Ein junger Autofahrer wurde unter Drogeneinfluss erwischt und zur Blutprobe gebracht. Er muss mit Konsequenzen rechnen, falls der Verdacht bestätigt wird.
Attendorn: 26-Jähriger unter Drogeneinfluss

Attendorn (ost)
Am Donnerstag, den 28. August, bemerkten Beamte der Polizeiwache Attendorn einen 26-jährigen Autofahrer gegen 17:05 Uhr auf der Straße “Am Zollstock” in Attendorn. Während einer Verkehrskontrolle gab es Anzeichen, die auf einen früheren Drogenkonsum des 26-Jährigen hindeuteten. Der Mann wurde zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Falls das Laborergebnis den Verdacht bestätigt, wird der Fahrer wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle registriert, während es 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63.352 auf 65.532 stieg, nahm auch die Anzahl der Verdächtigen zu, von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer und 6.757 Frauen im Jahr 2022, während es 51.099 Männer und 6.780 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 auf 18.722. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle verzeichneten, war Nordrhein-Westfalen mit 73.917 Fällen dennoch stark betroffen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








