Zeugen gesucht. Polizei bestätigt Trunkenheitsfahrt und nimmt Blutprobe. Autofahrer sollen sich bei Verkehrskommissariat melden.
Alswede: Autofahrer fährt Schlangenlinie und gerät in Gegenverkehr

Lübbecke (ost)
(TB) Eine aufmerksame Person informierte die Polizei am Freitagabend über ein Fahrzeug, das auffällig in Schlangenlinien fuhr. In der Lortzingstraße konnte die Besatzung eines Polizeiwagens den Fahrer stoppen. Hier wurde der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer bestätigt.
Um 21:15 Uhr meldete eine Autofahrerin der Polizei einen Opel-Fahrer, der in deutlichen Schlangenlinien von Alswede in Richtung Lübbecke unterwegs war. Dabei geriet er mehrmals auf die Gegenfahrbahn in der Straße „Am Esch“. Nur durch Ausweichmanöver anderer Fahrzeuge kam es nicht zu Zusammenstößen. Basierend auf den Standortmeldungen der Zeugin konnten die alarmierten Einsatzkräfte in Lübbecke den 49-jährigen Fahrer eines Astra überprüfen. Es gab klare Anzeichen für Alkoholisierung, was durch einen Test bestätigt wurde. Ein Arzt entnahm ihm auf der Polizeiwache Lübbecke eine Blutprobe. Die Beamten behielten den Führerschein des Stemweders ein.
Die Ermittler bitten nun die Autofahrer, die durch ihr Handeln Unfälle verhindert haben, sich unter der Rufnummer (0571) 8866-0 beim Verkehrskommissariat Lübbecke zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








