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Arnsberg: Verdächtiger stellt sich nach versuchtem Tötungsdelikt in Meschede

Ein 19-jähriger Deutscher stellte sich nach einem versuchten Tötungsdelikt in Meschede. Er ist polizeibekannt und wird dem Haftrichter vorgeführt.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Arnsberg und Polizei Dortmund vom 13.02.2026 nach versuchtem Tötungsdelikt in Meschede (Folgemeldung) Lfd. Nr.: 0139

Nach dem versuchten Tötungsdelikt (siehe Lfd. Nr. 0133) in der Nacht auf Freitag in Meschede hat sich am späten Nachmittag ein Verdächtiger gestellt. Es handelt sich um einen 19-jährigen, deutschen Bürger aus Meschede. Er ist bereits wegen Gewaltverbrechen polizeibekannt. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat einen Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung beantragt. Der Verdächtige wird morgen vor den Haftrichter gebracht. Die Hintergründe der Tat werden untersucht. Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden.

Hinweis für Pressevertreter: Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte ausschließlich an die Staatsanwaltschaft Arnsberg unter der Tel.: 02931/ 804-893 und 02931/ 804-863.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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