Uhr im Parkweg in Höxter ein Brand im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses. Nach den ersten Informationen brach das Feuer zunächst in einem angrenzenden Gartenhaus aus, das direkt an das Wohngebäude grenzte. Die Flammen griffen schließlich auf das Haus über und setzten den Dachstuhl in Brand.
Alle Bewohner konnten sich bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig in Sicherheit bringen, bevor das Feuer sie erreichen konnte. Es gab keine Verletzten bei dem Brand.
Das Feuer konnte schließlich von einem großen Feuerwehreinsatzteam unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Dabei mussten auch Teile des Dachs entfernt werden. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar.
Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Der Sachschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. (DL)
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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271/962-1222
E-Mail: Dominik.Loehr@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
POL-SO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 18-jähriger
Lippstadt (ost)
Die Polizei ersucht die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach der vermissten 18-Jährigen Emily B.
Seit dem 24.05.2026, um etwa 17:20 Uhr, wird die 18-jährige Emily B. vermisst. Sie hat ihre Wohnung in Lippstadt verlassen und ist seitdem verschwunden. Aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich selbst in Gefahr bringt.
Die Beschreibung der Vermissten lautet wie folgt:
Aktuelle Kleidung:
Wer hat seit dem 24.05.2026 die Vermisste gesehen oder kann Informationen zu ihrem Aufenthaltsort geben?
Hinweise nimmt die Polizei Soest unter der bekannten Nummer des Polizeinotrufs 110 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
Hinweis für Vertreter der Medien: Das beigefügte Bild darf zur Suche nach der Vermissten veröffentlicht werden.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
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E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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FW Gangelt: Krad-Fahrer bei Unfall leicht verletzt
Gangelt/Schierwaldenrath (ost)
Am Abend wurde die Feuerwehr Gangelt Löscheinheit Schierwaldenrath zu einem Verkehrsunfall auf der Oberstraße in Schierwaldenrath gerufen. Ein junger Mann fuhr gegen 18 Uhr von Heinsberg-Laffeld kommend die Oberstraße in Richtung Schierwaldenrath. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er in einer Kurve von der Straße ab und stürzte mit seinem Motorrad auf das angrenzende Feld. Dabei verletzte er sich. Da die Schwere der Verletzungen zunächst unklar war, wurde neben dem Rettungsdienst auch der Rettungshubschrauber Christoph Europa 1 alarmiert. Glücklicherweise konnten die Rettungskräfte den jungen Patienten ausreichend versorgen, sodass der Rettungshubschrauber seinen Einsatz abbrechen konnte. Der Patient wurde nach erster medizinischer Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle und betreuten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Polizei sperrte die Oberstraße für etwa 30 Minuten für die Unfallaufnahme. Das Motorrad wurde dann von einem Familienmitglied nach Hause gefahren.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
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BOI Oliver Thelen
Telefon: +49 151-25124098
E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de
Internet: www.feuerwehr-gangelt.de
Twitter: https://twitter.com/FWGangelt
Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt
FW-W: Zwei tödlich verletzte Personen bei einem schweren Verkehrsunfall in Wuppertal Elberfeld
Wuppertal (ost)
Am Abend des Mittwochs wurde die Feuerwehr Wuppertal gegen 22:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall im Stadtteil Elberfeld gerufen. Der Unfallort befand sich an der Kreuzung Briller Straße / Katernberger Straße.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, fanden sie ein stark beschädigtes Fahrzeug vor. Zwei Personen im Fahrzeug waren schwer verletzt. Eine Person war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit technischer Rettung befreit werden. Dafür wurde hydraulisches Rettungsgerät verwendet.
Die beiden Verletzten wurden sofort vom Rettungsdienst versorgt. Trotz aller Bemühungen erlagen beide Personen ihren Verletzungen noch am Unfallort.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen Brandgefahren und austretende Betriebsstoffe ab. Der Unfallbereich wurde großflächig beleuchtet, um Rettungs- und Ermittlungsarbeiten zu ermöglichen.
Insgesamt wurden 10 Zeugen des Unfalls vor Ort betreut. Ein Notfallseelsorger unterstützte die Feuerwehr dabei.
Die Briller Straße im Bereich des Unfallorts bleibt für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.
Zur Unfallursache und zum entstandenen Sachschaden kann die Feuerwehr keine Informationen geben. Die Polizei führt die Ermittlungen dazu durch.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








