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Arnsberg: Räuberischer Diebstahl in Lebensmittelmarkt

Am Dienstagabend ereignete sich in Alt-Arnsberg ein räuberischer Diebstahl. Ein Mann steckte eine Flasche Whiskey in seinen Rucksack und bedrohte dann einen Mitarbeiter mit einem Messer.

Foto: Depositphotos

Arnsberg (ost)

Am Dienstagabend ereignete sich in Alt-Arnsberg ein räuberischer Diebstahl in einem Supermarkt. Ein Verdächtiger wurde von der Polizei während einer Fahndung gefunden.

Um 19 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarkt in der „Teutenburg“ Straße gerufen. Es wird angenommen, dass ein Mann eine Whiskeyflasche in seinen Rucksack gesteckt und nur eine Colaflasche an der Kasse bezahlt hat. Als er den Laden verließ und der Diebstahlschutz auslöste, sprach ihn ein Mitarbeiter an und forderte ihn auf stehen zu bleiben.

Der Verdächtige versuchte zunächst zu fliehen. Als ihn ein Mitarbeiter festhielt, bedrohte der Mann ihn angeblich mit einem Messer. Der Mitarbeiter ließ daraufhin los. Niemand wurde verletzt.

Im Zuge einer sofortigen Nahbereichsfahndung konnten Polizisten den Verdächtigen kurz darauf in der „Zur Feldmühle“ Straße finden und kontrollieren. Das gestohlene Gut wurde bei ihm nicht gefunden.

Videomaterial aus dem Markt wurde gesichert. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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