Ein 61-jähriger Mann fuhr am Freitagabend in Schlangenlinien auf der B478. Bei einer Kontrolle wurde ein Wert von 1,1 Promille festgestellt.
Alkoholfahrt in Ruppichteroth

Ruppichteroth (ost)
Am Abend des Freitag (04. September) bemerkte eine Streifenwagenbesatzung in Ruppichteroth ein Auto, das in Schlangenlinien fuhr. Die Beobachtung fand gegen 22:25 Uhr auf der Bundesstraße 478 kurz nach dem Ortsteil Ingersau in Fahrtrichtung Ruppichteroth statt. Der verdächtige Wagen wurde dann an einer Bushaltestelle, etwa einen Kilometer vor der Burg Herrnstein, gestoppt und der Fahrer einer Kontrolle unterzogen. Die Polizisten stellten bei dem 61-jährigen Mann sofort starken Alkoholgeruch und eine verlangsamte Aussprache fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Der Ruppichterother wurde dann mit auf eine Polizeiwache genommen, wo ihm eine Ärztin eine Blutprobe entnahm. Dem 61-Jährigen wurde die Weiterfahrt mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. Sein Führerschein wurde eingezogen. Er muss sich nun in einer Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten. (Uhl)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der aufgeklärten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, blieb die Anzahl der Verdächtigen mit 56367 relativ konstant. Die Mehrheit der Verdächtigen waren männlich, wobei 2023 51099 männliche Verdächtige im Vergleich zu 49610 im Jahr 2022 registriert wurden. Im Jahr 2023 wurden auch mehr nicht-deutsche Verdächtige erfasst, mit 18722 im Vergleich zu 16655 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs der Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








