Die Feuerwehr Schermbeck wurde zu drei verschiedenen Einsätzen alarmiert, darunter Ölspur, Betriebsmittelaustritt und Person eingeklemmt. Jeder Einsatz endete erfolgreich.
Altschermbeck: Feuerwehr Schermbeck, Drei Einsätze in einer Woche

Schermbeck (ost)
Diese Woche musste die Feuerwehr Schermbeck zu drei verschiedenen Einsätzen ausrücken.
Zu Beginn der Woche wurde der Löschzug Schermbeck am Montag um 9:39 Uhr wegen einer „Ölspur“ in der Straße Im Heetwinkel alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass sich die Ölspur über mehrere Kilometer erstreckte. Eine Spezialfirma wurde gerufen, um die Verunreinigung zu beseitigen.
Der Einsatz endete um 11:25 Uhr.
Der zweite Einsatz erfolgte am Mittwoch um 8:42 Uhr für den Löschzug Altschermbeck mit dem Einsatzstichwort „Betriebsmittel laufen aus“ in der Schetterstraße.
Es waren große Mengen Hydrauliköl ausgelaufen. Die Einsatzkräfte streuten Bindemittel aus, um es zu beseitigen. Danach übergaben sie die Einsatzstelle an das Ordnungsamt.
Der Einsatz endete um 9:29 Uhr.
Zuletzt wurden die Löschzüge Schermbeck und Gahlen heute um 15:02 Uhr wegen einer „Person eingeklemmt“ in der Straße Zur Dicken Linde alarmiert.
Ein Fahrzeug war vor Ort gegen ein Verkehrsschild und einen Zaun gerollt. Nach der Befreiung der Person aus dem Auto wurde sie dem Rettungsdienst übergeben. Außerdem wurde das Fahrzeug stromlos geschaltet und die Einsatzstelle anschließend an die Polizei übergeben.
Der Einsatz endete um 15:42 Uhr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








