Zwei Menschen wurden gestern Abend bei einem Unfall auf der A3 schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
Arnhem: Verkehrsunfall auf der A3 bei Hamminkeln

Düsseldorf (ost)
Am Dienstag, dem 14. April 2026, um 20:35 Uhr
Es gab gestern Abend einen Verkehrsunfall auf der A 3 in Richtung Arnheim, bei dem zwei Personen so schwer verletzt wurden, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr eine 17-jährige Person aus Goch gestern mit ihrem Leichtkraftrad (Yamaha) auf der A 3 in Richtung Arnheim. Kurz vor der Ausfahrt Hamminkeln fuhr sie aus bisher ungeklärten Gründen auf einen BMW auf, den eine 59-jährige Frau aus den Niederlanden lenkte. Aufgrund des Zusammenstoßes wurden beide Frauen verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen gab es 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








