Ein Ehepaar wurde wegen Alkohol am Steuer auf einer Tankstelle gestoppt. Beide wurden von der Polizei kontrolliert und durften nicht weiterfahren.
Alkoholfahrt: Ehepaar aufgefallen

Gelsenkirchen (ost)
Am Samstagabend, den 7. März 2026, gegen 20.45 Uhr ereignete sich auf dem Gelände einer Tankstelle in der Hüller Straße ein Vorfall, bei dem ein Mann auf ein anderes Fahrzeug auffuhr und danach einfach davonfuhr. Dies führte zur Meldung eines Unfallflucht an die Polizei. Während die Beamten den Vorfall aufnahmen, passierte der 55-jährige Mann aus Gelsenkirchen die Tankstelle zu Fuß und wurde vom Geschädigten erkannt. Der Mann wurde kontrolliert und es stellte sich heraus, dass sein Auto nicht zugelassen war, keine Versicherung hatte, entstempelte Kennzeichen trug und er stark nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Daraufhin wurde der Mann zur Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.
Nach den polizeilichen Maßnahmen rief der 55-jährige Mann seine Frau an, die ihn von der Wache abholen sollte. Die 44-jährige Ehefrau kam gegen 21.50 Uhr mit einem anderen Fahrzeug an der Wache an, wo auch bei ihr starker Alkoholgeruch festgestellt wurde. Ein freiwilliger Test ergab einen Wert im Ordnungswidrigkeitenbereich, weshalb ein weiterer Test durchgeführt werden musste. Gegen den Mann und die Frau wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Ehepaar wurde anschließend von der Wache entlassen und ihnen wurde die Teilnahme am Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen untersagt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, wovon 63352 gelöst wurden. Es gab insgesamt 56367 Verdächtige, darunter 49610 Männer, 6757 Frauen und 16655 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73917, wobei 65532 gelöst wurden. Es gab insgesamt 57879 Verdächtige, darunter 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Fällen im Jahr 2023 – 73917 – liegt Nordrhein-Westfalen damit an der Spitze.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, also 87,36%. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








