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Altenhagen: Polizei sucht Fahrer eines weißen Fahrschulwagens und gefährdete Verkehrsteilnehmer

Die Polizei sucht betroffene PKW-Fahrer und Zeugen, die durch die Fahrweise eines Ford-Fahrers gefährdet wurden. Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

Foto: unsplash

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Altenhagen- Lippe- Bad Salzuflen- Am Freitagnachmittag, den 10.04.2026, brachte ein Autofahrer durch sein Fahrverhalten den Straßenverkehr in Gefahr. Die Polizei sucht betroffene Autofahrer und Zeugen.

Ein Autofahrer informierte am Freitagnachmittag die Polizei über einen auffällig fahrenden Wagen in Leopoldshöhe-Bexterhagen auf dem Alter Postweg. Der Fahrer eines grauen Ford Focus mit Lipper Kennzeichen soll starke Schlangenlinien gefahren sein und soll bereits gegen 16:05 Uhr am Kusenweg in Bielefeld, nahe dem Rutenweg, gegen eine Verkehrsinsel gefahren sein. Danach fuhr der Fahrer des Ford Focus in Kusenbaum auf die Heeper Straße in Richtung Bexterhagen. Der Zeuge beobachtete, dass der Fahrer dabei sehr mittig und mehrmals auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs fuhr, was zu mehreren gefährlichen Situationen mit dem Gegenverkehr führte. Ein weißer Fahrschulwagen musste dem Ford Focus nicht nur ausweichen, sondern auch mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Nachdem der Zeuge die Polizei gerufen hatte, konnte der 54-jährige Fahrer des Ford Focus aus Lage auf der Waddenhauser Straße in Lage angehalten und kontrolliert werden.

Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Das Verkehrskommissariat 1 bittet Verkehrsteilnehmer, die durch den Ford Focus-Fahrer gefährdet wurden sowie Zeugen, sich unter 0521-545-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3764 Fällen oder 0.59% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% aller Unfälle ausmacht. Bezogen auf die Ortslage waren 55296 Unfälle innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, während 11172 Personen schwer verletzt und 68000 leicht verletzt wurden.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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