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Arbeitsunfall in Lengerich

60-Jähriger tödlich verletzt zwischen Schienenfahrzeuge geraten. Kollegen fanden ihn eingeklemmt, Rettungsmaßnahmen erfolglos.

Foto: unsplash

Lengerich (ost)

Am Abend des Mittwochs (15.07.) wurde der Polizei gegen 21.00 Uhr ein Arbeitsunfall auf der Gleisanlage an der Lienener Straße gemeldet. Nach den ersten Informationen wurde ein 60-jähriger Lengericher beim Verbinden von Waggons zwischen die Puffer des Schleppfahrzeugs und eines Waggons eingeklemmt. Arbeitskollegen, die den Mann nicht per Funk erreichen konnten, entdeckten ihn zwischen den Puffern eingeklemmt. Sie bewegten sofort das Schleppfahrzeug weg, um den Mann zu retten. Die Kollegen führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch, bis der Rettungsdienst eintraf und die Maßnahmen übernahm. Leider waren die Maßnahmen erfolglos und der Lengericher verstarb noch am Unfallort. Die weiteren Untersuchungen sind im Gange. Das Amt für Arbeitsschutz wurde informiert.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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