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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.02.2026 in Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 28.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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28.02.2026 – 21:37

FW-BO: CO-Alarm in Hamme - Feuerwehr räumt Mehrfamilienhaus

Bochum (ost)

Am Samstagabend um 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Mehrfamilienhaus in Bochum-Hamme an der Herner Straße gerufen. Ein Kohlenmonoxid-Warnmelder in einer Wohnung und ein ungewöhnlicher Geruch lösten den Notruf aus und verhinderten Schlimmeres.

Die ersten Messungen bestätigten das geruchlose Gas Kohlenmonoxid in der betroffenen Wohnung und im Bereich vor dem Gebäude. Aus Sicherheitsgründen wurde das Haus evakuiert. Die 11 Bewohner*innen wurden medizinisch untersucht und betreut.

Eine fünfköpfige Familie aus der betroffenen Wohnung wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Stadtwerke Bochum halfen bei der schnellen Ermittlung der Ursache: Zwei defekte Gasthermen waren für die Kohlenmonoxid-Freisetzung verantwortlich. Die Gasversorgung wurde abgeschaltet und das Gebäude an den Eigentümer übergeben.

Etwa 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes und der Löscheinheit Günnigfeld waren im Einsatz. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz beendet.

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Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 / 9254-978
Verfasser: Philip Derleth
https://www.bochum.de/Feuerwehr

28.02.2026 – 20:31

FW-MG: Balkonbrand schnell unter Kontrolle gebracht

Mönchengladbach-Rheindahlen-Land, 28.02.2026, 19:17 Uhr, Rochusstraße (ost)

Heute Abend wurde der Feuerwehr ein Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Situation. Ein Feuerschein war auf dem Balkon sichtbar. Da nicht klar war, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befanden, ging ein Team mit Atemschutzgeräten sofort zur Rettung von Menschen und zur Brandbekämpfung in die Wohnung vor. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass sich keine Person mehr in der Wohnung befand. Daher konzentrierte sich das Team auf die Brandbekämpfung. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Außerdem wurde eine Drehleiter positioniert, um den Dachstuhl auf eine mögliche Brandausbreitung zu überprüfen. Hier gab es keine Feststellungen. Das Feuer blieb auf dem Balkon begrenzt, so dass alle Wohnungen, einschließlich der Brandwohnung, weiterhin bewohnbar sind. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Löschfahrzeug von der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), die Einheiten Broich und Woof der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen

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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach

Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/

28.02.2026 – 19:43

POL-BN: Alfter: 69-jähriger Autofahrer kommt auf der K12 von der Fahrbahn ab

Alfter (ost)

Am Samstagnachmittag (28.02.2026) ereignete sich auf der K12 ein Verkehrsunfall, bei dem ein 69-jähriger Fahrer von der Straße abkam. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte ein medizinischer Notfall die Ursache für den Unfall gewesen sein.

Um etwa 16:30 Uhr fuhr der 69-Jährige auf der K12 in Richtung Alfter. Aus bislang unbekannten Gründen kam das Auto des Mannes nach links von der Straße ab. Das Fahrzeug durchbrach einen Zaun und kam etwa 200 Meter weiter auf einem Feld zum Stillstand. Ein Streifenwagen der Polizeiwache Duisdorf fuhr zufällig in entgegengesetzter Richtung zur Unfallzeit. Zusammen mit einem Ersthelfer retteten die Polizeibeamten den Mann aus seinem Auto. Der 69-Jährige musste reanimiert werden. Ein Polizist begann sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen, die kurz darauf von Rettungskräften übernommen wurden. Anschließend wurde der 69-Jährige in ein Krankenhaus gebracht.

Die weiteren Untersuchungen zu dem Unfall werden vom zuständigen Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei durchgeführt.

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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

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28.02.2026 – 19:24

POL-BI: Verkehrsunfall mit zwei schwer- und einer tödlich verletzten Person auf der BAB 2

Bielefeld (ost)

Herr / Bielefeld / BAB 2 / Oelde - Am 28.02.2026, gegen 13:35 Uhr, ereignete sich auf der BAB 2 (Fahrtrichtung Hannover) zwischen den Anschlussstellen "Oelde" und "Herzebrock-Clarholz" ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet und zwei weitere Personen schwer verletzt wurden.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Unfall, als ein 5er-BMW aus Hildesheim mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken Fahrstreifen auf das Heck eines vorausfahrenden Opel Corsa aus Bielefeld auffuhr. Dadurch wurde der Opel nach rechts von der Fahrbahn geschleudert und überschlug sich in der angrenzenden Böschung. Der 54-jährige Opel-Fahrer wurde dabei getötet, seine zwei Mitfahrer wurden schwer verletzt. Der 35-jährige BMW-Fahrer wurde leicht verletzt.

An der Unfallstelle waren viele Rettungskräfte der Feuerwehr der Kreise Warendorf und Gütersloh im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls vor Ort und landete auf der gesperrten Autobahn.

Zur Rekonstruktion des Verkehrsunfalls wurde das Unfallaufnahme-Team der Polizei Paderborn hinzugezogen.

Die BAB 2 in Fahrtrichtung Hannover wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle "Oelde" umgeleitet. Die Sperrung der Fahrtrichtung dauerte bis etwa 19 Uhr an. Es bildete sich ein Rückstau von bis zu 8 Kilometern.

Die Polizei schätzt den Sachschaden des Verkehrsunfalls auf etwa 40.000 Euro.

