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Arnsberg: Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Wohnungseinbruch

Unbekannte Täter versuchten in eine Wohnung einzubrechen. Mieterin entdeckte Beschädigungen an der Tür und alarmierte die Polizei.

Foto: Depositphotos

Arnsberg (ost)

Unbekannte Kriminelle versuchten zwischen Freitag, 02.10.2026 um 13:55 Uhr, und Sonntag, 04.10.20.26 um 19:30 Uhr, in eine Wohnung an der Langen Wende einzudringen.

Am Sonntagabend bemerkte die Bewohnerin Beschädigungen an ihrer Wohnungstür und alarmierte die Polizei. Die Polizisten fanden Spuren von Hebelversuchen an der Tür und am Türrahmen. Es gelang den Tätern bisher nicht, in die Wohnung einzudringen.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Wer hat während des genannten Zeitraums verdächtige Personen oder Aktivitäten in der Gegend der Langen Wende bemerkt? Hinweise werden von der Polizeiwache Arnsberg unter 0291/9020-3211 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 hoch. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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