Ein 65-jähriger Fahrer verlor in Monheim am Rhein die Kontrolle über sein Auto und stieß gegen einen Blumenkübel. Er wurde leicht verletzt.
Alkohol am Steuer: 65-Jähriger verunfallt

Monheim am Rhein (ost)
Am Abend des 14. Mai 2026 verlor ein betrunkener 65-jähriger Autofahrer in Monheim am Rhein die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Blumenkübel. Er erlitt leichte Verletzungen.
So ereignete sich der Vorfall nach den neuesten Informationen:
Um 17:45 Uhr fuhr der 65-jährige Mann mit seinem Kia Sorento durch den Kreisverkehr Kapellenstraße / Krischerstraße, als er angab, aufgrund eines Schwindelanfalls die Kontrolle über sein Auto verloren zu haben und nach rechts von der Straße abkam. Dort stieß er gegen einen massiven Blumenkübel. Der Mann wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort.
Während der Unfallaufnahme gab der Mann aus Leverkusen den Polizeibeamten gegenüber an, Alkohol konsumiert zu haben. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Zur weiteren Überprüfung wurde der 65-Jährige zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache in Monheim am Rhein gebracht. Die Einsatzkräfte leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und stellten zudem seinen Führerschein sicher.
Das Fahrzeug wurde durch den Aufprall so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Während der Unfallaufnahme wurde die Kapellenstraße im Bereich des Unfalls gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg 2023 auf 57.879. Davon waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








