Ein Firmenfahrzeug und Metalle wurden bei einem Einbruch in Much gestohlen. Die Täter brachen gewaltsam ein und entwendeten die Gegenstände.
Auto gestohlen bei Einbruch in Much

Much (ost)
Zwischen Montag (13. Oktober), 18:00 Uhr, und Dienstag (14. Oktober), 05:00 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in eine Firma für Metallwaren in der Straße “Bövingen” in Much. Dabei wurden verschiedene Metalle und ein Firmenfahrzeug gestohlen.
Nach bisherigen Erkenntnissen drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in die Geschäftsräume ein, indem sie eine Fensterscheibe zerstörten. Danach durchsuchten sie die Firmenhalle nach Diebesgut und entwendeten verschiedene Metalle. Außerdem wurde ein in der Halle abgestellter Ford Transit gestohlen.
Der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände und des Fahrzeugs ist derzeit noch unbekannt.
Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und ermittelt wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.
Die Polizei bittet um Hinweise: Personen, die verdächtige Beobachtungen während des genannten Zeitraums gemacht haben oder Informationen zu der Tat oder den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter 02241 541-3421 bei der Polizei zu melden. (Pa)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 27.061 stieg. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 1.196 im Jahr 2022 und 1.451 im Jahr 2023 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland, mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 im Jahr 2022 auf 1731 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1815 auf 1888, wobei die Mehrheit männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.864 | 6.674 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.617 | 1.731 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.815 | 1.888 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.672 | 1.743 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 143 | 145 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 799 | 826 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Besonders auffällig ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








