Ein Kindergarten in der Albert-Schweizer-Straße wurde von Einbrechern heimgesucht. Die Polizei sucht nach Hinweisen und Zeugen für den Vorfall.
Aldenhoven: Einbruch im Kindergarten

Aldenhoven (ost)
Zwischen Montag (23.03.2026, 18:00 Uhr) und Dienstag (24.03.2026, 06:45 Uhr) wurde ein Kindergarten in der Albert-Schweizer-Straße von Einbrechern heimgesucht.
Ein Täter gelang es, auf bisher unbekannte Weise in das Gebäude einzudringen. Im Inneren wurden verschiedene Schränke in den Gruppenräumen durchsucht, um Diebesgut zu finden. Zusätzlich wurde die Tür zum Büro gewaltsam geöffnet.
Der oder die Täter konnten eine Geldbörse stehlen und entkamen unerkannt. Ob noch weitere Gegenstände gestohlen wurden, war zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Albert-Schweizer-Straße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 bei der Polizei in Düren zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2.344 im Jahr 2022 und 2.614 im Jahr 2023 männlich waren. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb relativ konstant bei 445 im Jahr 2022 und 455 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2022 waren 458 der Verdächtigen männlich, während es 2023 596 waren. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