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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

28.02.2026 – 18:03

FW-MG: Wohnungsbrand am Nachmittag - 12 Betroffene, keine Verletzten

Mönchengladbach-Windberg, 28.02.2026, 14:20 Uhr, Severingstraße (ost)

Früh am Nachmittag wurde die Feuerwehr über den Notruf zu einem Brand in einem Wohngebäude gerufen. Eine aufmerksame Bewohnerin entdeckte das Feuer im Keller des Gebäudes und warnte sofort die anderen Hausbewohner. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Ein Team ging unter Atemschutz in das Gebäude, um das Feuer zu löschen. Gleichzeitig wurden der Treppenraum und die oberen Wohnungen von einem weiteren Team überprüft. Im Dachgeschoss befand sich eine Person, die jedoch nicht durch Feuer oder Rauch gefährdet war. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Danach wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen. Ein Bewohner wurde vom Rettungsdienst untersucht, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt waren zwölf Personen von dem Einsatz betroffen. Zum Schluss überprüften die Einsatzkräfte das Gebäude auf gefährliche Rauchgase. Es wurden keine erhöhten oder gesundheitsgefährdenden Werte festgestellt. Die Bewohner konnten daraufhin in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Abrollbehälter Atemschutz und der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleitung: Brandamtmann Sascha Göddertz

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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach

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28.02.2026 – 16:57

POL-WAF: Ostbevern-Brock. Eine verletzte Person bei einem Verkehrsunfall

Warendorf (ost)

Am Samstag (28.02.2026, 09:40 Uhr) ereignete sich in Ostbevern-Brock ein Verkehrsunfall, bei dem eine 57-jährige Frau aus Lienen verletzt wurde. Ein 72-jähriger Einwohner von Ostbevern kollidierte mit seinem Auto auf der Schmedehausener Straße mit dem Fahrzeug der Lienenerin, die auf der Ladbergener Straße unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurden die Fahrzeuge so stark beschädigt, dass die Fahrertür des Autos der Frau blockiert war. Die Feuerwehr musste eingreifen, um die Frau zu befreien, bevor sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Warendorf gebracht wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 7.500 Euro. Während der Bergungsarbeiten war die Kreuzung in Ostbevern-Brock zeitweise vollständig gesperrt.

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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Polizei Warendorf
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28.02.2026 – 16:22

FW-MG: Geborstene Glasscheibe droht in Fußgängerzone zu fallen

Mönchengladbach-Gladbach, 28.02.2026, 13:38 Uhr, Hindenburgstraße (ost)

Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr wegen einer geborstenen Scheibe an einem Geschäftshaus in der Mönchengladbacher Innenstadt alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Situation. Das äußere Fenster, etwa 2m x 3m groß, im 3. Stock war geborsten und einige Teile waren bereits auf die Fußgängerzone gefallen.

Die Polizeikräfte, die ebenfalls vor Ort waren, sperrten den betroffenen Bereich sofort ab. Weitere Feuerwehrkräfte wurden angefordert. Die Feuerwehrleute haben dann mithilfe einer Drehleiter die geborstene Scheibe kontrolliert entfernt. Anschließend wurden die Scherben vom Gehweg und der Straße aufgekehrt und beseitigt. Während des Einsatzes war die Hindenburgstraße im Bereich der Einsatzstelle sowohl für Fußgänger als auch für Fahrzeuge voll gesperrt.

Im Einsatz waren die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Kleineinsatzfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen

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28.02.2026 – 16:00

FW Hamminkeln: Einsatzreicher Freitag für die Löscheinheit Hamminkeln

Hamminkeln (ost)

Am Freitag, dem 27. Februar 2026, war die Feuerwehr Hamminkeln 1 mehrmals gefordert. Innerhalb eines Tages mussten die Einsatzkräfte zu drei verschiedenen Einsätzen im Stadtgebiet ausrücken.

Schon um 5:14 Uhr erfolgte die erste Alarmierung mit dem Alarm "Person in Wohnung". Nachdem die Situation erkundet wurde, konnte schnell ein Zugang zur Wohnung geschaffen werden, sodass kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war. Der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte etwa 45 Minuten im Einsatz.

Nur etwa anderthalb Stunden später, um 6:40 Uhr, kam der nächste Alarm. Diesmal wurde eine Brandmeldeanlage im Bereich Weikenrott ausgelöst. Die Feuerwehrleute vor Ort überprüften den betroffenen Bereich, fanden jedoch kein Feuer. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben. Hier waren 16 Kräfte für etwa 45 Minuten im Einsatz.

Am Nachmittag um 17:09 Uhr ging der dritte Alarm des Tages ein: Unter dem Alarm "Hindernis" wurde die Feuerwehr in den Loikumer Rott gerufen. Nach einem Verkehrsunfall drohte eine beschädigte Straßenlaterne umzufallen. Nachdem der Netzbetreiber die Laterne stromlos geschaltet hatte, wurde sie von der Feuerwehr entfernt und die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte etwa eine Stunde im Einsatz.

Die Feuerwehr Hamminkeln blickt somit auf einen arbeitsreichen Freitag zurück.

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Feuerwehr Hamminkeln
Swen Lenk
Mobil: +49 176 329 321 89
E-Mail: s.lenk@feuerwehr-hamminkeln.de
https://feuerwehr-hamminkeln.de

28.02.2026 – 15:57

FW-MG: Übung zur Überörtlichen Hilfe - Personal-Dekontaminationsplatz

Mönchengladbach-Flughafen, 28.02.2026, 8:30 bis 12:30 Uhr, Flughafenstraße (ost)

Heute Morgen führte die Feuerwehr eine Übung zum Überörtlichen ABC-Konzept zur Personal-Dekontamination (P-Dekon 30 NRW) in einer Halle auf dem Flughafengelände durch. Dieses Konzept ist landesweit einheitlich in Nordrhein-Westfalen. Das Ziel besteht darin, bei größeren ABC-Einsätzen bis zu 30 Einsatzkräfte pro Stunde, die spezielle Schutzkleidung trugen, fachgerecht zu reinigen und - wenn möglich - zu dekontaminieren. In Nordrhein-Westfalen halten die kreisfreien Städte sowie Kreise entsprechende Einheiten vor, die im Bedarfsfall überörtlich angefordert werden können.

