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Anrath: Autofahrer gerät in den Gegenverkehr – Zusammenstoß

Ein Autofahrer geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Transporter. Beide Männer wurden leicht verletzt.

Foto: Depositphotos

Willich-Anrath (ost)

Am Montagnachmittag kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Zusammenstoß eines Autofahrers auf der Kempener Straße, Ortsumgehung Anrath, mit einem entgegenkommenden Transporter. Ein 59-jähriger Kempener war mit seinem Fahrzeug von Willich-Münchheide in Richtung St. Tönis unterwegs, als er gegen 16.30 Uhr auf die Gegenspur geriet und mit dem Transporter eines 45-jährigen Grefrathers kollidierte. Trotz des Bremsens und Warnens mit der Lichthupe durch den Transporterfahrer, konnte der Unfall nicht verhindert werden. Die Feuerwehr musste den 59-Jährigen aus seinem Auto befreien. Beide Männer wurden laut aktuellen Informationen nur leicht verletzt. Die Untersuchungen sind noch im Gange. /hei (209)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3764 Fällen (0,59%) vergleichsweise gering. Der Großteil der Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556792 Fällen (87,36%). Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 (2,74%) und auf Autobahnen 6889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte auf den Straßen Nordrhein-Westfalens.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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