Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Erdgeschosswohnung ein. Hebelspuren an Eingangstür. Kriminalpolizei ermittelt, Zeugen gesucht.
Arnsberg: Einbruch in Wohnung im Herdringer Industriegebiet

Arnsberg (ost)
Zwischen dem 16. Mai und dem 4. Juni brachen bisher unbekannte Täter in eine Wohnung in der Wiebelsheidestraße ein.
Nach den bisherigen Informationen erlangten die Einbrecher gewaltsam Zutritt zu der Erdgeschosswohnung. An der Haustür wurden Spuren von Hebeln festgestellt. Die Täter durchsuchten dann mehrere Zimmer. Schränke und Schubladen wurden geöffnet und durchsucht. Der oder die Täter konnten unerkannt mit ihrer Beute entkommen.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen und Beweise gesichert.
Zeugen, die zwischen dem 16. Mai und dem 4. Juni verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Wiebelsheidestraße gesehen haben oder sonstige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 / 90 200 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 380 auf 470 Fälle an. Im Jahr 2022 wurden 357 Fälle gelöst, während es im Jahr 2023 443 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