Während der Übung wurde insbesondere die Leistungsfähigkeit der beteiligten Einsatzkräfte sowie der strukturierte Aufbau des Personal-Dekontaminationsplatzes 30 anhand festgelegter Checklisten überprüft. Die Feuerwehr gewinnt aus der Übung wertvolle Erkenntnisse zur weiteren Sicherstellung einer effektiven Gefahrenabwehr bei ABC-Lagen, auch im Katastrophen- und Zivilschutz.

An der Übung nahmen Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen I (Neuwerk) und II (Holt), des Abrollbehälters Verletztendekontamination und zwei LKW zur Personaldekontamination aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt) teil. Darüber hinaus begleiteten Einsatzkräfte der Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr die Übung als Übungsbeobachter.

Während der Übung stellten die Einheiten Neuwerk und Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr an ihren Standorten den Grundschutz sicher. Das DRK und die JUH kompensierten zeitweise mit Rettungswagen Einheiten des Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr.

Übungsleitung: Brandoberinspektor Roman Crützen

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Stadt Mönchengladbach
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28.02.2026 – 14:47

FW-EN: Feuerwehr Hattingen bewältigt zwei Paralleleinsätze am Freitagabend

Hattingen (ost)

Am Abend vor gestern wurde die Feuerwehr Hattingen fast gleichzeitig zu zwei verschiedenen Einsatzstellen im Stadtgebiet gerufen. Dank der gut koordinierten Zusammenarbeit zwischen den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften konnten beide Situationen schnell und effektiv bewältigt werden.

Um 21:07 Uhr wurde zuerst die automatische Brandmeldeanlage einer Klinik in Hattingen-Holthausen aktiviert. Daraufhin wurden die ehrenamtliche Einheit Nord und die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Hattingen alarmiert. Während die Einsatzkräfte noch auf dem Weg waren, ging fast zeitgleich eine weitere Meldung über einen Brand in einem Wohngebäude an der Lüggersegge ein.

Um beide Einsätze gleichzeitig bearbeiten zu können, wurden sofort zusätzliche Kräfte alarmiert. Neben den bereits ausgerückten Einheiten wurden auch die Schutzzielergänzungseinheiten sowie die Löschzüge Mitte und Oberbredenscheid eingesetzt. Die Kräfte wurden auf beide Einsatzstellen aufgeteilt, um eine schnelle und strukturierte Abwicklung sicherzustellen.

Die Löschzüge Nord und Oberbredenscheid rückten gemeinsam mit dem Kommandodienst zur ausgelösten Brandmeldeanlage aus. Nach einer gründlichen Überprüfung des betroffenen Bereichs stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Der hauptamtliche Löschzug übernahm zusammen mit den Kräften aus Mitte und den Schutzzielergänzungseinheiten den Einsatz am Wohngebäude an der Lüggersegge. Dort war eine Lampe in der Decke in Brand geraten. Der Eigentümer hatte das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Bei der Erkundung wurden keine offenen Flammen mehr gefunden, aber es war Brandgeruch wahrnehmbar.

Um sicherzugehen, wurden alle betroffenen Räume von den eingesetzten Trupps mit einer Wärmebildkamera überprüft. Besonders Deckenbereiche, Steckdosen und Stromverteilungen wurden kontrolliert. Eine Decke wurde geöffnet und entfernt, da darunter verbranntes Holz war. Zusätzlich wurde vorsichtshalber der Wechselrichter der Photovoltaikanlage außer Betrieb genommen. Die umfassenden Kontrollen ergaben keine weiteren akuten Gefahren.

Die Einsatzstelle konnte um 22:30 Uhr an den Eigentümer übergeben werden. Dieser wurde darauf hingewiesen, ein Fachunternehmen mit der Überprüfung der elektrischen Anlage zu beauftragen.

Fast alle ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Hattingen waren zusätzlich zu den hauptamtlichen Kräften im Einsatz. Die gleichzeitige Bewältigung beider Einsatzlagen zeigte erneut die Effizienz der abgestimmten Alarmierungs- und Einsatzkonzepte. Die enge Einbindung der ehrenamtlichen Kräfte ist ein wichtiger Bestandteil für die erfolgreiche Abwicklung mehrerer gleichzeitiger Einsätze.

Symbolbild: Feuerwehr Hattingen

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Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.ruhr
http://www.feuerwehr-hattingen.de/

28.02.2026 – 14:10

POL-DU: Marxloh/Beeck: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg: Leichenfund in Waldstück - Tatverdächtiger festgenommen

Duisburg (ost)

Polizeibeamte in Duisburg haben am Freitagnachmittag (27. Februar) einen 23-jährigen Mann in einem Wohnhaus in Marxloh verhaftet. Er wird verdächtigt, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein, die am 24. Februar in einem Waldstück in Beeck gefunden wurde. Wir haben berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6223831

Bei der Festnahme durchsuchten die Beamten eine Wohnung und beschlagnahmten unter anderem das Handy des Mannes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde er am heutigen Samstag (28. Februar) einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Duisburg vorgeführt, der den Verdacht des Totschlags prüft. Er befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Das Ergebnis der DNA-Analyse liegt jetzt vor: Die Tote wurde am 23. Januar als vermisst gemeldet.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und die Auswertung der Spuren und Beweismittel dauern an.

Journalisten können sich ab Montag (2. März) mit Rückfragen an die Staatsanwaltschaft Duisburg wenden.

