Am Sonntag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle im Kreuzungsbereich „Biggeweg/Kölner Straße/Ruterbusch“. Personen wurden leicht verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Attendorn: Zwei Unfälle mit Verletzten an einem Tag

Attendorn (ost)
Am Sonntagmorgen (19. April) gab es zwei Verkehrsunfälle mit Personenschäden an der Kreuzung „Biggeweg/Kölner Straße (L539)/Ruterbusch“. Aufgrund einer nahegelegenen Baustelle ist die Ampelanlage dort derzeit außer Betrieb und der Verkehr wird stattdessen durch Verkehrszeichen geregelt. Um 9:35 Uhr fuhr zunächst eine 24-jährige Frau aus dem „Biggeweg“ mit ihrem Auto auf die L539 und kollidierte dort mit dem Auto eines 61-jährigen Mannes. Im Fahrzeug des Mannes befand sich auch eine 57-jährige Beifahrerin, die bei dem Zusammenstoß leicht verletzt wurde. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden im unteren fünfstelligen Eurobereich.
Ein ähnlicher Unfall ereignete sich nur kurze Zeit später gegen 11 Uhr. In diesem Fall fuhr eine 59-jährige Autofahrerin aus dem „Biggeweg“ auf die L539 und kollidierte dort mit dem Auto eines 62-jährigen Mannes. Durch den Zusammenstoß wurden die Autofahrerin und eine 57-jährige Beifahrerin im anderen Fahrzeug leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte beide zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Auch an den Autos entstand ein geschätzter Gesamtschaden im unteren fünfstelligen Eurobereich.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








