Ein Mann wurde von einer Gruppe ausgeraubt, die ihn mit Schusswaffe und Messern bedrohte. Die Täter waren junge Männer mit Gesichtsschals.
Alt-Hamborn: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Duisburg (ost)
Am Donnerstag (7. Mai) hat ein Mann im Alter von 30 Jahren die Polizeiwache Hamborn aufgesucht und angezeigt, dass er am Mittwochabend (6. Mai, gegen 19 Uhr) auf der Duisburger Straße in der Nähe der Feuerwache Hamborn Opfer eines Raubüberfalls in einem örtlichen Park geworden sei.
Er schilderte den Polizeibeamten, dass er von mindestens zehn Unbekannten mit einer Schusswaffe und mehreren Messern bedroht wurde. Die Täter nahmen Bargeld von ihm und flohen dann.
Die Gruppe bestand hauptsächlich aus jungen Männern, die ihre Gesichter mit Schals bedeckt hatten.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Informationen über den Vorfall oder die Gruppe haben. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