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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
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außerhalb der Bürodienstzeiten:
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28.02.2026 – 13:31

FW Dinslaken: Test der Notfallinformationspunkte in Dinslaken liefert wichtige Erkenntnisse

Dinslaken (ost)

Heute führte die Feuerwehr Dinslaken erfolgreich eine Übung für den Ausfall des Notrufs 112 durch. Das Ziel war es, die Einsatzabläufe und die Erreichbarkeit der vorgesehenen Notfallinformationspunkte unter realistischen Bedingungen zu überprüfen.

Notfallinformationspunkte dienen den Bürger*innen als zentrale Anlaufstellen bei großflächigen Stromausfällen oder anderen Krisensituationen. Dort erhalten sie zuverlässige Informationen der Stadt und können im Bedarfsfall Hilfe anfordern.

Das Ergebnis ist positiv: Alle NIPs waren innerhalb weniger Minuten besetzt, sodass die geplanten Abläufe wie geplant umgesetzt werden konnten. Damit wurde die Erreichbarkeit von Feuerwehr und Rettungsdienst sichergestellt.

Die Feuerwehr Dinslaken dankt allen beteiligten Kräften ausdrücklich für ihre Teilnahme, Disziplin und Engagement.

Erkenntnisse für den 24-Stunden-Betrieb, insbesondere bezüglich der Notstromversorgung und des Kräfteansatzes, wurden gewonnen und fließen in die Weiterentwicklung des Konzepts ein.

Nach der Übung fand eine gemeinsame Auswertung mit allen Beteiligten statt.

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Feuerwehr Dinslaken
David Marten
Telefon: 0 20 64 / 60 60 0
E-Mail: david.marten@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de

28.02.2026 – 11:49

POL-VIE: Fahndung nach vermisster Person in Lobberich

Viersen (ost)

Nettetal-Lobberich: Senior im Alter von 81 Jahren vermisst

Seit dem frühen Abend des 27.02.2026 wird ein 81-jähriger Mann, der an Demenz leidet, aus der "Seniorenresidenz am Park Lobberich" in Nettetal vermisst. Der Gesuchte hat eine Körpergröße von 1,80m, ist schlank und trägt ein rot/ blau kariertes Hemd, ein kakifarbenes Oberteil und eine dunkelblaue Hose. Möglicherweise hat er auch einen dunkelblauen Strickpullover an (weitere Informationen und ein Foto des Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/196199 ).

Bei Hinweisen zum Vermissten wenden Sie sich bitte an die Polizei Viersen unter Tel. 02162-377-0 oder per E-Mail: poststelle.viersen@polizei.nrw.de /coe (127)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

28.02.2026 – 10:49

POL-VIE: Pressebericht vom 28.02.2026

Viersen (ost)

260228 Nettetal-Lobberich: Gesuchter 81-jähriger

Seit dem Abend des 27.02.2026 wird ein 81-jähriger Mann mit Demenz aus der "Seniorenresidenz am Park Lobberich" in Nettetal vermisst. Er ist 1,80m groß, schlank und trägt ein rot/ blau kariertes Hemd, ein Oberteil in Kakifarbe und eine dunkelblaue Hose. Möglicherweise hat er auch einen dunkelblauen Strickpullover an (weitere Informationen und ein Foto des Vermissten finden Sie unter dem folgenden Link: https://polizei.nrw/fahndung/196199).

Für Informationen zum Gesuchten kontaktieren Sie bitte die Polizei Viersen, Tel.:02162-377-0 oder per E-Mail: poststelle.viersen@polizei.nrw.de

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

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28.02.2026 – 10:43

FW Rheurdt: JHV der Löscheinheit Schaephuysen - Rückblick auf ein intensives Jubiläumsjahr 2025, Ausblick auf 2026

Rheurdt-Schaephuysen (ost)

Der Anfang des Jahres ist traditionell geprägt von den Jahreshauptversammlungen der beiden Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Rheurdt. Am Samstag, dem 21. Februar 2026, fand die Jahreshauptversammlung der Löscheinheit Schaephuysen in der Gaststätte Bodden in Saelhuysen statt. Der Leiter Frank Diepers begrüßte viele der momentan 40 aktiven Einsatzkräfte, die Kameraden der zwölfköpfigen Ehrenabteilung sowie Mitglieder der mittlerweile aus sieben Kameradinnen und Kameraden bestehenden Unterstützungsabteilung. In seinem Jahresbericht ließ er das ereignisreiche Jahr 2025 Revue passieren, das ganz im Zeichen des 120-jährigen Jubiläums der Löscheinheit stand.

Insgesamt haben die Mitglieder der Löscheinheit Schaephuysen im vergangenen Jahr mehr als 6.900 ehrenamtliche Stunden geleistet - so viel wie seit 2018 nicht mehr. Dies zeigt einerseits die steigenden Anforderungen an eine leistungsfähige Freiwillige Feuerwehr, andererseits die große Leidenschaft und Einsatzbereitschaft der Mitglieder.

Mit 28 Einsätzen, davon drei überörtliche Einsätze im Rahmen von vorgeplanten Bezirks- und Kreisbereitschaften, lag das Einsatzaufkommen 2025 im durchschnittlichen Bereich. Sieben Einsätze fielen auf Brände zurück, in 16 Fällen leistete die Einheit technische Hilfe, fünf Alarmierungen gingen auf das Konto von Brandmeldeanlagen und sonstigen Lagen. Im Schnitt war die Feuerwehr in Schaephuysen sechs Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Zu den besonderen Einsatzlagen zählten zwei Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße 510 und auf Hochend, bei denen insgesamt drei Personen verletzt wurden, sowie ein Entstehungsbrand in einer Wohnung an der Tönisberger Straße, bei dem ein Bewohner aus der verrauchten Wohnung gerettet wurde. Insgesamt rettete die Löscheinheit Schaephuysen im vergangenen Jahr sieben Personen und ein Tier; für eine Person kam bei einem Einsatz leider jede Hilfe zu spät.

