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Altenberge: Einbruch in Einfamilienhaus

Am Donnerstagabend versuchte ein Unbekannter in Altenberge in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Die Bewohnerin bemerkte die Geräusche und der Täter flüchtete.

Foto: Depositphotos

Altenberge (ost)

Am Abend des Donnerstags (13.08.) versuchte ein unbekannter Täter gegen 23.00 Uhr in ein Haus in der Westenfeldstraße einzudringen.

Indem er ein Zaunsegment niedergedrückt hatte, gelangte der Täter in den Garten. An der Terrasse hob er die Rollläden eines Fensters hoch und sicherte sie mit einer Gartenhacke. Anschließend versuchte er, das Fenster aufzubrechen.

Durch die Geräusche wurde die Bewohnerin aufmerksam und schaltete das Licht im Haus ein. Daraufhin flüchtete der Unbekannte.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu diesem Einbruchsversuch aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Hinweise bitte an die Polizei in Greven, 02571/928-4455.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen nahm jedoch ab, von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.614 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, wovon 596 männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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