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Auto brennt in Königswinter – Ittenbach

Die Freiwillige Feuerwehr rückte zu einem PKW-Brand aus. Zwei Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht.

Die Brandbekämpfung wird eingeleitet
Foto: Presseportal.de

Königswinter (ost)

Am Abend von Mittwoch wurde die Feuerwehr Königswinter zu einem brennenden Auto in Ittenbach gerufen. Es gab zwei Verletzte.

Um 17:38 Uhr am Mittwoch erhielt der Löschzug Ittenbach einen Alarm in der Königswinterer Straße im Zentrum von Ittenbach. Ein Fahrzeug stand in Flammen, als sie ankamen. Zwei Insassen bemerkten den Brand erst spät und wurden von anderen Autofahrern darauf aufmerksam gemacht. Sie stoppten den Geländewagen und brachten sich in Sicherheit. Innerhalb weniger Minuten breiteten sich die Flammen aus dem Motorraum aus. Die Feuerwehrleute löschten das Feuer mit Wasser. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um eine mögliche Rauchgasvergiftung zu überprüfen. Zwei Personen wurden zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Nach dem Löschen wurde das Fahrzeug abgeschleppt. Die L331, die Durchfahrt durch Ittenbach, blieb über eine Stunde lang gesperrt. Es bildete sich Stau im Feierabendverkehr.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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