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Altstadt: Mann ausgeraubt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben drei Unbekannte am Harry-Epstein-Platz einen Mann ausgeraubt und verletzt. Der Überfallene wurde im Gesicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (5. April, 4:40 Uhr) wurden drei Unbekannte am Harry-Epstein-Platz festgenommen und einen Mann (31) ausgeraubt und verletzt.

Der 31-Jährige berichtete den Beamten, dass er sich in der Nähe einer Haltestelle aufgehalten habe, als er plötzlich von einer Gruppe angegriffen und durch Schläge im Gesicht verletzt wurde. Gemeinsam mit seiner Bauchtasche seien die Verdächtigen in Richtung Friedrich-Wilhelm-Straße geflohen.

Sanitäter brachten den Mann zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, weibliche Verdächtige auf 75 und nicht-deutsche Verdächtige auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls eine hohe Anzahl an Mordfällen verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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