Die Feuerwehr Düsseldorf transportierte eine Kontaktperson mit möglichem Hantavirus-Bezug sicher zur Universitätsklinik, ohne dass Anzeichen einer Infektion festgestellt wurden.
Amsterdam: Feuerwehr Düsseldorf übergibt Kontaktperson des Hantavirus an die Uniklinik Düsseldorf

Düsseldorf (ost)
Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, um 10 Uhr, fand in Düsseldorf eine besondere Mission statt.
Um 10 Uhr am Mittwochmorgen begab sich die einzigartige Hochinfektionseinheit der Feuerwehr Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitsschutz (LfGA NRW) auf den Weg in die Niederlande, um eine Kontaktperson mit möglichem Hantavirus-Bezug zu übernehmen und zur Universitätsklinik Düsseldorf zu bringen.
Die Hochinfektionstransporteinheit besteht aus verschiedenen Rettungsfahrzeugen und Feuerwehrfahrzeugen, die speziell für den Transport hochinfektiöser Patienten ausgerüstet sind. Ein Leitfahrzeug, zwei spezielle Rettungswagen, ein Logistikfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug gehören dazu.
Basierend auf dem Düsseldorfer Konzept kann die Feuerwehr Düsseldorf nicht nur eine optimale medizinische Versorgung während des Transports sicherstellen, sondern auch flexibel auf mögliche Herausforderungen reagieren, ohne das Risiko einer Kontamination zu erhöhen. Die Zusammenarbeit und der Transport werden regelmäßig von spezialisierten Einsatzkräften geübt, einschließlich einer jährlichen Übung zur internationalen Zusammenarbeit.
Der Konvoi und ein Voraustrupp legten die Strecke in die Nähe von Amsterdam in den Niederlanden ohne Zwischenfälle zurück. Gegen 20 Uhr wurde die betroffene Person, die derzeit als Kontaktperson gilt, von den niederländischen Behörden übergeben. Der Transport zur Universitätsklinik Düsseldorf verlief ebenfalls reibungslos.
Um 23.30 Uhr erreichte die Hochinfektionstransporteinheit die Universitätsklinik. Bis zur Übergabe an die Universitätsklinik Düsseldorf zeigte die Kontaktperson keine Anzeichen einer Infektion.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen, also 0,59%, vergleichsweise selten. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 556.792. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 450 Menschen getötet, 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








