Die Polizei sucht Zeugen für Einbruch in Reiheneinfamilienhaus. Täter erbeuteten Schmuck, Hinweise erbeten.
Aldenhoven: Einbruch in Gartenstraße

Aldenhoven (ost)
Ein Einfamilienhaus in der Gartenstraße wurde zwischen Mittwoch (22.07.2026, 10:00 Uhr) und Donnerstag (23.07.2026, 10:30 Uhr) von Einbrechern heimgesucht. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen.
Während dieser Zeit drang mindestens ein unbekannter Täter gewaltsam in das Haus ein. Er durchsuchte Schränke und Schubladen auf der Suche nach Diebesgut. Die Diebe konnten mit gestohlenem Schmuck entkommen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war die Höhe des entstandenen Schadens unbekannt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Gartenstraße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der 02421-949 0 an die Polizei Düren zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23.528 auf 27.061 Fälle. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 3.616 Fälle aufgeklärt, während die Anzahl der Verdächtigen auf 3.069 stieg. Davon waren 2.614 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Kriminalitätsrate in dieser Region im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland höher ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








