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Attendorn: Zwei Verletzte bei Alleinunfällen

Zwei Personen verletzten sich bei Stürzen mit Pedelec und E-Scooter. Ein 29-Jähriger und ein 13-Jähriger wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Es entstand Sachschaden im unteren dreistelligen Eurobereich.

Foto: unsplash

Kreis Olpe (ost)

Am Mittwoch, den 2. September, wurden zwei Personen bei Stürzen mit ihren Pedelecs und E-Scootern verletzt.

Kirchhundem. Ein 29-jähriger Mann fuhr gegen 6 Uhr mit seinem Pedelec auf der Hundemstraße in Richtung Altenhundem. Als er am Sportplatz war, wollte er von der Straße auf den Gehweg wechseln. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen dreistelligen Eurobetrag geschätzt.

Attendorn. Um 18.35 Uhr stürzte ein 13-jähriger Junge mit seinem E-Scooter an der Ecke Ennester Weg / Am Himmelsberg in Attendorn. Er war auf dem Ennester Weg in Richtung Ennester Straße (Attendorn Innenstadt) unterwegs. Beim Bergabfahren kollidierte er aus bisher unbekannten Gründen mit einem Bordstein. Durch den Sturz zog er sich leichte Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch hier entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Eurobereich. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 13-Jährige ohne Helm und Schutzausrüstung unterwegs war. Die Polizei weist darauf hin, dass obwohl diese nicht vorgeschrieben sind, sie bei Stürzen oder Unfällen schwere Verletzungen verhindern können.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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