Ein deutlich größerer Teil der ehrenamtlichen Arbeit lag im Jahr 2025 in der Aus- und Weiterbildung. Die Kameradinnen und Kameraden nahmen an zahlreichen Lehrgängen auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene teil. Insgesamt absolvierten 22 Kameradinnen und Kameraden einen oder mehrere Lehrgänge - von der Grundausbildung in der Ausbildungskooperation mit der Feuerwehr Kamp-Lintfort über beispielsweise den Atemschutz-Lehrgang in Goch bis hin zum Verbandsführerlehrgang am Institut der Feuerwehr in Münster. Weitere 15 Kameradinnen und Kameraden bildeten sich in Seminaren weiter. Zusätzlich dazu besuchten die Kameradinnen und Kameraden weiterhin treu die regelmäßigen Übungsdienste innerhalb der Löscheinheit. Bei 30 Ausbildungsdiensten am heimischen Standort lag die Dienstbeteiligung bei 71 Prozent.

Das große ehrenamtliche Engagement wird durch weitere Aktivitäten in Spezialeinheiten für Funk und Kommunikation, für den Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern, im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder in der Brandschutzerziehung sowie in der Brauchtumspflege abgerundet. Auch 2025 hat die Feuerwehr einmal mehr die Verwurzelung mit dem Dorfleben in Schaephuysen unter Beweis gestellt. Neben der Begleitung von Schützen- oder Martinszügen richtete die Löscheinheit im vergangenen Jahr auch einen Tag der offenen Tür für die Bevölkerung aus. Dieser markierte den Höhepunkt des Jubiläumsfestes zum 120-jährigen Bestehen. An diesem besonderen Tag wurde auch das neue Löschfahrzeug des Typs LF10 offiziell in Dienst gestellt. Die Feuerwehr kann stolz auf eine moderne und hochwertige Ausrüstung sein, die den Bürgerinnen und Bürgern wiederum ein hohes Schutzniveau bietet.

Besonders stolz ist die Löscheinheit Schaephuysen auf ihre weiterhin starke Nachwuchsarbeit. In der Kinder- und Jugendfeuerwehr sind aktuell 37 Kinder und Jugendliche aktiv. Jugendfeuerwehrwart Fabian Maaß und der stellvertretende Kinderfeuerwehrwart Patrick Bring berichteten von zahlreichen Aktivitäten, durch die rund 4.000 weitere ehrenamtliche Stunden zustande kamen. Besonders hervorzuheben ist die Teilnahme von sechs Jugendlichen in einer gemeinsamen Gruppe mit drei Jugendlichen aus Rheurdt an der Leistungsspange in Wuppertal. Das wochenlange Üben wurde schließlich mit der höchsten Auszeichnung in der Jugendfeuerwehr belohnt.

Der Förderverein der Löscheinheit berichtete über seine geförderten Projekte und Initiativen, darunter die Beschaffung zusätzlicher Ausrüstung und Ausbildungsmaterialien. In diesem Zuge würdigte der Verein die Unterstützung durch die Bürgerinnen und Bürger, die jährlich unter anderem bei der traditionellen Haustürsammlung für die Feuerwehr spenden.

In seinem Jahresfazit dankte der Leiter der Feuerwehr, Markus Gehrmann, allen Mitgliedern für ihren Einsatz und ihre Einsatzbereitschaft. "Diese starke Mannschaft ist die Grundlage für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger", betonte Gehrmann. Lobend erwähnte Gehrmann auch die Zusammenarbeit mit der Verwaltung sowie die Kommunikation und der Informationsaustausch mit den politischen Vertretern. So wurde zum Ende des Jahres 2025 nach intensiver, gemeinsamer Arbeit beispielsweise die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplan seitens des Rates verabschiedet. "Das beauftragte Ingenieurbüro bestätigte unserer Feuerwehr darin einen professionellen Leistungsstand", berichtete der Leiter der Feuerwehr.

Neben den Berichten standen Wahlen und interne Abstimmungen auf der Tagesordnung. So wurde unter anderem die amtierende Löscheinheitsführung, bestehend aus Einheitsführer Frank Diepers und seinen beiden Stellvertretern Christoph Schmidt und Simon Galka, im Amt bestätigt und für eine weitere Amtszeit wiederbestellt. Außerdem wurde der Gemeindejugendfeuerwehrwart Ludger Elbers für eine weitere Amtszeit bestellt.

Im Rahmen der Versammlung wurden schließlich mehrere Feuerwehrangehörige durch die Feuerwehrführung befördert. Die neuen Dienstgrade erhielten unter großem Applaus:

Feuerwehrmann: Lucca Maier

Oberfeuerwehrmann:
Noel Gabriel Michel Hoyer Julian Kehnen Marcel Leineweber Markus Mackenberg Daniel Strehlau

Unterbrandmeister:
Andreas Koschare

Brandoberinspektor:
Simon Galka

Die Jahreshauptversammlung klang mit einem kameradschaftlichen Beisammensein aus, bei dem die Kameradinnen und Kameraden auf das erfolgreiche Jubiläumsjahr zurückblickten und motiviert in das neue Jahr starteten. Ein Jahr, in dem unter anderem die Weichen für den Neubau des Gerätehauses Schaephuysen gestellt werden sollen.

