Die Polizei sucht Hinweise zu einer Sachbeschädigung an einem Auto. Vier maskierte Männer zerstörten Fensterscheiben und Reifen und flüchteten zu Fuß.
Auto beschädigt: Zeugen gesucht

Mönchengladbach (ost)
Die Polizei bittet um Hinweise zu einer schweren Sachbeschädigung an einem Fahrzeug, die sich am Sonntag, den 25. Juli, gegen 1:30 Uhr in der Martinstraße ereignet hat.
Nach Angaben von Zeugen haben vier Männer, die mit Tüchern maskiert waren, die Fensterscheiben eines am Straßenrand geparkten Skoda Octavia eingeschlagen und die Reifen des Fahrzeugs zerstochen. Danach seien die vier Personen zu Fuß in Richtung Bozener Straße geflohen.
Nur wenige Minuten später sei ein dunkler Kombi aus der Richtung der Bozener Straße mit auffällig langsamer Geschwindigkeit an dem beschädigten Skoda vorbeigefahren und in Richtung Thüringer Straße weitergefahren.
Die Täter sollen dunkel gekleidet und männlich gewesen sein. Sie trugen blaue Handschuhe.
Die Polizei fragt: Wer hat am Sonntag gegen 1:30 Uhr in der Martinstraße etwas Verdächtiges beobachtet? Wer hat den dunklen Kombi in der Bozener Straße, der Martinstraße, der Thüringer Straße oder in der Nähe gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (km)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In innerorts gelegenen Bereichen gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








