Unbekannte Täter warfen Steine auf Rettungswagen, während Besatzung Patientin versorgte. Jugendlicher Täter festgenommen, Patientin später mit Ersatzrettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Angriff auf Rettungswagen in Moers

Moers (ost)
Am 14.02.2026 gegen 21:00 Uhr haben Unbekannte auf der Lintforter Straße mehrere Steine auf einen Rettungswagen geworfen, wodurch die Windschutzscheibe auf der Fahrerseite beschädigt wurde.
Währenddessen war die Besatzung des Rettungswagens in einer Wohnung und behandelte eine Patientin. Zu dieser Zeit befanden sich keine Personen im Rettungswagen.
Einige Zeugen sahen drei dunkel gekleidete Jugendliche, die sich schnell vom Tatort entfernten.
Während die Polizei die Anzeigen aufnahm, wurde eine Glasflasche in Richtung einer Beamtin und des Rettungswagens geworfen. Die Flasche zerbrach etwa einen Meter neben der Beamtin. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Es ist unklar, wer die Flasche geworfen hat. Die Beamten konnten jedoch zwei Jugendliche in der Nähe identifizieren. Als sie die Beamten sahen, rannten die Jugendlichen weg.
Einer von ihnen wurde festgenommen. Es handelte sich um einen 14-jährigen Jungen aus Moers. Er wurde zur Polizeiwache Süd gebracht und seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Patientin musste später mit einem Ersatzrettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
BH/ 260214-2130
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle aufgezeichnet, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 470, wobei 443 gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, davon 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