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Feuerwehr Gemeinde Rheurdt
Presse
Telefon: 0157 840 840 35
E-Mail: presse@feuerwehr-rheurdt.de
Internet: http://www.feuerwehr-rheurdt.de
Facebook: https://www.facebook.com/FFRheurdt

28.02.2026 – 08:38

POL-HSK: jugendlicher Exhibitionist am Hennesee

Meschede (ost)

Am 27.02.2026, gegen 16:45 Uhr, machte eine 31-jährige Frau aus Warstein einen Spaziergang am Hennesee. Während sie auf dem Weg zwischen der Mielinghausen-Brücke und der Staumauer unterwegs war, bemerkte sie einen jungen Mann, der ihr zunächst folgte. Als sie dann auf der Grünfläche an der Badebucht Mielinghausen war, sah sie den Jungen erneut. Zu diesem Zeitpunkt hielt er sein Geschlechtsteil in der Hand. Die Frau entfernte sich eilig, bemerkte aber, dass der Junge immer noch hinter ihr war und sein Geschlechtsteil in der Hand hielt. Daraufhin schrie sie ihn an und begab sich zu anderen Personen, die in der Mielinghauser Bucht unterwegs waren. Der Junge war etwa 14 Jahre alt, hatte eine durchschnittliche Statur und dunkelblonde, mittellange Haare. Er trug einen blauen Kapuzenpullover und eine blaue Jeans. Personen, die ähnlich belästigt wurden oder Informationen zu dem Jugendlichen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
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28.02.2026 – 08:27

POL-SO: Kleinkind läuft gegen Pkw

Ense (ost)

Am Freitag, den 27.02.2026, um 14:55 Uhr wurden die Polizei und der Rettungsdienst nach Ense-Bremen gerufen, weil ein 3-jähriger Junge auf der Werler Straße gegen ein fahrendes Auto gelaufen war. Der Junge war zuvor mit seiner Mutter in einem Imbiss an der Werler Straße, entkam in einem kurzen unbeobachteten Moment und rannte über den angrenzenden Gehweg auf die Werler Straße, wo er glücklicherweise nicht von einem Fahrzeug erfasst wurde, sondern gegen die Fahrertür des Autos eines 32-jährigen Warsteiners lief. Der Junge erlitt bei dem Zusammenstoß eine leichte Prellung und wurde sicherheitshalber in einem Krankenhaus ambulant untersucht. Das Fahrzeug blieb unbeschädigt. (MJ)

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
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28.02.2026 – 07:52

POL-GE: Raubdelikt in der Gelsenkirchener Altstadt

Gelsenkirchen (ost)

Am Samstagmorgen, dem 28.02.2026, gegen 03.40 Uhr, wurde ein Einwohner von Gelsenkirchen Opfer eines Raubes. Ein Mann wurde auf der Bahnhofstraße von zwei unbekannten Personen angesprochen. Diese boten ihm Drogen zum Verkauf an. Als er ablehnte, setzte er seinen Weg in Richtung Musiktheater fort. Später bemerkte er, dass die beiden ihm folgten. Auf der Overwegstraße wurde er erneut angesprochen und gebeten, sein Mobiltelefon zu benutzen. Die beiden drängten ihn an die Wand und forderten unter Androhung von Gewalt die Entsperrung des Handys, die Herausgabe seiner EC-Karte und Kreditkarte. Über die Banking-App sahen sie sich die Konten des Opfers an und verlangten die PIN. Dabei schlugen sie ihm mehrmals ins Gesicht. Während ein Verdächtiger mit einem Nothammer beim Opfer blieb, versuchte der andere, Geld von dessen Konto abzuheben. Als dies nicht funktionierte, kehrte er zurück und durchsuchte den Mann nach Wertsachen. Danach schlugen beide Täter dem Opfer mit Fäusten ins Gesicht. Als er zu Boden ging, traten sie auf ihn ein. Anschließend verließen sie den Tatort mit dem Handy, der EC-Karte und der Kreditkarte in Richtung Heinrich-König-Platz. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

Der Mann konnte die Täter wie folgt beschreiben:

Erster Täter:

Zweiter Täter:

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeipräsidium Gelsenkirchen unter der Rufnummer 0209 365 0 oder bei der Kriminalwache unter 0209 365 8240 zu melden.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
EPHK Nowak
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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28.02.2026 – 07:41

FW Hünxe: Unterstützung für den Rettungsdienst

Hünxe (ost)

Am 27. Februar 2026 um 17:47 Uhr wurde die Einheit Bruckhausen mit dem Alarm "Tragehilfe" zum Bruchweg gerufen.

Wegen eines medizinischen Notfalls im Wald wurde der Rettungsdienst gerufen. Bei der Erstversorgung wurde festgestellt, dass zusätzliches Personal für den schonenden Transport zum Rettungswagen erforderlich ist. Die Feuerwehrkräfte leisteten Unterstützung beim Tragen. Der Einsatz endete nach ungefähr 20 Minuten.

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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tom Hinterreiter
Telefon: +49 151 15660516
presse@feuerwehrhuenxe.de
https://www.feuerwehrhuenxe.de

28.02.2026 – 07:38

POL-UN: Werne - Wohnungseinbruch - Täter bei Tatausführung gestört

Werne (ost)

Am Freitag (27.02.2026) um 20.45 Uhr drang ein unbekannter männlicher Einzeltäter in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Sunderbach in Werne ein. Während der Tat wurde der Täter gestört und flüchtete ohne Beute in Richtung Schloss Cappenberg. Zeugen beobachteten einen Pkw, der in Richtung Langernstraße davonfuhr. Es ist unklar, ob ein Zusammenhang besteht. Die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Der Täter war etwa 180 cm groß, schlank und trug ein weißes Tuch im Gesicht.

Wer kann weitere Informationen zu diesem Vorfall geben? Hinweise nimmt die Polizei in Werne unter 02389-921-3420 oder 02303-921-0 entgegen.

