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Asperden: Radfahrer bringt E-Scooter-Fahrerin zu Fall und flüchtet

Polizei sucht Zeugen. Am Sonntag wurde eine 19-jährige E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Radfahrer entfernte sich ohne anzuhalten.

Foto: Depositphotos

Goch (ost)

Am Sonntag (19. April 2026) wurde gegen 16:00 Uhr eine junge Frau, die einen E-Scooter fuhr, an der Asperdener Straße in Goch bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Sie war zusammen mit einem jungen Mann, der 20 Jahre alt war und Fahrrad fuhr, auf dem Radweg aus Richtung Asperden in Richtung Goch unterwegs, als ihnen ein Radfahrer in Höhe der Bushaltestelle gegenüber Hausnummer 71 entgegenkam. Während das Paar hintereinander ganz rechts fuhr, kam der Mann mit dem Fahrrad in der Mitte des Radwegs entgegen. Er berührte die E-Scooter-Fahrerin, die hinter dem 20-Jährigen fuhr, woraufhin sie stürzte und sich leicht verletzte. Der Radfahrer fuhr weiter, ohne anzuhalten, in Richtung Asperden.

Die Beschreibung des Radfahrers lautet wie folgt:

Die Verkehrspolizei in Kleve ermittelt nun wegen Fahrerflucht und bittet Zeugen, die wichtige Informationen zum Unfall, insbesondere zum flüchtigen Radfahrer, geben können, sich unter der Telefonnummer 02821 5040 zu melden. (sp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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