Die Polizei untersucht eine tätliche Auseinandersetzung im Immanuel-Kant-Park. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Altstadt: Kriminalpolizei ermittelt nach Auseinandersetzung

Duisburg (ost)
Am Donnerstagnachmittag (16. April, 14:15 Uhr) führte die Polizei einen Einsatz im Immanuel-Kant-Park in der Nähe eines Museums durch, da zwei Personen nach ersten Informationen Opfer einer gefährlichen Körperverletzung wurden.
Während die Polizisten den Vorfall untersuchten, wurden auch ein Rettungswagen, ein Notarztwagen und ein Rettungshubschrauber eingesetzt, um den Verletzten zu helfen und sie zur Behandlung in Krankenhäuser zu bringen.
Es scheint, dass es zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten gekommen ist, bei der möglicherweise eine Stichwaffe verwendet wurde. Die Staatsanwaltschaft Duisburg betrachtet die Tat als gefährliche Körperverletzung. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen, insbesondere zu möglichen Tätern und den Hintergründen, und sucht Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall geben können. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch hinter der Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