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Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
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Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
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28.02.2026 – 07:28

POL-MS: Erneute Sprengung eines Fahrkartenautomaten am Bahnhof (Haltepunkt) Münster Albachten

Münster, Ortsteil Albachten (ost)

Früh am Samstagmorgen (28.02., 04:26 Uhr) wurden die Bewohner in der Umgebung des Albachten Bahnhofs durch einen lauten Knall aufgeweckt. Die Polizei, die über den Notruf informiert wurde, stellte fest, dass erneut ein Fahrkartenautomat auf dem Bahnsteig durch Sprengstoff komplett zerstört wurde. Unbekannte Täter haben den Automaten gesprengt, um ihn zu öffnen. Dies ist bereits die zweite Fahrkartenautomatensprengung im Bereich des Bahnhofs Albachten innerhalb von vier Wochen.

Die Fahndung nach den Tätern blieb vorerst erfolglos. Die Polizei führte eine umfassende Spurensicherung vor Ort durch. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Telefonnummer (0251) 275-0 an die Polizei zu melden.

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Polizei Münster
Leitstelle
Telefon: 0251/275-1010
https://muenster.polizei.nrw/

28.02.2026 – 07:24

FW-W: Angebranntes Essen sorgt für nächtlichen Einsatz der Feuerwehr

Wuppertal (ost)

Am späten Freitagabend wurde die Feuerwehr zu einem möglichen Wohnungsbrand im Hacklandweg gerufen. Nach der Ankunft stellte sich heraus, dass es sich um angebranntes Essen handelte. Die Bewohnerin hatte die Wohnung bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Ein Team unter Atemschutz begab sich zur Überprüfung in die Wohnung, entfernte den Topf vom Herd und löschte das Feuer. Anschließend wurde die Wohnung belüftet und auf Schadstoffe überprüft. Nachdem alle Messungen negativ waren, durfte die Bewohnerin nach Abschluss der Maßnahmen zurück in ihre Wohnung.

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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
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28.02.2026 – 07:09

POL-HA: Steinwurf auf Fußgänger

Hagen (ost)

Am Freitagabend, den 27.02.2026, war ein 59-jähriger Mann aus Hagen zu Fuß auf der Möllerstraße in Hagen-Hohenlimburg unterwegs, gegen 19.15 Uhr.

Als er sich in der Nähe von Hausnummer 30a befand, begegneten ihm drei Jungen im Alter von etwa 11-12 Jahren auf dem Bürgersteig. Nachdem die Kinder an dem 59-jährigen vorbeigegangen waren, warfen sie von hinten einen Pflasterstein in seine Richtung, der ihn knapp verfehlte.

Als er sich umdrehte und den Kindern hinterherrief, flüchteten sie in Richtung der Rundturnhalle. Der 59-jährige konnte nur angeben, dass es sich um drei Jungen handelte, wobei einer ein rotes Ronaldo-Trikot mit der Nummer 7 trug. Über die Kleidung der anderen Kinder konnte er keine Informationen geben.

Wer kann Hinweise zu den Kindern geben? (Kli.)

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28.02.2026 – 07:04

POL-GE: Verkehrsunfall mit verbotenem Kraftfahrzeugrennen in Beckhausen

Gelsenkirchen (ost)

Am Freitag, den 27.02.2026, gegen 22.17 Uhr, ereignete sich auf der Kurt-Schumacher-Straße in Höhe der Theodor-Otte-Straße ein Verkehrsunfall durch Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug. Nach mehreren übereinstimmenden Zeugenaussagen hatten sich vorher zwei Autos auf der Kurt-Schumacher-Straße (in südlicher Richtung) ein Rennen geliefert, bei dem sie mit hoher Geschwindigkeit fuhren. Eine Zeugin berichtete, dass sie sowohl links als auch rechts an einem Verzögerungsstreifen vorbeigefahren waren, um dann vor ihr wieder einzuscheren. Dabei haben sie sich angesehen und dabei ein langsameres Fahrzeug übersehen. Ein Teilnehmer des Rennens fuhr auf dieses andere Fahrzeug auf. Das zweite Auto fuhr zunächst weiter, wurde aber später im Rahmen der Fahndung gestoppt. Niemand wurde bei dem Unfall verletzt. Die Autos und Führerscheine der Fahrer wurden beschlagnahmt.

Ein Strafverfahren gegen die Fahrer wurde eingeleitet.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
EPHK Nowak
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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28.02.2026 – 07:00

FW Sankt Augustin: Freiwillige Feuerwehr befreit Fahrerin aus Unfallfahrzeug

Sankt Augustin (ost)

Am gestrigen Abend um etwa 19:25 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person in Buisdorf alarmiert.

Feuerwehrleute in der Nähe eilten sofort zur Unfallstelle und kümmerten sich um die Fahrerin des Unfallfahrzeugs, das auf der Beifahrerseite lag. Es handelte sich um einen Alleinunfall.

Die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort stabilisierten das Fahrzeug, beleuchteten die Einsatzstelle und sorgten für Brandschutz. Es stellte sich schnell heraus, dass die Fahrerin glücklicherweise nur eingeschlossen und nicht im Fahrzeug eingeklemmt war.

Nach Absprache mit dem Notarzt und dem Rettungsdienst wurde die Fahrerin durch den Kofferraum des Fahrzeugs gerettet. Dazu wurden Teile der Sitze entfernt.

Nachdem die Fahrbahn geräumt war, übernahm die Polizei die Einsatzstelle. Während der Maßnahmen blieb die Frankfurter Straße vollständig gesperrt.

Etwa 70 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus den Standorten Buisdorf, Niederpleis, Mülldorf und Hangelar waren im Einsatz, unterstützt von der Polizei und dem Rettungsdienst.

