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Alkoholisierter Fahrradfahrer in Coesfeld

Ein 45-jähriger Fahrradfahrer wurde alkoholisiert von der Polizei gestoppt. Nach einem positiven Alkoholtest wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

Foto: Depositphotos

Coesfeld (ost)

Am Samstag (29.08.26) war ein Radfahrer aus Coesfeld, 45 Jahre alt, alkoholisiert unterwegs. Um 22 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung an der Loburger Straße, dass das Fahrrad des Mannes kein Licht eingeschaltet hatte. Die Polizisten forderten ihn auf, anzuhalten. Sie drehten um und folgten ihm bis zur Einmündung Hengtestraße, wo er schließlich anhielt. Auf dem Weg dorthin überquerte der Mann das Stopp-Schild an der Kreuzung Borkener Straße / Loburger Straße. Den vorgeschriebenen Radweg neben der Straße auf der Borkener Straße benutzte der 45-Jährige nicht. Stattdessen fuhr er in Schlangenlinien mitten auf der Straße stadteinwärts. Er stieg schwankend vom Fahrrad ab und wäre dabei fast gestürzt.

Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille. Der Mann musste mit auf die Wache, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 63.352 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 56.367 Verdächtige, darunter 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stiegen die Fallzahlen auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 57.879, darunter 51.099 Männer, 6.780 Frauen und 18.722 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle darstellt. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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