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Auto-Einbruch in Fahrenbecke: Zeuge verfolgt Verdächtigen

Ein Zeuge beobachtete einen Diebstahl aus einem Auto und verfolgte den Täter, der von der Polizei später angetroffen wurde.

Foto: Depositphotos

Hagen (ost)

Am Freitagabend, dem 4. September, hat ein aufmerksamer Zeuge möglicherweise einen Diebstahl aus einem Auto in der Straße Fahrenbecke beobachtet. Um 22.30 Uhr sah der Mann durch seine hausinterne Überwachungskamera, wie eine unbekannte Person an einem seiner Fahrzeuge herumhantierte. Der Zeuge handelte sofort, verfolgte den Mann und informierte die Polizei. Durch die übermittelte Personenbeschreibung konnten Polizeibeamte kurze Zeit später eine Person in der Feithstraße finden, auf die die Beschreibung passte. Ob es sich bei dem gefundenen Mann tatsächlich um den Verdächtigen handelt und ob etwas aus dem Fahrzeug gestohlen wurde, wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein. (Th.St.)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 auf 1731. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1815 auf 1888, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.864 6.674
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.617 1.731
Anzahl der Verdächtigen 1.815 1.888
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.672 1.743
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 143 145
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 799 826

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 60 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch hinter der Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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