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Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin
Dennis Schwellenbach
E-Mail: dennis.schwellenbach@sankt-augustin.de
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28.02.2026 – 06:52

POL-EN: Ennepetal-95-jährige wird Opfer eines Schockanrufes

Ennepetal (ost)

Am 27. Februar 2026 wurde eine 95-jährige Ennepetalerin betrogen. Ein Anruf von einer Frau, die sich als ihre Schwiegertochter ausgab, führte zu einem angeblichen Arzt, der eine große Geldsumme für Medikamente bei schwerer Krankheit forderte. Die ältere Dame dachte, dass ihre Schwiegertochter in Not sei und packte eine Tasche mit Geld und Schmuck.

Es wurde vereinbart, dass die Übergabe an ihrer Wohnadresse stattfinden sollte. Ein Abholer kam und nahm die Tasche entgegen. Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt: - männlich - 150 cm - 160 cm groß - helle Haut - dunkle, nach hinten gestylte Haare - Sonnenbrille - blaue Steppweste

Alle Beteiligten sprachen akzentfreies Hochdeutsch.

Der Wert des Schmucks ist unbekannt. Der Schaden durch den Bargeldbetrag liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei hat die umfangreichen Ermittlungen aufgenommen.

(AGO)

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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28.02.2026 – 06:41

POL-HA: Verkehrsunfall mit Trunkenheit

Hagen (ost)

Am Samstagmorgen um 04.50 Uhr fuhr ein 35-jähriger Mann aus Hagen in der Innenstadt von Hagen die Augustastraße in Richtung Bergischer Ring entlang. Nachdem er rechts in den Bergischen Ring abgebogen war, kam er aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte mit der Front seines Fahrzeugs gegen eine Schaufensterscheibe. Die Scheibe zerbrach, das Fahrzeug wurde vorne beschädigt. Der 35-jährige Fahrer und sein 28-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht und sein Führerschein wurde eingezogen. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden und die Glasscheibe wurde durch eine Notverglasung gesichert.

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28.02.2026 – 06:32

POL-EN: versuchter Einbruch - Täter von Überwachungskamera erfasst

Hattingen (ost)

Am Abend des 27. Februars wurde in der Winzermarkstraße in Hattingen versucht, in eine Wohnung einzubrechen. Ein Unbekannter versuchte, eine Terrassentür aufzubrechen, wodurch ein Teil des Glases zerbrach und er den Türgriff erreichen konnte. Als die Geschädigte nach Hause kam, wurde der Täter vermutlich abgeschreckt und verließ die Tür, ohne einzutreten. Dank einer installierten Videoüberwachung konnte der Täter aufgezeichnet werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (MJA)

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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28.02.2026 – 06:22

POL-HAM: Illegales Kraftfahrzeugrennen - Führerschein, zwei Autos und Mobilelefone beschlagnahmt

Hamm-Herringen (ost)

Nach einem illegalen Autorennen zwischen zwei Fahrern wurde am Freitag, dem 27. Februar, gegen 22:47 Uhr, eine Anzeige von der Polizei Hamm aufgenommen.

Die 19- und 21-jährigen Einwohner von Hamm fielen einer verdeckten Streifenwagenbesatzung bereits zuvor durch ihre Fahrweise auf und wurden daraufhin überwacht.

Als sie schließlich auf den Parkplatz eines Supermarktes fuhren, wurde ein illegales Autorennen festgestellt. Dazu stellten sie zunächst ihre BMW und Mercedes-Benz nebeneinander auf, um dann gleichzeitig maximal zu beschleunigen. Die zu dieser Zeit auf dem Parkplatz anwesenden unbeteiligten Passanten wurden glücklicherweise durch das Rennen nicht gefährdet.

Bei der folgenden Kontrolle der beiden jungen Erwachsenen wurden die beteiligten Fahrzeuge sowie Mobiltelefone und ein mitgeführter Führerschein beschlagnahmt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (sa)

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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

28.02.2026 – 06:21

POL-EN: Hattingen- PKW erfasst Fahrradfahrer, dieser verletzt sich leicht

Hattingen (ost)

Am 27.02.2026 um etwa 17.45 Uhr fährt ein 26-jähriger Radfahrer die Straße "Auf dem Stade" in Richtung Schwimmbrücke in Hattingen entlang. Ein 48-jähriger plant, mit seinem Skoda Fabia vom Straßenrand auf die Fahrbahn zu fahren, und übersieht dabei aufgrund der tief stehenden Sonne den Radfahrer. Bei der Kollision erleidet dieser leichte Verletzungen, die keine weitere ärztliche Behandlung erfordern. Es entsteht außerdem Sachschaden. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er einen Helm. (AGO)

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28.02.2026 – 03:53

POL-BO: Fußgängerin (42) von Pkw erfasst und schwer verletzt

Bochum (ost)

Am Freitag, dem 27. Februar, wurde eine 42-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in Bochum schwer verletzt.

Es wird angenommen, dass die Fußgängerin gegen 11.30 Uhr auf dem Bürgersteig der Lyrenstraße in Richtung Ückendorfer Straße unterwegs war. Gleichzeitig plante eine 62-jährige Frau aus Gelsenkirchen, mit ihrem Auto vom Parkplatz eines Discounters auf die Lyrenstraße zu fahren. Beim Verlassen des Parkplatzes kam es zur Kollision mit der Fußgängerin aus Bochum.

Die 42-jährige Frau wurde schwer verletzt und von einem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie stationär behandelt wird.

Die weiteren Untersuchungen werden vom Verkehrskommissariat durchgeführt.

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Polizei Bochum
Leitstelle
Julia Wilms
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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